Quo vadis SVK

Alles rund um unsere Blauen aus sportlicher Sicht

Re: Quo vadis SVK

Beitragvon blacky » Dienstag, 31.Okt 2017 - 20:27

Nach den Ergebnissen von heute, müssen aus den nächsten zwei Spielen (Mainz II und beim FSV Frankfurt) mindestens vier Punkte her, sonst wird es langsam düster.
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon Blue Tiger » Dienstag, 31.Okt 2017 - 20:54

blacky hat geschrieben:Nach den Ergebnissen von heute, müssen aus den nächsten zwei Spielen (Mainz II und beim FSV Frankfurt) mindestens vier Punkte her, sonst wird es langsam düster.
Auf die Blaue!


So sieht es aus. Mit Kaminski hatten wir letzte Saison nach 16 Spieltagen übrigens 19 Punkte geholt, bei Torverhältnis 0.
"Die Kickers werden noch groß rauskommen. Dann beginnt hier eine neue Ära". ( Jürgen Sundermann, Januar 2008 )
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon Blinky Bill » Dienstag, 31.Okt 2017 - 20:56

Blue Tiger hat geschrieben:
blacky hat geschrieben:Nach den Ergebnissen von heute, müssen aus den nächsten zwei Spielen (Mainz II und beim FSV Frankfurt) mindestens vier Punkte her, sonst wird es langsam düster.
Auf die Blaue!


So sieht es aus. Mit Kaminski hatten wir letzte Saison nach 16 Spieltagen übrigens 19 Punkte geholt, bei Torverhältnis 0.

Kaminski war gar nicht so schlecht, nur die Ansprüche waren noch deutlich höher.
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon Azulblanco » Dienstag, 31.Okt 2017 - 22:16

NullSiebenElf hat geschrieben:
BlueScorpion hat geschrieben:
Blinky Bill hat geschrieben:http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/der-tsv-1860-muenchen-ist-wieder-auf-dem-weg-zum-traditionsverein-15260266.html

Eigentlich fahren die Kickers den Kurs von 1860 schon lange, aber können damit nicht so viele Zuschauer mobilisieren.

60 wird wenn der Jordanier die Rückzahlung fordert abgewickelt


Und Quattrex schenkt den Kickers die Schulden?


Ohne Quattrex wären wir seit Jahren schon in der Oberliga versackt, wahrscheinlich aber längst hoffnungslos in der Verbandsliga. Unsere jetzige "Luxusdiskussion" von heute gäbe es nicht. Insofern ist deine Frage zwar interessante Theorie, bringt uns aber aktuell nicht weiter. Hauptsache wir überleben mitsamt dem Schuldenberg von Quattrex. Nur das zählt. Für mich zählt auch, dass Quattrex offensichtlich uns nicht mit dem Exitus droht. Es geht wohl nicht (nur) um Rendite. Sonst hätten sie ihr Geld anderswo besser angelegt. Die sind doch nicht blöd.
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Re: Quo vadis SVK (Team / alles andere)

Beitragvon Ølli » Dienstag, 31.Okt 2017 - 22:47

Quo vadis SVK?

Erst zum Team: Ich lehn mich mal ein wenig raus, nach Sichtung der Kickers TV - und vieler anderer Berichte der letztehn beiden Spiele: Paco Vaz kann man endlich zumindest mal ernst nehmen (TK´s PKs hab ich echt nicht mehr ertragen, hab mich von der ersten PK an gefragt, wie sich DER sich Respekt verschafft ...egal, es geht jetzt bei der Frage ja um die Zukunft! Also:). Er (Paco) ist geerdet, wenn auch ambitioniert (sollte jeder Trainer sein), nimmt den Druck vom Team und gibt nen klaren Plan vor, der lt. Landeka in Freiburg "endlich auch mal 90 Minuten aufging". Da spürt man das gegenseitige Vertrauen und wie der Wille zurück kommt, sich endlich "weiter (aus)bilden" zu lassen - und eben "Matchpläne ernsthaft einzustudieren und umzusetzen". Was unsere Chancen der letzten beiden Spiele anbelangt macht zumindest mir Mut: Glück müssen wir uns erst erarbeiten, Pech bekommst von alleine geschenkt, erst recht eben wenn Du unten stehst. Was mir gefällt sind die hohe Anzahl unserer Strafraumszenen - und "natürlich", wenn du unten stehst - ist jeder Tor gerade aus dem Abseits - oder Du fängst wie zuvor (Paco hat eben mal drei Tage das Team gehbt) nach 1:2 noch schnell mal zwei zum Schluss und alle Welt regt sich über das schmerzhaft deutliche Endergebnis auf. Aber auch das wird sich geben. Auf den 6ern die junge Abwehr (es ist doch toll das wir nun viele junge Talente aus dem Nachwuchs haben, die ambitioniert und eben "Rohlinge sind" - udn Fehler machen - sonst würden sie woanders kicken) entlasten, einen Torwart der der jungen IV Sicherheit ausstrahlt (auch wenns in der ersten Ballberührung am Samstag noch "seifig" war, passte doch dann so einiges gut zusammen). Die nächsten Ligaspiele, Voraussetzung morgen erstmal "ernsthaft den Pokalspielsieg erkämpfen", bieten dann in den nächsten Wochen allen im team die Möglichkeit einiges zählbares zu ERFIGHTEN und über den Kampf ins Spuiel zu kommen und selbst da wirds mal wieder Pech/Rückschläge geben, aber es werden dann eben auch mal ein paar Dreier dabei sein: http://www.flashscore.de/team/stuttgarter-k/OO6UX0tb/begegnungen/. Und dann geht es in die Winterpause, hoffentlich ne gute Vorbereitung, und entweder kommen ein paar gestandende Jungs aus dem Lazaret zurück oder/und es gibt 1-3 Verstärkungen, da die BG die Langzeitverletzten eh bezahlt - und damit den Etat entlastet. Ich denke weiterhin wir können uns mit diesem Team aus der Abstiegszone herausarbeiten und je schneller, desto langweiliger wirds halt dann für den Rest der Saison, wenns wieder warm und hell wird ihr werdet sehen, wenns bis zum Schluss spannend bleibt, kommen mehr Zuschauer, als wenn du nach oben und unten nix mehr erreichen kannst .-) - wält selbst aus was Euch lieber ist)...

Und dann zum Rest des SVK, also alle hinter und neben dem Team: Sollen sich möglichst zurück- bzw. raushalten (v.a. der Aufsichtsrat und die Geschäftsstelle in der Öffentlichkeit, die Mitgliederversammlung kommt noch schnell genug.) - und unter den so oben beschriebenen ggf. auch eintreffenden Voraussetzungen die gegebene Ruhe für die Ihnen bestimmten Aufgaben verwenden bzw. anliegenden Arbeiten erledigen; bzw. an der strukturellen und tragbaren Grundlage für die Zukunft endlich mal etwas erfolgreiches zu erarbeiten. Also jetzt dem Trainer und Team einfach mal tatsächlich vertrauen und endlich nach einem gescheiten Sportdirektor vor der Winterpause zu suchen (der nicht für sie persönlich der beste ist, sondern für den Trainer, das Team und unseren Verein) - und diesen vor der Winterpause eben auch zu finden bzw. zu kontrahieren. Und dass die Mannschaft nun mehrfach zeigt, dass bei "unterlassener Fanunterstützung" zuletzt die meisten Punkte geholt wurden, bedeutet natürlich nicht, dass sie sich über die Unterstützung von den Rängen nicht freut. Aber da sollte jeder für sich entscheiden, wie er der Mannschaft Mut macht und Unterstützung geben kann und sich von niemanden bevormunden zu lassen.
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon Blinky Bill » Dienstag, 31.Okt 2017 - 23:26

Fußball ist ganz einfach: einfach die Kugel mitleidslos über die Linie donnern und hinten den Laden mit vollem Körpereinsatz sauber halten.
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon NullSiebenElf » Mittwoch, 01.Nov 2017 - 1:04

Azulblanco hat geschrieben:
Ohne Quattrex wären wir seit Jahren schon in der Oberliga versackt, wahrscheinlich aber längst hoffnungslos in der Verbandsliga.


Das ist reine Spekulation. Ich denke nicht, dass es so gekommen wäre. Aber da hat halt jeder seine Meinung. Wir brauchen nicht über ungelegte Eier diskutieren.

Keine Spekulation ist aber, dass der Quattrex-Deal die Kickers mittelfristig genau dort hinführen wird - wenn nicht sogar noch weiter hinunter. Was hätte man also verloren, wenn man sich nicht an Quattrex verkauft hätte?
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon Azulblanco » Mittwoch, 01.Nov 2017 - 1:20

NullSiebenElf hat geschrieben:
Azulblanco hat geschrieben:
Ohne Quattrex wären wir seit Jahren schon in der Oberliga versackt, wahrscheinlich aber längst hoffnungslos in der Verbandsliga.


Das ist reine Spekulation. Ich denke nicht, dass es so gekommen wäre. Aber da hat halt jeder seine Meinung. Wir brauchen nicht über ungelegte Eier diskutieren.

Keine Spekulation ist aber, dass der Quattrex-Deal die Kickers mittelfristig genau dort hinführen wird - wenn nicht sogar noch weiter hinunter. Was hätte man also verloren, wenn man sich nicht an Quattrex verkauft hätte?


Zu deiner Frage eine einfache Antwort: Ohne "Aufrüstung" mit Quattrex-Geld hätten wir den letzten Aufstieg aus der Regionalliga nicht erlebt. Das wurde auch in der damaligen Hauptversammlung unmissverständlich so kommuniziert. Wo, was glaubst du, wären wir alternativ inzwischen? Ich bin kein Prophet,wenn ich behaupte, dass wir die Regionalliga damals ohne Aufstieg nicht länger hätten finanzieren können. Immerhin sind wir im Moment noch da. Kein Ruhmesblatt, aber das kleinere Übel.
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon hoha » Mittwoch, 01.Nov 2017 - 17:17

NullSiebenElf hat geschrieben:
Das ist reine Spekulation. Ich denke nicht, dass es so gekommen wäre. Aber da hat halt jeder seine Meinung. Wir brauchen nicht über ungelegte Eier diskutieren.

Keine Spekulation ist aber, dass der Quattrex-Deal die Kickers mittelfristig genau dort hinführen wird - wenn nicht sogar noch weiter hinunter. Was hätte man also verloren, wenn man sich nicht an Quattrex verkauft hätte?
[/quote]

Das wir ohne Quattrex pleite wären ist keine Spekulation sondern relativ sicher. Spekulation ist, wenn man meint, ohne den Deal wäre es weitergegangen. Außerdem haben wir uns nicht an Quattrex verkauft, sondern haben Geld für gewisse Gegenleistungen erhalten.
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon NullSiebenElf » Donnerstag, 02.Nov 2017 - 1:19

Azulblanco hat geschrieben:Ohne "Aufrüstung" mit Quattrex-Geld hätten wir den letzten Aufstieg aus der Regionalliga nicht erlebt. Das wurde auch in der damaligen Hauptversammlung unmissverständlich so kommuniziert. Wo, was glaubst du, wären wir alternativ inzwischen? Ich bin kein Prophet,wenn ich behaupte, dass wir die Regionalliga damals ohne Aufstieg nicht länger hätten finanzieren können. Immerhin sind wir im Moment noch da. Kein Ruhmesblatt, aber das kleinere Übel.


Wäre es langfristig betrachtet nicht besser gewesen, den Neuanfang - der leider irgendwann automatisch vollzogen werden muss, wenn der Karren gegen die Wand gefahren ist - möglichst früh zu vollziehen und dann ohne sich an Quattrex zu verkaufen? Hätte man dann insbesondere finanziell nicht viel mehr Freiraum? So wie es aussieht, wird die Kickers über kurz oder lang der Abstieg in die Oberliga erwischen. Vielleicht nicht diese Saison, vielleicht nicht nächste, aber dann in drei Jahren. Das Resultat ist rein sportlich betrachtet dann also das gleiche - ob nun mit oder ohne Quattrex. Finanziell aber nicht. Zeitlich sowieso nicht.

Grundproblem der Kickers ist perspektivisch betrachtet seit Jahren, wenn nicht gar seit Jahrzehnten immer das gleiche: Sie werden nicht als Stuttgarter Verein wahrgenommen. Das wurde schon unter ADM völlig versiebt. Dadurch fehlen nicht nur Zuschauer, sondern auch Relevanz. Man sieht ja zum Beispiel, wie stiefmütterlich die Kickers immer wieder im Stuttgarter Rathaus behandelt werden. Man kann es der Stadt und ihren Organen gar nicht verdenken. Von Sponsoren ganz zu schweigen.

Ich verstehe nicht, warum da im Königssträßle seit Jahren kein Umdenken einsetzt. Dafür braucht es wohl solch einen totalen Neuanfang. In dieser Konstellation aber ist es ein Weiterwurschteln mit der alljährlichen Hoffnung auf bessere Zeiten. Das Gegenteil tritt aber ein. Als man aus der 2. Liga abgestiegen ist, war der Wiederaufstieg das Ziel; stattdessen spielte man gegen den Abstieg. Genauso ging es ein paar Jahre eine Etage tiefer weiter. Jetzt spielt man schon in der Regionalliga gegen den Abstieg. Wenn das in dem Rhythmus weitergeht, spielen die Kickers in 20 Jahren in der Bezirksliga - und dann auch da gegen den Abstieg. Irgendwann heißt es, der sofortige Wiederaufstieg in die Bezirksliga ist das Ziel. Auf der anderen Seite wird die finanzielle Situation immer prekärer. Das läuft also auf einen großen Knall hinaus. Warum führt man den nicht kontrolliert herbei und denkt einmal komplett neu?
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon NullSiebenElf » Donnerstag, 02.Nov 2017 - 1:20

hoha hat geschrieben:Außerdem haben wir uns nicht an Quattrex verkauft, sondern haben Geld für gewisse Gegenleistungen erhalten.


Ist nicht genau das die Definition von "etwas verkaufen"?
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon Ford K » Donnerstag, 02.Nov 2017 - 8:57

NullSiebenElf hat geschrieben:Grundproblem der Kickers ist perspektivisch betrachtet seit Jahren, wenn nicht gar seit Jahrzehnten immer das gleiche: Sie werden nicht als Stuttgarter Verein wahrgenommen.


Als was werden sie denn wahrgenommen? Als Degerlocher Dorfverein? Andererseit: Die Kickers hatten in der Vergangenheit trotz allem Fans in ganz Württemberg, wenn nicht sogar in halb Deutschland, es gab sogar mal einen Fanclub in Kleve. Im Fernsehen kommen immer mal wieder Fußball-Highlights aus der Vergangenheit mit Kickers-Beteiligung.

Grundsätzlich schließe ich mich Deiner Analyse aber an. Die Talfahrt der Kickers verläuft seit 1992 achterbahnartig. Der 2. Abstieg aus einer Liga in gewisser Regelmäßigkeit ein Doppelabstieg, so 1992/94 und (zumindest sportlich) auch 2001/03. Jetzt scheint sich das Ganze (2016/18?) erneut zu wiederholen.
Da Paco al Fine? Oder gelingt endlich die Wende?
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon Blinky Bill » Donnerstag, 02.Nov 2017 - 9:10

Die Zeit spielt gegen die Kickers. Das neue Jahrtausend hat Fußball-Großkonzerne in den Städten und Fußball-Mittelständler im ländlichen Bereich hervorgebracht. Die Kickers sind immer noch ein richtiger Verein. Der Weg, den die Kickers gehen, ist der richtige, weil die Menschen noch eine Rolle spielen. Die Zeit ist scheiße. Fußball ist vom Volkssport zum Investitionsobjekt verkommen. Wenn die Menschen mal aufwachen würden, würde die inhaltslose Fußball-Show schnell implodieren.
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon brublue » Donnerstag, 02.Nov 2017 - 11:17

Uns fehlt einfach ein richtig großer Geldgeber, wie früher ADM. Ich könnte mir auch einen wie GAZI ganz gut vorstellen. Investoren sind zwar auch wichtig, aber die wollen halt ihr Geld mit Rendite wieder zurück.
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon kodledd » Donnerstag, 02.Nov 2017 - 13:03

NullSiebenElf hat geschrieben:...
Grundproblem der Kickers ist perspektivisch betrachtet seit Jahren, wenn nicht gar seit Jahrzehnten immer das gleiche: Sie werden nicht als Stuttgarter Verein wahrgenommen. Das wurde schon unter ADM völlig versiebt. Dadurch fehlen nicht nur Zuschauer, sondern auch Relevanz. Man sieht ja zum Beispiel, wie stiefmütterlich die Kickers immer wieder im Stuttgarter Rathaus behandelt werden. Man kann es der Stadt und ihren Organen gar nicht verdenken. Von Sponsoren ganz zu schweigen.

Sie werden nicht richtig wahrgenommen, da geb ich dir recht. Was hätte man unter ADM anders machen können? Ich erinnere mich an den BL-Aufstieg. Man ist mit Cabrios durch Stuttgart gefahren und kaum einen hat es interessiert. Das war fast peinlich. Andererseits gibt es landesweit tatsächlich noch viele Kickers-Fans, die sich mindestens in den Medien für den Verein interessieren. Nur, von denen kommen zu wenig ins Stadion. Man geht nur noch zu Top-Spielen und davon gibt es zu wenig bei den Blauen.

NullSiebenElf hat geschrieben:...
Ich verstehe nicht, warum da im Königssträßle seit Jahren kein Umdenken einsetzt. Dafür braucht es wohl solch einen totalen Neuanfang. In dieser Konstellation aber ist es ein Weiterwurschteln mit der alljährlichen Hoffnung auf bessere Zeiten.

Auch hier die Frage: Umdenken? Wie? Zuerst muss die Mannschaft Erfolge liefern. Das muss nicht unbedingt ein Aufstieg sein. Aber hin und wieder ein Highlight. Mal eine positive Pokalüberraschung, hin und wieder einen Favoriten niederkämpfen.
Dann schien man nach der Rückkehr aus Reutlingen ins neue Stadion auf dem richtigen Weg. Die Zuschauer kamen, Begeisterung war zu sehen. Kickers wurden für kurze Zeit in Stuttgart wahrgenommen. Im Jahr danach ging durch den Misserfolg alles wieder kaputt.
Und dann muss man einfach mal in die anderen Städte schauen. In welcher Stadt können 2 Vereine nebeneinander erfolgreich existieren? München war früher die Ausnahme. Aber Hamburg, Köln, Berlin, Frankfurt... da kämpften die zweiten Vereine um die Existenz. Später hat sich St. Pauli zu einem Kultklub entwickelt und kann zumindest in der 2. Liga mit guten Zuschauerzahlen existieren. Union Berlin ist jetzt ein ähnliches Beispiel.
Wie gesagt: Bei den Kickers schien es in eine ähnliche Richtung zu laufen. Erfolg und ein besonderes Stadion machen aufmerksam. Vor allem war das Stadion ausbaufähig und auch die Umgebung mit einem geplanten kleinen Park. Da hätte man neben Fußball noch was bewegen können. Aber in einem Jahr wurde alles im Keim erstickt. Deshalb war der letzte Abstieg der Schlimmste in der Vereinsgeschichte mit noch nicht absehbaren Folgen.
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon Blinky Bill » Donnerstag, 02.Nov 2017 - 13:17

Wenn man fair sein will, muss man auch zugestehen, dass Glück immer einen wesentlichen Anteil am Erfolg hat. So wie HS es mal sagte: es liegen oft nur kleine Nuancen dazwischen, ob man 1-2 verliert oder 3-2 gewinnt. Es gibt so viele Vereine, denen es geht wie den Kickers: ein oder zwei gute Saisons und dann der freie Fall, der kaum mehr zu stoppen ist: 1. FC Köln, SC Paderborn, Würzburger Kickers. Oft hängt der Erfolg an einzelnen Personen. Das Management kann Rahmenbedingungen schaffen, die zum Erfolg führen, aber Glück ist doch ein sehr wesentlicher Faktor, wenn nicht Geld im Überfluss da ist.
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon Merkle » Donnerstag, 02.Nov 2017 - 14:48

kodledd hat geschrieben:
NullSiebenElf hat geschrieben:...
Grundproblem der Kickers ist perspektivisch betrachtet seit Jahren, wenn nicht gar seit Jahrzehnten immer das gleiche: Sie werden nicht als Stuttgarter Verein wahrgenommen. Das wurde schon unter ADM völlig versiebt. Dadurch fehlen nicht nur Zuschauer, sondern auch Relevanz. Man sieht ja zum Beispiel, wie stiefmütter
tuttgart wahrgenommen. Im Jahr danach ging durch den Misserfolg alles wieder kaputt.
Und dann muss man einfach mal in die anderen Städte schauen. In welcher Stadt können 2 Vereine nebeneinander erfolgreich existieren? München war früher die Ausnahme. Aber Hamburg, Köln, Berlin, Frankfurt... da kämpften die zweiten Vereine um die Existenz. Später hat sich St. Pauli zu einem Kultklub entwickelt und kann zumindest in der 2. Liga mit guten Zuschauerzahlen existieren. Union Berlin ist jetzt ein ähnliches Beispiel.
Wie gesagt: Bei den Kickers schien es in eine ähnliche Richtung zu laufen. Erfolg und ein besonderes Stadion machen aufmerksam. Vor allem war das Stadion ausbaufähig und auch die Umgebung mit einem geplanten kleinen Park. Da hätte man neben Fußball noch was bewegen können. Aber in einem Jahr wurde alles im Keim erstickt. Deshalb war der letzte Abstieg der Schlimmste in der Vereinsgeschichte mit noch nicht absehbaren Folgen.


es fehlt an sporlicher Kompetenz in der Vereinsführung ..und das nicht erst seit gestern..wenn der Sonnenhof in Aspach sich auf Dauer in der 3.liga mit ein paar hundert "Fans " sich jetzt etablliert hat,sagt das schon viel aus..die "Trefferquote" bei Spieler und Trainerverpflichtungen in den letzten 4 Jahren bei den kickers liegt vielleicht bei 20 % ..beim sonnenhof sind es sicher 70-80 % ..und sage keiner,es war halt nie Geld da...
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon jap » Donnerstag, 02.Nov 2017 - 19:04

kodledd hat geschrieben:
NullSiebenElf hat geschrieben:...
Grundproblem der Kickers ist perspektivisch betrachtet seit Jahren, wenn nicht gar seit Jahrzehnten immer das gleiche: Sie werden nicht als Stuttgarter Verein wahrgenommen. Das wurde schon unter ADM völlig versiebt. Dadurch fehlen nicht nur Zuschauer, sondern auch Relevanz. Man sieht ja zum Beispiel, wie stiefmütterlich die Kickers immer wieder im Stuttgarter Rathaus behandelt werden. Man kann es der Stadt und ihren Organen gar nicht verdenken. Von Sponsoren ganz zu schweigen.

Sie werden nicht richtig wahrgenommen, da geb ich dir recht. Was hätte man unter ADM anders machen können? Ich erinnere mich an den BL-Aufstieg. Man ist mit Cabrios durch Stuttgart gefahren und kaum einen hat es interessiert. Das war fast peinlich. Andererseits gibt es landesweit tatsächlich noch viele Kickers-Fans, die sich mindestens in den Medien für den Verein interessieren. Nur, von denen kommen zu wenig ins Stadion. Man geht nur noch zu Top-Spielen und davon gibt es zu wenig bei den Blauen.

NullSiebenElf hat geschrieben:...
Ich verstehe nicht, warum da im Königssträßle seit Jahren kein Umdenken einsetzt. Dafür braucht es wohl solch einen totalen Neuanfang. In dieser Konstellation aber ist es ein Weiterwurschteln mit der alljährlichen Hoffnung auf bessere Zeiten.

Auch hier die Frage: Umdenken? Wie? Zuerst muss die Mannschaft Erfolge liefern. Das muss nicht unbedingt ein Aufstieg sein. Aber hin und wieder ein Highlight. Mal eine positive Pokalüberraschung, hin und wieder einen Favoriten niederkämpfen.
Dann schien man nach der Rückkehr aus Reutlingen ins neue Stadion auf dem richtigen Weg. Die Zuschauer kamen, Begeisterung war zu sehen. Kickers wurden für kurze Zeit in Stuttgart wahrgenommen. Im Jahr danach ging durch den Misserfolg alles wieder kaputt.
Und dann muss man einfach mal in die anderen Städte schauen. In welcher Stadt können 2 Vereine nebeneinander erfolgreich existieren? München war früher die Ausnahme. Aber Hamburg, Köln, Berlin, Frankfurt... da kämpften die zweiten Vereine um die Existenz. Später hat sich St. Pauli zu einem Kultklub entwickelt und kann zumindest in der 2. Liga mit guten Zuschauerzahlen existieren. Union Berlin ist jetzt ein ähnliches Beispiel.
Wie gesagt: Bei den Kickers schien es in eine ähnliche Richtung zu laufen. Erfolg und ein besonderes Stadion machen aufmerksam. Vor allem war das Stadion ausbaufähig und auch die Umgebung mit einem geplanten kleinen Park. Da hätte man neben Fußball noch was bewegen können. Aber in einem Jahr wurde alles im Keim erstickt. Deshalb war der letzte Abstieg der Schlimmste in der Vereinsgeschichte mit noch nicht absehbaren Folgen.


Ich glaube der Blick in andere Städte ist genau der Richtige. Mit Union und St.Pauli hast Du zwei Beispiele genannt, die zeigen, dass man auch in Zeiten des "Modernen Fußball" noch mit Herzblut und Identifikation Erfolg haben kann. Wenn ich mich recht entsinne, hat Joe Bauer mal was Ähnliches angeregt - so im Sinne, dass die Zukunft der Kickers in der Nische läge, bei den Zuschauern, die eben keinen Bock auf den Mercedes-Benz-Arena-Event-Hype haben, sondern die "familiäre" Atmosphäre auf der Waldau zu schätzen wissen - zu der eben auch gehört, dass man die Spieler nach der Partie abklatscht und es (meistens) keine Blocktrennung gibt, man die Stadionwurst und das Bier noch mit Bargeld bezahlt und nicht mit einer speziellen "Fankarte" etc. pp. Das funktioniert wahrscheinlich nur auf deutlich niedrigerem Niveau als in Berlin und Hamburg (schon aufgrund der Größe der Städte), sprich in Liga 3, die zugleich auch das Mindeste sein muss, um sich das dauerhaft auch finanziell leisten zu können.

Bei der Sache gibt es nur einen Haken - Union und St.Pauli haben eine gewisse Fankultur, zu der z.b. auch gehört, dass man seinen Verein unterstützt, auch und gerade in der Not. Diese, ich nenne es mal "Leidensfähigkeit", geht bei uns Vielen völlig ab, leider. Das fängt damit an, dass Leute im Block beim allersten Fehlpass anfangen zu schimpfen wie ein Rohrspatz (in der fucking Regionalliga!) und es endet damit dass die eigenen Spieler online (FB oder hier im Forum) weit unter der Gürtellinie angegangen werden. Und nein, ich sage nicht dass das jetzt das einzige oder das größte Problem der Kickers ist, es ist aber meiner Meinung nach ein wesentlicher Unterschied zu anderen "kleinen" Klubs oder "zweiten" Vereinen in großen Städten. Und es wäre ein wichtiger Punkt, der sich ändern müsste, um eben genau in diese Nische zu stoßen, in der man irgendwann zum "Kultklub" wird - auch wenn ich dieses Wort nicht leiden kann.
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon jox » Donnerstag, 02.Nov 2017 - 19:30

Alles gute Beiträge! Ich verabscheue total diese schreckliche Verkommerzialisierung des Fussballs. Grade deshalb fühle ich mich trotzdem bei den Kickers wohl wenn auch die 4. Liga echt ätzend ist in die wir sooo blöd abgestiegen sind.Aber das Thema Abstieg ist durch! Es gilt jetzt den Karren wieder zum Laufen zu bringen und endlich mal richtige Entscheidungen zu treffen. Glückliches Händchen gehört auch dazu. Klasse halten und hoffen auf bessere Zeiten. Wenn die Blauen erfolgreich spielen haben auch wir ein gewisses Potenzial. Nicht jeder will zu diesen Megaevents in der Buli.
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon NullSiebenElf » Donnerstag, 02.Nov 2017 - 21:23

Ford K hat geschrieben:
NullSiebenElf hat geschrieben:Grundproblem der Kickers ist perspektivisch betrachtet seit Jahren, wenn nicht gar seit Jahrzehnten immer das gleiche: Sie werden nicht als Stuttgarter Verein wahrgenommen.


Als was werden sie denn wahrgenommen? Als Degerlocher Dorfverein?


Nicht als Dorfverein, aber als Degerlocher Verein. Und Degerloch ist leider alles andere als sexy.

Ich verstehe auch nicht diese ewige Betonung von Degerloch. Zum Beispiel wieder beim Homepage-Spielbericht vom Pokal-Sieg in Gaisbach. Überschrift: "Degerlocher erreichen mühevoll das Viertelfinale im Verbandspokal". Weder wurden die Kickers in Degerloch gegründet noch sind sie sonderlich im Stadtteil verankert. Im Gegenteil: Die Anwohner, die sich jedes Heimspiel hinter "Anlieger frei"-Sperren verbarrikadieren, würden sie am liebsten aus Degerloch verbannen. Die Kickers sind wie viele andere Stuttgarter Vereine nur deshalb auf der Waldau gelandet, weil dort - genau wie auf dem Wasen und der Waldebene Ost - der nötige Platz vorhanden war. Keiner dieser Vereine ist aber tatsächlich mit Degerloch verwurzelt. Warum gehen die Kickers nicht viel offensiver mit ihrer Geschichte als Stuttgarter Stadtverein um?
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon NullSiebenElf » Donnerstag, 02.Nov 2017 - 21:32

Blinky Bill hat geschrieben:Die Zeit spielt gegen die Kickers. Das neue Jahrtausend hat Fußball-Großkonzerne in den Städten und Fußball-Mittelständler im ländlichen Bereich hervorgebracht. Die Kickers sind immer noch ein richtiger Verein. Der Weg, den die Kickers gehen, ist der richtige, weil die Menschen noch eine Rolle spielen. Die Zeit ist scheiße. Fußball ist vom Volkssport zum Investitionsobjekt verkommen. Wenn die Menschen mal aufwachen würden, würde die inhaltslose Fußball-Show schnell implodieren.


Nicht bei jedem Verein im Konzert der Großen wird eine inhaltslose Fußball-Show geboten - das muss man mal ganz klar so sagen. Vielen Traditionsvereinen gelingt es sehr wohl, den nötigen Spagat zu schaffen. Und auch die Kickers besitzen die nötigen Gene, um nicht inhaltslos zu werden, sollten sie mal wieder hochkommen. Aber richtig ist: Die Zeit spielt gegen die Kickers. Sie hätten sich schon vor 10 oder gar 20 Jahren ein stärkeres Profil herausarbeiten müssen. Gerade die Zeit um die Fußball-WM 2006, als die Zuschauerzahlen in Deutschland plötzlich explodiert sind (bis heute), war in diesem Bereich eine goldene Epoche. Man sieht es zum Beispiel beim VfB, der da wirklich alles richtig gemacht hat - und jetzt sogar in der 2. Liga alle Zuschauerrekorde geknackt hat.
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon kodledd » Freitag, 03.Nov 2017 - 14:00

NullSiebenElf hat geschrieben:....Sie hätten sich schon vor 10 oder gar 20 Jahren ein stärkeres Profil herausarbeiten müssen. Gerade die Zeit um die Fußball-WM 2006, als die Zuschauerzahlen in Deutschland plötzlich explodiert sind (bis heute), war in diesem Bereich eine goldene Epoche...

Die sind vor allem im Spitzenfußball explodiert, in den unteren Klassen weniger

NullSiebenElf hat geschrieben:... Man sieht es zum Beispiel beim VfB, der da wirklich alles richtig gemacht hat - und jetzt sogar in der 2. Liga alle Zuschauerrekorde geknackt hat.


Die haben als erster Klub in der Stadt schon in der 1. Liga ihren Zuschauerschnitt erhöht. Dass die in der 2. Liga "alle Zuschauerrekorde geknackt" haben, verstehe ich eigentlich auch nicht und widerspricht teilweise auch einigen unserer Forumsbeiträge über die Auswirkungen der Fankultur auf die Zuschauerzahlen. Ich habe mich hin und wieder in anderen Foren umgeschaut. Was da im Abstiegsjahr bei den Roten im Forum stand, war oft unterstes Niveau. Da habe ich gedacht: zu denen geht in der 2. Liga keiner mehr hin. Und dann? Manchmal genügen kleine Entscheidungen, die man gut vermittelt, um eine neue Aufbruchstimmung zu erzeugen. Vielleicht hätte eine Verpflichtung von Wolfgang Wolf so etwas ausgelöst. Manchmal träume ich davon, dass ein Jürgen Klinsmann sich irgendwie bei den Kickers einbringt. Und wenn er sich nur bei seinen Heimaturlauben im Stadion zeigt, oder im Training der Mannschaft auftaucht.
Übrigens: Unser Forum hat sich aus meiner Sicht gegenüber anderen Foren lange Zeit positiv abgehoben. Das hat sich in der letzten Zeit schon verändert. Auch hier darf es gerne wieder aufwärts gehen.
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon Täuber » Freitag, 03.Nov 2017 - 16:41

Der VFB hat nach dem Abstieg die richtigen Personalentscheidungen (Schindelmeiser, Wolf) getroffen, daher ging es auch aufwärts. Bei den Kickers lag man mit den Personalentscheidungen nach dem Abstieg immer daneben. So geht es eben immer weiter bergab. Wenn es in Stuttgart bei einem Verein läuft, dann kommen auch die Zuschauer. Die Kickers hatten in der 3. Liga zum Teil auch bis zu 8000 Zuschauer. Nur wenn man gegen Völklingen zu Hause 1:4 verliert, dann überlegt man sich es 3 mal , ob man sich das antut.
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon stuttgartwizard » Freitag, 03.Nov 2017 - 18:03

Täuber hat geschrieben:Der VFB hat nach dem Abstieg die richtigen Personalentscheidungen (Schindelmeiser, Wolf) getroffen, daher ging es auch aufwärts. Bei den Kickers lag man mit den Personalentscheidungen nach dem Abstieg immer daneben. So geht es eben immer weiter bergab. Wenn es in Stuttgart bei einem Verein läuft, dann kommen auch die Zuschauer. Die Kickers hatten in der 3. Liga zum Teil auch bis zu 8000 Zuschauer. Nur wenn man gegen Völklingen zu Hause 1:4 verliert, dann überlegt man sich es 3 mal , ob man sich das antut.


Seit dem Abstieg ist doch alles FALSCH gelaufen.
Nie hätte meiner Meinung nach Zeyer weiter machen dürfen.
Noch heute kämpft der Verein mit seinen langfristigen Verträgen.
Wenn man dann noch gegen Röchelnde Völklinger unter geht, braucht man sich wegen der Zuschauer nicht wundern.

Bin selbst seit 84 im B-Block doch mit Kind (6) ist sitzen besser, aber wer hat schon gern ein Kind 90 min. auf dem Knie sitzen als Schoßkind. Also 11€ fürs Kind 22€ für Papa, das ist einfach nicht alle 2 Wochen drin.

Daher ist Landesliga angesagt, für 5€ Haupttribüne und man sieht sogar besseren Fußball.

Mir blutet das Herz aber solang dieser Verein nichts ändert, ändert sich meine Einstellung auch nicht.
Es ist schon Schade das man seine Mitgliedschaft kündigt weil der Verein zu starr ist.

Wenn ein Kind mit 1 Monat Mitglied wird und dann den vollen Kinderbeitrag zahlen soll. Versteh ich die Welt nicht. Sorry
da hab ich meine gleich mit gekündigt.

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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon Jochen K. » Freitag, 03.Nov 2017 - 19:19

stuttgartwizard hat geschrieben:Wenn ein Kind mit 1 Monat Mitglied wird und dann den vollen Kinderbeitrag zahlen soll. Versteh ich die Welt nicht. Sorry da hab ich meine gleich mit gekündigt.
Ändert etwas und es kann wieder bergauf gehen

Wolltest du etwa noch was rausbekommen?? :lol:
Also wenn ich meinen Säugling beim Verein anmelde, kommt es mir doch nicht auf ein paar EUR im Jahr an. Da geht es um ein Statement oder frühkindliche Erziehung. :wink: Ich verstehe deine Haltung überhaupt nicht. Vielleicht mal vorher informieren. Aber jetzt hast du ja einen Grund gefunden, um zu kündigen... :roll:
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon stuttgartwizard » Freitag, 03.Nov 2017 - 19:26

Jochen K. hat geschrieben:
stuttgartwizard hat geschrieben:Wenn ein Kind mit 1 Monat Mitglied wird und dann den vollen Kinderbeitrag zahlen soll. Versteh ich die Welt nicht. Sorry da hab ich meine gleich mit gekündigt.
Ändert etwas und es kann wieder bergauf gehen

Wolltest du etwa noch was rausbekommen?? :lol:
Also wenn ich meinen Säugling beim Verein anmelde, kommt es mir doch nicht auf ein paar EUR im Jahr an. Da geht es um ein Statement oder frühkindliche Erziehung. :wink: Ich verstehe deine Haltung überhaupt nicht. Vielleicht mal vorher informieren. Aber jetzt hast du ja einen Grund gefunden, um zu kündigen... :roll:


so ein Müll, habe diesem Verein 34 Jahre Kohle hinterher getragen.
Außer eine Mitgliederversammlung bietet doch dieser Verein nichts mehr.
Ein Statement war das von einem 6 jährigen, wenn er von sich aus zu einem Landesligisten will.
Erziehung hin oder her
Kann ihn ja nicht zwingen diesen Müll anzuschauen, der einem seit 2,5 Jahren geboten wird.

NUR so verliert der Verein sein Publikum und den Nachwuchs den er braucht

Ich meinte der Verein sollte endlich flexibler werden
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon SVK_svk » Freitag, 03.Nov 2017 - 19:47

stuttgartwizard hat geschrieben:
Jochen K. hat geschrieben:
stuttgartwizard hat geschrieben:Wenn ein Kind mit 1 Monat Mitglied wird und dann den vollen Kinderbeitrag zahlen soll. Versteh ich die Welt nicht. Sorry da hab ich meine gleich mit gekündigt.
Ändert etwas und es kann wieder bergauf gehen

Wolltest du etwa noch was rausbekommen?? :lol:
Also wenn ich meinen Säugling beim Verein anmelde, kommt es mir doch nicht auf ein paar EUR im Jahr an. Da geht es um ein Statement oder frühkindliche Erziehung. :wink: Ich verstehe deine Haltung überhaupt nicht. Vielleicht mal vorher informieren. Aber jetzt hast du ja einen Grund gefunden, um zu kündigen... :roll:


so ein Müll, habe diesem Verein 34 Jahre Kohle hinterher getragen.
Außer eine Mitgliederversammlung bietet doch dieser Verein nichts mehr.
Ein Statement war das von einem 6 jährigen, wenn er von sich aus zu einem Landesligisten will.
Erziehung hin oder her
Kann ihn ja nicht zwingen diesen Müll anzuschauen, der einem seit 2,5 Jahren geboten wird.

NUR so verliert der Verein sein Publikum und den Nachwuchs den er braucht

Ich meinte der Verein sollte endlich flexibler werden


In welcher Hinsicht denn flexibler?
DIe Mitgliedsbeiträge sind nach Alter gegliedert ... was willst du denn mehr???

Wenn du (ihr) kein Bock mehr auf die Kickers habt ist das ja dein Ding und in Ordnung. Aber bitte nicht versuchen hier mit so haarsträubenden "Kritikpunkten" das zu rechtfertigen ...

Das Einzige was im Grunde dazu führt, dass es mit dem Verein wieder bergauf geht ist sportlicher Erfolg. Und selbst dann bietet dir der Verein nicht mehr als eine Mitgliederversammlung pro Jahr :wink:
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon NeckarWache » Freitag, 03.Nov 2017 - 20:28

Finde wirklich interessant, was viele hier schreiben. Alles richtig.
Natürlich hilft uns auf Dauer nur eine Finanzspritze.
Allein, woher soll diese kommen?
Sponsoren kannst Du für die RL nicht begeistern und falls doch, nur für kleine Gage.
Ein Gönner wäre ideal. Aber wer sollte die KICKERS für würdig befinden? Mal ehrlich:
-ADM's Kohle hatte uns nicht dauerhaft stabilisiert
-Quattrex Kohle hat uns nicht dauerhaft stabilisiert

In Wahrheit wären wir ohne unseren großzügigen und dabei sehr diskreten Vorstand wohl längst über die Wupper.
Sieht sich jemand die Geschichte der KICKERS an, stellt er rasch fest; es hat alles nix geholfen: Sponsoren, Vermarkter, Gönner, Darlehen. Die KICKERS hatten all dies und mehr: gute Trainer, gute Spieler mit hoher Identifikation, viele treue Fans, gute Stimmung und wohlmeinende Presse. Alles für die Katz!
Inzwischen sind Verein, Sponsoren, Vermarkter, Fans und Spieler desillusioniert.
Inzwischen sind wir auch relativ hoch verschuldet.
Sollte ein Gönner oder Sponsor einen kleinen, feinen Verein suchen, möglichst mit Tradition und guter Fanbasis, findet er sicher attraktivere Kandidaten als unseren aktuellen Scherbenhaufen.

All dies schreibe ich nicht, um Euch (weiter) zu demoralisieren, oder unseren Verein schlecht zu machen. Wir müssen der Realität in's Auge blicken, anstatt hier irgendwelche Träume zu beschwören. Wir müssen kleine Schritte machen -aber die richtigen. Wir müssen kleine Brötchen backen -aber die richtigen. Wir müssen bescheiden im Einkauf agieren -aber sinnvoll. Wir müssen froh um jeden sein, der für den Verein tätig ist -besonders denjenigen, welche dies mit Großzügigkeit verbinden, ohne Forderungen zu stellen. Wir müssen einfach wie Fans eines kleineren, sportlich und finanziell angeschlagenen Vereins denken, fühlen und unsere Ansprüche entsprechend einstellen.
"Wer über sich hinauswachsen will, benötigt eine Leiter,
um beim Abstieg sicheren Trittes auf Normalhöhe zu gelangen.
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon Settembrini » Freitag, 03.Nov 2017 - 21:26

Ich traue mich das in der aktuellen Situation fast nicht zu schreiben. Aber mir schwebt seit einiger Zeit eine Aktion vor 500 x 500. 500 (Einzelpersonen, Stammtische, Freundeskreise etc.) mit einmalig 500,- Euro für die Kickers. Vom Verein kommt als "Gegenleistung" was Symbolisches - ein blaues Band, ein gemeinsames Abendesse, whatever. Geht auch ne Nummer kleiner natürlich, 100x100, oder so. Ist, das weiß ich, so oder so ne ordentliche Portion Kohle, aber der eine oder andere könnte das schon ohne allzu große Verrenkung aufbringen. Ziel: ein wenig zu neuer finanzieller Handlungsfähigkeit beizutragen. Wir haben immer noch, glaube ich, so um die 1800 Mitglieder. Warum die von Vereinsseite nicht mal ansprechen?
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon Azulblanco » Freitag, 03.Nov 2017 - 22:02

NeckarWache hat geschrieben:Sollte ein Gönner oder Sponsor einen kleinen, feinen Verein suchen, möglichst mit Tradition und guter Fanbasis, findet er sicher attraktivere Kandidaten als unseren aktuellen Scherbenhaufen ...


Die suchen sich heute leider eher Vereine ohne Fanbasis, die nicht fein sind, wenig (keine) Tradition haben, und als Werbeträger oft uninteressant, um sich dort ungestört und ohne Erwartungshaltung zu verwirklichen (TSG, Leipzig, Aalen, Heidenheim, Sonnenhof, Elversberg, Steinbach - nur um einige aus unserem direkten Umfeld zu nennen). Was ist also an diesen Klubs attraktiv, um Geld zu investieren?
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon Blinky Bill » Freitag, 03.Nov 2017 - 22:48

Azulblanco hat geschrieben:
NeckarWache hat geschrieben:Sollte ein Gönner oder Sponsor einen kleinen, feinen Verein suchen, möglichst mit Tradition und guter Fanbasis, findet er sicher attraktivere Kandidaten als unseren aktuellen Scherbenhaufen ...


Die suchen sich heute leider eher Vereine ohne Fanbasis, die nicht fein sind, wenig (keine) Tradition haben, und als Werbeträger oft uninteressant, um sich dort ungestört und ohne Erwartungshaltung zu verwirklichen (TSG, Leipzig, Aalen, Heidenheim, Sonnenhof, Elversberg, Steinbach - nur um einige aus unserem direkten Umfeld zu nennen). Was ist also an diesen Klubs attraktiv, um Geld zu investieren?

Das ist doch gerade das Attraktive an diesen Klubs, dass sie keine Geschichte haben. Man fragt sich: "Wo ist das überhaupt und warum spielen die in so einer hohen Liga?" Und schon fällt die ganze Aufmerksamkeit auf den Gönner, der das alles möglich gemacht hat. Ein Gönner von z. B. Greuther Fürth weckt nicht so ein Interesse, weil man denkt, dass sie genug Fans und damit auch genug Einnahmen haben.
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon BlueScorpion » Samstag, 04.Nov 2017 - 17:14

Quo vadis? in die binsen
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon Jules » Samstag, 04.Nov 2017 - 17:26

In Anbetracht der Tabelle und aufgrund der zahlreichen Verletzungen und nun auch noch der Sperren von Mannström und Badiane wird es in den nächsten Spielen unglaublich schwer. Wir müssen uns in die Winterpause retten und bis dahin noch den einen oder anderen Punkt erkämpfen und dann auf die Spiele nach der Winterpause hoffen. Die Situation ist aktuell wirklich schlecht, aber gemeinsam schaffen wir das - auf die Blaue!
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon BlueScorpion » Sonntag, 05.Nov 2017 - 18:13

Jules hat geschrieben:In Anbetracht der Tabelle und aufgrund der zahlreichen Verletzungen und nun auch noch der Sperren von Mannström und Badiane wird es in den nächsten Spielen unglaublich schwer. Wir müssen uns in die Winterpause retten und bis dahin noch den einen oder anderen Punkt erkämpfen und dann auf die Spiele nach der Winterpause hoffen. Die Situation ist aktuell wirklich schlecht, aber gemeinsam schaffen wir das - auf die Blaue!

Das höre ich jetzt das dritte jahr in Folge-irgendwann läuft das fass über.
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon Bluebyte » Sonntag, 05.Nov 2017 - 18:20

BlueScorpion hat geschrieben:
Jules hat geschrieben:In Anbetracht der Tabelle und aufgrund der zahlreichen Verletzungen und nun auch noch der Sperren von Mannström und Badiane wird es in den nächsten Spielen unglaublich schwer. Wir müssen uns in die Winterpause retten und bis dahin noch den einen oder anderen Punkt erkämpfen und dann auf die Spiele nach der Winterpause hoffen. Die Situation ist aktuell wirklich schlecht, aber gemeinsam schaffen wir das - auf die Blaue!

Das höre ich jetzt das dritte jahr in Folge-irgendwann läuft das fass über.

Der blaue Scorpion bringt das Fass ohne Boden zum überlaufen...
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon barneygumble » Sonntag, 05.Nov 2017 - 19:20

So lange ist der Troll doch noch nicht da...
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -

Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -

Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon s-erg42 » Sonntag, 05.Nov 2017 - 19:24

das ist bestimmt seit 1994 immer wieder derselbe troll :mrgreen:
Wer andern eine Bratwurst brät der hat ein Bratwurstbratgerät
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon Azulblanco » Sonntag, 05.Nov 2017 - 21:37

BlueScorpion hat geschrieben:Quo vadis? in die binsen


Du darfst gerne deine Meinung an uns weitergeben. Das ist der Sinn eines Forums. Wir haben sie inzwischen reichlich zur Kenntnis genommen.
Aber durch tägliches, mehrmaliges Wiederholen der gleichen Leier wird deine Aussage weder besser, noch überzeugender. Es langweilt nur noch.
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon Merkle » Montag, 06.Nov 2017 - 12:26

Frage an die Experten , wenn aus der 3.liga niemand "runterkommt" und einer aufsteigt, wieviel steigen dann aus der RL Südwest ab ?
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Re: Quo vadis SVK

Beitragvon Blinky Bill » Montag, 06.Nov 2017 - 13:10

Merkle hat geschrieben:Frage an die Experten , wenn aus der 3.liga niemand "runterkommt" und einer aufsteigt, wieviel steigen dann aus der RL Südwest ab ?

Da die Zielgröße bei achtzehn Mannschaften liegt (ist durch den Aufsteiger in die dritte Liga erfüllt) und vier Mannschaften aus der Oberliga auftsteigen, steigen auch vier Mannschaften ab. Wenn keiner aufsteigt, steigen fünf Mannschaften ab.
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