Blauer des Monats April 2007
- Basti
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Blauer des Monats April 2007
Die meisten Nominierungen erhielten:
- Björn Hinck (sein OL-Team spielt eine überragende Saison, rettet er auch noch die A-Jugend?, sympathischer Kerl, für die Kickers goldwert)
- Manuel Hartmann (weil er immer gut war, konstant starke Leistungen, ein echter Blauer, weil man ihm selbst bei Abschied nicht böse sein kann, Aufgrund seiner Verdienste für die Kickers und als Dankeschön)
- Dirk Eichelbaum (zeigt Fannähe und ist auch auswärts dabei, sympathisches Auftreten beim Fanstammtisch, in Ihm liegen unsere Zukunftshoffnungen)
Nominierungen, die es nicht in die Top 3 geschafft haben
- Sven Sökler ("einer der Besten in letzter Zeit")
- Robin Dutt ("er hat bewiesen, das Schweigen manchmal Gold wert ist", "redet nicht mehr über Freiburg")
- Blaues Blut (bei Grottenkicks im Stadion engagiert und die verzweifelten Bemühungen der BB'95 stimmkräftig unterstützen, guter Support, lustige Truppe)
- Jens Härter (deutlich sicherer geworden in den letzten Spielen, traut sich offensiv mehr)
- B-Jugend (Aufstieg in die Bundesliga)
Laufzeit der Umfrage: 4 Tage
Endet am Mittwoch um 11:10 Uhr
- Björn Hinck (sein OL-Team spielt eine überragende Saison, rettet er auch noch die A-Jugend?, sympathischer Kerl, für die Kickers goldwert)
- Manuel Hartmann (weil er immer gut war, konstant starke Leistungen, ein echter Blauer, weil man ihm selbst bei Abschied nicht böse sein kann, Aufgrund seiner Verdienste für die Kickers und als Dankeschön)
- Dirk Eichelbaum (zeigt Fannähe und ist auch auswärts dabei, sympathisches Auftreten beim Fanstammtisch, in Ihm liegen unsere Zukunftshoffnungen)
Nominierungen, die es nicht in die Top 3 geschafft haben
- Sven Sökler ("einer der Besten in letzter Zeit")
- Robin Dutt ("er hat bewiesen, das Schweigen manchmal Gold wert ist", "redet nicht mehr über Freiburg")
- Blaues Blut (bei Grottenkicks im Stadion engagiert und die verzweifelten Bemühungen der BB'95 stimmkräftig unterstützen, guter Support, lustige Truppe)
- Jens Härter (deutlich sicherer geworden in den letzten Spielen, traut sich offensiv mehr)
- B-Jugend (Aufstieg in die Bundesliga)
Laufzeit der Umfrage: 4 Tage
Endet am Mittwoch um 11:10 Uhr
-
Bluebyte
- Rangrücktritt
- Kickers-Fan
- Beiträge: 283
- Registriert: Montag 26. September 2005, 15:24
Ging mir genauso - habe mich aber diesesmal für Eichelbaum entschieden.Lewan D hat geschrieben:Ich konnte mich auch nicht so entscheiden zwischen Herrn Eichelbaum und Herrn Hinck. Aber schließlich habe ich für Björn Hinck gestimmt.
Ich finde er kommt sehr sympatisch rüber und zeigt absolute Fannähe.
ALLE Menschen sind KLUG;
die einen VORHER -
die anderen NACHHER.
(chinesisches Sprichwort)
- SIR Andrew
- Kickers-Fan
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- Registriert: Mittwoch 20. August 2003, 17:39
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- magendarmvirus
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Björn Hinck: Der Mann im Dauerstress
Im Dauerstress befindet sich derzeit der Kickers-Amateurtrainer Björn Hinck, der im Hauptberuf am Landratsamt Böblingen als gelernter Diplom-Verwaltungswirt für Haushaltsplanung und Finanzkontrolling zuständig ist. Daneben aber nützt er jede freie Minute, um bei den Stuttgarter Kickers das Training der zweiten Mannschaft zu leiten. Zusätzlich muß er sich neuerdings aber auch um die A-Junioren kümmern, da sich das Präsidium von dem zuletzt glücklosen Wolfgang Schneck getrennt und Björn Hinck als Interimstrainer berufen hat. All diese Aufgaben ergeben einen äußerst gedrängten Terminplan, zumal der 30jährige Schwabe auch vor sieben Wochen noch Vater eines Sohnes namens Levin Elias wurde.
Positiver Stress aber ist eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle“, meint Björn Hinck, der viel von Robin Dutt übernommen und gelernt hat. „Björn ist ein tolles Bindeglied zwischen den Profis und dem Nachwuchs. Er versteht die Sprache der Jugendlichen, hat Gespür für Technik und Taktik und ist ein idealer Ansprechpartner im Zulieferbetrieb der Stuttgarter Kickers“, rühmt Amateur-Abteilungsleiter Martin Kurzka die Vorzüge des in jungen Jahren bereits erfolgreichen Trainers. So stehen die Stutgarter Kickers II in der Oberliga Baden-Württemberg so gut da wie schon lange nicht mehr und wenn er jetzt noch die A-Junioren in der Bundesliga halten sollte, dann hätte er fast eine „Mission impossible“ erfüllt.
Wer ist dieser eher ruhige und im Hintergrund arbeitende Björn Hinck? Zunächst spielte er in der Jugend im Zollernalb-Kreis für die Mannschaften FC Rangendingen und FC Hechingen, ehe er in der B-Jugend zum FV Ebingen und dann in der A-Jugend zum TUS Ergenzingen wechselte. Eine weitere Karriere aber war nicht möglich, da sich der jugendliche Fußballer eine schwere Knieverletzung sowie einen Kreuzbandriß zuzog. Schon früh aber reizte Hinck eine Aufgabe als Trainer und nach dem Abitur 1996 betätigte er sich als Jugendtrainer in Ebingen und bei der TSG Tübingen und wurde dann sogar mit erst 21 Jahren Bezirkstrainer. Als er die A-Lizenz erwarb, wurde er dann von den Stuttgarter Kickers vom 1. Juli 2000 an als Trainer der B2-Jugend berufen. Als Co-Trainer wechselte er dann ein Jahr später zur A1-Jugend und erhielt auch dort glänzende Referenzen. Als Co-Trainer von Robin Dutt kam er dann zum Oberliga-Team und wurde schließlich am 1. Dezember 2003 alleinverantwortlicher Trainer, als Robin Dutt seinerseits zu den Profis und in die Regionalliga aufrückte.
Seit diesem Zeitpunkt bewährt sich Björn Hinck als ein einfühlsamer Trainer, der jedoch auch von der engen Zusammenarbeit mit Robin Dutt und Stefan Minkwitz profitierte. „Zwischen diesen Polen konnte ich mich gut entwickeln, zumal ich auch die Unterstützung von Manager Joachim Cast erhielt“, räumt Björn Hinck ein. Der Trainerjob bereitet ihm aber auch deshalb viel Freude, weil er die verschiedensten Typen zusammenschweißen und zu einer Einheit formen muß. Gerade das Hineinführen jugendlicher Kräfte in den Aktivenbereich erfordert dabei viel Fingerspitzengefühl und ein gutes Auge für die Fähigkeiten der einzelnen Spieler. „Für mich ist die Trainertätigkeit aber auch ein toller Kontrast zu meinem Hauptberuf und vielleicht macht es mir auch deshalb soviel Spaß.“
Mal sehen, wo der Weg des Björn Hinck noch hinführt.
Bericht von Guido Dobbratz
stuttgarter-kickers.de
Im Dauerstress befindet sich derzeit der Kickers-Amateurtrainer Björn Hinck, der im Hauptberuf am Landratsamt Böblingen als gelernter Diplom-Verwaltungswirt für Haushaltsplanung und Finanzkontrolling zuständig ist. Daneben aber nützt er jede freie Minute, um bei den Stuttgarter Kickers das Training der zweiten Mannschaft zu leiten. Zusätzlich muß er sich neuerdings aber auch um die A-Junioren kümmern, da sich das Präsidium von dem zuletzt glücklosen Wolfgang Schneck getrennt und Björn Hinck als Interimstrainer berufen hat. All diese Aufgaben ergeben einen äußerst gedrängten Terminplan, zumal der 30jährige Schwabe auch vor sieben Wochen noch Vater eines Sohnes namens Levin Elias wurde.
Positiver Stress aber ist eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle“, meint Björn Hinck, der viel von Robin Dutt übernommen und gelernt hat. „Björn ist ein tolles Bindeglied zwischen den Profis und dem Nachwuchs. Er versteht die Sprache der Jugendlichen, hat Gespür für Technik und Taktik und ist ein idealer Ansprechpartner im Zulieferbetrieb der Stuttgarter Kickers“, rühmt Amateur-Abteilungsleiter Martin Kurzka die Vorzüge des in jungen Jahren bereits erfolgreichen Trainers. So stehen die Stutgarter Kickers II in der Oberliga Baden-Württemberg so gut da wie schon lange nicht mehr und wenn er jetzt noch die A-Junioren in der Bundesliga halten sollte, dann hätte er fast eine „Mission impossible“ erfüllt.
Wer ist dieser eher ruhige und im Hintergrund arbeitende Björn Hinck? Zunächst spielte er in der Jugend im Zollernalb-Kreis für die Mannschaften FC Rangendingen und FC Hechingen, ehe er in der B-Jugend zum FV Ebingen und dann in der A-Jugend zum TUS Ergenzingen wechselte. Eine weitere Karriere aber war nicht möglich, da sich der jugendliche Fußballer eine schwere Knieverletzung sowie einen Kreuzbandriß zuzog. Schon früh aber reizte Hinck eine Aufgabe als Trainer und nach dem Abitur 1996 betätigte er sich als Jugendtrainer in Ebingen und bei der TSG Tübingen und wurde dann sogar mit erst 21 Jahren Bezirkstrainer. Als er die A-Lizenz erwarb, wurde er dann von den Stuttgarter Kickers vom 1. Juli 2000 an als Trainer der B2-Jugend berufen. Als Co-Trainer wechselte er dann ein Jahr später zur A1-Jugend und erhielt auch dort glänzende Referenzen. Als Co-Trainer von Robin Dutt kam er dann zum Oberliga-Team und wurde schließlich am 1. Dezember 2003 alleinverantwortlicher Trainer, als Robin Dutt seinerseits zu den Profis und in die Regionalliga aufrückte.
Seit diesem Zeitpunkt bewährt sich Björn Hinck als ein einfühlsamer Trainer, der jedoch auch von der engen Zusammenarbeit mit Robin Dutt und Stefan Minkwitz profitierte. „Zwischen diesen Polen konnte ich mich gut entwickeln, zumal ich auch die Unterstützung von Manager Joachim Cast erhielt“, räumt Björn Hinck ein. Der Trainerjob bereitet ihm aber auch deshalb viel Freude, weil er die verschiedensten Typen zusammenschweißen und zu einer Einheit formen muß. Gerade das Hineinführen jugendlicher Kräfte in den Aktivenbereich erfordert dabei viel Fingerspitzengefühl und ein gutes Auge für die Fähigkeiten der einzelnen Spieler. „Für mich ist die Trainertätigkeit aber auch ein toller Kontrast zu meinem Hauptberuf und vielleicht macht es mir auch deshalb soviel Spaß.“
Mal sehen, wo der Weg des Björn Hinck noch hinführt.
Bericht von Guido Dobbratz
stuttgarter-kickers.de
