[Kuriose Nachrichten] hier rein damit

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[Kuriose Nachrichten] hier rein damit

Beitragvon gerko » Dienstag, 13.Feb 2007 - 21:06

Mir gefallen solche kuriose Nachrichten wie heute mit dem Fallschirmspringer und dem Tourist und schlage vor, dass wir hier einen extra Thread machen. Vielleicht finden das die Admins und User auch so oder auch nicht. Einfach mal abwarten, wie sich der Thread entwickelt. Ich mach dann mal den Anfang:

Echter Polizist nach Lichthupe an falschen Polizisten geraten

Passau (ddp-bay). Ein etwas ungeduldiger Polizist ist nach dem Betätigen seiner Lichthupe an einen falschen Polizisten geraten. Auf der Überholspur der A 3 im Landkreis Passau war ein Wagen am Dienstag mit lediglich Tempo 40 unterwegs, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Ein auf dem Weg zum Dienst befindlicher Polizist näherte sich dem Fahrzeug von hinten mit seinem Privatauto. Weil der Schleicher weiter stur links blieb, blinkte der Polizist ihn an - «auch aus Sicherheitsgründen», wie die Polizei betonte.

Daraufhin wurde aus dem Fenster des vorausfahrenden Autos, das ähnlich wie ein Streifenwagen lackiert war, eine Anhaltekelle gestreckt. Der Polizist rief Verstärkung herbei und stoppte dann den seltsamen Wagen. Der 39-jährige Fahrer aus Straubing hatte auch noch einen Polizeistern und einen Gewerkschaftsausweis sowie Stablampe, Schlagstock und eine Funkausrüstung an Bord. Er muss nun mit einem Ermittlungsverfahren wegen Amtsanmaßung rechnen.

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Beitragvon gerko » Donnerstag, 22.Feb 2007 - 20:18

Russland: Mann verspielt seine Frau

Moskau - Ein Russe hat beim Pokerspielen seine Frau verloren. Laut Medienberichten ereignete sich das Ganze vor kurzem in Russland. Andrei Karpov hatte bei einem Pokerspiel gegen Sergey Brodov bereits sein ganzes Geld verspielt, so dass ein entscheidendes Spiel stattfinden musste. In diesem setzte er dann seine Ehefrau - und verlor. Sein Gegner forderte den Gewinn ein und die Frau ging mit ihm. Nun ist Brodov mit Karpovs Frau verheiratet und diese sagt, sie sei glücklich.

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Beitragvon gerko » Sonntag, 04.Mär 2007 - 17:16

Paket-Zusteller liefert Leichenteile an falsche Adresse aus
Sonntag 4. März 2007, 11:21 Uhr

Cascade Township/USA (AP) In den USA sind zwei für ein medizinisches Labor bestimmte Pakete mit Leichenteilen versehentlich an einen Privathaushalt ausgeliefert worden. Ein DHL-Zusteller gab die Sendung am Donnerstag bei einem Ehepaar im US-Staat Michigan ab, das glaubte, Teile eines Tisches zu bekommen.

«Mein Mann packte ein Paket auf und sagte: 'Merkwürdig, das sieht aus wie eine Leber'», sagte Ludivine Larmande der Zeitung «Grand Rapid Press. «Er machte das zweite auf, hörte aber gleich auf, als wir ein Ohr sahen.»

Die konservierten Leichenteile aus China, waren nach Angaben der Polizei für die medizinische Forschung bestimmt. «Es war sicher ein Schock für die Leute, diese Dinge zu sehen, aber es bestand kein Gesundheitsrisiko», sagte ein Polizeisprecher am Samstag.

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Beitragvon Ralphonso » Dienstag, 13.Mär 2007 - 13:15

Geht einer mit einem Esel ins Hotelzimmer...

Was wie der Anfang eines alten Witzes tönt, ist tätsächlich passiert: In Irland wurde ein Mann von einem Gericht verurteilt, weil er dabei ertappt wurde, als er einen Esel mit auf sein Zimmer nahm.

Thomas Aloysius McCarney musste sich in der irischen Stadt Galway vor Gericht verantworten - und zwar wegen Grausamkeit gegen Tiere, obszönen Verhaltens und wegen Selbstgefährdung, wie der irische Newsdienst «Galway First» berichtet. In der ursprünglichen Anklage wurde er zudem wegen Zerstörung einer Minibar angeklagt - diese Anklage wurde aber fallengelassen, weil McCarney glaubhaft machen konnte, dass der Esel diesen Schaden verursacht habe.

Der Esel - um dieses Tier drehte sich der bizarre Gerichtsprozess. McCarneys Anwältin machte geltend, dass ihr Klient eine schwere Zeit durchgemacht habe. Seine Frau habe ihn verlassen, und er war sehr einsam: «Mr. McCarney war in Behandlung - ihm wurde gesagt, dass er rausgehen soll um Leute zu treffen, und interessante Dinge unternehmen soll. Diese Anweisung hat ihn am Ende ins City Centre Hotel gebracht, zusammen mit einem Esel». Ausserdem habe McCarney sich mehr und mehr wie eine Figur aus dem Animationsfilm «Shrek» benommen und Sätze wie «Stimmt das etwa nicht, Esel?» vor sich hingemurmelt.

Als die Polizei in das Hotel gerufen wurde, habe sich ihr ein seltsames Bild geboten: Der Esel stand im Zimmer - und «Mr. Shrek», so hatte sich McCarney im Hotel registriert, trug einen Latex-Anzug und Handschellen. Das Gericht habe ihn zu 2'000 Euro Strafe verurteilt - wegen unrechtmässiger Haltung eines Esels. Alle anderen Vorwürfe wurden aus Mangel an Beweisen fallengelassen.
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Beitragvon gerko » Freitag, 16.Mär 2007 - 10:24

Max Mustermann gibt es wirklich

Max Mustermann gibt es wirklich. Im Landkreis Osnabrück, genauer in Quakenbrück,, lebt ein vierjähriger Junge, der tatsächlich Max Mustermann heißt. An die Öffentlichkeit kam das Ganze, nachdem die Ur-Oma des Jungen ein fiktives Zeugnis für einen Max Mustermann in der "Osnabrücker Zeitung" gesehen hatte. Sie rief daraufhin dort an und teilte mit, auf ihren Enkel träfen die Zensuren aber nicht zu. Die Eltern des Jungen erklärten übrigens, sie hätten sich, trotz Mahnungen von Freunden, bewusst für den Namen Max entschieden.


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Beitragvon DirtyToby » Freitag, 16.Mär 2007 - 10:52

Wie bescheurt muss man eigentlich sein?!? Hab allerdings auch schonmal von einem Axel Schweiss gehört, auch nicht unbedingt besser
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Beitragvon Jochen K. » Freitag, 16.Mär 2007 - 11:49

DirtyToby hat geschrieben:Wie bescheurt muss man eigentlich sein?!? Hab allerdings auch schonmal von einem Axel Schweiss gehört, auch nicht unbedingt besser


Ja - bei den Simpsons! :wink:
"Man kann sich eine neue Freundin suchen, aber keinen neuen Verein." - Campino
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Beitragvon Blaues-Botnang » Freitag, 16.Mär 2007 - 12:28

Heutzutage ist es wohl "IN" seinen Kindern namen zu geben die

1. keine normaler Mensch aussprechen kann
2. Nicht zum Nachnamen passen (Jean Pierre Ratschenhuber)
3. dem Kind sämtliche Chancen nehmen ein normales Leben zu führen!

Eltern können schon grausam sein!

:arrow: schaut euch mal in den sogenannten communities die dazu passenden Foren an, echt heftig!

Hier mal ein paar Beispiele:

Prinzjarred, 25

Newbie
Bewertung

111 Beiträge
Antworten Datum: 15.03.07 20:25 Uhr Permalink | Beitrag melden
--------------------------------------------------------------------------------

mein kind wen es mal ein sohn werden sollte möchte ich es john juan camilo nenen und tochter cassandra vaneesa chantal so , ihr fragt euch warum drei namen , klingt einfach besser finde ich grins


BlueEyez85, 22

Rookie
Bewertung

103 Beiträge
Antworten Datum: 15.03.07 19:50 Uhr Permalink | Beitrag melden
--------------------------------------------------------------------------------

Samarra
Novalee
Jonah
Samuel
Eliah
Samy
Phobie
Piper


Schon schlecht seine Kinder nach ner Serie zu benennen, lach!
Blaues-Botnang
 

Beitragvon moehringer » Freitag, 16.Mär 2007 - 12:37

Es ist bemerkenswert, auf welch' merkwürdige Ideen Eltern kommen können, wenn es um einen Vornamen für ihren Nachwuchs geht. Nach Angaben der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) wurden von deutschen Gerichten und Standesämtern folgende Vornamen u.a. abgelehnt:
Agfa, Atomfried, Bierstübl, Grammophon, Lenin, McDonald, Ogino, Omo, Pillula, Schnucki, Schroeder, Sputnik, Störenfried ...

Dagegen wurden allerdings u.a. genehmigt:

Leonardo da Vinci Franz, Pepsi-Carola, Pumuckl, Rapunzel, Rasputin, Timpe, Windsbraut, Winnetou, Blücherine, Gneisenauette, Katzbachine, Napoleon, Solarfried, Waterloo ...



"Die meisten Menschen verbinden mit bestimmten Namen bestimmte Eigenschaften", sagt die Psychoanalytikerin Ingeborg Lachinger-Karger aus Düsseldorf. So denken fast alle Eltern zum Beispiel bei dem Namen Julia an ein liebes Mädchen und bei dem Namen Kevin an ein freches, schlaues und selbstbewusstes Kind. Mit dem Namen verknüpften Eltern auch gewisse Erwartungen und Hoffnungen an ihr Kind - bewusst oder unbewusst und erziehen es oftmals auch entsprechend. Entwickelt sich das Kind aber nicht nach den Vorstellungen der Eltern, hätten diese oft ein Problem damit, so Ingeborg Lachinger-Karger in einem Gespräch mit dem WDR ... ganz zu schweigen von den Problemen, die ausgefallene Vornamen für die Kinder verursachen.


:lol: :lol: :lol:
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Beitragvon Blaues-Botnang » Freitag, 16.Mär 2007 - 12:42

Kevin an ein freches, schlaues und selbstbewusstes Kind

nanüüüüü dr Kevin! Also wenn ich verbinde Namen ja auch immer mit irgendwelchen Leuten die ich kenn!

Was natürlich blöd ist wenn der Name dir gefällt und derjenige mit dem du ihn verbindest die volle kacknase ist!
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Beitragvon EliteSued » Freitag, 16.Mär 2007 - 12:42

da stellt sich einem die frage, was man eher verbieten sollte:
kindern solche namen zu geben oder dass solche eltern überhaupt nachwuchs zeugen..
kickers rauf - bahnhof runter

szene f - ffm
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Beitragvon Blaues Stuttgart » Freitag, 16.Mär 2007 - 12:42

Da heiß ich aber lieber Bierstübl als Katzbachine...



Namen – Nicht alles ist erlaubt

Viele, viele Vornamen

Gefällt dir dein Name? Wenn sich Eltern einen Namen für ihr Kind aussuchen, dürfen sie fast alles nehmen was ihnen so einfällt. Aber eben nur fast. Der Name darf dem Kind nicht schaden. Grenzen gibt es auch bei der Anzahl der Vornamen.

Eine Mutter in Deutschland wollte ihrem Kind die folgenden Vornamen geben:

Chenekwahow, Tecumseh, Migiskau, Kioma, Ernesto, Inti, Prithibi, Pathar, Chajara, Majim, Henriko, Alessandro. Die Gerichte fanden, dass zwölf Vornamen einen "erheblich belästigenden Charakter" für das Kind haben könnten und beschränkten die Zahl der Vornamen auf fünf.

Regeln für Vornamen

"Whiskey" und "Champagner" - wer will schon wie Alkohol heißen.

Eltern wollen ihrem Kind oft einen besonderen Namen geben, einen den nicht jeder hat. Dabei kommen sie manchmal auf komische Ideen. Wenn das Standesamt den Namen nicht anerkennen will, kommt es zum Streit und ein Gericht muss entscheiden. Es gab zum Beispiel mal Eltern, die ihr Kind Champagner oder Whiskey, nennen wollten – aber das wurde ihnen nicht erlaubt.

Ein Gesetz gegen komische Vornamen gibt es in Deutschland nicht. Aber es gibt ein paar Regeln:


* Ein Vorname sollte möglichst eindeutig als Vorname zu erkennen sein. "Müller" oder "Schröder" gehen also nicht.

* Namen von Städten oder Bergen usw. werden als Vornamen meist nicht anerkannt.

* Es sollte möglichst zu erkennen sein, ob es ein Mädchen- oder ein Jungenname ist. Der Vorname "Maria" aber darf zum Beispiel auch einem Jungen, neben dem eigentlichen Jungen-Vornamen, gegeben werden.

Immer wieder wird über Vornamen vor den Gerichten gestritten und immer wieder ändert sich auch die Einschätzung von Richtern. Ob ein Vorname erlaubt wird oder nicht hängt nämlich auch damit zusammen, wie gebräuchlich er ist. Je öfter wir einen Namen hören, etwa im Ausland oder bei Prominenten, desto mehr glauben wir er sei ganz normal. Wir gewöhnen uns daran. Ein Name, der uns heute seltsam vorkommt, kann so im Laufe der Zeit gebräuchlich werden und dann auch in Deutschland erlaubt sein.

Den richtigen Vornamen finden
An einigen Universitäten in Deutschland gibt es sogar Namenberatungen. Auch bei der Gesellschaft für deutsche Sprache können Eltern prüfen lassen, ob ein bestimmter Name als Vorname durchgehen könnte.

Die beliebtesten Vornamen im Jahr 2004
Jungen Mädchen
Maximilian Marie
Alexander Sophie
Paul Maria
Leon Anna, Anne
Lukas Leonie

br-online
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Beitragvon Killerauge » Freitag, 16.Mär 2007 - 12:44

moehringer hat geschrieben: Ingeborg Lachinger-Karger aus Düsseldorf


:lol:

Atomfried find ich geil!
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Beitragvon Blaues-Botnang » Freitag, 16.Mär 2007 - 12:47

Also bei mir werden nur deutsche Namen am Start sein, höchstens evtl. aus dem Norden einer.

Aus dem einfachen Grund: was anderes kann hier eh keiner Aussprechen!
Da kann ich meinem Kind die super ausgefallenen Namen geben aber wenn nachher aus Jaqueline eine Schakeline wird is das schon bitter!
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Beitragvon DirtyToby » Samstag, 17.Mär 2007 - 2:09

Jochen K. hat geschrieben:
DirtyToby hat geschrieben:Wie bescheurt muss man eigentlich sein?!? Hab allerdings auch schonmal von einem Axel Schweiss gehört, auch nicht unbedingt besser


Ja - bei den Simpsons! :wink:

nope, da nicht.
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Beitragvon pupskopf » Samstag, 17.Mär 2007 - 12:32

DirtyToby hat geschrieben:
Jochen K. hat geschrieben:
DirtyToby hat geschrieben:Wie bescheurt muss man eigentlich sein?!? Hab allerdings auch schonmal von einem Axel Schweiss gehört, auch nicht unbedingt besser


Ja - bei den Simpsons! :wink:

nope, da nicht.



doch, doch, bei den scherzanrufen in moe´s taverne... :lol:
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Beitragvon svk-bombenfan06 » Samstag, 17.Mär 2007 - 19:15

Doppel schmerzhafte Behandlung: Mario Gomez erlitt einen Innenbandabriss und Handbruch. Der Nationalstürmer hatte am Samstag bei der Behandlung seiner Knieverletzung vor Schmerzen und Wut offensichtlich auf den Medizinkoffer geschlagen und dabei die Fraktur erlitten. Mittlerweile trägt der Neu-Nationalspieler der Schwaben einen Gips.
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Beitragvon Felix B. » Samstag, 17.Mär 2007 - 21:53

Ne, DER ist blöd... ;)
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Beitragvon svk-bombenfan06 » Samstag, 17.Mär 2007 - 22:01

Felix B. hat geschrieben:Ne, DER ist blöd... ;)

Der Gomez oder Der Verein :?: :wink:

:arrow: Beides
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Beitragvon Jules » Samstag, 17.Mär 2007 - 22:08

gomez ist nun echt der depp vom dienst.
musste lachen als ichs gelesen habe.
hihihi, wie dumm!!!
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Beitragvon gerko » Sonntag, 25.Mär 2007 - 18:14

Kuriose Notlage

Kindlicher Übermut hat einen 28-jährigen Mann in Dortmund in eine kuriose Notlage gebracht. Wie die Polizei mitteilte, versuchte der angetrunkene Mann, sich durch die Babyklappe Zutritt zu den Städtischen Kliniken zu verschaffen. Dabei blieb er in der Klappe stecken und musste von der Polizei herausgezogen werden.

Den Angaben zufolge wartete der Mann seelruhig und Zigarette rauchend auf seine Befreiung. Später gab er an, er habe einen «Spaß» machen und sich durch die Babyklappe schlängeln wollen. Den Mann erwartet nun eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs.

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Beitragvon moehringer » Donnerstag, 31.Mai 2007 - 9:06

ER MOCHTE DEN GERUCH

Fetischist klaut 1500 Paar Mädchen-Sportschuhe!

Mädchen-Turnschuhe machten den Fetischisten an


Milwaukee - Was für ein unglaublicher Fall: Die Polizei im US-Bundesstaat Wisconsin hat 1500 geklaute Paar Mädchen-Sportschuhe bei einem 27-jährigen Mann beschlagnahmt. Der Mann war ein Fetischist!

"Er mochte ihren Geruch", sagte William Graham von der Polizei. Der Schuhfetischist habe Schließfach-Schlüssel in vier Schulen gesammelt, in denen er als Elektriker gearbeitet habe.

Nach Schulschluss ist er in die Schulen eingebrochen und hat dann Sportschuhe aus den Spinden von Mädchen gestohlen.

Den Angaben zufolge kam die Polizei dem Dieb auf die Schliche, nachdem die Überwachungskamera einer Schule ihn gefilmt hatte.

Der Mann war schon einmal wegen Schuhdiebstahls in einer Schule verurteilt worden
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Beitragvon Stefan L. » Donnerstag, 31.Mai 2007 - 22:45

Ich dachte nur Frauen gehen auf Schuhe ab, aber in der heutigen Zeit ist ja alles möglich :roll:
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Beitragvon Stefan L. » Freitag, 01.Jun 2007 - 21:43

VfB II im Gazi-Stadion

Der VfB II steht vor einem Umzug. Zumindest mit Blick auf das letzte Saisonspiel der laufenden Runde 2006/07. Denn die Regionalligapartie des 34. Spieltages zwischen dem VfB II und dem 1. FC Saarbrücken wird nicht im heimischen Robert-Schlienz-Stadion, sondern im Gazi-Stadion auf der Waldau ausgetragen.

Der Anpfiff erfolgt wie vorgesehen am Samstag, 02. Juni, um 14.30 Uhr. Grund der Verlegung sind organisatorische Probleme rund um das am heutigen Abend im Gottlieb-Daimler-Stadion stattfindende Konzert von Herbert Grönemeyer, weshalb nicht die volle Kapazität der ansonsten verfügbaren Parkplätze gegeben wäre und weitere unüberwindbare logistische Probleme bestehen würden.
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Beitragvon Blaues Stuttgart » Sonntag, 03.Jun 2007 - 19:14

Zu schlecht gesungen- Mann bei Karaoke getötet

Weil er beim Karaokesingen nicht den richtigen Ton traf, ist ein Mann auf den Philippinen erschossen worden.

Der 29-jährige Romy Baligula hatte in einer Bar in der Stadt San Mateo sein Lied zur Hälfte gesungen, als ihm der Wachmann Robilito Ortega zurief, er singe falsch, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Als Baligula nicht reagierte, zog der 43-jährige Wachmann seine Pistole und schoss dem Arbeitslosen in die Brust. Der Mann sei auf der Stelle tot gewesen. Der Schütze sei umgehend von einem anwesenden Polizisten festgenommen worden.

In philippinischen Karaokebars kommt es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Der Klassiker „My Way“ von Frank Sinatra wurde in vielen Bars aus dem Programm genommen, weil das Lied - falsch gesungen - als Hauptauslöser für zum Teil tödliche Gewalt ausgemacht wurde.

Süddeutsche
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Beitragvon gerko » Sonntag, 10.Jun 2007 - 22:31

Eule auf Torlatte stoppt Spiel in Helsinki

Eine kuriose Spielunterbrechung hat es am Mittwochabend beim EM-Qualifikationsspiel Finnland gegen Belgien gegeben. Die Partie im altehrwürdigen Olympiastadion von Helsinki musste für sechs Minuten unterbrochen werden, weil sich eine Eule auf das Spielfeld verirrt hatte.

Der gar nicht scheue Vogel machte es sich mitten im Spiel zuerst auf dem Feld bequem und ließ sich anschließend für zirka drei Minuten auf der Torlatte über dem finnischen Goalie nieder. Erst nach dem Abflug des Tieres, das von den 34.000 Zuschauern bejubelt wurde, ließ der britische Schiedsrichter Mike Riley die Partie fortsetzten.

Bild

krone.at
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Beitragvon JackDalton » Samstag, 30.Jun 2007 - 20:29

Tausende Quietsche-Enten nehmen Kurs auf England

29.000 Plastiktiere auf hoher See: Eine Frachterladung Badewannen-Spielzeug treibt seit 15 Jahren mit der Strömung über die Weltmeere. Diesen Sommer erwarten Experten einige der Plastikenten an der englischen Küste - auf glückliche Finder wartet eine Belohnung.

Wenn die gelben Enten, blauen Schildkröten und grünen Frösche aus Plastik sprechen könnten, würden sie Unglaubliches berichten: von dem Sturz ins Wasser vom Containerschiff, der Trennung von den Artgenossen durch Strömungen, vom Eis in Alaska. Von Pazifik und Atlantik, brüllender Hitze und haushohen Wellen. Statt einer von Spiel und Spaß geprägten Existenz in den Baby-Badewannen der USA wartete auf die in China gefertigten "Friendly Floatees" eine 15-jährige Odyssee - die ausdauerndsten Exemplare legten dabei fast 17.000 Meilen (27.000 Kilometer) auf dem Meer zurück, wie die britische "Times" berichtet.

Doch von vorne: Im Januar 1992 verlor ein Frachter aus Hongkong auf seiner Reise nach Tacoma im US-Staat Washington im Ostpazifik einige Container mit insgesamt knapp 29.000 Spielzeugtieren. Die Behälter öffneten sich, und die Plastikobjekte schwammen fortan auf den Weltmeeren dorthin, wo die Strömung sie hintrieb, und verteilten sich in verschiedene Richtungen.

Zwei Drittel der "Floatees" trieben nach Süden, einige Exemplare wurden in Australien, Indonesien und Südamerika gefunden. Etwa 10.000 der Figuren gelangten in nördlicher Richtung durch das Beringmeer in Richtung Alaska, wo einige im Eis festfroren und andere strandeten. Im Jahr 2000, acht Jahre nach dem Unglück, wurden einige Plastikenten im Nordatlantik zwischen Maine und Massachusetts gesichtet. Durch die Firmenaufschrift "Frist Years Inc." waren sie eindeutig zu identifizieren, obwohl Sonne und Meer die Oberfläche gebleicht hatten.

Inzwischen hatte die Planschtier-Armada nicht nur zwei Autoren zu Kinderbüchern inspiriert, sondern auch das Interesse von Meeresforschern geweckt. Durch Entenfunde konnten Wissenschaftler Aufschlüsse über Klimawandel und Meeresströmungen gewinnen. Experten rechnen damit, dass der Kunststoff mindestens 100 Jahre im Meer überstehen wird.

Im Jahr 2003 wurde eine Plastikente auf den Hebriden im Nordwesten Schottlands gefunden, jetzt sagen Ozeanforscher voraus, dass sie diesen Sommer in England, im Süden Irlands oder im Westen Schottlands angespült werden könnten. "Cornwall und der Südwesten Englands werden vermutlich die erste Welle abkriegen", sagte Ozeanforscher Curtis Ebbesmeyer, der sich seit Jahren mit den Reisewegen der "Friendly Floatees" beschäftigt, der englischen "Daily Mail". Wenn die ersten Enten und Frösche an britischen Strände auftauchen, könnte das einen wahren Goldrausch auslösen - der Hersteller hat für jedes gefundene Tier einen Finderlohn von 50 Pfund ausgesetzt.

(spiegel.de)
"Kopfball, abgewehrt - aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen,
Rahn schießt,
Tooooooor, Tooooooor, Toooooor, Toooooor!"
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Beitragvon Tacheles » Dienstag, 03.Jul 2007 - 17:23

Oberliga-Spieler mit berühmtem Namen:
http://www.vfb-oldenburg.de/mannschaft/ ... &perid=408
Werde auch DU Fansponsor der Stuttgarter Kickers !!!!!!!

Informationen gibt es unter 12für11.de
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Beitragvon Tacheles » Donnerstag, 05.Jul 2007 - 17:12

18-Jährige versteigert Jungfräulichkeit online


In England müssen Studenten etwa 13.500 Euro Studiengebühren einplanen. Das ist für die meisten Studierenden eine menge Geld. Für die 18-jährige Carys Copestake ist es zu viel.

Um dennoch ihr Medizinstudium finanzieren zu können kam sie auf eine ungewöhnliche Idee: Sie versteigerte im Internet ihre Jungfräulichkeit für umgerechnet 15.000 Euro.

Auf einer einschlägigen Internetseite, die sonst hauptsächlich von professionellen Prostituierten genutzt wird, annoncierte die junge Britin ihr Angebot unter einem Pseudonym: "Jungfräulichkeit für 10.000 Pfund (15.000 Euro) zu verkaufen".

Laut people.co.uk schreibt sie weiter: "Hey, die Überschrift sagt doch schon alles. Ich bin eine 18-jährige Jungfrau, die Studiengebühren zu zahlen hat, und ich möchte mein erstes Mal hier verkaufen. Ich bin brünett, 75 C, grüne Augen, gut gebaut und gut aussehend."

Ein Journalist der englischen Zeitschrift "The People" ging zum Schein auf das Angebot ein. Ihm schrieb sie, dass sie immer wollte, dass ihr erster sexueller Kontakt etwas Besonderes wird, und sie eigentlich auf den Richtigen warten wollte, berichtet people.co.uk. "Ich bin neugierig auf das andere Geschlecht. Ich will entdecken, und ich will jemanden, der mich lehrt", schreibt sie weiter.
Werde auch DU Fansponsor der Stuttgarter Kickers !!!!!!!

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Beitragvon Blaues Stuttgart » Donnerstag, 05.Jul 2007 - 17:19

Wie finanziert Martin eigentlich sein Studium :roll:
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Beitragvon JJ » Donnerstag, 12.Jul 2007 - 18:06

14-Jährige macht Abitur mit Note 1,0 :shock: :shock:
14-Jährige gehen normalerweise in die achte Klasse. Minu Dietlinde Tizabi aus Pforzheim hat schon das Abitur in der Tasche. Im Interview erklärt das Mädchen seine Zukunftspläne: Erstmal will Minu Medizin studieren.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/abi/ ... 66,00.html
Es sind der Worte genügend gewechselt lasst mich endlich Taten sehen. (Goethe)
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Beitragvon DirtyToby » Donnerstag, 12.Jul 2007 - 20:14

Die logische Konsequenz ist dann wohl der Doktortitel mit 18 :shock:
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Beitragvon JJ » Donnerstag, 12.Jul 2007 - 20:28

DirtyToby hat geschrieben:Die logische Konsequenz ist dann wohl der Doktortitel mit 18 :shock:


Da muss ich irgendwie an den hier denken, kam mal auf ABC:

"Sho Timothy Yano ist ein US-amerikanisches Wunderkind japanischer und koreanischer Abstammung. Sein IQ wird auf ca. 200 geschätzt.

Angeblich spielte er bereits im Alter von 3 Jahren Stücke von Chopin. In einem amerikanischen Standardtest (SAT), den amerikanische Schüler gewöhnlich mit ungefähr sechzehn Jahren machen, erzielte er im Alter von acht Jahren 1500 von 1600 Punkten. Er immatrikulierte sich mit neun Jahren an der Loyola-Universität in Chicago, mit zwölf Jahren graduierte er summa cum laude. Im gleichen Jahr nahm er ein Studium der Humanmedizin an der University of Chicago auf, als jüngster Student in der Geschichte dieser Universität. Nach eigenen Angaben möchte er später als Krebsforscher arbeiten."
Es sind der Worte genügend gewechselt lasst mich endlich Taten sehen. (Goethe)
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Beitragvon pipes » Freitag, 20.Jul 2007 - 13:20

Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
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Beitragvon Bunny » Freitag, 20.Jul 2007 - 16:38

15 Mann sind mir schon auf den leim gegangen :lol: 8)
Nein, natürlich bin ich kein Spammer :wink:
Ab und zu hald...
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Beitragvon barneygumble » Montag, 30.Jul 2007 - 16:00

Unbekannter im Affenkostüm raubt zwei Cheeseburger

Ein Fall von Mundraub beschäftigt die Polizei in Mainz. Dort stahl ein Unbekannter, der ein Affenkostüm trug, zwei Cheeseburger. Er floh zu Fuß.

Mainz - Am Drive-in einer Imbisskette bestellte ein Kunde die beiden Käsebratlinge. Als eine Angestellte die Burger ins Auto reichen wollte, tauchte plötzlich der Unbekannte im Affenkostüm am Autoschalter auf. Er entriss der Angestellten die Cheeseburger und flüchtete mit seiner Beute im Wert von etwa zwei Euro.

Die Fahndung hatte bislang keinen Erfolg. Die Polizei beschrieb die Tat als "affenartig".

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,497265,00.html
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -

Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
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Beitragvon gerko » Freitag, 17.Aug 2007 - 18:14

Eltern nennen ihren Sohn "@"

Ein chinesisches Paar hat ihrem Sprössling den Namen "@" verpasst. Die Verwendung des Kürzels begründeten sie mit der lautlichen Ähnlichkeit des "ätt" und des chinesischen Worts für "Liebe". In Belgien hingegen darf sich ein Kind nun "Rolex" rufen lassen.

Peking - Obwohl die chinesische Schriftsprache zehntausende Zeichen bereithält, werden Namen mit lateinischen Buchstaben und aus der Internetsprache stammende Symbolen immer populärer, wie die Zeitung "The First" heute berichtete. Noch ist allerdings unklar, ob "@" seinen Namen behalten darf.

Der Vize-Vorsitzende der nationalen Sprachenkommission Li Yuming zeigte sich der Zeitung gegenüber grundsätzlich offen für den Einzug vor allem englischer Begriffe in die chinesische Sprache. Vor allem der Siegeszug des Internets habe einen Bedarf für neue Wörter geschaffen. Besonders junge Leute verwendeten im Alltag immer mehr englische Begriffe, auch um ihrem Lebensstil eine westliche Note zu verleihen.

Auch belgische Eltern beweisen reichlich Fantasie bei der Namensgebung ihrer Kinder: Zwar blieben im vergangenen Jahr Emma und Noah die beliebtesten Vornamen für Neugeborene. Auf den Geburtsurkunden erschienen nach Behördenangaben von heute aber auch ausgefallene Namen wie Edelweiss und Mona-Lisa für Mädchen oder Caesar, Rembrandt und Rolex für Jungen.

Bereits im Vorjahr waren Jungennamen wie Babyface-Ralph, Daddy, Deejay, Jesse-James, Jihad, Londen, Madrid, Milano, Napoléon-Flavien, Nasser-Allah oder Rubens aufgetaucht. Mädchen wurden Afghana, Alias, Babylonya, Belgine, Beauvoir, Echo, Etna, If, Jihade, Madonna, Nympha, Odyssée, Oluwadamilola, Orly, Peace, Prada, Sade, Sapho, Shock oder Venus-Hornaëlle genannt.

:roll:

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,500542,00.html
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Beitragvon moehringer » Samstag, 18.Aug 2007 - 12:15

Brasilien zahlt Geschlechtsumwandlungen
Umwandlung als verfassungsmässiges Recht
Brasilianer, die eine Geschlechtsumwandlung wünschen, können die Operation vom staatlichen Gesundheitssystem bezahlen lassen. Dies teilte das Gesundheitsministerium in Brasilia am Freitag mit.

Ein Bundesgericht hatte die Umwandlung zuvor als verfassungsmässiges Recht eingestuft. Der Vorsitzende Richter hatte seine Entscheidung damit begründet, nur durch die staatliche Finanzierung könnten Menschen mit Identitätsproblemen davor bewahrt werden, sich selbst zu verstümmeln.

1000-Dollar-Operation

Eine Geschlechtsumwandlung in Porto Alegre kostet gemäss dem Gesundheitsministerium etwa 1000 Dollar. Die Behörde schätzt, dass rund einer von 10'000 Brasilianern sich darum bemühen könnte. In den Jahren 2000 bis 2007 seien im Land rund 250 solcher Operationen vorgenommen worden.

(sda/godc)
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Beitragvon Blaues Stuttgart » Samstag, 18.Aug 2007 - 13:31

Ach deshalb Martins geplanter Urlaub in Brasilien...
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Beitragvon Felix B. » Samstag, 18.Aug 2007 - 22:19

1000 Dollar? :shock: :shock: Operieren die auf nem Schreibtisch in ner Lagerhalle??
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