Geldstrafen gegen Fussballclubs, Spieler und Trainer
Rauchbomben: 3000 Euro Geldstrafe für Jena
Frankfurt/Main (dpa) - 28.03.2007, 17:13 Uhr
Wegen mangelnder Sicherheit ist Zweitligist FC Carl Zeiss Jena zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt worden. Dies teilte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit.
Vor Beginn des Zweitliga-Spieles der Thüringer gegen den TSV 1860 München am 23. Februar wurde im Münchner Fanblock eine Rauchbombe gezündet. Zehn Minuten nach Spielbeginn wurden zudem eine Rauchbombe und ein Bengalisches Feuer auf die Laufbahn geworfen.
Während der ersten Halbzeit der Zweitliga-Begegnung SpVgg. Unterhaching gegen Jena am 2. März wurden aus dem Gästefanblock bei Eckbällen der Heimmannschaft mehrmals Gegenstände wie Plastikbecher oder Knallkörper auf das Spielfeld geworfen. Daraufhin gab es durch den DFB-Kontrollausschuss wegen unsportlichen Verhaltens und wegen mangelnden Schutzes des Schiedsrichter-Assistenten und des Gegners eine Anklage. Gegen das Urteil des Einzelrichters kann Jena innerhalb von 24 Stunden eine mündliche Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht beantragen.
fussball24.de
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Wegen mangelnder Sicherheit ist Zweitligist FC Carl Zeiss Jena zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt worden. Dies teilte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit.
Vor Beginn des Zweitliga-Spieles der Thüringer gegen den TSV 1860 München am 23. Februar wurde im Münchner Fanblock eine Rauchbombe gezündet. Zehn Minuten nach Spielbeginn wurden zudem eine Rauchbombe und ein Bengalisches Feuer auf die Laufbahn geworfen.
Während der ersten Halbzeit der Zweitliga-Begegnung SpVgg. Unterhaching gegen Jena am 2. März wurden aus dem Gästefanblock bei Eckbällen der Heimmannschaft mehrmals Gegenstände wie Plastikbecher oder Knallkörper auf das Spielfeld geworfen. Daraufhin gab es durch den DFB-Kontrollausschuss wegen unsportlichen Verhaltens und wegen mangelnden Schutzes des Schiedsrichter-Assistenten und des Gegners eine Anklage. Gegen das Urteil des Einzelrichters kann Jena innerhalb von 24 Stunden eine mündliche Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht beantragen.
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saarbrücken soll nun mehr als eine geldstrafe drohen.
wenn man bedenkt, was alles vorgefallen ist => 7x!!! (s.u.), dann ist es echt ein witz, was die bisher für strafen bekommen haben.
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Saarbrücken: Unruhe vor der Partie gegen den Spitzenreiter
FCS droht harte Strafe
In Saarbrücken wartet man gespannt auf einen Brief des DFB-Sportgerichts. Einige Fans hatten beim letzten Heimspiel gegen die Stuttgarter Kickers (3:2) Feuerwerkskörper auf den Platz geworfen und so fast für einen Spielabbruch gesorgt.
Da der FCS seit 5. Juli 2004 wegen solcher Vorfälle zu sieben verschiedenen Geldstrafen zwischen 1000 und 5000 Euro verurteilt wurde, droht jetzt eine harte Strafe. Der DFB hatte bereits angedeutet, dass es bei einer erneuten Wiederholung mit einer Geldstrafe nicht getan sei. Ein Spiel vor leeren Rängen oder auf neutralem Platz wäre die nächsthöhere Stufe.
Der Verein selbst hat alles dafür getan, die Täter ausfindig zu machen. Diese sind der Polizei namentlich bekannt, der FCS hat ein fünfjähriges Stadionverbot ausgesprochen, dass von der Bundesliga bis zur Regionalliga gilt. Außerdem will man die Täter in Regress nehmen.
In Saarbrücken weiß man aber auch, dass dauerhaft nur Ruhe einkehrt, wenn der sportliche Erfolg zurückkommt. Die Lage ist angesichts des Restprogramms kritisch, zumal der FCS jetzt zum Tabellenführer Wehen muss und Spielmacher Mustapha Hadji noch drei Spiele gesperrt ist. Beim 1:2 im Test gegen Siegen setzte Trainer Philippe die A-Junioren Mike Brückerhoff, Sascha Zott, Marc Hümbert und Samir Hadji ein. Da auch Mustapha Hadji auf dem Platz stand, konnte er erstmal gemeinsam mit seinem Sohn in einer Mannschaft spielen.
Thomas Wollscheid
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quelle: kicker.de
wenn man bedenkt, was alles vorgefallen ist => 7x!!! (s.u.), dann ist es echt ein witz, was die bisher für strafen bekommen haben.
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Saarbrücken: Unruhe vor der Partie gegen den Spitzenreiter
FCS droht harte Strafe
In Saarbrücken wartet man gespannt auf einen Brief des DFB-Sportgerichts. Einige Fans hatten beim letzten Heimspiel gegen die Stuttgarter Kickers (3:2) Feuerwerkskörper auf den Platz geworfen und so fast für einen Spielabbruch gesorgt.
Da der FCS seit 5. Juli 2004 wegen solcher Vorfälle zu sieben verschiedenen Geldstrafen zwischen 1000 und 5000 Euro verurteilt wurde, droht jetzt eine harte Strafe. Der DFB hatte bereits angedeutet, dass es bei einer erneuten Wiederholung mit einer Geldstrafe nicht getan sei. Ein Spiel vor leeren Rängen oder auf neutralem Platz wäre die nächsthöhere Stufe.
Der Verein selbst hat alles dafür getan, die Täter ausfindig zu machen. Diese sind der Polizei namentlich bekannt, der FCS hat ein fünfjähriges Stadionverbot ausgesprochen, dass von der Bundesliga bis zur Regionalliga gilt. Außerdem will man die Täter in Regress nehmen.
In Saarbrücken weiß man aber auch, dass dauerhaft nur Ruhe einkehrt, wenn der sportliche Erfolg zurückkommt. Die Lage ist angesichts des Restprogramms kritisch, zumal der FCS jetzt zum Tabellenführer Wehen muss und Spielmacher Mustapha Hadji noch drei Spiele gesperrt ist. Beim 1:2 im Test gegen Siegen setzte Trainer Philippe die A-Junioren Mike Brückerhoff, Sascha Zott, Marc Hümbert und Samir Hadji ein. Da auch Mustapha Hadji auf dem Platz stand, konnte er erstmal gemeinsam mit seinem Sohn in einer Mannschaft spielen.
Thomas Wollscheid
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Energie: Hausverbot für 42 Randalierer
Cottbus (dpa) - 19.04.2007, 16:28 Uhr
Fußball-Bundesligist Energie Cottbus hat für 42 Randalierer ein sofortiges Hausverbot verhängt. Chaoten der Cottbuser Gruppierung «Inferno» hatten beim Oberliga-Spiel des FC Energie Cottbus II beim VfB Auerbach randaliert.
40 vermummte Gewalttäter stürmten das VfB-Stadion, zerstörten ein Transparent, das sich gegen Gewalt und Rassismus wendete, zertrümmerten Werbebanden und attackierten einheimische Fans. «Der FC Energie Cottbus verurteilt jede Form von Gewalt und distanziert sich auch im Namen seiner Fans deutlich von den Gewalttätern», erklärte der Lausitzer Club.
Das Hausverbot gegen alle 42 ermittelten Randalierer gilt für alle Spiele von Mannschaften des FC Energie. Sollten sich Mitglieder des Vereins unter den Tätern befinden, sollen diese aus dem Club ausgeschlossen werden. Zudem will Energie die Deutsche Fußball Liga (DFL) umfangreich über die Vorfälle informieren, um die Verhängung von bundesweiten Stadionverboten für alle ermittelten Täter prüfen zu lassen. In einem gesonderten Schreiben werde sich der FC Energie beim VfB Auerbach entschuldigen, heißt es in der Erklärung weiter.
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Cottbus (dpa) - 19.04.2007, 16:28 Uhr
Fußball-Bundesligist Energie Cottbus hat für 42 Randalierer ein sofortiges Hausverbot verhängt. Chaoten der Cottbuser Gruppierung «Inferno» hatten beim Oberliga-Spiel des FC Energie Cottbus II beim VfB Auerbach randaliert.
40 vermummte Gewalttäter stürmten das VfB-Stadion, zerstörten ein Transparent, das sich gegen Gewalt und Rassismus wendete, zertrümmerten Werbebanden und attackierten einheimische Fans. «Der FC Energie Cottbus verurteilt jede Form von Gewalt und distanziert sich auch im Namen seiner Fans deutlich von den Gewalttätern», erklärte der Lausitzer Club.
Das Hausverbot gegen alle 42 ermittelten Randalierer gilt für alle Spiele von Mannschaften des FC Energie. Sollten sich Mitglieder des Vereins unter den Tätern befinden, sollen diese aus dem Club ausgeschlossen werden. Zudem will Energie die Deutsche Fußball Liga (DFL) umfangreich über die Vorfälle informieren, um die Verhängung von bundesweiten Stadionverboten für alle ermittelten Täter prüfen zu lassen. In einem gesonderten Schreiben werde sich der FC Energie beim VfB Auerbach entschuldigen, heißt es in der Erklärung weiter.
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Hansa Rostock muss 100 000 € zahlen und darf für das nächste Spiel keine Stehplatzkarten verkaufen.
RW Essen muss 30 000 € zahlen.
http://www.dfb.de/index.php?id=500014&t ... Uid]=11060
http://www.kicker.de/fussball/2bundesli ... kel/365118
Grund ist das "kleine Feuer" das am Montag live im DSF übertragen worden ist.
RW Essen muss 30 000 € zahlen.
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Grund ist das "kleine Feuer" das am Montag live im DSF übertragen worden ist.
3000 Euro Geldstrafe für Arminia Bielefeld
Frankfurt/Main (dpa) - 23.05.2007, 10:41 Uhr
Fußball-Bundesligist Arminia Bielefeld ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen mangelnden Schutzes des Schiedsrichter-Assistenten mit einer Geldstrafe in Höhe von 3000 Euro belegt worden.
Damit ahndete das Sportgericht einen Zwischenfall bei der Begegnung zwischen Bielefeld und Hannover 96. Dies teilte der DFB mit. In dem Spiel am 12. Mai (3:1) war Schiedsrichter-Assistent Harald Sather von einem Gegenstand, der aus dem Fanbereich geworfen wurde, am Hinterkopf getroffen worden. Sather konnte seine Tätigkeit ohne Behandlung weiterführen.
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Frankfurt/Main (dpa) - 23.05.2007, 10:41 Uhr
Fußball-Bundesligist Arminia Bielefeld ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen mangelnden Schutzes des Schiedsrichter-Assistenten mit einer Geldstrafe in Höhe von 3000 Euro belegt worden.
Damit ahndete das Sportgericht einen Zwischenfall bei der Begegnung zwischen Bielefeld und Hannover 96. Dies teilte der DFB mit. In dem Spiel am 12. Mai (3:1) war Schiedsrichter-Assistent Harald Sather von einem Gegenstand, der aus dem Fanbereich geworfen wurde, am Hinterkopf getroffen worden. Sather konnte seine Tätigkeit ohne Behandlung weiterführen.
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- SchorleBlauWeiss
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Strafe für Sandhausen wegen unsportlicher Fans
Regionalligist SV Sandhausen ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen eines unsportlichen Verhaltens zu einer Geldstrafe in Höhe von 2000 Euro verurteilt worden. Das Urteil wurde im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss gefällt. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. In der 74. Minute im Spiel gegen den SV Elversberg waren von einigen Anhängern des Gastgebers grob unsportliche Rufe in Richtung des Elversberger Spielers Abdul Iyodo gemacht worden.
http://www.1asport.de/sport/fussball/St ... 0669N.html
Regionalligist SV Sandhausen ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen eines unsportlichen Verhaltens zu einer Geldstrafe in Höhe von 2000 Euro verurteilt worden. Das Urteil wurde im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss gefällt. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. In der 74. Minute im Spiel gegen den SV Elversberg waren von einigen Anhängern des Gastgebers grob unsportliche Rufe in Richtung des Elversberger Spielers Abdul Iyodo gemacht worden.
http://www.1asport.de/sport/fussball/St ... 0669N.html
- McVillager
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Soviel zum Thema bei Rassismus wird hart durchgegriffen. Jetzt ist sind es also "grob unsportliche Rufe". Aha.
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
Die Kickersnews: http://www.kickersnews.de" onclick="window.open(this.href);return false;
Das Kickersarchiv: http://www.kickersarchiv.de" onclick="window.open(this.href);return false;

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Der dunkelhäutige Stürmer Abdul Iyodo vom SV Elversberg hatte sich beim 2:1-Sieg seiner Mannschaft in Sandhausen am 22. September Affenrufe anhören müssen. Diese waren auf Aufnahmen des Saarländischen Rundfunks zu hören. Der Gastgeber-Verein hatte sich dafür entschuldigt. Die Übeltäter sollen Jugendliche gewesen sein.
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Geldstrafe für Babelsberg
Potsdam (dpa) - 12.10.2007, 10:09 Uhr
Fußball-Regionalligist SV Babelsberg 03 ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes(DFB) mit einer Geldstrafe von 1200 Euro belegt worden.
Der Verein wurde wegen eines unzureichenden Ordnungsdienstes im Spiel gegen gegen den FC Rot-Weiß Erfurt und des Abbrennens von Feuerwerkskörpern durch Babelsberg-Fans im Spiel beim 1. FC Union Berlin bestraft.
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Potsdam (dpa) - 12.10.2007, 10:09 Uhr
Fußball-Regionalligist SV Babelsberg 03 ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes(DFB) mit einer Geldstrafe von 1200 Euro belegt worden.
Der Verein wurde wegen eines unzureichenden Ordnungsdienstes im Spiel gegen gegen den FC Rot-Weiß Erfurt und des Abbrennens von Feuerwerkskörpern durch Babelsberg-Fans im Spiel beim 1. FC Union Berlin bestraft.
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Geldstrafe für Union Berlin
Berlin (dpa) - 26.11.2007, 17:16 Uhr
Regionalligist 1. FC Union Berlin wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit einer Geldstrafe von 5500 Euro belegt.
Als Gründe wurden mangelnder Schutz des Gegners, des Schiedsrichters und seiner Assistenten sowie ein nicht ausreichender Ordnungsdienst angegeben. Beim Spiel der Regionalliga Nord zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem SV Babelsberg 03 am 5. September wurden im Babelsberger Fanblock mehrmals Feuerwerkskörper abgebrannt, was zur Verzögerung beim Anpfiff zur zweiten Halbzeit führte. Ferner wurden im Berliner Fanblock beim Spiel Dynamo Dresden gegen Union Berlin am 27. Oktober 2007 mehrmals Leuchtraketen und Böller gezündet.
http://www.fussball24.de/fussball/3/21/ ... ion-berlin
- Martin
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jaja nazi-union mal wieder. wenn da mal nicht wieder utz die finger im spiel hatte ... :wink:gerko hat geschrieben:
Geldstrafe für Union Berlin
Berlin (dpa) - 26.11.2007, 17:16 Uhr
Regionalligist 1. FC Union Berlin wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit einer Geldstrafe von 5500 Euro belegt.
Als Gründe wurden mangelnder Schutz des Gegners, des Schiedsrichters und seiner Assistenten sowie ein nicht ausreichender Ordnungsdienst angegeben. Beim Spiel der Regionalliga Nord zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem SV Babelsberg 03 am 5. September wurden im Babelsberger Fanblock mehrmals Feuerwerkskörper abgebrannt, was zur Verzögerung beim Anpfiff zur zweiten Halbzeit führte. Ferner wurden im Berliner Fanblock beim Spiel Dynamo Dresden gegen Union Berlin am 27. Oktober 2007 mehrmals Leuchtraketen und Böller gezündet.
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JackDalton
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Das nächste Verfahren gegen Babelsberg ist schon im Anmarsch... wegen bengalischen Feuern in der Halbzeitpause beim Spiel gegen Düsseldorf... und Spielverzögerung am Anfang durch massenhaft aufs Feld geworfene Kassenzettelrollen.gerko hat geschrieben:Geldstrafe für Babelsberg
Potsdam (dpa) - 12.10.2007, 10:09 Uhr
Fußball-Regionalligist SV Babelsberg 03 ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes(DFB) mit einer Geldstrafe von 1200 Euro belegt worden.
Der Verein wurde wegen eines unzureichenden Ordnungsdienstes im Spiel gegen gegen den FC Rot-Weiß Erfurt und des Abbrennens von Feuerwerkskörpern durch Babelsberg-Fans im Spiel beim 1. FC Union Berlin bestraft.
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Stimmung im Stadion war aber großartig, und das Spiel auch... (3:0, wann gabs das bei uns das letzte mal?)
"Kopfball, abgewehrt - aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen,
Rahn schießt,
Tooooooor, Tooooooor, Toooooor, Toooooor!"
Rahn schießt,
Tooooooor, Tooooooor, Toooooor, Toooooor!"
Braunschweig muss 2000 € zahlen.
Unter anderem weil der Schiedsrichter von einem Kaugummi getroffen worden ist.
http://www.dfb.de/index.php?id=500014&n ... da6901a1ec
Ich kenne andere Vereine die mussten für einen "Treffer" ein Netz aufbauen.
Unter anderem weil der Schiedsrichter von einem Kaugummi getroffen worden ist.
http://www.dfb.de/index.php?id=500014&n ... da6901a1ec
Ich kenne andere Vereine die mussten für einen "Treffer" ein Netz aufbauen.
Duisburg muss, für das Feuerzeug das Schiedsrichter Wagner getroffen hat, 40 000 € zahlen.
http://www.dfb.de/index.php?id=500014&n ... 98cd1a7234
http://www.dfb.de/index.php?id=500014&n ... 98cd1a7234
-
Bluebyte
"Ein Kaugummi traf Kinhöfer dabei am Oberkörper".Buddy hat geschrieben:Braunschweig muss 2000 € zahlen.
Unter anderem weil der Schiedsrichter von einem Kaugummi getroffen worden ist.
.....
Ich kenne andere Vereine die mussten für einen "Treffer" ein Netz aufbauen.
Aber er hat tapfer die Zähne zusammen gebissen und ist nicht zu Boden gegangen. Ein echter Sportsmann! :wink:
-
moehringer
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- Registriert: Montag 27. Oktober 2003, 18:39
irgendwie zweifele ich schwer daran...dann heisst es also mal wieder eigeninitiative ergreifen, wer hat heut nacht noch nichts vor? :wink:Jules hat geschrieben:und das netz bleibt und bleibt! ob das jemals wieder abkommt?Buddy hat geschrieben:
Ich kenne andere Vereine die mussten für einen "Treffer" ein Netz aufbauen.
- G.Regor
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In Niedersachsen haben sie 3.000 Euro Belohnung ausgesetzt auf den Kerl der den Holzpflock auf die Autobahn geschmissen und damit die Mutter einer Familie getötet hat.
In Duisburg setzen sie 5.000 Euro auf den aus, der ein Feuerzeug geworfen hat.
Dieses Deutschland hat langsam aber sicher echt einen Knall.

In Duisburg setzen sie 5.000 Euro auf den aus, der ein Feuerzeug geworfen hat.
Dieses Deutschland hat langsam aber sicher echt einen Knall.
***Abteilung Ostafrika***
- TEUTONEN WILLY ON TOUR
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hallo thomas g.
ich wette das die jungs es nicht schaffen
bis morgen früh um 8 das netz vor der gegentribüne zu entfernen
mein wetteinsatz
schaffen sie es werde ich gegen 9 nach stuttgart aufbrechen um die blauen anzufeuern
beleg mit fotos und datum
ich wette das die jungs es nicht schaffen
bis morgen früh um 8 das netz vor der gegentribüne zu entfernen
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schaffen sie es werde ich gegen 9 nach stuttgart aufbrechen um die blauen anzufeuern
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zitat schiri beim dorfkick walsdorf-fischbach
wie heißen sie????
geben sie mir den namen von dem mann...ansonsten pfeife
ich das spiel nicht wieder an :-D
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- barneygumble
- Kickers-Fan
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Das ist mal ein Vergleich...G.Regor hat geschrieben:In Niedersachsen haben sie 3.000 Euro Belohnung ausgesetzt auf den Kerl der den Holzpflock auf die Autobahn geschmissen und damit die Mutter einer Familie getötet hat.
In Duisburg setzen sie 5.000 Euro auf den aus, der ein Feuerzeug geworfen hat.
Dieses Deutschland hat langsam aber sicher echt einen Knall.
Äußerst krank unsere Gesellschaft!!!
Das kann man mit geltendem Recht kaum rechtfertigen.
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
- tobi-svk
- Kickers-Fan
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- Registriert: Dienstag 31. Juli 2007, 19:37
- Wohnort: Ostfildern
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Das Urteil im Böller-Skandal von Frankfurt ist gesprochen: Nürnberg muss 50 000 Euro Strafe zahlen für die Kracher und das bengalische Feuer, das „Ultras“ auf den Rasen geworfen hatten.
Der Club kam um Platzsperre und Punktabzug herum – dank Michael A. Roth (72). Die DFB-Richter loben im Urteil den Einsatz des Nürnberg-Bosses, der sich eine Stunde lang vor der Fankurve aufgebaut und Schlimmeres verhindert hatte. Gastgeber Frankfurt wurde mit 25 000 Euro bestraft. Beim nächsten Vorfall drohen in Nürnberg Geisterspiele.
quelle: www.bild.de
Der Club kam um Platzsperre und Punktabzug herum – dank Michael A. Roth (72). Die DFB-Richter loben im Urteil den Einsatz des Nürnberg-Bosses, der sich eine Stunde lang vor der Fankurve aufgebaut und Schlimmeres verhindert hatte. Gastgeber Frankfurt wurde mit 25 000 Euro bestraft. Beim nächsten Vorfall drohen in Nürnberg Geisterspiele.
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-
Blue Chris
Denke des kann hier dazu
Punktabzug für Halle
Dem Oberligisten Hallescher FC wurden am Donnerstagabend vom Sportgericht des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes (NOFV) wegen "unsportlichen Verhaltens" drei Punkte abgezogen. Zudem darf der Spitzenreiter der Süd-Staffel im kommenden Heimspiel gegen Meuselwitz nur maximal 1000 Personen auf die Haupttribüne zulassen. Der Verein kündigte an, in Revision gehen zu wollen.
Während der Oberligapartie ggeen Carl Zeiss Jena II (1:1) am 29. März waren aus dem Fanblock der Hallenser deutlich antisemitische Rufe zu vernehmen.
Verurteilt wurde auch Carl Zeiss Jena. Die Thüringer müssen 500 Euro Geldstrafe bezahlen. Die Vertreter beider Vereine hatten in der Verhandlung auf Freispruch plädiert.
Der Hallesche FC reagierte umgehend und kündigte auf seiner Vereins-Website an, in Berufung gehen zu wollen. außerdem kündigte der Vorstand für den Fall, dass auch in den höheren Instanzen gegen den HFC entschieden wird, seinen Rücktritt an.
Der Hallesche FC führt die Süd-Staffel des NOFV momentan mit 39 Punkten an. Sollte der Rechtsspruch Bestand haben, würden die Anhaltiner aus den Aufstiegsrängen fallen.
Ex-Zweitligist Halle war bereits im Oktober 2006 nach rassistischen Äußerungen einiger seiner Fans gegen den dunkelhäutigen Adebowale Ogungbure (FC Sachsen Leipzig) zu einer Geldstrafe in Höhe von 2000 Euro sowie einem Spiel vor leeren Rängen verurteilt worden.
www.kicker.de
Punktabzug für Halle
Dem Oberligisten Hallescher FC wurden am Donnerstagabend vom Sportgericht des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes (NOFV) wegen "unsportlichen Verhaltens" drei Punkte abgezogen. Zudem darf der Spitzenreiter der Süd-Staffel im kommenden Heimspiel gegen Meuselwitz nur maximal 1000 Personen auf die Haupttribüne zulassen. Der Verein kündigte an, in Revision gehen zu wollen.
Während der Oberligapartie ggeen Carl Zeiss Jena II (1:1) am 29. März waren aus dem Fanblock der Hallenser deutlich antisemitische Rufe zu vernehmen.
Verurteilt wurde auch Carl Zeiss Jena. Die Thüringer müssen 500 Euro Geldstrafe bezahlen. Die Vertreter beider Vereine hatten in der Verhandlung auf Freispruch plädiert.
Der Hallesche FC reagierte umgehend und kündigte auf seiner Vereins-Website an, in Berufung gehen zu wollen. außerdem kündigte der Vorstand für den Fall, dass auch in den höheren Instanzen gegen den HFC entschieden wird, seinen Rücktritt an.
Der Hallesche FC führt die Süd-Staffel des NOFV momentan mit 39 Punkten an. Sollte der Rechtsspruch Bestand haben, würden die Anhaltiner aus den Aufstiegsrängen fallen.
Ex-Zweitligist Halle war bereits im Oktober 2006 nach rassistischen Äußerungen einiger seiner Fans gegen den dunkelhäutigen Adebowale Ogungbure (FC Sachsen Leipzig) zu einer Geldstrafe in Höhe von 2000 Euro sowie einem Spiel vor leeren Rängen verurteilt worden.
www.kicker.de
10 000 Euro Strafe für Energie-Torhüter Tremmel
Cottbus (dpa) - 29.04.2008, 15:27 Uhr
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Gerhard Tremmel vom Bundesligisten Energie Cottbus im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe in Höhe von 10 000 Euro belegt.
Torhüter Tremmel war am vergangenen Samstag nach Abpfiff des Cottbuser Bundesliga-Heimspiels gegen Hansa Rostock (2:1) auf den Zaun vor dem Cottbuser Fanblock geklettert und hatte sich über ein Megafon in Richtung der Fans unsportlich gegenüber anderen Fußball-Vereinen geäußert. Tremmel hat dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig, teilte das Sportgericht mit.
http://www.fussball24.de/fussball/1/7/3 ... er-tremmel
Cottbus (dpa) - 29.04.2008, 15:27 Uhr
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Gerhard Tremmel vom Bundesligisten Energie Cottbus im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe in Höhe von 10 000 Euro belegt.
Torhüter Tremmel war am vergangenen Samstag nach Abpfiff des Cottbuser Bundesliga-Heimspiels gegen Hansa Rostock (2:1) auf den Zaun vor dem Cottbuser Fanblock geklettert und hatte sich über ein Megafon in Richtung der Fans unsportlich gegenüber anderen Fußball-Vereinen geäußert. Tremmel hat dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig, teilte das Sportgericht mit.
http://www.fussball24.de/fussball/1/7/3 ... er-tremmel
- Tacheles
- Kickers-Fan
- Beiträge: 4605
- Registriert: Freitag 8. April 2005, 15:09
- Wohnort: Kickers-Platz
Am Wochenende wurde Essens Güvenisik beim Gastspiel in Magdeburg von einer Glasflasche am Kopf getroffen. Nach Spielende versuchten FCM-Anhänger zudem den Gästeblock zu stürmen.
Bin mal gespannt welche lächerliche Strafe hier ausgesprochen wird.
Bin mal gespannt welche lächerliche Strafe hier ausgesprochen wird.
Werde auch DU Fansponsor der Stuttgarter Kickers !!!!!!!
Informationen gibt es unter 12für11.de
Informationen gibt es unter 12für11.de
Geldstrafen gegen HSV und Cottbus
Hamburg (dpa) - 27.05.2008, 11:55 Uhr
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Hamburger SV mit einer Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro belegt.
In der Bundesliga-Partie am 7. Mai gegen Werder Bremen (0:1) sind aus dem Hamburger Zuschauerblock diverse Gegenstände wie Feuerzeuge auf das Spielfeld geworfen worden. Zudem wurden beim Spiel der Hamburger bei Energie Cottbus (0:2) am 10. Mai eine Rauchbombe und ein bengalisches Feuer gezündet. Dadurch verzögerte sich der Anpfiff der Partie um zwei Minuten. Wegen derselben Delikte wurde gegen Energie Cottbus eine Geldbuße in Höhe von 4000 Euro verhängt. Beide Vereine haben dem Urteil zugestimmt.
fussball24.de
Hamburg (dpa) - 27.05.2008, 11:55 Uhr
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Hamburger SV mit einer Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro belegt.
In der Bundesliga-Partie am 7. Mai gegen Werder Bremen (0:1) sind aus dem Hamburger Zuschauerblock diverse Gegenstände wie Feuerzeuge auf das Spielfeld geworfen worden. Zudem wurden beim Spiel der Hamburger bei Energie Cottbus (0:2) am 10. Mai eine Rauchbombe und ein bengalisches Feuer gezündet. Dadurch verzögerte sich der Anpfiff der Partie um zwei Minuten. Wegen derselben Delikte wurde gegen Energie Cottbus eine Geldbuße in Höhe von 4000 Euro verhängt. Beide Vereine haben dem Urteil zugestimmt.
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Sportgericht verhängt Geldstrafe gegen Hannover 96
Frankfurt/Main (dpa) - Fußball-Bundesligist Hannover 96 muss nach einem Urteil des Sportgerichts des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen der Vorkommnisse im DFB-Pokalspiel am 9. August beim Halleschen FC eine Geldstrafe von 5000 Euro zahlen.
Das Sportgericht sah fortgesetztes unsportliches Verhalten als erwiesen an. Die Partie musste in der 80. Minute für knapp zehn Minuten unterbrochen werden, nachdem mehrere Hallenser Zuschauer über einen Zaun geklettert und auf Hannoveraner Zuschauer zugestürmt waren. Zudem warfen beide Gruppen Gegenstände wie Stangen, Sitzschalen und Leuchtkörper. Hannover habe dem Urteil zugestimmt, teilte der DFB mit.
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/85141
Frankfurt/Main (dpa) - Fußball-Bundesligist Hannover 96 muss nach einem Urteil des Sportgerichts des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen der Vorkommnisse im DFB-Pokalspiel am 9. August beim Halleschen FC eine Geldstrafe von 5000 Euro zahlen.
Das Sportgericht sah fortgesetztes unsportliches Verhalten als erwiesen an. Die Partie musste in der 80. Minute für knapp zehn Minuten unterbrochen werden, nachdem mehrere Hallenser Zuschauer über einen Zaun geklettert und auf Hannoveraner Zuschauer zugestürmt waren. Zudem warfen beide Gruppen Gegenstände wie Stangen, Sitzschalen und Leuchtkörper. Hannover habe dem Urteil zugestimmt, teilte der DFB mit.
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Trainer Karsten Baumann von Rot-Weiß Erfurt muss für seinen "Platzverweis" gegen die Kickers eine Geldstrafe in Höhe von 800 Euro zahlen.
http://www.dfb.de/index.php?id=500014&n ... f0bb848a09
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http://www.dfb.de/index.php?id=500014&n ... 032c577f99... Der FC Carl Zeiss Jena muss sein nächstes Heimspiel in der 3. Liga unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit austragen und zusätzlich 4000 Euro Geldstrafe zahlen. ...
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Auch mit sogenannten Geisterspielen haben wir Erfahrung!
Apropro Strafen. Bin mal gespannt, welche Strafe der DFB sich für uns wieder ausdenkt...
Becherwerfer aus dem F Block beim Spiel gegen die Lampen
Rauchbombe
Kurzzeitige Spielunterbrechung von 2min
Fazit:8.000- 10.000 Euro dürften in etwa zusammen kommen 
Apropro Strafen. Bin mal gespannt, welche Strafe der DFB sich für uns wieder ausdenkt...
ABSTIMMEN FÜR DIE STUTTGARTER KICKERS!

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- svk4ever
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Das Urteil steht inzwischen fest. Ein Spieler wurde für 12 Monate gesperrt und erhält eine Geldstrafe in Höhe von 300€. Dem TSV Schönau werden in der laufenden Sasion 9 Punkte abgezogen + Geldstrafe 1.500€. Der Rest der Spieler wurde freigesprochen.Spieler verprügeln Schiedsrichter - Verband sagt Spiele ab
In Mannheim sind Spieler über einen 23 Jahre alten Schiedsrichter hergefallen, nachdem der einem Akteur die Rote Karte gezeigt hatte. Die Polizei ermittelt, der Verband sagte alle Partien am kommenden Wochenende ab.
Mannheim - Ein Fußball-Schiedsrichter ist in Mannheim während einer Partie von mehreren Spielern zusammengeschlagen worden. Der 23 Jahre alte Unparteiische habe Prellungen und Blutergüsse erlitten, bestätigte die Polizei. Es werde gegen zwei 29 und 33 Jahre alte Spieler des TSV Schönau wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Das Spiel gegen den Phönix Mannheim musste abgebrochen werden. "Um Ruhe hereinzubekommen, haben wir eine Polizei-Mannschaft ins Feld geschickt", kommentierte ein Sprecher den Einsatz von zwölf Beamten.
Der Badische Fußballverband (BFV) zeigte sich entsetzt über den Vorfall. In Abstimmung mit dem Fußballkreis Mannheim sagte er den kompletten Spielbetrieb der Herren am kommenden Wochenende ab. Es werde von der Kreisliga abwärts über die A-, B- und C-Klasse bis zu den Privat-Mannschaften kein Spiel geben. "Wir wollen damit den Aktiven, egal ob Spieler, Trainer, Vereinsfunktionär oder Zuschauer, eine Denkpause verschaffen", hieß es. Die Verantwortlichen sollten sich darüber Gedanken machen, "ob der Fußball in dieser Form weiter auf übelste Art und Weise in den Schmutz gezogen" werden solle.
Angriffe auf Schiedsrichter gebe es immer wieder. "Aber dass dann alle über ihn herfallen - so etwas habe ich noch nicht erlebt", sagte BFV-Geschäftsführer Siegfried Müller. Nach einer Roten Karte gegen einen TSV-Spieler sei es zu "regelrechten Jagdszenen" gekommen, hieß es in einer Mitteilung des Verbandes. "Das Maß ist jetzt mehr als voll", meinte Verbands-Präsident Ronny Zimmermann. (jvo/dpa)
http://www.tagesspiegel.de/sport/Fussba ... 33,2647493
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Überlinger
Die Sperre ist wohl eher eine lachhafte Strafe. Habe es selbst schonmal als Spieler miterlebt, dass der Schiedsrichter nach einer roten Karte umgeschuckt und dann getreten wurde. Der betreffende Spieler wurde für 3 Jahre gesperrt. Das Spiel wurde nach dem Abbruch mit 0:3 gewertet und der Verein musste 150 Euro zahlen.svk4ever hat geschrieben:...Das Urteil steht inzwischen fest. Ein Spieler wurde für 12 Monate gesperrt und erhält eine Geldstrafe in Höhe von 300€. Dem TSV Schönau werden in der laufenden Sasion 9 Punkte abgezogen + Geldstrafe 1.500€. Der Rest der Spieler wurde freigesprochen.
9 Punkte Abzug ist doch echt ne Sauerei vom Verband, was kann denn der Verein und die Mannschaft dafür wenn einzelne sich nicht benehmen können. Aber die Strafe viel nur so hoch aus weil die Sache überregional in die Öffentlichkeit kam.
Teilausschluss der Öffentlichkeit und Geldstrafe für Dresden
http://www.dfb.de/index.php?id=500014&n ... 6775df2a74
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