Zeitungsbericht zu Pressekonferenz

Alles rund um unsere Blauen aus sportlicher Sicht
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McVillager
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Zeitungsbericht zu Pressekonferenz

Beitrag von McVillager »

Kickers: Kein Geld von den Banken, Loch im Etat
Der tägliche Kampf ums Überleben

Stuttgart - Sportlich steht Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers auf einem Abstiegsplatz, finanziell steht der Club mit dem Rücken zur Wand. Es geht ums nackte Überleben.

VON GUNTER BARNER

Hans Kullen hat schon entspannter gewirkt. Er kreuzt unruhig die Beine, rückt näher an den Tisch, sein Teint wechselt zwischen Blass und Rot. Kickers-Präsident zu sein, ist eine Fron in diesen Tagen. Die Mannschaft überwintert auf dem drittletzten Platz der Tabelle und die Kasse ist - wie Tucholsky sagen würde - ein Nichts mit einem Rand drumrum. "Ich bin ein Kämpfer'', sagt Hans Kullen. Das muss er wohl auch sein.

Die Kickers haben kein Geld, das war schon immer so. Neu ist, dass es immer weniger Sportsfreunde gibt, die bereit sind, diesen Umstand zu beheben. Es ist eben viel passiert in den letzten Jahren. Die Kickers rutschten immer tiefer in die roten Zahlen, im Etat 2002/2003 klaffte ein Loch von 820 000 Euro, Kredite drohten den Club zu erdrücken. Der ADM-Sportpark wurde in der Not an die Stadt Stuttgart verkauft, Ex-Präsident Axel Dünnwald-Metzler half nochmals mit 600 000 Euro aus, es herrschte wieder Ruhe an der Banken-Front.

Im Sommer wählte die Mitgliederversammlung einen neuen Aufsichtsrat, und der kürte den neuen Präsidenten: Hans Kullen. "Ich bin davon ausgegangen, dass ich einen ausgeglichenen Haushalt übernehme'', sagt der Kickers-Chef heute und macht ein betroffenes Gesicht. Natürlich hatte er sich die Zahlen vorlegen lassen, und das Testat aus dem Büro eines Wirtschaftsprüfers ging für die Saison 2003/2004 von einem Minus in Höhe von 41 000 Euro aus. Das bringt einen cleveren Kaufmann nicht um den Schlaf. Doch als das für die Finanzen zuständige neue Vorstandsmitglied Siegfried Jahnke - misstrauisch geworden - die Zahlen prüfen ließ, stellte sich heraus: Das blauäugig gerechnete Gutachten war das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben stand. Eduardo Garcia, der Hauptsponsor (Gazi), der in der Saison zuvor mit einem Darlehen von 350 000 Euro ausgeholfen hatte, forderte nach seinem Rückzug aus dem Präsidium über Nacht sein Geld zurück. Das Darlehen war vertraglich nicht befristet, er ließ es mit seinen Sponsorleistungen verrechnen. Überdies stellte sich heraus, dass die Personalkosten im Etat zu niedrig angesetzt waren. In der Kasse klaffte binnen kurzem ein Loch von 786 000 Euro - jetzt droht wieder die Pleite. Die Blauen leben von der Hand in den Mund, die Banken geben keinen Cent, die akute Gefahr einer Insolvenz begleitet die täglich Arbeit.

Wenn nicht alles täuscht, hat nun auch Hans Kullen eine sechsstellige Summe beigesteuert - mit dem einzigen Ziel, den Gang zum Insolvenzrichter zu verhindern. Die Spieler stimmten Gehaltskürzungen von rund 15 Prozent zu, die Verträge von Ivan und Zdenko Juric wurden aufgelöst, mit zwei weiteren Spielern ist man im Gespräch, Geschäftsführer Erdin wurde gekündigt, Patrick Milchraum soll verkauft werden. "Trotzdem'', seufzt Siegfried Jahnke, "rechne ich bis Saisonende mit einem Minus von 400 000 Euro.'' Mit einer Reihe von Marketingmaßnahmen will Hans Kullen das neuerliche Loch im Budget stopfen. Helfen soll ihm dabei das neue Präsidiumsmitglied Bernd Klingler, ein Marketingfachmann. Die Aktion "Mitglied auf Lebenszeit'' zum Beispiel - angelehnt am Gründungsdatum der Blauen vor 104 Jahren - kostet 1899 Euro. "Wenn 500 Fans mitmachen'', sagt Kullen, "haben wir das Gröbste überstanden.'' Bis auf Weiteres.

http://www.leonberger-kreiszeitung.de/d ... 003+Kullen
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McVillager
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Beitrag von McVillager »

Alter Kruscht, ungewisse Zukunft
Wie die Stuttgarter Kickers versuchen, nach der Ära Dünnwald-Metzler die Finanzen zu stemmen
Stuttgart - "Wir haben kein Geld mehr", sagte Siegfried Jahnke. Der Schatzmeister der Stuttgarter Kickers verkündete aber gleichzeitig, dass der Fußball-Regionalligist die drohende Insolvenz abgewendet habe. In einem Pressegespräch zum Thema "100 Tage Präsidium und Aufsichtsrat" versuchte die neue Führungscrew, Licht ins finanzielle Chaos zu bringen - und rechnete indirekt mit den Vorgängern ab.

Von Sigor Paesler

Dass das neue Präsidium um Hans Kullen gestern nicht 100, sondern bereits 148 Tage im Amt war, ist nur ein Schönheitsfehler. Weitaus gröbere Schnitzer wurden in der Vergangenheit zuhauf gemacht. Die neue Führung bemühte sich, die Verantwortung dafür in die Zeit vor ihrem Amtsantritt zu schieben und sich selbst als finanziellen Aufräumtrupp darzustellen. "Wir sind angetreten unter dem Grundsatz eines so gut wie ausgeglichenen Haushaltes, das war aber nicht der Fall", fasste Kullen zusammen.

Jahnke, seit vielen Jahren Steuerberater der "Blauen" und seit Juli Präsidiumsmitglied, nannte die Zahlen. Statt der erwarteten Unterdeckung von 41 000 Euro weise der Etat der laufenden Saison eine Lücke von 436 000 Euro auf. Dieser gewaltige Unterschied sei auf die falsche Kalkulation der Personalkosten und der Sponsoreneinnahmen zurückzuführen. Dazu kam, dass Hauptsponsor Eduardo Garcia mit seinem Austritt aus dem Präsidium Ende Juni ein Darlehen in Höhe von 350 000 Euro zurückverlangte. Die Summe wurde mit der Sponsorenleistung der folgenden Spielzeit verrechnet. Jahnke: "Wir hatten das Geld fest eingeplant." Diese Vorgehensweise ist zwar unüblich, eine jederzeit mögliche Rückzahlung hatte sich der Gazi-Chef jedoch im Darlehensvertrag festschreiben lassen. Der Aufsichtsratsvoritzende Hans-Jürgen Wetzel, als einziger der alten Führungsriege noch im Amt, verteidigte die Unterzeichnung eines solchen Vertrages: "Wir haben das Geld gebraucht, sonst wären die Lichter ausgegangen. Erst der zweite Gedanke führte dahin, wie man da wieder herauskommt."



Ex-Präsidiumsmitglied wehrt sich
Nikolaus Schleicher, im alten Präsidium für Finanzen zuständig, will von falschen Zahlen nichts wissen: "Es handelte sich nicht um einen verabschiedeten Etat, sondern um einen Entwurf, den wir mit besten Wissen und Gewissen aufgrund der vorliegenden Daten erstellt haben. Die Zahlen waren dem Büro Jahnke bekannt." Den Etat selbst habe das neue Präsidium erstellt.

So oder so, insgesamt fehlten 786 000 Euro in der Kasse. Das hätte dem Verein fast das Genick gebrochen, im Oktober schien die Insolvenz fast schon sicher. Dass es nicht so weit kam, lag daran, dass drei Gönner einsprangen - alle drei wollen allerdings nicht genannt werden. Zudem regierte bei den "Blauen" der Rotstift. Manager Kahraman Erdin wurde entlassen. Die Spieler mussten während der laufenden Saison Gehaltseinbußen von zehn bis 15 Prozent hinnehmen. Ivan, Zdenko Juric und zwei weitere Kicker müssen den Club in der Winterpause verlassen. Trainer Robin Dutt muss den Klassenverbleib also mit einem verkleinerten Kader schaffen. Doch er nimmt es gelassen: "Jeder Spieler, der bei uns auf der Bank sitzt, ist aus der zweiten Mannschaft zu ersetzen."

Zum Jahresende haben die Kickers offenbar abgesehen von einem Privatdarlehen von Ex-Präsident Axel Dünnwald-Metzler keine Verbindlichkeiten mehr. Doch es sind weitere Kraftakte nötig. "Bisher haben wir uns nur mit dem alten Kruscht herumgeplagt", sagte Jahnke. Über die Saison 2004/2005 haben sich die Verantwortlichen noch keine Gedanken gemacht. Und für den Rest der laufenden Runde fehlen noch 400 000 Euro. Einer der Gönner, möglicherweise Kullen selbst, will die Liquidität jedoch sichern. Zudem soll eine neue Marketing-Offensive Geld in die Kasse spülen.



Nicht gründlich genug informiert
Kullen und seine Kollegen müssen sich freilich den Vorwurf gefallen lassen, sich nicht gründlich genug über die finanzielle Situation informiert zu haben. "Ich habe mich bei Dünnwald-Metzler erkundigt und ihm geglaubt, er wiederum hat seinen Leuten vertraut", sagt Kullen. Zudem sei der Etatentwurf von einem Wirtschaftsprüfer abgesegnet gewesen. Der jedoch hatte sich offenbar kräftig verrechnet.

Es wird immer deutlicher, wie in Degerloch in den vergangenen Jahren gewirtschaftet wurde. "Was die Finanzen betrifft, waren die Kickers 23 Jahre lang eine Ein-Mann-Show. Dünnwald-Metzler hat alles ausgeglichen", sagte Jahnke. Gleichzeitig nahm er den kranken Ex-Präsidenten in Schutz: "Er war in gutem Glauben, ein bestelltes Haus zu hinterlassen." Statt dessen stand die Hütte kurz vor dem Einbruch.

http://www.esslinger-zeitung.de/lokal/l ... l22480.cfm
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Blaufieber
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Beitrag von Blaufieber »

In der StZ steht noch etwas von einer eventuellen Trennung von Strambace und Obinna.

Wenn man im Etat schon die Personalkosten zu niedrig ansetzt - und nichts ist leichter anzusetzen! - dann sieht man mal, welch Amateure hier am Werk sind.

Für mich steht fest: nach dieser Saison ist Schluss.
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Jürgen K.
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Beitrag von Jürgen K. »

Blaufieber hat geschrieben:In der StZ steht noch etwas von einer eventuellen Trennung von Strambace und Obinna.

Wenn man im Etat schon die Personalkosten zu niedrig ansetzt - und nichts ist leichter anzusetzen! - dann sieht man mal, welch Amateure hier am Werk sind.

Für mich steht fest: nach dieser Saison ist Schluss.
Sie haben halt nicht mit sovielen Siegen sprich so hoher Siegprämie gerechnet. :shock:

Nachdem Obinna mehr auf der Bank sass, als dem gegnerischen Torwart Angst einflösste, muss man schon überlegen, ob das Kapital richtig angelegt ist.
Blaufieber
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Beitrag von Blaufieber »

Jürgen K. hat geschrieben:
Sie haben halt nicht mit sovielen Siegen sprich so hoher Siegprämie gerechnet. :shock:
Zum Glück waren wir in der Hinrunde nicht noch erfolgreicher.... bleibt zu hoffen, daß wir in der Rückrunde ähnlich erfolglos bleiben. Entweder wir sind finanziell oder sportlich weg vom Fenster.
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GelsenKickers
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Beitrag von GelsenKickers »

Blaufieber hat geschrieben: Entweder wir sind finanziell oder sportlich weg vom Fenster.
Wahrscheinlich sowie,als auch... :cry:
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McVillager
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Beitrag von McVillager »

Rechnen wir mal ein wenig. Gehälter noch einmal um 15 Prozent runter, d. h. wenn wir von 2,2 Mio. Personalausgaben ausgehen wären das 0,33 Mio. Dazu fehlt dann noch ein Hauptsponsor der Größe 0,15 Mio um kostendeckend zu wirtschaften.

Alles unter der Prämisse wir schaffen den Klassenerhalt und keine sonstigen Sponsoren zahlen weniger oder steigen gleich ganz aus.

Es sieht nicht gut aus. Zum Glück sind wir wenigsten von einem Punktabzug verschont geblieben.

Unter diesen Voraussetzungen ist es wirklich überlegenswert ob ein Spieler wie Eric Obinna haltbar ist. Sportlich wäre er ein Riesenverlust. Andererseits gehört er zu den Topverdienern genauso wie Ivan.

Wir müssen diesen finanziellen Kraftakt überstehen. Macht niemals mehr solche Fehler! Lasst es uns endlich eine Lehre sein und aufhören zu träumen. Das Überleben ist wichtiger als irgendwelchen nicht realisierbaren Träumen hinterherzuwagen. Zukunft gibt es nur in der Realität.
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Buddy
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Beitrag von Buddy »

In den STN steht heute auch noch ein Kommentar vom Gunter Barner. Hier ein kleiner Auszug.
Jetzt spielt Hans Kullen ein riskantes Spiel. Er will die Insolvenz partout vermeiden, ein schlüssiges Sanierungskonzept bleibt er bisher aber schuldig. .......... Auch wenn es weh tut: Die Kickers müssen sich mit ihrem Budget ein für allemal bedingungslos an der Wirklichkeit orientieren. Was bedeutet: Weg vom Vollprofitum, alle Kraft in die Nachwuchsarbeit und - wenn erforderlich - der bittere Gang in die Insolvenz.
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Felix B.
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Beitrag von Felix B. »

Uff... Also mittlerweile isses echt so dass ich es fast besser finden würde wenn wir Insolvenz anmelden würden, in der OL neu starten würden und dann schuldenfrei wieder den Aufstieg anpeilen würden.

Strambace weg, Ok (Wurde deshalb der Torwart für die Amateure geholt??). Aber Obinna, ich weiß nich... Er ist mit Sicherheit teuer, aber er ist auch wichtig. Denn wenn der Eric geht sieht's mau aus im Sturm:

- Mesic
- Rahmanovic
- Intemperante (der is dazu noch verletzt)

Oh je...
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Heiko
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Beitrag von Heiko »

Wir sind Drittletzter und geben in der Winterpause vier Spieler ab. Sehen wir's positiv: die Favoritenrolle kann uns jetzt keiner mehr andichten.

Angesichts der aktuellen Saison sollte man jetzt mal abwarten wie die erste Hälfte der Hinrunde läuft. Wenn bis dahin der Klassenerhalt unwahrscheinlich scheint, wird Insolvenzantrag gestellt um dann wenigstens ohne Altlasten in die Oberliga zu gehen.

Selbst wenn es sportlich wie wirtschaftlich auch dieses Jahr irgendwie reichen sollte, können wir uns nebenbei schon mal auf eine deutliche aufmerksamere Prüfung der Lizenzunterlagen einstellen. Big DFB is watching you!
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Beitrag von Heiko »

McVillager hat geschrieben:Rechnen wir mal ein wenig. Gehälter noch einmal um 15 Prozent runter, d. h. wenn wir von 2,2 Mio. Personalausgaben ausgehen wären das 0,33 Mio.
Rechnen wir mal etwas kritischer:

Die 15% dürften sich nur auf Gehälter beziehen, was ist mit Auflauf- und Punktprämien? Die Einsparung wird wohl eher geringer ausfallen als 0,33 Mio. Nur mal angenommen die Spieler beziehen im Schnitt ein Viertel ihrer Bezüge aus Prämien - schon fällt die Einsparung um 82.500 Euro geringer aus.

Resteinsprung: 330.000 - 82.500 = 247.500 Euro

Außerdem bezogen sich die 2,2 Millionen auf den kompletten Kader, d.h. nach den Vertragsauflösungen mit Juric und Ivan sowie den anstehenden weiteren Trennungen fällt die Einsparung nochmal geringer aus.

Von 22 Spielern kann die Kürzung für 4 nicht mehr geltend gemacht werden. Bei angenommener gleicher Bezahlung verrringert sich die Einsparung wie folgt:

247.500 Euro * (22-4) /22 = 200.862 Euro


Und schon ist das Loch wieder 130.000 Euro größer.
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McVillager
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Beitrag von McVillager »

Den Betrag habe ich nur so ohne Wissen wieviel Gehälter insgesamt sind gewählt.

15 Prozent Gehältereinsparung heißt weniger Personal. 4 Spieler diese Saison und dann nochmal mindestens vier Profis nächste Saison weniger.
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Steffen FFC
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Beitrag von Steffen FFC »

Heiko hat geschrieben: Und schon ist das Loch wieder 130.000 Euro größer.
Wenn die Verträge mit 4 Spielern aufgelöst werden, idst da doch auch eine Einsparung dabei. Sonst bräuchte man die Verträge ja nicht auflösen. Also doch kein Loch von 130.000 Euro.
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Hajo
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Beitrag von Hajo »

Die Rechnungen sind alle falsch. Die halbe Saison ist vorbei. Die Kürzung betrifft nur die Zukunft. Spieler, die gehen (müssen), gehen nicht mit leeren Händen. Es wird sich bei allen aussortierten Spielern kein Verein finden, der das bisherige Gehalt weiterzahlt.
Obinna ist trotz aller schwächeren Spiele unersetzlich. Wir können dann gleich einpacken und für die OL planen. Aber auch die OL ist nicht sihcer. Da dürfen die Amas nicht absteigen. Sonst droht die VL (siehe Ulm). :P
ManneS

Beitrag von ManneS »

Na, ist die Insolvenz jetzt abgewendet oder nicht?
Im Kickers o, in den Stuttgartern so...
Frohes Fest.
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McVillager
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Beitrag von McVillager »

Die Insolvenz ist abgewendet.

Hajo, du musst von folgendem ausgehen:

Die Kickers werden nur Verträge auflösen wenn sie dadurch Geld sparen. Die Spielern nur wenn sie auch etwas davon haben, also sich gleich um einen neuen Verein kümmern können und noch dazu eine entsprechende Abfindung bekommen. Und wenn es negativ betrachtet nur 10 Prozent Einsparung sind. Das macht bei vier Spielern schon was aus. Wir brauchen nächste Saison auch eine Lizenz, daher müssen wir dem DFB das Bemühen um diese auch schon jetzt zeigen. Das wir sportlich darunter leiden müssen ist leider keine Frage. Da es mit Robin Dutt abgesprochen ist ("Jeder Ersatzspieler ist durch einen Spieler der 2. Mannschaft ersetzbar"), vertraue ich ihm. Etwas anderes bleibt leider auch nicht übrig.
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Jürgen K.
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Beitrag von Jürgen K. »

Ivan und Juric sassen ja nur auf der Bank, klar dass man da zu einer Lösung kommen mußte, zumal Ivan auch aufgrund seiner Familie wieder zurück nach Brasilien wollte.

Bei Obinna weiss ich nicht so recht Licht und Schatten wechseln zu oft.
Ich denke bei ihm fehlt die Motivation als Ex-Weltklassejuniorenspieler in der dritten Liga rumzueiern und hängt sich daher nicht voll rein.
Überlinger

Beitrag von Überlinger »

Jürgen K. hat geschrieben:...Bei Obinna weiss ich nicht so recht Licht und Schatten wechseln zu oft.
Ich denke bei ihm fehlt die Motivation als Ex-Weltklassejuniorenspieler in der dritten Liga rumzueiern und hängt sich daher nicht voll rein.
Aber nur mit guten Leistungen kann man sich für höheres entpfehlen!
Das gilt auch für Herrn Eric Obinna!!!
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SVK-Micha
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Beitrag von SVK-Micha »

Obinna wäre echt ein herber Verlust! Er spielt zwar nicht immer gut, aber macht halt oft entscheidene Tore! Aber wenn das liebe Geld fehlt... :(

In den Freundschaftsspielen und den WfV-Pokal Spielen die ich gesehen hab, is mir au aufgefallen, dass Obinna sich net motivieren konnte.
Hajo
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Beitrag von Hajo »

Obinna ist ohne Zweifel ein herber Verlust. Er ist durch keinen anderen Stürmer ersetzbar. Ohne ihn gehen die Lichter (im Sturm) aus. Nach Mesic und Obinna kommt lange, lange im Sturm nichts... und wir brauchen Tore, Tore, Tore...
:idea: Was verdient Obinna eigentlich? Wir reden von etwas, wo keiner eine große Ahnung hat.
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