GENERVT AM FLUGHAFEN
Nachdem ein deutscher Tourist auf dem Flughafen Manila zweimal gebeten worden war, durch die Sicherheitsschleuse zu gehen, spazierte er mit heruntergelassener Hose durch die Kontrolle. Das fanden die Beamten nicht witzig - dem Mann drohen nun mehrere Jahre Gefängnis.
Manila - Dieser Wutanfall könnte Folgen haben: Weil ein 66-jähriger Deutscher die strikten Sicherheitskontrollen am Flughafen Manila für übertrieben hielt, ließ er am Freitag aus Protest die Hosen runter.
Kurz darauf befand sich der Urlauber nicht im Flugzeug nach Frankfurt, sondern verbrachte das Wochenende in Untersuchungshaft. Nach den philippinischen Gesetzen könnte er wegen obszönen Verhaltens zwischen sechs Monaten und sechs Jahren im Gefängnis landen.
"Er scheint verärgert gewesen zu sein, dass er zweimal durch die Kontrolle musste", sagte Angel Atutubo, Chef der Flughafensicherheit, der lokalen Presse.
"Er hat kaum etwas gesagt, ganz anders als Filipinos - die würden die ganze Zeit reden", sagte der Polizist Atilano Morana der Zeitung "Philippine Daily Inquirer". "Er zeigte seinen Ärger dadurch, dass er sich auszog."
Der Gerichtstermin ist für heute angesetzt.
sto/ap
Tourist lässt die Hose runter - und wird verhaftet
- Blaues Stuttgart
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Essenforever
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SEX IM KLASSENZIMMER
Vier Kinder taten's vor ihren Mitschülern
New Orleans - Sie warteten, bis der Lehrer kurz den Raum verließ. Dann legten sie los...
Skandal an einer Schule bei New Orleans. Vier Schüler zwischen elf und 13 Jahren hatten Sex - im Klassenzimmer!
Für 15 Minuten verließ der Lehrer den Klassenraum - das genügte. Zwei Mädchen (beide elf Jahre) und zwei Jungen (12, 13) legten gleich vor Ort los. Die Mitschüler schauten dem Quartett offenbar zu.
Die Polizei verhaftete die vier Kinder, ihnen wird unsittliches Verhalten vorgeworfen. Ein Elfjähriger wird zur Veranwortung gezogen, weil er Schmiere gestanden haben soll.
Der Sheriff der kleinen Gemeinde, in der sich der Sex-Skandal zutrug, ist erschüttert: "Ich mache meinen Job schon seit 44 Jahren. Mich haut nichts mehr um. Aber das hier ist starker Tobak."
www.express.de
Also ich finde es übertrieben, die gleich in den Knast zu stecken. :wink:
Vier Kinder taten's vor ihren Mitschülern
New Orleans - Sie warteten, bis der Lehrer kurz den Raum verließ. Dann legten sie los...
Skandal an einer Schule bei New Orleans. Vier Schüler zwischen elf und 13 Jahren hatten Sex - im Klassenzimmer!
Für 15 Minuten verließ der Lehrer den Klassenraum - das genügte. Zwei Mädchen (beide elf Jahre) und zwei Jungen (12, 13) legten gleich vor Ort los. Die Mitschüler schauten dem Quartett offenbar zu.
Die Polizei verhaftete die vier Kinder, ihnen wird unsittliches Verhalten vorgeworfen. Ein Elfjähriger wird zur Veranwortung gezogen, weil er Schmiere gestanden haben soll.
Der Sheriff der kleinen Gemeinde, in der sich der Sex-Skandal zutrug, ist erschüttert: "Ich mache meinen Job schon seit 44 Jahren. Mich haut nichts mehr um. Aber das hier ist starker Tobak."
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Also ich finde es übertrieben, die gleich in den Knast zu stecken. :wink:
Auf http://www.dumblaws.com/ kann man kuriose Gesetze nachlesen.