chaos in freiburg
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Wenn ich mich nicht irre hat er sich in Interviews sehr positiv über ihn geäußert!!svk4ever hat geschrieben: Hier wird doch mit aller Gewalt irgendwas an den Haaren herbei gezogen nur um dem Finke ans Bein zu pinkeln.
Und außergewöhnlich, echt Typen - müssen das gute Trainer sein? Ich nenn nur mal ein paar echte Typen: Peter Neururer, Mario Basler oder Jürgen Röber...
Aber für mich zählt bei einem Trainer genauso wie bei anderen Menschen der Charakter. Da kann einer noch soviel Punkte holen, wenn er solche Aktionen wie Finke bringt dann ist sowas nicht zu akzeptieren.
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Gutes Stichwort: Charakter.
Ergänzte es um eigenen ..., Unverwechselbarkeit und Individualität. . Genau daran mangelt es heute der breiten Masse an Trainern.
Farblos sind sie in der Regel durch die Bank, und entsprechend treten auch ihre Teams auf.
Aber lassen wir es gut sein.
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Myspace: http://www.myspace.com/svk4ever
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Der nächste Akt im Finke-Theater
Schon seit längerem ist die Ruhe im beschaulichen Freiburg ein Wunschgedanke. Ein Bericht der "Sport Bild" sorgte zuletzt für noch größere Aufregung. "Finke droht dem Vorstand" titelte das Blatt und berief sich dabei auf Aussagen des Vorsitzenden des Ältestenrats, Jörg Weber. Dieser Darstellung widersprach Weber allerdings in einer Pressemitteilung am Donnerstag.
"Aus gegebenem Anlass stelle ich klar, dass ich zu keinem Zeitpunkt in besagtem Interview den Eindruck erweckt habe, dass der Trainer des SC Freiburg dem Vorstand drohe", hieß es in der Mitteilung.
Auf Nachfrage von Sport1.de bestätigte Weber aber, dass es Anfang April ein Telefonat gegeben habe, das sehr emotional und heftig geführt wurde und Finke in diesem Gespräch die Abwanderung von mehreren Spielern andeutete: "Da gab es unter anderem auch die Aussage, dass sechs Spieler den Verein verlassen werden, wenn er geht", sagte Weber.
Zuletzt hatten sich immer wieder Spieler hinter den Coach gestellt und für dessen Verbleib plädiert. Bei den abwanderungswilligen Spielern soll es sich laut Weber unter anderm um Youssef Mohamad, Jonathan Pitroipa, Alexander Iashvilli und Roda Antar handeln. Am vergangenen Wochenende war es nach der 1:3-Niederlage gegen Carl-Zeiss Jena sogar zu Handgreiflichkeiten zwischen Antar und Zuschauern gekommen.
Als Drohung wollte Weber Finkes Aussagen dennoch nicht verstanden wissen: "Das kann man nicht als Drohung auffassen. Das wurde von der 'Sport-Bild' so interpretiert. Man muss das als emotionale Bindung von Finke zu seinen Spielern verstehen." Gleichzeitig betonte Weber aber, dass er nicht daran glaube, dass sich die angesprochenen Spieler wegen Finke vom Verein verabschieden werden, da einige von ihnen vertraglich noch an den SC gebunden seien. Der 69-jährige Weber kann sich in die Situation Finkes hineinversetzen und rät zur Besonnenheit.
"Man muss ihn auch verstehen. Er ist tief getroffen. Fußball und Freiburg waren sein Lebensinhalt", beschrieb Weber den Gemütszustand Finkes, der seit 16 Jahren in Freiburg Trainer ist. Dennoch seien in dem besagten Telefonat Dinge angsprochen worden, die zwischen den beiden noch "nicht ausgeräumt" seien - auch wenn es am Mittwochabend ein moderates, persönliches Gespräch gegeben habe.
Wie ernst die Lage beim SC derzeit ist, bestätigte Manager Andreas Bornemann im "kicker": "Wir haben eine Situation geschaffen, in der es kaum noch Platz für Sieger gibt." Eine Entscheidung pro Finke für die nächste Saison scheint jedoch ausgeschlossen, da sein Nachfolger mit Robin Dutt schon bekannt ist. Dass es zu dieser "unglücklichen Entscheidung" überhaupt gekommen ist, bedauert Weber sehr. Auch wenn er betonte, dass sich der Ältestenrat komplett hinter die Entscheidung des Vorstandes stellt.
Da die Fronten in Freiburg extrem verhärtet sind und Fans und Öffentlichkeit in zwei Lager gespalten sind, gibt es wohl nur einen Ausweg aus der Misere: Volker Finke muss einlenken. "Er kann dazu beitragen, dass ein positiver und friedlicher Übergang zur nächsten Saison gelingen kann", meinte Weber. Skepsis ist aber durchaus angebracht, da sich Finke ungerecht behandelt fühlt und nicht wie verabredet in die Trainerfindung eingebunden wurde. Darüber hinaus hofft man, dass die momentane Situation keinen Einfluss auf die sportliche Entwicklung und den Aufstiegskampf hat. Die Niederlage in Jena soll ein Ausrutscher bleiben.
"Es ist momentan sehr viel Unruhe im Verein, aber wir hoffen alle, dass die Mannschaft unberührt bleibt von der momentanen Situation. Herr Finke versicherte mir: 'Auch wenn der Verein in Schieflage ist, der sportliche Bereich ist intakt'", erklärte Weber. In Offenbach will die Mannschaft am Sonntag drei weitere Punkte für den Aufstieg sammeln. Egal wie das Spiel ausgeht, die Diskussion geht weiter.
sport1.de
Schon seit längerem ist die Ruhe im beschaulichen Freiburg ein Wunschgedanke. Ein Bericht der "Sport Bild" sorgte zuletzt für noch größere Aufregung. "Finke droht dem Vorstand" titelte das Blatt und berief sich dabei auf Aussagen des Vorsitzenden des Ältestenrats, Jörg Weber. Dieser Darstellung widersprach Weber allerdings in einer Pressemitteilung am Donnerstag.
"Aus gegebenem Anlass stelle ich klar, dass ich zu keinem Zeitpunkt in besagtem Interview den Eindruck erweckt habe, dass der Trainer des SC Freiburg dem Vorstand drohe", hieß es in der Mitteilung.
Auf Nachfrage von Sport1.de bestätigte Weber aber, dass es Anfang April ein Telefonat gegeben habe, das sehr emotional und heftig geführt wurde und Finke in diesem Gespräch die Abwanderung von mehreren Spielern andeutete: "Da gab es unter anderem auch die Aussage, dass sechs Spieler den Verein verlassen werden, wenn er geht", sagte Weber.
Zuletzt hatten sich immer wieder Spieler hinter den Coach gestellt und für dessen Verbleib plädiert. Bei den abwanderungswilligen Spielern soll es sich laut Weber unter anderm um Youssef Mohamad, Jonathan Pitroipa, Alexander Iashvilli und Roda Antar handeln. Am vergangenen Wochenende war es nach der 1:3-Niederlage gegen Carl-Zeiss Jena sogar zu Handgreiflichkeiten zwischen Antar und Zuschauern gekommen.
Als Drohung wollte Weber Finkes Aussagen dennoch nicht verstanden wissen: "Das kann man nicht als Drohung auffassen. Das wurde von der 'Sport-Bild' so interpretiert. Man muss das als emotionale Bindung von Finke zu seinen Spielern verstehen." Gleichzeitig betonte Weber aber, dass er nicht daran glaube, dass sich die angesprochenen Spieler wegen Finke vom Verein verabschieden werden, da einige von ihnen vertraglich noch an den SC gebunden seien. Der 69-jährige Weber kann sich in die Situation Finkes hineinversetzen und rät zur Besonnenheit.
"Man muss ihn auch verstehen. Er ist tief getroffen. Fußball und Freiburg waren sein Lebensinhalt", beschrieb Weber den Gemütszustand Finkes, der seit 16 Jahren in Freiburg Trainer ist. Dennoch seien in dem besagten Telefonat Dinge angsprochen worden, die zwischen den beiden noch "nicht ausgeräumt" seien - auch wenn es am Mittwochabend ein moderates, persönliches Gespräch gegeben habe.
Wie ernst die Lage beim SC derzeit ist, bestätigte Manager Andreas Bornemann im "kicker": "Wir haben eine Situation geschaffen, in der es kaum noch Platz für Sieger gibt." Eine Entscheidung pro Finke für die nächste Saison scheint jedoch ausgeschlossen, da sein Nachfolger mit Robin Dutt schon bekannt ist. Dass es zu dieser "unglücklichen Entscheidung" überhaupt gekommen ist, bedauert Weber sehr. Auch wenn er betonte, dass sich der Ältestenrat komplett hinter die Entscheidung des Vorstandes stellt.
Da die Fronten in Freiburg extrem verhärtet sind und Fans und Öffentlichkeit in zwei Lager gespalten sind, gibt es wohl nur einen Ausweg aus der Misere: Volker Finke muss einlenken. "Er kann dazu beitragen, dass ein positiver und friedlicher Übergang zur nächsten Saison gelingen kann", meinte Weber. Skepsis ist aber durchaus angebracht, da sich Finke ungerecht behandelt fühlt und nicht wie verabredet in die Trainerfindung eingebunden wurde. Darüber hinaus hofft man, dass die momentane Situation keinen Einfluss auf die sportliche Entwicklung und den Aufstiegskampf hat. Die Niederlage in Jena soll ein Ausrutscher bleiben.
"Es ist momentan sehr viel Unruhe im Verein, aber wir hoffen alle, dass die Mannschaft unberührt bleibt von der momentanen Situation. Herr Finke versicherte mir: 'Auch wenn der Verein in Schieflage ist, der sportliche Bereich ist intakt'", erklärte Weber. In Offenbach will die Mannschaft am Sonntag drei weitere Punkte für den Aufstieg sammeln. Egal wie das Spiel ausgeht, die Diskussion geht weiter.
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auch wenn fehler von seiten der vereinsführung gemacht wurden (Trainerfindung), läuft es aber trotzdem darauf hinaus, dass nur finke die situation entschärfen kann.gerko hat geschrieben:Der nächste Akt im Finke-Theater
Auf Nachfrage von Sport1.de bestätigte Weber aber, dass es Anfang April ein Telefonat gegeben habe, das sehr emotional und heftig geführt wurde und Finke in diesem Gespräch die Abwanderung von mehreren Spielern andeutete: "Da gab es unter anderem auch die Aussage, dass sechs Spieler den Verein verlassen werden, wenn er geht", sagte Weber.
"Man muss ihn auch verstehen. Er ist tief getroffen. Fußball und Freiburg waren sein Lebensinhalt", beschrieb Weber den Gemütszustand Finkes, der seit 16 Jahren in Freiburg Trainer ist.
Wie ernst die Lage beim SC derzeit ist, bestätigte Manager Andreas Bornemann im "kicker": "Wir haben eine Situation geschaffen, in der es kaum noch Platz für Sieger gibt." Eine Entscheidung pro Finke für die nächste Saison scheint jedoch ausgeschlossen, da sein Nachfolger mit Robin Dutt schon bekannt ist. Dass es zu dieser "unglücklichen Entscheidung" überhaupt gekommen ist, bedauert Weber sehr.
Da die Fronten in Freiburg extrem verhärtet sind und Fans und Öffentlichkeit in zwei Lager gespalten sind, gibt es wohl nur einen Ausweg aus der Misere: Volker Finke muss einlenken. "Er kann dazu beitragen, dass ein positiver und friedlicher Übergang zur nächsten Saison gelingen kann", meinte Weber. Skepsis ist aber durchaus angebracht, da sich Finke ungerecht behandelt fühlt und nicht wie verabredet in die Trainerfindung eingebunden wurde.
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und ob als drohung verstanden oder nicht, so ganz aus der luft gegriffen war der bild-artikel nicht.
schwierige situation in freiburg. sind wohl beide seiten nicht ganz unschuldig dran. die frage ist nur, ob es nicht besser wäre für alle, das theater in irgendeiner form zu beenden, da der ruf freiburgs darunter leidet.
interessant ist auch der ausdruck"unglückliche entscheidung" => ist das auf dutt bezogen? unglücklich die umstände und das timing? oder unglücklich die vorzeitige festlegung auf den neuen trainer, was der hammer wäre, da dies bedeuten würde, dass die freiburger ihrer entscheidung für dutt bereuen.
Kurz auf den Punkt gebracht
Der Zoff schadet eigentlich nur einem: Dem SC Freiburg
So verpasst man nämlich den Aufstieg 
Re: Kurz auf den Punkt gebracht
yep, so sieht's aus!Ford K hat geschrieben:Der Zoff schadet eigentlich nur einem: Dem SC FreiburgSo verpasst man nämlich den Aufstieg
Trainer Finke hat Verständnis für seine Entlassung
Freiburg (dpa) - 29.04.2007, 11:04 Uhr
Trainer Volker Finke hat erstmals Verständnis für seine Entlassung beim Fußball-Zweitligist SC Freiburg zum Saisonende geäußert.
«Die Nische, die wir hier in Freiburg geschaffen haben, ist labil. Deshalb verstehe ich auch, dass bei einigen aus dem Vorstand angesichts der Tabellensituation im Dezember einfach die nackte Angst da war», sagte der nach 16 Jahren scheidende Trainer in einem Interview mit der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung».
Nachdem der SC Freiburg am 14. Dezember verkündet hatte, dass der Coach im Sommer gehen müsse, starteten die Breisgauer eine Erfolgsserie von 13 Spielen ohne Niederlage, die erst am vergangenen Wochenende mit dem 1:3 gegen Carl Zeiss Jena endete. In den letzten Monaten ist deshalb in Freiburg eine hitzige Debatte entstanden, ob Finke nun doch bleiben soll oder nicht.
Der frühere Studienrat bezeichnete es als «eine schlimme Nummer», dass auch seine Spieler immer wieder nach ihrer Meinung zum diesem Thema gefragt werden. «Das ist eine unmögliche Frage für einen Spieler, sie wollen loyal sowohl zum Verein wie zum Trainer sein. Das ist wie bei Scheidungskindern.»
Finke ist noch auf der Suche nach einer künftigen Aufgabe. «Alles ist offen. Ich habe keine Strategie, ich lasse es auf mich zukommen», sagte der 59-Jährige Er wolle erst einmal einige Aufräumaktionen starten, weil in dem Job immer viel liegen bleibe. «Ich werde archivieren, damit habe ich schon mal drei, vier Monate zu tun. Projektarbeit in den verschiedenen Bereichen ist denkbar, Anfragen von kleinen Fußball-Nationen gab und gibt es immer wieder», meinte Finke. Denkbar sei auch, dass er wieder einen Club übernehme: «Zum Thema Vereinsarbeit soll man grundsätzlich nie Nein sagen. Es gibt manchmal Konstellationen, die passen.»
fussball24.de
Freiburg (dpa) - 29.04.2007, 11:04 Uhr
Trainer Volker Finke hat erstmals Verständnis für seine Entlassung beim Fußball-Zweitligist SC Freiburg zum Saisonende geäußert.
«Die Nische, die wir hier in Freiburg geschaffen haben, ist labil. Deshalb verstehe ich auch, dass bei einigen aus dem Vorstand angesichts der Tabellensituation im Dezember einfach die nackte Angst da war», sagte der nach 16 Jahren scheidende Trainer in einem Interview mit der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung».
Nachdem der SC Freiburg am 14. Dezember verkündet hatte, dass der Coach im Sommer gehen müsse, starteten die Breisgauer eine Erfolgsserie von 13 Spielen ohne Niederlage, die erst am vergangenen Wochenende mit dem 1:3 gegen Carl Zeiss Jena endete. In den letzten Monaten ist deshalb in Freiburg eine hitzige Debatte entstanden, ob Finke nun doch bleiben soll oder nicht.
Der frühere Studienrat bezeichnete es als «eine schlimme Nummer», dass auch seine Spieler immer wieder nach ihrer Meinung zum diesem Thema gefragt werden. «Das ist eine unmögliche Frage für einen Spieler, sie wollen loyal sowohl zum Verein wie zum Trainer sein. Das ist wie bei Scheidungskindern.»
Finke ist noch auf der Suche nach einer künftigen Aufgabe. «Alles ist offen. Ich habe keine Strategie, ich lasse es auf mich zukommen», sagte der 59-Jährige Er wolle erst einmal einige Aufräumaktionen starten, weil in dem Job immer viel liegen bleibe. «Ich werde archivieren, damit habe ich schon mal drei, vier Monate zu tun. Projektarbeit in den verschiedenen Bereichen ist denkbar, Anfragen von kleinen Fußball-Nationen gab und gibt es immer wieder», meinte Finke. Denkbar sei auch, dass er wieder einen Club übernehme: «Zum Thema Vereinsarbeit soll man grundsätzlich nie Nein sagen. Es gibt manchmal Konstellationen, die passen.»
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Finke-Fans sehen sich vor Etappensieg
Freiburg (dpa) - 06.05.2007, 12:56 Uhr
Mit der 0:1-Niederlage gegen den SC Paderborn hat der SC Freiburg seine Aufstiegschancen fast schon verspielt, doch die Fans des zum Saisonende gekündigten Trainers Volker Finke sehen sich vor einem Etappensieg.
Nach Angaben der Initiative «Wir sind Finke» (WsF) fehlen beim Fußball-Zweitligisten nur noch etwa 30 Stimmen, um die angestrebte außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen zu können. «Alle Beteiligten haben sich darauf verständigt, ein paar Tage lang nichts zu kommentieren», sagte der 2. SC-Vorsitzende Heinrich Breit.
Unklar ist, ob Finke überhaupt bleiben würde, sollten sich die Verantwortlichen zu einer im deutschen Fußball einmaligen Kehrtwende entschließen. «Wenn es eine neue Situation gibt, wenn Leute, die in der Verantwortung sind, irgendetwas ändern würden, dann würde ich darüber nachdenken», erklärte der 59 Jahre alte Finke in einem Interview bei SWR4-Radio Südbaden auf die Frage, ob er sich ein Bleiben doch vorstellen könne.
Dabei ist es nach der Satzung des Sportclubs rein rechtlich fraglich, ob der Amtsantritt von Trainer Robin Dutt (bisher Stuttgarter Kickers), der am 1. Juli sein soll, verhindert werden kann. Momentan laufen von Vorstandsseite Bemühungen, eine außerordentliche Mitgliederversammlung zu verhindern und eine andere Lösung zu finden. Über Inhalte des Gesprächs zwischen beiden Parteien schweigen sich die Verantwortlichen aus.
Sollten die Informationen der Verantwortlichen von «WsF» stimmen, dass nach der zweimonatigen Kampagne etwa 30 Stimmen der 2229 wahlberechtigten Vereinsmitglieder fehlen, würde die Anzahl von 558 Anträgen voraussichtlich in der nächsten Woche erreicht. Ursprünglich wollen die Finke-Sympathisanten auf der Mitgliederversammlung erreichen, dass die Entscheidung des Vorstands, Finke den Stuhl vor die Tür zu stellen, zurückgenommen wird. «Eine außerordentliche Mitgliederversammlung wäre die Extremlösung. Es kann auch sein, dass vorher eine Lösung gefunden wird», erklärte nun ein «WsF»-Sprecher.
Der Vorstand hat wiederholt erklärt, bei seiner Entscheidung für Dutt zu bleiben. Somit bliebe der Initiative nur die Möglichkeit, die Vereinsspitze abzuwählen. Laut Satzung könnte aber nur über den Tagesordnungspunkt «Regelung der sportlichen Leitung der Profimannschaft/Herren SC Freiburg» diskutiert werden. Der «WsF»-Sprecher rechnet allerdings damit, nachträglich einen Antrag einreichen zu können, um den Vorstand zu stürzen.
Dennoch würde es zeitlich eng werden: Die Versammlung könnte nach Prüfung der Anträge und der laut Satzung vorgeschriebenen dreiwöchigen Frist nach der Mitgliedereinladung frühestens Mitte Juni stattfinden. Eine erneute Einberufung, um den Vorstand möglicherweise doch abwählen zu können, wäre frühestens Ende Juli möglich.
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Freiburg (dpa) - 06.05.2007, 12:56 Uhr
Mit der 0:1-Niederlage gegen den SC Paderborn hat der SC Freiburg seine Aufstiegschancen fast schon verspielt, doch die Fans des zum Saisonende gekündigten Trainers Volker Finke sehen sich vor einem Etappensieg.
Nach Angaben der Initiative «Wir sind Finke» (WsF) fehlen beim Fußball-Zweitligisten nur noch etwa 30 Stimmen, um die angestrebte außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen zu können. «Alle Beteiligten haben sich darauf verständigt, ein paar Tage lang nichts zu kommentieren», sagte der 2. SC-Vorsitzende Heinrich Breit.
Unklar ist, ob Finke überhaupt bleiben würde, sollten sich die Verantwortlichen zu einer im deutschen Fußball einmaligen Kehrtwende entschließen. «Wenn es eine neue Situation gibt, wenn Leute, die in der Verantwortung sind, irgendetwas ändern würden, dann würde ich darüber nachdenken», erklärte der 59 Jahre alte Finke in einem Interview bei SWR4-Radio Südbaden auf die Frage, ob er sich ein Bleiben doch vorstellen könne.
Dabei ist es nach der Satzung des Sportclubs rein rechtlich fraglich, ob der Amtsantritt von Trainer Robin Dutt (bisher Stuttgarter Kickers), der am 1. Juli sein soll, verhindert werden kann. Momentan laufen von Vorstandsseite Bemühungen, eine außerordentliche Mitgliederversammlung zu verhindern und eine andere Lösung zu finden. Über Inhalte des Gesprächs zwischen beiden Parteien schweigen sich die Verantwortlichen aus.
Sollten die Informationen der Verantwortlichen von «WsF» stimmen, dass nach der zweimonatigen Kampagne etwa 30 Stimmen der 2229 wahlberechtigten Vereinsmitglieder fehlen, würde die Anzahl von 558 Anträgen voraussichtlich in der nächsten Woche erreicht. Ursprünglich wollen die Finke-Sympathisanten auf der Mitgliederversammlung erreichen, dass die Entscheidung des Vorstands, Finke den Stuhl vor die Tür zu stellen, zurückgenommen wird. «Eine außerordentliche Mitgliederversammlung wäre die Extremlösung. Es kann auch sein, dass vorher eine Lösung gefunden wird», erklärte nun ein «WsF»-Sprecher.
Der Vorstand hat wiederholt erklärt, bei seiner Entscheidung für Dutt zu bleiben. Somit bliebe der Initiative nur die Möglichkeit, die Vereinsspitze abzuwählen. Laut Satzung könnte aber nur über den Tagesordnungspunkt «Regelung der sportlichen Leitung der Profimannschaft/Herren SC Freiburg» diskutiert werden. Der «WsF»-Sprecher rechnet allerdings damit, nachträglich einen Antrag einreichen zu können, um den Vorstand zu stürzen.
Dennoch würde es zeitlich eng werden: Die Versammlung könnte nach Prüfung der Anträge und der laut Satzung vorgeschriebenen dreiwöchigen Frist nach der Mitgliedereinladung frühestens Mitte Juni stattfinden. Eine erneute Einberufung, um den Vorstand möglicherweise doch abwählen zu können, wäre frühestens Ende Juli möglich.
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- pipes
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So ein Komiker-Verein. Die sollen ruhig weitermachen, mit diesem Quatsch schaden sie ihrem Verein doch mehr. :?
Und wie sieht es dann nächste Saison aus, wenn Finke mit seiner Mannschaft wieder 16. in der Liga ist? Stehen dann immer noch alle hinter Finke.
Dutt wurde auch am Saisonanfang von allen gelobt und manche hätte ihm am liebsten einen lebenslangen Vertrag angeboten. Und jetzt? Jetzt wollen ihn genauso viele am liebsten gestern wie heute gehen sehen.
Und wie sieht es dann nächste Saison aus, wenn Finke mit seiner Mannschaft wieder 16. in der Liga ist? Stehen dann immer noch alle hinter Finke.
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Das hat man ja schon nach der Hinrunde gesehen wie die hinter ihm stehen,.....pipes hat geschrieben:Und wie sieht es dann nächste Saison aus, wenn Finke mit seiner Mannschaft wieder 16. in der Liga ist? Stehen dann immer noch alle hinter Finke.![]()
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Deutscher Vize Meister 1997
DEL AUFSTEIGER 2008
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Oberligameister und DEL2 Aufsteiger 2014
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Blauer Bub
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Die Frage sind:pipes hat geschrieben:So ein Komiker-Verein. Die sollen ruhig weitermachen, mit diesem Quatsch schaden sie ihrem Verein doch mehr. :?
Und wie sieht es dann nächste Saison aus, wenn Finke mit seiner Mannschaft wieder 16. in der Liga ist? Stehen dann immer noch alle hinter Finke.![]()
Dutt wurde auch am Saisonanfang von allen gelobt und manche hätte ihm am liebsten einen lebenslangen Vertrag angeboten. Und jetzt? Jetzt wollen ihn genauso viele am liebsten gestern wie heute gehen sehen.
1. Würde unsere Mannschaft genauso erfolglos spielen, wenn Dutt bei den Kickers verlängert hätte und Trainer und Mannschaft eine gemeinsame Perspektive hätten?
2. Selbst wenn sie trotzdem eine relativ erfolglose Rückrunde gespielt hätte, würde die Zustimmung zu Dutt nicht trotzdem groß sein? Man würde möglicherweise leichter akzeptieren, dass die Mannschaft im saisonverlauf personell geschwächt wurde und man würde jetzt ganz stark dafür plädieren, dass Dutt für die neue Saison eine gute Mannschaft zusammenstellen darf.
Kurzum: Deine Aussagen zur Schnelllebigkeit des Fußballgeschäfts teile ich voll und ganz. Dennoch stellt sich die Sache bei Finke anders dar als bei Robin Dutt.
- Roland
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Platzt der Wechsel von Robin Dutt?
Beim SC Freiburg will sich Finke nicht geschlagen geben - Neuer Trainer soll sein Assistent werden
FREIBURG. Es herrscht das Chaos beim SC Freiburg: Während sich der Präsident Achim Stocker im Urlaub befindet, bastelt die Pro-Finke-Fraktion an einer neuen Zukunft. Achim Sarstedt soll Trainer werden - nicht Robin Dutt.
Von Oliver Trust
In Freiburg legt man beim örtlichen Sportklub immer Wert auf die Feststellung, ein besonderer Verein zu sein. Dieser Tage darf das sicher nicht bezweifelt werden. Denn im Trainertheater um Volker Finke könnte nach StZ-Informationen in den nächsten Tagen ein weiteres ganz spezielles Kapitel geschrieben werden. Obwohl der Kickers-Trainer Robin Dutt bereits mit einem Arbeitsvertrag ausgestattet wurde und als Finke-Nachfolger feststeht, heißt es nun offenbar: Kommando zurück. Der bisherige Finke-Assistent Achim Sarstedt, 47, soll nun statt Dutt neuer Cheftrainer beim SC Freiburg werden.
Dutt müsste dann abgefunden werden. Damit wollen Teile des Vorstands die tiefen Gräben im Verein schließen, die durch die Finke-Debatte auftraten. Es war sogar zu Auseinandersetzungen zwischen den Parteien gekommen. Einmal auch zu Handgreiflichkeiten zwischen Fans und Spielern, die die Polizei schlichten musste. Seit Wochen hatte die Faninitiative Wir sind Finke versucht, eine außerordentliche Mitgliederversammlung herbeizuführen, auf der die Trennung rückgängig gemacht werden soll. Die nötigen 558 Stimmen, so die letzten Meldungen, seien bis auf etwa 30 zusammen. Nun wird aus dem wild gewordenen Südwesten kolportiert, der Schatzmeister Heinrich Breit wolle den Präsidenten Achim Stocker beerben. Auch das Vorstandsmitglied Fritz Keller soll gehen. Der Winzer und Gastronom ist im Privatleben ein enger Freund Stockers, der vom Klubchef immer wieder vorgeschickt wurde, um kritische Kommentare in Richtung Finke abzugeben. Keller gilt seit Monaten als der kraftvollste Gegenpol zu Finke.
Auf alle Fälle ereignet sich der fußballerische Staatsstreich in Freiburg just in dem Moment, in welchem sich der Vereinschef Stocker auf einer Kreuzfahrt mit seiner Familie befindet. Stocker war deshalb nicht erreichbar. Seine Rückkehr wird für diesen Freitag erwartet. Der Schatzmeister Breit wollte sich nicht äußern und der stellvertretende Vorsitzende Fritz Keller meinte, er könne dazu nichts sagen. Auf Nachfrage aber ließ er sich doch noch einen Satz entlocken: "Ich kann das auch nicht dementieren."
Aus Freiburg ist nun zu hören, diese neueste Variante seiner Nachfolgeregelung finde die Zustimmung von Volker Finke. Der allgewaltige und mächtige Trainer habe den Verein in diese Richtung beeinflusst und Sarstedt durchgesetzt, der sein Lebenswerk weiterführen soll. Sarstedt, der hinsichtlich seiner im Dezember 2006 eingegangenen Kündigung vor einem Arbeitsgericht 160 000 Euro Abfindung vom SC erstritten hatte, ist aber auch als Assistent von Ralf Rangnick beim Zweitligaaufsteiger TSG Hoffenheim im Gespräch. Sarstedt war schon beim TSV Havelse unter Finke von 1988 bis 1991 Assistent und kam mit dem ehemaligen Gymnasiallehrer 1991 nach Freiburg. Dort wird momentan verhandelt - auch ohne Stocker.
Noch am Montag wurde vom Magazin "Kicker" und diversen Nachrichtenagenturen die Meldung verbreitet, der badische Klub sei mit Volker Finke in Gesprächen, die nicht nur dessen Vertragsauflösung betreffen. Am 1. Mai hatte es ein Treffen zwischen Breit und der Pro-Finke-Faninitiative gegeben. Vor wenigen Wochen, nach Gründung der Initiative, hatte der Verein einen Aufnahmestopp für Neumitglieder erlassen und einen Brief verschickt, in dem vor der Spaltung des Klubs durch eine außerordentliche Mitgliederversammlung gewarnt wurde. Eine derartige Versammlung sei "schädlich", hieß es.
Robin Dutt, noch bei den Stuttgarter Kickers unter Vertrag, war gestern zu keiner Stellungnahme bereit. Der "Badischen Zeitung" hatte er zuvor lediglich gesagt: "Unglaublich, was da in Freiburg abgeht. Ich dachte immer, das sei ein beschaulicher Ort." Er gehe davon aus, seinen Job in Freiburg am 1. Juli anzutreten. In der Montagsausgabe hatte der Schatzmeister Breit die "Variante Sarstedt" wachsweich dementiert.
Seit Monaten wehrt sich Finke gegen seinen Rauswurf und richtet schwere Vorwürfe gegen den Klubvorstand. Weder er noch der Manager Andreas Bornemann wurden in die Nachfolgeregelung eingebunden. Das hatte Finke schwer getroffen, dem zugesagt worden war, ein Mitspracherecht zu bekommen. Seit zweieinhalb Jahren gilt das Verhältnis zwischen Volker Finke und dem Vorstand als erheblich gestört.
STZ
Beim SC Freiburg will sich Finke nicht geschlagen geben - Neuer Trainer soll sein Assistent werden
FREIBURG. Es herrscht das Chaos beim SC Freiburg: Während sich der Präsident Achim Stocker im Urlaub befindet, bastelt die Pro-Finke-Fraktion an einer neuen Zukunft. Achim Sarstedt soll Trainer werden - nicht Robin Dutt.
Von Oliver Trust
In Freiburg legt man beim örtlichen Sportklub immer Wert auf die Feststellung, ein besonderer Verein zu sein. Dieser Tage darf das sicher nicht bezweifelt werden. Denn im Trainertheater um Volker Finke könnte nach StZ-Informationen in den nächsten Tagen ein weiteres ganz spezielles Kapitel geschrieben werden. Obwohl der Kickers-Trainer Robin Dutt bereits mit einem Arbeitsvertrag ausgestattet wurde und als Finke-Nachfolger feststeht, heißt es nun offenbar: Kommando zurück. Der bisherige Finke-Assistent Achim Sarstedt, 47, soll nun statt Dutt neuer Cheftrainer beim SC Freiburg werden.
Dutt müsste dann abgefunden werden. Damit wollen Teile des Vorstands die tiefen Gräben im Verein schließen, die durch die Finke-Debatte auftraten. Es war sogar zu Auseinandersetzungen zwischen den Parteien gekommen. Einmal auch zu Handgreiflichkeiten zwischen Fans und Spielern, die die Polizei schlichten musste. Seit Wochen hatte die Faninitiative Wir sind Finke versucht, eine außerordentliche Mitgliederversammlung herbeizuführen, auf der die Trennung rückgängig gemacht werden soll. Die nötigen 558 Stimmen, so die letzten Meldungen, seien bis auf etwa 30 zusammen. Nun wird aus dem wild gewordenen Südwesten kolportiert, der Schatzmeister Heinrich Breit wolle den Präsidenten Achim Stocker beerben. Auch das Vorstandsmitglied Fritz Keller soll gehen. Der Winzer und Gastronom ist im Privatleben ein enger Freund Stockers, der vom Klubchef immer wieder vorgeschickt wurde, um kritische Kommentare in Richtung Finke abzugeben. Keller gilt seit Monaten als der kraftvollste Gegenpol zu Finke.
Auf alle Fälle ereignet sich der fußballerische Staatsstreich in Freiburg just in dem Moment, in welchem sich der Vereinschef Stocker auf einer Kreuzfahrt mit seiner Familie befindet. Stocker war deshalb nicht erreichbar. Seine Rückkehr wird für diesen Freitag erwartet. Der Schatzmeister Breit wollte sich nicht äußern und der stellvertretende Vorsitzende Fritz Keller meinte, er könne dazu nichts sagen. Auf Nachfrage aber ließ er sich doch noch einen Satz entlocken: "Ich kann das auch nicht dementieren."
Aus Freiburg ist nun zu hören, diese neueste Variante seiner Nachfolgeregelung finde die Zustimmung von Volker Finke. Der allgewaltige und mächtige Trainer habe den Verein in diese Richtung beeinflusst und Sarstedt durchgesetzt, der sein Lebenswerk weiterführen soll. Sarstedt, der hinsichtlich seiner im Dezember 2006 eingegangenen Kündigung vor einem Arbeitsgericht 160 000 Euro Abfindung vom SC erstritten hatte, ist aber auch als Assistent von Ralf Rangnick beim Zweitligaaufsteiger TSG Hoffenheim im Gespräch. Sarstedt war schon beim TSV Havelse unter Finke von 1988 bis 1991 Assistent und kam mit dem ehemaligen Gymnasiallehrer 1991 nach Freiburg. Dort wird momentan verhandelt - auch ohne Stocker.
Noch am Montag wurde vom Magazin "Kicker" und diversen Nachrichtenagenturen die Meldung verbreitet, der badische Klub sei mit Volker Finke in Gesprächen, die nicht nur dessen Vertragsauflösung betreffen. Am 1. Mai hatte es ein Treffen zwischen Breit und der Pro-Finke-Faninitiative gegeben. Vor wenigen Wochen, nach Gründung der Initiative, hatte der Verein einen Aufnahmestopp für Neumitglieder erlassen und einen Brief verschickt, in dem vor der Spaltung des Klubs durch eine außerordentliche Mitgliederversammlung gewarnt wurde. Eine derartige Versammlung sei "schädlich", hieß es.
Robin Dutt, noch bei den Stuttgarter Kickers unter Vertrag, war gestern zu keiner Stellungnahme bereit. Der "Badischen Zeitung" hatte er zuvor lediglich gesagt: "Unglaublich, was da in Freiburg abgeht. Ich dachte immer, das sei ein beschaulicher Ort." Er gehe davon aus, seinen Job in Freiburg am 1. Juli anzutreten. In der Montagsausgabe hatte der Schatzmeister Breit die "Variante Sarstedt" wachsweich dementiert.
Seit Monaten wehrt sich Finke gegen seinen Rauswurf und richtet schwere Vorwürfe gegen den Klubvorstand. Weder er noch der Manager Andreas Bornemann wurden in die Nachfolgeregelung eingebunden. Das hatte Finke schwer getroffen, dem zugesagt worden war, ein Mitspracherecht zu bekommen. Seit zweieinhalb Jahren gilt das Verhältnis zwischen Volker Finke und dem Vorstand als erheblich gestört.
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Super Niveau haben Eure Admins, das muss man sagen. Ist das Standard bei Euch? *kopfschüttel*Besser hätt ichs nicht formulieren können, ich habs echt nich glauben können dass es dieser Typ schafft sich immer negativer zu stellen. Eine Frechheit was der da abgelassen hat, glaubt der er kann sich mit Erpressung auf den Trainerstuhl setzen? Pfui Teufel was für ein mieser Heuchler!Felix B. hat geschrieben:Das nennt man dann wohl Erpressung, was fürn Arschloch
Du weißt, dass Du hier im offiziellen Forum der Stuttgarter Kickers eine Administrator-Funktion erfüllst, Felix? Arme Wurst.
Zuletzt geändert von alex74 am Donnerstag 10. Mai 2007, 10:48, insgesamt 1-mal geändert.
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nordlicht
Wird Finkes Assistent zum Chef?
Freiburg vor dem Fußballstaatsstreich
„Wir sind Finke”: Sarstedt statt Dutt
09. Mai 2007
In Freiburg legte man beim örtlichen Sportclub immer Wert auf die Feststellung, ein besonderer Verein zu sein. In dieser Woche dürften Zweifel an der exponierten Stellung des SC im deutschen Profifußball ausgeräumt werden. Denn im Trainertheater um Volker Finke könnte in den nächsten Tagen ein einmaliges Kapitel geschrieben werden. Obwohl mit Trainer Robin Dutt von den Stuttgarter Kickers schon ein mit einem Arbeitsvertrag ausgestatteter Nachfolger für Finke feststeht, ist beim Bundesliga-Aufstiegskandidaten im Gespräch, dass nun dessen bisheriger Assistent Achim Sarstedt die Nachfolge von Finke antritt.
In diesem Fall müsste Dutt, ohne einen Tag für Freiburg tätig gewesen zu sein, abgefunden werden. Über diese überraschende Variante wird derzeit beim SC Freiburg nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verhandelt. Damit wollen Teile des Vorstandes die tiefen Gräben im Verein schließen, die sich nach der Entscheidung, sich nach 16 Jahren von Finke und seinem Assistenten Sarstedt zu trennen, aufgetan haben.
Will Breit Stocker beerben?
Eigentlich Finkes Nachfolger: Robin Dutt, Trainer der Stuttgarter Kickers
Seit Wochen versucht die Fan-Initiative „Wir-sind-Finke" eine außerordentliche Mitgliederversammlung herbeizuführen, auf der die Rücknahme der Trennung erreicht werden soll. Die nötigen 558 Stimmen für dieses Begehren, so die letzten Meldungen, seien bis auf etwa 30 Stimmen zusammen. Nun wird beim SC Freiburg kolportiert, Schatzmeister Heinrich Breit wolle Achim Stocker, der sich ohnehin in seinem letzten Amtsjahr befindet, als Vorsitzender beerben. Dazu soll auch Vorstandsmitglied Fritz Keller gehen. Keller gilt seit Monaten als der kraftvollste Gegenpol zu Finke.
Der geplante Fußball-Staatsstreich in Freiburg wird jedenfalls just zu dem Moment eingefädelt, in dem sich Vereinschef Stocker auf einer Kreuzfahrt mit seiner Familie im Mittelmeer befindet. Stocker war zu einer Stellungnahme nicht zu erreichen. Seine Rückkehr wird für diesen Freitag erwartet. Schatzmeister Breit wollte sich zu den Vorgängen nicht äußern. Der stellvertretende Vorsitzende Fritz Keller mochte sich ebenfalls nicht erklären, sagte aber zu den Entwicklungen: „Ich kann das auch nicht dementieren."
Freiburg vor dem Fußballstaatsstreich
„Wir sind Finke”: Sarstedt statt Dutt
09. Mai 2007
In Freiburg legte man beim örtlichen Sportclub immer Wert auf die Feststellung, ein besonderer Verein zu sein. In dieser Woche dürften Zweifel an der exponierten Stellung des SC im deutschen Profifußball ausgeräumt werden. Denn im Trainertheater um Volker Finke könnte in den nächsten Tagen ein einmaliges Kapitel geschrieben werden. Obwohl mit Trainer Robin Dutt von den Stuttgarter Kickers schon ein mit einem Arbeitsvertrag ausgestatteter Nachfolger für Finke feststeht, ist beim Bundesliga-Aufstiegskandidaten im Gespräch, dass nun dessen bisheriger Assistent Achim Sarstedt die Nachfolge von Finke antritt.
In diesem Fall müsste Dutt, ohne einen Tag für Freiburg tätig gewesen zu sein, abgefunden werden. Über diese überraschende Variante wird derzeit beim SC Freiburg nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verhandelt. Damit wollen Teile des Vorstandes die tiefen Gräben im Verein schließen, die sich nach der Entscheidung, sich nach 16 Jahren von Finke und seinem Assistenten Sarstedt zu trennen, aufgetan haben.
Will Breit Stocker beerben?
Eigentlich Finkes Nachfolger: Robin Dutt, Trainer der Stuttgarter Kickers
Seit Wochen versucht die Fan-Initiative „Wir-sind-Finke" eine außerordentliche Mitgliederversammlung herbeizuführen, auf der die Rücknahme der Trennung erreicht werden soll. Die nötigen 558 Stimmen für dieses Begehren, so die letzten Meldungen, seien bis auf etwa 30 Stimmen zusammen. Nun wird beim SC Freiburg kolportiert, Schatzmeister Heinrich Breit wolle Achim Stocker, der sich ohnehin in seinem letzten Amtsjahr befindet, als Vorsitzender beerben. Dazu soll auch Vorstandsmitglied Fritz Keller gehen. Keller gilt seit Monaten als der kraftvollste Gegenpol zu Finke.
Der geplante Fußball-Staatsstreich in Freiburg wird jedenfalls just zu dem Moment eingefädelt, in dem sich Vereinschef Stocker auf einer Kreuzfahrt mit seiner Familie im Mittelmeer befindet. Stocker war zu einer Stellungnahme nicht zu erreichen. Seine Rückkehr wird für diesen Freitag erwartet. Schatzmeister Breit wollte sich zu den Vorgängen nicht äußern. Der stellvertretende Vorsitzende Fritz Keller mochte sich ebenfalls nicht erklären, sagte aber zu den Entwicklungen: „Ich kann das auch nicht dementieren."
- Roland
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Vorstand des Sport-Club Freiburg bekräftigt:
Robin Dutt wird Nachfolger von Volker Finke
Nach langen Beratungen hat das Präsidium des SC Freiburg bekräftigt, dass Robin Dutt, der designierte Nachfolger von Trainer Volker Finke, am 1. Juli wie geplant seinen neuen Job beim Sport-Club antreten wird. Angesichts der Entwicklungen der vergangenen Wochen und Monate und der enormen atmosphärischen Spannungen im Umfeld des Vereins, habe man sich verpflichtet gefühlt, die gesamte Situation noch einmal vorbehaltlos zu erörtern. In unterschiedlichen Zusammenhängen wurden deshalb alle Möglichkeiten diskutiert und ausgelotet, wie die kurz- und mittelfristigen sportlichen Perspektiven möglichst optimal gestaltet werden könnten, und man darüber hinaus dafür Sorge tragen könne, dass der Sport-Club und sein Umfeld endlich wieder zur Ruhe kommen. Über diese Gespräche wurde auch Robin Dutt informiert und intern vereinbart, sich bis zu ihrem Abschluss nicht mehr öffentlich in der Angelegenheit zu äußern. Über den Verlauf und den Inhalt der internen Gespräche in den letzten Tagen hat man beim Sport-Club Stillschweigen vereinbart.
Die Entscheidung, Robin Dutt ab Sommer die sportliche Leitung des SC Freiburg anzuvertrauen, hat der Vorstand einvernehmlich getroffen. Die Verantwortlichen legen dabei großen Wert darauf, dass es bei den Gesprächen der letzten Tage keinerlei Zweifel an der Qualifikation von Robin Dutt gab. „Wir können jetzt nur an alle SC-Fans appellieren, Robin Dutt bei seinem Start im Sommer, eine faire Chance zu geben“, sagte Achim Stocker, der Vorstandsvorsitzende des SC Freiburg, „und dem SC Freiburg nach einer 16jährigen und über alle Maßen erfolgreichen Zusammenarbeit einen würdigen Abschied von Volker Finke zu ermöglichen.“
09.05.2007
scfreiburg.com
Robin Dutt wird Nachfolger von Volker Finke
Nach langen Beratungen hat das Präsidium des SC Freiburg bekräftigt, dass Robin Dutt, der designierte Nachfolger von Trainer Volker Finke, am 1. Juli wie geplant seinen neuen Job beim Sport-Club antreten wird. Angesichts der Entwicklungen der vergangenen Wochen und Monate und der enormen atmosphärischen Spannungen im Umfeld des Vereins, habe man sich verpflichtet gefühlt, die gesamte Situation noch einmal vorbehaltlos zu erörtern. In unterschiedlichen Zusammenhängen wurden deshalb alle Möglichkeiten diskutiert und ausgelotet, wie die kurz- und mittelfristigen sportlichen Perspektiven möglichst optimal gestaltet werden könnten, und man darüber hinaus dafür Sorge tragen könne, dass der Sport-Club und sein Umfeld endlich wieder zur Ruhe kommen. Über diese Gespräche wurde auch Robin Dutt informiert und intern vereinbart, sich bis zu ihrem Abschluss nicht mehr öffentlich in der Angelegenheit zu äußern. Über den Verlauf und den Inhalt der internen Gespräche in den letzten Tagen hat man beim Sport-Club Stillschweigen vereinbart.
Die Entscheidung, Robin Dutt ab Sommer die sportliche Leitung des SC Freiburg anzuvertrauen, hat der Vorstand einvernehmlich getroffen. Die Verantwortlichen legen dabei großen Wert darauf, dass es bei den Gesprächen der letzten Tage keinerlei Zweifel an der Qualifikation von Robin Dutt gab. „Wir können jetzt nur an alle SC-Fans appellieren, Robin Dutt bei seinem Start im Sommer, eine faire Chance zu geben“, sagte Achim Stocker, der Vorstandsvorsitzende des SC Freiburg, „und dem SC Freiburg nach einer 16jährigen und über alle Maßen erfolgreichen Zusammenarbeit einen würdigen Abschied von Volker Finke zu ermöglichen.“
09.05.2007
scfreiburg.com
- Felix B.
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Das ist meine persönliche Meinung und dazu stehe ich sehr gerne, gerade in dem Bezug. Aber nett wie man von eigenen Problemen ablenken will! Aber Nein, in Freiburg ist ja alles in Ordnung, oder? Wenn du bei deinem Chaos Club keine anderen Sorgen hast als die Meinung irgend eines Heinis aus dem Internet über Finke, dann wirds Zeit aufzuwachen.alex74 hat geschrieben:Super Niveau haben Eure Admins, das muss man sagen. Ist das Standard bei Euch? *kopfschüttel*
Du weißt, dass Du hier im offiziellen Forum der Stuttgarter Kickers eine Administrator-Funktion erfüllst, Felix? Arme Wurst.
Finke verlangt vom Klub zum Abschied eine Abfindung
Finke muss nach sechzehn Jahren beim SC Freiburg gehen. Nach dem Trennungsbeschluss im Dezember 2006 hatte sich eine Fan-Initiative gebildet, die auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ein Bleiben Finkes erreichen will. Schatzmeister Heinrich Breit hatte bei einem informellen Treffen mit der Initiative „Wir-sind-Finke" den „Vorschlag Sarstedt" gemacht, der später auch im Vorstand kontrovers diskutiert wurde, obwohl Dutt einen gültigen Arbeitsvertrag besaß.
Aus Freiburger Vorstandskreisen ist nun von einer „einstimmigen Entscheidung" die Rede. Es gebe, heißt es, mittlerweile gute Gespräche mit Finke, der vom Klub zum Abschied eine Abfindung verlangt, mit der die Freiburger ihre Anerkennung für die Arbeit des Trainers bekunden sollen. Der Weg von Sarstedt führt nun wohl zum Zweitligaaufsteiger TSG Hoffenheim. Finkes bewährter Helfer soll dort dem Vernehmen nach Assistent von Cheftrainer Ralf Rangnick werden.
In Freiburg könnte nun etwas mehr Ruhe einkehren als zuletzt. Der Klub hat nach wie vor eine große Chance, in die Bundesliga aufzusteigen, und trifft am Sonntag im badischen Derby im Wildparkstadion auf den bereits feststehenden Zweitligameister Karlsruher SC.
faz.net
Finke muss nach sechzehn Jahren beim SC Freiburg gehen. Nach dem Trennungsbeschluss im Dezember 2006 hatte sich eine Fan-Initiative gebildet, die auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ein Bleiben Finkes erreichen will. Schatzmeister Heinrich Breit hatte bei einem informellen Treffen mit der Initiative „Wir-sind-Finke" den „Vorschlag Sarstedt" gemacht, der später auch im Vorstand kontrovers diskutiert wurde, obwohl Dutt einen gültigen Arbeitsvertrag besaß.
Aus Freiburger Vorstandskreisen ist nun von einer „einstimmigen Entscheidung" die Rede. Es gebe, heißt es, mittlerweile gute Gespräche mit Finke, der vom Klub zum Abschied eine Abfindung verlangt, mit der die Freiburger ihre Anerkennung für die Arbeit des Trainers bekunden sollen. Der Weg von Sarstedt führt nun wohl zum Zweitligaaufsteiger TSG Hoffenheim. Finkes bewährter Helfer soll dort dem Vernehmen nach Assistent von Cheftrainer Ralf Rangnick werden.
In Freiburg könnte nun etwas mehr Ruhe einkehren als zuletzt. Der Klub hat nach wie vor eine große Chance, in die Bundesliga aufzusteigen, und trifft am Sonntag im badischen Derby im Wildparkstadion auf den bereits feststehenden Zweitligameister Karlsruher SC.
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Kickers-Louis
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Sehe ich genauso. Vor allem wenn man bedenkt, dass Finke ja immer nur einen ein Jahres Vertrag abgeschlossen hat - weil er ja so toll und anders als die anderen istKickers-Louis hat geschrieben:16 Jahre für einen Verrein tätig sein zu könnne ist auch eine grosse Anerkennung. Nehme an , dass Herr Finke in der Zeit ordentliches Geld verdient hat. Eine Abfindung zu fordern halte ich für nicht grerechtfertigt.
ALLE Menschen sind KLUG;
die einen VORHER -
die anderen NACHHER.
(chinesisches Sprichwort)
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und für solche kommentare meldest du dich extra hier an?alex74 hat geschrieben:Dann sind wir uns ja wenigstens in diesem Punkt einig.Felix B. hat geschrieben: irgend eines Heinis .
Schade nur, dass die Kickers "irgend einen Heini" mit Admin-Rechten ausstatten. Aber bei irgendwelchen Regionalligisten ist das irgendwie auch nicht verwunderlich.
und jetzt wieder schnell auf die couch "vera am mittag" kommt gleich
dann sei du mal froh, dass du anhänger eines in den letzten wochen topseriös agierenden zweitligisten bist...alex74 hat geschrieben:Dann sind wir uns ja wenigstens in diesem Punkt einig.Felix B. hat geschrieben: irgend eines Heinis .
Schade nur, dass die Kickers "irgend einen Heini" mit Admin-Rechten ausstatten. Aber bei irgendwelchen Regionalligisten ist das irgendwie auch nicht verwunderlich.
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Abfindung bei nem auslaufenden Vertrag nur für die Anerkennung der geleisteten Arbeitgerko hat geschrieben:Finke verlangt vom Klub zum Abschied eine Abfindung
Es gebe, heißt es, mittlerweile gute Gespräche mit Finke, der vom Klub zum Abschied eine Abfindung verlangt, mit der die Freiburger ihre Anerkennung für die Arbeit des Trainers bekunden sollen.
Wobei: Bei Stepi war ja was ähnliches, dem wurde ja auch die Nichtabstiegsprämie gezahlt obwohl wir sportlich runtergingen und nur durch Lizenzentzug drin blieben.
@ alex74: Nur mal keine Angst, die Kickers statten mich weder mit Admin Rechten aus noch mit Gehalt ;) Aber siehe PN.
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finde auch das sind nur Theorien, obs wirklich so geklappt hätte wissen wir auch nicht.Blaues Stuttgart hat geschrieben:So wie Mannheim?Ford K hat geschrieben: Wären wir nur schon 2000 abgestiegen. Dann wären wir längst wieder oben
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Trainer Volker Finke hat erstmals öffentlich eingeräumt, dass er beim Fußball-Zweitligisten SC Freiburg keine Zukunft mehr sieht.
«Ich bin niemand, der Rücktritte von Rücktritten bekannt gibt. Ich habe bis heute auch an keiner Stelle Hinweise gegeben, dass ich nach dieser Saison weiterhin Trainer des SC Freiburg bleibe», sagte Finke. Das bedeute, «dass ich ab dem 1. Juli auf gar keinen Fall mehr Trainer des SC Freiburg bin.»
fussball24.de
«Ich bin niemand, der Rücktritte von Rücktritten bekannt gibt. Ich habe bis heute auch an keiner Stelle Hinweise gegeben, dass ich nach dieser Saison weiterhin Trainer des SC Freiburg bleibe», sagte Finke. Das bedeute, «dass ich ab dem 1. Juli auf gar keinen Fall mehr Trainer des SC Freiburg bin.»
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Na bitte, das ist doch mal ein Wort!gerko hat geschrieben:Trainer Volker Finke hat erstmals öffentlich eingeräumt, dass er beim Fußball-Zweitligisten SC Freiburg keine Zukunft mehr sieht.
«Ich bin niemand, der Rücktritte von Rücktritten bekannt gibt. Ich habe bis heute auch an keiner Stelle Hinweise gegeben, dass ich nach dieser Saison weiterhin Trainer des SC Freiburg bleibe», sagte Finke. Das bedeute, «dass ich ab dem 1. Juli auf gar keinen Fall mehr Trainer des SC Freiburg bin.»
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