Van der Vaart
Van der Vaart
Van der Vaart will den HSV sofort verlassen und zu Valencia wechseln.
Falls er morgen im Uefa-Cup für den HSV spielt, darf er für Valencia diese Saison nicht mehr international spielen.
Jetzt hat sich VdV beim hochheben seinen Sohnes am Rücken verletzt und kann deshalb vermutlich nicht spielen.
http://sportbild.de/sportbild/generated ... 00000.html
http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/b ... 22960.html
So ein Zufall aber auch das er sich gerade jetzt verletzt.
Gegen die Verletzung gibt es wahrscheinlich nur ein Mittel.
Falls er morgen im Uefa-Cup für den HSV spielt, darf er für Valencia diese Saison nicht mehr international spielen.
Jetzt hat sich VdV beim hochheben seinen Sohnes am Rücken verletzt und kann deshalb vermutlich nicht spielen.
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So ein Zufall aber auch das er sich gerade jetzt verletzt.
Gegen die Verletzung gibt es wahrscheinlich nur ein Mittel.
Zuletzt geändert von Buddy am Mittwoch 15. August 2007, 13:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Hamburg: Wegen Rückenproblemen behandelt
Van der Vaarts Einsatz ungewiss
Die Unruhe um Hamburgs Kapitän ebbt nicht ab. Der Niederländer ließ sich am Mittwochvormittag am Rücken behandeln, nachdem er sich wohl beim Hochheben seines einjährigen Sohnes verletzt hatte. Die Reise zum UEFA-Cup-Quali-Spiel nach Budapest machte der wechselwillige Zehner des HSV mit. Ob er spielen kann, entscheidet sich nach dem heutigen Abschlusstraining, das um 19 Uhr beginnt
Von dieser Verletzung berichtet die niederländische Zeitung "De Telegraaf". Das Blatt spricht von einem "merkwürdigen Unfall".
Freilich ist diese Meldung ein weiteres kleines Erdbeben für die Hamburger. Denn würde Rafael van der Vaart, der ein Millionen-Angebot des spanischen Topklub FC Valencia vorliegen hat, am Donnerstagabend gegen Budapest spielen, wäre er für die Hinrunde der Champions League gesperrt. Am Dienstag gewann der FC Valencia das Hinspiel in der Champions-League-Qualifikation mit 3:0 gegen Schwedens Meister Elfsborg.
Nach der Behandlung am Mittwochmorgen flog van der Vaart mit der Mannschaft in die ungarische Hauptstadt. Im "De Telegraaf" wird der Niederländer weiter mit den Worten zitiert: "Aus Respekt vor dem Trainer und den Spielern werde ich vor dem Uefa Cup nichts weiter tun. Aber danach werde ich wahrscheinlich wechseln."
Derweil wird Hamburgs Trainer Huub Stevens am Donnerstagabend im UEFA-Pokal-Qualifikationsspiel beim ungarischen Tabellenführer Honved Budapest auf Joris Mathijsen verzichten, dessen Frau hochschwanger im Krankenhaus liegt. "Es gibt wichtigeres als ein Fußballspiel", sagte Trainer Huub Stevens. Der HSV trat am Mittwochvormittag die Reise nach Ungarn ohne den niederländischen Nationalspieler Mathijsen an.
Der Innenverteidiger nahm schon am Dienstag nicht am Training des Hamburger SV teil, sondern war bei seiner hochschwangeren Frau im Krankenhaus.
(kicker.de)
--
nie im leben ist er verletzt.
wenn das so stimmt, wie man es überall lesen konnte, meinte vdV auch, dass es ihm schmerzen bereiten würde, weiter für den hsv spielen zu müssen.
von seiten des hsv ist es wohl so, dass vdVs voriger club stark an einer ablöse beteiligt ist, wenn diese einen bestimmten betrag überschreitet, so dass das jetzige angebot für den hsv nicht allzu attraktiv ist. glaube bei einer ablöse summe ab 5 mio.
finde gerade den artikel nimmer.
Van der Vaarts Einsatz ungewiss
Die Unruhe um Hamburgs Kapitän ebbt nicht ab. Der Niederländer ließ sich am Mittwochvormittag am Rücken behandeln, nachdem er sich wohl beim Hochheben seines einjährigen Sohnes verletzt hatte. Die Reise zum UEFA-Cup-Quali-Spiel nach Budapest machte der wechselwillige Zehner des HSV mit. Ob er spielen kann, entscheidet sich nach dem heutigen Abschlusstraining, das um 19 Uhr beginnt
Von dieser Verletzung berichtet die niederländische Zeitung "De Telegraaf". Das Blatt spricht von einem "merkwürdigen Unfall".
Freilich ist diese Meldung ein weiteres kleines Erdbeben für die Hamburger. Denn würde Rafael van der Vaart, der ein Millionen-Angebot des spanischen Topklub FC Valencia vorliegen hat, am Donnerstagabend gegen Budapest spielen, wäre er für die Hinrunde der Champions League gesperrt. Am Dienstag gewann der FC Valencia das Hinspiel in der Champions-League-Qualifikation mit 3:0 gegen Schwedens Meister Elfsborg.
Nach der Behandlung am Mittwochmorgen flog van der Vaart mit der Mannschaft in die ungarische Hauptstadt. Im "De Telegraaf" wird der Niederländer weiter mit den Worten zitiert: "Aus Respekt vor dem Trainer und den Spielern werde ich vor dem Uefa Cup nichts weiter tun. Aber danach werde ich wahrscheinlich wechseln."
Derweil wird Hamburgs Trainer Huub Stevens am Donnerstagabend im UEFA-Pokal-Qualifikationsspiel beim ungarischen Tabellenführer Honved Budapest auf Joris Mathijsen verzichten, dessen Frau hochschwanger im Krankenhaus liegt. "Es gibt wichtigeres als ein Fußballspiel", sagte Trainer Huub Stevens. Der HSV trat am Mittwochvormittag die Reise nach Ungarn ohne den niederländischen Nationalspieler Mathijsen an.
Der Innenverteidiger nahm schon am Dienstag nicht am Training des Hamburger SV teil, sondern war bei seiner hochschwangeren Frau im Krankenhaus.
(kicker.de)
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nie im leben ist er verletzt.
wenn das so stimmt, wie man es überall lesen konnte, meinte vdV auch, dass es ihm schmerzen bereiten würde, weiter für den hsv spielen zu müssen.
von seiten des hsv ist es wohl so, dass vdVs voriger club stark an einer ablöse beteiligt ist, wenn diese einen bestimmten betrag überschreitet, so dass das jetzige angebot für den hsv nicht allzu attraktiv ist. glaube bei einer ablöse summe ab 5 mio.
finde gerade den artikel nimmer.
Hamburg: Angebot aus Valencia liegt vor
Van der Vaart vor Absprung?
Nicht sehr erfreut sein werden die HSV-Verantwortlichen über ein Interview, das Mannschaftskapitän Rafael van der Vaart dem "Hamburger Abendblatt" gegeben hat. In der morgigen Ausgabe wird der Niederländer zitiert mit den Sätzen: "Ich will unbedingt weg, Valencia ist ein Traum." Und: "Wenn ich in Hamburg bleiben müsste, dann hätte ich Schmerzen." Am Montag war ein offizielles Angebot des FC Valencia per Fax bei den Hanseaten eingegangen.
Sportchef Dietmar Beiersdorfer hatte daraufhin gegenüber dem TV-Sender Hamburg 1 allen Spekulationen eine Absage erteilt. "In diesem Fall spielt Geld keine Rolle. Wir planen die gesamte Saison mit Rafael", hatte Beiersdorfer verlauten lassen.
Nach einem Bericht der niederländischen Zeitung De Telegraaf will der spanische Erstligist FC Valencia van der Vaart für 14 Millionen Euro vom HSV loseisen. Ex-Verein Ajax Amsterdam ist im Übrigen bei Ablösen ab fünf Millionen Euro mit 20 Prozent an van der Vaart beteiligt. So ist das Angebot des ostspanischen Klubs nicht besonders lukrativ.
Van der Vaart steht beim HSV noch bis 2010 unter Vertrag. Der 24-Jährige kann den Verein 2009 allerdings für eine Ablöse von 1,5 Millionen Euro verlassen. Van der Vaart, dessen Mutter Spanierin ist, hat stets erklärt, dass er irgendwann gerne bei einem Topverein in Spanien spielen möchte. Sein Berater Sören Lerby ist am Samstag beim Spiel des HSV laut De Telegraaf in Hannover in Begleitung von Offiziellen des FC Valencia gesehen worden.
Was mit van der Vaart in dieser Saison möglich ist, demonstrierte der HSV zum Auftakt in Hannover mit phasenweise ansehnlichem Kombinationsspiel bei gleichzeitig stabiler Grundordnung. "Vom Erzählen gewinnt man keine Titel", sagt Frank Rost. "Aber stellt jeder seine persönlichen Dinge hintenan, können wir eine gute Saison spielen. Ich sehe uns in dieser Hinsicht auf einem guten Weg." Huub Stevens offenbar auch: "Ich war nicht überrascht über unser Spiel. Ich kenne ja unsere Qualitäten."
(kicker.de/13.08.07)
Van der Vaart vor Absprung?
Nicht sehr erfreut sein werden die HSV-Verantwortlichen über ein Interview, das Mannschaftskapitän Rafael van der Vaart dem "Hamburger Abendblatt" gegeben hat. In der morgigen Ausgabe wird der Niederländer zitiert mit den Sätzen: "Ich will unbedingt weg, Valencia ist ein Traum." Und: "Wenn ich in Hamburg bleiben müsste, dann hätte ich Schmerzen." Am Montag war ein offizielles Angebot des FC Valencia per Fax bei den Hanseaten eingegangen.
Sportchef Dietmar Beiersdorfer hatte daraufhin gegenüber dem TV-Sender Hamburg 1 allen Spekulationen eine Absage erteilt. "In diesem Fall spielt Geld keine Rolle. Wir planen die gesamte Saison mit Rafael", hatte Beiersdorfer verlauten lassen.
Nach einem Bericht der niederländischen Zeitung De Telegraaf will der spanische Erstligist FC Valencia van der Vaart für 14 Millionen Euro vom HSV loseisen. Ex-Verein Ajax Amsterdam ist im Übrigen bei Ablösen ab fünf Millionen Euro mit 20 Prozent an van der Vaart beteiligt. So ist das Angebot des ostspanischen Klubs nicht besonders lukrativ.
Van der Vaart steht beim HSV noch bis 2010 unter Vertrag. Der 24-Jährige kann den Verein 2009 allerdings für eine Ablöse von 1,5 Millionen Euro verlassen. Van der Vaart, dessen Mutter Spanierin ist, hat stets erklärt, dass er irgendwann gerne bei einem Topverein in Spanien spielen möchte. Sein Berater Sören Lerby ist am Samstag beim Spiel des HSV laut De Telegraaf in Hannover in Begleitung von Offiziellen des FC Valencia gesehen worden.
Was mit van der Vaart in dieser Saison möglich ist, demonstrierte der HSV zum Auftakt in Hannover mit phasenweise ansehnlichem Kombinationsspiel bei gleichzeitig stabiler Grundordnung. "Vom Erzählen gewinnt man keine Titel", sagt Frank Rost. "Aber stellt jeder seine persönlichen Dinge hintenan, können wir eine gute Saison spielen. Ich sehe uns in dieser Hinsicht auf einem guten Weg." Huub Stevens offenbar auch: "Ich war nicht überrascht über unser Spiel. Ich kenne ja unsere Qualitäten."
(kicker.de/13.08.07)
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Wenn van der Vaart wirklich gehen sollte, dann wird der HSV wahrscheinlcih unseren Pitroipa holen. Pit hat auch gerade "Knieprobleme". Das glaubt natürlich niemand, zumal Pit einfach nur weg will! Noch in der Winterpause wurde er vom Vorstand intern als Pfeife bezeichnet. Ausgelacht haben sie ihn und seinen Entdecker Finke. Haben Finke vorgehalten, dass er Pit und seine Faimilie privat in Afrika besucht hat.
Pit ist übrigends der Spieler gewesen, der im Testspiel euer gesamtes Mittelfeld/Abwehr im Alleingang ausgetantzt hat. Und da hatte er maximal 80% gegeben!
? Gekoppelt mit dieser Angst ist die Entscheidung, sich aus sportlichen Gründen von Finke zu trennen, allerdings erst nach Saisonende, ein Widerspruch in sich.
Stocker: Nein. Hätten wir uns sofort von Finke getrennt, wären wir wohl abgestiegen. Denn sieben, acht der ausländischen Spieler waren so fixiert auf Finke, dass sie wohl nicht diese Leistung gebracht hätten wie in der Rückrunde, in der sie auch für ihren sportlichen Vater gespielt haben.
(...)
Pit ist übrigends der Spieler gewesen, der im Testspiel euer gesamtes Mittelfeld/Abwehr im Alleingang ausgetantzt hat. Und da hatte er maximal 80% gegeben!
? Gekoppelt mit dieser Angst ist die Entscheidung, sich aus sportlichen Gründen von Finke zu trennen, allerdings erst nach Saisonende, ein Widerspruch in sich.
Stocker: Nein. Hätten wir uns sofort von Finke getrennt, wären wir wohl abgestiegen. Denn sieben, acht der ausländischen Spieler waren so fixiert auf Finke, dass sie wohl nicht diese Leistung gebracht hätten wie in der Rückrunde, in der sie auch für ihren sportlichen Vater gespielt haben.
(...)
Wir bleiben Finke!
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VdV fällt aufgrund der Rückenbeschwerden für das heutige Spiel aus.
http://www.kicker.de/news/fussball/uefa ... el/368673/
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- pipes
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HSV schaltet die FIFA ein
Beim UEFA-Cup-Qualifikationsspiel in Budapest (0:0) saß Rafael van der Vaart wegen Rückenbeschwerden nur auf der Tribüne. Damit nährte er die Spekulationen um einen Wechsel zu Valencia. Hätte er gespielt, wäre ein internationaler Einsatz bei einem anderen Klub im Jahr 2007 nicht mehr möglich gewesen. Der HSV bleibt hinsichtlich eines Transfers seines Kapitäns weiter hart und hat sogar die FIFA und die DFL eingeschaltet.
HSV-Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer schickte einen Brief nach Valencia, in dem er anmahnte, die Bemühungen um van der Vaart "unverzüglich" einzustellen, da der Spieler nicht zum Verkauf stünde. Kopien dieser Briefe wurden an die DFL und die FIFA gesandt. HSV-Sprecher Jörn Wolf bestätigte am Freitag einen Bericht des "Hamburger Abendblatts". Laut FIFA-Statuten darf ein Profi durch einen Konkurrenz-Klub nicht zur Vertragsauflösung bewegt werden. Sollte van der Vaarts Spielerberater Sören Lerby oder Valencia nachgewiesen werden, dass sie van der Vaart aufgefordert haben, seinen Verkauf zu forcieren, droht Lerby seine Vermittler-Lizenz zu verlieren und Valencia eine Geldstrafe.
Ob van der Vaart am Sonntag gegen Bayer Leverkusen auflaufen wird, ist noch unklar. "Die Fronten sind völlig verhärtet", sagte der HSV-Aufsichtsratsvorsitzende Horst Becker. Die Lokalpresse in Valencia berichtet indes, dass van der Vaart bereits nach einem Haus in der ostspanischen Hafenstadt suche.
In Budapest nur auf der Tribüne
"Ich habe meinen kleinen Sohn hoch genommen und mich dabei verhoben", sagte van der Vaart nach der Landung in Budapest. Am Donnerstagvormittag äußerte sich der Niederländer noch zuversichtlich, dass er auflaufen könne: "Wenn es so bleibt, ist es kein Problem."
Die niederländische Zeitung "De Telegraaf" meldete von Beginn an Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Vorfalls an. Hätte Rafael van der Vaart, der ein Millionen-Angebot des spanischen Topklubs FC Valencia vorliegen hat, am Donnerstagabend gegen Budapest gespielt, wäre er für die Gruppenphase der Champions League gesperrt gewesen. Am Dienstag gewann der FC Valencia das Hinspiel in der Champions-League-Qualifikation mit 3:0 gegen Schwedens Meister Elfsborg.
Parallelen zum Fall Boulahrouz
Die Situation erinnert an den Vorfall mit Khalid Boulahrouz vor einem Jahr. Der Niederländer gab im Vorfeld des Champions-League-Qualifikationsspieles gegen Osasuna an, sich beim Aufwärmen verletzt zu haben. Wie sich später herausstellte, wollte er jedoch bloß eine internationale Sperre für seinen Wunscharbeitgeber FC Chelsea verhindern, wohin er kurz darauf wechselte. So war Boulahrouz für die Londoner auch auf europäischer Bühne spielberechtigt. "Offiziell" erlitt der Abwehrspieler damals eine Bänderdehnung im Knöchel.
Ähnliches wird nun bei van der Vaart mit seinen Rückenproblemen vermutet. Nach der Behandlung am Mittwochmorgen flog er mit der Mannschaft in die ungarische Hauptstadt. Im "De Telegraaf" wird der Niederländer weiter mit den Worten zitiert: "Aus Respekt vor dem Trainer und den Spielern werde ich vor dem UEFA-Cup nichts weiter tun. Aber danach werde ich wahrscheinlich wechseln."
Van der Vaart hatte am Montag betont, sofort nach Valencia zu wollen. Der HSV lehnt den Wunsch aber strikt ab. "Ich habe den Manager von Valencia angerufen und gesagt, dass wir den Spieler nicht abgeben und er die Bemühungen einstellen muss", sagte HSV-Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer in Budapest.
Der HSV werde nicht von seiner Position abrücken. "Ich kann ein Stück weit nachvollziehen, dass es schwer ist für einen Spieler, sich damit abzufinden. Jetzt wollen wir, dass Rafael das abhakt und den Kopf frei bekommt."
Quelle: http://www.kicker.de
Beim UEFA-Cup-Qualifikationsspiel in Budapest (0:0) saß Rafael van der Vaart wegen Rückenbeschwerden nur auf der Tribüne. Damit nährte er die Spekulationen um einen Wechsel zu Valencia. Hätte er gespielt, wäre ein internationaler Einsatz bei einem anderen Klub im Jahr 2007 nicht mehr möglich gewesen. Der HSV bleibt hinsichtlich eines Transfers seines Kapitäns weiter hart und hat sogar die FIFA und die DFL eingeschaltet.
HSV-Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer schickte einen Brief nach Valencia, in dem er anmahnte, die Bemühungen um van der Vaart "unverzüglich" einzustellen, da der Spieler nicht zum Verkauf stünde. Kopien dieser Briefe wurden an die DFL und die FIFA gesandt. HSV-Sprecher Jörn Wolf bestätigte am Freitag einen Bericht des "Hamburger Abendblatts". Laut FIFA-Statuten darf ein Profi durch einen Konkurrenz-Klub nicht zur Vertragsauflösung bewegt werden. Sollte van der Vaarts Spielerberater Sören Lerby oder Valencia nachgewiesen werden, dass sie van der Vaart aufgefordert haben, seinen Verkauf zu forcieren, droht Lerby seine Vermittler-Lizenz zu verlieren und Valencia eine Geldstrafe.
Ob van der Vaart am Sonntag gegen Bayer Leverkusen auflaufen wird, ist noch unklar. "Die Fronten sind völlig verhärtet", sagte der HSV-Aufsichtsratsvorsitzende Horst Becker. Die Lokalpresse in Valencia berichtet indes, dass van der Vaart bereits nach einem Haus in der ostspanischen Hafenstadt suche.
In Budapest nur auf der Tribüne
"Ich habe meinen kleinen Sohn hoch genommen und mich dabei verhoben", sagte van der Vaart nach der Landung in Budapest. Am Donnerstagvormittag äußerte sich der Niederländer noch zuversichtlich, dass er auflaufen könne: "Wenn es so bleibt, ist es kein Problem."
Die niederländische Zeitung "De Telegraaf" meldete von Beginn an Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Vorfalls an. Hätte Rafael van der Vaart, der ein Millionen-Angebot des spanischen Topklubs FC Valencia vorliegen hat, am Donnerstagabend gegen Budapest gespielt, wäre er für die Gruppenphase der Champions League gesperrt gewesen. Am Dienstag gewann der FC Valencia das Hinspiel in der Champions-League-Qualifikation mit 3:0 gegen Schwedens Meister Elfsborg.
Parallelen zum Fall Boulahrouz
Die Situation erinnert an den Vorfall mit Khalid Boulahrouz vor einem Jahr. Der Niederländer gab im Vorfeld des Champions-League-Qualifikationsspieles gegen Osasuna an, sich beim Aufwärmen verletzt zu haben. Wie sich später herausstellte, wollte er jedoch bloß eine internationale Sperre für seinen Wunscharbeitgeber FC Chelsea verhindern, wohin er kurz darauf wechselte. So war Boulahrouz für die Londoner auch auf europäischer Bühne spielberechtigt. "Offiziell" erlitt der Abwehrspieler damals eine Bänderdehnung im Knöchel.
Ähnliches wird nun bei van der Vaart mit seinen Rückenproblemen vermutet. Nach der Behandlung am Mittwochmorgen flog er mit der Mannschaft in die ungarische Hauptstadt. Im "De Telegraaf" wird der Niederländer weiter mit den Worten zitiert: "Aus Respekt vor dem Trainer und den Spielern werde ich vor dem UEFA-Cup nichts weiter tun. Aber danach werde ich wahrscheinlich wechseln."
Van der Vaart hatte am Montag betont, sofort nach Valencia zu wollen. Der HSV lehnt den Wunsch aber strikt ab. "Ich habe den Manager von Valencia angerufen und gesagt, dass wir den Spieler nicht abgeben und er die Bemühungen einstellen muss", sagte HSV-Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer in Budapest.
Der HSV werde nicht von seiner Position abrücken. "Ich kann ein Stück weit nachvollziehen, dass es schwer ist für einen Spieler, sich damit abzufinden. Jetzt wollen wir, dass Rafael das abhakt und den Kopf frei bekommt."
Quelle: http://www.kicker.de
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
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gasta
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- Registriert: Freitag 8. April 2005, 15:09
- Wohnort: Kickers-Platz
Das kann er sich wohl auch nicht leisten. Ich würde mir wirklich wünschen, dass Spieler und Vereine für solches Werben und Erpressen auch mal bestraft werden !!gasta hat geschrieben:Wenn man ihn nicht ziehen lässt, hat man nicht viel davon, der wird nicht mehr spielen !!!
Werde auch DU Fansponsor der Stuttgarter Kickers !!!!!!!
Informationen gibt es unter 12für11.de
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Ralphonso hat geschrieben:da hilft nur einesden holländer auf der tribüne kochen lassen - egal wie lange!
straftraining noch und nöcher, hin und wieder bekommt er mal im training nen harten zweikampf und am we einen stehplatz; mit vip VERBOT :-)
Wir haben immer gesagt,
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
HSV-Star posiert mit Valencia-Trikot - Gespräche mit Manager Ruiz
Van der Vaart provoziert weiter
Rafael van der Vaart und kein Ende. Der wechselwillige Niederländer vom Hamburger SV ließ sich von der spanischen Sportzeitung "As" mit dem Trikot seines Wunschvereins FC Valencia ablichten. Zudem führte er trotz des HSV-Verbots Gespräche mit Miguel Angel Ruiz, dem Manager des spanischen Klubs. "Ich denke weiter, dass ich bei Valencia spielen werde. Ich werde vor dem 1. September da sein", wird van der Vaart in dem Blatt zitiert.
Rafael van der Vaart
Er provoziert immer massiver: Rafael van der Vaart, wechselwilliger Star vom HSV.
© imago Zoomansicht
Erst am Freitag hatte HSV-Trainer Huub Stevens seinen Star in einem flammenden Plädoyer in Schutz genommen. Doch van der Vaart provoziert weiter. Bevor die Wechselfrist am 31. August um Mitternacht ausläuft, will der 24-Jährige in Valencia spielen, jedes Mittel scheint ihm dazu recht zu sein.
Bis 2010 ist van der Vaart noch beim HSV unter Vertrag - und die Hanseaten denken nicht daran, ihren Schlüsselspieler noch abzugeben. Deshalb hatte Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer am Freitag verlangt, dass der Nationalspieler seine Wechselabsichten nicht mehr weiter äußert: "Rafael muss jetzt aufhören, sich Richtung Valencia zu positionieren."
Zudem hatten die Verantwortlichen den FC Valencia dazu aufgefordert, die Bemühungen um van der Vaart unverzüglich einzustellen. Kopien dieses Schreibens, in dem der HSV klar machte, dass der Spieler nicht zum Verkauf stünde, erhielten darüber hinaus die DFL und die FIFA. Klar ist: Sollten van der Vaarts Berater Sören Lerby oder der FC Valencia den Wechsel weiterhin vorantreiben, müssen sie nun mit Sanktionen durch den Weltverband rechnen. In deren Spielervermittler-Reglement ist nämlich festgelegt, dass ein Berater und ein Verein einen Akteur nicht dazu bewegen dürfen, seinen Verkauf trotz laufenden Kontrakts voranzutreiben. Diese Regelung haben beide Seiten nun wiederholt gebrochen.
Quelle: Kicker.de
Van der Vaart provoziert weiter
Rafael van der Vaart und kein Ende. Der wechselwillige Niederländer vom Hamburger SV ließ sich von der spanischen Sportzeitung "As" mit dem Trikot seines Wunschvereins FC Valencia ablichten. Zudem führte er trotz des HSV-Verbots Gespräche mit Miguel Angel Ruiz, dem Manager des spanischen Klubs. "Ich denke weiter, dass ich bei Valencia spielen werde. Ich werde vor dem 1. September da sein", wird van der Vaart in dem Blatt zitiert.
Rafael van der Vaart
Er provoziert immer massiver: Rafael van der Vaart, wechselwilliger Star vom HSV.
© imago Zoomansicht
Erst am Freitag hatte HSV-Trainer Huub Stevens seinen Star in einem flammenden Plädoyer in Schutz genommen. Doch van der Vaart provoziert weiter. Bevor die Wechselfrist am 31. August um Mitternacht ausläuft, will der 24-Jährige in Valencia spielen, jedes Mittel scheint ihm dazu recht zu sein.
Bis 2010 ist van der Vaart noch beim HSV unter Vertrag - und die Hanseaten denken nicht daran, ihren Schlüsselspieler noch abzugeben. Deshalb hatte Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer am Freitag verlangt, dass der Nationalspieler seine Wechselabsichten nicht mehr weiter äußert: "Rafael muss jetzt aufhören, sich Richtung Valencia zu positionieren."
Zudem hatten die Verantwortlichen den FC Valencia dazu aufgefordert, die Bemühungen um van der Vaart unverzüglich einzustellen. Kopien dieses Schreibens, in dem der HSV klar machte, dass der Spieler nicht zum Verkauf stünde, erhielten darüber hinaus die DFL und die FIFA. Klar ist: Sollten van der Vaarts Berater Sören Lerby oder der FC Valencia den Wechsel weiterhin vorantreiben, müssen sie nun mit Sanktionen durch den Weltverband rechnen. In deren Spielervermittler-Reglement ist nämlich festgelegt, dass ein Berater und ein Verein einen Akteur nicht dazu bewegen dürfen, seinen Verkauf trotz laufenden Kontrakts voranzutreiben. Diese Regelung haben beide Seiten nun wiederholt gebrochen.
Quelle: Kicker.de
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- Registriert: Samstag 13. September 2003, 10:05
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Blue Fritz
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- Beiträge: 5465
- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 23:06
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Bluebyte
Nach Angaben des HSV muss Rafael van der Vaart 50.000 Euro zahlen - wegen offensiv geäußerter Wechselabsichten zum FC Valencia, heißt es in der Begründung. Der Spieler hatte sich unter anderem für die spanische Zeitung "As" mit dem Trikot des spanischen Clubs fotografieren lassen, und damit HSV-Fans und Vereinsleitung gegen sich aufgebracht.
Gegen die Strafe verwahrt sich van der Vaart: "Ich zahle gar nichts." Doch HSV-Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer macht ihm einen Strich durch die Rechnung. "Da kann er gar nichts machen, das wird ihm vom Gehalt abgezogen. Rafael muss die Realität akzeptieren."
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 01,00.html
Gegen die Strafe verwahrt sich van der Vaart: "Ich zahle gar nichts." Doch HSV-Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer macht ihm einen Strich durch die Rechnung. "Da kann er gar nichts machen, das wird ihm vom Gehalt abgezogen. Rafael muss die Realität akzeptieren."
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 01,00.html