Vorschau: Wuppertal - Kickers
Vorschau: Wuppertal - Kickers
SR / SR-A 1 / SR-A 2
Bibiana Steinhaus, Lars Heitmann, Rainer Bippen
http://www.dfb.de/index.php?id=11367
Das wird ihr http://www.dfb.de/?id=503209 3.Kickers Spiel. Bisher 1/1/0 - 2:0 Tore
Vor allem an ihr ihr letztes Kickers Spiel das sie geleitet hat werden sich alle gerne erinnern. http://svk1899.de/index.php?option=com_ ... 6&Itemid=1
Bibiana Steinhaus, Lars Heitmann, Rainer Bippen
http://www.dfb.de/index.php?id=11367
Das wird ihr http://www.dfb.de/?id=503209 3.Kickers Spiel. Bisher 1/1/0 - 2:0 Tore
Vor allem an ihr ihr letztes Kickers Spiel das sie geleitet hat werden sich alle gerne erinnern. http://svk1899.de/index.php?option=com_ ... 6&Itemid=1
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(weiß)blaues Blut
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Bisherige Liga-Bilanz gegen Wuppertal
4 Spiele zwischen 1992 und 1994
Heim: 2/0/0 (Höchster Sieg 4:1 1992/93 - Höchste Niederlage -)
Auswärts: 1/0/1 (Höchster Sieg 1:0 1993/94 - Höchste Niederlage 0:1 1992/93)
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An einem 31.10. wurde noch nie gewonnen, es gab allerdings auch erst ein Spiel (0/0/1)
4 Spiele zwischen 1992 und 1994
Heim: 2/0/0 (Höchster Sieg 4:1 1992/93 - Höchste Niederlage -)
Auswärts: 1/0/1 (Höchster Sieg 1:0 1993/94 - Höchste Niederlage 0:1 1992/93)
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An einem 31.10. wurde noch nie gewonnen, es gab allerdings auch erst ein Spiel (0/0/1)
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Realistisch und optimistisch – so geht der WSV in das Heimspiel am Freitag (31. Oktober 2008, 19:00 Uhr, Stadion am Zoo) gegen die Stuttgarter Kickers. „Die Partie wird bedeutend schwerer als das Spiel am Dienstag. In Paderborn hat niemand mit uns gerechnet“, so Trainer Christoph John am Donnerstag auf der Abschlusspressekonferenz.
Diesmal ist der WSV Favorit. Auf den Tabellenstand der Kickers, die Schlusslicht sind, sollte sich keiner verlassen: „Wir haben die Mannschaft mehrfach beobachtet. Sie hat Moral und auch Rückstände aufgeholt.“
John kündigte an: „Wir werden uns konsequent vorbereiten. Wir haben uns mit dem Sieg in Paderborn etwas den Druck von den Schultern genommen.“ Nun kann seine Mannschaft mit einem weiteren Erfolg den Abstand zu den Abstiegsrängen weiter vergrößern, „Die Spieler wollen, sie sind heiß“, merkt John.
Personell hat sich nichts verändert. Jan Hammes und Marco Neppe sind wieder im Mannschaftstraining, aber noch nicht so weit. Das gilt auch für Daniel Voigt.
Über die Aufstellung im dritten Spiel der englischen Woche will John erst nach der letzten Einheit entscheiden: „Wir haben noch zweimal Training, dann schauen wir allen in die Augen.“
www.wuppertalersv.de
Diesmal ist der WSV Favorit. Auf den Tabellenstand der Kickers, die Schlusslicht sind, sollte sich keiner verlassen: „Wir haben die Mannschaft mehrfach beobachtet. Sie hat Moral und auch Rückstände aufgeholt.“
John kündigte an: „Wir werden uns konsequent vorbereiten. Wir haben uns mit dem Sieg in Paderborn etwas den Druck von den Schultern genommen.“ Nun kann seine Mannschaft mit einem weiteren Erfolg den Abstand zu den Abstiegsrängen weiter vergrößern, „Die Spieler wollen, sie sind heiß“, merkt John.
Personell hat sich nichts verändert. Jan Hammes und Marco Neppe sind wieder im Mannschaftstraining, aber noch nicht so weit. Das gilt auch für Daniel Voigt.
Über die Aufstellung im dritten Spiel der englischen Woche will John erst nach der letzten Einheit entscheiden: „Wir haben noch zweimal Training, dann schauen wir allen in die Augen.“
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SZENE-F
Sektion - Oeffingen
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„Dort weitermachen, wo wir gegen Berlin aufgehört haben“
Nur knapp 70 Stunden nach dem Schlusspfiff des Heimspiels gegen Union Berlin (2:2) bietet sich für den Fußball-Drittligisten Stuttgarter Kickers bereits die nächste Möglichkeit, um seinen ersten Saisonsieg unter Dach und Fach zu bekommen. An diesem Freitag steigt zum Auftakt des 13. Spieltags das Gastspiel der Blauen beim Wuppertaler SV Borussia. Anstoß im Stadion am Zoo ist um 19 Uhr.
„Die Stimmung im Team ist gut“, sagte der Kickers-Cheftrainer Edgar Schmitt am Donnerstag vor der Abreise nach Wuppertal, „und die Enttäuschung über den nur knapp verpassten Sieg gegen Union Berlin ist bei uns schon raus aus Köpfen“. Ein probates Mittel. Denn: nach vorne schauen schadet bekanntlich nie. Und in diesem Fall gleich zweimal nicht, weil die Kickers zum Abschluss der englischen Woche ja schon an diesem Freitag ihr nächstes Punktspiel bestreiten werden. Aus diesem Grund ist die Equipe des Degerlocher Drittligisten bereits am Donnerstagnachmittag in den Westen der Republik gereist, um sich vor Ort möglichst perfekt auf die dritten 90 Spielminuten binnen sieben Tagen einzustimmen.
„Wir wollen an dieser Stelle weitermachen, wo wir gegen das Spitzenteam aus Berlin aufgehört haben“, sagte Schmitt. Zur Erinnerung: gegen den vormaligen Tabellenführer Union Berlin hatten die Kickers am Dienstagabend vor eigener Kulisse im GAZI-Stadion einen zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand dank einer engagierten Mannschaftsleistung sowie dem Elfmeter-Doppelpack des nervenstarken und treffsicheren Angelo Vaccaro noch aufgeholt. Viel hatte am Ende wahrlich nicht gefehlt, sonst hätten die Blauen den Rasen als siegreiche Mannschaft verlassen – und das aufgrund der gezeigten Leistungssteigerung durchaus verdient.
Der anstehende Gegner, der Wuppertaler SV Borussia, hatte sich mit zuletzt zwei Siegen nacheinander (am vergangenen Freitag einem 2:1 gegen den SV Werder Bremen II und einem überraschenden 1:0 beim Aufstiegsfavoriten SC Paderborn) in der Tabelle ein wenig Luft nach hinten verschafft und belegt momentan den 13. Rang. Jedoch: „Die Partie wird bedeutend schwerer als das Spiel am Dienstag. In Paderborn hat niemand mit uns gerechnet“, sagte der Wuppertaler Trainer Christoph John. Auf den Tabellenstand der Kickers, so John, sollte sich bei den Seinen besser keiner verlassen: „Wir haben die Mannschaft mehrfach beobachtet. Sie hat Moral und auch Rückstände aufgeholt“, lauteten seine Erkenntnisse.
Ganz genauso sah Letzteres natürlich auch Johns Trainerkollege Edgar Schmitt. Abgesehen von den Langzeitverletzten Gino Russo, Jörn Schmiedel, Sasa Janic und Franco Petruso stehen ihm aus personeller Sicht in Wuppertal alle Kandidaten aus dem Berlin-Spiel zur Verfügung. „Nach den zuletzt zwei schweren Spielen“ wollte Schmitt sich jedoch bis zuletzt offenhalten, ob er angesichts des zuletzt abgespulten Pensums dem einen oder anderen Akteur seines Kaders eine Pause zum Durchschnaufen verschaffen wird. Mit einem Unentschieden an der Wupper – geleitet wird die Partie von der Hannoveraner Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus – wäre der Kickers-Coach im Übrigen zum jetzigen Zeitpunkt ganz zufrieden. „Wir müssen uns weiter Punkt für Punkt erarbeiten“, lautet seine Philosophie. Sollte jedoch an diesem Halloween-Freitag, zudem der ominöse 13. Spieltag, der lang ersehnte erste „Dreier“ für seine Formation folgen – Edgar Schmitt wäre sicherlich alles, nur ganz bestimmt nicht unzufrieden.
www.stuttgarter-kickers.de
Nur knapp 70 Stunden nach dem Schlusspfiff des Heimspiels gegen Union Berlin (2:2) bietet sich für den Fußball-Drittligisten Stuttgarter Kickers bereits die nächste Möglichkeit, um seinen ersten Saisonsieg unter Dach und Fach zu bekommen. An diesem Freitag steigt zum Auftakt des 13. Spieltags das Gastspiel der Blauen beim Wuppertaler SV Borussia. Anstoß im Stadion am Zoo ist um 19 Uhr.
„Die Stimmung im Team ist gut“, sagte der Kickers-Cheftrainer Edgar Schmitt am Donnerstag vor der Abreise nach Wuppertal, „und die Enttäuschung über den nur knapp verpassten Sieg gegen Union Berlin ist bei uns schon raus aus Köpfen“. Ein probates Mittel. Denn: nach vorne schauen schadet bekanntlich nie. Und in diesem Fall gleich zweimal nicht, weil die Kickers zum Abschluss der englischen Woche ja schon an diesem Freitag ihr nächstes Punktspiel bestreiten werden. Aus diesem Grund ist die Equipe des Degerlocher Drittligisten bereits am Donnerstagnachmittag in den Westen der Republik gereist, um sich vor Ort möglichst perfekt auf die dritten 90 Spielminuten binnen sieben Tagen einzustimmen.
„Wir wollen an dieser Stelle weitermachen, wo wir gegen das Spitzenteam aus Berlin aufgehört haben“, sagte Schmitt. Zur Erinnerung: gegen den vormaligen Tabellenführer Union Berlin hatten die Kickers am Dienstagabend vor eigener Kulisse im GAZI-Stadion einen zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand dank einer engagierten Mannschaftsleistung sowie dem Elfmeter-Doppelpack des nervenstarken und treffsicheren Angelo Vaccaro noch aufgeholt. Viel hatte am Ende wahrlich nicht gefehlt, sonst hätten die Blauen den Rasen als siegreiche Mannschaft verlassen – und das aufgrund der gezeigten Leistungssteigerung durchaus verdient.
Der anstehende Gegner, der Wuppertaler SV Borussia, hatte sich mit zuletzt zwei Siegen nacheinander (am vergangenen Freitag einem 2:1 gegen den SV Werder Bremen II und einem überraschenden 1:0 beim Aufstiegsfavoriten SC Paderborn) in der Tabelle ein wenig Luft nach hinten verschafft und belegt momentan den 13. Rang. Jedoch: „Die Partie wird bedeutend schwerer als das Spiel am Dienstag. In Paderborn hat niemand mit uns gerechnet“, sagte der Wuppertaler Trainer Christoph John. Auf den Tabellenstand der Kickers, so John, sollte sich bei den Seinen besser keiner verlassen: „Wir haben die Mannschaft mehrfach beobachtet. Sie hat Moral und auch Rückstände aufgeholt“, lauteten seine Erkenntnisse.
Ganz genauso sah Letzteres natürlich auch Johns Trainerkollege Edgar Schmitt. Abgesehen von den Langzeitverletzten Gino Russo, Jörn Schmiedel, Sasa Janic und Franco Petruso stehen ihm aus personeller Sicht in Wuppertal alle Kandidaten aus dem Berlin-Spiel zur Verfügung. „Nach den zuletzt zwei schweren Spielen“ wollte Schmitt sich jedoch bis zuletzt offenhalten, ob er angesichts des zuletzt abgespulten Pensums dem einen oder anderen Akteur seines Kaders eine Pause zum Durchschnaufen verschaffen wird. Mit einem Unentschieden an der Wupper – geleitet wird die Partie von der Hannoveraner Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus – wäre der Kickers-Coach im Übrigen zum jetzigen Zeitpunkt ganz zufrieden. „Wir müssen uns weiter Punkt für Punkt erarbeiten“, lautet seine Philosophie. Sollte jedoch an diesem Halloween-Freitag, zudem der ominöse 13. Spieltag, der lang ersehnte erste „Dreier“ für seine Formation folgen – Edgar Schmitt wäre sicherlich alles, nur ganz bestimmt nicht unzufrieden.
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SZENE-F
Sektion - Oeffingen
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http://www.ez-online.de/lokal/lokalspor ... 904854.cfm... Als dritter Stürmer wird wohl Orlando Smeekes ins Team rücken. In der Innenverteidigung könnte Jens Härter anfangen ...
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NickTheButcher
- DirtyToby
- Kickers-Fan
- Beiträge: 8183
- Registriert: Samstag 16. Oktober 2004, 17:36
- Wohnort: Ostfildern
Härter rein und Ortlieb raus... Hoffentlich nur aus Gründen der englischen Woche... Falls Smeekes noch nicht fit ist für 90 Minuten, würde ich ihn weiterhin erst in der zweiten Häfte bringen, dann ist seine Schnelligkeit gegen abbauende Verteidiger noch mehr Wert
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
- pipes
- Kickers-Fan
- Beiträge: 2567
- Registriert: Montag 10. April 2006, 20:05
- Wohnort: 73760 Ostfildern
und ich hätte ihn lieber in der 1.HZ. Mit ihm können wir den Gegner verunsichern und Tore vorlegen. Lieber bei einem 2:0 auswechseln, als bei einem 0:2 versuchen noch was zu retten.DirtyToby hat geschrieben:Falls Smeekes noch nicht fit ist für 90 Minuten, würde ich ihn weiterhin erst in der zweiten Häfte bringen, dann ist seine Schnelligkeit gegen abbauende Verteidiger noch mehr Wert
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz