Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
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svk.fussball
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Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Kommentar
Das Trauerspiel wird fortgesetzt
Stuttgart - In diesem speziellen Fall ist es eher nebensächlich, ob der Trainer Edgar Schmitt nun aus freien Stücken zurückgetreten ist, oder ob er von der Vereinsführung der Stuttgarter Kickers zu diesem Schritt gedrängt wurde. Viel entscheidender ist, was für ein Bild der Drittligist mittlerweile in der Öffentlichkeit abgibt: ein katastrophales.
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Von Peter Stolterfoht
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Es muss mit einem Verein schon sehr weit gekommen sein, wenn der Präsident einen Trainerwechsel dazu nutzt, die Mannschaft als disziplinlosen Haufen zu beschreiben, so wie das Dirk Eichelbaum am Dienstag in der Pressekonferenz getan hat. Für den inakzeptablen Zustand des Teams tragen neben Edgar Schmitt, der daraus offenbar selbst die Konsequenzen gezogen hat, auch andere die Schuld: der Manager Joachim Cast, in dessen Aufgabengebiet die Zusammenstellung des Kaders gehört, und Dirk Eichelbaum, der als Chef die Leitlinie für alle Clubangestellten vorgibt. Dieser großen Verantwortung sind die Entscheidungsträger bei den Kickers ganz offensichtlich nicht gerecht geworden.
Auch zu Zeiten des großen Kickers-Präsidenten Axel Dünnwald-Metzler gab es in Degerloch Krisen, Abstiege, Finanzprobleme und Niederlagen in Serie. Was die damalige Situation aber eklatant von der heutigen unterscheidet: früher sind die Stuttgarter Kickers ihren Problemen immer mit Stil begegnet, mit einem bemerkenswerten Stolz und sehr traditionsbewusst. Eine Mannschaft, vor welcher der Trainer laut Präsident kapituliert, hat es jedenfalls in der 110-jährigen Clubgeschichte noch nicht gegeben.
Bis jetzt wurden die Kickers von den Stuttgartern mit viel Sympathie begleitet. Der Verein ist immer eine Marke gewesen, als charmanter Gegenentwurf zum übermächtigen VfB. Zurzeit arbeitet man konsequent daran, das Besondere, das ihn ausgemacht hat, endgültig zu verspielen. Die Kickers sind austauschbar geworden, Chaosvereine gibt es schon genug. Das Schlimme: auch der Trainerwechsel und seine Umstände deuten nicht darauf hin, dass der Absturz in die vierte Liga noch verhindert werden kann - und damit in die Bedeutungslosigkeit.
14.04.2009 - aktualisiert: 14.04.2009 17:42 Uhr
Das Trauerspiel wird fortgesetzt
Stuttgart - In diesem speziellen Fall ist es eher nebensächlich, ob der Trainer Edgar Schmitt nun aus freien Stücken zurückgetreten ist, oder ob er von der Vereinsführung der Stuttgarter Kickers zu diesem Schritt gedrängt wurde. Viel entscheidender ist, was für ein Bild der Drittligist mittlerweile in der Öffentlichkeit abgibt: ein katastrophales.
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Von Peter Stolterfoht
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Es muss mit einem Verein schon sehr weit gekommen sein, wenn der Präsident einen Trainerwechsel dazu nutzt, die Mannschaft als disziplinlosen Haufen zu beschreiben, so wie das Dirk Eichelbaum am Dienstag in der Pressekonferenz getan hat. Für den inakzeptablen Zustand des Teams tragen neben Edgar Schmitt, der daraus offenbar selbst die Konsequenzen gezogen hat, auch andere die Schuld: der Manager Joachim Cast, in dessen Aufgabengebiet die Zusammenstellung des Kaders gehört, und Dirk Eichelbaum, der als Chef die Leitlinie für alle Clubangestellten vorgibt. Dieser großen Verantwortung sind die Entscheidungsträger bei den Kickers ganz offensichtlich nicht gerecht geworden.
Auch zu Zeiten des großen Kickers-Präsidenten Axel Dünnwald-Metzler gab es in Degerloch Krisen, Abstiege, Finanzprobleme und Niederlagen in Serie. Was die damalige Situation aber eklatant von der heutigen unterscheidet: früher sind die Stuttgarter Kickers ihren Problemen immer mit Stil begegnet, mit einem bemerkenswerten Stolz und sehr traditionsbewusst. Eine Mannschaft, vor welcher der Trainer laut Präsident kapituliert, hat es jedenfalls in der 110-jährigen Clubgeschichte noch nicht gegeben.
Bis jetzt wurden die Kickers von den Stuttgartern mit viel Sympathie begleitet. Der Verein ist immer eine Marke gewesen, als charmanter Gegenentwurf zum übermächtigen VfB. Zurzeit arbeitet man konsequent daran, das Besondere, das ihn ausgemacht hat, endgültig zu verspielen. Die Kickers sind austauschbar geworden, Chaosvereine gibt es schon genug. Das Schlimme: auch der Trainerwechsel und seine Umstände deuten nicht darauf hin, dass der Absturz in die vierte Liga noch verhindert werden kann - und damit in die Bedeutungslosigkeit.
14.04.2009 - aktualisiert: 14.04.2009 17:42 Uhr
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NickTheButcher
Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Klasse Artikel. Er bringt es voll auf den Punkt

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(weiß)blaues Blut
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Geanu das ist es, was das Herz bluten lässt:
"Auch zu Zeiten des großen Kickers-Präsidenten Axel Dünnwald-Metzler gab es in Degerloch Krisen, Abstiege, Finanzprobleme und Niederlagen in Serie. Was die damalige Situation aber eklatant von der heutigen unterscheidet: früher sind die Stuttgarter Kickers ihren Problemen immer mit Stil begegnet, mit einem bemerkenswerten Stolz und sehr traditionsbewusst. Eine Mannschaft, vor welcher der Trainer laut Präsident kapituliert, hat es jedenfalls in der 110-jährigen Clubgeschichte noch nicht gegeben."
"Auch zu Zeiten des großen Kickers-Präsidenten Axel Dünnwald-Metzler gab es in Degerloch Krisen, Abstiege, Finanzprobleme und Niederlagen in Serie. Was die damalige Situation aber eklatant von der heutigen unterscheidet: früher sind die Stuttgarter Kickers ihren Problemen immer mit Stil begegnet, mit einem bemerkenswerten Stolz und sehr traditionsbewusst. Eine Mannschaft, vor welcher der Trainer laut Präsident kapituliert, hat es jedenfalls in der 110-jährigen Clubgeschichte noch nicht gegeben."
Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
klasse Artikel!!!
Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
klasse Artikel bringt es voll auf den Punkt
- Brigade-B
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Leider ist es die bittere Wahrheit, dennoch auch gefundenes Fressen für die Medien.
ABSTIMMEN FÜR DIE STUTTGARTER KICKERS!

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(weiß)blaues Blut
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Woran das Präsidium ja nicht unschuldig ist...Brigade-B hat geschrieben:Leider ist es die bittere Wahrheit, dennoch auch gefundenes Fressen für die Medien.
- pipes
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Die Wahrheit tut richtig weh. Unter Umständen sehen wir heute das Ende eines Vereins. Ich darf gar nicht daran denken :-( :-(
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
- kässpätzle
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Es ist zum heulen... 
Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche... (Gustav Mahler)
- Italo-Blauer
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Dieser Gedanke wird grausame Wirklichkeitpipes hat geschrieben:Die Wahrheit tut richtig weh. Unter Umständen sehen wir heute das Ende eines Vereins. Ich darf gar nicht daran denken :-( :-(
Forza Italia - Forza Kickers
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Überlinger
Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Guter Artikel! Aber eine korrekte Analyse der Lage fällt derzeit auch nicht schwer. 
- Soulfly
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Vor nem halben Jahr wäre solch ein Artikel hier im Forum noch verrissen worden.....
Heute stört sich keiner mehr daran, wenn man als "charmanter Gegenentwurf zum übermächtigen VfB" bezeichnet wird.
Times, they are a-changing
Heute stört sich keiner mehr daran, wenn man als "charmanter Gegenentwurf zum übermächtigen VfB" bezeichnet wird.
Times, they are a-changing
Hold Your Fire
- kässpätzle
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Soulfly hat geschrieben:Vor nem halben Jahr wäre solch ein Artikel hier im Forum noch verrissen worden.....![]()
Heute stört sich keiner mehr daran, wenn man als "charmanter Gegenentwurf zum übermächtigen VfB" bezeichnet wird.![]()
Times, they are a-changing
Ich finde das nett umschrieben - viel besser als "kleiner Bruder"
Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche... (Gustav Mahler)
- SIR Andrew
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Auch zu Zeiten eines ADM wurden Trainer rausgeschmissen - zum Beispiel Paul Linz. Wo war damals der Stil? Wie war das nochmal gleich mit Wolle Wolf? Erstes Spiel nach der Winterpause - Niederlage- und gaaaanz stilvoll vor die Tür gesetzt. Auch früher wurde abundan "stillos gehandelt".svk.fussball hat geschrieben:Kommentar
Das Trauerspiel wird fortgesetzt
Stuttgart - In diesem speziellen Fall ist es eher nebensächlich, ob der Trainer Edgar Schmitt nun aus freien Stücken zurückgetreten ist, oder ob er von der Vereinsführung der Stuttgarter Kickers zu diesem Schritt gedrängt wurde. Viel entscheidender ist, was für ein Bild der Drittligist mittlerweile in der Öffentlichkeit abgibt: ein katastrophales.
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Von Peter Stolterfoht
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Es muss mit einem Verein schon sehr weit gekommen sein, wenn der Präsident einen Trainerwechsel dazu nutzt, die Mannschaft als disziplinlosen Haufen zu beschreiben, so wie das Dirk Eichelbaum am Dienstag in der Pressekonferenz getan hat. Für den inakzeptablen Zustand des Teams tragen neben Edgar Schmitt, der daraus offenbar selbst die Konsequenzen gezogen hat, auch andere die Schuld: der Manager Joachim Cast, in dessen Aufgabengebiet die Zusammenstellung des Kaders gehört, und Dirk Eichelbaum, der als Chef die Leitlinie für alle Clubangestellten vorgibt. Dieser großen Verantwortung sind die Entscheidungsträger bei den Kickers ganz offensichtlich nicht gerecht geworden.
Auch zu Zeiten des großen Kickers-Präsidenten Axel Dünnwald-Metzler gab es in Degerloch Krisen, Abstiege, Finanzprobleme und Niederlagen in Serie. Was die damalige Situation aber eklatant von der heutigen unterscheidet: früher sind die Stuttgarter Kickers ihren Problemen immer mit Stil begegnet, mit einem bemerkenswerten Stolz und sehr traditionsbewusst. Eine Mannschaft, vor welcher der Trainer laut Präsident kapituliert, hat es jedenfalls in der 110-jährigen Clubgeschichte noch nicht gegeben.
Bis jetzt wurden die Kickers von den Stuttgartern mit viel Sympathie begleitet. Der Verein ist immer eine Marke gewesen, als charmanter Gegenentwurf zum übermächtigen VfB. Zurzeit arbeitet man konsequent daran, das Besondere, das ihn ausgemacht hat, endgültig zu verspielen. Die Kickers sind austauschbar geworden, Chaosvereine gibt es schon genug. Das Schlimme: auch der Trainerwechsel und seine Umstände deuten nicht darauf hin, dass der Absturz in die vierte Liga noch verhindert werden kann - und damit in die Bedeutungslosigkeit.
14.04.2009 - aktualisiert: 14.04.2009 17:42 Uhr
Und in die Bedeutungslosigkeit, in die Beudeutungslosigkeit wird dieser Verein niemals rutschen. Das lasse ich mir auch von Herrn Stolterfoht nicht erzählen. :D
Aber gerade im ersten Abschnitt des Artikel drückt er richtig und deutlich mit dem Finger auf die (Kickers-)Wunde. Da wird es in wenigen Sätzen klar formuliert. Mein lieber Herr Gesangsverein - soweit ist es also schon mit unseren Kickers gekommen... :(
Ich will nicht, dass unsere Kickers austauschbar werden!!!!
Im Übrigen wird sich wohl auch Kara 'Erdin über den Artikel irgendwo freuen, denn es ist von der "Marke" Stuttgarter Kickers die Rede.... :wink:
Es sind nicht die Fahnen, die Farben, die Schminke oder die Trikots, die euch zum Fan machen. Es ist das Gefühl, das ihr in euch spürt. Die Fähigkeit, wegen eurer Mannschaft zu verzweifeln und sie trotzdem zu lieben und in totale Ekstase zu verfallen. 365 Tage im Jahr. *Mirko Bohn*
- Matze
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Gut getroffene Analyse, inhaltlich natürlich ein Armutszeugnis. Bei den aufgeführten Beispielen unprofessionellen Tuns, fragt man sich halt schon, warum die Mannschaft auf der anderen Seite vom Präsidium noch groß zum Essen eingeladen wird. Entweder das Kollektiv versagt als Ganzes und es muss einer mal ordentlich auf den Tisch hauen, oder aber es sind Einzelne, die den Teamgeist stören, welche damit gnadenlos aussortiert gehören!
Und zuletzt natürlich der Punkt, ob solche Internas in der Öffentlichkeit wirklich so gut aufgehoben sind. Klar wird den Spielern damit jegliches Alibi genommen, andererseits sinds einfach Punkte, die mir als potentiellem Sponsor momentan jegliche Entscheidung leicht machen....ein schlichter Verweis auf das unprofessionielle Auftreten einzelner Spieler hätte sicher gereicht (siehe Schmitt), alles andere gehört dann doch intern gelöst!
Mit Fans wie jetzt wird der Verein niemals austauschbar, bevor Bedeutungslosigkeit droht, müssen wir uns eben auch mal selbst in die Pflicht nehmen
Jetzt ist aber erstmal die Mannschaft gefordert 
Im Anschluss sollten sich - unabhängig von der Klasse - einmal die zusammensetzen, denen die Kickers wirklich am Herzen liegen, um mal zu schauen, wo man selbst konkret ansetzen kann!
Und zuletzt natürlich der Punkt, ob solche Internas in der Öffentlichkeit wirklich so gut aufgehoben sind. Klar wird den Spielern damit jegliches Alibi genommen, andererseits sinds einfach Punkte, die mir als potentiellem Sponsor momentan jegliche Entscheidung leicht machen....ein schlichter Verweis auf das unprofessionielle Auftreten einzelner Spieler hätte sicher gereicht (siehe Schmitt), alles andere gehört dann doch intern gelöst!
Im Anschluss sollten sich - unabhängig von der Klasse - einmal die zusammensetzen, denen die Kickers wirklich am Herzen liegen, um mal zu schauen, wo man selbst konkret ansetzen kann!
In Stuttgart - Nur Kickers 
- MrBombastik
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
JA, die Wahrheit tut weh und ich bin froh, dass endlich diese Themen viel offener diskutiert werden als noch vor 1 Jahr.pipes hat geschrieben:Die Wahrheit tut richtig weh. Unter Umständen sehen wir heute das Ende eines Vereins. Ich darf gar nicht daran denken :-( :-(
Die Misstände sind doch schon seit langem bekannt, nur wollte es keiner so richtig wahrnehmen!
So langsam wird mal alles auf den Punkt gebracht.
Hoffendlich ist es nicht zu spät dafür.
Gruß aus Stuttgart
MrBombastik
"...auf die Blaue" uuuuuund "heya,heya Kickers vor..."

MrBombastik
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svk.fussball
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Kellerkinder und Überflieger
Herbert Rudel
Kickers verlieren, und "Euro-Eddy" geht - VfB spielt um Titel mit
Zwei Fußballvereine in einer Stadt - und Welten liegen dazwischen. Krasser als über Ostern hätten die Gegensätze zwischen den "Blauen" aus Degerloch und den "Roten" vom Neckar nicht sein können: Die Kickers gingen am Sonntag in Berlin unter und verloren am Dienstag durch Selbstaufgabe ihren Trainer Edgar Schmitt, der VfB eilt mit Markus Babbel von Sieg zu Sieg und darf nun sogar von einem Champions-League-Platz oder mehr träumen.
Am Dienstag zog Edgar Schmitt selbst die Konsequenz und trat als Trainer der Stuttgarter Kickers zurück. "Euro-Eddy" resignierte nach 23 mageren Punkten in 23 Spielen. "Ich bin von der mangelnden professionellen Einstellung einiger Spieler maßlos enttäuscht", erklärte er. Präsidium und Aufsichtsrat bedauerten den Rücktritt, dürften aber nicht unglücklich darüber sein, eröffnet sich doch somit noch eine letzte Chance für eine sportliche Wende. Die soll der bisherige Assistenztrainer Rainer Kraft herbeiführen. Der in Stuttgart geborene und 46 Jahre alte Fußballlehrer erhielt einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Spielzeit.
Alexander Malchow bleibt ebenfalls bis zum 30. Juni Co-Trainer. Kraft spielte in seiner aktiven Zeit in der Fußball-Verbandsliga Nordbaden beim TSV Reichenbach gemeinsam mit Edmund Becker. Der jetzige Trainer des Bundesligisten Karlsruher SC war es auch, der Kraft in der Saison 1996/97 als Physiotherapeuten und Rehatrainer zum KSC II holte. Nach einer Spielzeit wechselte er bis 2001 in gleicher Funktion zum VfB Stuttgart. Als Cheftrainer war Kraft danach für den Kreisligisten FC Unterheimbach tätig. Im Jahr 2005 folgte der Wechsel zum VfR Aalen.
Bis Ende August vergangenen Jahres war er zusammen mit Edgar Schmitt beim VfR Aalen für die Drittliga-Mannschaft verantwortlich, ehe dort die Beurlaubung erfolgte. Seine Feuertaufe hatte Kraft bereits am gestrigen Mittwochabend. Im Nachholspiel gegen Regensburg saß er auf der Bank (Spiel war bei Redaktionsschluss noch nicht beendet). Während die Kickers als Schlusslicht um den Klassenerhalt bibbern, setzte der VfB Stuttgart am Sonntag zu Hause gegen den Hamburger SV mit einem weiteren Last-Minute-Sieg seinen Höhenflug fort und festigte Platz 5.
Dort ist wie bei den Kickers der Assistent Chef: Markus Babbel durfte vor Weihnachten Armin Veh beerben und hat den bis dahin eher blutleer und glücklos agierenden "Roten" wieder Leben eingehaucht. Nur eine PunktspielNiederlage (in Bremen) gab es unter Babbel, und auf dem Wasen reifen schon wieder die Blütenträume. Viele Fans fühlen sich an das Sommermärchen 2007 erinnert, als der VfB ebenfalls im Schlussspurt alle hinter sich ließ und Meister wurde.
Bernd Ruof
16.04.2009 - aktualisiert: 16.04.2009 10:00 Uhr
Herbert Rudel
Kickers verlieren, und "Euro-Eddy" geht - VfB spielt um Titel mit
Zwei Fußballvereine in einer Stadt - und Welten liegen dazwischen. Krasser als über Ostern hätten die Gegensätze zwischen den "Blauen" aus Degerloch und den "Roten" vom Neckar nicht sein können: Die Kickers gingen am Sonntag in Berlin unter und verloren am Dienstag durch Selbstaufgabe ihren Trainer Edgar Schmitt, der VfB eilt mit Markus Babbel von Sieg zu Sieg und darf nun sogar von einem Champions-League-Platz oder mehr träumen.
Am Dienstag zog Edgar Schmitt selbst die Konsequenz und trat als Trainer der Stuttgarter Kickers zurück. "Euro-Eddy" resignierte nach 23 mageren Punkten in 23 Spielen. "Ich bin von der mangelnden professionellen Einstellung einiger Spieler maßlos enttäuscht", erklärte er. Präsidium und Aufsichtsrat bedauerten den Rücktritt, dürften aber nicht unglücklich darüber sein, eröffnet sich doch somit noch eine letzte Chance für eine sportliche Wende. Die soll der bisherige Assistenztrainer Rainer Kraft herbeiführen. Der in Stuttgart geborene und 46 Jahre alte Fußballlehrer erhielt einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Spielzeit.
Alexander Malchow bleibt ebenfalls bis zum 30. Juni Co-Trainer. Kraft spielte in seiner aktiven Zeit in der Fußball-Verbandsliga Nordbaden beim TSV Reichenbach gemeinsam mit Edmund Becker. Der jetzige Trainer des Bundesligisten Karlsruher SC war es auch, der Kraft in der Saison 1996/97 als Physiotherapeuten und Rehatrainer zum KSC II holte. Nach einer Spielzeit wechselte er bis 2001 in gleicher Funktion zum VfB Stuttgart. Als Cheftrainer war Kraft danach für den Kreisligisten FC Unterheimbach tätig. Im Jahr 2005 folgte der Wechsel zum VfR Aalen.
Bis Ende August vergangenen Jahres war er zusammen mit Edgar Schmitt beim VfR Aalen für die Drittliga-Mannschaft verantwortlich, ehe dort die Beurlaubung erfolgte. Seine Feuertaufe hatte Kraft bereits am gestrigen Mittwochabend. Im Nachholspiel gegen Regensburg saß er auf der Bank (Spiel war bei Redaktionsschluss noch nicht beendet). Während die Kickers als Schlusslicht um den Klassenerhalt bibbern, setzte der VfB Stuttgart am Sonntag zu Hause gegen den Hamburger SV mit einem weiteren Last-Minute-Sieg seinen Höhenflug fort und festigte Platz 5.
Dort ist wie bei den Kickers der Assistent Chef: Markus Babbel durfte vor Weihnachten Armin Veh beerben und hat den bis dahin eher blutleer und glücklos agierenden "Roten" wieder Leben eingehaucht. Nur eine PunktspielNiederlage (in Bremen) gab es unter Babbel, und auf dem Wasen reifen schon wieder die Blütenträume. Viele Fans fühlen sich an das Sommermärchen 2007 erinnert, als der VfB ebenfalls im Schlussspurt alle hinter sich ließ und Meister wurde.
Bernd Ruof
16.04.2009 - aktualisiert: 16.04.2009 10:00 Uhr
Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Traurig , aber wahr!!!!! :(
Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Schade, dass echte Blaue auf den Verein keinen Einfluss mehr haben...
one tear for summer past - a smile for winter to be.
Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Ich lese schon seit Jahren die Stuttgarter Zeitung. Von daher weiß ich eines sicher: Peter Stolterfoht ist ein ganz, ganz Dunkelroter.
Tarurig, daß solche voreingenommenen Parteiischen Kommentare in der Zeitung schreiben dürfen.
Aber noch viel trauriger ist, daß er vollkommen recht hat, und sein Kommentar es genau auf den Punkt bringt.
Tarurig, daß solche voreingenommenen Parteiischen Kommentare in der Zeitung schreiben dürfen.
Aber noch viel trauriger ist, daß er vollkommen recht hat, und sein Kommentar es genau auf den Punkt bringt.
Legenden sterben nicht
- Brigade-B
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Heute kam im Stuttgarter Wochenblatt (Titelseite!!!) ein Artikel über die Blauen und dem VFBäh!
Die haben sich einen Vergleich erlaubt!
Würde gerne den Artikel einstellen, wäre ne Menge Tiparbeit.
Vielleicht wird er irgendwo online sein oder einfach mal selber die Wochenzeit durchlesen!
Gut geschrieben und leider alles Tatsache.....
Die haben sich einen Vergleich erlaubt!
Würde gerne den Artikel einstellen, wäre ne Menge Tiparbeit.
Vielleicht wird er irgendwo online sein oder einfach mal selber die Wochenzeit durchlesen!
Gut geschrieben und leider alles Tatsache.....
ABSTIMMEN FÜR DIE STUTTGARTER KICKERS!

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- SIR Andrew
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Kellerkinder und Überflieger
Kickers verlieren, und "Euro-Eddy" geht - VfB spielt um Titel mit
Zwei Fußballvereine in einer Stadt - und Welten liegen dazwischen. Krasser als über Ostern hätten die Gegensätze zwischen den "Blauen" aus Degerloch und den "Roten" vom Neckar nicht sein können: Die Kickers gingen am Sonntag in Berlin unter und verloren am Dienstag durch Selbstaufgabe ihren Trainer Edgar Schmitt, der VfB eilt mit Markus Babbel von Sieg zu Sieg und darf nun sogar von einem Champions-League-Platz oder mehr träumen.
Am Dienstag zog Edgar Schmitt selbst die Konsequenz und trat als Trainer der Stuttgarter Kickers zurück. "Euro-Eddy" resignierte nach 23 mageren Punkten in 23 Spielen. "Ich bin von der mangelnden professionellen Einstellung einiger Spieler maßlos enttäuscht", erklärte er. Präsidium und Aufsichtsrat bedauerten den Rücktritt, dürften aber nicht unglücklich darüber sein, eröffnet sich doch somit noch eine letzte Chance für eine sportliche Wende. Die soll der bisherige Assistenztrainer Rainer Kraft herbeiführen. Der in Stuttgart geborene und 46 Jahre alte Fußballlehrer erhielt einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Spielzeit.
Alexander Malchow bleibt ebenfalls bis zum 30. Juni Co-Trainer. Kraft spielte in seiner aktiven Zeit in der Fußball-Verbandsliga Nordbaden beim TSV Reichenbach gemeinsam mit Edmund Becker. Der jetzige Trainer des Bundesligisten Karlsruher SC war es auch, der Kraft in der Saison 1996/97 als Physiotherapeuten und Rehatrainer zum KSC II holte. Nach einer Spielzeit wechselte er bis 2001 in gleicher Funktion zum VfB Stuttgart. Als Cheftrainer war Kraft danach für den Kreisligisten FC Unterheimbach tätig. Im Jahr 2005 folgte der Wechsel zum VfR Aalen.
Bis Ende August vergangenen Jahres war er zusammen mit Edgar Schmitt beim VfR Aalen für die Drittliga-Mannschaft verantwortlich, ehe dort die Beurlaubung erfolgte. Seine Feuertaufe hatte Kraft bereits am gestrigen Mittwochabend. Im Nachholspiel gegen Regensburg saß er auf der Bank (Spiel war bei Redaktionsschluss noch nicht beendet). Während die Kickers als Schlusslicht um den Klassenerhalt bibbern, setzte der VfB Stuttgart am Sonntag zu Hause gegen den Hamburger SV mit einem weiteren Last-Minute-Sieg seinen Höhenflug fort und festigte Platz 5.
Dort ist wie bei den Kickers der Assistent Chef: Markus Babbel durfte vor Weihnachten Armin Veh beerben und hat den bis dahin eher blutleer und glücklos agierenden "Roten" wieder Leben eingehaucht. Nur eine PunktspielNiederlage (in Bremen) gab es unter Babbel, und auf dem Wasen reifen schon wieder die Blütenträume. Viele Fans fühlen sich an das Sommermärchen 2007 erinnert, als der VfB ebenfalls im Schlussspurt alle hinter sich ließ und Meister wurde.
Bernd Ruof
16.04.2009 - aktualisiert: 16.04.2009 10:00 Uhr
Quelle:
http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/s ... hp/2000878" onclick="window.open(this.href);return false;
Kickers verlieren, und "Euro-Eddy" geht - VfB spielt um Titel mit
Zwei Fußballvereine in einer Stadt - und Welten liegen dazwischen. Krasser als über Ostern hätten die Gegensätze zwischen den "Blauen" aus Degerloch und den "Roten" vom Neckar nicht sein können: Die Kickers gingen am Sonntag in Berlin unter und verloren am Dienstag durch Selbstaufgabe ihren Trainer Edgar Schmitt, der VfB eilt mit Markus Babbel von Sieg zu Sieg und darf nun sogar von einem Champions-League-Platz oder mehr träumen.
Am Dienstag zog Edgar Schmitt selbst die Konsequenz und trat als Trainer der Stuttgarter Kickers zurück. "Euro-Eddy" resignierte nach 23 mageren Punkten in 23 Spielen. "Ich bin von der mangelnden professionellen Einstellung einiger Spieler maßlos enttäuscht", erklärte er. Präsidium und Aufsichtsrat bedauerten den Rücktritt, dürften aber nicht unglücklich darüber sein, eröffnet sich doch somit noch eine letzte Chance für eine sportliche Wende. Die soll der bisherige Assistenztrainer Rainer Kraft herbeiführen. Der in Stuttgart geborene und 46 Jahre alte Fußballlehrer erhielt einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Spielzeit.
Alexander Malchow bleibt ebenfalls bis zum 30. Juni Co-Trainer. Kraft spielte in seiner aktiven Zeit in der Fußball-Verbandsliga Nordbaden beim TSV Reichenbach gemeinsam mit Edmund Becker. Der jetzige Trainer des Bundesligisten Karlsruher SC war es auch, der Kraft in der Saison 1996/97 als Physiotherapeuten und Rehatrainer zum KSC II holte. Nach einer Spielzeit wechselte er bis 2001 in gleicher Funktion zum VfB Stuttgart. Als Cheftrainer war Kraft danach für den Kreisligisten FC Unterheimbach tätig. Im Jahr 2005 folgte der Wechsel zum VfR Aalen.
Bis Ende August vergangenen Jahres war er zusammen mit Edgar Schmitt beim VfR Aalen für die Drittliga-Mannschaft verantwortlich, ehe dort die Beurlaubung erfolgte. Seine Feuertaufe hatte Kraft bereits am gestrigen Mittwochabend. Im Nachholspiel gegen Regensburg saß er auf der Bank (Spiel war bei Redaktionsschluss noch nicht beendet). Während die Kickers als Schlusslicht um den Klassenerhalt bibbern, setzte der VfB Stuttgart am Sonntag zu Hause gegen den Hamburger SV mit einem weiteren Last-Minute-Sieg seinen Höhenflug fort und festigte Platz 5.
Dort ist wie bei den Kickers der Assistent Chef: Markus Babbel durfte vor Weihnachten Armin Veh beerben und hat den bis dahin eher blutleer und glücklos agierenden "Roten" wieder Leben eingehaucht. Nur eine PunktspielNiederlage (in Bremen) gab es unter Babbel, und auf dem Wasen reifen schon wieder die Blütenträume. Viele Fans fühlen sich an das Sommermärchen 2007 erinnert, als der VfB ebenfalls im Schlussspurt alle hinter sich ließ und Meister wurde.
Bernd Ruof
16.04.2009 - aktualisiert: 16.04.2009 10:00 Uhr
Quelle:
http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/s ... hp/2000878" onclick="window.open(this.href);return false;
Es sind nicht die Fahnen, die Farben, die Schminke oder die Trikots, die euch zum Fan machen. Es ist das Gefühl, das ihr in euch spürt. Die Fähigkeit, wegen eurer Mannschaft zu verzweifeln und sie trotzdem zu lieben und in totale Ekstase zu verfallen. 365 Tage im Jahr. *Mirko Bohn*
- SIR Andrew
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Ist ja schon drin im Thread - sorry!
Wer alles liest, wer mehr im Vorteil....
aber wollte ich doch nur schnell dem Wunsche von Brigade-B nachkommen! (Hättsch halt weiter oben gelesen! :wink: )
Wer alles liest, wer mehr im Vorteil....
aber wollte ich doch nur schnell dem Wunsche von Brigade-B nachkommen! (Hättsch halt weiter oben gelesen! :wink: )
SIR Andrew hat geschrieben:Kellerkinder und Überflieger
Kickers verlieren, und "Euro-Eddy" geht - VfB spielt um Titel mit
Zwei Fußballvereine in einer Stadt - und Welten liegen dazwischen. Krasser als über Ostern hätten die Gegensätze zwischen den "Blauen" aus Degerloch und den "Roten" vom Neckar nicht sein können: Die Kickers gingen am Sonntag in Berlin unter und verloren am Dienstag durch Selbstaufgabe ihren Trainer Edgar Schmitt, der VfB eilt mit Markus Babbel von Sieg zu Sieg und darf nun sogar von einem Champions-League-Platz oder mehr träumen.
Am Dienstag zog Edgar Schmitt selbst die Konsequenz und trat als Trainer der Stuttgarter Kickers zurück. "Euro-Eddy" resignierte nach 23 mageren Punkten in 23 Spielen. "Ich bin von der mangelnden professionellen Einstellung einiger Spieler maßlos enttäuscht", erklärte er. Präsidium und Aufsichtsrat bedauerten den Rücktritt, dürften aber nicht unglücklich darüber sein, eröffnet sich doch somit noch eine letzte Chance für eine sportliche Wende. Die soll der bisherige Assistenztrainer Rainer Kraft herbeiführen. Der in Stuttgart geborene und 46 Jahre alte Fußballlehrer erhielt einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Spielzeit.
Alexander Malchow bleibt ebenfalls bis zum 30. Juni Co-Trainer. Kraft spielte in seiner aktiven Zeit in der Fußball-Verbandsliga Nordbaden beim TSV Reichenbach gemeinsam mit Edmund Becker. Der jetzige Trainer des Bundesligisten Karlsruher SC war es auch, der Kraft in der Saison 1996/97 als Physiotherapeuten und Rehatrainer zum KSC II holte. Nach einer Spielzeit wechselte er bis 2001 in gleicher Funktion zum VfB Stuttgart. Als Cheftrainer war Kraft danach für den Kreisligisten FC Unterheimbach tätig. Im Jahr 2005 folgte der Wechsel zum VfR Aalen.
Bis Ende August vergangenen Jahres war er zusammen mit Edgar Schmitt beim VfR Aalen für die Drittliga-Mannschaft verantwortlich, ehe dort die Beurlaubung erfolgte. Seine Feuertaufe hatte Kraft bereits am gestrigen Mittwochabend. Im Nachholspiel gegen Regensburg saß er auf der Bank (Spiel war bei Redaktionsschluss noch nicht beendet). Während die Kickers als Schlusslicht um den Klassenerhalt bibbern, setzte der VfB Stuttgart am Sonntag zu Hause gegen den Hamburger SV mit einem weiteren Last-Minute-Sieg seinen Höhenflug fort und festigte Platz 5.
Dort ist wie bei den Kickers der Assistent Chef: Markus Babbel durfte vor Weihnachten Armin Veh beerben und hat den bis dahin eher blutleer und glücklos agierenden "Roten" wieder Leben eingehaucht. Nur eine PunktspielNiederlage (in Bremen) gab es unter Babbel, und auf dem Wasen reifen schon wieder die Blütenträume. Viele Fans fühlen sich an das Sommermärchen 2007 erinnert, als der VfB ebenfalls im Schlussspurt alle hinter sich ließ und Meister wurde.
Bernd Ruof
16.04.2009 - aktualisiert: 16.04.2009 10:00 Uhr
Quelle:
http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/s" onclick="window.open(this.href);return false; ... hp/2000878
Es sind nicht die Fahnen, die Farben, die Schminke oder die Trikots, die euch zum Fan machen. Es ist das Gefühl, das ihr in euch spürt. Die Fähigkeit, wegen eurer Mannschaft zu verzweifeln und sie trotzdem zu lieben und in totale Ekstase zu verfallen. 365 Tage im Jahr. *Mirko Bohn*
Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Ich finde auch, dass die "stilistischen Unterschiede" nicht immer so groß waren. Die Abgänge von Wolfgang Wolf und Paul Linz resultierten doch auch mehr auf Grund von Reibereien als auf Grund der sportlichen Situation. Bei Wolf soll ein gewisser A. K. nicht unbeteiligt gewesen sein, bei Linz hat man sich geärgert, dass er immer Realist geblieben ist, während das Präsidium unter völliger Verkennung der Realität vom Bundesligaaufstieg geträumt hat. Die Entlassung von Paul Linz war wohl die folgenreichste Trainerentlassung in der Kickers-Geschichte 
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Das grausame dran ist, wir kicken nächstes Jahr in der Bauernliga und Das Gespann Eichelbaum/Cast wird immer noch da sein.Italo-Blauer hat geschrieben:Dieser Gedanke wird grausame Wirklichkeitpipes hat geschrieben:Die Wahrheit tut richtig weh. Unter Umständen sehen wir heute das Ende eines Vereins. Ich darf gar nicht daran denken :-( :-(Grausamer gehts nimmer
Ich hab ehrlich gesagt gar keine Lust mehr auf den Haufen. Hab mir Regensburg schon nicht angetan und Wuppertal bleib ich auch daheim. Da muß ich kein GEld für schlechten jämmerlichen Fußball verplempern
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Ich hab ehrlich gesagt gar keine Lust mehr auf den Haufen. Hab mir Regensburg schon nicht angetan und Wuppertal bleib ich auch daheim. Da muß ich kein GEld für schlechten jämmerlichen Fußball verplempern
[/quote]
Jawoll. Genau so machen wir das. Geld gespart und die Zeiten der Zeit richtig gedeutet. Wer es sich schon gegen den Jahn nicht "antun" will, spart dann halt auch bis der Verein wieder in der 1. Liga spielt. Vielleicht kommt ja ein schönes Sümmchen zusammen ....
Jawoll. Genau so machen wir das. Geld gespart und die Zeiten der Zeit richtig gedeutet. Wer es sich schon gegen den Jahn nicht "antun" will, spart dann halt auch bis der Verein wieder in der 1. Liga spielt. Vielleicht kommt ja ein schönes Sümmchen zusammen ....
Ich gehörte zum "Optimisten Lager Saison 2013/2014". Das habe ich auch 2014/2015 und 2015/2016 so gehalten. Auf ein Neues: 2016/2017, 2017/2018. Dann 2018/2019 .... wohl auch wieder. Usw. usf.: 2019/2020 -> Wieder (r)auf die Blaue! 2020/2021: Corona runter, Blaue rauf!! 2021/2022: Jetzt aber wirklich! Eigentlich waren wir ja oben. 2022/2023: WIR STEIGEN AUF! … jedenfalls aber sicher irgendwann 
Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
So bestimmt nicht. Setzt mal 2 Spiele aus, weil ich den Haufen nicht mehr sehen kann. Hab schon andere Zeiten erlebt und deshalb braucht man auch mal ne kurze Auszeit :wink:Blaues Gold hat geschrieben:Jawoll. Genau so machen wir das. Geld gespart und die Zeiten der Zeit richtig gedeutet. Wer es sich schon gegen den Jahn nicht "antun" will, spart dann halt auch bis der Verein wieder in der 1. Liga spielt. Vielleicht kommt ja ein schönes Sümmchen zusammen ....
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Schwach Mauki !
Kann jeglichen Frust verstehen. Glaube selber nicht an die Rettung.
Dennoch sollte man ins Stadion ! Wenn schon die richtigen Fans nicht mehr kommen, kann
man den Laden dicht machen
Kann jeglichen Frust verstehen. Glaube selber nicht an die Rettung.
Dennoch sollte man ins Stadion ! Wenn schon die richtigen Fans nicht mehr kommen, kann
man den Laden dicht machen
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NickTheButcher
Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Villeicht geht er eben weil er ein richtiger Fan ist ein paar mal nicht ins Stadion aus reinem Selbstschutz !?!?!Vollmer hat geschrieben:Schwach Mauki !
Kann jeglichen Frust verstehen. Glaube selber nicht an die Rettung.
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Was man durchaus verstehen und akzeptieren kann. Jeder geht eben mit der Situation nach seinem persönlichen Empfinden um.NickTheButcher hat geschrieben: Villeicht geht er eben weil er ein richtiger Fan ist ein paar mal nicht ins Stadion aus reinem Selbstschutz !?!?!
Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
DANKEFord K hat geschrieben: Die Entlassung von Paul Linz war wohl die folgenreichste Trainerentlassung in der Kickers-Geschichte
Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Kein persönlich zu nehmender Vorwurf an die , die nicht kommen.
Auch ich bin entäuscht und Sauer auf Vereinsführung, Manager und vorallem Mannschaft. Auch ich würde eigentlich lieber zu Hause bleiben. Es gäbe genug zu erledigen. Ich möchte
allertdings gwerade in diesen beschissenen Zeiten - durch den Stadionbesuch- demonstrieren,
dass ich zum Verein stehe , trotz oder wegen aller Unzulänglichkeiten. Will damit auch nicht sagen , dass Mauki nicht zum Verein stzeht und ein schlechterer Fan ist.
Im übrigen: 7 Siege un wir sind weiter in Liga 3 , lasset uns Hoffen, auch wenn ich schon aufgegeben hatte .
Auch ich bin entäuscht und Sauer auf Vereinsführung, Manager und vorallem Mannschaft. Auch ich würde eigentlich lieber zu Hause bleiben. Es gäbe genug zu erledigen. Ich möchte
allertdings gwerade in diesen beschissenen Zeiten - durch den Stadionbesuch- demonstrieren,
dass ich zum Verein stehe , trotz oder wegen aller Unzulänglichkeiten. Will damit auch nicht sagen , dass Mauki nicht zum Verein stzeht und ein schlechterer Fan ist.
Im übrigen: 7 Siege un wir sind weiter in Liga 3 , lasset uns Hoffen, auch wenn ich schon aufgegeben hatte .
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NickTheButcher
Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Klar, geht mir ganz genau so. Doch vor dem Spiel gegen Regensburg habe ich mir ernsthaft überlegt ein bissel mehr Abstand zu gewinnen weil ich gemerkt habe, dass der Verein mich mittlerweile emotional dermaßen nach unten zieht dass dies unmittelbare Auswirkungen in meinem Umfeld hat. Ich war dennoch gegen Regensburg drin (konnte es eben einfach nicht lassen :)) ). Aber wie gesagt wenn jemand Abstand braucht kann ich das nur zu gut verstehen, genauso wie ich froh bin dass es Leute wie Dich gibt, die weiterhin ins Stadion gehen. Hätte schließlich keinen Bock alleine im Block ne Choreo zu veranstalten :)Vollmer hat geschrieben:Kein persönlich zu nehmender Vorwurf an die , die nicht kommen.
Auch ich bin entäuscht und Sauer auf Vereinsführung, Manager und vorallem Mannschaft. Auch ich würde eigentlich lieber zu Hause bleiben. Es gäbe genug zu erledigen. Ich möchte
allertdings gwerade in diesen beschissenen Zeiten - durch den Stadionbesuch- demonstrieren,
dass ich zum Verein stehe , trotz oder wegen aller Unzulänglichkeiten. Will damit auch nicht sagen , dass Mauki nicht zum Verein stzeht und ein schlechterer Fan ist.
Im übrigen: 7 Siege un wir sind weiter in Liga 3 , lasset uns Hoffen, auch wenn ich schon aufgegeben hatte .
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Herzblutspender
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- Beiträge: 2
- Registriert: Freitag 17. April 2009, 12:48
Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Ja das kann ich verstehen, ich würde auch gerne demonstrieren bzw hoffen das es was bringt aber ich bin gerade an einem Punkt wo die 2 Spiele Pause sein müssen. Ich habe die Kickers wie viele andere auch schon in der Bundesliga live erlebt und bei dem Gedanken mir ein 4. Ligaspiel anzuen zu müssen, dreht sich mir der Magen umVollmer hat geschrieben:Kein persönlich zu nehmender Vorwurf an die , die nicht kommen.
Auch ich bin entäuscht und Sauer auf Vereinsführung, Manager und vorallem Mannschaft. Auch ich würde eigentlich lieber zu Hause bleiben. Es gäbe genug zu erledigen. Ich möchte allertdings gwerade in diesen beschissenen Zeiten - durch den Stadionbesuch- demonstrieren,
dass ich zum Verein stehe , trotz oder wegen aller Unzulänglichkeiten.
Na jatzt bin ich aber beruhigtVollmer hat geschrieben: Will damit auch nicht sagen , dass Mauki nicht zum Verein stzeht und ein schlechterer Fan ist.
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Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Habe neulich die Eintrittskarte vom Bundesligaspiel der Blauen in München
gefunden( 4:1 für uns ). Meine Eltern hatten sie aufgehoben. Ebenso
eine Sonderbeilage der STN zum ersten Aufstieg. Insoweit gebe ich Mauki recht,
dass ein 4 Liga Spiel sehr weh tun wird .Ich war allerdings schon Ende der 70 u Anfang der 80
bei Spielen im Neckarstadion vor 2000 Zuschauern. Das war trostloser als jetzt .Es werden auch wieder gute Zeiten kommen.
gefunden( 4:1 für uns ). Meine Eltern hatten sie aufgehoben. Ebenso
eine Sonderbeilage der STN zum ersten Aufstieg. Insoweit gebe ich Mauki recht,
dass ein 4 Liga Spiel sehr weh tun wird .Ich war allerdings schon Ende der 70 u Anfang der 80
bei Spielen im Neckarstadion vor 2000 Zuschauern. Das war trostloser als jetzt .Es werden auch wieder gute Zeiten kommen.
Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Traurig, aber sehr richtig analysiert ...
Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Natürlich ist die Ligenzugehörigkeit nicht ganz unwichtig. Aber viel wird bei mir davon abhängen, wie die Mannschaft nächste Saison spielt, ob der Angsthasenfußball weitergeht - oder ob man endlich mal wieder eine heimstarke Truppe sieht, die einen Gegner auch mal über 90 min beherrschen kann - und man endlich mal wieder viele EIGENE Tore bejubeln kann, anstatt immer die unscheinbare Gegenseite jubeln sehen zu müssen. Das ist es doch, was einen Stadionbesuch ausmacht 
Zuletzt geändert von Ford K am Freitag 17. April 2009, 14:24, insgesamt 2-mal geändert.
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
- kässpätzle
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- Beiträge: 1930
- Registriert: Dienstag 7. Oktober 2008, 14:09
- Wohnort: wieder da...
Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Blaues Gold hat geschrieben:Ich hab ehrlich gesagt gar keine Lust mehr auf den Haufen. Hab mir Regensburg schon nicht angetan und Wuppertal bleib ich auch daheim. Da muß ich kein GEld für schlechten jämmerlichen Fußball verplempern
Jawoll. Genau so machen wir das. Geld gespart und die Zeiten der Zeit richtig gedeutet. Wer es sich schon gegen den Jahn nicht "antun" will, spart dann halt auch bis der Verein wieder in der 1. Liga spielt. Vielleicht kommt ja ein schönes Sümmchen zusammen ....
So ein Quatsch...
Zuletzt geändert von kässpätzle am Freitag 17. April 2009, 15:44, insgesamt 2-mal geändert.
Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche... (Gustav Mahler)
Re: Das Trauerspiel wird fortgesetzt St.Zeitung
Die habe ich auch noch. :DVollmer hat geschrieben:Habe neulich die Eintrittskarte vom Bundesligaspiel der Blauen in München
gefunden( 4:1 für uns ). Meine Eltern hatten sie aufgehoben. Ebenso
eine Sonderbeilage der STN zum ersten Aufstieg. Insoweit gebe ich Mauki recht,
dass ein 4 Liga Spiel sehr weh tun wird .Ich war allerdings schon Ende der 70 u Anfang der 80
bei Spielen im Neckarstadion vor 2000 Zuschauern. Das war trostloser als jetzt .Es werden auch wieder gute Zeiten kommen.
Damals wurde noch richtig viel in den Zeitungen über die Kickers berichtet. Heute kommen ja meistens nur noch Artikel wenn es nicht gut läuft.