Klinsmann wird Bundestrainer
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Jürgen Klinsmann wird Bundestrainer und Oliver Bierhoff Teammanager. Das wurde gerade auf der Pressekonferenz des DFB verkündet.
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Löw wird Assistent von Klinsmann
München - Es ist vollbracht: Der neue DFB-Trainerstab für die Nationalmannschaft steht endgültig.
Joachim "Jogi" Löw besetzt den noch offenen Posten als Assistent des neuen Bundestrainers Jürgen Klinsmann.
Vertrag bis 2006
Der 44-Jährige einigte sich am Freitag mit DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder, Schatzmeister Dr. Theo Zwanziger und Generalsekretär Horst R. Schmidt auf eine Zusammenarbeit ab dem 1. August 2004 bis 30. Juli 2006.
Zuvor hatte sich Löw, der in der Bundesliga von 1996 bis 1998 Cheftrainer des VfB Stuttgart war, mit Klinsmann im norditalienischen Como zu einem Gespräch getroffen. Komplettiert wird die neue Führung der DFB-Auswahl durch Manager Oliver Bierhoff.
"Berufung ein großer Vertrauensbeweis"
"Ich freue mich, dass es so schnell zu einer Einigung gekommen ist. Meine Berufung empfinde ich als großen Vertrauensbeweis", sagte Löw danach.
"Es ist für mich eine große Ehre, eine so verantwortungsvolle Position bei der Nationalmannschaft zu übernehmen. Ich gehe mit großer Motivation an die neue Tätigkeit heran und blicke den vor uns liegenden Aufgaben bei der Vorbereitung auf die WM 2006 zuversichtlich entgegen."
Geburtstagsgeschenk für Klinsmann
Die Einigung war auch ein gelungenes Geschenk für Klinsmann an dessen 40. Geburtstag. "Mit Joachim Löw habe ich einen kompetenten Wunschkandidaten gefunden, der alle meine Anforderungen erfüllt", sagte der Ex-Nationalspieler.
"Ich kenne ihn schon seit vielen Jahren und habe großen Respekt vor dem, was er bisher als Trainer geleistet hat. Wichtig ist für mich auch, dass er in verschiedenen Ländern gearbeitet hat und somit verschiedene Strukturen kennen gelernt hat."
Absagen von Osieck, Rangnick und Kohler
Zuvor hatten Holger Osieck, Ralf Rangnick und Jürgen Kohler ihr Desinteresse an einer Rolle als zweiter Mann bekundet. Klinsmann beeilte sich daher, die große Bedeutung seines neuen Assistenten hervorzuheben:
"Joachim Löw ist für mich alles andere als ein Hütchenaufsteller. Ich werde ihm viel Verantwortung übergeben und bin mir absolut sicher, dass sie bei ihm in richtigen Händen ist. Für mich ist besonders seine positive Ausstrahlung und sein optimistisches Auftreten wichtig."
Zufrieden zeigte sich auch DFB-Boss Mayer-Vorfelder: "Ich bin froh, dass damit eine weitere Personalfrage zügig und einvernehmlich geklärt ist. Joachim Löw ist ein Gewinn für die Arbeit des DFB. Er wird mit Sicherheit gut mit Jürgen Klinsmann und Oliver Bierhoff harmonieren."
Bis März Trainer von Austria Wien
Der in der Nähe von Freiburg geborene Löw trainierte zuletzt den österreichischen Rekordmeister Austria Wien, wo er Ende März nach einem Streit mit Vereinsboss Frank Strohnach entlassen worden war. Davor hatte er den FC Tirol 2002 überraschend zur Meisterschaft geführt.
Nach seiner erfolgreichen Zeit in Stuttgart war Löw, der mit dem VfB 1997 den DFB-Pokal gewann und 1998 erst im Finale des Europacups der Pokalsieger scheiterte, zu Fenerbahce Istanbul gewechselt. Dort musste er aber trotz des türkischen Pokalsiegs 1999 gehen.
In Karlsruhe gescheitert
Ein knappes Jahr später übernahm der Ex-Profi den Zweitligisten Karlsruher SC, der sich von ihm nach einer sportlichen Talfahrt im Januar 2001 trennte. Danach folgten Stationen bei Adanaspor sowie Tirol und Wien.
Als Spieler bestritt Löw für Freiburg, Karlsruhe, Frankfurt und Stuttgart 52 Erstligaspiele (sieben Tore) und 252 Zweitligapartien (81 Tore). Zudem absolvierte er vier Spieler mit der U-21-Nationalmannschaft.
Martin Volkmar
www.sport1.de
München - Es ist vollbracht: Der neue DFB-Trainerstab für die Nationalmannschaft steht endgültig.
Joachim "Jogi" Löw besetzt den noch offenen Posten als Assistent des neuen Bundestrainers Jürgen Klinsmann.
Vertrag bis 2006
Der 44-Jährige einigte sich am Freitag mit DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder, Schatzmeister Dr. Theo Zwanziger und Generalsekretär Horst R. Schmidt auf eine Zusammenarbeit ab dem 1. August 2004 bis 30. Juli 2006.
Zuvor hatte sich Löw, der in der Bundesliga von 1996 bis 1998 Cheftrainer des VfB Stuttgart war, mit Klinsmann im norditalienischen Como zu einem Gespräch getroffen. Komplettiert wird die neue Führung der DFB-Auswahl durch Manager Oliver Bierhoff.
"Berufung ein großer Vertrauensbeweis"
"Ich freue mich, dass es so schnell zu einer Einigung gekommen ist. Meine Berufung empfinde ich als großen Vertrauensbeweis", sagte Löw danach.
"Es ist für mich eine große Ehre, eine so verantwortungsvolle Position bei der Nationalmannschaft zu übernehmen. Ich gehe mit großer Motivation an die neue Tätigkeit heran und blicke den vor uns liegenden Aufgaben bei der Vorbereitung auf die WM 2006 zuversichtlich entgegen."
Geburtstagsgeschenk für Klinsmann
Die Einigung war auch ein gelungenes Geschenk für Klinsmann an dessen 40. Geburtstag. "Mit Joachim Löw habe ich einen kompetenten Wunschkandidaten gefunden, der alle meine Anforderungen erfüllt", sagte der Ex-Nationalspieler.
"Ich kenne ihn schon seit vielen Jahren und habe großen Respekt vor dem, was er bisher als Trainer geleistet hat. Wichtig ist für mich auch, dass er in verschiedenen Ländern gearbeitet hat und somit verschiedene Strukturen kennen gelernt hat."
Absagen von Osieck, Rangnick und Kohler
Zuvor hatten Holger Osieck, Ralf Rangnick und Jürgen Kohler ihr Desinteresse an einer Rolle als zweiter Mann bekundet. Klinsmann beeilte sich daher, die große Bedeutung seines neuen Assistenten hervorzuheben:
"Joachim Löw ist für mich alles andere als ein Hütchenaufsteller. Ich werde ihm viel Verantwortung übergeben und bin mir absolut sicher, dass sie bei ihm in richtigen Händen ist. Für mich ist besonders seine positive Ausstrahlung und sein optimistisches Auftreten wichtig."
Zufrieden zeigte sich auch DFB-Boss Mayer-Vorfelder: "Ich bin froh, dass damit eine weitere Personalfrage zügig und einvernehmlich geklärt ist. Joachim Löw ist ein Gewinn für die Arbeit des DFB. Er wird mit Sicherheit gut mit Jürgen Klinsmann und Oliver Bierhoff harmonieren."
Bis März Trainer von Austria Wien
Der in der Nähe von Freiburg geborene Löw trainierte zuletzt den österreichischen Rekordmeister Austria Wien, wo er Ende März nach einem Streit mit Vereinsboss Frank Strohnach entlassen worden war. Davor hatte er den FC Tirol 2002 überraschend zur Meisterschaft geführt.
Nach seiner erfolgreichen Zeit in Stuttgart war Löw, der mit dem VfB 1997 den DFB-Pokal gewann und 1998 erst im Finale des Europacups der Pokalsieger scheiterte, zu Fenerbahce Istanbul gewechselt. Dort musste er aber trotz des türkischen Pokalsiegs 1999 gehen.
In Karlsruhe gescheitert
Ein knappes Jahr später übernahm der Ex-Profi den Zweitligisten Karlsruher SC, der sich von ihm nach einer sportlichen Talfahrt im Januar 2001 trennte. Danach folgten Stationen bei Adanaspor sowie Tirol und Wien.
Als Spieler bestritt Löw für Freiburg, Karlsruhe, Frankfurt und Stuttgart 52 Erstligaspiele (sieben Tore) und 252 Zweitligapartien (81 Tore). Zudem absolvierte er vier Spieler mit der U-21-Nationalmannschaft.
Martin Volkmar
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Kickers Stuttgart allez !
- svk4ever
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Diese ganze Lampen-und Seppl-Mafia in einen Sach und dann kräftig draufschlagen.... da trifft kein Schlag einen Falschen!
Hooked On Music - Das Rockmagazin im Internet: http://www.hooked-on-music.de
Myspace: http://www.myspace.com/svk4ever
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- Heiko
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Das paßt doch alles perfekt zusammen. Klinsmann, Bierhoff, da konnte die Wahl nur auf einen dritten Ahnungslosen fallen.
Breitner, Netzer, Delling und Co können jedenfalls schonmal feiern gehen. Ihre Jobs sind sicher.
Breitner, Netzer, Delling und Co können jedenfalls schonmal feiern gehen. Ihre Jobs sind sicher.
Die stillstehende Uhr, die täglich zweimal die richtige Zeit angezeigt hat, blickt nach Jahren auf eine lange Reihe von Erfolgen zurück.