Ich weiß ja nicht, was du lesen wolltest oder was du gelesen hast. Ich habe keinen Kommentar zum Faschismus abgegeben, sondern es nur als positiv betrachtet, wenn sich ein Spieler mit seinen Fans identifiziert. Für mich ist ein Verein keine Durchgangsstation. Und traditionell haben die meisten Vereine (=die Fans) einen gewissen Ruf - und wenn ich mich mit dem nicht identifizieren will, spiele ich einfach für einen anderen Verein.
Das ist schon alles richtig mit der Identifikation aber soll ich daraus schließen, dass bei Lazio nur Faschisten spielen sollten? Mit sowas kann man sich nicht identifizieren.
Und wenn er sich den Fans so nahe fühlt, dann sollte er jetzt nicht mit so albernen Ausreden kommen, sondern dazu stehen, dann würde er wenigstens (wenn auch einen sehr fragwürdigen) Charakter beweisen.
das gleie an der sache war/ist ja, das ganze geschah ja nachm 1:0 direkt vorm ROMA Block....!
Politik kann man einfach nicht ganz ausm Stadion verbannen...Ob man es wie Ascoli auf nem Doppelhalter präsentieren muß ist ne andere Sache, aber man kann/sollte sicherlich nun wieder nicht nur auf den Lazialis rumhacken die eben "Rechts" - "Rechter" sind wie die zecken aus Florenz, die übrigends ne geile Stimmung gegen Lazio machten...
und zum thema DUX: es soll auch mal jmd. in der Vergangenheit gegeben haben der später am Kreuz hing, diese "Person" ist für machne auch eine art Führer...
Bitte nicht alles Schwarz sehen
FORZA LAZIO
und
PAULO DI CANO, PAULO DI CANIO lalalalala lalalalala
Wir haben immer gesagt,
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
Staat, Nation, Vaterland
Nach einer faschistischen Geste muss Lazios Stürmer Paolo Di Canio mit einem Strafverfahren rechnen
Oliver Meiler
ROM, 10. Januar. Wenn er sich im Torjubel das Trikot vom Thorax reißt, die Augen weit offen, kommen die Tätowierungen zum Vorschein. Und zwar eine ganze Menge. Eine aber, jene auf dem Bizeps des rechten Arms, zieht den Blick unweigerlich mehr an als alle anderen: "DUX" steht da von oben nach unten, das ist Lateinisch für: Duce, Führer. Gemeint ist Mussolini. Bei der Kontraktion des trainierten Muskels wölben sich die drei Buchstaben dramatisch nach außen.
So mag es Paolo Di Canio, Römer, 36 Jahre, ein Fußballerleben lang Nomade. Er gefällt sich in der Rolle des harten Jungen, ein Image, das er sich über die Jahre verdient hat. Nun, im Herbst seiner Karriere, spielt der Stürmer wieder für seinen Leibesklub, für die Farben, die er im Teenageralter als Ultra, als superfanatischer Tifoso, zu verteidigen pflegte, wenn's sein musste auch mit den Fäusten: Lazio Rom.
Seine Adrenalinschübe sind legendär, und beim Derby gegen den AS Rom letzte Woche explodierte er förmlich. Di Canio trug mit seinem Tor zum triumphalen 3:1 bei, spielte sich die Seele aus dem Leib. Und als ihn der Trainer kurz vor Schluss vom Platz nahm, quittierte Di Canio die Standing Ovations der Fans mit dem faschistischen Gruß, auch Römischer Salut genannt: stramm gestreckter, in die Höhe gereckter rechter Arm. So nahm Mussolini die Paraden ab, so grüßten sich die Schwarzhemden des Regimes.
Symbolfigur in der Szene
Fast ging die Geste unter. Nun aber ermitteln Justiz und der Fußballverband gegen Di Canio. Es droht eine Spielsperre. Am Dienstag forderten Politiker außerdem ein Strafverfahren gegen den Stürmer wegen Faschismus-Propaganda, die in Italien zivilrechtlich verfolgt wird. "Zu viele Faschisten besuchen die italienischen Stadien, jetzt wissen wir, dass sie auch auf dem Spielfeld sind", sagte der Chef des Sportausschusses des römischen Gemeinderats Enzo Foschi. Di Canio beteuert, seine Geste habe keinen ideologischen Hintergrund. Er habe sich nur lustig machen wollen über die Stadtrivalen.
Den hart gesottenen Laziali gefällt's. Und nicht nur denen. "Il Secolo d'Italia", die Zeitung der postfaschistischen Partei Alleanza nazionale, schreibt: "Mittlerweile sind fast alle Fangemeinden in Italien rechts, aus natürlicher Berufung." Di Canio mutiert zu deren Symbolfigur, über Klubgrenzen hinweg.
Für Lazio spielte Di Canio schon einmal, von 1988 bis 1990. Erinnerungswürdig bleibt sein Tor im ersten Derby, und vor allem die Szene danach: Für den Torjubel wählte er die Curva Sud, die Kurve der Romanisti - ein Sakrileg. Danach zog es ihn nach Turin zu Juventus, dann nach Neapel und schließlich zum AC Milan. Sein Spielernaturell aber passte besser auf die Insel: Di Canio heuerte bei Celtic Glasgow an, wechselte dann in die Premier League, zuerst Sheffield, dann West Ham und am Ende Charlton. 1998, bei West Ham, wurde er elf Spiele gesperrt, weil er den Schiedsrichter gestoßen hatte. In England hielt man ihn anfangs für einen Verrückten, später wurde er zum besten Spieler der Liga gekürt.
Kultstatus hat längst jene Szene, die vom italienischen Fernsehen regelmäßig wieder aufbereitet wird, in der er im Strafraum frei zum Schuss kommt, jedoch plötzlich innehält und den Ball ins Aus befördert, weil sich ein Gegner verletzt am Boden windet. Auch das war in England. In Italien, wo man etwas weniger auf Fairplay hält, hätte er wohl geschossen.
So wuchs die Legende um Di Canio. Vor vier Jahren schrieb er gar seine Autobiografie, die sich allein in England 100 000 Mal verkaufte. Und schon darin hält er mit seinen politischen Ideen nicht hinterm Berg. Dem "Corriere della Sera" erzählte er, dass er Mussolini für den größten Politiker aller Zeiten halte; dass der genau für jene Werte eingestanden sei, die ihm, Di Canio, wichtig seien: Staat, Nation, Vaterland. Am Liebsten liest Di Canio Biografien des Duce. Früher, sagte er, seien die von linken Historikern abgefasst worden und dementsprechend tendenziös. Mit anderen Worten: kreuzfalsch. Nun gebe es zum Glück auch andere.
Di Canio hat ein Faible für Alessandra Mussolini, die Enkelin des Faschistenführers und selber auch Politikerin. Die habe es geschafft, ein paar rechte Parteien zusammenzuführen. Er hätte auch "rechtsradikal" sagen können. Forza Nuova etwa gehört dazu, eine rassistische, schwulenfeindliche, außerparlamentarische Partei. Die Enkelin des Diktators wiederum scheint auch eine Vorliebe für den Fußballer zu haben: Alessandra Mussolini kündigte an, sie wolle Di Canio einen Posten in ihrer Partei, der rechten Alternativa sociale, anbieten. Außerdem grassieren Gerüchte, der Fußballer solle als Kandidat bei den Regionalwahlen im Frühjahr für die rechte Regierungspartei Alleanza Nazionale antreten.
Mit seinen politischen Vorlieben rennt Di Canio jedenfalls offene Türen ein: Forza Nuova bestimmt mittlerweile nicht mehr nur die Schlachtrufe der Laziali, sondern auch die der nicht minder radikalen Cousins von der AS Roma. Da kommt es schon mal vor, dass die einen den anderen auf Transparenten "ein Ende in den Öfen von Auschwitz" wünschen.
Freilich, Di Canio distanziert sich jeweils. Dann aber sagt er wieder: "Dieses Trikot macht mich stark, furchtlos, es flößt mir Treue, Respekt und Disziplin ein." Und man hört einen anderen reden.
"Das irische Publikum wird von seinen Fans ausgebuht." - Beni Thurnheer, Schweizer Sportreporter http://www.hooked-on-music.de
tobi, ist tacheles noch arg angefressen? zwei siege bei 2 lazio-spielen (dazu einer gegen roma merda) ist etwas viel für den jungen.
und was bedeutet di canio "die h***"? soviele clubs waren das auch nicht. zumal es sich um eine lange laufbahn und zudem noch um europäische topclubs handelt(e).
und auf dem platz ist er ein fairer sportler, da kann sich lama-totti mal ne scheibe abschneiden. fußball polarisiert zur zeit ziemlich... vinci per noi
die große stadt lockt mit ihrem glanz, mit schönen frauen, mit musik und tanz...
in über 20 jahren 9 vereine, geht doch. und zudem meist sehr beliebt. kehrt am karriereende zu seinen wurzeln zurück.
habe auch nie behauptet dass deine beiträge von emotionalität geprägt waren. und es sollte kein konstruktiver beitrag sein, sondern ich habe nur meine meinung geäußert. konstruktiv bin ich im kickers-forum.
und jetzt sei doch nimmer sauer. die roma steht doch samt ihren unsportlichen spielern (da genügt ein blick in die statistik der diesjährigen saison, v.a. championsleague...) um totti und ihren schiedrichter-verletzenden fans (immer diese chatoen die gegenstände werfen - unmöglich...) vor lazio in der seria a.
die große stadt lockt mit ihrem glanz, mit schönen frauen, mit musik und tanz...
ach tachelesi,
mit meinem neuen Avatar; 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen =)))
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Faschistische Geste oder antiker Gruß? Italien streitet über Paolo Di Canio
Von Vincenzo Delle Donne, Rom
Es sollte angeblich nur eine Geste des Jubels sein und ist weit mehr geworden: ein Politikum, das nicht nur im Fußball heftige Reaktionen ausgelöst hat. Mit seinem faschistischen Gruß nach dem römischen Derby ist Paolo Di Canio, der 35 Jahre alte Stürmer von Lazio Rom, zum Werbeträger der rechtsextremen Fußballfans in der Serie A geworden. Die Tifosi von Inter Mailand widmeten ihm am Sonntag zwei Transparente. Das erste lautete: „Ave Di Canio, Mailand grüßt dich!“, das zweite: „Ehre Di Canio.“ Und als auf der Anzeigetafel sein Ausgleichstor gegen den AC Florenz aufleuchtete, spendeten die Tifosi tosenden Beifall. In Florenz, wo Lazio am Ende 3:2 gewann, grölten die Tifosi: „Duce, Duce!“ Die Fiorentina-Fans antworteten im Chor: „Faschisten! Faschisten!“
Lazios Präsident Claudio Lotito nahm seinen Spieler in Schutz: Mit seiner Geste des ausgestreckten rechten Arms habe Di Canio kein politisches Signal setzen wollen. „Er ist kein Faschist. Er ist nur ein feuriger Spieler, der sein Tor bejubelt hat.“ Di Canio selbst gebärdete sich zahm: „Ich bin Fußballprofi, meine Freudenausbrüche haben absolut nichts mit Politik zu tun.“ Zuvor hatte er sämtliche Schlagzeilen der Sportpresse beherrscht. Auch die Enkeltochter von Benito Mussolini meldete sich zu Wort. „Was für ein schöner Gruß! Er hat mich fasziniert. Ich werde ihm einen Dankesgruß schicken“, schwärmte Alessandra Mussolini. Sie soll Di Canio sogar angeboten haben, für ihre Splitterpartei auf dem rechten Rand zu kandidieren.
Viele italienische Kommentatoren meinten, es habe sich bei Di Canios Gruß gar nicht um ein Zeichen der Faschisten gehandelt, sondern um den „römischen Gruß“, ein altes Symbol der römischen Antike. Die vielen Kameras der Fernsehanstalten hatten gar keine Bilder des Vorfalls eingefangen. Allein Fotografen hatten Di Canio dokumentiert, wie er die gegnerischen Roma-Fans mit dem ausgestreckten Arm provozierte, auf dem die Tätowierung „Dux“ (Lateinisch: Führer) prangt. Am Tage nach dem Derby hatte Di Canio mit einem Megafon zu den 5000 begeisterten Lazio-Fans gesprochen, ein lokaler Radiosender übertrug live. Di Canio beendete seine Rede mit den Worten: „Kraft und Ehre.“
Inzwischen sichtet die römische Antiterroreinheit das Videomaterial vom Derby – wegen des Verdachts der Verherrlichung des Faschismus, was in Italien ein Straftatbestand ist. Der italienische Fußball-Verband hat ebenfalls eine Untersuchung eröffnet, der Europäische Fußball-Verband Uefa drängt auf eine schnelle Klärung des Falls.
Seit Jahren sei in Italien eine schleichende Revision des Faschismus zu beobachten, sagt der Turiner Historiker Nicola Tranfaglia. Tatsächlich ist das Grab von Benito Mussolini in Predappio zur Pilgerstätte von alten und jungen glühenden Anhängern des Begründers der faschistischen Partei geworden. Dass der italienische Faschismus mittlerweile eine andere Wertung erfahren hat, belegt auch die Ernennung von Gianfranco Fini zum Außenminister. Lange Zeit hatte sich Staatspräsident Carlo Azeglio Ciampi gewehrt, den Führer der früheren neofaschistischen Partei „Movimento Sociale“ zum Außenminister zu ernennen. Nach der Umbenennung seiner Partei in „Alleanza Nazionale“ wurde erst die Partei regierungsfähig und nun sogar ihr Parteiführer. Der Fußballer Di Canio, glauben Kritiker, dokumentiere nur das, was politisch in Italien längst akzeptierte Realität sei.
Tagesspiegel
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
@Tim: Einfach lachhaft dein Standpunkt und ziemlich traurig obendrein. Ein akzeptierendes und wegsehendes Umfeld sind Nährboden für extremistische Haltungen !!! So etwas kann und darf nicht akzeptiert werden !! Ich verwehre mich auch dagegen alles und jede Geste überzuwerten, aber alles hat eine Grenze. Szenen, wie in Italien, wo sich keiner an einem Doppelhalter mit "Sieg Heil" Aufschrift (Ascoli) stört, sind für mich inakzeptabel.
Sicherlich gilt es zu berücksichtigen, dass in Ländern wie Ungarn ein solcher Sensibilisierungsprozess noch aussteht, aber es darf auch hier nicht zu lange einfach alles akzeptiert werden.
Fußball ist nicht einfach nur ein Spiel, das von 22 Akteuren auf dem Rasen ausgetragen wird. Außerdem wusste ich gar nicht, dass du schon so oft in Ungarn warst, so etwas behaupten zu können. Ich weiß auch nicht, was du mit "so Länder wie Ungarn" meinst...
An deiner Stelle Tim würde ich mal ganz schnell wieder die Finger von der Tastatur nehmen und *lalalalala* !!!! Einen *lalalalala* wie dich habe ich in den letzten Jahren selten in der Kickers-Szene entdeckt !!!!!
An deiner Stelle Tim würde ich mal ganz schnell wieder die Finger von der Tastatur nehmen und *lalalalala* !!!! Einen *lalalalala* wie dich habe ich in den letzten Jahren selten in der Kickers-Szene entdeckt !!!!!
Keine Beleidigungen!
Edit by Felix B.
Wo wir sind ist vorne, und wenn wir hinten sind, ist hinten vorn.
Auch wenn manche die hier vordergründig dargestellte Einstellung von andren Forums Usern nicht akzeptieren können oder wollen: Beleidigungen gibts nicht!
Außerdem hat Martin recht... Man sollte den Mut haben sich nicht hinter einem Pseudonym zu verstecken wenn man jemanden persöhnlich angreift.
Lazio-Kapitän Paolo Di Canio erhält Unterstützung von hoher Stelle. Der Präsident des italienischen Fußballverbandes hält den Faschisten-Gruß, den Di Canio öffentlich zeigte, für keine rassistische Verfehlung. Es sei eine ganz gewöhnliche politische Geste.
AP
Übeltäter Di Canio: "Mussolini wurde total missverstanden"
Rom - Während Di Canios Aktion beim Derby zwischen Lazio und AS Rom (3:1) am Donnerstag vor einer Woche von der Fifa verurteilt wird, will sich der italienische Verband diesem Schritt nicht anschließen. "Nach meiner Meinung war es keine rassistische, sondern eine politische Geste", sagte Verbandschef Franco Carraro gestern Abend. Man müsse erst den Bericht der Untersuchungskommission abwarten. Dieser soll nächste Woche veröffentlicht werden, erst danach kann die Fifa offiziell tätig werden.
Di Canio hatte seinen Treffer zum 1:0 mit ausgestrecktem rechten Arm gefeiert und damit Assoziationen zum Gruß der italienischen Faschisten unter Benito "Duce" Mussolini geweckt. Auf seinem Arm hat Di Canio das Wort Dux (lateinisch: Führer) tätowiert.
Der Fußballprofi, der in seiner Jugend Anhänger der "Lazio Ultras" war, hatte bislang betont, dass seine Geste keinen politischen Hintergrund hätte. Er habe, so Di Canio, nur seiner Freude über das Führungstor gegen den Lokalrivalen AS Rom Ausdruck geben wollen. Dass er grundsätzlich ein Anhänger rechtsgerichteter Politik sei, hatte Di Canio in der Vergangenenheit oftmals durchblicken lassen.
In seiner Autobiografie gesteht er freimütig, von Mussolini "fasziniert" zu sein. Der italienische Diktator, lange Zeit ein Verbündeter Adolf Hitlers, sei "total missverstanden" worden, so Di Canio.
Des Teufels kleiner Engel hat geschrieben:Ich bin übrigens auch mißverstanden worden !!! Nur weil ich Tim für einen feigen Idioten halte, muß ich das noch lange nicht so meinen :wink: .
Bleib mal beim Thema! Und laß dein gespinne woanders raus...Kritik kannste per PN an Tim persöhnlich schicken!
FORZA S.S. LAZIO
Wir haben immer gesagt,
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@hobbesblau: Wieso sag ich meine Meinung? Ich habe nur auf Fakten aus anderen Kultur-Kreisen hingewiesen, ohne sie zu beurteilen. Und die anderen Dinge brauch ich wohl auch nicht zu kommentieren...
EDIT: ...das übernehmen hier ja auch andere für mich, mit denen ich zwar noch nicht viel Zeit verbracht habe, aber die es scheinbar besser wissen.
Wir haben immer gesagt,
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
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10.000 € Strafe für den Gruß im Römer SIEG-Derby ! Urteil vom Italienischen Verband QUELL: ARD - Viedeotext
"DI CANIO CAMPIONE DI FAIR PLAY, TOTTI CAMPIONE DI VILTÁ CHE SA SOLO SPUTÁ E CALPESTÁ"
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