Hamburg - Der DFB habe mit Hoyzer, 25, einen Deal gemacht, berichtet die "Bild"-Zeitung. Hoyzer müsse die 50.000 Euro, die Chefankläger Horst Hilpert im Februar neben dem Ausschluss auf Lebenszeit als Strafe für den Schiedsrichter gefordert hatte, gar nicht zahlen.
Das Blatt zitiert Hoyzers Anwalt Dr. Thomas Hermes: "Wir hatten beim DFB-Sportgericht beantragt, diese Geldstrafe zurückzuweisen. Der Kontrollausschuss hält seinen Antrag auf Verhängung nicht mehr aufrecht."
Hoyzer habe sich als Zeuge sehr kooperativ gezeigt und zweimal vor dem DFB-Sportgericht ausgesagt, wird von der Zeitung als Grund für den Deal angegeben. Hoyzer hatte fünf Spiele manipuliert. Als Belohnung erhielt er dafür 67.000 Euro und einen Plasma-Fernseher.
Damit der Rest der beantragten DFB-Strafe (unter anderem Verbandsausschluss auf Lebenszeit) überhaupt gegen Hoyzer verhängt werden könne, habe der vereinslose Hoyzer wieder in einen Club eintreten müssen. Seit gestern sei Hoyzer Mitglied im Essener Verein Sportfreunde Steele 09.
quelle: spiegel.de
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haben die noch alle???
