FIFA droht Hamburg mit Entzug der WM-Spiele
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FIFA droht Hamburg mit Entzug der WM-Spiele
Der Fußball-Weltverband FIFA droht, Hamburg als Spielort der WM 2006 zu sreichen. Grund ist nach FIFA-Ansicht unerlaubte Werbung des Online-Unternehmens AOL, das die Namensrechte am Stadion bis 30. April 2006 besitzt. HSV-Vorstandsmitglied Katja Kraus bestätigte Informationen der «Bild»-Zeitung (Donnerstag- Ausgabe), dass es Kritik der FIFA am Hamburger SV als Vermieter des Stadions gibt. HSV-Chef Bernd Hoffmann und Vertreter der Hansestadt suchen am Donnerstag beim WM-OK in Frankfurt/Main nach einer Lösung.
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gehen wir alle zum tattoostudio und lassen uns das trikot mit sponsor einritzen
danach gehen wir nackt ins stadion
eins zwei drei oberkörper frei
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zitat schiri beim dorfkick walsdorf-fischbach
wie heißen sie????
geben sie mir den namen von dem mann...ansonsten pfeife
ich das spiel nicht wieder an :-D
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- DirtyToby
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Genau das ist ja das Problem. AOL wirbt mit der WM in der AOL Arena, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr die AOL Arena ist. Warum jetzt der HSV oder Hamburg schuld ist vertshe ich allerdings auch nicht. Und was das mit dem Trikot Verbot soll, versteh ich sowieso nicht. Vielleicht auch mal wieder ne sarkastische MoPo-Ente.Felix B. hat geschrieben:Die WM fängt doch erst nach dem 30.April an (oder?), wo is das Problem? Dann sollen se eben schon jetzt sagen dass das Stadion ab da Frank-Pagelsdorf-Arena oder sowas heisst und dann kann die Fifa das auch in ihre Heftchen drucken.
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- gablenberger
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Nach einem Krisengespräch in Frankfurt steht nun fest - Hamburg bleibt WM-Standort
Der WM-Standort Hamburg ist offenbar nicht mehr gefährdet. Nach einem Gespräch in Frankfurt am Main zwischen Vertretern des Fußballweltverbandes FIFA, des deutschen WM-Organisationskomitees und des Bundesligisten und Stadionbesitzers Hamburger SV gab WM-OK-Vize Wolfgang Niersbach hernach Entwarnung.
Stein des Anstoßes: Bis 30. April 2006 besitzt AOL die Namensrechte.
"Wir werden die notwendigen Papiere umgehend der FIFA überlassen und gehen fest davon aus, dass der Vorgang damit auch erledigt ist. Natürlich planen wir weiter mit dem WM-Spielort Hamburg", so Niersbach nach dem Treffen.
Hierbei hatte Bernd Hoffmann, Vorstandsvorsitzender des HSV, dem Weltverband FIFA absolute Werbefreiheit für die Arena zugesichert - insbesonders auch schon im Vorfeld des Turniers.
Genau daran hatte sich die FIFA bislang gestoßen. Der Stadion-Namensgeber AOL hatte in Hamburg seit Wochen mit großflächigen Anzeigen für den Austragungsort "AOL-Arena" bei der "Fußball-WM 2006" geworben - dieser Begriff ist nach aktueller Rechtslage jedoch nicht geschützt.
Einen diesbezüglichen Prozess hatte die FIFA am 9. Juni in erster Instanz verloren, das Verfahren geht am 20. Juli in die nächste Runde. Derzeit genießen nur Begriffe mit dem Begriff "FIFA" Schutz.
Jens Nordlohne, Sprecher von AOL Deutschland, erklärte zu der Einigung: "Wir wollen nicht kleinkariert auf unserem Recht beharren und damit WM-Spiele in Hamburg gefährden. Dafür hätte der Fußball-Fan kein Verständnis."
Der WM-Standort Hamburg ist offenbar nicht mehr gefährdet. Nach einem Gespräch in Frankfurt am Main zwischen Vertretern des Fußballweltverbandes FIFA, des deutschen WM-Organisationskomitees und des Bundesligisten und Stadionbesitzers Hamburger SV gab WM-OK-Vize Wolfgang Niersbach hernach Entwarnung.
Stein des Anstoßes: Bis 30. April 2006 besitzt AOL die Namensrechte.
"Wir werden die notwendigen Papiere umgehend der FIFA überlassen und gehen fest davon aus, dass der Vorgang damit auch erledigt ist. Natürlich planen wir weiter mit dem WM-Spielort Hamburg", so Niersbach nach dem Treffen.
Hierbei hatte Bernd Hoffmann, Vorstandsvorsitzender des HSV, dem Weltverband FIFA absolute Werbefreiheit für die Arena zugesichert - insbesonders auch schon im Vorfeld des Turniers.
Genau daran hatte sich die FIFA bislang gestoßen. Der Stadion-Namensgeber AOL hatte in Hamburg seit Wochen mit großflächigen Anzeigen für den Austragungsort "AOL-Arena" bei der "Fußball-WM 2006" geworben - dieser Begriff ist nach aktueller Rechtslage jedoch nicht geschützt.
Einen diesbezüglichen Prozess hatte die FIFA am 9. Juni in erster Instanz verloren, das Verfahren geht am 20. Juli in die nächste Runde. Derzeit genießen nur Begriffe mit dem Begriff "FIFA" Schutz.
Jens Nordlohne, Sprecher von AOL Deutschland, erklärte zu der Einigung: "Wir wollen nicht kleinkariert auf unserem Recht beharren und damit WM-Spiele in Hamburg gefährden. Dafür hätte der Fußball-Fan kein Verständnis."
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