StZ: Die Oberliga als Zweiklassengesellschaft

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Jochen K.
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StZ: Die Oberliga als Zweiklassengesellschaft

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StZ: Die Oberliga als Zweiklassengesellschaft

(Berichte über Großaspach und Freiberg hab ich weggelassen...)

Für die Stuttgarter Kickers II lautet das Ziel wie in jedem Jahr: in der Klasse bleiben und Talente an des Regionalligateam heranführen. "Wir haben die Mannschaft noch einmal verjüngt", sagt der Trainer Björn Hinck. Von den zehn Neuzugängen kommen denn auch sieben aus der eigenen A-Jugend. Der älteste Spieler im Kader ist Abwehrmann Kresimir Lukic. Dem 24-jährigen traut Hinck den Sprung in die erste Mannschaft zu wie auch Mittelfeldspieler Markus Kärcher (20). Der Spielmacher Michael Heilemann pendelte schon in der vergangenen Saison zwischen Ober- und Regionalliga.
Hinck geht davon aus, dass die Talente eine Weile brauchen, um sich zu finden. "Wir sind jetzt natürlich noch nicht ausgereift, die Mannschaft kann sich noch entwickeln." Sollte jemand nicht mitziehen, kann er sich der harten Hand des Trainers sicher sein. Im vergangenen April war es, als Hinck den mittlerweiler zum Verbandsligisten SV Bonlanden gewechselte Panagiotis Deligiannidis und Torwart Christian Schwend (Ziel unbekannt) suspendierte, weil sie mental nicht mehr bei der Sache waren. Eine Maßnahme, die letztendlich zum Klassenerhalt beitrug.

Zugänge: Bischoff (Wittlingen), Sökler (Ergenzingen), Vujevic (Sindelfingen), Cutura, Dittrich, Gatzky, Kurt, Meha, Simsek, Yildiz (alle eigene Junioren)
Abgänge: Abou Shoura (Reutlingen), Er, Eisele, Guerriero (alle Ziel unbekannt), Fejzic (Fürth), Kuhn, Matthies (beide Ditzingen), Lang (Illertissen), Petrovic (Sao Paulo), Schreiber (erste Mannschaft)
"Man kann sich eine neue Freundin suchen, aber keinen neuen Verein." - Campino
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