StZ: "Die Mannschaft ist nicht so schlecht", sagt
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StZ: "Die Mannschaft ist nicht so schlecht", sagt
Die Kickers müssen keinen Beton anrühren
STUTTGART Die Stuttgarter Kickers bereiten sich in Kleinaspach auf das Regionalligaspiel morgen (12.30 Uhr) gegen den FC Augsburg vor - und zwar erstmals mit Robin Dutt als Chefcoach. Der 38-Jährige sagt: "Wir fiebern schon jetzt dem Anpfiff entgegen."
Von Joachim Klumpp
Als der ehemalige Kickers-Trainer Marcus Sorg vor der Spielzeit 2002/03 im Trainingslager in Kleinaspach bei der offiziellen Pressekonferenz einen Stuhl erwischte, der schon wackelte, war dies ein schlechtes Omen - ein paar Monate später war der Coach sprichwörtlich abgesägt. Vielleicht hat sich sein Nach-Nachfolger Robin Dutt deshalb gestern am gleichen Ort einen äußerst stabilen Holzstuhl ausgesucht, um in der knapp bemessenen Zeit ein wenig über sein erstes Spiel als Chefcoach zu reden. "Ich habe diese Woche noch keine fünf Minuten Leerlauf gehabt." Kein Wunder, bei diesem turbulenten Ablauf:
Sonntag: Einen Tag nach dem 0:1 in Elversberg sitzt Robin Dutt schon wieder auf der Bank. Diesmal nicht als Assistent von Rainer Adrion, sondern als Chef der zweiten Mannschaft, die in der Fußball-Oberliga gegen Au mit 2:0 gewinnt. Sein Fazit: "Ein verdienter Sieg."
Montag: Der "blaue Montag" gilt nicht für Dutt. Den eigentlich arbeitsfreien Tag verbringt der 38-Jährige regelmäßig in seinem Büro auf der Geschäftsstelle, um die Trainingspläne für die laufende Woche auszuarbeiten. Bis er gegen 16 Uhr von Präsident Hans Kullen unterbrochen und mit der Nachfolge von Rainer Adrion konfrontiert wird. "Der Zeitpunkt kam für mich überraschend", sagt Dutt - und sagt zu.
Dienstag: Um 14 Uhr präsentiert sich der neue Kickers-Coach offiziell den Medien, und er ist sich durchaus der Schwierigkeit der Aufgabe bewusst: "Ich habe hier kein leichtes Amt übernommen, aber ein sehr reizvolles." Knapp zwei Stunden später stellt Hans Kullen der Regionalliga-Mannschaft ihren neuen Chef vor, der noch am gleichen Abend seinen Einstand auf der Bank gibt. In einem Freundschaftsspiel gegen eine Ammerbuch-Auswahl. "Von Zeitpunkt her kam mir das Spiel nicht gelegen." Und der 15:0-Sieg war für Dutt "ein Muster ohne Wert". Bis nach Mitternacht ist der Trainer anschließend mit organisatorischen Dingen beschäftigt.
Mittwoch: Die Mannschaft bezieht kurzfristig ein Trainingslager im Sonnenhof in Kleinaspach. "In der jetzigen Situation gibt es keine bessere Möglichkeit, um sich auf das Spiel gegen Augsburg vorzubereiten." Dutt nimmt neben dem Ersatztorwart Schwend noch vier Spieler (Dagdelen, Er, Marchese und Akcaj) aus der zweiten Mannschaft mit, "auch, um ein Signal zu setzen". Dutts erstes Augenmerk liegt auf Einzelgesprächen, um sich ein Bild über den mentalen Zustand der Spieler zu machen. Der Tenor der Mannschaft: wir wollen wieder Spaß am Fußball haben. Dutt zeigt sich zufrieden. "Die Spieler sind sehr selbstkritisch. Einige haben von sich aus Schwachpunkte angesprochen, die noch nicht einmal ich kannte."
Donnerstag: Nachdem am Vortag im Training der Schwerpunkt auf der Defensivarbeit gelegen hatte, steht heute das Spiel nach vorne auf dem Programm. "Normalerweise mag ich diesen raschen Rhythmuswechsel nicht", sagt Dutt, "aber in Anbetracht der knappen Zeit wollte ich alle Bereiche einmal durchgespielt haben." Sein erster Eindruck: "Die Mannschaft ist nicht so schlecht, dass ich jetzt in den Baumarkt muss, um Zement zu kaufen." Soll heißen: es muss hinten kein Beton angerührt werden, um zum Erfolg zu kommen, "zumal ich generell für eine offensivere Ausrichtung bin. Aber das hängt natürlich auch immer vom Spielermaterial ab".
Freitag: Abschlusstraining mit Standardsituationen. Nach dem Mittagessen Rückfahrt nach Degerloch, damit sich die Spieler in der gewohnten Umgebung auf die Aufgabe gegen Augsburg vorbereiten können. Wenn alles klappt, soll heute auch bereits der neue Co-Trainer feststehen, wobei Dutt sagt: "Ich bevorzuge immer eine interne Lösung."
Samstag: Das Debüt von Dutt als Chefcoach. Die Mannschaft wird sich zum Frühstück treffen, und der neue Trainer dann die Aufstellung bekannt geben. Wird es Änderungen gegenüber dem vergangenen Spiel geben? "Ich rechne mit zwei bis vier Wechseln", sagt Dutt, wobei davon auszugehen ist, dass zumindest ein Spieler aus der zweiten Mannschaft zur Startformation zählen wird.
Der FC Augsburg kommt ins Waldaustadion - und das bereits um 12.30 Uhr. "Ursprünglich war ich von der Vorverlegung des Spiels nicht so angetan", sagt Dutt, "aber nach den Vorfällen in dieser Woche ist das vielleicht gar nicht so schlecht. Dann ist die Zeit bis zum Anpfiff nicht so lange." Und dem fiebert nicht nur Dutt entgegen.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/p ... php/537639
STUTTGART Die Stuttgarter Kickers bereiten sich in Kleinaspach auf das Regionalligaspiel morgen (12.30 Uhr) gegen den FC Augsburg vor - und zwar erstmals mit Robin Dutt als Chefcoach. Der 38-Jährige sagt: "Wir fiebern schon jetzt dem Anpfiff entgegen."
Von Joachim Klumpp
Als der ehemalige Kickers-Trainer Marcus Sorg vor der Spielzeit 2002/03 im Trainingslager in Kleinaspach bei der offiziellen Pressekonferenz einen Stuhl erwischte, der schon wackelte, war dies ein schlechtes Omen - ein paar Monate später war der Coach sprichwörtlich abgesägt. Vielleicht hat sich sein Nach-Nachfolger Robin Dutt deshalb gestern am gleichen Ort einen äußerst stabilen Holzstuhl ausgesucht, um in der knapp bemessenen Zeit ein wenig über sein erstes Spiel als Chefcoach zu reden. "Ich habe diese Woche noch keine fünf Minuten Leerlauf gehabt." Kein Wunder, bei diesem turbulenten Ablauf:
Sonntag: Einen Tag nach dem 0:1 in Elversberg sitzt Robin Dutt schon wieder auf der Bank. Diesmal nicht als Assistent von Rainer Adrion, sondern als Chef der zweiten Mannschaft, die in der Fußball-Oberliga gegen Au mit 2:0 gewinnt. Sein Fazit: "Ein verdienter Sieg."
Montag: Der "blaue Montag" gilt nicht für Dutt. Den eigentlich arbeitsfreien Tag verbringt der 38-Jährige regelmäßig in seinem Büro auf der Geschäftsstelle, um die Trainingspläne für die laufende Woche auszuarbeiten. Bis er gegen 16 Uhr von Präsident Hans Kullen unterbrochen und mit der Nachfolge von Rainer Adrion konfrontiert wird. "Der Zeitpunkt kam für mich überraschend", sagt Dutt - und sagt zu.
Dienstag: Um 14 Uhr präsentiert sich der neue Kickers-Coach offiziell den Medien, und er ist sich durchaus der Schwierigkeit der Aufgabe bewusst: "Ich habe hier kein leichtes Amt übernommen, aber ein sehr reizvolles." Knapp zwei Stunden später stellt Hans Kullen der Regionalliga-Mannschaft ihren neuen Chef vor, der noch am gleichen Abend seinen Einstand auf der Bank gibt. In einem Freundschaftsspiel gegen eine Ammerbuch-Auswahl. "Von Zeitpunkt her kam mir das Spiel nicht gelegen." Und der 15:0-Sieg war für Dutt "ein Muster ohne Wert". Bis nach Mitternacht ist der Trainer anschließend mit organisatorischen Dingen beschäftigt.
Mittwoch: Die Mannschaft bezieht kurzfristig ein Trainingslager im Sonnenhof in Kleinaspach. "In der jetzigen Situation gibt es keine bessere Möglichkeit, um sich auf das Spiel gegen Augsburg vorzubereiten." Dutt nimmt neben dem Ersatztorwart Schwend noch vier Spieler (Dagdelen, Er, Marchese und Akcaj) aus der zweiten Mannschaft mit, "auch, um ein Signal zu setzen". Dutts erstes Augenmerk liegt auf Einzelgesprächen, um sich ein Bild über den mentalen Zustand der Spieler zu machen. Der Tenor der Mannschaft: wir wollen wieder Spaß am Fußball haben. Dutt zeigt sich zufrieden. "Die Spieler sind sehr selbstkritisch. Einige haben von sich aus Schwachpunkte angesprochen, die noch nicht einmal ich kannte."
Donnerstag: Nachdem am Vortag im Training der Schwerpunkt auf der Defensivarbeit gelegen hatte, steht heute das Spiel nach vorne auf dem Programm. "Normalerweise mag ich diesen raschen Rhythmuswechsel nicht", sagt Dutt, "aber in Anbetracht der knappen Zeit wollte ich alle Bereiche einmal durchgespielt haben." Sein erster Eindruck: "Die Mannschaft ist nicht so schlecht, dass ich jetzt in den Baumarkt muss, um Zement zu kaufen." Soll heißen: es muss hinten kein Beton angerührt werden, um zum Erfolg zu kommen, "zumal ich generell für eine offensivere Ausrichtung bin. Aber das hängt natürlich auch immer vom Spielermaterial ab".
Freitag: Abschlusstraining mit Standardsituationen. Nach dem Mittagessen Rückfahrt nach Degerloch, damit sich die Spieler in der gewohnten Umgebung auf die Aufgabe gegen Augsburg vorbereiten können. Wenn alles klappt, soll heute auch bereits der neue Co-Trainer feststehen, wobei Dutt sagt: "Ich bevorzuge immer eine interne Lösung."
Samstag: Das Debüt von Dutt als Chefcoach. Die Mannschaft wird sich zum Frühstück treffen, und der neue Trainer dann die Aufstellung bekannt geben. Wird es Änderungen gegenüber dem vergangenen Spiel geben? "Ich rechne mit zwei bis vier Wechseln", sagt Dutt, wobei davon auszugehen ist, dass zumindest ein Spieler aus der zweiten Mannschaft zur Startformation zählen wird.
Der FC Augsburg kommt ins Waldaustadion - und das bereits um 12.30 Uhr. "Ursprünglich war ich von der Vorverlegung des Spiels nicht so angetan", sagt Dutt, "aber nach den Vorfällen in dieser Woche ist das vielleicht gar nicht so schlecht. Dann ist die Zeit bis zum Anpfiff nicht so lange." Und dem fiebert nicht nur Dutt entgegen.
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Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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passend hierzu noch der StN-Artikel:
Kickers-Coach fordert Leidenschaft
Dutt plant Überraschung für den FC Augsburg
Kleinaspach (nok) - Im Trainingslager in Kleinaspach hat Robin Dutt, der neue Trainer des Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers, alle Hände voll zu tun. Vor dem Heimspiel gegen den FC Augsburg (Samstag, 12.30 Uhr) will er den Blauen wieder Teamgeist einimpfen und "neue Leidenschaft entfachen". Erste Erfolge hat der 38-Jährige schon erkannt: "Ich habe das Gefühl, es tut sich was." Über Taktik und Aufstellung schwieg sich der Coach jedoch aus - "damit wir gegen den FCA einen Überraschungseffekt haben". Einen Bonus bei den Fans will Dutt nicht: "Wir stehen bei den Zuschauern in der Pflicht. Es liegt an uns, ob sie nach dem Spiel pfeifen oder klatschen."
Aktualisiert: 31.10.2003, 05:06 Uhr
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/s ... php/537618
Kickers-Coach fordert Leidenschaft
Dutt plant Überraschung für den FC Augsburg
Kleinaspach (nok) - Im Trainingslager in Kleinaspach hat Robin Dutt, der neue Trainer des Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers, alle Hände voll zu tun. Vor dem Heimspiel gegen den FC Augsburg (Samstag, 12.30 Uhr) will er den Blauen wieder Teamgeist einimpfen und "neue Leidenschaft entfachen". Erste Erfolge hat der 38-Jährige schon erkannt: "Ich habe das Gefühl, es tut sich was." Über Taktik und Aufstellung schwieg sich der Coach jedoch aus - "damit wir gegen den FCA einen Überraschungseffekt haben". Einen Bonus bei den Fans will Dutt nicht: "Wir stehen bei den Zuschauern in der Pflicht. Es liegt an uns, ob sie nach dem Spiel pfeifen oder klatschen."
Aktualisiert: 31.10.2003, 05:06 Uhr
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Robin "Dutt" Hood

Robin "Hood" Dutt liess heute die Rasselbande ran, endlich stand mal wieder ein Team auf dem Platz
Hat Spass gemacht.........
Dutt, Dutt, Dutt, Robin Dutt, Dutt,Dutt, Robin DUUUUUUUUUUUTT
Da schreiben wir uns einen ab wegen Akcay und der Adrion will lieber seinen Jungen oder eine andere Ex-Lampe holen, hätte er sich lieber mal unsere Zweite angeschaut.
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Re: Robin "Dutt" Hood
Ähm sein ach so schlechter Filius ist Stammspieler bei Eintracht Braunschweig und steht mit denen auf dem Sprung in Liga 2. Außerdem hat Lübeck bereits angefragt. Soviel dazu. Und welche Ex- Lampe wollte er denn wirklich? Da wurde in der Zeitung viel geschrieben das absoluter Quark war. Der einzige der kam war/ist Rahmanovic und der ist'n Ex- Blauer und spielt bisher auch ordentlich.Jürgen K. hat geschrieben:[img]und der Adrion will lieber seinen Jungen oder eine andere Ex-Lampe holen, hätte er sich lieber mal unsere Zweite angeschaut.
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Re: Robin "Dutt" Hood
Ich lach' mich schlapp! Braunschweig und Zweite Liga...Felix B. hat geschrieben:Ähm sein ach so schlechter Filius ist Stammspieler bei Eintracht Braunschweig und steht mit denen auf dem Sprung in Liga 2. Außerdem hat Lübeck bereits angefragt. Soviel dazu. Und welche Ex- Lampe wollte er denn wirklich? Da wurde in der Zeitung viel geschrieben das absoluter Quark war. Der einzige der kam war/ist Rahmanovic und der ist'n Ex- Blauer und spielt bisher auch ordentlich.
Öhm, dieser Böstler (oder wie auch immer) war doch schon so gut wie verpflichtet...und den Jarosch wollte man doch haben!
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Die haben ja einen tollen Unterbau!Buddy hat geschrieben:Spielen ist übertrieben. Der hat noch keinen einzigen Einsatz in der 2.Liga. Dafür hat er schon 4 mal in der Landesliga gespielt in der 2.Mannschaft der Burghausener.
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Nana,jetzt lob die mal nicht so,sonst kriegen die noch ´nen Höhenkoller. :wink:Horschdi hat geschrieben: Über Hoffenheim kann man sagen, was man will...aber trotz eines SAP-Chefs an der Spitze des Vereins wird die Nachwuchsarbeit nicht vernachlässigt und auch in der Ersten auf deutsche Kicker aus der Region gebaut! Vorbildlich! Dorfklub hin oder her!
Am Samstag werden wir denen schon zeigen,wer die bessere Nachwuchsarbeit geleistet hat.
:D
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Wir fahr'n dann mit dem Traktor auf's Dorf und hauen denen dann mit ihren Gummistiefeln eine über den Latz! Geht nach Haus' und melkt die Kuh!GelsenKickers hat geschrieben:Nana,jetzt lob die mal nicht so,sonst kriegen die noch ´nen Höhenkoller. :wink:
Am Samstag werden wir denen schon zeigen,wer die bessere Nachwuchsarbeit geleistet hat.![]()
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Horschdi, deine Infos über Wacker sind nicht ganz korrekt. Ich glaub im letzten Kicker stand drin, dass das Unternehmen gerade mal 1,5 Prozent des Etats ausmacht. Einzig die Sportanlagen werden umsonst gestellt. Das macht dann zwar auch einiges aus - Stadionmiete usw. - aber bei weitem nicht so viel wie z. B. SAP in Hoffenheim oder Pfullendorf mit Alno (oder wie die heißen).
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OK, man kann ja nicht alles über die Österreicher wissen (das Schnitzelessen damals war übrigens ziemlich gelungen in Burghausen...'nen sympathischen Bürgermeister ham die auch, der überall mit zu den Away-Kicks fährt). Ich dachte früher immer, dass Wacker sowas wie Vorwärts im Vereinsnamen bedeuten soll und dachte nicht an das Werk Wacker. Hört sich irgendwie cool an! Danke für die Info...dann kann man ja das Vorurteil mit der Werkself in die Tonne kloppen!McVillager hat geschrieben:Horschdi, deine Infos über Wacker sind nicht ganz korrekt. Ich glaub im letzten Kicker stand drin, dass das Unternehmen gerade mal 1,5 Prozent des Etats ausmacht. Einzig die Sportanlagen werden umsonst gestellt. Das macht dann zwar auch einiges aus - Stadionmiete usw. - aber bei weitem nicht so viel wie z. B. SAP in Hoffenheim oder Pfullendorf mit Alno (oder wie die heißen).
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der Bürgermeister ist echt absolut kultig!
Kann mich da noch an die DSF-Reportage über das Spiel Burghausen - St.Pauli erinnern, als der Bürgermeister von Burghausen im St.Pauli-Trikot und mit Blaskapelle auf dem Bahnsteig stand, als der Sonderzug von Hamburg in Burghausen ankam. Anschließend wurden alle Pauli-Fans in Busse "verladen" und der Bürgermeister - am Mikro in einem der Busse - leitete die Stadtrundfahrt während der ganze Bus nur gröhlte: "Büüüüürgermeister Fussballgott, Büüüügermeister Fussballgott!!!"
Anschließend wurden die Fans dann noch in ner Turnhalle mit nem Eintopf verköstigt, ehe es ins Stadion ging!
Kann mich da noch an die DSF-Reportage über das Spiel Burghausen - St.Pauli erinnern, als der Bürgermeister von Burghausen im St.Pauli-Trikot und mit Blaskapelle auf dem Bahnsteig stand, als der Sonderzug von Hamburg in Burghausen ankam. Anschließend wurden alle Pauli-Fans in Busse "verladen" und der Bürgermeister - am Mikro in einem der Busse - leitete die Stadtrundfahrt während der ganze Bus nur gröhlte: "Büüüüürgermeister Fussballgott, Büüüügermeister Fussballgott!!!"
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- hobbesblau
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Das wäre doch mal ne Aufgabe für unseren OBder Bürgermeister ist echt absolut kultig!
Kann mich da noch an die DSF-Reportage über das Spiel Burghausen - St.Pauli erinnern, als der Bürgermeister von Burghausen im St.Pauli-Trikot und mit Blaskapelle auf dem Bahnsteig stand, als der Sonderzug von Hamburg in Burghausen ankam. Anschließend wurden alle Pauli-Fans in Busse "verladen" und der Bürgermeister - am Mikro in einem der Busse - leitete die Stadtrundfahrt während der ganze Bus nur gröhlte: "Büüüüürgermeister Fussballgott, Büüüügermeister Fussballgott!!!"
Anschließend wurden die Fans dann noch in ner Turnhalle mit nem Eintopf verköstigt, ehe es ins Stadion ging!
