[Vorberichte] Kickers - Darmstadt
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[Vorberichte] Kickers - Darmstadt
So, nachdem die svk1899.de-Seite leider weiter down ist, schreibe ich diesmal auch keinen Vorbericht. Damit Ihr Euch aber ein kleines Bild über den Gegner machen könnt, gibt's hier ein paar Texte. Fazit: Da geht's ganz schön ab. Im Forum ist von 150 bis 300 Auswärtsfans die Rede. Angesichts der letzten Leistungen und des Freitagabend ist wohl eher ersteres realistisch.
„Wir müssen den Mund halten und Gras fressen“
SV Darmstadt 98: Für Kapitän Stefan Leitl sind alle Spieler gefordert, hart zu arbeiten
Sekunden nach dem Abpfiff der Regionalliga-Begegnung zwischen dem SV Darmstadt 98 und Aufsteiger FK Pirmasens griff sie um sich, die Ratlosigkeit. Die Darmstädter Fußballer hockten auf dem nassen Rasen des Böllenfalltorstadions und fragten sich: Wie war das möglich? Was war das für eine zweite Halbzeit?
1:0 zur Pause nach durchwachsener Leistung, 1:2 am Ende nach ganz schwachen zweiten 45 Minuten – Kapitän Stefan Leitl (der die Partie nach einem Foul humpelnd beenden musste, weil das Auswechselkontingent bereits erschöpft war) stellt sich diese Frage nach wie vor: „Wir haben nach der Pause völlig den Faden verloren und die Anweisungen des Trainers überhaupt nicht befolgt.“ Die Video-Analyse habe bestätigt, was Trainer Gino Lettieri bereits kurz nach Spielende angeprangert hat.
Lange aufhalten möchte sich Leitl damit nicht. „Ich bleibe dabei, wir haben eine gute Mannschaft.“ Und drastisch formuliert er: „Wir müssen jetzt Gas geben. Wir müssen den Mund halten und Gras fressen.“ Denn schon wartet die nächste, eine ausgesprochen schwierige Aufgabe: Am Freitag (19 Uhr) spielt der SV 98 beim Spitzenreiter Stuttgarter Kickers. „Wir haben zwei Spiele Mist gebaut und etwas verbockt. Das müssen wir jetzt gegen die Kickers gutmachen.“ Dabei sieht der Kapitän die erfahrenen Spieler – sich eingeschlossen – besonders gefordert, aber eben auch die jungen Spieler. Harte Arbeit die ganze Woche sieht er als Chance, die 1:2-Niederlagen in Reutlingen („Das war allerdings ein ganz anderes Spiel als am Freitag. Die haben uns regelrecht an die Wand gespielt“) und gegen Pirmasens in Stuttgart vergessen zu machen.
Leitl ist optimistisch, am Freitag wieder dabei zu sein: „Das Knie ist in den vergangenen beiden Ruhetagen abgeschwollen.“ Nachwirkungen (des nicht geahndeten Fouls) befürchtet er nicht.
Eine Erkenntnis aus den bislang insgesamt drei Niederlagen des SV 98 ist für Leitl, dass die Regionalliga Süd so ausgeglichen ist wie lange nicht mehr. Die Folgerung lautet: „Wenn Du nicht in jedem Spiel an die Leistungsgrenze gehst, hast Du auch Probleme gegen Mannschaften wie Reutlingen und Pirmasens.“ Der September soll da die entsprechende Antwort geben.
Quelle: Darmstädter Echo
Dazu folgender Kommentar aus der gleichen Zeitung:
Systemloses Gebolze
Beim SV Darmstadt 98 ist Sand im Getriebe, es knirscht gewaltig. Es ist nicht alleine der Fakt, dass die völlig neuformierte Mannschaft nach fünf Spieltagen in der Fußball-Regionalliga Süd erst sechs Zähler auf dem Konto hat. Es ist vor allem die Art und Weise, wie sich das Team präsentiert. Trainer Gino Lettieri ist es bislang nicht gelungen, aus dem bunt zusammengewürfelten Kader ein Team zu formen. Ein taktisches System ist nicht zu erkennen, vieles wirkt planlos, ja hilflos.
Negativer Höhepunkt der noch jungen Saison war die zweite Halbzeit am Freitagabend gegen Pirmasens. Eine gruselige Vorstellung, systemloses Gebolze. Das monotone Schema, mit hohen Bällen die Stürmer in Szene zu setzen, stellte den Aufsteiger vor keinerlei Probleme. Zumal sich die Darmstädter Angreifer – diesmal durften Beierle und Beigang ran, später auch noch Sajaia und Fischer – nicht nur in diesem Spiel an Harmlosigkeit überboten.
Anders als sein Vorgänger Bruno Labbadia, der stets jeden in Schutz nahm und niemals einen Spieler in der Öffentlichkeit kritisierte, ist Lettieri ein Trainer, der kein Blatt vor den Mund nimmt und nach schwachen Leistungen hart ins Gericht geht. Nach dem 1:2 gegen Pirmasens bekamen Pfuderer, Leitl und Hanke eins auf die Mütze. Lettieri wurde bei seiner Kritik allerdings gar nicht bewusst, dass er sich mit seinen deutlichen Worten selbst in Frage stellte. Dass sich einige Spieler trotz mehrmaliger, lauter Auforderung nicht an die Vorgaben hielten, spricht nicht für die Autorität des Trainers.
Zumal Lettieri am Freitag taktisch daneben griff. Mit Mavraj beim Stand von 1:1 den linken Verteidiger vom Feld zu holen und dafür mit Fischer einen dritten Stürmer zu bringen, war äußerst gewagt. Das Risiko wurde bestraft. Die linke Seite in der ohnehin nicht sattelfesten Abwehr blieb verwaist und forderte die Pirmasenser förmlich dazu auf, mutig nach vorn zu spielen. Der Siegtreffer der Gäste war nur eine Frage der Zeit, er zeichnete sich ab. Das hat sich Lettieri selbst eingebrockt. Doch er lud die Schuld auf seine Spieler ab.
Die Geduld der Darmstädter Zuschauer ist bereits erschöpft. Nach der Partie gegen Pirmasens gab es Pfiffe für die Mannschaft. Der Trainer sowie der Sportliche Leiter Thomas Schmidt, die die Mannschaft zusammen gestellt haben, mussten sich wüste Beschimpfungen von den Rängen anhören. Zurecht. In dieser Verfassung hat es der SV 98 schwer, in der Regionalliga zu bestehen. Das hat auch das Präsidium erkannt, das nach dem 1:2 allerdings einen ratlosen Eindruck hinterließ.
So trostlos war die Stimmung am Böllenfalltor schon lange nicht mehr. Und es könnte noch schlimmer kommen, denn mit den Partien bei den Stuttgarter Kickers und gegen den SV Wehen sowie dazwischen dem DFB-Pokalspiel gegen Hertha BSC Berlin kommen drei dicke Brocken auf den SV 98 zu.
„Trainer und Mannschaft brauchen die Unterstützung der Fans“
SV 98-Präsidium über Zuschauerreaktionen enttäuscht
Das Präsidium des SV Darmstadt 98 äußert sich enttäuscht über die Zuschauerreaktionen am Rande der Heimniederlage gegen den FK Pirmasens am vergangenen Freitag. Es sei völlig unverständlich, dass Teile des Publikums trotz der 1:0- Halbzeitführung das Team mit Pfiffen in die Kabine geschickt und am Ende mit Schmährufen belegt haben. „Viele Spieler sind gerade wegen des tollen Publikums gekommen, nun spüren sie mangelndes Vertrauen und fast schon Hysterie bei jedem Fehlpass. Das trägt nicht dazu bei, dass die Mannschaft besser spielt“, erklären die Vizepräsidenten Karlheinz Hahn und Karl-Heinz Wandrey und wünschen sich mehr Geduld und Unterstützung für die Mannschaft und Trainer Gino Lettieri: „Wer schon einmal das Training besucht hat, weiß, wie besessen und akribisch gearbeitet wird. Aber noch fehlt es nach so kurzer Zeit an den notwendigen Automatismen im Zusammenspiel. Da sind Pfiffe aber kontraproduktiv.“
Quelle: Vereins-HP
„Wir müssen den Mund halten und Gras fressen“
SV Darmstadt 98: Für Kapitän Stefan Leitl sind alle Spieler gefordert, hart zu arbeiten
Sekunden nach dem Abpfiff der Regionalliga-Begegnung zwischen dem SV Darmstadt 98 und Aufsteiger FK Pirmasens griff sie um sich, die Ratlosigkeit. Die Darmstädter Fußballer hockten auf dem nassen Rasen des Böllenfalltorstadions und fragten sich: Wie war das möglich? Was war das für eine zweite Halbzeit?
1:0 zur Pause nach durchwachsener Leistung, 1:2 am Ende nach ganz schwachen zweiten 45 Minuten – Kapitän Stefan Leitl (der die Partie nach einem Foul humpelnd beenden musste, weil das Auswechselkontingent bereits erschöpft war) stellt sich diese Frage nach wie vor: „Wir haben nach der Pause völlig den Faden verloren und die Anweisungen des Trainers überhaupt nicht befolgt.“ Die Video-Analyse habe bestätigt, was Trainer Gino Lettieri bereits kurz nach Spielende angeprangert hat.
Lange aufhalten möchte sich Leitl damit nicht. „Ich bleibe dabei, wir haben eine gute Mannschaft.“ Und drastisch formuliert er: „Wir müssen jetzt Gas geben. Wir müssen den Mund halten und Gras fressen.“ Denn schon wartet die nächste, eine ausgesprochen schwierige Aufgabe: Am Freitag (19 Uhr) spielt der SV 98 beim Spitzenreiter Stuttgarter Kickers. „Wir haben zwei Spiele Mist gebaut und etwas verbockt. Das müssen wir jetzt gegen die Kickers gutmachen.“ Dabei sieht der Kapitän die erfahrenen Spieler – sich eingeschlossen – besonders gefordert, aber eben auch die jungen Spieler. Harte Arbeit die ganze Woche sieht er als Chance, die 1:2-Niederlagen in Reutlingen („Das war allerdings ein ganz anderes Spiel als am Freitag. Die haben uns regelrecht an die Wand gespielt“) und gegen Pirmasens in Stuttgart vergessen zu machen.
Leitl ist optimistisch, am Freitag wieder dabei zu sein: „Das Knie ist in den vergangenen beiden Ruhetagen abgeschwollen.“ Nachwirkungen (des nicht geahndeten Fouls) befürchtet er nicht.
Eine Erkenntnis aus den bislang insgesamt drei Niederlagen des SV 98 ist für Leitl, dass die Regionalliga Süd so ausgeglichen ist wie lange nicht mehr. Die Folgerung lautet: „Wenn Du nicht in jedem Spiel an die Leistungsgrenze gehst, hast Du auch Probleme gegen Mannschaften wie Reutlingen und Pirmasens.“ Der September soll da die entsprechende Antwort geben.
Quelle: Darmstädter Echo
Dazu folgender Kommentar aus der gleichen Zeitung:
Systemloses Gebolze
Beim SV Darmstadt 98 ist Sand im Getriebe, es knirscht gewaltig. Es ist nicht alleine der Fakt, dass die völlig neuformierte Mannschaft nach fünf Spieltagen in der Fußball-Regionalliga Süd erst sechs Zähler auf dem Konto hat. Es ist vor allem die Art und Weise, wie sich das Team präsentiert. Trainer Gino Lettieri ist es bislang nicht gelungen, aus dem bunt zusammengewürfelten Kader ein Team zu formen. Ein taktisches System ist nicht zu erkennen, vieles wirkt planlos, ja hilflos.
Negativer Höhepunkt der noch jungen Saison war die zweite Halbzeit am Freitagabend gegen Pirmasens. Eine gruselige Vorstellung, systemloses Gebolze. Das monotone Schema, mit hohen Bällen die Stürmer in Szene zu setzen, stellte den Aufsteiger vor keinerlei Probleme. Zumal sich die Darmstädter Angreifer – diesmal durften Beierle und Beigang ran, später auch noch Sajaia und Fischer – nicht nur in diesem Spiel an Harmlosigkeit überboten.
Anders als sein Vorgänger Bruno Labbadia, der stets jeden in Schutz nahm und niemals einen Spieler in der Öffentlichkeit kritisierte, ist Lettieri ein Trainer, der kein Blatt vor den Mund nimmt und nach schwachen Leistungen hart ins Gericht geht. Nach dem 1:2 gegen Pirmasens bekamen Pfuderer, Leitl und Hanke eins auf die Mütze. Lettieri wurde bei seiner Kritik allerdings gar nicht bewusst, dass er sich mit seinen deutlichen Worten selbst in Frage stellte. Dass sich einige Spieler trotz mehrmaliger, lauter Auforderung nicht an die Vorgaben hielten, spricht nicht für die Autorität des Trainers.
Zumal Lettieri am Freitag taktisch daneben griff. Mit Mavraj beim Stand von 1:1 den linken Verteidiger vom Feld zu holen und dafür mit Fischer einen dritten Stürmer zu bringen, war äußerst gewagt. Das Risiko wurde bestraft. Die linke Seite in der ohnehin nicht sattelfesten Abwehr blieb verwaist und forderte die Pirmasenser förmlich dazu auf, mutig nach vorn zu spielen. Der Siegtreffer der Gäste war nur eine Frage der Zeit, er zeichnete sich ab. Das hat sich Lettieri selbst eingebrockt. Doch er lud die Schuld auf seine Spieler ab.
Die Geduld der Darmstädter Zuschauer ist bereits erschöpft. Nach der Partie gegen Pirmasens gab es Pfiffe für die Mannschaft. Der Trainer sowie der Sportliche Leiter Thomas Schmidt, die die Mannschaft zusammen gestellt haben, mussten sich wüste Beschimpfungen von den Rängen anhören. Zurecht. In dieser Verfassung hat es der SV 98 schwer, in der Regionalliga zu bestehen. Das hat auch das Präsidium erkannt, das nach dem 1:2 allerdings einen ratlosen Eindruck hinterließ.
So trostlos war die Stimmung am Böllenfalltor schon lange nicht mehr. Und es könnte noch schlimmer kommen, denn mit den Partien bei den Stuttgarter Kickers und gegen den SV Wehen sowie dazwischen dem DFB-Pokalspiel gegen Hertha BSC Berlin kommen drei dicke Brocken auf den SV 98 zu.
„Trainer und Mannschaft brauchen die Unterstützung der Fans“
SV 98-Präsidium über Zuschauerreaktionen enttäuscht
Das Präsidium des SV Darmstadt 98 äußert sich enttäuscht über die Zuschauerreaktionen am Rande der Heimniederlage gegen den FK Pirmasens am vergangenen Freitag. Es sei völlig unverständlich, dass Teile des Publikums trotz der 1:0- Halbzeitführung das Team mit Pfiffen in die Kabine geschickt und am Ende mit Schmährufen belegt haben. „Viele Spieler sind gerade wegen des tollen Publikums gekommen, nun spüren sie mangelndes Vertrauen und fast schon Hysterie bei jedem Fehlpass. Das trägt nicht dazu bei, dass die Mannschaft besser spielt“, erklären die Vizepräsidenten Karlheinz Hahn und Karl-Heinz Wandrey und wünschen sich mehr Geduld und Unterstützung für die Mannschaft und Trainer Gino Lettieri: „Wer schon einmal das Training besucht hat, weiß, wie besessen und akribisch gearbeitet wird. Aber noch fehlt es nach so kurzer Zeit an den notwendigen Automatismen im Zusammenspiel. Da sind Pfiffe aber kontraproduktiv.“
Quelle: Vereins-HP
- DirtyToby
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- Registriert: Samstag 16. Oktober 2004, 17:36
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Wow, da brennt ja mal echt die Hütte, wobei die Zeitung da allerdings auch reichlich kontraproduktiv nochmal die Stimmung anheizt. Die Probleme allerdings scheinen mir nicht so unbekannt, da mussten wir auch schon durch. Wird auf jeden Fall nen hartes Spiel am Freitag, da diese Mannschaft in diesem Zustand völlig unberechenbar ist.
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
- bookerty
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Ich glaube nicht dass, bei unserer derzeitigen Defensivleistung, es möglich ist offensiv zu spiele und 3 Tore zu erzielen ohne sich dabei mindestens ein Kontertor einzufangen.pato hat geschrieben:Für uns wäre es mal gut, wenn wir diese Spiel nach einem Rückstand gewinnen,
so ein 3:1 nach einem 0:1 zur Halbzeit.
Dann wir die Mannschaft nicht nervös, wenn Sie gegen den HSV auch ein Tor einfängt.
"Wenn der Wahnsinn epidemisch wird, heißt er Vernunft" Oskar Panizza, Psychiater (1853 - 1921)
- mueller-eins
- Kickers-Fan
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- Registriert: Samstag 26. August 2006, 14:00
- Wohnort: Remshalden
Bin auch eher der Meinung, dass wir selbst ein paar Tore vorlegen sollten. Und zwar sowohl gegen Darmstadt als auch gegen den HSV (wer ist schon Ljuboja?!). Jedenfalls könnte ich mich ganz gut damit anfreunden, wenn es zur Halbzeit immer schon 3:0 für uns steht :Dbookerty hat geschrieben:Ich glaube nicht dass, bei unserer derzeitigen Defensivleistung, es möglich ist offensiv zu spiele und 3 Tore zu erzielen ohne sich dabei mindestens ein Kontertor einzufangen.pato hat geschrieben:Für uns wäre es mal gut, wenn wir diese Spiel nach einem Rückstand gewinnen,
so ein 3:1 nach einem 0:1 zur Halbzeit.
Dann wir die Mannschaft nicht nervös, wenn Sie gegen den HSV auch ein Tor einfängt.
-
Essenforever
- Kickers-Fan
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- Registriert: Dienstag 12. Juli 2005, 15:54
Ich glaube nicht, dass ein Rückstand für uns notwendig wäre.
Die Saison hat gerade begonnen und wir haben einen sehr guten Lauf.
Unsere Jungs wissen schon, was sie gegen den Hamburger Sortverein wie zu tun haben und werden ihr bestes leisten.
Die Saison hat gerade begonnen und wir haben einen sehr guten Lauf.
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Blau/Weiß meine Liebe
SCHLUß MIT DER KOMMERZIALISIERUNG UNSERES FUßBALLS UND DER POLIZEIWILLKÜR
angemeldet am 05.02.2005 (Beiträge +25)
SCHLUß MIT DER KOMMERZIALISIERUNG UNSERES FUßBALLS UND DER POLIZEIWILLKÜR
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Muss nicht undbedingt daran liegen: Eine 3:0-Halbzeitführung verleitet nun mal leichter zum Schlendrian, wie wenn es "nur" 1:0 steht. In Kaiserslautern stand die Null lange Zeit auf beiden Seiten und die beiden Kickers-Tore kamen erst am Schluss. Auf eine defensivere Spielweise an sich umstellen (also schon von Beginn an) würde ich nicht, weil das sich sonst auf die Offensive auswirken könnte.bookerty hat geschrieben:pato hat geschrieben:Ich glaube nicht dass, bei unserer derzeitigen Defensivleistung, es möglich ist offensiv zu spiele und 3 Tore zu erzielen ohne sich dabei mindestens ein Kontertor einzufangen.
Kicker:
"Bis auf ein 1:1 im Derby gegen die VfB-Amateure gab sich Spitzenreiter Kickers Stuttgart bislang keine Blöße. Dies soll gegen Darmstadt am Freitagabend so bleiben, mit Sieg Nummer fünf würden die Schwaben den Platz an der Sonne in jedem Fall verteidigen.Acht Zähler hinter den Schwaben liegt der eigentliche Topfavorit Hoffenheim auf Rang zwölf.
Stuttgarter Kickers: Parmak (Knieprobleme) fällt aus. So wird die zuletzt beim FC Ingolstadt siegreiche Elf auflaufen.
Stuttgarter Kickers
Yelldell - Benda, Yildiz, Härter, Steinle - M. Hartmann - Sökler, Akcay, Gambo - Okpala, Mesic "
Schade, ohne musti parmak
"Bis auf ein 1:1 im Derby gegen die VfB-Amateure gab sich Spitzenreiter Kickers Stuttgart bislang keine Blöße. Dies soll gegen Darmstadt am Freitagabend so bleiben, mit Sieg Nummer fünf würden die Schwaben den Platz an der Sonne in jedem Fall verteidigen.Acht Zähler hinter den Schwaben liegt der eigentliche Topfavorit Hoffenheim auf Rang zwölf.
Stuttgarter Kickers: Parmak (Knieprobleme) fällt aus. So wird die zuletzt beim FC Ingolstadt siegreiche Elf auflaufen.
Stuttgarter Kickers
Yelldell - Benda, Yildiz, Härter, Steinle - M. Hartmann - Sökler, Akcay, Gambo - Okpala, Mesic "
Schade, ohne musti parmak
- barneygumble
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Ja super!
Vielleicht spricht es sich ja heute rum und am Abend kommen dann 1000 Iren?!
(Schon ist auch die Schreibweise der Lampen
)
EDIT sagt:
Das ganze Heftchen gibts unter
http://www.youboysingreen.com//content/ ... /ybig5.pdf
Jedoch ist Seite 19 oben nicht zu empfehen, sich anzuschauen
Vielleicht spricht es sich ja heute rum und am Abend kommen dann 1000 Iren?!
(Schon ist auch die Schreibweise der Lampen
EDIT sagt:
Das ganze Heftchen gibts unter
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Jedoch ist Seite 19 oben nicht zu empfehen, sich anzuschauen
Zuletzt geändert von barneygumble am Donnerstag 31. August 2006, 23:36, insgesamt 1-mal geändert.
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
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Dieses Fan-Magazin wurde (warscheinlich) speziell für das Deutschland-Spiel
herausgegeben.
Im Pub wurde es für umme verteilt.
Das Ding heißt:
"YouBoysInGreen"
Ireland`s Soccer Fanzine, Issue 5
Sat,2nd Sept.,2006
Angegeben ist noch folgende Adresse
www.youboysingreen.ie
herausgegeben.
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Nur geil!!! hoffentlich kommen da ne ganze Menge (friedlicher) Fans zu uns hoch. Wenn tatsächlich 20.000 Iren anreisen, dann sind am Freitag sicherlich auch schon einige da, die sowieso nichts besseres zu tun haben (was sollte es auch besseres geben?)
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
- barneygumble
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Wenn sie fragen sollten, wohin?
Ab in den B (+C-Block?) und für die Blauen schreien! 
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Irische Fans sind immer friedlichDirtyToby hat geschrieben:Nur geil!!! hoffentlich kommen da ne ganze Menge (friedlicher) Fans zu uns hoch. Wenn tatsächlich 20.000 Iren anreisen, dann sind am Freitag sicherlich auch schon einige da, die sowieso nichts besseres zu tun haben (was sollte es auch besseres geben?)
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Die sind schon seit Donnerstag in der Stadt. Haben eine Dönerbude um die Ecke in Beschlag genommen und auch im Städtle füllen sie die Bars.DirtyToby hat geschrieben:Wenn tatsächlich 20.000 Iren anreisen, dann sind am Freitag sicherlich auch schon einige da, die sowieso nichts besseres zu tun haben (was sollte es auch besseres geben?)
Alles friedlich - wär das geil. 1000 Iren im B-Block. :)
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz

