DFB-Sportgericht erklärt Hertha BSC zum Sieger
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DFB-Sportgericht erklärt Hertha BSC zum Sieger
Von der DFB-Webseite:
DFB-Sportgericht erklärt Hertha BSC Berlin zum Sieger
26.10.2006 17:35:00
Spielszene der Partie in Stuttgart
Nach dem Spielabbruch der DFB-Pokal-Begegnung zwischen den Stuttgarter Kickers und Hertha BSC Berlin am 25. Oktober 2006 in Stuttgart hat das DFB-Sportgericht im Einzelrichter-Verfahren entschieden, dass das Spiel mit 2:0 Toren für Hertha BSC Berlin als gewonnen und mit 0:2 Toren für die Stuttgarter Kickers als verloren gewertet wird. Die Stuttgarter Kickers haben bereits Rechtsmittelverzicht erklärt, so dass das Urteil rechtskräftig ist und Hertha BSC Berlin im Achtelfinale des DFB-Pokals steht.
In der 81. Spielminute wurde das Spiel beim Stande von 2:0 für Hertha BSC Berlin abgebrochen, nachdem Schiedsrichter-Assistent Kai Voss (Großhansdorf) aus dem Zuschauer-Bereich von einem gefüllten Bierbecher am Rücken getroffen worden war und seine Linienrichter-Tätigkeit nicht weiter ausüben konnte. Der Sonderbericht von Schiedsrichter Michael Weiner (Giesen) dazu ging am heutigen Donnerstagmorgen beim DFB ein. Anschließend forderte das Sportgericht Stellungnahmen beider beteiligten Vereine an.
Darüber hinaus haben die Stuttgarter Kickers Gelegenheit erhalten, bis Anfang nächster Woche zum Sonderbericht des Schiedsrichters Stellung zu nehmen. Anschließend wird der DFB-Kontrollausschuss über eine etwaige Anklageerhebung beim DFB-Sportgericht wegen des Vorkommnisses während des Spiels entscheiden.
DFB-Sportgericht erklärt Hertha BSC Berlin zum Sieger
26.10.2006 17:35:00
Spielszene der Partie in Stuttgart
Nach dem Spielabbruch der DFB-Pokal-Begegnung zwischen den Stuttgarter Kickers und Hertha BSC Berlin am 25. Oktober 2006 in Stuttgart hat das DFB-Sportgericht im Einzelrichter-Verfahren entschieden, dass das Spiel mit 2:0 Toren für Hertha BSC Berlin als gewonnen und mit 0:2 Toren für die Stuttgarter Kickers als verloren gewertet wird. Die Stuttgarter Kickers haben bereits Rechtsmittelverzicht erklärt, so dass das Urteil rechtskräftig ist und Hertha BSC Berlin im Achtelfinale des DFB-Pokals steht.
In der 81. Spielminute wurde das Spiel beim Stande von 2:0 für Hertha BSC Berlin abgebrochen, nachdem Schiedsrichter-Assistent Kai Voss (Großhansdorf) aus dem Zuschauer-Bereich von einem gefüllten Bierbecher am Rücken getroffen worden war und seine Linienrichter-Tätigkeit nicht weiter ausüben konnte. Der Sonderbericht von Schiedsrichter Michael Weiner (Giesen) dazu ging am heutigen Donnerstagmorgen beim DFB ein. Anschließend forderte das Sportgericht Stellungnahmen beider beteiligten Vereine an.
Darüber hinaus haben die Stuttgarter Kickers Gelegenheit erhalten, bis Anfang nächster Woche zum Sonderbericht des Schiedsrichters Stellung zu nehmen. Anschließend wird der DFB-Kontrollausschuss über eine etwaige Anklageerhebung beim DFB-Sportgericht wegen des Vorkommnisses während des Spiels entscheiden.
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
- SchorleBlauWeiss
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Naja aber ob das Schiebung ist - ich bezweifele es!
Schade, lieber 2:0 oder gar 3:0 gegen Hertha BSC verlieren abr dafür sauber und nicht mit sooo viel Müll.
Vielleicht wird die Reaktion der Kickers (keine Rechtsmittel gegen die Entscheidung) als mildernd für die disziplinarische Maßnahmen gewertet.
Schade, lieber 2:0 oder gar 3:0 gegen Hertha BSC verlieren abr dafür sauber und nicht mit sooo viel Müll.
Vielleicht wird die Reaktion der Kickers (keine Rechtsmittel gegen die Entscheidung) als mildernd für die disziplinarische Maßnahmen gewertet.
Es sind der Worte genügend gewechselt lasst mich endlich Taten sehen. (Goethe)
Naja als Schiebung würde ich das nicht bezeichnen. Schade um die letzen 10 min, da hätte man bestimmt noch was reissen können.
Kickers Fans Weltweit
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- Roland
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von der Hertha-Website:
Frankfurt a.M./Berlin/Stuttgart - Nur einen Tag nach dem Spielabbruch der DFB-Pokal-Begegnung zwischen den Stuttgarter Kickers und Hertha BSC hat das DFB-Sportgericht durch seinen Vorsitzenden Dr. Rainer Koch als Einzelrichter am Donnerstag (26.10.06) entschieden, dass die Partie mit 2:0 Toren für Hertha BSC als gewonnen und mit 0:2 Toren für die Stuttgarter Kickers als verloren gewertet wird. Die Kickers haben bereits Rechtsmittelverzicht erklärt, so dass das Urteil rechtskräftig ist und Hertha BSC im Achtelfinale des DFB-Pokals steht.
Unabhängig von der für die Blau-Weißen positiven Entscheidung war man bei Hertha am Tag nach dem Skandalspiel darum bemüht, die Vorkommnisse in Stuttgart richtig zu bewerten. "Man sollte nicht mehr daraus machen, als es letztendlich war. Das war ein Einzelner und keine Folge einer Gesamtentwicklung des Spiels. Die Fans in Stuttgart waren bis zu diesem Zeitpunkt sehr fair", sagte Manager Dieter Hoeneß auf der Pressekonferenz am Donnerstag.
Götz: "Das ist kein Trend"
Trainer Falko Götz war der gleichen Meinung: "Das ist kein Trend. Es war ja auch keine überaggressive Stimmung im Stadion." Doch so beschwichtigend die Worte der Verantwortlichen von Hertha BSC auch sein mögen, der Schaden ist da. Wie emotional die Stimmung direkt nach dem Spiel war, merkte man auch an der Fehlinterpretation einiger Aussagen des Hertha-Trainers. Götz hatte unmittelbar nach dem Spiel gesagt, das es sehr bedauerlich sei, was passiert ist und man bedenken müsse, dass so ein Geschoss auch einen Spieler hätte treffen können.
Dieser Satz wurde von einigen so verstanden, als wäre der Trainer nur um das Wohl seiner eigenen Spieler bemüht und nicht um das aller Anwesenden. Doch natürlich wollte Götz mit dieser Aussage niemanden abwerten, sondern lediglich auf die Gefahr einer solchen Aktion hinweisen. Lest bitte dazu das unten angefügte Statement von Falko Götz.
Hoeneß: "Fußball vor solchen Leuten nicht gefeit"
Hoeneß nutzte die Gelegenheit auch, um ein Wort an die eigenen Fans und alle anderen Besucher des Spiels Energie Cottbus gegen Hertha (Samstag, 28.10.06) zu richten: "Diese Vorfälle sollten für alle Fans eine Mahnung sein. So etwas hat beim Fußball nichts zu tun. Wir freuen uns auf ein leidenschaftliches Derby und alle Fans sollen ihre Mannschaften fanatisch anfeuern. Aber dabei sollte man immer die Grenzen der sportlichen Fairness einhalten. Denn solche Szenen wie gestern will niemand sehen."
Der Manager betonte aber auch, nicht alle in einen Topf werfen zu wollen und außerdem, dass für die Sicherheit in Cottbus gesorgt sei: "Das Gros der Zuschauer ist vernünftig und sportliche Derbies mit Leidenschaft machen den Fußball aus. Trotzdem sind wir natürlich auf solche Spiele vorbereitet und auch die Cottbuser haben ihre Lehren aus der Vergangenheit gezogen." Aber Hoeneß weiß natürlich auch, dass "der Fußball vor solchen Leuten nicht gefeit" ist.
STATEMENT VON FALKO GÖTZ:
"Mit Erschrecken habe ich zur Kenntnis nehmen müssen, dass eine meiner Aussagen zum Spielabbruch im DFB-Pokalspiel bei den Stuttgarter Kickers völlig missverstanden worden ist. Noch unter dem Eindruck der Attacke gegen den Schiedsrichterassistenten Kai Voss hatte ich in der abendlichen Pressekonferenz darauf hingewiesen, dass es ja auch einen meiner Spieler hätte treffen können. Ich wollte damit auf gar keinen Fall eine menschliche Wertung treffen, so nach dem Motto: Die Verletzung eines Spielers ist gravierender als die eines Schiedsrichters. Oder gar, wie man mir nun unterstellt: Ein Hertha-Spieler sei für den Falko Götz mehr wert als ein Schieri-Assistent. Völliger Quatsch.
Es tut mir aufrichtig leid, dass dieser Eindruck überhaupt entstehen konnte. Ich habe meine Aussage in der Fürsorgepflicht gegenüber meinen Spielern getroffen, nichts anderes. Wenn meine Wortwahl unglücklich oder missverständlich war, möchte ich das hiermit zurechtrücken. Ich verabscheue Gewalttaten und derart bösartige, gezielte Attacken gegen die Gesundheit anderer Menschen – egal wen es trifft und wo es geschieht.
In der Hoffnung dieses Missverständnis hiermit aus der Welt geschafft zu haben, sage ich Danke für eure Unterstützung und Verständnis,
euer
Falko Götz
Frankfurt a.M./Berlin/Stuttgart - Nur einen Tag nach dem Spielabbruch der DFB-Pokal-Begegnung zwischen den Stuttgarter Kickers und Hertha BSC hat das DFB-Sportgericht durch seinen Vorsitzenden Dr. Rainer Koch als Einzelrichter am Donnerstag (26.10.06) entschieden, dass die Partie mit 2:0 Toren für Hertha BSC als gewonnen und mit 0:2 Toren für die Stuttgarter Kickers als verloren gewertet wird. Die Kickers haben bereits Rechtsmittelverzicht erklärt, so dass das Urteil rechtskräftig ist und Hertha BSC im Achtelfinale des DFB-Pokals steht.
Unabhängig von der für die Blau-Weißen positiven Entscheidung war man bei Hertha am Tag nach dem Skandalspiel darum bemüht, die Vorkommnisse in Stuttgart richtig zu bewerten. "Man sollte nicht mehr daraus machen, als es letztendlich war. Das war ein Einzelner und keine Folge einer Gesamtentwicklung des Spiels. Die Fans in Stuttgart waren bis zu diesem Zeitpunkt sehr fair", sagte Manager Dieter Hoeneß auf der Pressekonferenz am Donnerstag.
Götz: "Das ist kein Trend"
Trainer Falko Götz war der gleichen Meinung: "Das ist kein Trend. Es war ja auch keine überaggressive Stimmung im Stadion." Doch so beschwichtigend die Worte der Verantwortlichen von Hertha BSC auch sein mögen, der Schaden ist da. Wie emotional die Stimmung direkt nach dem Spiel war, merkte man auch an der Fehlinterpretation einiger Aussagen des Hertha-Trainers. Götz hatte unmittelbar nach dem Spiel gesagt, das es sehr bedauerlich sei, was passiert ist und man bedenken müsse, dass so ein Geschoss auch einen Spieler hätte treffen können.
Dieser Satz wurde von einigen so verstanden, als wäre der Trainer nur um das Wohl seiner eigenen Spieler bemüht und nicht um das aller Anwesenden. Doch natürlich wollte Götz mit dieser Aussage niemanden abwerten, sondern lediglich auf die Gefahr einer solchen Aktion hinweisen. Lest bitte dazu das unten angefügte Statement von Falko Götz.
Hoeneß: "Fußball vor solchen Leuten nicht gefeit"
Hoeneß nutzte die Gelegenheit auch, um ein Wort an die eigenen Fans und alle anderen Besucher des Spiels Energie Cottbus gegen Hertha (Samstag, 28.10.06) zu richten: "Diese Vorfälle sollten für alle Fans eine Mahnung sein. So etwas hat beim Fußball nichts zu tun. Wir freuen uns auf ein leidenschaftliches Derby und alle Fans sollen ihre Mannschaften fanatisch anfeuern. Aber dabei sollte man immer die Grenzen der sportlichen Fairness einhalten. Denn solche Szenen wie gestern will niemand sehen."
Der Manager betonte aber auch, nicht alle in einen Topf werfen zu wollen und außerdem, dass für die Sicherheit in Cottbus gesorgt sei: "Das Gros der Zuschauer ist vernünftig und sportliche Derbies mit Leidenschaft machen den Fußball aus. Trotzdem sind wir natürlich auf solche Spiele vorbereitet und auch die Cottbuser haben ihre Lehren aus der Vergangenheit gezogen." Aber Hoeneß weiß natürlich auch, dass "der Fußball vor solchen Leuten nicht gefeit" ist.
STATEMENT VON FALKO GÖTZ:
"Mit Erschrecken habe ich zur Kenntnis nehmen müssen, dass eine meiner Aussagen zum Spielabbruch im DFB-Pokalspiel bei den Stuttgarter Kickers völlig missverstanden worden ist. Noch unter dem Eindruck der Attacke gegen den Schiedsrichterassistenten Kai Voss hatte ich in der abendlichen Pressekonferenz darauf hingewiesen, dass es ja auch einen meiner Spieler hätte treffen können. Ich wollte damit auf gar keinen Fall eine menschliche Wertung treffen, so nach dem Motto: Die Verletzung eines Spielers ist gravierender als die eines Schiedsrichters. Oder gar, wie man mir nun unterstellt: Ein Hertha-Spieler sei für den Falko Götz mehr wert als ein Schieri-Assistent. Völliger Quatsch.
Es tut mir aufrichtig leid, dass dieser Eindruck überhaupt entstehen konnte. Ich habe meine Aussage in der Fürsorgepflicht gegenüber meinen Spielern getroffen, nichts anderes. Wenn meine Wortwahl unglücklich oder missverständlich war, möchte ich das hiermit zurechtrücken. Ich verabscheue Gewalttaten und derart bösartige, gezielte Attacken gegen die Gesundheit anderer Menschen – egal wen es trifft und wo es geschieht.
In der Hoffnung dieses Missverständnis hiermit aus der Welt geschafft zu haben, sage ich Danke für eure Unterstützung und Verständnis,
euer
Falko Götz
- Horschdi
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- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 03:42
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Sehr faire Geste der alten Dame, dass sie sich nicht am Übertreibungswahn der Medien beteiligen und versuchen zu schlichten! Thanks! Tut einfach mal gut, dass endlich mal gesagt wird, dass die Kickers-Fanszene an sich sehr friedlich und fair ist - und das aus dem Munde von Leuten, die nicht aus der Kickers-Ecke kommen! Es gibt wohl doch noch Fairplay im Fussball!Roland hat geschrieben:Unabhängig von der für die Blau-Weißen positiven Entscheidung war man bei Hertha am Tag nach dem Skandalspiel darum bemüht, die Vorkommnisse in Stuttgart richtig zu bewerten. "Man sollte nicht mehr daraus machen, als es letztendlich war. Das war ein Einzelner und keine Folge einer Gesamtentwicklung des Spiels. Die Fans in Stuttgart waren bis zu diesem Zeitpunkt sehr fair", sagte Manager Dieter Hoeneß auf der Pressekonferenz am Donnerstag.
Götz: "Das ist kein Trend"
Trainer Falko Götz war der gleichen Meinung: "Das ist kein Trend. Es war ja auch keine überaggressive Stimmung im Stadion."
Zur Wertung des Spiels: Wie von mir in einem anderen Thread schon geschrieben, wäre ein Wiederholungsspiel gerecht gewesen - aber schon vor der Urteilsverkündung als eher utopisch gewesen! Kann man nichts machen! Die letzten 10 Minuten Spielzeit hat uns eben ein geisteskranker Typ gestohlen und somit auch die Chance auf ein 2 Tore-Finish!
WIR SIND EUROPAPOKALSIEGER DER LANDESMEISTER IM FELDHOCKEY !!!

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- bookerty
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Re: DFB-Sportgericht erklärt Hertha BSC zum Sieger
Aha also haben sies doch kapiert dass es nur am Rücken warpipes hat geschrieben:...dem Zuschauer-Bereich von einem gefüllten Bierbecher am Rücken getroffen worden war...
Wieso schreiben die dann auch noch hin dass er nicht weiter machen konnte??? Hat der Becher einen Hexenschuss verursacht oder was
"Wenn der Wahnsinn epidemisch wird, heißt er Vernunft" Oskar Panizza, Psychiater (1853 - 1921)
Re: DFB-Sportgericht erklärt Hertha BSC zum Sieger
Leute, ich würde auch nicht weiterpfeiffen! Warum denn auch. Das ist nur ein Nebenjob für den Herrn. Ich zumindest würde meine Gesundheit (und wenn eine Flasche in meine Richtung fliegt würde ich auch m.E. zu Recht mir darüber gedanken machen!) nicht für einen Kick riskieren!bookerty hat geschrieben:Aha also haben sies doch kapiert dass es nur am Rücken warpipes hat geschrieben:...dem Zuschauer-Bereich von einem gefüllten Bierbecher am Rücken getroffen worden war...![]()
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Wieso schreiben die dann auch noch hin dass er nicht weiter machen konnte??? Hat der Becher einen Hexenschuss verursacht oder was![]()
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Es ist nicht (!) die Schuld des Linienrichters und nicht die Schuld der Kickers und ihrer wahren Fans sondern des Trottels und geistigen Tieffliegers der sich offensichtlich nur durch körperliche Angriffe artikulieren kann.
Schade, dass es so etwas passiert ist...
Es sind der Worte genügend gewechselt lasst mich endlich Taten sehen. (Goethe)
Was wäre denn eigentlich gewesen wenn die Kickers Rechtsmittel eingelegt hätten? Es ist ja eigentlich nicht so einfach mit der Wertung eines abgebrochenen Spiels oder? Hätte es nicht auch sein können dass das Spiel hätte wiederholt werden müssen?
Kann sein dass das jetzt blöde Fragen sind, aber so war es doch bei Aachen - Nürnberg auch.
Wie gesagt, ich kenn da die Regeln nicht.
Kann sein dass das jetzt blöde Fragen sind, aber so war es doch bei Aachen - Nürnberg auch.
Wie gesagt, ich kenn da die Regeln nicht.
one tear for summer past - a smile for winter to be.
- Brigade-B
- Kickers-Fan
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- Registriert: Mittwoch 17. August 2005, 13:17
- Wohnort: Stuttgart
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Also ich finde, wie auch die V** Geschäftskollegen (da ist man selten einer Meinung!), das ein Schiedsrichter der mit einem betone Plastikbecher am Rücken getroffen wird "bewusstlos" zusammensackt und das Spiel abbricht wohl nicht alltäglich und merkwürdig ist.
Die Frage stellt sich was ist ein größerer Skandal? Ein Plastikbecher auf den Rücken von einem Schiedsrichter und Spielabbruch oder doch nur "simulation" eines Schiedsrichter und Rache an den auspfiffen Aktionen?
Zumindest mussten sie ja auch während dem Spiel viel vom Zaun anhören, von Beleidigung bis hin zur dieser Becher "Skandal" Attacke.
Aber ich stelle mich hinter den Verein und hoffe auf eine sehr milde Strafe von Seiten des DFB. Wir brauchen jeden Euro!
Ich finde es auch gut von dem Vereinsleitung ein neues Sicherheitspaket geschnürt zu haben. Blöd finde ich aber eine "Kammeraüberwachung"
Da finde ich wiederrum das es zu weit geht! Wir sind keine Krawallmacher!
Da fühle ich mich wirklich jetzt in die Katergorie " Alle Fans sind doch gleich eingeordnet"!!!
Die Frage stellt sich was ist ein größerer Skandal? Ein Plastikbecher auf den Rücken von einem Schiedsrichter und Spielabbruch oder doch nur "simulation" eines Schiedsrichter und Rache an den auspfiffen Aktionen?
Zumindest mussten sie ja auch während dem Spiel viel vom Zaun anhören, von Beleidigung bis hin zur dieser Becher "Skandal" Attacke.
Aber ich stelle mich hinter den Verein und hoffe auf eine sehr milde Strafe von Seiten des DFB. Wir brauchen jeden Euro!
Ich finde es auch gut von dem Vereinsleitung ein neues Sicherheitspaket geschnürt zu haben. Blöd finde ich aber eine "Kammeraüberwachung"
Da finde ich wiederrum das es zu weit geht! Wir sind keine Krawallmacher!
Da fühle ich mich wirklich jetzt in die Katergorie " Alle Fans sind doch gleich eingeordnet"!!!
ABSTIMMEN FÜR DIE STUTTGARTER KICKERS!

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