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Verfasst: Mittwoch 24. Dezember 2008, 15:07
von ZakkWylde
http://www.visions.de/news/10271/
Klinische Beobachtungen
22.12.2008 - 12:18 Uhr
Bereits Beavis and Butthead haben uns gezeigt, dass Headbangen nicht unbedingt förderlich für die Gehirnzellen ist. Australische Forscher liefern nun den wissenschaftlichen Beweis: Headbangen führt zu Kopf- und Nackenverletzungen.
Zwei Forscher der University Of New South Wales (UNSW) ziehen in ihrer Studie für das British Medical Journal den Schluss, das Headbangen zu leichten Schädel-Hirn-Traumata oder Gehirnerschütterungen sowie Nackenverletzungen führen kann, vor allem wenn sich das Tempo der Musik und die Winkel der Kopfbewegung erhöhen.
Headbangen ist "natürlich ein ernstes Problem", sagt Andrew McIntosh, Autor der Studie und Professor für Biomechanik an der UNSW. "Wenn sie Menschen nach Konzerten beobachten, sehen diese eindeutig benommen, verwirrt und außer sich aus, also muss da irgendetwas passieren und wir wollten uns das genauer ansehen."
Nach eingehender Beobachtung des Verhaltens von Metal-Fans konstruierten McIntosh und sein Assistent Declan Patton ein theoretisches Headbanging-Modell, um die Mechanik dieses Tanzstils besser zu verstehen. McIntosh besuchte selbst eine Reihe von Metal-Konzerten, darunter Gigs von Mötley Crüe, Ozzy Osbourne und Motörhead, um die populärsten Headbanging-Techniken herauszufinden. Mit Hilfe einer Gruppe lokaler Musiker identifizierte das Team außerdem die zehn beliebtesten Headbang-Songs. "Diese Lieder hatten alle ein durchschnittliches Tempo von 146bpm. Bei diesem Tempo gehen wir davon aus, dass Headbangen zu Kopfschmerzen und Schwindel führen kann, vor allem wenn die Kopf- und Halsbewegung eine Spanne von über 75 Grad erreicht", so die Forscher.
Um das Risiko von Kopf- und Nackenverletzungen beim Headbangen zu Metal vergleichbar zu machen, wurde auch eine Reihe an Vergleichsliedern ausgewählt, darunter auch Whitney Houstons "I Will Always Love You". McIntosh merkt an, dass die Versuche, eine Kontrollgruppe aus Nicht-Metal-Fans zu finden, schier unmöglich war. Bei André-Rieu-Konzerten ließe sich eben kein Headbangen beobachten.
Das Verletzungsrisiko sei zu minimieren, in dem Headbanger die Vor- und Zurückbewegung des Kopfes möglichst klein halten, auf ein langsameres Musiktempo umsteigen und am Besten Heavy Metal gegen "erwachsene Rockmusik" eintauschen, so das Fazit der Studie. Außerdem solle der Kopf nur noch zu jedem zweiten Takt bewegt werden, oder gleich eine "persönliche Schutzausrüstung" verwendet werden. Schwerwiegendere Symptome als Kopfschmerz und Schwindel seien aber in keinem Fall zu befürchten.
Autor: Katrin Reichwein
Wofür manchmal Geld verschwendet wird!
NUR DIE HARTEN KOMMEN IN GARTEN!

Verfasst: Mittwoch 7. Januar 2009, 19:03
von Tacheles
Brite verdurstet im eigenen Müll-Labyrinth
Den Nachbarn zufolge war er "einfach ein Sammler": Jetzt ist einem 74-jährigen Briten seine Leidenschaft, Dinge zu horten, zum Verhängnis geworden. Er verirrte sich in seinem eigenen Tunnelsystem aus Müll und starb vermutlich an Wassermangel.
London - Nachbarn des 74-Jährigen alarmierten am vergangenen Freitag die Polizei, nachdem sie Gordon Stewart mehrere Tage nicht mehr gesehen hatten. Weil der Gestank aus dem Haus so extrem war, riefen die Beamten ein Spezialteam zur Hilfe. Das rückte mit Schutzkleidung, Sauerstoffmasken, Gasdetektoren und ferngesteuerten Kameras an, um sich durch die Berge von Müll zu arbeiten, die Stewart in seiner Wohnung aufgestapelt hatte.
Wie der "Daily Telegraph" am Mittwoch berichtete, hatte sich Stewart offenbar in einem Tunnelsystem, das er selbst aus Unrat gebaut hatte, verirrt. Die Ermittler vermuten, dass der Mann an Wassermangel starb, nachdem er keinen Ausweg mehr aus den Bergen von Einkaufstüten, Kästen, alten Möbeln und anderen Abfällen gefunden hatte.
Der Mann mit dem Pferdeschwanz war häufig mit seinem Fahrrad in der Nachbarschaft unterwegs. "Er war leicht exzentrisch, aber sehr klug", sagte ein Anwohner. "Er war einfach ein Sammler. Er kam immer mit einer geballten Ladung Kartons nach Hause und lebte in seiner eigenen Welt." Es wird angenommen, dass Stewart alleine lebte und keine Verwandten hatte.
dpa
Verfasst: Dienstag 20. Januar 2009, 12:08
von Tacheles
Schiffbrüchige überlebten 25 Tage in Kühlbox
Wundersame Rettung in letzter Minute: Zwei Schiffbrüchige überlebten offenbar drei Wochen lang in haiverseuchten Gewässern vor Australien - in einer großen Kühlbox. Die Küstenwache brachte sie per Hubschrauber in Sicherheit.
Sydney - Diesen Anblick werden die Piloten der australischen Küstenwache so schnell nicht vergessen: Am Samstag entdeckten sie zwei Schiffbrüchige, die nördlich von Cape York verzweifelt winkend in einer großen roten Fischerei-Kühlbox auf offener See trieben und um Hilfe riefen.
Vermutlich die einzigen Überlebenden des Schiffsunglücks: Zwei burmesische Fischer in der Kühlbox
Die Besatzung zögerte nicht lange und zog die beiden Männer per Seil an Bord des Helikopters. "Jeder von ihnen trank innerhalb weniger Sekunden zwei Liter Wasser", sagte der Pilot Terry Gadenne im australischen Fernsehen. Zwar seien die 22 und 24 Jahre alten Männer stark dehydriert gewesen und hätten Eiterbeulen an den Beinen gehabt. Davon abgesehen seien sie aber bei verhältnismäßig guter Gesundheit gewesen, so der Retter. Dennoch wurden die Schiffbrüchigen zunächst in das Krankenhaus von Thursday Island im äußersten Norden Australiens geflogen, das sie laut Medienberichten aber bereits wieder verlassen konnten.
Die beiden Männer erklärten den Behörden, sie kämen aus Burma und hätten 25 Tage auf See verbracht. Mit 18 weiteren Besatzungsmitgliedern hätten sie auf einem zwölf Meter langen Fischerboot gearbeitet. Das thailändische Schiff sei dann einen Tag vor Heiligabend bei hohem Wellengang nördlich von Australien gekentert. "Sie hatten weder Sicherheitsausstattung, noch Leuchtsignale oder Kommunikationsmittel dabei", sagte Tracey Jiggins von der Australischen Seesicherheitsbehörde.
Über das Schicksal der anderen Besatzungsmitglieder des Kutters besteht noch Ungewissheit. Die australischen Behörden leiteten eine Untersuchung ein. Die Einwanderungsbehörden erklärten, die Schiffbrüchigen trügen keine Papiere bei sich. Bei allem Verständnis für die "besonderen Umstände" ihrer Ankunft in Australien müsse ihre Identität aufgeklärt werden, sagte ein Sprecher.
spiegel.de
Verfasst: Montag 26. Januar 2009, 23:41
von Tacheles
Unberührte DDR-Wohnung in Leipzig entdeckt
Für diese Zeitreise genügte ein Schritt: In Leipzig hat ein Architekt zufällig eine seit 1988 unberührte DDR-Wohnung entdeckt - mit "Hit-Cola"-Flaschen auf dem Küchentisch. Dass sein Fund die Ostalgie anheizen könnte, glaubt der Entdecker nicht: Die kümmerliche Einrichtung wirke der Verklärung eher entgegen.
Ein Schritt, schon befand sich Mark Aretz wieder im real existierenden Sozialismus - 20 Jahre nach dessen Ende. Beim Betreten einer kleinen Zweizimmerwohnung in der Crottendorfer Straße in Leipzig fand sich der Architekt unversehens in einem 40 Quadratmeter großen Mikrokosmos des längst vergangenen DDR-Alltags wieder: Verstaubte "Hit-Cola"-Flaschen standen auf dem Küchentisch, im Brotfach gammelten die berühmt-berüchtigten Gummibrötchen vor sich hin - offenbar unberührt seit 1988, dem Jahr vor dem Mauerfall.
Seither scheint die Wohnung im vierten Stock eines Hauses im Stadtteil Reudnitz vergessen im Dornröschen-Schlaf vor sich hin gedämmert zu haben - bis Architekt Aretz die Tür aufschloss, um die Sanierung des Altbaus zu planen. "Es roch schon nach typisch DDR, einer Mischung aus Braunkohle und Linolböden", sagte Aretz zu SPIEGEL ONLINE: "Ich war sehr überrascht, so gar nichts aus dem Westen zu sehen."
Stattdessen fanden sich reichlich Hinweise aus der Vorwendezeit: Ausweispapiere, Führerschein, Briefwechsel. Demnach war der letzte Mieter ein 24 Jahre alter Leipziger, der offenbar mit dem Gesetz in Konflikt gekommen war. Entdecker Aretz vermutet, dass der Mann die Wohnung Hals über Kopf verlassen hat.
Aretz dokumentierte mit Fotos die unberührte "DDR-Wohnung" und holte auch einen Journalisten dorthin. Vermutungen, die realsozialistischen Arrangements in der Zweiraumwohnung könnten vorgetäuscht sein, weist er vehement zurück. "Das ist mitnichten so. Das, was Sie auf den Bildern sehen, ist so vorgefunden worden." Inzwischen allerdings sei die Wohnung entrümpelt worden. Die Sanierung des Hauses laufe, für neue Mieter entsteht eine frisch renovierte Wohnung, "diesmal aber mit Bad" und nicht mehr, wie beim Original, dem Klo auf halber Treppe.
Es sei schon sehr ungewöhnlich, dass eine DDR-Wohnung samt Originaleinrichtung über so lange Zeit unversehrt geblieben sei, meint der Architekt. Das letzte Mal sei ihm das 1997 passiert. Nach Ansicht von Wohnungsmarktexperten ist ein solcher Fund zwar in der Tat selten, aber bei den vielen leerstehenden Altbauwohnungen in Leipzig durchaus möglich.
Die Einrichtung der Wohnung erinnerte den Entdecker allerdings wenig an den gewissen Ost-Charme, wie ihn das aus der Zeit gefallene Plattenbauappartement im Filmhit "Goodbye Lenin" verströmte: Im Bad stand lediglich eine Zinkbadewanne ohne Wasseranschluss, im Wohnzimmer eine schlichte Couchgarnitur aus den Siebzigern, ansonsten Krimskrams. Die Aufregung um die "DDR-Wohnung" nimmt Aretz denn auch gelassen: Verklärungstendenzen wirke "so ein Fund entgegen". Ein Museum hat er jedenfalls nicht informiert, denn: "Nicht die Dinge in der Wohnung waren das Ungewöhnliche, sondern diese Unversehrtheit nach so langer Zeit."
spiegel.de
Verfasst: Montag 23. Februar 2009, 14:37
von moehringer
Verkehrsunfall wegen Kartoffelsalats
Reutlingen
Eine Schüssel mit Kartoffelsalat hat laut Polizeibericht am Sonntagmittag einen Verkehrsunfall ausgelöst.
Als eine 73-Jährige mit ihrem Ford gegen 11.50 Uhr auf der Wildbader Straße in Mittelstadt unterwegs war, geriet eine auf dem Beifahrersitz transportierte Schüssel mit Kartoffelsalat ins Rutschen. Die Fahrerin griff danach und verriss dabei das Lenkrad. Der Ford kam deshalb nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Zigarettenautomaten, der samt Betonfundament aus dem Boden gerissen wurde.
Das Auto wurde bei dem Aufprall so stark beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste. Während die Höhe des am Zigarettenautomaten entstandenen Sachschadens noch nicht bekannt ist, dürfte sich der Schaden an dem Ford auf rund 3.000 Euro belaufen. Die Fahrerin selbst blieb bei dem Unfall unverletzt. Ob sie den Kartoffelsalat retten konnte, steht nicht im Polizeibericht.
quelle: tagblatt.de
Verfasst: Dienstag 24. Februar 2009, 10:18
von NickTheButcher
moehringer hat geschrieben: Ob sie den Kartoffelsalat retten konnte, steht nicht im Polizeibericht.
quelle: tagblatt.de

Verfasst: Dienstag 24. Februar 2009, 12:37
von Jochen K.
NickTheButcher hat geschrieben:moehringer hat geschrieben: Ob sie den Kartoffelsalat retten konnte, steht nicht im Polizeibericht.
quelle: tagblatt.de

StZ: "... Die Fahrerin blieb unverletzt, konnte ihren Kartoffelsalat aber nicht retten."
:(
Verfasst: Dienstag 24. Februar 2009, 13:36
von NickTheButcher
Jochen K. hat geschrieben:NickTheButcher hat geschrieben:moehringer hat geschrieben: Ob sie den Kartoffelsalat retten konnte, steht nicht im Polizeibericht.
quelle: tagblatt.de

StZ: "... Die Fahrerin blieb unverletzt, konnte ihren Kartoffelsalat aber nicht retten."
:(
loooooooooooooooool
Verfasst: Samstag 21. März 2009, 16:19
von moehringer
"Freund und Helfer" hat genug geholfen
Schramberg
Ein 20-Jähriger aus einer Kreisgemeinde bei Schramberg hat die Hilfsbereitschaft von Polizei, Rettungsleitstelle und ADAC deutlich überbeansprucht. Die Polizei verweigerte ihm in der Nacht zu Freitag deshalb die Unterstützung.
Es war gegen 23.15 Uhr, als ein an notorischem Geldmangel leidender 20-Jähriger einen Notruf absetzte und die Rettungsleitstelle ihn mit dem Polizeirevier Schramberg verband. Er sei mit leerem Tank auf der B 462 liegen geblieben und bat darum, dass man den ADAC verständige. Dieser solle ihm Benzin für sein Auto vorbeibringen.
Die Polizei kam der Bitte nach und telefonierte sogleich mit dem Automobilverband. Doch wenig später kam ein Rückruf mit einer überraschenden Information: Der 20-Jährige sei dort bereits bekannt. Vor gerade mal zehn Tagen habe der junge Mann schon einmal Sprit erbettelt. Da er kein Geld bei sich hatte, hinterlegte er seinen Fahrzeugschein als Pfand. Der lag auch jetzt noch beim Automobilclub. Wer nicht bezahlt, bekommt auch vom ADAC keinen Sprit.
Als dem 20-Jährigen die Wartezeit zu lang wurde, folgte der zweite Anruf – wieder über die Notrufleitung. Denn die Handy-Karte war leer. Selbstbewusst fragte er nach, wann denn nun endlich jemand komme. Freundlich, aber bestimmt klärte der Schramberger Wachhabende den „Spritlosen“ auf, dass sich der ADAC der Bitte verweigere. Daraufhin appellierte er an die so oft zitierte Hilfsbereitschaft der „Freunde und Helfer“. Doch von dort erfuhr er kurz, knapp, aber unmissverständlich: „Freund gewesen - genug geholfen!“
Der 20-Jährige blieb allerdings hartnäckig. Nachdem ADAC und Polizei nicht funktionierten wie erhofft, entsann er sich seiner Familie – die aber nach Kenntnisstand der Polizei derzeit auch nicht gut auf den jungen Mann zu sprechen ist. Die Polizei, so seine Vorstellung, solle nun dort irgendjemanden mobilisieren. Doch es folgte ein erneutes und ernüchterndes: „Genug geholfen!“
Damit hatte der junge Mann aber noch immer nicht genug. Das Ansinnen, dass man ihn nun mit einem anderen Polizeirevier verbinde, endete aber wiederum mit einer Absage. Jetzt hatte er verstanden und legte auf.
Trotzdem zeigte er sich weiterhin hartnäckig, meldete sich wiederum per Notruf bei der Rettungsleitstelle, um sich nun - wiederum kostenfrei - mit einem anderen Polizeirevier verbinden zu lassen. Der dortige Wachhabende nahm kurz Kontakt mit dem Kollegen in Schramberg auf. Das war's dann: „Genug geholfen!“
Übrigens hatte der junge Mann in den vergangenen Monaten mehrfach Kontakt mit der Polizei, unter anderem wegen des Konsums von Rauschgift und des Verdachts auf Widerstand gegen die Staatsgewalt. Da er in der Nacht zu Freitag nicht direkt in einer hilflosen Lage war und ihm lediglich aufgrund seiner Finanz-Probleme das Benzin ausging, musste er sich letztlich selbst um eine Problemlösung kümmern. Ob er das geschafft hat, ist uns nicht bekannt.
quelle: tagblatt.de
Verfasst: Samstag 21. März 2009, 21:08
von Heiko K.
Aus dem Polizeibericht in der Tauberzeitung:
"Aufgrund der technischen Gegenbenheiten konnte die Straßenbahn nicht ausweichen und rammte den PKW."

Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Freitag 3. April 2009, 14:04
von Killerauge
Afghanistan: Westen entsetzt über "Vergewaltigungs-Gesetz"
Der afghanische Präsident Karzai hat ein Gesetz unterzeichnet, das Frauen verpflichtet,
"den sexuellen Bedürfnissen ihres Mannes jederzeit nachzukommen". Die Taliban sind erfreut, Menschenrechtler empört.
http://diepresse.com/home/politik/ausse ... 6/index.do
"Solange der Mann nicht auf Reisen ist, hat er jede vierte Nacht das Recht auf Geschlechtsverkehr mit seiner Frau"
Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Donnerstag 14. Mai 2009, 19:36
von gerko
Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Sonntag 2. August 2009, 23:08
von ZakkWylde
Fußball-Wette verloren und nackt auf der Straße
http://magazine.web.de/de/themen/lifest ... rasse.html" onclick="window.open(this.href);return false;

Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Mittwoch 5. August 2009, 14:46
von Bobis
Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Mittwoch 2. September 2009, 17:43
von Buddy
Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Mittwoch 2. September 2009, 20:40
von kässpätzle
Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Montag 14. September 2009, 16:06
von Tacheles
Ist zwar eigentlich "Fussball allgemein", aber dafür extra einen Thread aufmachen, ist unnötig.
Bei Spiegel.de ist ein schönes Schmankerl deutscher Fussballgeschichte zu finden:
Das letzte Hemd für den Club - und die Hose: Der Nürnberger Profi Jörg Dittwar stand nach dem gesicherten Klassenerhalt in der Saison 1990/91 plötzlich im Adamskostüm auf dem Platz und in der Zeitung. Im Fußball-Magazin "11FREUNDE" erinnert er sich an rabiate Fans und entsetzte Mitspieler.
In der Saison 1990/91 war bei uns der Wurm drin. Wir standen die meiste Zeit auf einem Abstiegsplatz, dann gab es noch diese Geschichte mit Vlado Kasalo, der zwei Eigentore an zwei aufeinander folgenden Spieltagen schoss - später hieß es, er habe sich bestechen lassen, um seine Wettschulden zu bezahlen. Ich glaube da nicht dran. Ein Eigentor machte er mit dem Hinterkopf in den Winkel - niemals Absicht!
Doch die Unruhe spiegelte die Saison wider. Und als wir am 33. Spieltag mit einem Erfolg gegen den FC Bayern die Klasse hätten sichern können, verschoss ich einen Elfmeter. Wir verloren 0:1. Beim entscheidenden Spiel in Wattenscheid lief es endlich mal für uns: Wir führten kurz vor Ende 1:0 und St. Pauli, unser direkter Konkurrent, lag 2:5 bei Borussia Dortmund hinten. Die Sache war gegessen. Das spürten auch die Fans, die schon seit der Halbzeit an den Zäunen hingen.
Zehn Minuten vor Ende ließen die Ordner sie auf die Tartanbahn. Sie standen dort und bejubelten jeden Pass - nach solch einer Saison ein wunderbares Gefühl. Dann, ungefähr in der 85. Minute, ertönte ein Pfiff vom Schiedsrichter. Der Abpfiff. Dachten zumindest alle. Ich riss die Arme hoch, die Fans stürmten den Rasen, um mich herum tanzten plötzlich zehn bis fünfzehn Leute. Während wir zur Gegengerade liefen, zogen sie mir mein Trikot aus. Ich gab ihnen auch meine Schuhe. Als ich mich dann umdrehte, traute ich meinen Augen nicht: Das Feld war mit einem Mal freigeräumt und das Spiel lief weiter. Der Schiedsrichter hatte lediglich Freistoß gepfiffen.
Im Fantrikot durch die Schlussphase
Ich lief zurück aufs Feld, ohne Schuhe, mit freiem Oberkörper. Glücklicherweise brachte mir ein Fan meinen rechten Schuh zurück. Danach rannte ich zu unserem Co-Trainer Willi Entenmann, der mich bereits suchte. "Trainer, hier bin ich", rief ich. Entenmann blieb ziemlich cool, im Menschenpulk erblickte er einen Fan, der ein FCN-Trikot trug - ohne Nummer. Er wies den Fan an, mir sein Trikot zu leihen, derweil zog er sich seinen linken Turnschuh aus, der wie das Trikot mindestens drei Nummern zu groß war. So bin ich aufs Feld, am rechten Fuß einen Fußballschuh, links einen Turnschuh und am Körper ein XXL-Fantrikot, und spielte die letzten Minuten. Der Schiedsrichter bemerkte nichts und pfiff kurz darauf ab. Wieder stürmten die Fans das Feld, und scheinbar hatten sie mich als den Spieler ausgemacht, der sich gerne entblößt.
Trikot, Stutzen, Unterwäsche - alles weg
Hansi Dorfner flüchtete und schmiss sein Trikot genau vor meine Füße. Die Fans stürzten sich wie ein Wespenschwarm auf das Trikot und zupften danach an mir herum. Ehe ich mich versah, war alles weg: Trikot, Stutzen, Schienbeinschoner, auch der Turnschuh von Entenmann. Dann guckte ich an mir runter, selbst die Unterhose war dahin. Ich rannte wieder los. Ein Ordner schrie: "Wer ist denn dieser Nackte?" Als ich in die Kabine kam, prusteten meine Mitspieler los. Entsetzen paarte sich mit Freude.
Am Montag rief mich ein Kumpel an: "Jörg, du schaust super aus in der Zeitung." In der Zeitung? Ich blätterte und blätterte - und da sah ich mich, splitternackt, neben dem Spielbericht. Der Fotograf hatte genau den Moment abgepasst, als ich meine Hände von meinem Geschlechtsteil genommen hatte. Dieses Bild hat sich im Gedächtnis der "Club"-Fans verankert. Für manche bin ich der einstige Elfmeterschütze, doch für die meisten: der Typ, der nackt über die Lohrheide lief.
Quelle:
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 42,00.html" onclick="window.open(this.href);return false;
Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Montag 14. September 2009, 23:15
von derPeterII
Killerauge hat geschrieben:Afghanistan: Westen entsetzt über "Vergewaltigungs-Gesetz"
Der afghanische Präsident Karzai hat ein Gesetz unterzeichnet, das Frauen verpflichtet,
"den sexuellen Bedürfnissen ihres Mannes jederzeit nachzukommen". Die Taliban sind erfreut, Menschenrechtler empört.
http://diepresse.com/home/politik/ausse" onclick="window.open(this.href);return false; ... 6/index.do
"Solange der Mann nicht auf Reisen ist, hat er jede vierte Nacht das Recht auf Geschlechtsverkehr mit seiner Frau"
Gibt's bei uns in Deutschland glaub ich auch. Bei Ehepaaren muss der Partner für das sexuelle Wohlergehen des Gegenübers sorgen. Ansonsten kann es im Falle einer Scheidung rein theoretisch sogar zu Unterhaltskürzungen kommen. Das geht sogar soweit, dass man nicht nur den Akt vollziehen muss, sondern auch noch den Partner spüren lassen muss, dass man es selbst toll findet. Hat mal so ein Anwalt im TV gesagt, der über die größten Rechtsirrtümer in Deutschland informiert hat. Hab dazu was Interessantes gefunden:
Rechtsirrtum Nr. 6: In der Ehe ist man nicht zu Sex mit seinem Ehepartner verpflichtet
Das stimmt nicht – es gibt durchaus eine "Sexpflicht" in der Ehe. Das Bürgerliche Gesetzbuch sieht vor, dass die Ehepartner einander zur „ehelichen Lebensgemeinschaft“ verpflichtet sind und damit zur so genannten Geschlechtsgemeinschaft.
Quelle:
http://www.anwaltseiten24.de/rechtsirrt" onclick="window.open(this.href);return false; ... eil-3.html
Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Mittwoch 30. September 2009, 17:22
von julian
Is zwar keine Kuriose Nachricht, aber tus mal trotzdem hier rein
Als erstes Land in der Europäischen Union sieht es auch die sogenannte “chemische Kastration” für Kinderschänder vor.
der ganze artikel hier
Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Sonntag 29. November 2009, 19:55
von Buddy
Mit 1,71 Promille erwischt
Student bekommt 15 Jahre Fahrradverbot
http://www.rp-online.de/panorama/deutsc ... 88961.html
Nach Promille-Tour Radfahr-Verbot - gleich 15 Jahre lang
http://www.giessener-anzeiger.de/lokale ... 940167.htm
Das zu kontrollieren dürfte wohl nicht möglich sein.

Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Dienstag 13. April 2010, 18:26
von gerko
Hansi Hinterseer stürmt die dänischen Charts
Hansi Hinterseer Nummer eins - in Dänemark
Was ihm bisher auf seinem Heimatmarkt nie gelang, hat Schlagersänger Hansi Hinterseer nun in Dänemark erreicht: Er steht an der Spitze der Albumhitparade. Mit seiner Doppel-CD "The Danish Collection", einer Sammlung seiner besten Songs, liegt Hinterseer vor internationalen Spitzenstars wie Lady Gaga und Black Eyed Peas.
"Ich freue mich wahnsinnig über diesen Charterfolg und bedanke mich herzlich bei meinen dänischen Fans", sagte der 56-Jährige heute am Rande der Dreharbeiten für seine TV-Sendung "Hansi Hinterseer - Naturjuwele rund um Wien".
Im Rahmen seiner Weihnachtstournee wird der ehemalige Skirennläufer mit der blonden Föhnfrisur auch in Dänemark singen: Am 13. Dezember tritt er im Städtchen Horsens auf. In Deutschland hatte Hinterseer im Jahr 2004 mit Rang sechs seine beste Albumplatzierung.
orf.at
Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Mittwoch 8. September 2010, 15:20
von Martin
Ich habe heute morgen gg 10 Uhr in Degerloch beobachtet, wie eine Nacktschnecke frontal mit einem Regenwurm zusammengestoßen ist

Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Mittwoch 8. September 2010, 18:13
von barneygumble
Martin hat geschrieben:Ich habe heute morgen gg 10 Uhr in Degerloch beobachtet, wie eine Nacktschnecke frontal mit einem Regenwurm zusammengestoßen ist

Bitte Qualle korrekt verlinken!!!

Re:
Verfasst: Mittwoch 8. September 2010, 19:05
von Blaues Stuttgart
Jochen K. hat geschrieben:NickTheButcher hat geschrieben:moehringer hat geschrieben: Ob sie den Kartoffelsalat retten konnte, steht nicht im Polizeibericht.
quelle: tagblatt.de

StZ: "... Die Fahrerin blieb unverletzt, konnte ihren Kartoffelsalat aber nicht retten."
:(
http://www.youtube.com/watch?v=Ejcgfz340xA" onclick="window.open(this.href);return false;
Nur das Scheiss S04 am Ende möchte ich überhöhrt haben!
Scheiss BxB!

Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Freitag 10. September 2010, 18:56
von Blaues Stuttgart
Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Freitag 10. September 2010, 20:02
von SVKDave
Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Freitag 10. September 2010, 20:07
von Blaues Stuttgart
hsvkboy92 hat geschrieben:
ahahhaahhahaaaahhaha
hehe
Ich suche die ganze Zeit schon ob es wirklich gegeben werden durfte. Ich denke eher nicht.

Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Freitag 10. September 2010, 21:18
von Jokkael
Also in den FIFA-Regeln habe ich bis jetzt nichts gefunden, das besagt, dass das Tor nicht zählt (abgesehen davon habe ich da auch nichts darüber gefunden, dass Nachschüsse nicht erlaubt sind - ich glaube, da wird auf irgendwelche Beschlüsse verwiesen von denen ich keine Ahnung habe, wo sie zu finden sind

)
Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Freitag 10. September 2010, 21:22
von Blaues Stuttgart
Weil der Ball in seiner Vorwärtsbewegung gestoppt wurde. Er nimmt diese zwar wieder auf aber das wäre ja so wie wenn der Wind ihn dann über die Linie treibt. :D
Ehrlich gesagt ich weiß nicht wie es genau geregelt ist und gefunden habe ich nur selber so Forumssachen wo mal jemand "gehört" hat von solchen Situationen bei Amateuren, wo sowas nicht gegeben wurde.

Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Samstag 11. September 2010, 04:51
von DirtyToby
Hmm... Denke schon, dass das Tor in Ordnung geht. Der Torwart hat den Ball ja nich wirklich gehalten und der ging nachher durch den Drall rein und nicht wegen Wind oder was auch immer... Hmm... Naja, auch dafuer wird es Regeln geben. Aber geiles Tor auf jeden Fall :-D
Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Samstag 11. September 2010, 06:00
von Blaues Stuttgart
DirtyToby hat geschrieben:Hmm... Denke schon, dass das Tor in Ordnung geht. Der Torwart hat den Ball ja nich wirklich gehalten und der ging nachher durch den Drall rein und nicht wegen Wind oder was auch immer... Hmm... Naja, auch dafuer wird es Regeln geben. Aber geiles Tor auf jeden Fall :-D
Naja Regeln sind ja eh scheissegal- siehe Samstag. :(
Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Samstag 11. September 2010, 10:35
von ischwab
DirtyToby hat geschrieben:Hmm... Denke schon, dass das Tor in Ordnung geht. Der Torwart hat den Ball ja nich wirklich gehalten und der ging nachher durch den Drall rein und nicht wegen Wind oder was auch immer... Hmm... Naja, auch dafuer wird es Regeln geben. Aber geiles Tor auf jeden Fall :-D
Wir können ja mal Foltyn fragen, ob der zählt. Aber dann käme es drauf an ob der Elfmetschütze zur Heimmannschaft oder zur Gastmannschaft gehört

Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Dienstag 14. September 2010, 05:49
von DirtyToby
ischwab hat geschrieben:DirtyToby hat geschrieben:Hmm... Denke schon, dass das Tor in Ordnung geht. Der Torwart hat den Ball ja nich wirklich gehalten und der ging nachher durch den Drall rein und nicht wegen Wind oder was auch immer... Hmm... Naja, auch dafuer wird es Regeln geben. Aber geiles Tor auf jeden Fall :-D
Wir können ja mal Foltyn fragen, ob der zählt. Aber dann käme es drauf an ob der Elfmetschütze zur Heimmannschaft oder zur Gastmannschaft gehört

Ach Quatsch, von Interesse ist nur, ob die Mannschaft aus Franken kommt oder nicht ;-)
Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Donnerstag 4. November 2010, 16:56
von Buddy
Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Montag 25. April 2011, 14:20
von gerko
der Liter Super kostet in Filderstadt 9,99 EUR:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal ... 0b9ef.html" onclick="window.open(this.href);return false;
Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Donnerstag 10. Mai 2012, 21:18
von gerko
Kölner Ersatzspieler klärt Ball auf der Linie
http://bit.ly/Kc8Hwo" onclick="window.open(this.href);return false;
Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Donnerstag 10. Mai 2012, 21:28
von SVKDave
und wieso ist das nun so wichtig das es Waldorfschüler sind?
Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Donnerstag 10. Mai 2012, 22:36
von barneygumble
gerko hat geschrieben:Kölner Ersatzspieler klärt Ball auf der Linie
http://bit.ly/Kc8Hwo" onclick="window.open(this.href);return false;
SVKDave hat geschrieben:und wieso ist das nun so wichtig das es Waldorfschüler sind?
Vielleicht können die lesen?!
...aber meine Frage ist: Was hat das mit Schülern zu schaffen

Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Freitag 11. Mai 2012, 12:25
von SVKDave
barneygumble hat geschrieben:gerko hat geschrieben:Kölner Ersatzspieler klärt Ball auf der Linie
http://bit.ly/Kc8Hwo" onclick="window.open(this.href);return false;
SVKDave hat geschrieben:und wieso ist das nun so wichtig das es Waldorfschüler sind?
Vielleicht können die lesen?!
...aber meine Frage ist: Was hat das mit Schülern zu schaffen


irgendwie hat mich der Link falsch geleitet^^ da stand dann immer was von Waldorfschüler müssen Abitur wiederholen weil der Lehrer vergessen hat en Buch im Untericht zu bearbeiten ....

Re: [Kuriose Nachrichten] - hier rein damit
Verfasst: Montag 4. Juni 2012, 19:13
von Buddy