Dutt in Freiburg
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(weiß)blaues Blut
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Überlinger
Wehen will halt keiner sehen. Freiburg hat halt das gleiche Problem wie die Kickers und der VfB. Relativ kleiner fester Zuschauerstamm und der Rest ist Event-Publikum. Nächste Saison kommt es vor dem Kassenhäuschen dann zu ner halben Prügelei um die Karten fürs Bayernspiel. Ist doch immer das Gleiche...(weiß)blaues Blut hat geschrieben:Die sind erfolgreich, spielen oben mit und dann kommen nur 11.000 Zuschauer. Komisches Volk, diese Freiburger...
Das könnte durchaus stimmen. In der Saison 1990/91, in der wir am Schluss aufgestiegen sind, starteten die Freiburger mit 10:0 (heute würde man sagen: 15) Punkten, sind aber in der Rückrunde eingebrochen. Am Ende stand nur Platz 9 zu Buche. Trainer der Freiburger war damals noch Eckhard Krautzun, in der folgenden Saison kam dann Volker Finke.Buddy hat geschrieben:Und in der Zeitung stand. Das es so viele Punkte zum Saisonauftakt unter Finke nie gegeben hat
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
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Blue Fritz
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Re: Dutt zurück zu den den Kickers! BITTE, BITTE!!!!
Und jetzt?SC FREIBURG RULEZ hat geschrieben:Da ich gerade noch total geschockt bin, möchte ich einfach mal den post von einem Leidensgenossen zum Thema Dutt und SCF reinstellen. Mir selbst fehlen echt noch die Worte:
"Was durch eine vor Glück strotzende Verkettung von Zufällen, guten Einzelleistungen, Gegnerschwächen und Schiedsrichterbevorteilungen verdeckt wurde, dürfte nun auch dem letzten „Für immer SCF-Fan“ offensichtlich werden.
Robin Dutt ist kein Zweitligatrainer! Er mimt es zwar für 3. Fernsehprogramme und Lokalzeitungen, aber schon bei Auftritten auf „premiere“ oder im „kicker“ wird’s peinlich. Sein „Teambuilding“ entpuppte sich als Phantasiegebilde. Gute und auch kluge Spieler gingen und gehen, mittelmäßige und einfältigere Kicker kommen. Dutt wirkt in seiner jetzigen Krise überfordert, schlecht beraten und fahrig. Das Schlimmste aber ist, dass er sich selbst in keinster Weise in Frage zu stellen scheint, es aber auch im Vereinsumfeld bis hin zu den Medien keiner macht. Das „Totschlag-Argument“ lautet unisono: jeder, der etwas gegen Dutt äußerst, ist eine Mischung aus Häuserbesetzer, WSFler und Ex-FFCler. Dass aber Dutt vom Degerloch mit Kusshand abgegeben wurde, und seine sportliche Bilanz in der Regionalliga – wie der Name es schon sagt – drittklassig war, ist im medialen Umfeld Freiburgs nie andiskutiert worden. Und zum Rückrundenstart die Abwehr mit überflüssigen und aktionistischen Transfer-Aktivitäten weiter zu schwächen und den Sturm um weiteren Zweitligadurchnitt zu verunsichern – wo ist hier die Strategie von Robin the Dutt?
Das heutige Spiel, wie auch der bisherige Saisonverlauf haben gezeigt, dass die wenigen mahnenden und warnenden Stimmen von Anfang an (leider) Recht behalten sollten. Das 16jährige Aufbau-Werk wurde vom Vorstand aus egozentrischen Absichten zerschlagen, und das neue Trainerteam vollendet nun die begonnene Vereinsarbeit. Der SC wird wieder das, was er vor 1991 war. Ein Club, der möchte, aber nicht kann – und der im Pendelverkehr zwischen 3. und 2. Liga irgendwie existieren wird. Ob man das als Fan wünscht? Nein, natürlich nicht.
Und wer mir in den letzten Monaten vorgeworfen hat, ich würde Dutt zu Unrecht kritisieren … Nun, als Person ist er für mich nicht relevant, wohl aber in seiner Funktion als Trainer meines Lieblingsvereins SC Freiburg. Und dafür war und ist er der völlig falsche Coach – sogar für das Oberliga-Team. Das hat er heute final bewiesen.
Eine Schande, wie aus „der besten Profimannschaft Deutschlands im Jahr 2007“ (O-Ton premiere) so ein fahriges, führungsloses und uninspiriert kickender „ungebuildeter“ Lizenzkader-Haufen werden konnte – mit Ex-Gott Günes als neuem Kickteufel, dem grandiosesten Fehlkauf der letzten 20 Jahre."
Einmal Blauer - immer Blauer
Was Dutt bisher geleistet hat, verdient wirklich größten Respekt. Freiburg hat schon immer attraktiven Fussball gespielt, nur allzu oft hat (unter Finke) der Killerinstinkt gefehlt. Das hat sich 100%ig geändert. Beeindruckend mit welchem Selbstbewusstsein, Durchsetzungsvermögen und Willen diese Mannschaft auftritt. Ich bin gespannt, wo die Reise hingeht!
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Blue Fritz
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Schließe mich gerne an!Ford K hat geschrieben:Herzlichen Glückwunsch an Robin Dutt und den SCF zum Weiterkommen im DFB-Pokal gegen H***
Alle Dutt Kritiker hier sollte doch jetzt klar sein, welch tollen Trainer wir in Degerloch hatten.
Hätte Dutt in Degerloch ein besseres Umfeld gehabt, wäre er heute noch hier Trainer und wir würden in anderen Tabellenregionen wandeln!
Einmal Blauer - immer Blauer
- barneygumble
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Dutt passt zu Freiburg!
Die Grundehrlichkeit, die Bodenständigkeit, das "Familiäre", das "Normale", etc.
... genauso, wie er von seiner Art zu uns gepasst hat.
Die Grundehrlichkeit, die Bodenständigkeit, das "Familiäre", das "Normale", etc.
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Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
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Bluebyte
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Blue Fritz
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Warum denn nicht? Wir platzieren einen Blauen direkt im Herz der Roten, Dutt führt den Vorstadtclub durch total verfehlte und überteuerte Transferpolitik, schlechte Taktik etc. direkt in Liga 2. Er schiebt alles auf Manager Held, der fliegt und wird durch Zahlung einer extremen Ablöse durch einen Manager namens Cast ersetzt. Beide machen ihren Job perfekt im Sinne der Kickers und führen den Vorstadtclub direkt in unsere Liga.Trotzdem hat geschrieben:nur nicht bei den Roten!!Bluebyte hat geschrieben:Nachträglich alles Gute uind viel Erfolg, auch bei den Roten :wink:
Für ihre Verdienste um die Kickers erhalten beide eine lebenslange, angemessene Kickers-Rente.
one tear for summer past - a smile for winter to be.
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Trotzdem
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So deutlich wollt ich`s gar nicht sagen - o.KB. hat geschrieben:Warum denn nicht? Wir platzieren einen Blauen direkt im Herz der Roten, Dutt führt den Vorstadtclub durch total verfehlte und überteuerte Transferpolitik, schlechte Taktik etc. direkt in Liga 2. Er schiebt alles auf Manager Held, der fliegt und wird durch Zahlung einer extremen Ablöse durch einen Manager namens Cast ersetzt. Beide machen ihren Job perfekt im Sinne der Kickers und führen den Vorstadtclub direkt in unsere Liga.Trotzdem hat geschrieben:nur nicht bei den Roten!!Bluebyte hat geschrieben:Nachträglich alles Gute uind viel Erfolg, auch bei den Roten :wink:
Für ihre Verdienste um die Kickers erhalten beide eine lebenslange, angemessene Kickers-Rente.
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Bluebyte
:D Hahaha, welches Ereignis trifft wohl am wahrscheinlichsten zu?B. hat geschrieben:Warum denn nicht? Wir platzieren einen Blauen direkt im Herz der Roten, Dutt führt den Vorstadtclub durch total verfehlte und überteuerte Transferpolitik, schlechte Taktik etc. direkt in Liga 2. Er schiebt alles auf Manager Held, der fliegt und wird durch Zahlung einer extremen Ablöse durch einen Manager namens Cast ersetzt. Beide machen ihren Job perfekt im Sinne der Kickers und führen den Vorstadtclub direkt in unsere Liga.Trotzdem hat geschrieben:nur nicht bei den Roten!!Bluebyte hat geschrieben:Nachträglich alles Gute uind viel Erfolg, auch bei den Roten :wink:
Für ihre Verdienste um die Kickers erhalten beide eine lebenslange, angemessene Kickers-Rente.
- Das die Blauen in der Lage sind lebenslange Rente auszubezahlen
So langsam macht Freiburg Ernst mit seinen Aufstiegsambitionen. Vor allem scheinen sie jetzt endlich einen richtigen Torjäger zu haben. Rodionov, der gestern in Rostock zwei Tore gemacht hat, ist ein Spielertyp wie Marco Tucci, nur, dass er im Gegensatz zu ihm mit guten Vorlagen gefüttert wird. Daher soll Robin nur schön aufsteigen, in Freiburg bleiben - und nächstes Jahr die Lampen ärgern 
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
SC Freiburg: Dutts Mischung stimmt
Rollentausch
Drei Spiele, drei Siege, ein Start nach Maß. Im Aufstiegsrennen ist der SC Freiburg durchgestartet und ab sofort in der Favoritenrolle.
In drei Rückrundenspielen vom Jäger zum Gejagten. Vier Punkte Vorsprung auf Platz vier, schon sieben auf Rang fünf. Dass der SC Freiburg dabei ist im Aufstiegskampf, kommt für viele nicht unerwartet. Mitmischen ja, doch den Ton angeben? Die Liga staunt. Die Freiburger auch?
"Wir wundern uns nicht. Für uns ist die Stärke der Mannschaft nichts Neues." Trainer Robin Dutt, der seinem Kader innerhalb von nur eineinhalb Jahren klare Konturen verpasst hat, sagt "wir haben immer gewusst, was das Team draufhat", macht aber auch keinen Hehl daraus, dass die Unter-ferner-liefen-Rolle keine schlechte war. "Es war angenehm, dass man uns manchmal übersehen hat. Es wäre schön, wenn es so bleiben würde."
Was Dutts selbstbewusste Einschätzung unterstreicht, ist die Tatsache, dass schon vor der Saison kein Geheimnis aus dem Vorhaben "Aufstieg" gemacht wurde. Es zu wollen und es offensiv anzugehen ist nicht das Gleiche. Statt den Erwartungsdruck abzufedern, entsprach Dutt dem Wunsch der Mannschaft, keine verbalen Eiertänze vollführen zu müssen.
Dass Freiburg nur eine untergeordnete Rolle im Kampf um den Aufstieg zugetraut wurde, erstaunt indes. Es ist nicht irgendeine Laune des Schicksals, die den SC nach oben spülte. Mit klugen Transfers erfolgshungriger und erfahrener Profis (Butscher, Bechmann, Banovic) oder dem Kauf ausländischer Akteure, die in Deutschland eine Bühne suchen (Abdessadki, Krmas, Rodionov, Pouplin), sowie von fußballerischen Haudegen (Jäger, Idrissou) und nicht zuletzt auch dem Einbau vielversprechender Talente (Toprak, Uzoma, Flum, Schuster) wurde ein Kader zusammengestellt, der konsequenterweise selbst eine Liga höher nur punktuelle Auffrischung erfahren müsste. Flops dagegen waren die Ausnahme. "Bis auf Daniel Schwaab sind alle Spieler erst innerhalb der letzten eineinhalb Jahre gekommen, und jetzt stehen wir auf Platz eins. So schlecht können wir nicht gelegen haben", bestätigt Dutt.
Der 44-Jährige darf sich zudem ans Revers heften, eine Gemeinschaft geformt zu haben. "Das Betriebsklima stimmt. Die Mannschaft hat Charakter", sagt Dutt und sieht darin "den Hauptgrund" für die Entwicklung der letzten Monate. Nach dem 0:4 in Ingolstadt, im November 2008, hat es gerappelt, verrät Dutt. "Da haben wir die Zügel angezogen, und statt zu schmollen, hat die Mannschaft die Kritik in positive Energie umgewandelt."
Doch hat Freiburg auch die Reife, diese Saison erfolgreich zu Ende zu bringen? "Ich traue es ihr zu, es sind intelligente Jungs, keiner schießt an die Decke. Aber es gibt keine Gewährleistung, dass es weiter so gut läuft", sagt Dutt. Manchmal reichen ja schon drei Spiele für einen Rollentausch.
Uwe Rogowski
Quelle: kicker.de
http://www.kicker.de/news/fussball/2bun ... el/504679/
Rollentausch
Drei Spiele, drei Siege, ein Start nach Maß. Im Aufstiegsrennen ist der SC Freiburg durchgestartet und ab sofort in der Favoritenrolle.
In drei Rückrundenspielen vom Jäger zum Gejagten. Vier Punkte Vorsprung auf Platz vier, schon sieben auf Rang fünf. Dass der SC Freiburg dabei ist im Aufstiegskampf, kommt für viele nicht unerwartet. Mitmischen ja, doch den Ton angeben? Die Liga staunt. Die Freiburger auch?
"Wir wundern uns nicht. Für uns ist die Stärke der Mannschaft nichts Neues." Trainer Robin Dutt, der seinem Kader innerhalb von nur eineinhalb Jahren klare Konturen verpasst hat, sagt "wir haben immer gewusst, was das Team draufhat", macht aber auch keinen Hehl daraus, dass die Unter-ferner-liefen-Rolle keine schlechte war. "Es war angenehm, dass man uns manchmal übersehen hat. Es wäre schön, wenn es so bleiben würde."
Was Dutts selbstbewusste Einschätzung unterstreicht, ist die Tatsache, dass schon vor der Saison kein Geheimnis aus dem Vorhaben "Aufstieg" gemacht wurde. Es zu wollen und es offensiv anzugehen ist nicht das Gleiche. Statt den Erwartungsdruck abzufedern, entsprach Dutt dem Wunsch der Mannschaft, keine verbalen Eiertänze vollführen zu müssen.
Dass Freiburg nur eine untergeordnete Rolle im Kampf um den Aufstieg zugetraut wurde, erstaunt indes. Es ist nicht irgendeine Laune des Schicksals, die den SC nach oben spülte. Mit klugen Transfers erfolgshungriger und erfahrener Profis (Butscher, Bechmann, Banovic) oder dem Kauf ausländischer Akteure, die in Deutschland eine Bühne suchen (Abdessadki, Krmas, Rodionov, Pouplin), sowie von fußballerischen Haudegen (Jäger, Idrissou) und nicht zuletzt auch dem Einbau vielversprechender Talente (Toprak, Uzoma, Flum, Schuster) wurde ein Kader zusammengestellt, der konsequenterweise selbst eine Liga höher nur punktuelle Auffrischung erfahren müsste. Flops dagegen waren die Ausnahme. "Bis auf Daniel Schwaab sind alle Spieler erst innerhalb der letzten eineinhalb Jahre gekommen, und jetzt stehen wir auf Platz eins. So schlecht können wir nicht gelegen haben", bestätigt Dutt.
Der 44-Jährige darf sich zudem ans Revers heften, eine Gemeinschaft geformt zu haben. "Das Betriebsklima stimmt. Die Mannschaft hat Charakter", sagt Dutt und sieht darin "den Hauptgrund" für die Entwicklung der letzten Monate. Nach dem 0:4 in Ingolstadt, im November 2008, hat es gerappelt, verrät Dutt. "Da haben wir die Zügel angezogen, und statt zu schmollen, hat die Mannschaft die Kritik in positive Energie umgewandelt."
Doch hat Freiburg auch die Reife, diese Saison erfolgreich zu Ende zu bringen? "Ich traue es ihr zu, es sind intelligente Jungs, keiner schießt an die Decke. Aber es gibt keine Gewährleistung, dass es weiter so gut läuft", sagt Dutt. Manchmal reichen ja schon drei Spiele für einen Rollentausch.
Uwe Rogowski
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Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
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Blue Fritz
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Überlinger
Davon ist auszugehen! :wink:Blue Fritz hat geschrieben:Der meldet sich erst wieder wenn Freiburg in der nächsten Saison in der 1. Bundesliga ein paar Spiele verliert!
Im Falle des Aufstiegs wird es Dutt schwer haben in der nächsten Saison. Die Erwartungshaltung ist sicherlich groß, wenn die Mannschaft mit einem klaren Vorsprung aufsteigen sollte und der Kader ist meiner Meinung nach keiner mit dem man in der Bundesliga mittelfristig bestehen kann. Für mich spielt Freiburg zur Zeit über seinen Möglichkeiten und da wird es nächste Saison umso schwerer, zumal der SC nicht die Möglichkeit hat groß einzukaufen.
Die Fußballexperten beim DSF halten den Freiburger Kader allerdings JETZT schon für bundesligatauglich. Ob dem wirklich so ist, wird sich zeigen.
Ein schöner Aspekt aus den früheren Freiburger Bundesligazeiten sind allerdings relativ viele Siege über die Lampen, vor allem jenes 4:0 in der Kloschüssel im allerersten Freiburger Bundesliga-Jahr
. Ein paar Jahre später haben sie zu Hause die Lampen nochmals mit 4:0 besiegt, auch die Bayern mal mit 5:1. Das darf sich alles gerne wiederholen 
Ein schöner Aspekt aus den früheren Freiburger Bundesligazeiten sind allerdings relativ viele Siege über die Lampen, vor allem jenes 4:0 in der Kloschüssel im allerersten Freiburger Bundesliga-Jahr
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Re: Dutt in Freiburg
Ich schau mir am Sonntag das Spiel in Koblenz an. Bericht folgt...
Beim Fußball verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft. (Jean-Paul Sartre)
- DirtyToby
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Re: Dutt in Freiburg
Sieht so aus, als könnte Dutt heute den aufstieg in Koblenz perfekt machen
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
- DirtyToby
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Re: Dutt in Freiburg
Freiburg hat 5:2 gewonnen und Nürnberg nur 1:1 gespielt. Damit ist Dutt aufgestiegen!!!
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
Re: Dutt in Freiburg
Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg an Robin Dutt und den SC Freiburg 
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Re: Dutt in Freiburg
Auch von mir....Ford K hat geschrieben:Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg an Robin Dutt und den SC Freiburg
Re: Dutt in Freiburg
Ford K hat geschrieben:Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg an Robin Dutt und den SC Freiburg
I am a part of the club, just as the club is a part of me... Nick Hornby´s Fever Pitch
„Dreck braucht kein Glück
“
Dr.H.Farnsworth
„Dreck braucht kein Glück
Dr.H.Farnsworth