So sehe ich das auch. Das Argument und die Entscheidung auf Pro oder Contra einer Wertung der abgebrochenen Saison muss für alle Beteiligten gelten. Das ist nicht teilbar. Diese Ansicht habe ich auch schon vergangene Saison vertreten. Es können nicht nur Erstplatzierte aufsteigen und keine Vereine absteigen und den Zweitplatzierten das Recht auf eine Relegation entzogen werden. Sollte das wiederum so oder ähnlich laufen, müssen wir uns gerichtlich zur Wehr setzen.toebinho hat geschrieben: ↑Mittwoch 14. April 2021, 08:55Naja, zum einen ist der zweite Platz ja durchaus "ein Spitzenplatz", zum anderen muss die genaue Platzierung nach Abbruch ja nicht in jedem Falle der ausschlaggebende Punkt sein. Freiberg hat m. M. n. als Erster den Aufstieg definitiv verdient, genauso wie Trier und der hessische Vertreter. Aber auch der erste Platz war nach nicht zu Ende gespielter Hinrunde im Prinzip nur eine Bestandsaufnahme. Wenn uns aufgrund der Bestandsaufnahme zweiter Platz die halbe Liga selbst eine 1/3 Aufstiegsoption neidet, wäre es ja eigentlich auch logisch, dass der erste Platz genauso wenig zum Aufstieg berechtigt. Nicht, weil ich es Freiberg aus sportlicher Sicht nicht gönnen würde, sondern aus der Logik der angeführten Argumente. Entweder berechtigt die Bestandsaufnahme bei Abbruch zu Direktaufstieg und Aufstiegsoption für den Zweiten oder eben (beides!) nicht. Aus dieser Logik heraus wäre der einzige Unterschied 1. = sicher rauf oder Aufstieg verwehrt, 2. Option auf Aufstieg oder Aufstieg verwehrt. Wenn man zum Ergebnis kommen sollte, dass wir keine Option via Aufstiegsspiel bekommen sollten, dann sollte das m. M. n. für beide, Erster und Zweiter, gleichermaßen gelten... Aber jetzt hoffen wir mal, dass die Herrschaften doch noch zur Besinnung kommen. Und dann müssten wir (leider) immer noch mit einer mindestens 50:50 Chance damit rechnen (unsere Chancen schätze ich aufgrund der vermeintlich leichteren Gegner besser als 33:66 ein) dass wir wieder leer ausgehen...Blauer Radler hat geschrieben: ↑Mittwoch 14. April 2021, 08:09Ich erinnere mich an Beiträge in diesem Forum vor der Saison. Da haben Fans von der Mannschaft gefordert, schnellstmöglich einen Spitzenplatz zu besetzen, falls die Saison wieder abgebrochen wird. Die Fans scheinen einen besseren Blick für die Realität zu haben, als mancher Vereinsverantwortlicher.
Gehrmann: „Sobald es geht, sollten wir ohne Winterpause weiterspielen“
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Re: Gehrmann: „Sobald es geht, sollten wir ohne Winterpause weiterspielen“
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Re: Gehrmann: „Sobald es geht, sollten wir ohne Winterpause weiterspielen“
Sitzung nach 20 min vorbei, externer Anwalt beauftragt:
https://www.volksfreund.de/sport/region ... d-57441313
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Re: Gehrmann: „Sobald es geht, sollten wir ohne Winterpause weiterspielen“
Da bin ich mal gespannt. Warum nicht 2 RL-Staffeln? Die könnten dann noch die Zweitplatzierten ohne Relegationsspiele locker aufnehmen. Und in der nächsten Saison gibt es trotzdem eine überschaubare Zahl von Spielen, falls wieder ein Abbruch droht. Wir müssten uns dann allerdings wieder mit dem Ponyhof rumschlagen ;-)stoitschkov hat geschrieben: ↑Dienstag 20. April 2021, 06:11 Sitzung nach 20 min vorbei, externer Anwalt beauftragt:
https://www.volksfreund.de/sport/region ... d-57441313
Die Relegationsspiele nach so einer langen Pause sind eh eine verzwungene Sache.
Die Zukunft war früher auch besser.
(Karl Valentin)
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Re: Gehrmann: „Sobald es geht, sollten wir ohne Winterpause weiterspielen“
Aber ohne Relegation haben wir überhaupt keine Chance aufzusteigen.Blauer Radler hat geschrieben: ↑Dienstag 20. April 2021, 10:22 Die Relegationsspiele nach so einer langen Pause sind eh eine verzwungene Sache.
Nachdem die Regionalliga-Reform gescheitert ist, könnte doch eine sechste Regionalliga etabliert werden. Die Aufteilung müsste halt noch diskutiert werden. Momentan ist die Aufstiegsregelung zur 3. Liga sowieso ein Witz.
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Re: Gehrmann: „Sobald es geht, sollten wir ohne Winterpause weiterspielen“
Die Lage ist wirklich vertrackt. Ich kann mir im Moment auch nicht vorstellen, wie die divergierenden Interessen der RL- und OL-Vertreter hinsichtlich der Vorstellungen über die Auf- und Absteiger aus der OL bzw. RL unter einen Hut gebracht werden können.
Der Vorschlag über die Bildung von zwei (temporären) Staffeln wäre sicherlich eine Option, den aktuellen Streit beizulegen. Aber auch hier würde das Problem mit einem noch schärferen Abstieg dann nur ein Stück weiter nach hinten in die Zukunft verlegt.
Wie auch immer der (mutmaßliche) Kompromiss aussehen wird, es kann und darf nicht sein, dass wir wie wie schon im Vorjahr erneut das Nachsehen haben. Das gilt es unbedingt zu verhindern.
Mehr als enttäuschend ist natürlich die mangelnde Solidarität und die egoistischen Sichtweisen der OL-Vertreter aus Baden-Württemberg. Diese kleingeistige Haltung können wir keinesfalls goutieren und sollten das auf dem Staffeltag auch zur Sprache bringen.
Der Vorschlag über die Bildung von zwei (temporären) Staffeln wäre sicherlich eine Option, den aktuellen Streit beizulegen. Aber auch hier würde das Problem mit einem noch schärferen Abstieg dann nur ein Stück weiter nach hinten in die Zukunft verlegt.
Wie auch immer der (mutmaßliche) Kompromiss aussehen wird, es kann und darf nicht sein, dass wir wie wie schon im Vorjahr erneut das Nachsehen haben. Das gilt es unbedingt zu verhindern.
Mehr als enttäuschend ist natürlich die mangelnde Solidarität und die egoistischen Sichtweisen der OL-Vertreter aus Baden-Württemberg. Diese kleingeistige Haltung können wir keinesfalls goutieren und sollten das auf dem Staffeltag auch zur Sprache bringen.
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Re: Gehrmann: „Sobald es geht, sollten wir ohne Winterpause weiterspielen“
eine weitere Aufstockung und ein Spielbetrieb in zwei Staffeln würde den den sportlichen Wert der RL SW (die ja jetzt als "Profiliga" eingestuft ist) nur verwässern, damit würde sich die Liga als Ganzes doch selbst ins Bein schiessen.noblesseoblige hat geschrieben: ↑Dienstag 20. April 2021, 22:37 Die Lage ist wirklich vertrackt. Ich kann mir im Moment auch nicht vorstellen, wie die divergierenden Interessen der RL- und OL-Vertreter hinsichtlich der Vorstellungen über die Auf- und Absteiger aus der OL bzw. RL unter einen Hut gebracht werden können.
Der Vorschlag über die Bildung von zwei (temporären) Staffeln wäre sicherlich eine Option, den aktuellen Streit beizulegen. Aber auch hier würde das Problem mit einem noch schärferen Abstieg dann nur ein Stück weiter nach hinten in die Zukunft verlegt.
ein realistischer Kompromiss wäre für mich, dass man erneut eine Saison mit 22 Mannschaften spielt. Die hat man dieses Jahr ja auch durchbekommen und falls dann wieder Zuschauer zugelassen sind wäre das ein oder andere zusätzliche Heimspiel sicher auch nicht verkehrt. Bedeutet dann: Reduzierung der RL-Absteiger am Ende dieser Saison auf 4 (falls Lautern sich hält sogar auf 3) und dazu 4 Aufsteiger aus den drei Oberligen.
der jetzt beauftragte Anwalt wird sich wohl hauptsächlich die Spielordnungen der betroffenen Oberligen anschauen und dann sicher auch eine Einschätzung liefern wie der Zusatz "in der Regel" zu bewerten ist. In zweiter Linie ob bei unterschiedlichen Spielordnungen die eine OL Aufsteiger melden kann und die andere nicht. An den 6 Absteigern aus der RL dürfte nix zu rütteln sein, die sind ja auch in erster Linie dadurch begründet, dass letzte Saison keiner absteigen musste.
die juristischen Fragen kann ich nicht wirklich einschätzen, nach meinem Rechtsverständnis ist das "in der Regel" und die Art und Weise wie es den Vereinen kommuniziert wurde (und ob es als "wirksam bekanntgegeben" gelten kann) mindestens wacklig.
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Re: Gehrmann: „Sobald es geht, sollten wir ohne Winterpause weiterspielen“
Wenn ich mal versuche, die blaue Brille abzulegen, kommt mir folgende Lösung in den Sinn:
Die Regionalliga spielt eine komplette Saison unter halbwegs fairen Voraussetzungen zu Ende. Anzahl der Ab- und Aufsteiger steht vor Saisonbeginn fest und wird von allen Teilnehmenden akzeptiert. Daher steigt am Saisonende ein Team auf, und 6 Teams steigen ab.
Die Oberliga spielt die Hinrunde nicht zu Ende. Eine sportlich faire Bewertung über Auf- und Absteiger gibt es höchstens annähernd. Vor Saisonbeginn sind sich die Teams fast alle einig, dass zumindest die Hinrunde beendet sein muss. Folglich kann es aus meiner Sicht auch keinen Aufsteiger und keinen Absteiger geben. Das führt dazu, dass die Oberliga nächste Saison sehr viele Teams umfasst.
Daher nächstes Jahr eine geteilte Oberliga in Baden und Württemberg. Der Meister beider Ligen steigt in die RL auf, die zweiten bestreiten ein Relegationsspiel. Damit steigen nächstes Jahr 3 Mannschaften aus der OL BW auf, der für dieses Jahr ausgesetzte Aufstieg wäre kompensiert.
Ist natürlich blöd für uns. Aber an der Lage sind wir selbst schuld. Nicht vielleicht die jetzige Mannschaft um Trainer Ramon Gehrmann, vielmehr die Abstiegs- und Nicht-Aufstiegsmannschaft aus den letzten Jahren. Ist halt so. Die Welt wird nicht untergehen, wenn wir nochmal ein Jahr in der Oberliga verbringen.
Die Regionalliga spielt eine komplette Saison unter halbwegs fairen Voraussetzungen zu Ende. Anzahl der Ab- und Aufsteiger steht vor Saisonbeginn fest und wird von allen Teilnehmenden akzeptiert. Daher steigt am Saisonende ein Team auf, und 6 Teams steigen ab.
Die Oberliga spielt die Hinrunde nicht zu Ende. Eine sportlich faire Bewertung über Auf- und Absteiger gibt es höchstens annähernd. Vor Saisonbeginn sind sich die Teams fast alle einig, dass zumindest die Hinrunde beendet sein muss. Folglich kann es aus meiner Sicht auch keinen Aufsteiger und keinen Absteiger geben. Das führt dazu, dass die Oberliga nächste Saison sehr viele Teams umfasst.
Daher nächstes Jahr eine geteilte Oberliga in Baden und Württemberg. Der Meister beider Ligen steigt in die RL auf, die zweiten bestreiten ein Relegationsspiel. Damit steigen nächstes Jahr 3 Mannschaften aus der OL BW auf, der für dieses Jahr ausgesetzte Aufstieg wäre kompensiert.
Ist natürlich blöd für uns. Aber an der Lage sind wir selbst schuld. Nicht vielleicht die jetzige Mannschaft um Trainer Ramon Gehrmann, vielmehr die Abstiegs- und Nicht-Aufstiegsmannschaft aus den letzten Jahren. Ist halt so. Die Welt wird nicht untergehen, wenn wir nochmal ein Jahr in der Oberliga verbringen.
Wenn du redest, soll deine Rede besser sein als es dein Schweigen gewesen wäre.
(Arabisches Sprichwort)
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Re: Gehrmann: „Sobald es geht, sollten wir ohne Winterpause weiterspielen“
Mein Vorschlag wäre auch anhand der dafür mittlerweile eigentlich idealen Verteilung eine parallel liegende 6. Regionalliga für Zweite Mannschaften der Proficlubs. Wenn man dann noch eine Zweiteilung der Dritten Liga in Süd (Südwest und Bayern darunter, II.-Mannschaften und West darunter quasi "puffernd" quer dazu und nach geografischen Gesichtspunkten zu verteilen) und Nord (Nordost, Nord darunter, II.-Mannschaften und West darunter quer dazu) vornehmen würde, wären viele Probleme gelöst (ich persönlich finde eine bundesweite Dritte Liga zwar von den Clubs her attraktiv, aber die geografische Ausdehnung ist eigentlich ziemlich übertrieben, auch was Reisetätigkeiten von Mannschaften und Fans einmal quer durch die Republik für z.B. Weiche Flensburg - Bahlinger SC angeht). Zudem könnte man die Anzahl der Mannschaften dann auch mal wieder auf ein normales Mass einteilen, also z.B. 16 - 20 pro Staffel und nicht 22, 23 oder 24. bzw. durch vorübergehende Zweiteilungen nur auf 12 o.ä.noblesseoblige hat geschrieben: ↑Dienstag 20. April 2021, 22:37 Die Lage ist wirklich vertrackt. Ich kann mir im Moment auch nicht vorstellen, wie die divergierenden Interessen der RL- und OL-Vertreter hinsichtlich der Vorstellungen über die Auf- und Absteiger aus der OL bzw. RL unter einen Hut gebracht werden können.
Der Vorschlag über die Bildung von zwei (temporären) Staffeln wäre sicherlich eine Option, den aktuellen Streit beizulegen. Aber auch hier würde das Problem mit einem noch schärferen Abstieg dann nur ein Stück weiter nach hinten in die Zukunft verlegt.
Wie auch immer der (mutmaßliche) Kompromiss aussehen wird, es kann und darf nicht sein, dass wir wie wie schon im Vorjahr erneut das Nachsehen haben. Das gilt es unbedingt zu verhindern.
Mehr als enttäuschend ist natürlich die mangelnde Solidarität und die egoistischen Sichtweisen der OL-Vertreter aus Baden-Württemberg. Diese kleingeistige Haltung können wir keinesfalls goutieren und sollten das auf dem Staffeltag auch zur Sprache bringen.
Kurze Bestandsaufnahme der zweiten Mannschaften:
3. Liga: 1 (Bayern II)
Nord: 6
Nordost: 1
West: 5
Südwest: 4
Bayern: 3
RL-Gesamt: 19, davon aktuell zwei Vereine auf einem der vier Aufstiegs- und ein Verein auf einem Abstiegsplatz (die Nord RL lasse ich aufgrund der vorübergehenden Zweiteilung dabei mal unberücksichtigt...). Das alleine finde ich schon problematisch, da wäre ein klarer Austausch von einem fest kalkulierendem Aufsteiger je Saison der II. in die 3. Liga besser, als wenn die Chance besteht, dass in einer Saison die II. die Aufsteiger von den Regionalligen in die Dritte unter sich ausmachen.
So würde man auch das leidige Thema der Aufstiege von der RL in die Dritte Liga lösen und jeder Erstplazierte ginge direkt hoch ohne Aufstiegsspiele (ein Unding für einen souveränen Ersten).
So würden einige Vereine in der Coronazeit eher profitieren (und man könnte es vielen recht machen -> auch wenn es darum nicht gehen sollte, ein positiver Nebeneffekt) und nach oben rutschen.
Wir hamma heuer mal so eine Weltreise g'macht. Aber ich sag's Ihnen gleich wia's is: da fahrma nimmer hin.
(Gerhard Polt)
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Re: Gehrmann: „Sobald es geht, sollten wir ohne Winterpause weiterspielen“
Den Vorschlag eine zweigeteilte 3. Liga und eine separate Regionalliga für U21/U23 Mannschaften halte ich für notwendiger, als je zuvor. Warum Herr Koch seinen selbst vorgeschlagenen Weg nicht umgesetzt hat, zeigt, wie sehr der DFB beeinflussbar ist. Die ganze Auf- und Abstiegs sowie Regionalligareform-Diskussionen wären hinfällig.toebinho hat geschrieben: ↑Mittwoch 21. April 2021, 08:42 Mein Vorschlag wäre auch anhand der dafür mittlerweile eigentlich idealen Verteilung eine parallel liegende 6. Regionalliga für Zweite Mannschaften der Proficlubs. Wenn man dann noch eine Zweiteilung der Dritten Liga in Süd (Südwest und Bayern darunter, II.-Mannschaften und West darunter quasi "puffernd" quer dazu und nach geografischen Gesichtspunkten zu verteilen) und Nord (Nordost, Nord darunter, II.-Mannschaften und West darunter quer dazu) vornehmen würde, wären viele Probleme gelöst (ich persönlich finde eine bundesweite Dritte Liga zwar von den Clubs her attraktiv, aber die geografische Ausdehnung ist eigentlich ziemlich übertrieben, auch was Reisetätigkeiten von Mannschaften und Fans einmal quer durch die Republik für z.B. Weiche Flensburg - Bahlinger SC angeht). Zudem könnte man die Anzahl der Mannschaften dann auch mal wieder auf ein normales Mass einteilen, also z.B. 16 - 20 pro Staffel und nicht 22, 23 oder 24. bzw. durch vorübergehende Zweiteilungen nur auf 12 o.ä.
Re: Gehrmann: „Sobald es geht, sollten wir ohne Winterpause weiterspielen“
Butter bei de Fische
Corona wird für immer bleiben
Wir sollten aber spätestens ab nächsten Sommer wieder kicken können....also nur noch 19 Monate plus x.
Alles andere goats itäh
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Kickers_eyjahe
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Re: Gehrmann: „Sobald es geht, sollten wir ohne Winterpause weiterspielen“
Was ist denn jetzt eigentlich? Tut sich da jetzt mal was beim Verband? Junge, junge...
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Re: Gehrmann: „Sobald es geht, sollten wir ohne Winterpause weiterspielen“
Die warten ab bis das Thema sich in irgendeiner Form von selber erledigt. Bloß nix entscheiden, bloß keine Verantwortung.Kickers_eyjahe hat geschrieben: ↑Mittwoch 28. April 2021, 16:43 Was ist denn jetzt eigentlich? Tut sich da jetzt mal was beim Verband? Junge, junge...
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Re: Gehrmann: „Sobald es geht, sollten wir ohne Winterpause weiterspielen“
Morgen treffen sich die Herrschaften.
Re: Gehrmann: „Sobald es geht, sollten wir ohne Winterpause weiterspielen“
https://www.fupa.net/news/fc-giessen-ob ... rt-2767270
Endgültige Annullierung der Saison - keine Aufsteiger in die Regionalliga Südwest. Schade.
Re: Gehrmann: „Sobald es geht, sollten wir ohne Winterpause weiterspielen“
Unser Ziel muss es sein, eine eigene Amateurliga Württemberg anzustreben. (Bayern hat auch 2 Oberligen). Zuerst aber diesen unfähigen Präsidenten Matthias Schöck abwählen. Es kann doch nicht sein, dass wir uns jede Saison mit 2 Badischen Präsidenten rumschlagen müssen. Die Aufstiegsfrage muss eben dann neu geregelt werden. In dieser Saison 4 württembergische Vereine and er Spitze der Tabelle und die Badener entscheiden was zu tun ist. Bei der Aufstiegsfrage muss auch die Einwohnerzahl der Bundesländer berücksichtig werden.
Baden-Württemberg 11 Millionen
Hessen 6.2 Millionen
Rheinland-Pfalz 4 Millionen
Saarland 1 Million
Das heißt, dass Baden-Württemberg in etwa so viel Einwohner hat wie Hessen, Rheinland-Pfalz, und das Saarland zusammen. Also könnte von Baden und von Württemberg ohne weiteres je ein fester
Aufsteiger nominiert werden. Die Tabellen-Zweiten könnten dann mit den Zweiten der anderen Verbände des Südwestens eine Aufstiegsrunde oder eben eine Relegation austragen.
Baden-Württemberg 11 Millionen
Hessen 6.2 Millionen
Rheinland-Pfalz 4 Millionen
Saarland 1 Million
Das heißt, dass Baden-Württemberg in etwa so viel Einwohner hat wie Hessen, Rheinland-Pfalz, und das Saarland zusammen. Also könnte von Baden und von Württemberg ohne weiteres je ein fester
Aufsteiger nominiert werden. Die Tabellen-Zweiten könnten dann mit den Zweiten der anderen Verbände des Südwestens eine Aufstiegsrunde oder eben eine Relegation austragen.