Vorschau: Kickers - Dresden

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noblesseoblige
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Re: Vorschau: Kickers - Dresden

Beitrag von noblesseoblige »

Bei einem Freistoß - sei er nun direkt oder indirket - darf der Ball vom ausführenden Spieler kein zweites Mal gespielt werden, bevor er nicht von einem anderen Spieler berührt oder gespielt wurde. Unter Beachtung der Vorteilsbestimmung ist in diesem Fall auf indirekten Freistoß für die gegnerische Mannschaft zu entscheiden.

Das gilt auch bei einem Strafstoß. Dieser ist im Grunde auch nur ein direkter Freistoß. Wenn der Ball nach der Ausführung vom Pfosten zurückprall und ein zweites Mal vom Strafstofßschützen gespielt wird, ist ein indirekter Freistoß fällig. Das Zurückprallen vom Pfosten ist kein Spielen oder Berühren des Balles durch einen anderen Spieler. Regeltechnisch ist das so zu werten, als ob sich der Strafstoßschütze den Ball selbst vorgelegt hat und diesen dann regelwidrig ein zweites Mal ohne Zwischenberührung eines anderen Spielers spielt.
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debil90
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Re: Vorschau: Kickers - Dresden

Beitrag von debil90 »

noblesseoblige hat geschrieben:Bei einem Freistoß - sei er nun direkt oder indirket - darf der Ball vom ausführenden Spieler kein zweites Mal gespielt werden, bevor er nicht von einem anderen Spieler berührt oder gespielt wurde. Unter Beachtung der Vorteilsbestimmung ist in diesem Fall auf indirekten Freistoß für die gegnerische Mannschaft zu entscheiden.

Das gilt auch bei einem Strafstoß. Dieser ist im Grunde auch nur ein direkter Freistoß. Wenn der Ball nach der Ausführung vom Pfosten zurückprall und ein zweites Mal vom Strafstofßschützen gespielt wird, ist ein indirekter Freistoß fällig. Das Zurückprallen vom Pfosten ist kein Spielen oder Berühren des Balles durch einen anderen Spieler. Regeltechnisch ist das so zu werten, als ob sich der Strafstoßschütze den Ball selbst vorgelegt hat und diesen dann regelwidrig ein zweites Mal ohne Zwischenberührung eines anderen Spielers spielt.

Danke vielmals.
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