Kickers holen Sundermann zurück
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Das Bild würde mich aber auch mal interessieren?
Und ein Wundermann ist Herr Sundermann nun wirklich nicht mehr, auch habe Ihn immer wieder auf der HT gesehen.
Aber wer weis das schon, vieleicht rundet er den Funktionär-Stab weiter ab und brind mit seiner Erfahrung etwas mehr profisionalität mit hinein.
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Und ein Wundermann ist Herr Sundermann nun wirklich nicht mehr, auch habe Ihn immer wieder auf der HT gesehen.
Aber wer weis das schon, vieleicht rundet er den Funktionär-Stab weiter ab und brind mit seiner Erfahrung etwas mehr profisionalität mit hinein.
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Gruß aus Stuttgart
MrBombastik
"...auf die Blaue" uuuuuund "heya,heya Kickers vor..."

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- Ralphonso
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ist doch völlig klar: wir geben akcay und sökler nach rt ab und bekommen dafür den haas. clever verhandeltDirtyToby hat geschrieben:?!?erich schmeil hat geschrieben:Habt ihr den Kicker heute gelesen ? Mastafa Akcay spielt im Kickers Trikot für den SSV Reutlingen das ganze ist mit einem Bild versehen.
- Horschdi
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Roland hat geschrieben:Sundermann-Interview auf bild.de:
http://www.bild.t-online.de/BILD/sport/ ... 55606.html
Irgendwelche Ölscheiche an der Angel, oder wie?BILD: Wie können die Kickers ihren Tiefpunkt überwinden?
Sundermann: „Bei einem Tiefpunkt gibt‘s zwei Möglichkeiten. Entweder du gehst unter oder du kommst groß raus. Die Kickers werden groß rauskommen. Dann beginnt hier eine neue Ära.“
WIR SIND EUROPAPOKALSIEGER DER LANDESMEISTER IM FELDHOCKEY !!!

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nordlicht
Ich seh schon irgendwelche Russe die Blauen aufkaufen... :( Ne, im Ernst. Was der JS da labert ist einfach mal so blabla, um die Fans ruhigzustellen, anders kann ich mir das nicht erklären. Was soll sich denn groß ändern? Auch wenn wir die 3. Liga schaffen, werden wir keinen "reichen Onkel" bekommen... "neue Ära" - ich bin begeistert!
- Azulblanco
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Ich habe den Sundermann-Beitrag auch erst eben gelesen. Ein Körnchen Wahrheit enthält er schon. Sundermanns Stärke war die Motivation und ich hoffe, dass diese Waffe noch nicht ganz stumpf geworden ist. Wären alle unsere Spieler immer bis in die Haarspitzen motiviert gewesen, dann hätten wir jetzt eine andere Ausgangssituation. Positive Signale bewirken oft erstaunliche Dinge.
Vielleicht hilft eine für die jungen Spieler sportlich unantastbare Respektsperson weiter? Ich würde das Experiment Sundermann (mehr ist es natürlich nicht!) nicht schon wieder schwach reden, bevor er eine Chance hatte. Mehr als Hoffnung haben wir ohnehin nicht. Es kann nur besser werden.
Also gerade in dieser Situation nicht gleich jeden Hoffnungsschimmer, sei er auch noch so klein, schon sofort im Keim ersticken oder ins Lächerliche ziehen!!! Wenn das Umfeld auf jeden Neuen weiterhin zunächst einmal negativ herzieht, dann wird es schwierig werden, neue Spieler und hilfsbereite Mitarbeiter für einen Verein zu finden, der aus dem letzten Loch pfeift. Wer will sich diese Begrüßung antun?
Vielleicht hilft eine für die jungen Spieler sportlich unantastbare Respektsperson weiter? Ich würde das Experiment Sundermann (mehr ist es natürlich nicht!) nicht schon wieder schwach reden, bevor er eine Chance hatte. Mehr als Hoffnung haben wir ohnehin nicht. Es kann nur besser werden.
Also gerade in dieser Situation nicht gleich jeden Hoffnungsschimmer, sei er auch noch so klein, schon sofort im Keim ersticken oder ins Lächerliche ziehen!!! Wenn das Umfeld auf jeden Neuen weiterhin zunächst einmal negativ herzieht, dann wird es schwierig werden, neue Spieler und hilfsbereite Mitarbeiter für einen Verein zu finden, der aus dem letzten Loch pfeift. Wer will sich diese Begrüßung antun?
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erich schmeil
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Mr. Karacho
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Geht nicht, hab nachgepixelt und die Börsen fallen und fallen und fallen . . .erich schmeil hat geschrieben:Kauf dir einfach den Kicker, es geht da um den jungen M. FISCHER der von Akcay attackiert wird.MrBombastik hat geschrieben:Das Bild würde mich aber auch mal interessieren?
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STZ Artikel von morgen, der sich mit Sundermann beschäftigt.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/p ... hp/1618818
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- Azulblanco
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So, mal reinkopiert:
Wer berät bei den Kickers wen?
Der Fall Jürgen Sundermann führt bei dem Fußball-Regionalligisten zu Irritationen
Stuttgart_ Das Jahr beginnt bekanntlich mit guten Vorsätzen. An denen mangelte es auch bei den Stuttgarter Kickers nicht. Die Prämisse: alles soll besser werden. Was manchmal leichter gesagt ist als getan. Das jüngste Beispiel heißt Jürgen Sundermann. Der ehemalige Bundesligatrainer ist seit Wochen Stammgast auf der Tribüne bei den Kickers. Der Kontakt kam in erster Linie durch das Präsidiumsmitglied Walter Kelsch zustande, der unter Sundermann einst beim VfB Stuttgart stürmte. Der Exnationalspieler präsentierte den weit gereisten Senior den Vorstandskollegen, offensichtlich mit Erfolg. Denn Sundermann soll dem Fußball-Regionalligisten helfen. In welcher Rolle? "Spieler und Trainer können auf ihn zukommen und sich Tipps holen", so lautet die eher vage Stellenbeschreibung des Präsidenten Dirk Eichelbaum. Dessen Nachsatz: "Das birgt kein Konfliktpotenzial."
Wenn sich der Präsident da mal nicht täuscht. Der Einstand zumindest verlief alles andere als glücklich, um nicht zu sagen amateurhaft. Es scheint - wieder einmal -, als ob die linke Hand im Verein nicht so genau weiß, was die rechte tut. Der für das Tagesgeschäft zuständige Manager Joachim Cast jedenfalls sagte zu der Personalie stets: "Es gab bisher nur ein Gespräch, noch ist nichts offiziell." Dem widerspricht sein Chef: "Es gibt einen Präsidiumsbeschluss", sagt Eichelbaum leicht verwundert.
Dabei verwundert bei den Kickers schon lange nichts mehr. Dass der Präsidiumsbeschluss nicht nach außen transportiert worden ist, zeugt entweder von Schwachstellen in der Öffentlichkeitsarbeit oder von Vorbehalten gegenüber der sportlichen Führungsebene. Wobei es durchaus nachvollziehbar scheint, dass der Trainer Stefan Minkwitz und der Manager über diese Entscheidung nicht in Jubelstürme ausbrechen werden. Schließlich liegen die Erfolge Sundermanns schon lange zurück.
Überhaupt erinnert das Ganze verdächtig an die Kickers-Angewohnheit der vergangenen Jahre, den ramponierten sportlichen Ruf durch klangvolle Namen aufpolieren zu wollen. Genannt seien nur Guido Buchwald oder Arie Haan. Die beiden waren ebenfalls in beratender Funktion bei den Blauen tätig, allerdings nie lange.
Jetzt also Sundermann, Wundermann? Man darf auf die Zusammenarbeit gespannt sein, Konfliktpotenzial ist programmiert. Was auch daran liegen mag, dass Minkwitz und Cast in die Entscheidung nicht eingebunden waren. Das wirkt äußerst befremdlich, in einem Verein, dessen Verantwortliche dem Exchef Hans Kullen immer wieder mangelnde Kommunikation vorgeworfen haben. "Möglicherweise haben die Beteiligten Angst, einen Aufpasser zur Seite gestellt zu bekommen - aber das ist nicht der Fall", sagt der Präsident Eichelbaum.
Das ist seine subjektive Sicht der Dinge. Klar ist schon jetzt, dass diese Aktion nicht dazu beiträgt, die Harmonie auf Degerlochs Höhen zu verbessern. Schließlich litt der Club schon in der Vorrunde darunter, dass es immer mal wieder Abstimmungsprobleme zwischen Management und Präsidium gab, speziell in Person von Walter Kelsch, der auch die Ablösung des Trainers Peter Zeidler maßgeblich forciert hat. Doch statt jetzt dem Nachfolgetandem Minkwitz und Malchow Vertrauen zu geben und den Rücken zu stärken, wird schnell noch ein neues Bindeglied installiert. Keine ideale Voraussetzungen also für das Unternehmen dritte Liga, eher ein Hauch von Aktionismus, auch wenn Cast sagt: "Jürgen Sundermann hat einen ganz sympathischen Eindruck gemacht."
So weit, so gut? Sundermann will nicht in Aufstellung oder Mannschaft reinreden. Er soll die Spiele besuchen, im Training vorbeischauen. Sich seine Meinung bilden - aber keinen Einfluss nehmen. Schwer vorstellbar. Zumal Sundermann kaum die Rolle des Grüßgottonkels übernehmen wird, sondern sich in irgendeiner Form auch profilieren möchte. "Es ist ja niemand gezwungen, sich dessen Ratschläge zu holen", betont der Präsident. Stellt sich die Frage, warum Sundermann, der heute 68 Jahre alt wird, dann überhaupt geholt worden ist. Ehrenamtlich, wie es heißt. "Wenn Spieler und Trainer keine Tipps von ihm wollen, dann hole ich mir welche", sagt Dirk Eichelbaum. Vielleicht zum Thema: wie verbessere ich das Betriebsklima?

Von Joachim Klumpp aus der Stuttgarter Zeitung vom 25. Januar
Wer berät bei den Kickers wen?
Der Fall Jürgen Sundermann führt bei dem Fußball-Regionalligisten zu Irritationen
Stuttgart_ Das Jahr beginnt bekanntlich mit guten Vorsätzen. An denen mangelte es auch bei den Stuttgarter Kickers nicht. Die Prämisse: alles soll besser werden. Was manchmal leichter gesagt ist als getan. Das jüngste Beispiel heißt Jürgen Sundermann. Der ehemalige Bundesligatrainer ist seit Wochen Stammgast auf der Tribüne bei den Kickers. Der Kontakt kam in erster Linie durch das Präsidiumsmitglied Walter Kelsch zustande, der unter Sundermann einst beim VfB Stuttgart stürmte. Der Exnationalspieler präsentierte den weit gereisten Senior den Vorstandskollegen, offensichtlich mit Erfolg. Denn Sundermann soll dem Fußball-Regionalligisten helfen. In welcher Rolle? "Spieler und Trainer können auf ihn zukommen und sich Tipps holen", so lautet die eher vage Stellenbeschreibung des Präsidenten Dirk Eichelbaum. Dessen Nachsatz: "Das birgt kein Konfliktpotenzial."
Wenn sich der Präsident da mal nicht täuscht. Der Einstand zumindest verlief alles andere als glücklich, um nicht zu sagen amateurhaft. Es scheint - wieder einmal -, als ob die linke Hand im Verein nicht so genau weiß, was die rechte tut. Der für das Tagesgeschäft zuständige Manager Joachim Cast jedenfalls sagte zu der Personalie stets: "Es gab bisher nur ein Gespräch, noch ist nichts offiziell." Dem widerspricht sein Chef: "Es gibt einen Präsidiumsbeschluss", sagt Eichelbaum leicht verwundert.
Dabei verwundert bei den Kickers schon lange nichts mehr. Dass der Präsidiumsbeschluss nicht nach außen transportiert worden ist, zeugt entweder von Schwachstellen in der Öffentlichkeitsarbeit oder von Vorbehalten gegenüber der sportlichen Führungsebene. Wobei es durchaus nachvollziehbar scheint, dass der Trainer Stefan Minkwitz und der Manager über diese Entscheidung nicht in Jubelstürme ausbrechen werden. Schließlich liegen die Erfolge Sundermanns schon lange zurück.
Überhaupt erinnert das Ganze verdächtig an die Kickers-Angewohnheit der vergangenen Jahre, den ramponierten sportlichen Ruf durch klangvolle Namen aufpolieren zu wollen. Genannt seien nur Guido Buchwald oder Arie Haan. Die beiden waren ebenfalls in beratender Funktion bei den Blauen tätig, allerdings nie lange.
Jetzt also Sundermann, Wundermann? Man darf auf die Zusammenarbeit gespannt sein, Konfliktpotenzial ist programmiert. Was auch daran liegen mag, dass Minkwitz und Cast in die Entscheidung nicht eingebunden waren. Das wirkt äußerst befremdlich, in einem Verein, dessen Verantwortliche dem Exchef Hans Kullen immer wieder mangelnde Kommunikation vorgeworfen haben. "Möglicherweise haben die Beteiligten Angst, einen Aufpasser zur Seite gestellt zu bekommen - aber das ist nicht der Fall", sagt der Präsident Eichelbaum.
Das ist seine subjektive Sicht der Dinge. Klar ist schon jetzt, dass diese Aktion nicht dazu beiträgt, die Harmonie auf Degerlochs Höhen zu verbessern. Schließlich litt der Club schon in der Vorrunde darunter, dass es immer mal wieder Abstimmungsprobleme zwischen Management und Präsidium gab, speziell in Person von Walter Kelsch, der auch die Ablösung des Trainers Peter Zeidler maßgeblich forciert hat. Doch statt jetzt dem Nachfolgetandem Minkwitz und Malchow Vertrauen zu geben und den Rücken zu stärken, wird schnell noch ein neues Bindeglied installiert. Keine ideale Voraussetzungen also für das Unternehmen dritte Liga, eher ein Hauch von Aktionismus, auch wenn Cast sagt: "Jürgen Sundermann hat einen ganz sympathischen Eindruck gemacht."
So weit, so gut? Sundermann will nicht in Aufstellung oder Mannschaft reinreden. Er soll die Spiele besuchen, im Training vorbeischauen. Sich seine Meinung bilden - aber keinen Einfluss nehmen. Schwer vorstellbar. Zumal Sundermann kaum die Rolle des Grüßgottonkels übernehmen wird, sondern sich in irgendeiner Form auch profilieren möchte. "Es ist ja niemand gezwungen, sich dessen Ratschläge zu holen", betont der Präsident. Stellt sich die Frage, warum Sundermann, der heute 68 Jahre alt wird, dann überhaupt geholt worden ist. Ehrenamtlich, wie es heißt. "Wenn Spieler und Trainer keine Tipps von ihm wollen, dann hole ich mir welche", sagt Dirk Eichelbaum. Vielleicht zum Thema: wie verbessere ich das Betriebsklima?
Von Joachim Klumpp aus der Stuttgarter Zeitung vom 25. Januar
Also ich meine in diesem Bericht kommen die Kickers keinen Deut besserAzulblanco hat geschrieben:Der durchaus kritische Artikel hört sich viel differenzierter an und bietet wenigstens Hintergrundinformation. Jeder kann sich jetzt sein eigenes Bild machen. Barners Artikel macht sich im Vergleich dazu einfach zu unseren Lasten über die aussterbende Spezies Kickers lustig.
weg als in dem Artikel von Barner.
Der Verein Stuttgarter Kickers macht sich durch seine inkompetente Führungsriege immer mehr lächerlich.
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nordlicht
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Inkompetenz würde ich es nicht ganz nennen.
Ein Problem-oder ein Hauptproblem ist sicher die fehlende eigene Handschrift von Herrn Eichelbaum. Egal,ob es um die Zeidler-Entlassung, die Ernennung von Minkwitz und Malchow oder den genialen Schachzug der Auferstehung des alternden Startrainers und Pilsliebhabers geht- Kelsch treibt Eichelbaum vor sich her und wirkt für mich immer mehr wie der heimliche Herrscher. Herr Eichelbaum ist sicher sehr eloquent, aber eben auch nicht im Fußballermilieu beheimatet, nicht unbedingt mit den Ränkemöglichkeiten und Winkelzügen vertraut und wirkt insgesamt nicht durchsetzungsstark. Das schafft den Freiraum für Kelsch, den er weidlich ausnutzt- und wenn es nur darum geht zu zeigen, wer wirklich Entscheidungen fällt.
Alles in allem eine sehr ungünstige Konstellation, zumal mir Kelsch vorsichtig ausgedrückt nicht eben charakterlich gefestigt und geeignet für seinen Posten erscheint.
Ein Problem-oder ein Hauptproblem ist sicher die fehlende eigene Handschrift von Herrn Eichelbaum. Egal,ob es um die Zeidler-Entlassung, die Ernennung von Minkwitz und Malchow oder den genialen Schachzug der Auferstehung des alternden Startrainers und Pilsliebhabers geht- Kelsch treibt Eichelbaum vor sich her und wirkt für mich immer mehr wie der heimliche Herrscher. Herr Eichelbaum ist sicher sehr eloquent, aber eben auch nicht im Fußballermilieu beheimatet, nicht unbedingt mit den Ränkemöglichkeiten und Winkelzügen vertraut und wirkt insgesamt nicht durchsetzungsstark. Das schafft den Freiraum für Kelsch, den er weidlich ausnutzt- und wenn es nur darum geht zu zeigen, wer wirklich Entscheidungen fällt.
Alles in allem eine sehr ungünstige Konstellation, zumal mir Kelsch vorsichtig ausgedrückt nicht eben charakterlich gefestigt und geeignet für seinen Posten erscheint.
Beim Fußball verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft. (Jean-Paul Sartre)
1899% Zustimmungblauweissschwarz hat geschrieben:zumal mir Kelsch vorsichtig ausgedrückt nicht eben charakterlich gefestigt und geeignet für seinen Posten erscheint.
Zuletzt geändert von Oeffinger am Freitag 25. Januar 2008, 09:25, insgesamt 1-mal geändert.
SZENE-F
Sektion - Oeffingen
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Mit der Zeidler-Entlassung hatte ja Herr Kelsch mehr als recht die warblauweissschwarz hat geschrieben:Inkompetenz würde ich es nicht ganz nennen.
Ein Problem-oder ein Hauptproblem ist sicher die fehlende eigene Handschrift von Herrn Eichelbaum. Egal,ob es um die Zeidler-Entlassung, die Ernennung von Minkwitz und Malchow oder den genialen Schachzug der Auferstehung des alternden Startrainers und Pilsliebhabers geht- Kelsch treibt Eichelbaum vor sich her und wirkt für mich immer mehr wie der heimliche Herrscher. Herr Eichelbaum ist sicher sehr eloquent, aber eben auch nicht im Fußballermilieu beheimatet, nicht unbedingt mit den Ränkemöglichkeiten und Winkelzügen vertraut und wirkt insgesamt nicht durchsetzungsstark. Das schafft den Freiraum für Kelsch, den er weidlich ausnutzt- und wenn es nur darum geht zu zeigen, wer wirklich Entscheidungen fällt.
Alles in allem eine sehr ungünstige Konstellation, zumal mir Kelsch vorsichtig ausgedrückt nicht eben charakterlich gefestigt und geeignet für seinen Posten erscheint.
ja überfällig. Und die Einbindung des erfahrenen Herrn Sundermann finde
ich in der jetzigen Situation auch eine kluge Entscheidung. Wer entschieden hat dies nicht vorher Trainern und Manager mitzuteilen wissen wir ja leider nicht.
Am besten wäre wohl gewesen man hätte gleich einen erfahrenen Trainer
von ausserhalb geholt.
Ob die Lösung Minkwitz billiger war bezweifle ich da die 2 zusätzlich verpflichteten Trainer (Malchow und Strogies) ja auch Geld kosten.
- Azulblanco
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Kelsch hat sicher seine feste Vorstellungen und kann auch unbequem sein. Leider ist er der Einzigste, der auch einmal konsequent seine Linie durchzieht und unangenehme Dinge anpackt. Bei ihm kann ich mir wenigstens vorstellen, was er will. Das ist mir lieber, als die vielen Zauderer und Halbherzigen in seinem Umfeld, ohne erkennbare Konzepte.blauweissschwarz hat geschrieben: ...
Alles in allem eine sehr ungünstige Konstellation, zumal mir Kelsch vorsichtig ausgedrückt nicht eben charakterlich gefestigt und geeignet für seinen Posten erscheint.
Ob er für den Posten geeignet ist, will ich aus der Ferne nicht beantworten, aber seine charakterliche Integrität in Frage zu stellen, das finde ich nicht passend.
- Ralphonso
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DANKEblauweissschwarz hat geschrieben:Inkompetenz würde ich es nicht ganz nennen.
Ein Problem-oder ein Hauptproblem ist sicher die fehlende eigene Handschrift von Herrn Eichelbaum. Egal,ob es um die Zeidler-Entlassung, die Ernennung von Minkwitz und Malchow oder den genialen Schachzug der Auferstehung des alternden Startrainers und Pilsliebhabers geht- Kelsch treibt Eichelbaum vor sich her und wirkt für mich immer mehr wie der heimliche Herrscher. Herr Eichelbaum ist sicher sehr eloquent, aber eben auch nicht im Fußballermilieu beheimatet, nicht unbedingt mit den Ränkemöglichkeiten und Winkelzügen vertraut und wirkt insgesamt nicht durchsetzungsstark. Das schafft den Freiraum für Kelsch, den er weidlich ausnutzt- und wenn es nur darum geht zu zeigen, wer wirklich Entscheidungen fällt.
Alles in allem eine sehr ungünstige Konstellation, zumal mir Kelsch vorsichtig ausgedrückt nicht eben charakterlich gefestigt und geeignet für seinen Posten erscheint.
- MrBombastik
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Das sehen mitterweile auch immer mehr Außenstehende genau so.Thomas L. hat geschrieben:Also ich meine in diesem Bericht kommen die Kickers keinen Deut besserAzulblanco hat geschrieben:Der durchaus kritische Artikel hört sich viel differenzierter an und bietet wenigstens Hintergrundinformation. Jeder kann sich jetzt sein eigenes Bild machen. Barners Artikel macht sich im Vergleich dazu einfach zu unseren Lasten über die aussterbende Spezies Kickers lustig.
weg als in dem Artikel von Barner.
Der Verein Stuttgarter Kickers macht sich durch seine inkompetente Führungsriege immer mehr lächerlich.
Da reit sich eine Peinlichkeit an die Andere.
Auch der Fauxpas mit dem K-Logo-Rechten ist ein rießiger Imageschaden!
Sorry, aber hier wird ein Tratitionsverein kontinuierlich zerstört.
Gruß aus Stuttgart
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- Heiko K.
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Also mal ganz ehrlich, worin soll der Nutzen der ganzen Aktion liegen?
Historische Kickers-Bücher zum Download: http://www.kickers-stuttgart.de - Mittlerweile 15.649 originalgetreue Seiten verfügbar.
- Matze
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Nachdem der STZ-Artikel ähnlich in Spekulationen verfällt, muss man sich wirklich fragen, ob der Verein selbst weiss, was man mit Sundermann so genau anzufangen vermag...es könnte gelaufen sein, wie in jedem x-beliebigen anderen Unternehmen: Irgendein Stratege aus der Führungsriege hat da nen kompetenten Spezie und die Operativen bekommen ihn vor den Latz geknallt...ohne konkrete Einbindung in die Prozesse, ohne klare Zuständigkeit - einfach nur als gut gemeinte Unterstützung....
Nun muss auch ich zugeben, dass man es unseren beiden lokalen Zeitungen gleich tut und ins Spekulieren verfällt...denn ohne eine klare und eindeutige Aussage der Kickers in der Öffentlichkeit, respektive einer sauberen und proaktiven Pressearbeit (-mitteilung) wirkt das ganze nach außen zugegeben ziemlich wild und unkoordiniert
Vielleicht finden ja "Verantwortlichen" anhand der ganzen Spekulationen wirklich noch ein passendes Aufgabenfeld für Sundermann, für eine kurze Notiz in der Presse wäre ich gegebenenfalls dankbar...
Nun muss auch ich zugeben, dass man es unseren beiden lokalen Zeitungen gleich tut und ins Spekulieren verfällt...denn ohne eine klare und eindeutige Aussage der Kickers in der Öffentlichkeit, respektive einer sauberen und proaktiven Pressearbeit (-mitteilung) wirkt das ganze nach außen zugegeben ziemlich wild und unkoordiniert
Vielleicht finden ja "Verantwortlichen" anhand der ganzen Spekulationen wirklich noch ein passendes Aufgabenfeld für Sundermann, für eine kurze Notiz in der Presse wäre ich gegebenenfalls dankbar...
In Stuttgart - Nur Kickers 
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(weiß)blaues Blut
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Richtig! Und genau deswegen kommt der Verein in der Presse immer schlechter weg. Man kann in einem schlechten Stil schreiben wie Herr Barner oder etwas höflicher, wie die STZ, im Grunde sagen aber beide Artikel das gleiche aus. Ich hoffe, dass es kein böses Ende nimmt, wie Nordlicht befürchtet, aber Angst kann man schon bekommen.MrBombastik hat geschrieben:[]
Das sehen mitterweile auch immer mehr Außenstehende genau so.
Da reit sich eine Peinlichkeit an die Andere.
Auch der Fauxpas mit dem K-Logo-Rechten ist ein rießiger Imageschaden!
Sorry, aber hier wird ein Tratitionsverein kontinuierlich zerstört.
- McVillager
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Herrn Sundermann alles Gute zu seinem heutigen Geburtstag, viel Kraft und viel Erfolg!
Es ist ganz einfach: Scheitert Sundermann, scheitern auch die Kickers.
Egal welche Aufgaben Sundermann auch hat. Wenn Sundermann nur ein wenig Optimismus ausstrahlen und vermitteln kann, hat er sein Ziel erreicht. Er hat nichts zu verlieren, wir alle hier - egal ob Fan, Spieler oder Trainer - aber sehr viel. Entweder wir versuchen unsere Chance zu nutzen oder zerfleischen uns weiter selbst. Motiviert Euch und andere zum hohen Ziel 3. Liga oder ergebt euch in euer Schicksal.
Kämpfer! Könner! Kameraden!
Es ist ganz einfach: Scheitert Sundermann, scheitern auch die Kickers.
Egal welche Aufgaben Sundermann auch hat. Wenn Sundermann nur ein wenig Optimismus ausstrahlen und vermitteln kann, hat er sein Ziel erreicht. Er hat nichts zu verlieren, wir alle hier - egal ob Fan, Spieler oder Trainer - aber sehr viel. Entweder wir versuchen unsere Chance zu nutzen oder zerfleischen uns weiter selbst. Motiviert Euch und andere zum hohen Ziel 3. Liga oder ergebt euch in euer Schicksal.
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Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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- Matze
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Richtig so..und wenn man es dann noch schafft die Kommunikation im Verein zu verbessern und durch eine passende Pressemitteilung nach außen derlei Nährboden für Spekulationen verhindert, kann man auch dem Verein nichts mehr vorwerfen...wird Zeit, dass es endlich losgeht und zwar mit nem Sieg gg. PfullendorfMcVillager hat geschrieben:Herrn Sundermann alles Gute zu seinem heutigen Geburtstag, viel Kraft und viel Erfolg!
Es ist ganz einfach: Scheitert Sundermann, scheitern auch die Kickers.
Egal welche Aufgaben Sundermann auch hat. Wenn Sundermann nur ein wenig Optimismus ausstrahlen und vermitteln kann, hat er sein Ziel erreicht. Er hat nichts zu verlieren, wir alle hier - egal ob Fan, Spieler oder Trainer - aber sehr viel. Entweder wir versuchen unsere Chance zu nutzen oder zerfleischen uns weiter selbst. Motiviert Euch und andere zum hohen Ziel 3. Liga oder ergebt euch in euer Schicksal.
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- stoitschkov
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Das ist so ziemlich genau auch mein Eindruck, mit der Einschränkung dass ich den Charakter von Herrn Kelsch nicht bewerten kann.blauweissschwarz hat geschrieben:Inkompetenz würde ich es nicht ganz nennen.
Ein Problem-oder ein Hauptproblem ist sicher die fehlende eigene Handschrift von Herrn Eichelbaum. Egal,ob es um die Zeidler-Entlassung, die Ernennung von Minkwitz und Malchow oder den genialen Schachzug der Auferstehung des alternden Startrainers und Pilsliebhabers geht- Kelsch treibt Eichelbaum vor sich her und wirkt für mich immer mehr wie der heimliche Herrscher. Herr Eichelbaum ist sicher sehr eloquent, aber eben auch nicht im Fußballermilieu beheimatet, nicht unbedingt mit den Ränkemöglichkeiten und Winkelzügen vertraut und wirkt insgesamt nicht durchsetzungsstark. Das schafft den Freiraum für Kelsch, den er weidlich ausnutzt- und wenn es nur darum geht zu zeigen, wer wirklich Entscheidungen fällt.
Alles in allem eine sehr ungünstige Konstellation, zumal mir Kelsch vorsichtig ausgedrückt nicht eben charakterlich gefestigt und geeignet für seinen Posten erscheint.
Der Artikel in der STZ spricht jedenfalls für sich.
Nur noch ein kleines Gedankenspielchen: hätte man einem Robin Dutt in einer vergleichbaren Situation auch einen ehrenamtlichen Berater zur Seite gestellt, bei dem er sich Tipps holen kann? und wenn ja, wie hätte dieser wohl reagiert?
- Blauer Bayer
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Das meldet jetzt der Sportinformationsdienst:
Ganz ehrlich: Langsam geht das letzte bisschen Optimismus verloren. Wenn mit Believe in Blue kurzzeitig so etwas wie Aufbruchsstimmung aufkam, hat man sie einmal mehr eindrucksvoll zerstört.Streit bei Stuttgarter Kickers
Rätselraten um Sundermanns Aufgaben
Stuttgart (sid) Das angedachte Berater-Engagement von Trainer-Oldie Jürgen Sundermann hat beim Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers offenbar für Verwirrung gesorgt. Während Kickers-Präsident Dirk Eichelbaum die Personalie bestätigte, wollte Manager Joachim Cast noch nichts von einer Einigung mit Sundermann wissen. „Es gab bisher nur ein Gespräch, noch ist nichts offiziell“, sagte Cast der Stuttgarter Zeitung.
Eichelbaum allerdings behauptet, es gebe einen Präsidiumsbeschluss, der die künftige Zusammenarbeit mit dem 68-jährigen Sundermann regelt. „Spieler und Trainer können auf ihn zukommen und sich Tipps holen. Das birgt kein Konfliktpotenzial. Es ist ja niemand gezwungen, sich dessen Ratschläge zu holen“, sagte Eichelbaum über die Aufgaben Sundermanns, der die Stuttgarter Kickers einst zwischen Juli 1982 und Januar 1983 trainierte.
-
Bluebyte
Bei aller Spekulation muss man letztlich eines fürchten: Das nicht alle am gleichen Strang ziehen werden. Wenn dies intern nicht so ist, wäre Herr Eichelbaum gut beraten dies in der Öffentlichkeit auch klar und wiederholt darzustellen. Aber das gelingt ja nicht einmal bei der Einkaufspolitik.
Manche loben ja die geheimen Aktionen, die kurz vor Schluss immer noch etwas aus dem Hut gezaubert haben und halten das für professionell. Imho sind nur die frühzeitigen Weichenstellungen erfolgreich, die auch Spielern wie Trainer die notwendige Zeit geben um sich ausreichend vorzubereiten. Bei uns scheinen mir die persönlichen Interessen, wie Urlaube, einen höheren Stellenwert zu geniessen. Wenn es um die Wurst geht ist ein anderer Einsatz gefragt. Herr Starzmann aus Reutlingen hat bei deren Aufstieg beispielhaftes geleistet.
Wann fangen unsere Verantwortlichen damit an?
Manche loben ja die geheimen Aktionen, die kurz vor Schluss immer noch etwas aus dem Hut gezaubert haben und halten das für professionell. Imho sind nur die frühzeitigen Weichenstellungen erfolgreich, die auch Spielern wie Trainer die notwendige Zeit geben um sich ausreichend vorzubereiten. Bei uns scheinen mir die persönlichen Interessen, wie Urlaube, einen höheren Stellenwert zu geniessen. Wenn es um die Wurst geht ist ein anderer Einsatz gefragt. Herr Starzmann aus Reutlingen hat bei deren Aufstieg beispielhaftes geleistet.
Wann fangen unsere Verantwortlichen damit an?
Nachdem ich zu Wochenbeginn geklagt hatte, dass im Kicker kein Sterbenswörtchen über die Kickers zu lesen war, betrachte ich den Vorgang Sundermann unter dem modernen Aspekt "lieber eine schlechte Presse als gar keine"!
Einen potentiellen Nutzen dieser connection sehe ich wie gesagt im Fusballinternat - aber somit eben nur langfristig.
Aktuell verspreche ich mir wenig - mit Fussballtaktik und Motivationskünsten aus den 1970ern wird nicht viel zu erben sein.
Einen potentiellen Nutzen dieser connection sehe ich wie gesagt im Fusballinternat - aber somit eben nur langfristig.
Aktuell verspreche ich mir wenig - mit Fussballtaktik und Motivationskünsten aus den 1970ern wird nicht viel zu erben sein.
- Blaues Stuttgart
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WordBluebyte hat geschrieben: Bei uns scheinen mir die persönlichen Interessen, wie Urlaube, einen höheren Stellenwert zu geniessen. Wenn es um die Wurst geht ist ein anderer Einsatz gefragt. Herr Starzmann aus Reutlingen hat bei deren Aufstieg beispielhaftes geleistet.
Wann fangen unsere Verantwortlichen damit an?
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Punani
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Ich will jetzt nicht unken...aber ich denke nicht, dass Sundermann großen Einfluss auf sportliche Erfolge haben kann. Das wird in dem STZ Artikel auch recht treffend beschrieben...
Wir brauchen neben einem echten Wunder vorallem noch 1 oder 2 Verstärkungen in Form von Fußballspielern und nicht noch zusätzliche Verunsicherungen im Trainer/Manager Stab.
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- Horschdi
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Jetzt kann Sundermann zeigen, dass er 'nen Kracher aus dem Ärmel ziehen kann. Wir warten auf den Wundermann! Übrigens: "Die Kickers werden noch ganz groß rauskommen!" (Zitat Sundermann)
WIR SIND EUROPAPOKALSIEGER DER LANDESMEISTER IM FELDHOCKEY !!!

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