Tschüss Klinsi
Re: Tschüss Klinsi
Bei der ganzen Trainerentlassung fand ich es schockierend wie in der Bayern Führungsetage mit der Wahrheit umgegangen wird. Eine Jobgarantie aussprechen und dannach nicht halten finde ich erbärmlich. Wie die B**D über Klinsmann gehetzt hat, fand ich auch ziemlich daneben:
http://www.bildblog.de/" onclick="window.open(this.href);return false;
Bild
Ohne Klinsmann wird das Unmögliche möglich
Vor zwei Tagen war die Welt echt noch eine schlechtere. Zumindest, wenn man Anhänger des FC Bayern München war. Bild.de ließ wissen, dass der Meistertitel in der Bundesliga "so gut wie weg" sei, die Kollegen der "Bild am Sonntag" gingen noch weiter:
Was so ein Trainerwechsel aber dann doch alles ausmacht. Inzwischen, die Zeiten haben sich ja geändert ("Klinsi weg!"), traut Bild.de selbstverständlich Bayern wieder den Titel zu und startet eine entsprechende Umfrage:
"Klinsi ist weg! Holen die Bayern mit Heynckes jetzt doch noch die Schale?"
Selbst Oliver Kahn ist jetzt, wie "Bild" schreibt, endlich wieder frohen Mutes, wenn er an die Zukunft seines Ex-Vereins denkt.
"Bayern wird jetzt locker Meister", zitiert Bild.de (exklusiv) den ehemaligen Bayern-Torwart — und suggeriert damit, Kahn führe dies irgendwie auch auf die Entlassung Klinsmanns zurück. Was aber ziemlicher Unsinn ist, weil Kahn noch nie etwas anderes geglaubt hat; auch nicht, als Klinsmann noch Trainer war. Noch einen Tag vor der Entlassung zeigte sich Kahn gegenüber "Sport 1? sicher:
"Bayern wird Meister, wenn Wolfsburg nicht gewinnt."
Und auch, als die Bayern-Krise im Februar so richtig losging, war Kahn überzeugt, dass am Ende die Bayern vorne stehen würden. Mit dem "Klinsi-Aus" hat die Meinung des "Torwart-Titans" also nichts zu tun.
Der Frust beim gelegentlich als stur geltenden Klinsmann ob der letzten Monate muss übrigens groß gewesen sein. Klinsmann sei, so schreibt die "Süddeutsche Zeitung" heute auf ihrer Seite 3, im Laufe seiner Trainerzeit sogar auf ziemlich hohen Etagen von "Bild" vorstellig geworden, um um eine etwas weniger hämische Berichterstattung zu bitten.
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Ohne Klinsmann wird das Unmögliche möglich
Vor zwei Tagen war die Welt echt noch eine schlechtere. Zumindest, wenn man Anhänger des FC Bayern München war. Bild.de ließ wissen, dass der Meistertitel in der Bundesliga "so gut wie weg" sei, die Kollegen der "Bild am Sonntag" gingen noch weiter:
Was so ein Trainerwechsel aber dann doch alles ausmacht. Inzwischen, die Zeiten haben sich ja geändert ("Klinsi weg!"), traut Bild.de selbstverständlich Bayern wieder den Titel zu und startet eine entsprechende Umfrage:
"Klinsi ist weg! Holen die Bayern mit Heynckes jetzt doch noch die Schale?"
Selbst Oliver Kahn ist jetzt, wie "Bild" schreibt, endlich wieder frohen Mutes, wenn er an die Zukunft seines Ex-Vereins denkt.
"Bayern wird jetzt locker Meister", zitiert Bild.de (exklusiv) den ehemaligen Bayern-Torwart — und suggeriert damit, Kahn führe dies irgendwie auch auf die Entlassung Klinsmanns zurück. Was aber ziemlicher Unsinn ist, weil Kahn noch nie etwas anderes geglaubt hat; auch nicht, als Klinsmann noch Trainer war. Noch einen Tag vor der Entlassung zeigte sich Kahn gegenüber "Sport 1? sicher:
"Bayern wird Meister, wenn Wolfsburg nicht gewinnt."
Und auch, als die Bayern-Krise im Februar so richtig losging, war Kahn überzeugt, dass am Ende die Bayern vorne stehen würden. Mit dem "Klinsi-Aus" hat die Meinung des "Torwart-Titans" also nichts zu tun.
Der Frust beim gelegentlich als stur geltenden Klinsmann ob der letzten Monate muss übrigens groß gewesen sein. Klinsmann sei, so schreibt die "Süddeutsche Zeitung" heute auf ihrer Seite 3, im Laufe seiner Trainerzeit sogar auf ziemlich hohen Etagen von "Bild" vorstellig geworden, um um eine etwas weniger hämische Berichterstattung zu bitten.
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Re: Tschüss Klinsi
Ich fand es lächerlich dass die Bayern das Ziel ausgesprochen haben, einen CL-Platz zu erreichen. Hallo? Das hätten sie mit Klinsmann auch noch erreicht. Die Bayern haben für mich mit dieser Kurzschlußhandlung bewiesen, dass sie keine Strategie haben, wieder an die Spitze Europas zurückzukehren.
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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Re: Tschüss Klinsi
gambo hat geschrieben:Der Lothar Matthäus diktiert seiner Studentin gerade sein Bewerbungsschreiben!
Quelle: streng geheim
Er hat auf jeden Fall in der neuen Saison Zeit.
Matthäus löst Vertrag in Netanya
http://www.kicker.de/news/fussball/intl ... el/507988/
Aber bevor der dort Trainer wird, macht es der Beckenbauer nochmal.
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Re: Tschüss Klinsi
Wo hat der Uli den Heynckes ausgegraben? Wenn das so weitergeht, dann setzt der Uli bald die Urne von Sepp Herberger auf die Trainerbank
Leserbrief /Bild
Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche... (Gustav Mahler)
Re: Tschüss Klinsi
Gestern haben sie im TV gesagt das Klinsmann etwa 7 Mio Euro Abfindung bekommen soll. Und das in Zeiten der Wirtschaftskrise wo jeder Otto-Normalverbraucher den Gürtel enger schnallen muss.Diesen Wahnsinn unterstütze ich jedenfalls nicht.Da trage ich mein Eintrittsgeld lieber in die 4. Liga.
- kässpätzle
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Re: Tschüss Klinsi
Da ist wirklich jedes Wort zuviel.Thomas L. hat geschrieben:Gestern haben sie im TV gesagt das Klinsmann etwa 7 Mio Euro Abfindung bekommen soll. Und das in Zeiten der Wirtschaftskrise wo jeder Otto-Normalverbraucher den Gürtel enger schnallen muss.Diesen Wahnsinn unterstütze ich jedenfalls nicht.Da trage ich mein Eintrittsgeld lieber in die 4. Liga.
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Re: Tschüss Klinsi
Die Summe ist wirklich extrem hoch, da muss er sich über die Entlassung nichtmal groß ärgern...
Aber schon krass, wie alle nachtreten :D
Aber schon krass, wie alle nachtreten :D
Re: Tschüss Klinsi
LOL die bayern. 4 Punkte hinterm Spitzenreiter und gegen Barca ausgeschieden.
Kein Trainer der Welt hätte gegen Barca gewonnen mit Bayern in dieser Saison.
Kein Trainer der Welt hätte gegen Barca gewonnen mit Bayern in dieser Saison.
Re: Tschüss Klinsi
Genau! Nur haben das die Herren bei Bayern nicht verstanden - mit einem Lell oder Ottl oder wie die sich auch immer nennen kannst Du nur zur Lachplatte werden bei Barca, die würden doch nicht mal mit uns den WFV-Pokal holen.julian hat geschrieben:LOL die bayern. 4 Punkte hinterm Spitzenreiter und gegen Barca ausgeschieden.
Kein Trainer der Welt hätte gegen Barca gewonnen mit Bayern in dieser Saison.
one tear for summer past - a smile for winter to be.
Re: Tschüss Klinsi
von breno ganz zu schweigen... Ich hab viele bayern spiele und viele barca spiele gesehn ( die ledern daheim eigentlich alles ab) und mir war klar das die nix holen werden. Bie barca ist ein hleb auf der ersatzbank den die bayern nicht holen konnten weilse zuwenig geld haben .. das sagt alles 
Re: Tschüss Klinsi
Was das die Bayern niederlage rechtfertigt:
Barca hat gestern bei Real Madrid 6:2 gewonnen
http://www.kicker.de/news/fussball/intl ... ect/873203" onclick="window.open(this.href);return false;
Barca hat gestern bei Real Madrid 6:2 gewonnen
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Re: Tschüss Klinsi
http://sport.t-online.de/c/18/81/92/68/18819268.html" onclick="window.open(this.href);return false;
Hoeneß watscht Jauch und Klinsi ab
Die Saison ist für den FC Bayern München gerade noch einmal halbwegs versöhnlich mit der direkten Qualifikation für die Champions League geendet, jetzt geht es an die Aufarbeitung der verkorksten Runde. Nachdem Ex-Trainer Jürgen Klinsmann in der RTL-Sendung "stern TV" gegen seine ehemaligen Vorgesetzten geschossen hatte, konterte Bayern-Manager Uli Hoeneß in gewohnt deutlicher Manier im "DSF-Doppelpass" die Vorwürfe des Schwaben.
Latein-Kurs für Klinsmann
Dem gelernten Bäckermeister erteilte Hoeneß als Reaktion auf dessen Auftritt bei Günther Jauch eine kleine Lateinlektion. "Ich habe in Latein mal gelernt: Si tacuisses, philosophus mansisses, das heißt: Wenn du geschwiegen hättest, wärst du Philosoph geblieben. Ich glaube, das wäre besser gewesen", schrieb er Klinsmann ins Stammbuch. Auch Moderator Jauch kam nicht gut weg: "Herr Jauch hat sich demaskiert als Gefälligkeitsjournalist, und das habe ich ihm ehrlich gesagt nicht zugetraut. Herr Eitel (Berater von Jürgen Klinsmann) hat die Fragen aufgeschrieben, und Herr Jauch hat sie dann vorgelesen, das Spiel kennen wir ja. Nicht eine kritische Nachfrage war dabei." Die Glorifizierung von Klinsmann durch Jauch als den Obama des deutschen Fußballs findet Hoeneß lächerlich, denn dann "wäre ich Mutter Teresa".
Fernsehsender reagiert sofort
Dass man beim FC Bayern schon seit Jahren eine sehr kontrollierte Pressearbeit betreibt, erwähnte Hoeneß indes nicht. Bei RTL reagierte man jedenfalls prompt auf die Kritik. Hoeneß erhielt eine Einladung in die nächste Sendung. "Das ist unsere Reaktion darauf", sagte "stern.tv"-Chefredakteur Andreas Zaik. Er habe die Aussagen von Hoeneß gelesen, "es ist ärgerlich und unzutreffend, dass Fragen abgesprochen sind. Das ist in 20 Jahren nicht vorgekommen und wird in 20 Jahren nicht vorkommen. Günther Jauch lässt sich Fragen nicht diktieren", so Zaik.
Donovan war Klinsmanns einziger Spielerwunsch
Die Aussagen Klinsmanns, er hätte zu viele Zugeständnisse gemacht und mehr auf Neuzugänge drängen müssen, verwies Hoeneß in das Reich der Träume. "Der einzige Vorschlag, der konkret von Klinsmann kam, war in der Winterpause Landon Donovan. Von dem sagt Hermann Gerland, der würde bei ihm nicht einmal in der zweiten Mannschaft spielen", stellte der Bayern-Manager klar. Auch die Entlassung Klinsmanns und die Inthronisierung von Jupp Heynckes nach dem Schalke-Spiel sei nicht von langer Hand geplant gewesen. "Im Nachhinein uns zu unterstellen, wir hätten das geplant, ist ein Witz. Wir wollten die Saison mit Jürgen zu Ende spielen, das war nach dem Schalke-Spiel nicht mehr möglich", so Hoeneß.
Neben dem Thema "Klinsmann" wurde der Bayern-Manager konkreter, was die Planungen für die neue Saison angeht. Angesprochen auf Stürmer Mario Gomez vom VfB Stuttgart wurde Hoeneß ungewohnt deutlich. "Wir werden uns um ihn bemühen und nächste Woche Gespräche führen. Ich bin relativ optimistisch" - eine Aussage, die in Hoeneßscher Lesweise bedeutet, der FC Bayern steht kurz vor der Verpflichtung des Nationalstürmers. Während ein Star im Anflug ist, soll ein anderer unter allen Umständen bleiben. Franck Ribery, dem Wechselgelüste zu Real Madrid nachgesagt werden, wird nicht abgegeben. "Das ist nicht so schwer. Er hat noch zwei Jahre Vertrag ohne jegliche Ausstiegsklausel. Im Notfall können wir auch sehr stur sein", erteilte der künftige Bayern-Präsident jeglichen Wechselwünschen eine Absage.
Hoeneß watscht Jauch und Klinsi ab
Die Saison ist für den FC Bayern München gerade noch einmal halbwegs versöhnlich mit der direkten Qualifikation für die Champions League geendet, jetzt geht es an die Aufarbeitung der verkorksten Runde. Nachdem Ex-Trainer Jürgen Klinsmann in der RTL-Sendung "stern TV" gegen seine ehemaligen Vorgesetzten geschossen hatte, konterte Bayern-Manager Uli Hoeneß in gewohnt deutlicher Manier im "DSF-Doppelpass" die Vorwürfe des Schwaben.
Latein-Kurs für Klinsmann
Dem gelernten Bäckermeister erteilte Hoeneß als Reaktion auf dessen Auftritt bei Günther Jauch eine kleine Lateinlektion. "Ich habe in Latein mal gelernt: Si tacuisses, philosophus mansisses, das heißt: Wenn du geschwiegen hättest, wärst du Philosoph geblieben. Ich glaube, das wäre besser gewesen", schrieb er Klinsmann ins Stammbuch. Auch Moderator Jauch kam nicht gut weg: "Herr Jauch hat sich demaskiert als Gefälligkeitsjournalist, und das habe ich ihm ehrlich gesagt nicht zugetraut. Herr Eitel (Berater von Jürgen Klinsmann) hat die Fragen aufgeschrieben, und Herr Jauch hat sie dann vorgelesen, das Spiel kennen wir ja. Nicht eine kritische Nachfrage war dabei." Die Glorifizierung von Klinsmann durch Jauch als den Obama des deutschen Fußballs findet Hoeneß lächerlich, denn dann "wäre ich Mutter Teresa".
Fernsehsender reagiert sofort
Dass man beim FC Bayern schon seit Jahren eine sehr kontrollierte Pressearbeit betreibt, erwähnte Hoeneß indes nicht. Bei RTL reagierte man jedenfalls prompt auf die Kritik. Hoeneß erhielt eine Einladung in die nächste Sendung. "Das ist unsere Reaktion darauf", sagte "stern.tv"-Chefredakteur Andreas Zaik. Er habe die Aussagen von Hoeneß gelesen, "es ist ärgerlich und unzutreffend, dass Fragen abgesprochen sind. Das ist in 20 Jahren nicht vorgekommen und wird in 20 Jahren nicht vorkommen. Günther Jauch lässt sich Fragen nicht diktieren", so Zaik.
Donovan war Klinsmanns einziger Spielerwunsch
Die Aussagen Klinsmanns, er hätte zu viele Zugeständnisse gemacht und mehr auf Neuzugänge drängen müssen, verwies Hoeneß in das Reich der Träume. "Der einzige Vorschlag, der konkret von Klinsmann kam, war in der Winterpause Landon Donovan. Von dem sagt Hermann Gerland, der würde bei ihm nicht einmal in der zweiten Mannschaft spielen", stellte der Bayern-Manager klar. Auch die Entlassung Klinsmanns und die Inthronisierung von Jupp Heynckes nach dem Schalke-Spiel sei nicht von langer Hand geplant gewesen. "Im Nachhinein uns zu unterstellen, wir hätten das geplant, ist ein Witz. Wir wollten die Saison mit Jürgen zu Ende spielen, das war nach dem Schalke-Spiel nicht mehr möglich", so Hoeneß.
Neben dem Thema "Klinsmann" wurde der Bayern-Manager konkreter, was die Planungen für die neue Saison angeht. Angesprochen auf Stürmer Mario Gomez vom VfB Stuttgart wurde Hoeneß ungewohnt deutlich. "Wir werden uns um ihn bemühen und nächste Woche Gespräche führen. Ich bin relativ optimistisch" - eine Aussage, die in Hoeneßscher Lesweise bedeutet, der FC Bayern steht kurz vor der Verpflichtung des Nationalstürmers. Während ein Star im Anflug ist, soll ein anderer unter allen Umständen bleiben. Franck Ribery, dem Wechselgelüste zu Real Madrid nachgesagt werden, wird nicht abgegeben. "Das ist nicht so schwer. Er hat noch zwei Jahre Vertrag ohne jegliche Ausstiegsklausel. Im Notfall können wir auch sehr stur sein", erteilte der künftige Bayern-Präsident jeglichen Wechselwünschen eine Absage.