Wayne-Thread --- Alles über VfB, Hoppenheim, RB Leipzig etc.
- bookerty
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hm also sind ja schon 7 niederlagen diese saison. :Dsvk-bombenfan06 hat geschrieben:bookerty hat geschrieben:wieso denn 5. niederlage in folge? das war erst die 2. niederlage in folge! das war der 9. spieltag und am 7. hat man gegen bochum gewonnen.svk-bombenfan06 hat geschrieben:Sehr schön vfb wieder verlorn :D
5 niederlage in Folge
du meinst vllt 5. niederlage im 9. spiel?ich hatte gedacht das hätten sie auch verloren.
Nein, ich hab die Niederlagen in Glasgow und gegen Barca mitgerechnet.
"Wenn der Wahnsinn epidemisch wird, heißt er Vernunft" Oskar Panizza, Psychiater (1853 - 1921)
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JackDalton
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O mann, ist der Hopp grad am rumheulen, weil keiner in der Liga sie leiden kann.
Nur das DSF labert Woche für Woche vom sympathischen Provinzclub, der sooo einen schönen Fußball spielt, und dafür eben einmal ein paar Mark mehr ausgegeben hat.
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"Kopfball, abgewehrt - aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen,
Rahn schießt,
Tooooooor, Tooooooor, Toooooor, Toooooor!"
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- Killerauge
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Ich fand das unter aller Sau! Vielleicht reißen sie in der nächsten Saison euer Netz auch abKillerauge hat geschrieben:Hab's auch gesehen: Herrlich! - Danke an die Fans von K'lautern (obwohl wir das vor 5 Jahren auch schon gemacht haben, das geht aber auch schnell kaputt :wink: )!
Hopp erntet eben jetzt, was er gesäht hat...
Auch ich bin kein Hoffenheim-Fan, halte aber sehr viel von Rangnick (s. Ulm) und Sarstedt (s. Freiburg). Ich finde eigentlich das Hoffenheim die Liga bereichert hat. Sie haben keine Stars gekauft, sondern "unfertige" Spieler mit Riesenpotential.
Was mich ankotzt sind Ar******cher wie Hoeneß, die anderen die Spieler wegkaufen, um sie dann auf die Bank zu setzten (s.Podolski). Nur damit andere Teams sie nicht einsetzten können. So was regt mich auf!
Wir bleiben Finke!
Felix B. hat geschrieben:Wie bitte???SC FREIBURG RULEZ hat geschrieben: Sie haben keine Stars gekauft, sondern "unfertige" Spieler mit Riesenpotential.![]()
Genau das wäre ja das Regionalkonzept! Also wenn du Carlos Eduardo, Edu oder Ba keine Stars nennst dann weiß ich ja auch nicht!
Hast du drei Namen schon mal gehört bevor sie zu Hoffenheim gewechselt sind ?
- Killerauge
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da stimme ich mit dir überein :wink:SC FREIBURG RULEZ hat geschrieben: Was mich ankotzt sind Ar******cher wie Rangnick/Hopp, die anderen die Spieler wegkaufen, um sie dann auf die Bank zu setzten (s.Mesic). Nur damit andere Teams sie nicht einsetzten können. So was regt mich auf!
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Eben! Sie sind natürlich Top-Spieler, aber wie sie sich entwickeln werde liegt jetzt auch an Rangnick und Co., bzw. man kanns halt nicht so abschätzen wie bei einem 25 jährigem.Buddy hat geschrieben:Felix B. hat geschrieben:Wie bitte???SC FREIBURG RULEZ hat geschrieben: Sie haben keine Stars gekauft, sondern "unfertige" Spieler mit Riesenpotential.![]()
Genau das wäre ja das Regionalkonzept! Also wenn du Carlos Eduardo, Edu oder Ba keine Stars nennst dann weiß ich ja auch nicht!
Hast du drei Namen schon mal gehört bevor sie zu Hoffenheim gewechselt sind ?
Aber egal HSV-VFB 4:0
P.s. Ok, aber Mesic saß nicht auf der Bank. Dafür jetzt auf unserer :D
Wir bleiben Finke!
Nur noch 4:1, was aber nichts dran ändert das die in der Tabelle da stehen wo sie hingehören, nämlich ganz untenSC FREIBURG RULEZ hat geschrieben:[
Aber egal HSV-VFB 4:0![]()
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http://www.frappr.com/?a=widgetlandingg ... 7946&giv=1
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Blue Fritz
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Einfach köstlich!Killerauge hat geschrieben:da stimme ich mit dir überein :wink:SC FREIBURG RULEZ hat geschrieben: Was mich ankotzt sind Ar******cher wie Rangnick/Hopp, die anderen die Spieler wegkaufen, um sie dann auf die Bank zu setzten (s.Mesic). Nur damit andere Teams sie nicht einsetzten können. So was regt mich auf!
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Blue Chris
Mauki hat geschrieben:Nur noch 4:1, was aber nichts dran ändert das die in der Tabelle da stehen wo sie hingehören, nämlich ganz untenSC FREIBURG RULEZ hat geschrieben:[
Aber egal HSV-VFB 4:0![]()
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nächstes Jahr sind die Lampen eh ZWEITE LIGA, schickt mal ne Landkarte mit fetten Punkten bei
-DEGERLOCH
-Hoppenheim
-Lautern
-Freiburg und Co. :D :D
Zuletzt geändert von Blue Chris am Sonntag 21. Oktober 2007, 13:04, insgesamt 1-mal geändert.
Freiburg ist nächstes Jahr hoffentlich erstklassigBlue Chris hat geschrieben:Mauki hat geschrieben:Nur noch 4:1, was aber nichts dran ändert das die in der Tabelle da stehen wo sie hingehören, nämlich ganz untenSC FREIBURG RULEZ hat geschrieben:[
Aber egal HSV-VFB 4:0![]()
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Lautern wird wohl in Liga 3 spielen!Blue Chris hat geschrieben:Mauki hat geschrieben:Nur noch 4:1, was aber nichts dran ändert das die in der Tabelle da stehen wo sie hingehören, nämlich ganz untenSC FREIBURG RULEZ hat geschrieben:[
Aber egal HSV-VFB 4:0![]()
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Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
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- empirische Untersuchungen -
FC Unschlagbar & VfB Schrottgart
Tauscht doch eure Plätze im Euro-Cup
Von ALEX GRÖMMINGER und JÖRG ALTHOFF
Meister Stuttgart und sein Vorgänger Bayern – gegensätzlicher könnte die Entwicklung nicht laufen.
BILD-Note 6 für alle elf Spieler! Der „VfB Schrottgart“ taumelte beim 1:4 in Hamburg weiter Richtung Abstieg.
Zehn Spiele unbesiegt, 26 Punkte für die Bayern – bester Start seit Einführung der Drei-Punkte-Regelung 1995/96.
„FC Unschlagbar“ marschiert vorneweg.
Diese dramatischen Gegensätze bringen manchen auf einen verlockenden Gedanken: Tauscht doch eure Plätze im Europacup!
Viele würden jetzt lieber den FC Unschlagbar in der Champions League gegen den FC Barcelona sehen! Und den VfB Schrottgart dafür im Verlierer-Cup.
VfB-Manager Horst Heldt: „Ich kann diesen Gedanken nachvollziehen, auch wenn er uns wehtut. Aber wir haben uns die Teilnahme an der Champions League absolut verdient und können gegen Lyon schon die Wende für die nächsten Wochen schaffen.“
Stuttgart und Bayern – die dramatischen Unterschiede.
STARS: Bayerns Franzose Franck Ribéry zauberte in Bochum den Ball mit der Hacke ins Netz – Weltklasse.
Stuttgarts Brasilianer Ewerthon zeigte in Hamburg null Einsatz, wurde zur Halbzeit ausgewechselt – erbärmlich.
Auch mit den anderen Transfers Marica (0 Tore), Bastürk oder Gledson hat der VfB bisher wenig Glück.
Die Bayern landeten Volltreffer wie Toni und Klose (beide 8 Tore).
STATISTIK: Die Bayern holten die irre Tordifferenz von plus 23. Das ist so viel wert wie ein weiterer Punkt Vorsprung.
Stuttgart verlor schon sechs Spiele, so viele wie in der gesamten letzten Saison. So schlecht war noch nie ein Meister nach zehn Spielen.
Alle fürchten den Abstieg als Meister. Diese ultimative Blamage „schaffte“ zuletzt Nürnberg 1969.
TRAINER: Die Bayern möchten schnellstens mit Ottmar Hitzfeld (Vertrag läuft aus) verlängern. Manager Hoeneß optimistisch: „Ich gehe davon aus, dass, wenn wir uns in der Winterpause mit Ottmar zusammensetzen, er bei uns bleibt.“
Hitzfeld bremst noch: „Die Schweiz ist eine ernsthafte Alternative, wenn der Stress in der Bundesliga zu groß wird. Alles noch total offen.“
Stuttgarts Armin Veh lag mehrfach schief mit Umstellungen (wie Ewerthon für Cacau), ist aber noch unumstritten.
Er redet sich nicht raus: „Ja, wir müssen den Abstiegskampf fürchten.“
BANK: Bei den Bayern drängeln sich Nationalspieler wie Poldi und Schweini.
Beim VfB (7 Verletzte) Amateure wie Pischorn und Perchtold.
Der FC Unschlagbar kann als erste Mannschaft schon im November Herbstmeister werden. Gute Chancen gibt's am 10.11. – in Stuttgart...
Tauscht doch eure Plätze im Euro-Cup
Von ALEX GRÖMMINGER und JÖRG ALTHOFF
Meister Stuttgart und sein Vorgänger Bayern – gegensätzlicher könnte die Entwicklung nicht laufen.
BILD-Note 6 für alle elf Spieler! Der „VfB Schrottgart“ taumelte beim 1:4 in Hamburg weiter Richtung Abstieg.
Zehn Spiele unbesiegt, 26 Punkte für die Bayern – bester Start seit Einführung der Drei-Punkte-Regelung 1995/96.
„FC Unschlagbar“ marschiert vorneweg.
Diese dramatischen Gegensätze bringen manchen auf einen verlockenden Gedanken: Tauscht doch eure Plätze im Europacup!
Viele würden jetzt lieber den FC Unschlagbar in der Champions League gegen den FC Barcelona sehen! Und den VfB Schrottgart dafür im Verlierer-Cup.
VfB-Manager Horst Heldt: „Ich kann diesen Gedanken nachvollziehen, auch wenn er uns wehtut. Aber wir haben uns die Teilnahme an der Champions League absolut verdient und können gegen Lyon schon die Wende für die nächsten Wochen schaffen.“
Stuttgart und Bayern – die dramatischen Unterschiede.
STARS: Bayerns Franzose Franck Ribéry zauberte in Bochum den Ball mit der Hacke ins Netz – Weltklasse.
Stuttgarts Brasilianer Ewerthon zeigte in Hamburg null Einsatz, wurde zur Halbzeit ausgewechselt – erbärmlich.
Auch mit den anderen Transfers Marica (0 Tore), Bastürk oder Gledson hat der VfB bisher wenig Glück.
Die Bayern landeten Volltreffer wie Toni und Klose (beide 8 Tore).
STATISTIK: Die Bayern holten die irre Tordifferenz von plus 23. Das ist so viel wert wie ein weiterer Punkt Vorsprung.
Stuttgart verlor schon sechs Spiele, so viele wie in der gesamten letzten Saison. So schlecht war noch nie ein Meister nach zehn Spielen.
Alle fürchten den Abstieg als Meister. Diese ultimative Blamage „schaffte“ zuletzt Nürnberg 1969.
TRAINER: Die Bayern möchten schnellstens mit Ottmar Hitzfeld (Vertrag läuft aus) verlängern. Manager Hoeneß optimistisch: „Ich gehe davon aus, dass, wenn wir uns in der Winterpause mit Ottmar zusammensetzen, er bei uns bleibt.“
Hitzfeld bremst noch: „Die Schweiz ist eine ernsthafte Alternative, wenn der Stress in der Bundesliga zu groß wird. Alles noch total offen.“
Stuttgarts Armin Veh lag mehrfach schief mit Umstellungen (wie Ewerthon für Cacau), ist aber noch unumstritten.
Er redet sich nicht raus: „Ja, wir müssen den Abstiegskampf fürchten.“
BANK: Bei den Bayern drängeln sich Nationalspieler wie Poldi und Schweini.
Beim VfB (7 Verletzte) Amateure wie Pischorn und Perchtold.
Der FC Unschlagbar kann als erste Mannschaft schon im November Herbstmeister werden. Gute Chancen gibt's am 10.11. – in Stuttgart...
Stadionkauf rückt für VfB in die Ferne
Europäisches Recht lässt einen Millionennachlass von Stadt und Land für den Verein nicht zu
Der VfB Stuttgart muss seine Pläne für den Kauf und Umbau des Daimlerstadions voraussichtlich zurückstellen. Grund ist das EU-Beihilfegesetz, das Stadt und Land millionenschwere Nachlässe an den VfB untersagt. Ohne Finanzhilfe aber kann der Verein die Immobilie nicht finanzieren.
VON KONSTANTIN SCHWARZ
Nach der Meisterschaft wollte der VfB endlich auch Hausherr im Stadion werden und es für 65 Millionen Euro zur reinen Fußballarena umbauen lassen. Mit dem Hinweis auf nicht zur Verfügung stehende Namensrechte und damit eingeschränkte Finanzierungsmöglichkeiten hat der Verein den Preis zuletzt in Verhandlungen mit Finanzbürgermeister Michael Föll (CDU) auf 40 Millionen Euro gedrückt. Nun setzt das EU-Recht dem Poker ein Ende.
Vom Buchwert des Stadions sollten im letzten Schritt zwei je rund 15 Millionen Euro schwere Abschläge von Stadt und Land vorgenommen werden. Der Kaufpreis würde so die 40 Millionen Euro erreichen - weniger als die Hälfte jener Summe, die OB Wolfgang Schuster vor anderthalb Jahren gefordert hatte. Mehr als diese 40 Millionen, für die die Stadt zudem eine hohe Grundschuld auf das Erbbaugrundstück Stadion zugelassen hätte, könne der Verein dem Vernehmen nach aber nicht stemmen.
Das geforderte Geldgeschenk des Landes hatte das Kultusministerium als Zuschussgeber früherer Ausbauten seit Wochen beschäftigt. Der Zuschuss würde, so Ministeriumssprecher Hansjörg Blessing, zur freien Verwendung an das Ministerium zurückfließen müssen. Eine verlockende Aussicht für den gebeutelten Minister Helmut Rau. In der CDU-Landtagsfraktion war die Forderung nach Verzicht auf harsche Kritik gestoßen. Das Land habe "nichts zu verschenken", gibt ein Teilnehmer den Tenor der Diskussion wieder.
Der neue EU-Rechtsrahmen enthebt die Parlamentarier in Stadt und Land nun ihrer Gewissensentscheidung. "Wir können dem VfB keine 30 Millionen schenken", fasst Reinhold Uhl, Chef der CDU-Gemeinderatsfraktion, die Sachlage zusammen. Damit seien Verkauf und Umbau des Daimlerstadions für ihn "weiter entfernt denn je". Möglichen Gedankenspielen auf der Bürgermeisterbank, dem Club über einen städtischen Kredit zum Eigentum und zum Umbau zu verhelfen, schiebt Uhl einen Riegel vor: "Der Verein schuldet der Stadt noch 33 Millionen Euro. Die müssen erst mal abbezahlt werden." Ein Stadion zum "Schnäppchenpreis" und weitere Hilfen, das könne dem Bürger nicht erklärt werden, lautet die Ansage der größten Fraktion im Gemeinderat.
OB Schuster hatte dem Gemeinderat für November drei Vorlagen avisiert. Mit dem zunächst aufgehobenen Stadionverkauf hat sich auch die Diskussion um die Zukunft der Leichtathletik erledigt.
Was bleibt, ist voraussichtlich der Verkauf eines 54 000 Quadratmeter großen Sportgeländes an der Mercedesstraße an die Daimler AG. Die Autobauer wollen ihr Fellbacher Classic-Center und eine Werkstatt auf dem Werksgelände zum Museum verlegen. Weit wichtiger für die Sicherung des Untertürkheimer Standorts sei aber, dass durch die Rochade Flächen für Forschung und Entwicklung im Werk frei werden, sagt Finanzbürgermeister Michael Föll. Wolfgang Schuster spricht von einer Investition jenseits der 100-Millionen-Euro-Marke.
*************************************************************
Artikel aus der STUTTGARTER ZEITUNG vom 24.10.2007
Stadionverkauf scheitert wohl am Veto der EU
Finanzbürgermeister Föll arbeitet an neuem Konzept für gesamten Neckarpark - CDU-Chef Uhl macht "keine Rolle rückwärts"
Für den VfB Stuttgart kommt es gerade knüppeldick: Der Verein ist sportlich in der Krise und läuft auch noch Gefahr, dass die Stadionpläne platzen. Die EU verbietet offensichtlich Millionengeschenke aus dem Steuersäckel.
Von Jörg Nauke
Im Sommer war in Stuttgart die Welt noch in Ordnung: Der VfB schwebte nach dem Titelgewinn auf Wolke sieben, und im Rathaus glaubten und wollten auch alle, dass die Koalition aus öffentlicher Hand und Fußballverein zusammen den Verkauf des Daimlerstadions und den Umbau in eine reine Fußballarena stemmen. Nur wenige Monate später steht der Club nur noch knapp vor den Abstiegsrängen in der Bundesliga, und dazu steht auch das millionenschwere Geschäft auf der Kippe. Dabei ist aber allen Beteiligten klar, dass ein Jahrhundertprojekt wie der Stadionumbau eigentlich nicht von der aktuellen Bundesligatabelle beeinflusst werden kann. Umgekehrt gilt, dass eine attraktive Arena umso wichtiger ist für einen Verein, je schwächer er dasteht, gemäß dem Motto: Als Tabellenführer füllt man jedes Stadion, als 14. nur ein ganz besonderes.
Doch die zwischen dem Präsidenten Erwin Staudt und Finanzvorstand Ulrich Ruf auf der einen und Stadtkämmerer Michael Föll in Grundzügen besprochene Finanzierung für den Verkauf des Stadions an den Verein - für rund 45 Millionen Euro, dessen Umbau in eine reine Fußballarena würde dann noch etwa 65 Millionen kosten - scheint aber in der Tat nicht mehr aufrechterhalten werden zu können. Das zeigt sich schon daran, dass der Finanzbürgermeister die Zusage nicht eingehalten hat, dem Gemeinderat in der vergangenen Woche verlässliche Zahlen vorzulegen, um noch in diesem Jahr eine Grundsatzentscheidung zu treffen.
Stattdessen hat Föll nach StZ-Informationen damit begonnen, eine neue Gemeinderatsvorlage zu fertigen. Diese enthalte nicht nur die Stadiondetails, sondern überraschenderweise einen Plan für die komplette Neuordnung des Neckarparks. Darin sollen dann auch Punkte wie der Verkauf städtischer Sportflächen an die Daimler AG für den geplanten Bau eines Classic Centers und die Verlagerung der betroffenen Vereine enthalten sein. Dies erscheint so manchem Stadtrat als Versuch, das Gremium von dem neuen Sachverhalt abzulenken. Im Rat geht man davon aus, dass die Verwaltung den Verkauf des Stadions an den VfB als erledigt betrachtet. Stattdessen sei geplant, eine gemeinsame Objektgesellschaft zu gründen, an der der Verein mit einem bestimmten Betrag beteiligt ist und die dann den Stadionumbau trage. Die Stadt wäre in diesem Fall Träger des größten Risikos; tatsächlich wäre die Kommune bei einer Insolvenz des Vereins in jedem Fall verpflichtet, sich wieder um das Stadion auf ihrem Grund und Boden zu kümmern. Dass der Verkauf scheitern könnte, hat sich abgezeichnet. Die CDU-Landtagsfraktion hat sich gegen den Plan ausgesprochen, der Stadt (und damit indirekt dem Club) die Rückzahlung von Bauzuschüssen von 15 Millionen Euro zu erlassen. Und nun weiß man im Rathaus sicher, dass die EU-Wettbewerbskommission es nicht zulassen würde, dass diese Landesmittel und zusätzlich 17 Millionen Euro als Geschenk aus dem Stadtsäckel an den VfB Stuttgart flössen.
Damit ist der Finanzierungsplan geplatzt, doch Kämmerer Michael Föll kämpft weiter für eine Möglichkeit, den Verein beim Stadionbetrieb künftig mit in die Pflicht zu nehmen. Erst am vergangenen Freitag hat er mit dem Präsidenten Erwin Staudt verhandelt und am Montagabend konferierte Föll mit OB Schuster und CDU-Fraktionschef Reinhold Uhl, um sie von seinem neuen Plan zu überzeugen. Der Oberbürgermeister müsste damit aber ein Problem haben, denn er hat bisher erklärt, dass er einem Umbau nur zustimme, wenn der VfB das Stadion kaufe.
Und Reinhold Uhl hat erst gestern noch einmal daran erinnert, dass in zwei Jahren Kommunalwahl sei und er jetzt schon von vielen Bürgern wegen des Stadionhandels kritisiert werde - einen Umbau zulasten der Stadtkasse könne und werde er nicht vertreten. "Eine Rolle rückwärts ist mit mir nicht drin", sagt Uhl. Er verweist auch darauf, dass dann die Leichtathletik von der Kommune Ersatz für die weggefallene Laufbahn im Daimlerstadion fordern könnte. Schließlich sei es ein Unterschied, ob das Stadion an den VfB verkauft und der neue Eigentümer den Leichtathleten den Garaus mache, oder ob die Stadt die Bagger anrücken lasse. Folgerichtig sei, dass die Stadt dann auch das Stadion Festwiese aufwendig sanieren müsse.

Europäisches Recht lässt einen Millionennachlass von Stadt und Land für den Verein nicht zu
Der VfB Stuttgart muss seine Pläne für den Kauf und Umbau des Daimlerstadions voraussichtlich zurückstellen. Grund ist das EU-Beihilfegesetz, das Stadt und Land millionenschwere Nachlässe an den VfB untersagt. Ohne Finanzhilfe aber kann der Verein die Immobilie nicht finanzieren.
VON KONSTANTIN SCHWARZ
Nach der Meisterschaft wollte der VfB endlich auch Hausherr im Stadion werden und es für 65 Millionen Euro zur reinen Fußballarena umbauen lassen. Mit dem Hinweis auf nicht zur Verfügung stehende Namensrechte und damit eingeschränkte Finanzierungsmöglichkeiten hat der Verein den Preis zuletzt in Verhandlungen mit Finanzbürgermeister Michael Föll (CDU) auf 40 Millionen Euro gedrückt. Nun setzt das EU-Recht dem Poker ein Ende.
Vom Buchwert des Stadions sollten im letzten Schritt zwei je rund 15 Millionen Euro schwere Abschläge von Stadt und Land vorgenommen werden. Der Kaufpreis würde so die 40 Millionen Euro erreichen - weniger als die Hälfte jener Summe, die OB Wolfgang Schuster vor anderthalb Jahren gefordert hatte. Mehr als diese 40 Millionen, für die die Stadt zudem eine hohe Grundschuld auf das Erbbaugrundstück Stadion zugelassen hätte, könne der Verein dem Vernehmen nach aber nicht stemmen.
Das geforderte Geldgeschenk des Landes hatte das Kultusministerium als Zuschussgeber früherer Ausbauten seit Wochen beschäftigt. Der Zuschuss würde, so Ministeriumssprecher Hansjörg Blessing, zur freien Verwendung an das Ministerium zurückfließen müssen. Eine verlockende Aussicht für den gebeutelten Minister Helmut Rau. In der CDU-Landtagsfraktion war die Forderung nach Verzicht auf harsche Kritik gestoßen. Das Land habe "nichts zu verschenken", gibt ein Teilnehmer den Tenor der Diskussion wieder.
Der neue EU-Rechtsrahmen enthebt die Parlamentarier in Stadt und Land nun ihrer Gewissensentscheidung. "Wir können dem VfB keine 30 Millionen schenken", fasst Reinhold Uhl, Chef der CDU-Gemeinderatsfraktion, die Sachlage zusammen. Damit seien Verkauf und Umbau des Daimlerstadions für ihn "weiter entfernt denn je". Möglichen Gedankenspielen auf der Bürgermeisterbank, dem Club über einen städtischen Kredit zum Eigentum und zum Umbau zu verhelfen, schiebt Uhl einen Riegel vor: "Der Verein schuldet der Stadt noch 33 Millionen Euro. Die müssen erst mal abbezahlt werden." Ein Stadion zum "Schnäppchenpreis" und weitere Hilfen, das könne dem Bürger nicht erklärt werden, lautet die Ansage der größten Fraktion im Gemeinderat.
OB Schuster hatte dem Gemeinderat für November drei Vorlagen avisiert. Mit dem zunächst aufgehobenen Stadionverkauf hat sich auch die Diskussion um die Zukunft der Leichtathletik erledigt.
Was bleibt, ist voraussichtlich der Verkauf eines 54 000 Quadratmeter großen Sportgeländes an der Mercedesstraße an die Daimler AG. Die Autobauer wollen ihr Fellbacher Classic-Center und eine Werkstatt auf dem Werksgelände zum Museum verlegen. Weit wichtiger für die Sicherung des Untertürkheimer Standorts sei aber, dass durch die Rochade Flächen für Forschung und Entwicklung im Werk frei werden, sagt Finanzbürgermeister Michael Föll. Wolfgang Schuster spricht von einer Investition jenseits der 100-Millionen-Euro-Marke.
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Artikel aus der STUTTGARTER ZEITUNG vom 24.10.2007
Stadionverkauf scheitert wohl am Veto der EU
Finanzbürgermeister Föll arbeitet an neuem Konzept für gesamten Neckarpark - CDU-Chef Uhl macht "keine Rolle rückwärts"
Für den VfB Stuttgart kommt es gerade knüppeldick: Der Verein ist sportlich in der Krise und läuft auch noch Gefahr, dass die Stadionpläne platzen. Die EU verbietet offensichtlich Millionengeschenke aus dem Steuersäckel.
Von Jörg Nauke
Im Sommer war in Stuttgart die Welt noch in Ordnung: Der VfB schwebte nach dem Titelgewinn auf Wolke sieben, und im Rathaus glaubten und wollten auch alle, dass die Koalition aus öffentlicher Hand und Fußballverein zusammen den Verkauf des Daimlerstadions und den Umbau in eine reine Fußballarena stemmen. Nur wenige Monate später steht der Club nur noch knapp vor den Abstiegsrängen in der Bundesliga, und dazu steht auch das millionenschwere Geschäft auf der Kippe. Dabei ist aber allen Beteiligten klar, dass ein Jahrhundertprojekt wie der Stadionumbau eigentlich nicht von der aktuellen Bundesligatabelle beeinflusst werden kann. Umgekehrt gilt, dass eine attraktive Arena umso wichtiger ist für einen Verein, je schwächer er dasteht, gemäß dem Motto: Als Tabellenführer füllt man jedes Stadion, als 14. nur ein ganz besonderes.
Doch die zwischen dem Präsidenten Erwin Staudt und Finanzvorstand Ulrich Ruf auf der einen und Stadtkämmerer Michael Föll in Grundzügen besprochene Finanzierung für den Verkauf des Stadions an den Verein - für rund 45 Millionen Euro, dessen Umbau in eine reine Fußballarena würde dann noch etwa 65 Millionen kosten - scheint aber in der Tat nicht mehr aufrechterhalten werden zu können. Das zeigt sich schon daran, dass der Finanzbürgermeister die Zusage nicht eingehalten hat, dem Gemeinderat in der vergangenen Woche verlässliche Zahlen vorzulegen, um noch in diesem Jahr eine Grundsatzentscheidung zu treffen.
Stattdessen hat Föll nach StZ-Informationen damit begonnen, eine neue Gemeinderatsvorlage zu fertigen. Diese enthalte nicht nur die Stadiondetails, sondern überraschenderweise einen Plan für die komplette Neuordnung des Neckarparks. Darin sollen dann auch Punkte wie der Verkauf städtischer Sportflächen an die Daimler AG für den geplanten Bau eines Classic Centers und die Verlagerung der betroffenen Vereine enthalten sein. Dies erscheint so manchem Stadtrat als Versuch, das Gremium von dem neuen Sachverhalt abzulenken. Im Rat geht man davon aus, dass die Verwaltung den Verkauf des Stadions an den VfB als erledigt betrachtet. Stattdessen sei geplant, eine gemeinsame Objektgesellschaft zu gründen, an der der Verein mit einem bestimmten Betrag beteiligt ist und die dann den Stadionumbau trage. Die Stadt wäre in diesem Fall Träger des größten Risikos; tatsächlich wäre die Kommune bei einer Insolvenz des Vereins in jedem Fall verpflichtet, sich wieder um das Stadion auf ihrem Grund und Boden zu kümmern. Dass der Verkauf scheitern könnte, hat sich abgezeichnet. Die CDU-Landtagsfraktion hat sich gegen den Plan ausgesprochen, der Stadt (und damit indirekt dem Club) die Rückzahlung von Bauzuschüssen von 15 Millionen Euro zu erlassen. Und nun weiß man im Rathaus sicher, dass die EU-Wettbewerbskommission es nicht zulassen würde, dass diese Landesmittel und zusätzlich 17 Millionen Euro als Geschenk aus dem Stadtsäckel an den VfB Stuttgart flössen.
Damit ist der Finanzierungsplan geplatzt, doch Kämmerer Michael Föll kämpft weiter für eine Möglichkeit, den Verein beim Stadionbetrieb künftig mit in die Pflicht zu nehmen. Erst am vergangenen Freitag hat er mit dem Präsidenten Erwin Staudt verhandelt und am Montagabend konferierte Föll mit OB Schuster und CDU-Fraktionschef Reinhold Uhl, um sie von seinem neuen Plan zu überzeugen. Der Oberbürgermeister müsste damit aber ein Problem haben, denn er hat bisher erklärt, dass er einem Umbau nur zustimme, wenn der VfB das Stadion kaufe.
Und Reinhold Uhl hat erst gestern noch einmal daran erinnert, dass in zwei Jahren Kommunalwahl sei und er jetzt schon von vielen Bürgern wegen des Stadionhandels kritisiert werde - einen Umbau zulasten der Stadtkasse könne und werde er nicht vertreten. "Eine Rolle rückwärts ist mit mir nicht drin", sagt Uhl. Er verweist auch darauf, dass dann die Leichtathletik von der Kommune Ersatz für die weggefallene Laufbahn im Daimlerstadion fordern könnte. Schließlich sei es ein Unterschied, ob das Stadion an den VfB verkauft und der neue Eigentümer den Leichtathleten den Garaus mache, oder ob die Stadt die Bagger anrücken lasse. Folgerichtig sei, dass die Stadt dann auch das Stadion Festwiese aufwendig sanieren müsse.
Am tag als in Cannstatt eine welt zerbrach....und alle Kickers sangen...daaaas war ein schöner tag als in Cannstatt eine welt zerbrach!!! *sing*
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moehringer
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Jo, und so bleibt es dann also doch bei zwei städtischen Stadien was auch die Chance auf eine ordentliche Investition der Stadt ins Waldau-Stadion schmälert.moehringer hat geschrieben:ein zweischneidiges Schwert, da man sich natürlich einerseits freuen kann, dass den aberwitzigen Plänen dieser Haflinger ein Riegel vorgeschoben wurde, andererseits nun aber eines der Hauptargumente gegen ein Gastspiel der Lampen-Amas auf der Waldau hinfällig geworden ist bzw. geschmälert wurde...
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
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Blue Fritz
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du hast wohl den bildartikel über die glorreiche leistung des "vfbäh schrottgart" nicht gelesen
und ganz unrecht hat er nicht, nur den direkten vergleich zu ziehen und in einem atemzug zu nennen ist blasphemie und dafür wird er im höllenfeuer schmoren ;)
und ganz unrecht hat er nicht, nur den direkten vergleich zu ziehen und in einem atemzug zu nennen ist blasphemie und dafür wird er im höllenfeuer schmoren ;)
Zuletzt geändert von Ralphonso am Mittwoch 24. Oktober 2007, 10:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Überlinger
Noch zur Ergänzung:
Als ich am Samstag zufällig von einem großen Energiekonzern in die Kloschüssel eingeladen wurde, haben die [zensiert] vom CC doch tatsächlich ein riesen Spruchband mit der aufschrift
Wer ist die Macht vom Fernsehturm?? -Nur der SSV
gebracht. Falls des irgendjemand interessieren sollte...
Als ich am Samstag zufällig von einem großen Energiekonzern in die Kloschüssel eingeladen wurde, haben die [zensiert] vom CC doch tatsächlich ein riesen Spruchband mit der aufschrift
Wer ist die Macht vom Fernsehturm?? -Nur der SSV
gebracht. Falls des irgendjemand interessieren sollte...
04.02.07 - A day to remember...
- barneygumble
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Gehirnwäsche ist nicht sehr angenehm.Der Ju hat geschrieben: Ja, es stimmt, jez bin ich ein mal in 5 Jahre in der Kloschüssel zu Gast und dann kommt sowas...
Armer Kerl!
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
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- Kickers-Fan
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- Registriert: Montag 10. April 2006, 20:05
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Es zeigt doch nur, wie dumm die da unten sind. Vielleicht sollte man im Gegenzug mal ein paar Bilder veröffentlichen, wo die netten Jungs in Grün ihre Knie in die Rücken der SSVler drücken und diese am Boden liegen :-)
Mal schauen, wer dann die Macht aus Degerloch ist.
Mal schauen, wer dann die Macht aus Degerloch ist.
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
mike 187 hat geschrieben:Es zeigt doch nur, wie dumm die da unten sind. Vielleicht sollte man im Gegenzug mal ein paar Bilder veröffentlichen, wo die netten Jungs in Grün ihre Knie in die Rücken der SSVler drücken und diese am Boden liegen![]()
ich hätte da ein oder zwei :wink:
will sehn!!
Am tag als in Cannstatt eine welt zerbrach....und alle Kickers sangen...daaaas war ein schöner tag als in Cannstatt eine welt zerbrach!!! *sing*
-
Blue Chris
REINSTELLEN :wink: :wink: :wink:Powdi hat geschrieben:mike 187 hat geschrieben:Es zeigt doch nur, wie dumm die da unten sind. Vielleicht sollte man im Gegenzug mal ein paar Bilder veröffentlichen, wo die netten Jungs in Grün ihre Knie in die Rücken der SSVler drücken und diese am Boden liegen![]()
ich hätte da ein oder zwei :wink:
will sehn!!![]()