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Verfasst: Sonntag 17. August 2008, 22:45
von bookerty
gambo hat geschrieben: Ich muß ab und zu mit Kunden zum VfB gehen.
Oh mein Gott was ist denn das für ein Job wo man zum VfB muss?
Verfasst: Sonntag 17. August 2008, 22:47
von Tacheles
bookerty hat geschrieben:gambo hat geschrieben: Ich muß ab und zu mit Kunden zum VfB gehen.
Oh mein Gott was ist denn das für ein Job wo man zum VfB muss?
Escort-Service...

Verfasst: Sonntag 17. August 2008, 23:01
von bookerty
Tacheles [reloaded] hat geschrieben:bookerty hat geschrieben:gambo hat geschrieben: Ich muß ab und zu mit Kunden zum VfB gehen.
Oh mein Gott was ist denn das für ein Job wo man zum VfB muss?
Escort-Service...


Verfasst: Montag 18. August 2008, 09:27
von barneygumble
Oder Ziwi...

Verfasst: Montag 18. August 2008, 21:14
von gambo
Oh je, ich bekomme jetzt Gruppenkeule. Muß ich jetzt den Job wechseln?
Verfasst: Montag 18. August 2008, 21:51
von Blaues Stuttgart
Nein, dein Arbeitgeber den Verein :wink:
Verfasst: Montag 18. August 2008, 23:01
von Mr. Karacho
jawoll was für ein einstand gegen die scheppligen cottbusser...ayyyyyyyyy....und es wird so weiter gehen...ALLEZ TSG [sing]
Verfasst: Dienstag 19. August 2008, 05:43
von F95
Ich hätte da mal eine Frage.
Wer oder was ist NECKAR FILS?
Verfasst: Dienstag 19. August 2008, 08:50
von Blaues Stuttgart
Unter Anderem eine Region, google hilft :wink:
Verfasst: Dienstag 19. August 2008, 10:55
von SVK-Fin
Verfasst: Dienstag 19. August 2008, 11:21
von F95
Blaues Stuttgart hat geschrieben:Unter Anderem eine Region, google hilft :wink:
Und ich dachte, das waren ein paar eurer VFB - "Freunde"... :D
Verfasst: Dienstag 19. August 2008, 12:01
von Redoute
F95 hat geschrieben:Blaues Stuttgart hat geschrieben:Unter Anderem eine Region, google hilft :wink:
Und ich dachte, das waren ein paar eurer VFB - "Freunde"... :D
Siehe PN!
Verfasst: Dienstag 19. August 2008, 20:34
von gambo
Das stand übrigens im Forum von den Koblenzer Fans über David Yelldell und Pamak:
Vor Halbzeitpfiff rettete Yelldell mit einer spektakulären Parade den Vorsprung. Er machte insgesamt einen sehr sicheren Eindruck, strahlte Ruhe und Souveränität aus und wird bei gleichbleibenden Leistungen einer der besseren Keeper dieser Liga sein.
In der zweiten Hälfte hatte Oberhausen nicht die Mittel, um auf einen frühen Anschlusstreffer zu spielen. Die Tus agierte etwas zurückhaltender und konnte in den letzten fünfzehn Minuten ihre größere Routine ausspielen. Das 3:0 war fällig und wurde ebenfalls von einem Spieler erzielt, der es sich in diesem Match redlich erarbeitet hatte.
Sicher gabe es einige wenige Oberhausener Chancen (2 sog. Hundertprozentige), aber die gibt es fast in jedem Match. Allerdings wurden diese von Unaufmerksamkeiten in unserer Abwehr mehr als begünstigt. In einer insgesamt sehr guten und ausgeglichenen Mannschaft stachen nach meinen Eindrücken insbesondere Ziehl und Hartmann als Doppelsechs hervor, Parmak mit sehr überlegtem Paßspiel, Kuqi als ständige "Anspielwand", Begeorgie mit großem kämpferischen Einsatz und enormer Sprungkraft sowie der alles überragende Rüdiger Ziehl heraus, der den dritten Treffer super vorbereitete.
Nach dem Match eine schöne Geste ders gesamten Teams, das die kompletten Rolli-Fahrer am Spielfeldrand abklatschte und dem "Vorturner" David Yelldell in Block 1.
Das Match in Frankfurt kann voller berechtigter Vorfreude erwartet werden, auch wenn Oberhausen kein echter Prüfstein war.
Verfasst: Freitag 22. August 2008, 13:12
von moehringer
Verfasst: Montag 25. August 2008, 17:28
von Killerauge
BELEIDIGUNGEN GEGEN HOPP
Gladbach entschuldigt sich bei Hoffenheim
Ein Club zeigt Größe: Borussia Mönchengladbach hat sich bei Hoffenheims Dietmar Hopp entschuldigt. Die Gladbacher Fans hatten den Geldgeber des Aufsteigers beim Bundesliga-Gastspiel als "Sohn einer Hure" beschimpft.
der ganze Artikel:
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 66,00.html
Verfasst: Montag 25. August 2008, 20:35
von TEUTONEN WILLY ON TOUR
gelöscht da schon wo anders geschrieben
gruss richy
Verfasst: Montag 25. August 2008, 20:38
von Blaues Stuttgart
Killerauge hat geschrieben:
Ein Club zeigt Größe: Borussia Mönchengladbach hat sich bei Hoffenheims Dietmar Hopp entschuldigt. Die Gladbacher Fans hatten den Geldgeber des Aufsteigers beim Bundesliga-Gastspiel als "Sohn einer Hure" beschimpft.
Nichts zu entschuldigen :wink:
Verfasst: Montag 25. August 2008, 21:39
von pipes
Für so etwas entschuldigt sich der Verein? Da stimm ich doch lieber ein Liedlein an.
Von Dietmar in den *** gef****, von Dietmar in den *** gef**,.....
Verfasst: Montag 25. August 2008, 21:42
von Mitch
echt geile Aktion der Gladbacher
hoffentlich machen das andere auch noch, sodass Hopp keine Lust mehr an seinem Spielzeug findet
diese Heuchelei um diesen Verein kotzt mich sowas von an !!
Verfasst: Montag 25. August 2008, 21:55
von (weiß)blaues Blut
Verfasst: Montag 25. August 2008, 22:36
von Oeffinger
Der Kicker hats heute auch ganz wichtig auf Schmusekurs mit Hopp zu gehen, was die da für einen scheiß reinschreiben
Bravo Gladbach

Verfasst: Dienstag 26. August 2008, 06:56
von svk4ever
Ich freu mich schon, wenn Ho$$enheim den Roten das Fell über die Ohren zieht. :)
Das haben sie sich verdient. :)
Verfasst: Dienstag 26. August 2008, 10:39
von Blue Chris
Nach den Beleidigungen – der Hoffenheim-Milliardär spricht in BILD Hopp: „Ich gehe nur in Stadien, in denen ich nicht gefährdet bin“
Von ANDREAS HOFFMANN
Der Milliardär, der Hoffenheim als Sponsor von der 8. Liga an die Bundesliga-Spitze geführt hat – ganz Deutschland spricht über Dietmar Hopp (60). Und Hopp spricht in BILD.
Dietmar Hopp
Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp gründete 1976 das Software-Unternehmen SAP. Vermögen: 6,3 Milliarden Euro (Forbes-Liste 2008)
BILD: Sie gelten als Feindbild für viele gegnerische Fans. Wie gehen sie mit den Beleidigungen um?
Hopp: „Die Leute sind einfach neidisch, dass ihr Klub nicht so einen Gönner hat. Die interessiert nicht, dass ich z.B. 5 Mio für die Hochwasserkatastrophe im Osten gegeben habe.“
BILD: Ihre Konsequenzen?
Hopp: „Ich fahre nur zu Auswärtsspielen, wo ich sicher sein kann, dass ich nicht gefährdet bin. Wo das ist, möchte ich nicht sagen.“
BILD: Was trieb Sie an, Hoffenheim in die Bundesliga zu bringen?
Hopp: „Die Bundesliga war nicht geplant, das hat sich entwickelt. Ich habe 1989 angefangen zu helfen, weil es mein Heimatklub ist. Von Anfang an ging mir es um die Jugend, auch ihre berufliche und soziale Zukunft. Die Talente brauchten irgendwann einen Hafen, eine Vorbildfunktion. Das sollte erst die Oberliga sein, aber dann sind wir mit Hansi Flick direkt in die Regionalliga aufgestiegen. Als die Metropolregion Rhein-Neckar Bundesliga-Fußball wollte, habe ich mich mit Hilfe großer Firmen an ihre Spitze gesetzt.“
BILD: Ihr Konzept, auf die Jugend zu setzen, hat sich offenbar bewährt...
Dietmar Hopp mit Ehefrau Anneliese
Seit 41 Jahren ist Hopp mit seiner Anneliese verheiratet. Sie haben zwei Kinder
Hopp: „Ja, bei den Profis zum Beispiel, weil Andi Beck vom VfB Stuttgart kam, obwohl er dort Stammspieler war. Weil er sich bei uns besser entwickeln kann. Für unsere Jugendförderung ,Anpfiff ins Leben‘ ist der B-Jugend-Titel ein schönes Ausrufezeichen.“
BILD: Was sagen Sie zu Bedenken, Sie könnten in Hoffenheim die Lust verlieren und den Klub fallen lassen?
Hopp: „Blödsinn, nicht der Diskussion wert. Lust habe ich sowieso. Würde ich die verlieren, wäre das Kamikaze, weil ich eine Menge Geld in Stadion und Trainingszentrum investiert habe. Mein Sohn Daniel hat versprochen, dass er mein Werk mal weiterführt. Die Unterstützung wird zeitlich unlimitiert weiterlaufen.“
BILD: Soll der Klub Zuschuss-Betrieb bleiben?
Hopp: „Ich erwarte, dass Hoffenheim in kurzer Zeit unabhängig ist und ich aus meinen Investitionen für Stadion und Trainingszentrum Mieteinnahmen bekomme. Im 2. Bundesliga-Jahr hoffe ich auf einen positiven Cashflow, so dass Sach- und Personalkosten durch Einnahmen gedeckt sind.“
BILD: Und dann geht‘s ins internationale Geschäft?
Hopp: „Irgendwann ist es schon ein Traum, international zu spielen. Aber unser Ziel ist jetzt, uns in der Liga zu etablieren. Dann erst mal sehen, ob die Euphorie abebbt oder steigt. Wir hatten einen tollen Start. Der Sieg gegen Gladbach macht besonders Freude, weil er nicht schmeichelhaft, sondern fantastisch herausgespielt war. Jetzt noch in Leverkusen nicht verlieren – das wäre eine Sensation.“
www.bild.de
Verfasst: Dienstag 26. August 2008, 16:05
von Bluebyte
Seeeeeehr guter Artikel ! :D
Verfasst: Dienstag 26. August 2008, 16:10
von Bluebyte
"Als die Metropolregion Rhein-Neckar Bundesliga-Fußball wollte, habe ich mich mit Hilfe großer Firmen an ihre Spitze gesetzt.“
Warum gibt der Hopp nicht einfach zu, das er selbst geil auf sein Projekt Hoffenheim war und ist? Ausserdem fehlt bei ihm jede Selbstkritik. Es wird einfach alles in die Neid-Ecke geschoben. Billig.
Verfasst: Mittwoch 27. August 2008, 11:03
von Überlinger
Bluebyte hat geschrieben:"Als die Metropolregion Rhein-Neckar Bundesliga-Fußball wollte, habe ich mich mit Hilfe großer Firmen an ihre Spitze gesetzt.“
Warum gibt der Hopp nicht einfach zu, das er selbst geil auf sein Projekt Hoffenheim war und ist? Ausserdem fehlt bei ihm jede Selbstkritik. Es wird einfach alles in die Neid-Ecke geschoben. Billig.
Die Abneigung der meisten Fans (vorallem) der Bundesliga-Klubs gründet in Wahrheit schon in erster Linie auf Neid, weil Hoffenheim eben die meiste Kohle hat.
Trotzdem macht es sich Hopp, wie du schon geschrieben hast, zu einfach. Durch seine großen finanziellen Möglichkeiten ist er mittlerweile gewohnt, dass alles nach seiner Pfeife tanzt. Kritik wird als purer Neid abgetan!
Der Grund weshalb ich Hopp und das "Projekt-Hoffenheim" nicht ab kann ist, dass sich immer alles zurecht gelegt und die Leute verarscht werden und es dann auch jeder immer brav abkauft.
Man ändert mal schnell den Vereinsnamen weil sich TSG altbacken anhört und ersetzt es durch 1899. Eine für den Hoffenheimer Fußball völlig fiktive Jahreszahl. 1945 war die ware Vereinsgründung mit Fußballabteilung...
Dieser Verein nimmt es also für sich in Anspruch ohne jede Tradition ausgerechnet das Jahr 1899, das Gründungsjahr der Kickers im Profifußball für sich zu belegen! - Kotz!
Dann kotzt mich natürlich diese Heuchelei mit der "guten" Jugendarbeit an: Es ist richtig, dass in Zuzenhausen da top Bedingungen herrschen. Doch wenn ich gute Jugendspieler mit viel Geld aus den Jugendabteilungen anderer Profiverein z. B. Eintracht Frankfurt weglocke, dann ist das vorrangig auf Geld und nicht die eigene gute Jugenarbeit aufgebaut und dafür ist in den letzten Jahren noch recht wenig bei rumgekommen!

Verfasst: Mittwoch 27. August 2008, 11:10
von Azulblanco
Überlinger hat geschrieben:
...
Dann kotzt mich natürlich diese Heuchelei mit der "guten" Jugendarbeit an: Es ist richtig, dass in Zuzenhausen da top Bedingungen herrschen. Doch wenn ich gute Jugendspieler mit viel Geld aus den Jugenabteilungen anderer Profiverein z. B. Eintracht Frankfurt weglocke, dann ist das vorrangig auf Geld und nicht die eigene gute Jugenarbeit aufgebaut und dafür ist in den letzten Jahren noch recht wenig bei rumgekommen!

Das mit der Jugendarbeit ist in erster Linie ein super PR-Trick, mit dem man die Sympathiewerte steigern möchte!
Letztendlich spielen in Hopps Bundesligamannschaft zwar überwiegende junge Spieler, aber nicht die Eigengewächse, sondern solche, die man für aberwitzige Millionen (meist im Ausland) zusammengekauft hat.
Verfasst: Mittwoch 27. August 2008, 11:24
von Blaues Stuttgart
Überlinger hat geschrieben:Bluebyte hat geschrieben:
Die Abneigung der meisten Fans (vorallem) der Bundesliga-Klubs gründet in Wahrheit schon in erster Linie auf Neid, weil Hoffenheim eben die meiste Kohle hat.
Ach was, dann würden ja auch ganz andere Vereine mit sowas leben müssen...
Verfasst: Mittwoch 27. August 2008, 11:40
von Überlinger
Blaues Stuttgart hat geschrieben:Ach was, dann würden ja auch ganz andere Vereine mit sowas leben müssen...
...wie zum Beispiel der FC Bayern...
Verfasst: Mittwoch 27. August 2008, 11:54
von Blaues Stuttgart
Nope, das hat eine andere Qualität.
Verfasst: Mittwoch 27. August 2008, 12:00
von Matze
Überlinger hat geschrieben:Bluebyte hat geschrieben:"Als die Metropolregion Rhein-Neckar Bundesliga-Fußball wollte, habe ich mich mit Hilfe großer Firmen an ihre Spitze gesetzt.“
Warum gibt der Hopp nicht einfach zu, das er selbst geil auf sein Projekt Hoffenheim war und ist? Ausserdem fehlt bei ihm jede Selbstkritik. Es wird einfach alles in die Neid-Ecke geschoben. Billig.
Die Abneigung der meisten Fans (vorallem) der Bundesliga-Klubs gründet in Wahrheit schon in erster Linie auf Neid, weil Hoffenheim eben die meiste Kohle hat.
Trotzdem macht es sich Hopp, wie du schon geschrieben hast, zu einfach. Durch seine großen finanziellen Möglichkeiten ist er mittlerweile gewohnt, dass alles nach seiner Pfeife tanzt. Kritik wird als purer Neid abgetan!
Der Grund weshalb ich Hopp und das "Projekt-Hoffenheim" nicht ab kann ist, dass sich immer alles zurecht gelegt und die Leute verarscht werden und es dann auch jeder immer brav abkauft.
Man ändert mal schnell den Vereinsnamen weil sich TSG altbacken anhört und ersetzt es durch 1899. Eine für den Hoffenheimer Fußball völlig fiktive Jahreszahl. 1945 war die ware Vereinsgründung mit Fußballabteilung...
Dieser Verein nimmt es also für sich in Anspruch ohne jede Tradition ausgerechnet das Jahr 1899, das Gründungsjahr der Kickers im Profifußball für sich zu belegen! - Kotz!
Dann kotzt mich natürlich diese Heuchelei mit der "guten" Jugendarbeit an: Es ist richtig, dass in Zuzenhausen da top Bedingungen herrschen. Doch wenn ich gute Jugendspieler mit viel Geld aus den Jugendabteilungen anderer Profiverein z. B. Eintracht Frankfurt weglocke, dann ist das vorrangig auf Geld und nicht die eigene gute Jugenarbeit aufgebaut und dafür ist in den letzten Jahren noch recht wenig bei rumgekommen!

Eben..dazu noch die Tatsache, dass durch Clubs wie Hoffenheim manch Traditionsverein mit weitaus größerem und nachhaltigerem Potenzial (Zuschauer, Identifikation, Sponsoren,...) dank Hoffenheim in der zweiten Liga spielen muss
Ein nettes Hobby, für seine vordergründigen sozialen Aspekte wäre das Geld in anderen Projekten besser investiert!
Was am meisten nervt ist dieser andauernde Schmuse-Kurs der Presse, welche den Ball vom traditionsreichen Underdog-Club mit hervorragenden Eigengewächsen gerne aufnehmen!
Verfasst: Donnerstag 28. August 2008, 13:57
von nordlicht
Verfasst: Donnerstag 28. August 2008, 14:32
von Killerauge
www.bild.de hat geschrieben:Für das Qualifikationsspiel zum Uefa-Cup gegen den „No-Name-Klub“ Györ aus Ungarn (18.30 Uhr, live DSF) wurden nur 5 000 Karten verkauft.
Da hätten wir aber mehr :wink:
Verfasst: Donnerstag 28. August 2008, 16:53
von pipes
Ist doch immer das gleiche da unten. Was glaubt ihr, wie viele sich im DFB-Pokal gegen Bielefeld verlieren werden? Die ganze Region macht einen auf Rot, kommt aber beim kleinsten Niesselregen schon nicht mehr.
Verfasst: Freitag 29. August 2008, 10:37
von Buddy
Killerauge hat geschrieben:www.bild.de hat geschrieben:Für das Qualifikationsspiel zum Uefa-Cup gegen den „No-Name-Klub“ Györ aus Ungarn (18.30 Uhr, live DSF) wurden nur 5 000 Karten verkauft.
Da hätten wir aber mehr :wink:
Gekommen sind dann aber doch 11.000. Eine Zahl die die Kickers diese Saison sicher nie erreichen.
Verfasst: Freitag 29. August 2008, 11:08
von Überlinger
Buddy hat geschrieben:...Gekommen sind dann aber doch 11.000. Eine Zahl die die Kickers diese Saison sicher nie erreichen.
Schön und gut, dass Ganze zeigt aber trotzdem das Problem auf was beide Stuttgarter Vereine gemein haben. Der feste Zuschauerstamm, der immer kommt, ist jeweils viel zu klein bzw. ein Großteil der Fußballinteressierten in der Region geht nur ins Stadion wenn's erfolgreich oder der Gegner attraktiv ist.
Beim VfB hat man bei diversen UEFA-Cup-Heimspielen und vor Jahren, in der Saison als sie gegen den Abstieg gespielt haben, gemerkt, dass es da unten mit dem festen Zuschauerstamm auch nicht so weit her ist. 10.000-12.000 würden da wohl immer kommen. Das hört sich zwar für uns viel an, ist für einen Klub der jetzt auch schon wieder 30 Jahre erstklassig spielt echt nicht berauschend. Bei Schalke, BVB oder HSV wäre da gestern ein anderer Auflauf gewesen...
Verfasst: Freitag 29. August 2008, 11:55
von Matze
Überlinger hat geschrieben:Buddy hat geschrieben:...Gekommen sind dann aber doch 11.000. Eine Zahl die die Kickers diese Saison sicher nie erreichen.
Schön und gut, dass Ganze zeigt aber trotzdem das Problem auf was beide Stuttgarter Vereine gemein haben. Der feste Zuschauerstamm, der immer kommt, ist jeweils viel zu klein bzw. ein Großteil der Fußballinteressierten in der Region geht nur ins Stadion wenn's erfolgreich oder der Gegner attraktiv ist.
Beim VfB hat man bei diversen UEFA-Cup-Heimspielen und vor Jahren, in der Saison als sie gegen den Abstieg gespielt haben, gemerkt, dass es da unten mit dem festen Zuschauerstamm auch nicht so weit her ist. 10.000-12.000 würden da wohl immer kommen. Das hört sich zwar für uns viel an, ist für einen Klub der jetzt auch schon wieder 30 Jahre erstklassig spielt echt nicht berauschend. Bei Schalke, BVB oder HSV wäre da gestern ein anderer Auflauf gewesen...
Positiv interpretiert:
- Großes Potenzial an Sportinteressierten
Negativ interpretiert:
- Alles Erfogsfans
Spätestens im Verlauf der Meistersaison augenscheinlich!
Leider haben es die Kickers nie verstanden, diese Chance zu nutzen...wobei es selbst in jüngster Vergangenheit und zu Zeiten des Pokal-Hypes kurz mal am kippen war...das Ende dürfte allerdings bekannt sein!
Verfasst: Dienstag 2. September 2008, 11:23
von Überlinger
Was hat Euch Dietmar Hopp getan?
Hallo Fußballfans, - mögen müßt Ihr den 68-jährigen Mäzen und Gönner der TSG 1899 Hoffenheim nicht unbedingt, das verlangt auch keiner, doch verstehen solltet Ihr ihn schon.
Soziales und Sport hat sich der Mitbegründer der SAP, mittlerweile das zweitgrößte Unternehmen der Welt in der Computertechnologie, auf seine Fahne geschrieben. Zum Beispiel hat er durch den Kauf modernster Technologie, Geräte gekauft die für diverse Krankenhäuser nicht finanzierbar waren und somit auf dem neuesten Stand in vielen Häusern
fehlten, Dietmar Hopp hat in vielen gesundheitlichen Bereichen Abhilfe geschaffen.
Hat ein so eingestellter und vor allen Dingen handelnder Mensch es verdient in den Gastgeberstadien beschimpft und mit Hohn überschüttet zu werden? Es ist doch möglich, daß gerade Sie in eine Situation geraten in denen Ihnen lebenswichtige, medizinische Geräte
helfen Ihr Leben wieder angenehm zu gestalten oder gar zu verlängern, wer Ihnen diese Chance des öfteren bietet möchte ich nicht besonders herausstellen, doch was ich meine ist jedem verständlich. Von diesem Schlag Mensch fehlen uns einige und somit ist das Verhalten
vieler Fußballfans nicht nachzuvollziehen.
Knaben, Schüler und Jugendliche des Fußballsports sind die große Liebe des Mäzens, das Motto: "Anpfiff ins Leben" dürfte jedem Fußballfan in der hiesigen Region bekannt sein.
Bei Anpfiff ins Leben geht es nämlich um mehr als nur Fußball und deshalb spielen soziale Verantwortung sowie Aus- und Weiterbildung hier eine große Rolle. Moderne Stützpunkte in Walldorf und Zuzenhausen zeigen auf, mit wieviel Liebe und Intuition hier etwas errichtet wurde,
das in Deutschland seine Gleichen sucht. Bereichert soll alles noch durch ein Internat für junge Fußballer werden.
Was kann man dem Hoffenheimer Gönner und Mäzen nun vorwerfen? Das er in Hoffenheim geboren wurde und groß geworden ist? Die TSG 1899 Hoffenheim sein Heimatverein ist, hier hat er selbst Fußball gespielt und einmal für ein geschossenes Tor eine Dose Leberwurst erhalten? Übrigens
ist durch diese Leberwurstgeschichte Dietmer Hopp der erste Profi des Vereins geboren, der durch den Erhalt einer Wertsache eine finanzielle Abfindung erhielt. Sollte es nun nicht jedem ein Mensch sein, daß dort seine Heimat und er dort groß geworden ist? Wo Verwandte, Bekannte und Freunde wohnen, die mit Dietmar Hopp aufgewachsen sind? Ist es nicht mehr als nachvollziehbar wenn ein "Hoffenheimer" seine "Hoffenheimer" unterstützt? Das Dietmar Hopp jeden Spieler der Welt kaufen könnte, das
weiß er selbst, doch das will er doch garnicht. Auch im Profibereich lautet seine Devise junge und unverbrauchte Spieler. Mit Ralf Rangnick hat er einen Trainer zur Seite stehn, der genau seiner Ideologie entspricht, bedenken Sie bitte, daß die TSG 1899 Hoffenheim die jüngste Mannschaft der Bundesliga stellt.
Sind Ihnen vielleicht die x-Millionen Euro eines russischen Ölmagnaten lieber. Herr Abramovic kauft einfach und lässig den Traditionsverein Chelsea London auf, rüstet den Kader mit viel, viel Geld auf und das mit Geld, das auch aus unserer Geldbörse stammen kann. Gazprom ist ein russisches Unternehmen, hat sich einer beschwert oder gar Hohn und Spott verbreitet als einem deutschem Verein diese Gelder willkommen waren? Gönnen wir doch einfach jedem das, was er verdient hat.
Dietmar Hopp hatte zum richtigen Zeitpunkt das richtige Produkt und die Finger im richtigen Loch,so sagt man doch heute? Die Geschichte vom "Tellerwäscher" zum "Millionär" wurde in Hoffenheim
durch unermüdlichen Fleiß in die Tat umgesetzt. Dietmar Hopp hat es bei seiner Lebenseinstellung nicht verdient so behandelt und erniedrigt zu werden.
Denken Sie bei Ihren Aktionen als deutscher Fußballfan immer daran, sie müssen Dietmar Hopp nicht lieben und mögen, doch den Versuch ihn zu verstehen darüber sollten Sie nachdenken.
Carlos Sauer, irsport.de
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Der arme Diddi Hopp. Ja hätte er nur die Finger vom Fußball gelassen, er wäre ein reiner Wohltäter fürs Volk...

Verfasst: Dienstag 2. September 2008, 12:09
von Bluespirit
Wahrschlich sollt man ihn gleich heilig sprechenStDidi oder so
Verfasst: Dienstag 2. September 2008, 12:11
von SchorleBlauWeiss
Hopp ist zwar kein Abramovic, aber seine "Jungtalente" sind überwiegend auch schon fertige Spieler, die halt jung sind. Und aus der Region sind sie alle nicht!
Vor allem nervt, dass sie sich und alle anderen (insbesondere DFB) so ins Gesicht lügen mit ihren "Jungtalenten". Ein Rohdiamant ´kostet auch keinen mehrstelligen Millionenbetrag.
Neulich war Slomka im DSF und hat erzählt, dass Schalke auch an Ba dran war, dann aber mit dem Angebot von Herrn Hopp nicht mithalten konnte. Das sagt ja wohl alles.
Unbestritten leistet Hopp soziales Engagement. Nur könnte er mit den Millionen, die er in dieses Bauernverein mit seiner gekauften Tradition investiert, so manches Leben mehr retten, und müsste nicht vor lauter Angst durch die Stadien reisen, bzw. ängstlich zu Hause lungern.