Jo das ist das Beste. Im Winter werden wir unsere Lücken erkannt haben und somit den Handlungsbedarf identifiziert haben.
Und wer weiss ob (Gott bewahr) sich nicht noch jmd. schwerwiegender verletzt oder es sich Handlungsmöglichkeiten im Winter auftun die derzeit (bei diesem abgegrasten Markt) einfach nicht gegeben sind.
Von daher: Good job!
Spekulation: Mögliche Neuzugänge für 2007/2008
Dänemark soll das Sprungbrett sein
Profi sein dieser Gedanke schießt fast allen Fußballern irgendwann einmal durch den Kopf. Die Verwirklichung dieses Vorhabens ist aber nur den Talentiertesten und Zähesten vergönnt. Der Böblinger Steffen Lauser hat dieses Etappenziel erreicht. Beim dänischen Erstligisten AC Horsens hat der Mittelfeldspieler einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben.
Nach zweieinhalb Jahren beim Hamburger SV II in der Regionalliga Nord war für Steffen Lauser die Zeit für einen Wechsel reif. Zum einen, weil sich der 23-Jährige aufgrund seiner starken Leistungen besonders in der abgelaufenen Saison dazu befähigt sah. Zum anderen einfach nur aus Trotz und Ärger, da er die Anerkennung vermisste. "Das ging aber nicht nur mir so. Wir haben in der Regionalliga eine klasse Saison absolviert, aber nicht einer aus der Hamburger Reserve hat ein Angebot aus der 1. oder 2. Bundesliga bekommen", lässt Steffen Lauser seinem Unmut freien Lauf.
Wie so oft zählt der Prophet im eigenen Lande nichts und so stand bereits im vergangenen Winter sein Entschluss, die Zelte in Hamburg abzubrechen, fest. Berater Henner Jansen wurde mit der Sondierung des Marktes beauftragt, und der Deutsch-Schwede sah sich verstärkt im skandinavischen Raum um.
Trotz etlicher konkreter Angebote aus den deutschen Regionalligen, unter anderem von den Stuttgarter Kickers, und einiger loser Anfragen aus der 2. Bundesliga entschied sich Steffen Lauser für das Engagement beim AC Horsens.
Auch wenn es nicht das lukrativste Angebot war. "Mir war die sportliche Perspektive wichtiger als das Geld", erklärt Steffen Lauser. "Mein Berater und ich hätte pokern können, aber die Anfrage aus Horsens war sportlich zu verlockend."
Sicherlich gibt es im europaweiten Profifußball weit attraktivere Adressen als den letztjährigen Tabellenzehnten der dänischen SAS Ligaen, doch die Wahl des gebürtigen Böblingers macht bei genauerer Betrachtung durchaus Sinn. "Die Spiele werden im dänischen Fernsehen live übertragen und vor allem englische Beobachter interessieren sich für die skandinavischen Ligen", weiß Steffen Lauser
Der AC Horsens soll das Sprungbrett sein, allerdings muss auch Steffen Lauser erst einmal Fuß zu fassen. Immerhin gilt es in die Fußstapfen des Ghanaers und ehemaligen Wolfsburgers Charles Akonnor zu treten. "Vor allem anderen muss ich aber schnell Dänisch lernen", setzt der 23-Jährige Prioritäten. "Die Kommandos auf dem Platz müssen klappen."
Ansonsten könnten die Voraussetzungen kaum besser sein. Trainer Kent Nielsen, dazu die beiden Co-Trainer Flemming Povlsen und Henrik Larsen - Steffen Lauser trifft beim AC Horsens auf drei dänische Fußballheroen, die allesamt 1992 Europameister wurden. "Das ist perfekt, da kann ich viel lernen und mich weiterentwickeln", freut er sich.
Jedoch ist diese Freude zurzeit ein wenig getrübt. Eine hartnäckige Adduktorenentzündung macht dem Dauerläufer seit geraumer Zeit zu schaffen und hielt ihn bisher vom Training mit seinen neuen Mitspielern ab. Die Grundlagen sind weg, Aquajogging und Radfahren stehen zurzeit auf dem Programm. "Das Training mit der Mannschaft kann es aber nicht ersetzen", sagt Steffen Lauser und sieht kaum Einsatzchancen zum Saisonauftakt, heute um 20 Uhr beim Aufsteiger Aarhus GF.
Sorgen, dass er dadurch im Kampf um einen Stammplatz zurückfällt, hat der Sohn von SVB-Legende Jürgen "Ufo" Lauser jedoch nicht. "Mein Team spielt auf dem Niveau eines gehobenen deutschen Regionalligisten. Wenn ich fit bin, dann werde ich auch spielen", strotzt er vor Selbstbewusstsein, was unter anderem auch am privaten Glück liegt.
Seit gut vier Monaten ist Steffen Lauser mit Maria Mazurkiewicz, der Miss Hamburg 2005, liiert. "Das passt super", sagt Steffen Lauser, auch wenn der Neu-Profi nun knapp 300 Kilometer der Liebe wegen von Horsens nach Hamburg pendeln muss. "Ich hoffe, dass die Beziehung auch über diese Entfernung hält."
szbz.de
Profi sein dieser Gedanke schießt fast allen Fußballern irgendwann einmal durch den Kopf. Die Verwirklichung dieses Vorhabens ist aber nur den Talentiertesten und Zähesten vergönnt. Der Böblinger Steffen Lauser hat dieses Etappenziel erreicht. Beim dänischen Erstligisten AC Horsens hat der Mittelfeldspieler einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben.
Nach zweieinhalb Jahren beim Hamburger SV II in der Regionalliga Nord war für Steffen Lauser die Zeit für einen Wechsel reif. Zum einen, weil sich der 23-Jährige aufgrund seiner starken Leistungen besonders in der abgelaufenen Saison dazu befähigt sah. Zum anderen einfach nur aus Trotz und Ärger, da er die Anerkennung vermisste. "Das ging aber nicht nur mir so. Wir haben in der Regionalliga eine klasse Saison absolviert, aber nicht einer aus der Hamburger Reserve hat ein Angebot aus der 1. oder 2. Bundesliga bekommen", lässt Steffen Lauser seinem Unmut freien Lauf.
Wie so oft zählt der Prophet im eigenen Lande nichts und so stand bereits im vergangenen Winter sein Entschluss, die Zelte in Hamburg abzubrechen, fest. Berater Henner Jansen wurde mit der Sondierung des Marktes beauftragt, und der Deutsch-Schwede sah sich verstärkt im skandinavischen Raum um.
Trotz etlicher konkreter Angebote aus den deutschen Regionalligen, unter anderem von den Stuttgarter Kickers, und einiger loser Anfragen aus der 2. Bundesliga entschied sich Steffen Lauser für das Engagement beim AC Horsens.
Auch wenn es nicht das lukrativste Angebot war. "Mir war die sportliche Perspektive wichtiger als das Geld", erklärt Steffen Lauser. "Mein Berater und ich hätte pokern können, aber die Anfrage aus Horsens war sportlich zu verlockend."
Sicherlich gibt es im europaweiten Profifußball weit attraktivere Adressen als den letztjährigen Tabellenzehnten der dänischen SAS Ligaen, doch die Wahl des gebürtigen Böblingers macht bei genauerer Betrachtung durchaus Sinn. "Die Spiele werden im dänischen Fernsehen live übertragen und vor allem englische Beobachter interessieren sich für die skandinavischen Ligen", weiß Steffen Lauser
Der AC Horsens soll das Sprungbrett sein, allerdings muss auch Steffen Lauser erst einmal Fuß zu fassen. Immerhin gilt es in die Fußstapfen des Ghanaers und ehemaligen Wolfsburgers Charles Akonnor zu treten. "Vor allem anderen muss ich aber schnell Dänisch lernen", setzt der 23-Jährige Prioritäten. "Die Kommandos auf dem Platz müssen klappen."
Ansonsten könnten die Voraussetzungen kaum besser sein. Trainer Kent Nielsen, dazu die beiden Co-Trainer Flemming Povlsen und Henrik Larsen - Steffen Lauser trifft beim AC Horsens auf drei dänische Fußballheroen, die allesamt 1992 Europameister wurden. "Das ist perfekt, da kann ich viel lernen und mich weiterentwickeln", freut er sich.
Jedoch ist diese Freude zurzeit ein wenig getrübt. Eine hartnäckige Adduktorenentzündung macht dem Dauerläufer seit geraumer Zeit zu schaffen und hielt ihn bisher vom Training mit seinen neuen Mitspielern ab. Die Grundlagen sind weg, Aquajogging und Radfahren stehen zurzeit auf dem Programm. "Das Training mit der Mannschaft kann es aber nicht ersetzen", sagt Steffen Lauser und sieht kaum Einsatzchancen zum Saisonauftakt, heute um 20 Uhr beim Aufsteiger Aarhus GF.
Sorgen, dass er dadurch im Kampf um einen Stammplatz zurückfällt, hat der Sohn von SVB-Legende Jürgen "Ufo" Lauser jedoch nicht. "Mein Team spielt auf dem Niveau eines gehobenen deutschen Regionalligisten. Wenn ich fit bin, dann werde ich auch spielen", strotzt er vor Selbstbewusstsein, was unter anderem auch am privaten Glück liegt.
Seit gut vier Monaten ist Steffen Lauser mit Maria Mazurkiewicz, der Miss Hamburg 2005, liiert. "Das passt super", sagt Steffen Lauser, auch wenn der Neu-Profi nun knapp 300 Kilometer der Liebe wegen von Horsens nach Hamburg pendeln muss. "Ich hoffe, dass die Beziehung auch über diese Entfernung hält."
szbz.de
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Überlinger
Naja wenn er wirklich so gut wäre, dann hätte er auch Angebote aus der 2. Liga bekommen. Da sind doch heutzutage soviele Spielbeobachter von den diversen Vereinen unterwegs. Der Junge wird wahrscheinlich "nur" gehobenes Regionalliga-Niveau haben...Felix B. hat geschrieben:Richtig starke Saison beim HSV gemacht. Schade das wäre echt einer gewesen, wenn man dem glauben kann was man so liest und hört.