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[Vorberichte] SVK - OFC

Verfasst: Dienstag 20. April 2004, 10:30
von Basti
Informationen zu den Offenbacher Kickers und ein Interview mit Trainer Hans-Jürgen Boysen

Lange Zeit schien es so, als ob die Offenbacher Kickers – vor Saisonbeginn immerhin selbsternannter Aufstiegsfavorit – nicht mehr gewinnen könnten. Nach einem langen Absturz bis tief in die Abstiegszone der Fußball-Regionalliga, ist den Hessen nun der Befreiungschlag gelungen: „Es ist wichtig, dass der Fluch weg ist“, sagte deshalb Offenbachs Kapitän Matthias Dworschak nach dem 5:2-Erfolg im Abstiegsduell gegen Siegen. Kollektive Erleichterung war zu verspüren beim OFC, nachdem am vergangenen Samstag der erste Sieg des Jahres 2004 eingefahren war.

Doch bereits an diesem Samstag droht dem Tabellen-15. neues Ungemach: Die Kickers, die Stuttgarter wohlgemerkt, haben sich unter Chefcoach Robin Dutt zur heimstärksten Mannschaft der Liga gemausert. Schlechte Aussichten also auch für Trainer Hans-Jürgen Boysen, der am 21. März die Nachfolge auf dem OFC-Trainerstuhl für den entlassenen Lars Schmidt (der zuvor schon in dieser Saison Ramon Berndroth beerbte) übernahm?

Mit dem 46 Jahre alten früheren Saarbrücker und Karlsruher Bundesligaprofi, dessen Vertrag bis 30. Juni 2005 auch für die Oberliga sowie für die zweite Liga gültig besitzt, unterhielt sich das Kickers-Magazin. „Die Trauben hängen für uns verdammt hoch“, befürchtet Boysen (Trainer bei den Blauen bis zum 26. September 2000 in der Zweitliga-Saison 2000/2001) vor der Rückkehr an seine ehemalige Wirkungsstätte im Waldaustadion.

Kickers-Magazin: Herr Boysen, wie groß war das Aufatmen nach dem 5:2-Erfolg gegen Siegen wirklich?

Boysen: Unglaublich groß. Endlich ist der Bann gebrochen und mit dem ersten Sieg in diesem Jahr auch diese lange Negativserie beendet.

Kickers-Magazin: Auch für Sie war es der erste „Dreier“, seit Sie vor wenigen Wochen das Traineramt auf dem Bieberer Berg übernommen haben. Sind Sie mit ihrer persönlichen Bilanz zufrieden?

Boysen: Nicht ganz. Mit zwei Unentschieden und einer Niederlage kann man nach dem Erfolg gegen Siegen jetzt von einem halbwegs ordentlichen Einstand sprechen. Wichtiger ist aber: Dieser Sieg war immens wichtig für das Selbstvertrauen bei allen Beteiligten. Es ist zu spüren: Alle glauben jetzt wieder an den Klassenverbleib.

Kickers-Magazin: Doch bereits am Samstag droht die nächste Niederlage: Immerhin müssen Sie bei der aktuell heimstärksten Mannschaft der Liga antreten. Wie beurteilen Sie die Chancen, bei den Stuttgarter Kickers trotzdem etwas Zählbares mitzunehmen?

Boysen: Die Trauben hängen für uns natürlich verdammt hoch. Auch wenn es aufgrund der respektablen Kickers-Heimstärke sehr schwer werden wird. Wir müssen unsere Chance suchen und alles in die Waagschale werfen, um wenigstens einen Teilerfolg zu erreichen.

Kickers-Magazin: Personell war Ihre Mannschaft zuletzt reichlich gebeutelt. Hat sich die Situation wieder etwas entspannt?

Boysen: Die ellenlange Liste von verletzten, kranken und gesperrten Spielern lichtet sich zum Glück allmählich wieder. Doch das darf uns heute nicht interessieren: Alle, die im Waldau-Stadion für den OFC auf dem Platz stehen, müssen ihr bestes geben.

http://www.stuttgarter-kickers.de/news/ ... _vorab.asp

Verfasst: Donnerstag 22. April 2004, 10:28
von Raul
Bis auf Lakies (Muskelfaserriss) sind alle fit und sollen die Negativserie des OFC in Stuttgart (kein Sieg seit 1994) aufrechterhalten.
Happe kehrt nach Fiebererkrankung zurück. Policella könnte als Ersatz für Petry (Flüssigkeit in der Wade) auflaufen.

Stuttgarter Kickers:
Aufstellung: Köstel - Benda, Barth, Malchow, Stierle - Braun, Gumper, Akcay, Milchraum - Rahmanovic, Mesic

Kickers Offenbach:
Aufstellung: Thier - Barletta, Happe, Brighache - Mahr, Dworschak, Akrapovic, Judt - Licht - Policella, Türker
Quelle:http://www.kicker.de/content/spielplan/ ... bvc_atab=4

Verfasst: Donnerstag 22. April 2004, 10:38
von Buddy
Raul hat geschrieben:
sollen die Negativserie des OFC in Stuttgart (kein Sieg seit 1994) aufrechterhalten.
Quelle: http://www.kicker.de
Die haben doch seit 1977 kein Ligaspiel mehr in Stuttgart gewonnen.

Verfasst: Donnerstag 22. April 2004, 21:34
von Die Macht im Schwabenland
Stuttg.Kickers - Kick.Offenbach

c.s. irsport - Bei den Kickers hat man die Zukunft ins Auge gefasst. Der erfolgreiche Trainer Robin Dutt, er übernahm in der Saison die Amtsnachfolge von Rainer Adrion, hat seinen Vertrag verlängert. Auch Juwel Mirnes Mesic, Oliver Barth, Heiko Gumper und Torwart Tino Köstel werden in der nächsten Saison das Trikot der Kickers tragen. Gegen unseren Namensvetter wird es schwer, denn die Offenbacher stehen unter Zugzwang. Doch auch uns fehlen noch vier Punkte um auf der sicheren Seite zu sein und drei davon wollen wir in diesem Spiel davon holen, so der Kickers Coach. Lakies fällt mit einem Muskelfaserriss aus, dazu gesellt sich Stierle, alle anderen sind fit und stehen zur Verfügung. Die Kickers laden auch zu diesem Spiel bei freiem Eintritt alle Jugendlichen unter 18 Jahre hierzu ein. Bei der letzten Begegnung machten 500 Jugendliche davon gebrauch.
Spekuliert werden darf ja, so die Lage in Offenbach. Der Hintergrund, steigt nur ein Verein, derzeit wäre es Wacker Burghausen, in die Regionalliga Süd ab, dann käme §54 der DFB-Statuten zum tragen. Dann würde sich die Zahl der Absteiger aus der Liga verringern. Das ist für mich kein Thema, so Kickers Coach Hans-Jürgen Boysen, ich schaue nur auf den OFC. Happe hat seine fiebrige Erkrankung auskuriert und steht wieder zur Verfügung. Petry hat Wadenprobleme und ist fraglich, für ihn wird Policella zum Einsatz kommen. Wir brauchen jeden Zähler und wir werden in Stuttgart alles geben um was Zählbares mitzunehmen.








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Verfasst: Freitag 23. April 2004, 05:03
von Tarantino
Boysens Reise in die eigene Vergangenheit
OFC spielt am Samstag in Stuttgart

Offenbach (app) - An die Stuttgarter Kickers hat Hans-Jürgen Boysen, Trainer des Fußball-Regionalligisten Kickers Offenbach, keine guten Erinnerungen. Oder drastischer ausgedrückt: "Das war damals wirklich eine herbe Enttäuschung", wie er versichert. Rückblick: Im Juli 2000 heuerte er bei den Blau-Weißen aus Degerloch an, die erst durch den Lizenzentzug von Tennis Borussia Berlin den Klassenerhalt in der Zweiten Bundesliga gesichert hatten. Im Hau-Ruck-Verfahren sei versucht worden, eine adäquate Mannschaft zusammenzustellen, erinnert sich Boysen vor dem Auftritt des OFC am Samstag, 14.30 Uhr, bei seinem ehemaligen Arbeitgeber.

Nach dem sechsten Spieltag - die Stuttgarter Kickers standen auf einem Nichtabstiegsplatz - entließ der Vorstand den Trainer. Boysen: "Deren Wunschkandidat Rainer Zobel war nunmal frei geworden." Die Stuttgarter standen anschließend meist auf einem Abstiegsplatz, verpassten den Klassenerhalt und stiegen im Sommer 2001 ab in die Regionalliga Süd.

Und man sieht sich immer mehrmals im Leben. Boysen versichert jedoch, für ihn sei die Partie am Samstagmittag in Stuttgart kein besonderes Spiel. Ihm geht es nur um eines: um Punkte für die Offenbacher Kickers im Kampf um den Klassenerhalt. Nebensächlichkeiten spielen keine Rolle.

Boysen sieht seine Mannschaft (32 Punkte, Platz 15) nach dem 5:2 am vergangenen Samstag zu Hause gegen die Sportfreunde Siegen im Aufwind. "Mit dieser Chancenauswertung und einer guten Leistung müsste dort was zu holen sein", sagt der Trainer. Die Stuttgarter, mit 36 Punkten Tabellen-10., sind jedoch hinter dem Tabellendritten FC Augsburg (ebenfalls schon von Boysen trainiert) die zweitstärkste Heimmannschaft der Liga. Sie haben im Waldaustadion 30 Punkte geholt; dabei neun Mal gewonnen, drei Mal Unentschieden gespielt und nur einmal verloren. Das war am 30. August 2003 beim 1:2 gegen den 1. FC Saarbrücken.

Wie wollen die Offenbacher, die auswärts in 14 Spielen 15 Punkte sammelten, bei diesem Gegner punkten? Boysen erklärt: "Wir müssen hinten kompakt stehen." Der genesene Markus Happe soll in der Abwehr für mehr Stabilität sorgen. Boysen warnte vor allem vor Angreifer Mirnes Mesic und Sascha Benda, dem Spezialisten für Standardsituationen.

Schwächen hat der Trainer in der Abwehr der Stuttgarter erkannt. In der Viererabwehrkette seien die groß gewachsenen Oliver Barth und Alexander Malchow zwar kopfballstark, aber auch behäbig und unbeweglich. Hier sieht er Chancen für seine Angreifer Suat Türker und Gustav Policella, der Michael Petry (Wadenverletzung) ersetzen wird. "Gustav", sagt Boysen, "passt als beweglicher Stürmer optimal zu diesen Verteidigern." Policella strotzt vor Selbstbewusstsein, er erzielte am Samstag gegen Siegen nach seiner Einwechslung zwei Tore. Daniele Fiorentino und Christian Müller kehren in den Kader zurück, der erkrankte Michael Sternkopf fällt aus.

Aus der Offenbach Post

http://www.ofccommunity.de

Verfasst: Freitag 23. April 2004, 12:44
von Überlinger
Tarantino hat geschrieben:...Schwächen hat der Trainer in der Abwehr der Stuttgarter erkannt. In der Viererabwehrkette seien die groß gewachsenen Oliver Barth und Alexander Malchow zwar kopfballstark, aber auch behäbig und unbeweglich...
Was dieser tolle Trainer alles erkennt... :roll:

Verfasst: Freitag 23. April 2004, 18:57
von hobbesblau
Dafür steht hinten doch noch unser pfeilschneller und wieselflinker Turbo-Benda :roll:

Verfasst: Samstag 24. April 2004, 07:14
von SVK-Caco
Kickers-Spieler beschweren sich vor dem Spiel bei Stuttgarter Kickers über Manager Lamm / Angebote für Christian Müller

Von Jochen K o c h

Offenbach - Als ob die sportliche Krise bei den Offenbacher Kickers nicht schon groß genug wäre, hat sich nun vor dem Auswärtsspiel am Samstag bei den Stuttgarter Kickers noch ein Konflikt zwischen Mannschaft und Manager Rüdiger Lamm entwickelt. Nach dem ersten Sieg im Jahr 2004 beschwerte sich die Mannschaft gegenüber dem Präsidium über manche Entscheidungen und einen bisweilen rüden Umgangston von Lamm. Eine Stunde lang diskutierten die Spieler mit Vizepräsident Thomas Kalt und Schatzmeister Thomas Röder. Dann einigte man sich, einige offene Punkte nach Saisonende zu klären. "Vorstand, Manager, Trainer, Mannschaft werden versuchen, den Karren gemeinsam aus dem Dreck zu ziehen", kommentierte Vizepräsident Kalt den "Friedensgipfel" mit Fortsetzung.

"Es würde uns gut zu Gesicht stehen, wenn jetzt Ruhe einkehrt", fordert Trainer Hans-Jürgen Boysen ein besseres Betriebsklima. "Negative Einflüsse können wir in keiner Weise gebrauchen. Ich habe der Mannschaft klar gesagt, dass man diese Dinge jetzt weglegen soll." Lamm selbst wollte die Vorwürfe nicht kommentieren. "Es geht jetzt nur darum in Stuttgart etwas zu holen. Dafür müssen wir den richtigen Umgangston treffen."

Nach dem 5:2-Sieg über Siegen wird Boysen die Mannschaft auf zwei Positionen umstellen. Für den verletzten Petry spielt Policella. In der Abwehr rückt Happe nach Grippe wieder in die Dreierkette. Dagegen muss sich Christian Müller zunächst mit der Jokerrolle begnügen. Der 20-Jährige hatte alle 25 Spiele seit Saisonbeginn absolviert, ehe er zuletzt wegen der fünften Gelben Karte und einer Zerrung zweimal aussetzen musste. "Für mich ist die Saison nicht so positiv verlaufen, wie ich gehofft habe. Ich habe wohl ein bisschen stagniert", zeigt sich Müller, der zur Zeit seinen Zivildienst ableistet, sehr selbstkritisch. Dennoch hat der ungemein schnelle und vielseitige Müller, der von Verteidiger bis Stürmer alles gespielt hat, das Interesse von Bundesligisten geweckt. Dem Kickers-Eigengewächs sollen Offerten von zwei Zweitligisten und einem Erstligisten vorliegen. "Ich gehe im Moment davon aus, dass ich in Offenbach bleibe, mehr möchte ich dazu nicht sagen", verweist Müller auf seinen Vertrag, der noch bis 2005 läuft.

Voraussichtliche Aufstellung:

Kickers Offenbach: Thier - Barletta, Happe, Bodnar - Mahr, Dworschak, Akrapovic, Licht, Judt - Policella, Türker - Ersatz: Takidis; Brighache, Fossi, Müller, Naciri, Budtz, Fiorentino

Offenbach Post

Verfasst: Samstag 24. April 2004, 07:28
von magge
das steht in der LKZ

Stuttgarter Kickers gegen Offenbach
Dutt: "Ein Spiel mit großer Bedeutung''

Stuttgart (dip/tb) - Die Niederlage beim Tabellenletzten nagte auch Tage später noch an Robin Dutt. "Das war unnötig und unglücklich'', ärgerte sich der Trainer der Stuttgarter Kickers. Weil es der Fußball-Regionalligist bei den Amateuren des 1. FC Kaiserslautern versäumte, sich vorzeitig aus dem Kampf gegen den Abstieg zu verabschieden, kommt dem Spiel gegen Kickers Offenbach an diesem Samstag (14.30 Uhr/Waldaustadion) "sehr große Bedeutung zu''. Die Hessen liegen auf einem Abstiegsplatz - und nur vier Punkte hinter den Blauen. "Wir müssen Offenbach auf Distanz halten'', fordert Dutt, der selbstbewusst in die Partie geht: "Wenn wir unsere Leistung bringen, hat der OFC keine Chance.'' Dutt muss weiterhin auf Carsten Lakies verzichten, der Einsatz von Oliver Stierle ist fraglich. Für ihn könnte Patrick Milchraum zurückkehren, der am Mittwoch nur eine Halbzeit lang bei der U-20-Nationalmannschaft am Ball war. "Das war zwar nicht abgesprochen, aber ganz in meinem Sinne'', sagte Dutt. Wie schon beim Heimspiel gegen Feucht, haben Jugendliche unter 18 Jahren auch gegen Offenbach freien Eintritt.

Verfasst: Samstag 24. April 2004, 09:32
von Buddy
...... Zwar sind die Kickers sportlich und finanziell noch nicht über den Berg. Aber um den Verein stand es in der jüngeren Vergangenheit schon schlechter. Die Lizenz für die neue Runde, für die der Etat von 2,2 auf vermutlich etwas mehr als 1,5 Millionen Euro heruntergefahren wird, wurde mit einer Auflage erteilt. Bis zum 9.Juni müssen die "Blauen" noch einen Hauptsponsor präsentieren. Präsident Hans Kullen ist nach eigener Aussage höchst zuversichtlich, sehr bald einen Nachfolger der Garmo AG ("Gazi") präsentieren zu können.
Bei den sportlichen Planungen helfen zwei Dinge: Seit Jahren war die Chance, den Klassenverbleib relativ früh sicherstellen zu können, nicht mehr so gut. Und die Kickers haben ein Team, das aus vielen Eigengewächsen besteht, die sich gemeinsam entwickelt haben. So fiel es Trainer Robin Dutt leichter, Akteure wie Oliver Barth und Heiko Gumper zum Weitermachen zu bewegen. Die Abgänge Patrick Milchraum (1860 München), Sascha Bena (FC Augsburg) und Joachim Cast (wechselt vielleicht ins Management) stehen schon lange fest, was die Planung erleichterte.
Vom momentanen Kader steht nur noch hinter Alexander Malchow ein kleines und hinter Marvin Braun ein großes Fragezeichen. Der Mittelfeldspieler hat zwei Angebote der Kickers ausgeschlagen. "Ich fühle mich hier sehr wohl, sehe Perspektiven und will eigentlich nicht weg", sagt er einerseits. Andererseits aber: "Ich habe zwei Angebote aus der zweiten Liga. Wenn ich die Chance habe, höherklassig zu spielen, muss ich das nutzen."
An Zugängen steht Verteidiger Jens Härter (SGV Freiberg) fest. Mit Stürmer Stefan Hampl (1. SC Feucht) wird eifrig verhandelt. Bei der Formulierung der Ziele ist Dutt vorsichtig optimistisch. "In dieser Saison wollten wir einen einstelligen Tabellenplatz, dann muss es in der kommenden einer zwischen acht und eins", sagt er. Und: "Wenn ich sagen würde, dass wir aufsteigen, würde das schon wegen der Erwartungshaltung scheitern."

So wollen die Kickers spielen: Köstel - Benda, Barth, Malchow, Stierle - Braun, Gumper, Akcay, Milchraum - Rahmanovic, Mesic
......
Quelle: EZ (sip) von gestern

Verfasst: Samstag 24. April 2004, 10:41
von Die Macht im Schwabenland
Statistik der Spiele Stuttgarter Kickers- OFC (seit Einführung der RL 1994)

20.08.1994: 3:0, Zuschauer: ?
07.11.1999: 2:1, Zuschauer: 5.100
23.03.2002: 1:0, Zuschauer: 2.850
24.08.2002: 3:1, Zuschauer: 2.800

Gesamtbilanz: 4 Spiele, 0 Siege, 0 Remis, 4 Niederlagen
Durchschnittspunkte: 0
Durchschnittsergebnis: 2:1
Durchschnittszuschauer: 3.600

Gelbsperre droht: Akrapovic (9), Petry, Hock, Policella (je 4)

Der letzte Sieg in Degerloch gelang dem OFC in der Saison 1979/80. Im Achtelfinale des DFB-Pokals setzte man sich mit einem 5:2 durch.

Der letzte Sieg in einem Punktspiel liegt noch weiter zurück:
In der Saison 1976/77 (2.BL Süd) gewann der OFC mit 1:0.


Quelle: http://www.ofccommunity.de/

Verfasst: Samstag 24. April 2004, 10:47
von Buddy
Die Macht im Schwabenland hat geschrieben: 20.08.1994: 3:0, Zuschauer: ?
Damals waren es laut STN 3301 Zuschauer.

Verfasst: Samstag 24. April 2004, 11:21
von Kai
Jugendliche unter 18 Jahren haben wieder freien Eintritt.

quelle: BILD

Verfasst: Montag 26. April 2004, 22:46
von Blau&Weiß
Kickers heute gegen Offenbach

Fragezeichen hinter Stierle

STUTTGART (ump). Die gute Nachricht von den Stuttgarter Kickers vorneweg. Nachdem die Aktion mit dem freien Eintritt für Jugendliche (bis 18 Jahre) beim letzten Heimspiel so gut angekommen ist, wird sie heute in der Regionalliga-Partie gegen Kickers Offenbach (14.30 Uhr) fortgesetzt. Allerdings will sich der Trainer dieses Mal nicht, wie gegen Feucht, mit einem Punkt zufrieden geben. "Wir wollen gewinnen, um uns weiter von der Abstiegszone zu entfernen", sagt Robin Dutt, warnt aber auch vor dem Gegner: "Das ist eine sehr routinierte Mannschaft." Mit Exprofis wie Türker, Policella, Licht, Akrapovic, Judkt oder Happe. "Von den Namen her müsste die Mannschaft sicher besser dastehen", sagtk Dutt.
Doch Offenbach ist eben der Beweis dafür, dass Namen allein keine Garantie für den Erfolg sind. Deshalb will Dutt auch konsequent seinen Weg gehen, mit talentierten Spielern. Wie zum Beispielk Jens Härter vom SGV Freiberg, der für die linke Abwehrseite verpflichtet wurde. Ob heute Oliver Stierle (Entzündung im Zeh) mit von der Partie sein kann, entscheidet sich kurzfristig.

Kickers: Köstel - Benda, Barth, Malchow, Stierle (Milchraum) - Braun, Gumper, Akcay, Catizone - Mesic, Rahmanovic.

Quelle: Stuttgarter Zeitung vom 24. April 2004