Peter Markert ist Kickers-Ehrenamtsbeauftragter -
Verfasst: Dienstag 4. Mai 2004, 15:40
Sechs Jahre ehrenamtliche Fan-Arbeit hatte Peter Markert schon hinter sich, als er Ende letzten Jahres von Kickers-Präsident Hans Kullen zum Ehrenamtsbeauftragten des Vereins ernannt wurde.
Diese, vom DFB und WFV initiierte Tätigkeit ist eine Aufgabe, deren Kern die Gewinnung, die Förderung und der Erhalt der ehrenamtlichen Mitarbeit im Verein ist. Der Kickers-Ehrenamtsbeauftragte ist auch Ansprechpartner des DFB und WFV, um mit Ideen, Vorschlägen und Anregungen aktiv für das ehrenamtliche Engagement zu werben. Eine regelmäßige und aktuelle Information an den Präsidenten bzw. Präsidiumsmitglieder unterstützt diese Arbeit. Natürlich gibt es einen Erfahrungsaustausch mit den Ehrenamtsbeauftragten aus anderen Vereinen.
Peter Markert zu seiner neuen Aufgabe: „Diese Berufung reizt mich ungemein. Ohne ehrenamtliches Engagement rollt kein Fußball und wird kein Handball gespielt, gäbe es keine Schiedsrichter oder Tischtennis. Was wäre die Leichtathletik ohne ehrenamtliche Helfer? Auch die Fans und die FAdSKi werden durch ehrenamtliche Sprecher repräsentiert.“
Die ehrenamtliche Aufgabe eines jeden Einzelnen, auch und gerade in der Jugendarbeit oder die Arbeit der Trainer und Betreuer, der Abteilungsleiter ist – auch vom ideellen und zeitlichen Aufwand her – gar nicht hoch genug einzuschätzen.
Peter Markert weiter: „Das Ehrenamt bietet ein hohes Maß an sozialer Kompetenz und Flexibilität, es soll im Ansehen gefestigt und noch weiter aufgewertet werden. Besondere Leistungen und Verdienste in der Vereinsarbeit werden auf allen Ebenen erbracht. Zeitgemäße Auszeichnungen und Anerkennungen motivieren zusätzlich. Erste Gespräche und Telefonate habe ich geführt, weitere werden folgen. Soweit man mich (noch) nicht kennt, werde ich mich telefonisch oder persönlich vorstellen, Infos sammeln, bündeln – und vor allem erst einmal zuhören. Wichtig sind mir auch Anregungen und Tipps, die selbstverständlich auch gerne vor, während und nach den Spielen an mich herangetragen werden können. Wie hat es N. Reiserer vom DFB ausgedrückt: „... ich sage allen, die sich freiwillig engagieren, lieber ein Dankeschön zu viel, als eines zu wenig“. So will ich es auch halten. Ich freue mich auf meine Aufgabe und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Beteiligten zum Wohl des Ehrenamtes und zum Wohl der Stuttgarter Kickers
von der homepage
Diese, vom DFB und WFV initiierte Tätigkeit ist eine Aufgabe, deren Kern die Gewinnung, die Förderung und der Erhalt der ehrenamtlichen Mitarbeit im Verein ist. Der Kickers-Ehrenamtsbeauftragte ist auch Ansprechpartner des DFB und WFV, um mit Ideen, Vorschlägen und Anregungen aktiv für das ehrenamtliche Engagement zu werben. Eine regelmäßige und aktuelle Information an den Präsidenten bzw. Präsidiumsmitglieder unterstützt diese Arbeit. Natürlich gibt es einen Erfahrungsaustausch mit den Ehrenamtsbeauftragten aus anderen Vereinen.
Peter Markert zu seiner neuen Aufgabe: „Diese Berufung reizt mich ungemein. Ohne ehrenamtliches Engagement rollt kein Fußball und wird kein Handball gespielt, gäbe es keine Schiedsrichter oder Tischtennis. Was wäre die Leichtathletik ohne ehrenamtliche Helfer? Auch die Fans und die FAdSKi werden durch ehrenamtliche Sprecher repräsentiert.“
Die ehrenamtliche Aufgabe eines jeden Einzelnen, auch und gerade in der Jugendarbeit oder die Arbeit der Trainer und Betreuer, der Abteilungsleiter ist – auch vom ideellen und zeitlichen Aufwand her – gar nicht hoch genug einzuschätzen.
Peter Markert weiter: „Das Ehrenamt bietet ein hohes Maß an sozialer Kompetenz und Flexibilität, es soll im Ansehen gefestigt und noch weiter aufgewertet werden. Besondere Leistungen und Verdienste in der Vereinsarbeit werden auf allen Ebenen erbracht. Zeitgemäße Auszeichnungen und Anerkennungen motivieren zusätzlich. Erste Gespräche und Telefonate habe ich geführt, weitere werden folgen. Soweit man mich (noch) nicht kennt, werde ich mich telefonisch oder persönlich vorstellen, Infos sammeln, bündeln – und vor allem erst einmal zuhören. Wichtig sind mir auch Anregungen und Tipps, die selbstverständlich auch gerne vor, während und nach den Spielen an mich herangetragen werden können. Wie hat es N. Reiserer vom DFB ausgedrückt: „... ich sage allen, die sich freiwillig engagieren, lieber ein Dankeschön zu viel, als eines zu wenig“. So will ich es auch halten. Ich freue mich auf meine Aufgabe und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Beteiligten zum Wohl des Ehrenamtes und zum Wohl der Stuttgarter Kickers
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