STZ: Chance für zweite Garde
Verfasst: Freitag 5. September 2003, 06:57
Chance für zweite Garde
Kickers mit Personalproblemen
STUTTGART. Während die Amateure des VfB Stuttgart morgen im Robert-Schlienz-Stadion gegen die TSG Hoffenheim spielen, treten die Kickers zum Lokalderby in Aalen an (jeweils 14.30 Uhr). Beide Mannschaften treffen am sechsten Spieltag auf alte Bekannte.
Von Fabian Heckenberger
"Die Liga ist in dieser Saison so eng zusammen wie nie zuvor." Fast jedem Regionalligatrainer dürfte dieser Satz während der aktuellen Spielzeit schon über die Lippen gegangen sein. Zwischen Platz 13 und Platz vier liegen gerade mal drei Punkte. "Die Liga hat einen dicken Bauch", so nennt es Rainer Adrion, der Trainer der Stuttgarter Kickers, und er warnt auch gleich vor den Gefahren dieser Situation. "Nach zwei Niederlagen kann man schon abstürzen", so Adrion.
Damit das seiner Mannschaft erspart bleibt, appelliert der Trainer vor dem Derby morgen beim VfR Aalen (14.30 Uhr) an die Spieler, die zuletzt meist auf der Bank saßen. Eric Obinna ist noch gesperrt, Marvin Braun hat sich im Training einen Bänderriss zugezogen und Gaetano Intemperante hat Probleme im Knie. Eine Chance für die zweite Garde also: Ivan wird von Anfang an spielen, und Adrion sagt: "Er muss zeigen, dass er in Form ist." Auch Eckhardt und Juric könnten wieder zum Einsatz kommen und sollen, so fordert Adrion, diese Chance nützen.
Aalen offenbarte in den letzten Spielen Schwächen in der Abwehr (1:5 gegen Saarbrücken, 1:6 gegen die Bayern-Amateure), und das wollen die Kickers ausnützen. "Wir kommen mit drei Punkten wieder", verspricht Adrion, der den Aalener Trainer Peter Zeidler noch von seiner Zeit beim VfB Stuttgart kennt. "Am Samstag", so Adrion, "muss die Freundschaft aber für 90 Minuten ruhen."
Lampenscheiss abgeschnitten!
Voraussichtliche Aufstellungen:
Stuttgarter Kickers (in Aalen): Köstel - Steinle, Malchow, Cast, Milchraum - Gumper, Barth, Benda, Eckhardt - Mesic, Ivan.
VfB Stuttgart Amateure (gegen Hoffenheim): Arschloch - Arschloch, Arschloch, Arschloch, Arschloch - Arschloch, Arschloch, Arschloch, Arschloch - Arschloch, Arschloch.
Kickers mit Personalproblemen
STUTTGART. Während die Amateure des VfB Stuttgart morgen im Robert-Schlienz-Stadion gegen die TSG Hoffenheim spielen, treten die Kickers zum Lokalderby in Aalen an (jeweils 14.30 Uhr). Beide Mannschaften treffen am sechsten Spieltag auf alte Bekannte.
Von Fabian Heckenberger
"Die Liga ist in dieser Saison so eng zusammen wie nie zuvor." Fast jedem Regionalligatrainer dürfte dieser Satz während der aktuellen Spielzeit schon über die Lippen gegangen sein. Zwischen Platz 13 und Platz vier liegen gerade mal drei Punkte. "Die Liga hat einen dicken Bauch", so nennt es Rainer Adrion, der Trainer der Stuttgarter Kickers, und er warnt auch gleich vor den Gefahren dieser Situation. "Nach zwei Niederlagen kann man schon abstürzen", so Adrion.
Damit das seiner Mannschaft erspart bleibt, appelliert der Trainer vor dem Derby morgen beim VfR Aalen (14.30 Uhr) an die Spieler, die zuletzt meist auf der Bank saßen. Eric Obinna ist noch gesperrt, Marvin Braun hat sich im Training einen Bänderriss zugezogen und Gaetano Intemperante hat Probleme im Knie. Eine Chance für die zweite Garde also: Ivan wird von Anfang an spielen, und Adrion sagt: "Er muss zeigen, dass er in Form ist." Auch Eckhardt und Juric könnten wieder zum Einsatz kommen und sollen, so fordert Adrion, diese Chance nützen.
Aalen offenbarte in den letzten Spielen Schwächen in der Abwehr (1:5 gegen Saarbrücken, 1:6 gegen die Bayern-Amateure), und das wollen die Kickers ausnützen. "Wir kommen mit drei Punkten wieder", verspricht Adrion, der den Aalener Trainer Peter Zeidler noch von seiner Zeit beim VfB Stuttgart kennt. "Am Samstag", so Adrion, "muss die Freundschaft aber für 90 Minuten ruhen."
Lampenscheiss abgeschnitten!
Voraussichtliche Aufstellungen:
Stuttgarter Kickers (in Aalen): Köstel - Steinle, Malchow, Cast, Milchraum - Gumper, Barth, Benda, Eckhardt - Mesic, Ivan.
VfB Stuttgart Amateure (gegen Hoffenheim): Arschloch - Arschloch, Arschloch, Arschloch, Arschloch - Arschloch, Arschloch, Arschloch, Arschloch - Arschloch, Arschloch.