Eduard Geyer wird 60 - Zitate
Verfasst: Freitag 8. Oktober 2004, 09:34
EINWURF
Ede forever
Eduard Geyer wird heute 60. Und was tut er? Scheucht seine Spieler über den Platz. Gratulieren vor Trainingsende verboten! Bei Energie Cottbus hat zuletzt irgendwer den Stecker rausgezogen. Und bei Misserfolg kann der schon als DDR-Staatsamateur beinharte "Ede" ungemütlich werden. Wir lassen den Jubilar trotzdem schon mal hochleben - mit einer kleinen Auswahl der schönsten Geyer-Sprüche:
Zum Gummi-Twist der deutschen Nationalmannschaft: "Ein langsamer Spieler bleibt ein langsamer Spieler. Da kann er sich noch so viele Gummis zwischen die Beine klemmen."
Zu einer Sitzblockade von Cottbuser Fans: "Die Fans wollen solche Spiele nicht sehen, bei denen man erkennt, dass manche Spieler nachher kein Deo brauchen."
Zu Ex-Nationalspieler Paulo Rink: "Ich plane nicht mehr mit ihm, es sei denn, 100 Mann haben Grippe."
Über einen Unparteiischen: "Der Schiedsrichter hat sogar beim Husten eines Maulwurfs gepfiffen."
Zu einem verschossenen Elfmeter: "Der Ball war so lasch geschossen, den konnte man unterwegs aufpumpen."
Über sein Training: "Wenn sich jemand dehnen will, soll er nach Dänemark fahren. Bei mir wird gelaufen, da kann keiner quatschen."
Zur Einstellung einiger Jugend-Spieler: "Manche haben eine Berufsauffassung wie die Nutten von St. Pauli. Die rauchen, saufen, huren rum und gehen morgens um 6 Uhr ins Bett."
Zu den Gästen im Bus der Nationalmannschaft: "Jetzt fährt Boris Becker schon im Bus mit, bald bringen die Spieler ihre Tanten mit."
Zum Aufstieg in die Bundesliga mit dem FC Energie: "Die Bundesliga wollte mich nicht, also musste ich in die Bundesliga kommen."
Zur Startformation fürs nächste Spiel: "Ich kann doch nicht schon jetzt die Aufstellung von nächster Woche sagen. Der eine kriegt 'ne Grippe, beim anderen kriegt die Oma 'nen Zahn."
Über seine Vertrags-Verlängerung: "Es gibt so viele alte Politiker, warum soll es nicht ein paar alte Trainer geben."
P. S.: Was heißt überhaupt alt. Vom zornigen Zitateschleuderer aus der Lausitz, der ja eigentlich durch und durch ein Dresdner ist, ließen sich Profis doch auch in zehn Jahren noch auf Briefmarken-Größe zusammenfalten. Der Mann ist ein Unikat, der letzte seiner Art. Und jetzt wollen wir das Training nicht länger stören. Wir empfehlen uns - und wünschen dem Energie-Bündel ein langes Trainerleben: Arschbacken zusammen, weitermachen! FR
Ede forever
Eduard Geyer wird heute 60. Und was tut er? Scheucht seine Spieler über den Platz. Gratulieren vor Trainingsende verboten! Bei Energie Cottbus hat zuletzt irgendwer den Stecker rausgezogen. Und bei Misserfolg kann der schon als DDR-Staatsamateur beinharte "Ede" ungemütlich werden. Wir lassen den Jubilar trotzdem schon mal hochleben - mit einer kleinen Auswahl der schönsten Geyer-Sprüche:
Zum Gummi-Twist der deutschen Nationalmannschaft: "Ein langsamer Spieler bleibt ein langsamer Spieler. Da kann er sich noch so viele Gummis zwischen die Beine klemmen."
Zu einer Sitzblockade von Cottbuser Fans: "Die Fans wollen solche Spiele nicht sehen, bei denen man erkennt, dass manche Spieler nachher kein Deo brauchen."
Zu Ex-Nationalspieler Paulo Rink: "Ich plane nicht mehr mit ihm, es sei denn, 100 Mann haben Grippe."
Über einen Unparteiischen: "Der Schiedsrichter hat sogar beim Husten eines Maulwurfs gepfiffen."
Zu einem verschossenen Elfmeter: "Der Ball war so lasch geschossen, den konnte man unterwegs aufpumpen."
Über sein Training: "Wenn sich jemand dehnen will, soll er nach Dänemark fahren. Bei mir wird gelaufen, da kann keiner quatschen."
Zur Einstellung einiger Jugend-Spieler: "Manche haben eine Berufsauffassung wie die Nutten von St. Pauli. Die rauchen, saufen, huren rum und gehen morgens um 6 Uhr ins Bett."
Zu den Gästen im Bus der Nationalmannschaft: "Jetzt fährt Boris Becker schon im Bus mit, bald bringen die Spieler ihre Tanten mit."
Zum Aufstieg in die Bundesliga mit dem FC Energie: "Die Bundesliga wollte mich nicht, also musste ich in die Bundesliga kommen."
Zur Startformation fürs nächste Spiel: "Ich kann doch nicht schon jetzt die Aufstellung von nächster Woche sagen. Der eine kriegt 'ne Grippe, beim anderen kriegt die Oma 'nen Zahn."
Über seine Vertrags-Verlängerung: "Es gibt so viele alte Politiker, warum soll es nicht ein paar alte Trainer geben."
P. S.: Was heißt überhaupt alt. Vom zornigen Zitateschleuderer aus der Lausitz, der ja eigentlich durch und durch ein Dresdner ist, ließen sich Profis doch auch in zehn Jahren noch auf Briefmarken-Größe zusammenfalten. Der Mann ist ein Unikat, der letzte seiner Art. Und jetzt wollen wir das Training nicht länger stören. Wir empfehlen uns - und wünschen dem Energie-Bündel ein langes Trainerleben: Arschbacken zusammen, weitermachen! FR