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[Vorberichte] Kickers - TuS Koblenz

Verfasst: Mittwoch 24. November 2004, 19:23
von Basti
Vorbericht: Stuttgarter Kickers - TuS Koblenz

Am kommenden Samstag um 14.30 Uhr gastiert mit der TuS Koblenz wohl DIE Überraschungsmannschaft der Hinrunde auf der Waldau. Als Aufsteiger mit dem Ziel des Klassenerhalts in die Saison gestartet, rangieren die Koblenzer mit 28 Punkten auf Tabellenplatz 3. Lediglich ein Punkt trennt sie hierbei von einem Aufstiegsplatz. Trotz Mini-Krise (zuletzt 3 Spiele ohne Sieg) sollte man die TuS nicht unterschätzen, denn immerhin haben sie die erfolgreichste [...mehr...]

:wink:

Re: [Vorberichte] Kickers - TuS Koblenz

Verfasst: Mittwoch 24. November 2004, 22:59
von Ralphonso
Basti hat geschrieben:[...mehr...]
ich bin für ein werbeforum :wink: :lol:

Verfasst: Donnerstag 25. November 2004, 10:24
von Felix B.
Tja, wer sonst keine Besucher auf seine Website kriegt... :D

Verfasst: Donnerstag 25. November 2004, 11:52
von Überlinger
Stuttgarter Kickers - TuS Neuendorf

Anstoß: Samstag, 27.11.2004 14:30


Stuttgart:
Aufstellung: Köstel - Steinle, Barth, Malchow, Härter - Chatzis - Parmak, Akcay, Catizone - Mesic, Rahmanovic - Trainer: Dutt

Zum Spiel: Malchow und Stierle stehen nach abgesessenen Sperren wieder zur Verfügung, Härter könnte aber den Vorzug vor Stierle bekommen.


Neuendorf:
Aufstellung: Auer - Nessos, Grenier, Ziehl, Kaes - N. Mujakic, Willmann - Dzaka, Delic, Straube - Grgic - Trainer: Sasic

Zum Spiel: Auf Grund zahlreicher Blessuren wurde zuletzt das Training reduziert. Gut möglich, dass Kirsch in die Startelf rückt, um die Defensive zu verstärken.


Quelle: kicker.de

Verfasst: Donnerstag 25. November 2004, 15:34
von Felix B.
Tus Neuendorf? :?:

Verfasst: Donnerstag 25. November 2004, 16:47
von McVillager
Die Jugend von heute...

TuS Koblenz-Neuendorf!

Verfasst: Donnerstag 25. November 2004, 19:36
von Überlinger
McVillager hat geschrieben:Die Jugend von heute...

TuS Koblenz-Neuendorf!
Früher ja nur TuS Neuendorf, 1982 gabs dann den neuen Namen! 8)

Verfasst: Donnerstag 25. November 2004, 19:41
von Überlinger
Vorschau 17. Spieltag Regionalliga Süd

Der Tabellenletzte FC Nöttingen empfängt den SV Wehen. Bisher hat das neue Trainerduo Wittwer/Fuchs noch keinen Punkt gewinnen können. Will man den Anschluß an einen Nichtabstiegsplatz nicht ganz aus den Augen verlieren, müssen die Punkte in Nöttingen bleiben. Der SV Wehen will die Heimniederlage gegen die Stuttgarter Kickers vergessen machen, denn ganz hat man die Hoffnung in Wehen noch nicht aufgegeben den Rückstand nach oben auszugleichen.
Der SC Feucht hat in Koblenz überrascht, durch diesen Sieg hat die Mannschaft Anschluß gefunden und nun will man auch gegen die kleinen Löwen gewinnen. Grasser ist wieder im Kader und auch Mintzel steht wieder zur Verfügun. München 60 stoppte den Tabellenführer und kommt mit geschwollener Brust nach Feucht und Trainer Alfons Higl sieht keinen Grund das erfolgreiche Team umzustellen.
Die TSG Hoffenheim wurde durch die Niederlage auf dem Weg auf einen Aufstiegsplatz gebremst, nun will man gegen Pfullendorf aber durch einen Heimsieg das angestrebte Ziel wieder fester ins Auge fassen. Ollhoff ist rotgesperrt seinen Part wird Lanig übernehmen. Böttjer hat sich eine Platzwunde zugezogen, für ihn wird Paljic oder Weber in die Startformation rücken. Galuschka fällt wegen eines grippalen Infektes ebenfalls aus. Der SC Pfullendorf ist durch die Heimniederlage vom 9. Tabellenplatz auf einen Abstiegsrang tief gefallen. Gegen Elversberg hat man unglücklich verloren, an die Leistung anknüpfen und die Chancen besser verwerten, Trainer Rommel stellt nicht um.
Der SV Elversberg steht auf einem Aufstiegsplatz und den will man nun mit aller Macht verteidigen. Die Erinnerung der letzten Saison ist noch da, als man zur Winterpause auch auf einem Aufstiegsplatz stand, dann aber in Rückrunde rapide abbaute. Das will man in diesem jahr besser machen. Zur Mannschaftsumstellung liegt kein Grund vor. Aalen ist in Elversberg krasser Aussenseiter, man kann unbeschwert aufspielen, denn man hat in Elversberg nichts zu verlieren. Schiele ist für zwei Spiele gesperrt, dafür stehen nach Ablauf der Sperren Stickel und da Silva wieder zur Verfügung. Was Zählbares aus Elversberg mitnehmen, das wäre für Aalen ein Riesenerfolg
Punktgleich mit einem Abstiegsrang stehen die Regensburger, nun wird es Zeit Punkte zu sammeln und damit will man gegen Augsburg beginnen. Wichtig, dass die Heimspiele gewonnen werden, denn diese Bilanz hinkt in Regensburg gewaltig, so wurden bisher von acht Spielen auf eigenem Platz vier verloren, zwei unentschieden gespielt und nur zwei gewonnen. Die nächsten drei Spiele sind für Teamchef Mario Basler maßgebend, denn sollten die positiv verlaufen, sieht man sogar noch eine Möglichkeit für obere Tabellenregionen. Der Trainerwechsel in Augsburg hat bisher nicht die Wirkung gezeigt, die man sich davon versprochen hat. Die Mannschaft von Trainer Rainer Hörgl hat nur einen Punkt Abstand zum Tabellenkeller, Vorsicht ist also geboten. Okpala laboriert an einer Zerrung, sein Einsatz ist fraglich. Da man bisher auswärts mehr Punkte sammeln konnte als auf eigenem Platz, will man auch aus Regensburg nicht mit leeren Händen die Heimreise antreten.
Der Sieg der Stuttgarter Kickers reicht nur zum durchschnaufen, denn die Luft nach unten ist weiterhin dünn. Jetzt will man gegen den starken Aufsteiger aus Koblenz einen weiteren vollen Punktgewinn holen, der würde den Anschluss ans Mittelfeld schaffen. Malchow und Stierle haben ihre Sperren abgesessen und stehen wieder im Kader. Wie hat Koblenz die erste Heimniederlage verarbeitet? Das hat uns nicht aus der Bahn geworfen, so hört man aus Koblenz und man will alles versuchen, die verlorenen Punkte in Stuttgart zu holen. Stürmer Knappmann hat Kniebeschwerden und wird für den Rest der Hinrunde ausfallen.
Bei den Löwen verloren, das will der Tabellenführer aus Offenbach gegen die Mainzer Amateure vergessen machen und mit einem überzeugenden Spiel die Fans begeistern. Türker ist gesperrt und Mahr wird wegen seines Formtiefs keine Berücksichtigung finden. Trainer Boysen behält sich bis zum Abschlußtraining vor, wer in die Startelf aufrückt. Die Mainzer Amateure haben durch den Sieg gegen die Sportfreunde aus Siegen den Sprung von einem Abstiegsplatz geschafft. Nun droht bei einer Niederlage wieder der Rückfall, doch man ist in Mainz optimistisch, auch in Offenbach in der Aussenseiterrolle was Zählbares erreichen zu können. Pupalovic fällt wegen einer Knöchelprellung für einige Zeit aus. Demirtas ist Gelb-Rot gesperrt, dafür steht Vrancic wieder zur Verfügung.
Bei den Bayern ist nach dem Spiel in Darmstadt keine Umstellung zu erwarten, Trainer Gerland sieht dazu keine Veranlassung. Steinhöfer war noch bei der U-19 Nationalmannschaft im Einsatz und wird im Kader stehen. Drei Punkte gegen Stuttgart wären hilfreich den Blickkontakt ganz nach oben zu verkürzen. Der Sieg gegen die in acht Spielen ungeschlagenen Hoffenheimer hat des Selbstvertrauen der VfB-Amateure gestärkt und so sieht man auch eine Chance in München was Zählbares zu erreichen. Boumelaha hat eine Sprunggelenkverletzung und fällt aus und auch der Einsatz von Weis kommt nach seiner Verletzung noch zu früh.
Die Sportfreunde aus Siegen konnten in den letzten fünf Spielen keinen Sieg verbuchen und man im Moment in einem Leistungstief steckt. Diese Negativserie will man nun gegen Darmstadt beenden und Trainer Loose wird auf Angriff spielen und drei Spitzen auflaufen lassen. Der Rückstand auf einen Aufstiegsplatz soll ausgeglichen und auf keinen Fall vergrößert werden. Darmstadt Coach Bruno Labbadia muss auf Messinese, er befindet sich im Aufbautraining nach einem Kreuzbandriss und Süß, er hat Leistenprobleme, verzichten. An die Leistungen der zweiten Halbzeit aus dem Bayernspiel anknüpfen, dazu unsere Chancen besser verwerten, dann kann man auch in Siegen, die wohl ein kleines Tief durchschreiten, bestehen, so die Meinung in Darmstadt.

Quelle: irsport.de

Verfasst: Freitag 26. November 2004, 08:58
von McVillager
Gefährliches Stürmerduo im Visier
Letztes Hinrundenspiel absolviert TuS Koblenz bei Stuttgarter Kickers - Sasic freut sich über Vorstand-Geste

Wie schnell doch die Zeit vergeht: Am Samstag markiert das Spiel von TuS Koblenz bei den Stuttgarter Kickers bereits das Ende der Hinrunde in der Fußball-Regionalliga Süd.

Eigentlich ist es ein ganz simples Zahlenspiel. Drei Punkte hat am vergangenen Sonntag nicht Fußball-Regionalligist TuS Koblenz, sondern Kontrahent 1. SC Feucht gewonnen. Zwei Gründe gibt es daher, weshalb Trainer Milan Sasic enttäuscht ist: "Erstens haben wir sehr schlecht gespielt, und zweitens haben wir die Zuschauer nicht zufrieden gestellt." Eine wichtigte Erkenntnis ist daher: "Es gibt nur eines: Wir müssen uns steigern", sagt Sasic vor dem letzten Spiel der Hinrunde, das seine Mannschaft am Samstag (14.30 Uhr) bei den Stuttgarter Kickers bestreitet.

Wie es Niederlagen so an sich haben, so ließen sich auch beim jüngsten 1:2 der TuS gegen Feucht Aspekte ausmachen, die für das punktlose Abschneiden verantwortlich waren - und darum abgestellt werden sollen. "Eine aggressivere, engagiertere Spielweise", fordert der Koblenzer Trainer daher von seiner Elf. "Mehr laufen und mehr kämpfen." Freilich war am Sonntag nicht alles schlecht, so dass sich Sasics Ärger nach der Begegnung in überschaubaren Grenzen hielt. "Ich will nicht sagen, dass sie es nicht versucht haben", betont er. "Aber das war nicht die Art und Weise, wie wir die Spiele gegen die Bayern, gegen Darmstadt und in Offenbach angegangen sind. Da müssen wir wieder hinkommen."

Immerhin wartet nun mit den Kickers ein Ex-Bundesligist, vor allem aber ein Team, das nunmehr vier Partien nicht verloren und zuletzt den SV Wehen auf dessen Platz mit 1:0 besiegt hat. Diese Begegnung hat Sasic genau unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass die Stuttgarter eine "spielstarke, eine sehr gute Mannschaft" haben. "Sie versuchen, über das Spielerische zum Erfolg zu kommen, was uns voll entgegen kommt."

Weniger erfreulich ist für den Aufsteiger hingegen die Angriffsreihe des Tabellenelften: Mit Suad Rahmanovic (acht Tore) und Mirnes Mesic (vier Tore) haben die "Blauen", wie die Kickers in Stuttgart im Gegensatz zum "roten" VfB genannt werden, ein äußerst gefährliches Stürmerduo in ihren Reihen.

"Sie spielen ideal zusammen", weiß Sasic über die beiden Angreifer, die mehr als die Hälfte aller Stuttgarter Tore erzielt haben. "Das ist fast wie in Offenbach. Sie sind nicht weit von Ciric und Türker entfernt." Daher erscheint es nicht unwahrscheinlich, dass die Koblenzer mit der gleichen Abwehrformation wie in Offenbach auflaufen werden: mit Joshua Grenier als Absicherung hinter den beiden Manndeckern Patrick Kirsch und Rüdiger Ziehl. "Das geht vielleicht in diese Richtung, das ist nicht ausgeschlossen", sagt Sasic, der beim Training am Mittwochabend fast sein komplettes Personal begrüßen durfte - und gleich noch drei Gastspieler dazu. Über ihren Verbleib hat der Trainer der TuS allerdings noch keine Entscheidung gefällt. So muss Sasic lediglich auf Slobodan Kresovic, Nenad Lazarevic und Christian Knappmann - der für den Rest des Jahres wegen Knieproblemen nicht mehr zur Verfügung stehen wird - verzichten, wenn er mit seiner Mannschaft bereits am Freitag in die baden-württembergische Landeshauptstadt aufbricht.

"Eine gute Geste vom Vorstand, dass wir schon einen Tag vorher anreisen können", freut sich der TuS-Coach. "Denn wir brauchen mehr Frische." Schließlich soll beim Zahlenspiel nach der Partie nicht wieder der Gegner drei Punkte verbucht haben.

Fußballstammtisch.de

Verfasst: Freitag 26. November 2004, 08:59
von McVillager
Die jungen Spieler haben sich ans Tempo gewöhnt
Stuttgarter Coach Robin Dutt erinnert sich noch sehr gut an ehemaligen Kickers-Kicker Oliver Straube - "Überdurchschnittlich"

Zumindest kleine nostalgische Reminiszenzen werden am morgigen Samstag aufkommen, wenn TuS Koblenz am letzten Hinrundenspieltag der Regionalliga Süd bei den Stuttgarter Kickers antritt. "Bis zur A-Jugend hat Oliver Straube bei den Kickers gespielt", erinnert sich der Stuttgarter Trainer Robin Dutt, "dann zog er in die große weite Fußballwelt hinaus." Straubes Exodus hat ihn über manchen Erst- und Zweitligisten anno 2004 bekanntermaßen nach Koblenz geleitet. Und so weist Dutt schon mal darauf hin, auf wen seine Mannschaft im Spiel gegen die TuS besonders zu achten hat: "Er ist ein überdurchschnittlicher Spieler für die Regionalliga."

Der Kickers-Coach hebt dabei jedoch nicht nur Straube, sondern den gesamten Offensivbereich der Koblenzer als "sehr gut" hervor: "Es spricht für Koblenz, dass die erzielten Tore sich auf insgesamt fünf Spieler verteilen", urteilt Dutt, für den die TuS auch deswegen alles andere als einen gewöhnlichen Aufsteiger darstellt. Zuletzt, auch das ist dem 39-Jährigen aufgefallen, habe die Erfolgskurve jedoch leicht nach unten tendiert: "Sie haben nicht mehr den ganz selbstbewussten Auftritt der letzten Wochen." Darüber, und über die Folgen der unerwarteten 1:2-Heimniederlage gegen Feucht zu spekulieren, "mache jedoch kaum Sinn."

Überhaupt reiht sich Dutt in die Linie jener Regionalliga- Trainer ein, die es bevorzugen, ihr System am Spieltag kaum am Gegner auszurichten. So spielen die Kickers - eine weitere junge Mannschaft - ein klares 4-4-2, welches ihnen in den vergangenen Wochen nach schlechtem Saisonstart endlich auch Erfolg eingebracht hat. So ist die Mannschaft seit vier Spielen ungeschlagen und konnte zuletzt mit einem 1:0-Sieg beim SV Wehen aufhorchen lassen. "Die Mannschaft hat sich gefunden und ruft nun ihr Potenzial ab, insgesamt haben sich die jungen Spieler an das Tempo der Regionalliga gewöhnt", sagt Dutt. Auch infolge eines knappen Dutzends verletzter Spieler in der Saisonvorbereitung waren nämlich gleich drei der ersten vier Spiele verloren gegangen - mittlerweile hat sich die Mannschaft wieder hochgearbeitet und nimmt mit Rang 11 ihre derzeit beste Saisonplatzierung ein. Ein einstelliger Tabellenplatz soll es am Ende dieser Spielzeit werden.

Auch das größte Manko der vergangenen Wochen, die Chancenverwertung, ist laut Dutt "absolut" behoben. Der Bosnier Suad Rahmanovic ist mit seinen acht Saisontoren treffsicherster Stuttgarter und möchte sein Konto gegen TuS Koblenz selbstverständlich im Rahmen eines Kickers-Sieges ausbauen. Gegen einen solch versöhnlichen Abschluss der Hinserie dürfte Milan Sasics Mannschaft jedoch den ein oder anderen erheblichen Einwand habe

Fußballstammtisch.de