Vorberichte 1.FC Schweinfurt 05 - Stuttgarter Kickers
Verfasst: Donnerstag 21. August 2003, 15:05
Aus dem Kicker:
Allgemeine Informationen
Anstoß: Samstag, 23.08.2003 14:30
Statistik: Schiedsrichter: Probst (Auersmacher) - Assistenten: Hill, Seiwert
1. FC Schweinfurt 05:
Aufstellung: Scherbaum - Kolinger - Boden, Löhner - Miedl, Beer, Kroll, El-Barhami, Stockmann - Gorgiev, Popovic
Zum Spiel: Kolinger bleibt trotz fadem Einstand Libero, Beer rückt wohl ins Mittelfeld, fraglich ist Stockmann (Oberschenkelprobleme).
Stuttgarter Kickers:
Aufstellung: Köstel - Steinle, Cast, Malchow, Milchraum - Barth - Braun, Benda - Mesic, Intemperante, Obinna
Zum Spiel: Trainer Adrion muss entscheiden, ob er mit drei Spitzen oder mit Gumper im Mittelfeld beginnt. Kapitän Minkwitz könnte auf der Bank sitzen.
Schweinfurt: Hoffen auf Neuzugang Winter - 21.08.2003 10:21
Boysen malt schwarz
Null Selbstvertrauen, null Qualität, null Punkte. Und so rangiert der FC Schweinfurt nach einem klassischen Fehlstart am Tabellenende. "Wenn wir die ersten fünf Spiele verlieren, würde mich das nach der verkorksten Vorbereitung nicht wundern", hatte Trainer Hans-Jürgen Boysen vorab geunkt. Es sieht ganz danach aus.
Doch warum? Der Kader wurde gehalten, die gewünschten Neuen wurden verpflichtet. Doch offenbaren gerade die "Helden" der vergangenen Rückrunde große Defizite. Die hohe physische und psychische Belastung haben Spuren hinterlassen. Die Pause war wohl zu kurz, um wieder an die Grenze zu gehen. Genau die müssen aber mangels spielerischer Qualität überboten werden, um konkurrenzfähig zu sein. "Es wird schon wieder ein Kraftakt nötig", urteilte Boysen nach dem 1:4 in Siegen.
Helfen soll die Umbesetzung der Libero-Position. Beer war als spielerische Variante wegen zu großen Leichtsinns in Siegen durch Kolinger ersetzt worden. Doch mehr als eine konservative Interpretation des letzten Mannes sprang nicht raus. "Die Position ist zu wichtig, um sie gleich wieder zu ändern", verspricht Boysen dem Routinier weitere Bewährung. Ansonsten bleibt nur das Warten auf den 31-jährigen Ex-Münsteraner Bernd Winter. Der angeschlagene Zugang kann wohl erst in eineinhalb Wochen dem Mittelfeld - derzeit klar die Schwachstelle - Esprit verleihen.
Michael Bauer
Homepage von Schweinfurt 05:
Kommt der erste Dreier?
Vorbei ist der Glücksmoment in den Vorbereitungsspielen als der FC 05 die Stuttgarter Kickers 2:1 besiegte, so der Vorbericht im Schweinfurter Anzeiger vom 20. August 2003. Die Realität sieht heute so aus: Stuttgart kommt als Tabellendritter, der FC 05 steht auf Platz 18. Die Stuttgarter kommen mit dem Selbstbewusstsein des 2:0 gegen Erfurt, bei den „Schnüdel“ sitzt die 1:4 Schlappe in Siegen im Hinterkopf.
Während die Kickers erst ein Gegentor kassierten, stehen bei den Schweinfurtern deren neun auf dem Konto. Und das trotz eines Ralf Scherbaum, der mit Glanzparaden weitere Gegentreffer sowohl in Aalen als auch in Siegen verhinderte. In der Abwehr könnte die Entscheidung zum Erfolg liegen.
Für Chef-Trainer Hans-Jürgen Boysen heißt es hier anzusetzen. “Wir sind einfach noch nicht stabil genug. Es kommt jetzt darauf an den Rhythmus zu finden über 90 Minuten eine kompakte Leistung abzuliefern.” Gegen Siegen hatte er seine Jungs in der Halbzeitpause noch gewarnt konzentriert weiter zu spielen. Was auch in den Anfangsminuten der 2. Halbzeit geklappt hat. „Aber dann wollten wir einfach zuviel und haben nach dem Doppelschlag vergessen das ja noch 30 Minuten Zeit sind um auszugleichen“, so Adil El Barhami. Siehe auch: Adil El Barhami
Über den Gegner hat er sich ausreichend informiert, war Gast beim Heimspiel der Kickers gegen Erfurt. „Die haben einen sehr guten Start hingelegt, aber Chancen hast Du in jedem Spiel. Die Aufstellung der Kickers wird mit Sicherheit keine Überraschung sein nach dem Erfolg.“ Wer auf Schweinfurter Seite auf dem Feld stehen wird, hängt auch vom, hoffentlich verletzungsfreien Toto-Pokalspiel am Mittwoch (20. August) ab.
(Anmerkung von mir: Ergebnis 5.Runde: DJK Schondra vs. 1. FC Schweinfurt 1905: 1:12 (0:7)!)
Veränderungen wird es aber, „mit Sicherheit geben.“
Auf alle Fälle will man die Fans versöhnlich stimmen. „Es ist klar, dass die Fans die uns zuhause und auswärts die Treue halten unzufrieden sind. Aber den Dank können wir ihnen momentan nicht zurückgeben. Sicher ist aber, diese Zeit wird kommen“, so Boysen. Vielleicht ist es ja am Samstag soweit und der erste Dreier der Saison 2003/04 wird eingefahren. Mit Blick auf die anderen Spielpaarungen könnte man bei einem Erfolg ja schon auf Platz 15 stehen.
Mit 7 Punkte stehen die Stuttgarter Kickers momentan hervorragend da! Noch kein Spiel verloren, eines unentschieden und zwei Heimsiege. Anders als in Schweinfurt kann man das wohl als gelungenen Start bezeichnen. Rainer Adrion hat seine Mannschaft kaum umgebaut. Acht Neuzugänge, davon fünf von der eigenen Jugend bzw. Amateure, stehen acht Abgängen gegenüber. Bei den Neuzugängen fiel bisher Mirnes Mesic auf. Der von der SpVgg Ludwigsburg kommende Stürmer hat bisher alle drei Saisonspiele absolviert. Dies gilt ebenso für Moritz Steinle, der aus der eigenen Jugend den Schritt in die erste Mannschaft geschafft hat.
Verlassen hat die Stuttgarter Kickers Sven Kresin, der ja noch aus von Zweitligasaison in Schweinfurt bekannt sein dürfte. Er spielt jetzt für den Ligakonkurrenten FC RW Erfurt. Hervorzuheben aus der Mannschaft ist Erik Obinna, der beim 2 : 0 Sieg gegen Erfurt beide Tore schoss. Doch die Stärken der Stuttgarter Kickers liegen momentan mehr im defensiven Bereich. In drei Spielen wurde nur ein Gegentor zugelassen.
Im Umfeld des Vereins geht eine Ära zu Ende. Nach 24 Jahren gibt Axel Dünnwald-Metzler sein Präsidentenamt ab. Der 63-jährige wurde nun zum Ehrenpräsident ernannt und sitzt im Aufsichtsrat. Für seine Nachfolge waren mehrere Kandidaten im Gespräch. Bei der Mitgliederversammlung am 16. Juli konnte sich der 61-jährige Versicherungskaufmann Hans Kullen durchsetzen, der bereits kurz beim SSV Reutlingen das Sagen hatte. An Kullens Seite stehen nun Jürgen Hollenbach, Siegfried Jahnke und Edin Rahic als Mitglieder des Präsidiums. Nach der Präsidiumsneuwahl und dem verspäteten Klassenerhalt, der ja erst durch die Nichterfüllung der Lizenzauflagen von Waldhof Mannheim gesichert wurde, war die Saisonvorbereitung sicher nicht ideal ...
Freud oder Leid?
Im Gespräch mit Adil El Barhami (er war gegen Siegen von Beginn an dabei, hat ein Tor erzielt und doch hat der FC 05 1:4 verloren).
Was überwiegt, Freude oder Frust?
„Der Frust überwiegt. Wir haben uns am Sonntag besser verkauft, als es das Ergebnis wiederspiegelt. Als ich auf den Platz lief war mein Gedanke, da geht was. Dann haben wir eine ansehnliche 1. Halbzeit gespielt und es lief ganz gut. Nach der Halbzeit haben wir wieder Druck gemacht und wollten eigentlich zuviel. Wir hätten mehr Ruhe in das Spiel bringen müssen. Da fehlen die Eckpfeiler Wohland (Anmerkung von mir: früher in der Jugend der Stuttgarter Kickers) und Winter. Zusammen mit Kolinger bringen sie diese Ruhe, die uns gefehlt hat.“
Geht das 1:4 auf Deine Kappe?
„Eigentlich ja. Ich habe blödsinnigerweise den Ball zu lasch gespielt. Das sind so Fehler, die dürfen einfach nicht passieren. Die Gesamtsumme dieser Fehler war dann die Niederlage. Wir müssen einfach konzentrierter spielen, dann klappt es auch, hoffentlich schon gegen Stuttgart.“
Wie groß ist der Unterschied zwischen der Oberliga Baden Württemberg und der Regionalliga?
„Es wird härter gespielt. Das habe ich schon beim Spiel gegen die Bayern Amateure gemerkt. Aber damit kann ich leben. Ich habe schon immer etwas auf die Socken bekommen. Ansonsten wird da wie dort Fußball gespielt.“
Stehst Du am Samstag, 23, August, wieder in der Startelf?
„Da musst Du den Trainer fragen. Ich werde mich im Training weiter anbieten, wenn so wäre, wäre es schön und ich würde wieder alles geben.“
Vorberichte von Irsport folgen, sobald sie online stehen!
Allgemeine Informationen
Anstoß: Samstag, 23.08.2003 14:30
Statistik: Schiedsrichter: Probst (Auersmacher) - Assistenten: Hill, Seiwert
1. FC Schweinfurt 05:
Aufstellung: Scherbaum - Kolinger - Boden, Löhner - Miedl, Beer, Kroll, El-Barhami, Stockmann - Gorgiev, Popovic
Zum Spiel: Kolinger bleibt trotz fadem Einstand Libero, Beer rückt wohl ins Mittelfeld, fraglich ist Stockmann (Oberschenkelprobleme).
Stuttgarter Kickers:
Aufstellung: Köstel - Steinle, Cast, Malchow, Milchraum - Barth - Braun, Benda - Mesic, Intemperante, Obinna
Zum Spiel: Trainer Adrion muss entscheiden, ob er mit drei Spitzen oder mit Gumper im Mittelfeld beginnt. Kapitän Minkwitz könnte auf der Bank sitzen.
Schweinfurt: Hoffen auf Neuzugang Winter - 21.08.2003 10:21
Boysen malt schwarz
Null Selbstvertrauen, null Qualität, null Punkte. Und so rangiert der FC Schweinfurt nach einem klassischen Fehlstart am Tabellenende. "Wenn wir die ersten fünf Spiele verlieren, würde mich das nach der verkorksten Vorbereitung nicht wundern", hatte Trainer Hans-Jürgen Boysen vorab geunkt. Es sieht ganz danach aus.
Doch warum? Der Kader wurde gehalten, die gewünschten Neuen wurden verpflichtet. Doch offenbaren gerade die "Helden" der vergangenen Rückrunde große Defizite. Die hohe physische und psychische Belastung haben Spuren hinterlassen. Die Pause war wohl zu kurz, um wieder an die Grenze zu gehen. Genau die müssen aber mangels spielerischer Qualität überboten werden, um konkurrenzfähig zu sein. "Es wird schon wieder ein Kraftakt nötig", urteilte Boysen nach dem 1:4 in Siegen.
Helfen soll die Umbesetzung der Libero-Position. Beer war als spielerische Variante wegen zu großen Leichtsinns in Siegen durch Kolinger ersetzt worden. Doch mehr als eine konservative Interpretation des letzten Mannes sprang nicht raus. "Die Position ist zu wichtig, um sie gleich wieder zu ändern", verspricht Boysen dem Routinier weitere Bewährung. Ansonsten bleibt nur das Warten auf den 31-jährigen Ex-Münsteraner Bernd Winter. Der angeschlagene Zugang kann wohl erst in eineinhalb Wochen dem Mittelfeld - derzeit klar die Schwachstelle - Esprit verleihen.
Michael Bauer
Homepage von Schweinfurt 05:
Kommt der erste Dreier?
Vorbei ist der Glücksmoment in den Vorbereitungsspielen als der FC 05 die Stuttgarter Kickers 2:1 besiegte, so der Vorbericht im Schweinfurter Anzeiger vom 20. August 2003. Die Realität sieht heute so aus: Stuttgart kommt als Tabellendritter, der FC 05 steht auf Platz 18. Die Stuttgarter kommen mit dem Selbstbewusstsein des 2:0 gegen Erfurt, bei den „Schnüdel“ sitzt die 1:4 Schlappe in Siegen im Hinterkopf.
Während die Kickers erst ein Gegentor kassierten, stehen bei den Schweinfurtern deren neun auf dem Konto. Und das trotz eines Ralf Scherbaum, der mit Glanzparaden weitere Gegentreffer sowohl in Aalen als auch in Siegen verhinderte. In der Abwehr könnte die Entscheidung zum Erfolg liegen.
Für Chef-Trainer Hans-Jürgen Boysen heißt es hier anzusetzen. “Wir sind einfach noch nicht stabil genug. Es kommt jetzt darauf an den Rhythmus zu finden über 90 Minuten eine kompakte Leistung abzuliefern.” Gegen Siegen hatte er seine Jungs in der Halbzeitpause noch gewarnt konzentriert weiter zu spielen. Was auch in den Anfangsminuten der 2. Halbzeit geklappt hat. „Aber dann wollten wir einfach zuviel und haben nach dem Doppelschlag vergessen das ja noch 30 Minuten Zeit sind um auszugleichen“, so Adil El Barhami. Siehe auch: Adil El Barhami
Über den Gegner hat er sich ausreichend informiert, war Gast beim Heimspiel der Kickers gegen Erfurt. „Die haben einen sehr guten Start hingelegt, aber Chancen hast Du in jedem Spiel. Die Aufstellung der Kickers wird mit Sicherheit keine Überraschung sein nach dem Erfolg.“ Wer auf Schweinfurter Seite auf dem Feld stehen wird, hängt auch vom, hoffentlich verletzungsfreien Toto-Pokalspiel am Mittwoch (20. August) ab.
(Anmerkung von mir: Ergebnis 5.Runde: DJK Schondra vs. 1. FC Schweinfurt 1905: 1:12 (0:7)!)
Veränderungen wird es aber, „mit Sicherheit geben.“
Auf alle Fälle will man die Fans versöhnlich stimmen. „Es ist klar, dass die Fans die uns zuhause und auswärts die Treue halten unzufrieden sind. Aber den Dank können wir ihnen momentan nicht zurückgeben. Sicher ist aber, diese Zeit wird kommen“, so Boysen. Vielleicht ist es ja am Samstag soweit und der erste Dreier der Saison 2003/04 wird eingefahren. Mit Blick auf die anderen Spielpaarungen könnte man bei einem Erfolg ja schon auf Platz 15 stehen.
Mit 7 Punkte stehen die Stuttgarter Kickers momentan hervorragend da! Noch kein Spiel verloren, eines unentschieden und zwei Heimsiege. Anders als in Schweinfurt kann man das wohl als gelungenen Start bezeichnen. Rainer Adrion hat seine Mannschaft kaum umgebaut. Acht Neuzugänge, davon fünf von der eigenen Jugend bzw. Amateure, stehen acht Abgängen gegenüber. Bei den Neuzugängen fiel bisher Mirnes Mesic auf. Der von der SpVgg Ludwigsburg kommende Stürmer hat bisher alle drei Saisonspiele absolviert. Dies gilt ebenso für Moritz Steinle, der aus der eigenen Jugend den Schritt in die erste Mannschaft geschafft hat.
Verlassen hat die Stuttgarter Kickers Sven Kresin, der ja noch aus von Zweitligasaison in Schweinfurt bekannt sein dürfte. Er spielt jetzt für den Ligakonkurrenten FC RW Erfurt. Hervorzuheben aus der Mannschaft ist Erik Obinna, der beim 2 : 0 Sieg gegen Erfurt beide Tore schoss. Doch die Stärken der Stuttgarter Kickers liegen momentan mehr im defensiven Bereich. In drei Spielen wurde nur ein Gegentor zugelassen.
Im Umfeld des Vereins geht eine Ära zu Ende. Nach 24 Jahren gibt Axel Dünnwald-Metzler sein Präsidentenamt ab. Der 63-jährige wurde nun zum Ehrenpräsident ernannt und sitzt im Aufsichtsrat. Für seine Nachfolge waren mehrere Kandidaten im Gespräch. Bei der Mitgliederversammlung am 16. Juli konnte sich der 61-jährige Versicherungskaufmann Hans Kullen durchsetzen, der bereits kurz beim SSV Reutlingen das Sagen hatte. An Kullens Seite stehen nun Jürgen Hollenbach, Siegfried Jahnke und Edin Rahic als Mitglieder des Präsidiums. Nach der Präsidiumsneuwahl und dem verspäteten Klassenerhalt, der ja erst durch die Nichterfüllung der Lizenzauflagen von Waldhof Mannheim gesichert wurde, war die Saisonvorbereitung sicher nicht ideal ...
Freud oder Leid?
Im Gespräch mit Adil El Barhami (er war gegen Siegen von Beginn an dabei, hat ein Tor erzielt und doch hat der FC 05 1:4 verloren).
Was überwiegt, Freude oder Frust?
„Der Frust überwiegt. Wir haben uns am Sonntag besser verkauft, als es das Ergebnis wiederspiegelt. Als ich auf den Platz lief war mein Gedanke, da geht was. Dann haben wir eine ansehnliche 1. Halbzeit gespielt und es lief ganz gut. Nach der Halbzeit haben wir wieder Druck gemacht und wollten eigentlich zuviel. Wir hätten mehr Ruhe in das Spiel bringen müssen. Da fehlen die Eckpfeiler Wohland (Anmerkung von mir: früher in der Jugend der Stuttgarter Kickers) und Winter. Zusammen mit Kolinger bringen sie diese Ruhe, die uns gefehlt hat.“
Geht das 1:4 auf Deine Kappe?
„Eigentlich ja. Ich habe blödsinnigerweise den Ball zu lasch gespielt. Das sind so Fehler, die dürfen einfach nicht passieren. Die Gesamtsumme dieser Fehler war dann die Niederlage. Wir müssen einfach konzentrierter spielen, dann klappt es auch, hoffentlich schon gegen Stuttgart.“
Wie groß ist der Unterschied zwischen der Oberliga Baden Württemberg und der Regionalliga?
„Es wird härter gespielt. Das habe ich schon beim Spiel gegen die Bayern Amateure gemerkt. Aber damit kann ich leben. Ich habe schon immer etwas auf die Socken bekommen. Ansonsten wird da wie dort Fußball gespielt.“
Stehst Du am Samstag, 23, August, wieder in der Startelf?
„Da musst Du den Trainer fragen. Ich werde mich im Training weiter anbieten, wenn so wäre, wäre es schön und ich würde wieder alles geben.“
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