St. Pauli - mal wieder - in Not
Verfasst: Donnerstag 10. Februar 2005, 14:34
FC St. Pauli in Schwierigkeiten: Eine Million Steuerschulden
Hamburg (dpa) - Fußball-Regionalligist FC St. Pauli steckt erneut in großen finanzielle Schwierigkeiten. Wie der Verein am Donnerstag mitteilte, hat er Steuerschulden in Höhe von rund einer Million Euro. Im Jahr 2002 wurden rund 630 000 Euro Umsatzsteuern nicht in den monatlichen Festsetzungen erfasst, Mitte März wird zudem eine Steuernachzahlung für die Jahre 1996 bis 1999 in Höhe von etwa 380 000 Euro fällig.
Die zu wenig gezahlten Umsatzsteuern waren in der Buchhaltung des Fußball-Clubs Ende 2004 und im Januar 2005 aufgefallen, der Verein informierte das Finanzamt darüber. "Gleichzeitig hat das Präsidium das Finanzamt darauf hingewiesen, dass der Verein sollte sich die Umsatzsteuerzahllast konkretisieren zu einer Zahlung in einer Summe momentan nicht in der Lage sein würde", hieß es in der Presseerklärung, die mit der Angabe der zu wenig gezahlten Umsatzsteuer einen Bericht der "Bild"-Zeitung bestätigte. Das Präsidium des FC St. Pauli wolle versuchen, mit der Behörde eine Lösung zu finden.
Hamburg (dpa) - Fußball-Regionalligist FC St. Pauli steckt erneut in großen finanzielle Schwierigkeiten. Wie der Verein am Donnerstag mitteilte, hat er Steuerschulden in Höhe von rund einer Million Euro. Im Jahr 2002 wurden rund 630 000 Euro Umsatzsteuern nicht in den monatlichen Festsetzungen erfasst, Mitte März wird zudem eine Steuernachzahlung für die Jahre 1996 bis 1999 in Höhe von etwa 380 000 Euro fällig.
Die zu wenig gezahlten Umsatzsteuern waren in der Buchhaltung des Fußball-Clubs Ende 2004 und im Januar 2005 aufgefallen, der Verein informierte das Finanzamt darüber. "Gleichzeitig hat das Präsidium das Finanzamt darauf hingewiesen, dass der Verein sollte sich die Umsatzsteuerzahllast konkretisieren zu einer Zahlung in einer Summe momentan nicht in der Lage sein würde", hieß es in der Presseerklärung, die mit der Angabe der zu wenig gezahlten Umsatzsteuer einen Bericht der "Bild"-Zeitung bestätigte. Das Präsidium des FC St. Pauli wolle versuchen, mit der Behörde eine Lösung zu finden.