Gumper träumt vom VfB
Verfasst: Samstag 25. Juni 2005, 18:19
Ein Allmendinger träumt von der Fußball-Bundesliga
ALLMENDINGEN - Der Fußballer Heiko Gumper ist ein Ausnahmetalent. Seit Herbst 2002 spielt der Allmendinger bei den Stuttgarter Kickers in der Regionalliga. Doch der Sohn von TSV-Coach Paul Gumper hat höhere Ziele. Er träumt von einem Profi-Vertrag beim Bundesligisten VfB Stuttgart. Ein ehrgeiziges Ziel für einen 21-Jährigen.
Von unserem Mitarbeiter Tobias Götz
Heiko Gumper gehört zu den besten Fußballern der Region Ehingen. Der Allmendinger ist seit 2002 Leistungsträger beim Regionalligisten Stuttgarter Kickers. "Unter Coach Robin Dutt bin ich zum Stammspieler geworden", erzählt der Allmendinger stolz. Seine Wurzeln hat der 21-Jährige beim TSV Allmendingen. Von 1988 bis 1993 kickte Gumper für seinen Heimatverein, um von dort aus zum SSV Ulm 1846 zu wechseln. "Bevor ich nach Ulm gewechselt bin, war ich beim Talent-Training des VfB Stuttgart. Wegen der großen Entfernung war der Wechsel nach Ulm eine Vernunft-Entscheidung von mir und meinen Eltern", so Gumper weiter.
Nach dem Bundesliga-Aufstieg mit der SSV 46-A-Jugend standen bei Heiko Gumper die ersten großen Vertragsverhandlungen an. "Ich bin mir damals mit Ulm nicht einig geworden, mein Spielerberater Jürgen Schwab hat mich dann zu den Kickers nach Stuttgart geholt", erklärt der Allmendinger. Schwab ist im Fußball kein Unbekannter, er holte beispielsweise Mitte der 90er Jahre das "Magische Dreieck", bestehend aus Fredi Bobic, Giovane Elber und Krassimir Balakov, nach Stuttgart. Heute ist Schwab für den Allmendinger Fußballer wie ein zweiter Vater. "Jürgen hat sich bei mir um alles gekümmert. Ich durfte bei ihm wohnen, er hat mir bisher einfach sehr viel geholfen", schwärmt Gumper von seinem Spielerberater.
Von "Trap" hält Heiko viel
In Stuttgart fühlt sich Heiko ziemlich wohl. "Das Trainingsgelände an der Waldau ist top, die Mannschaftskameraden sind mittlerweile gute Kumpels von mir, allgemein passt das ganze Umfeld bei den Kickers", sagt Gumper. Degerloch, die Heimat der Kickers, soll jedoch nicht das Ende der Fahnenstange sein. "Mein Traum ist es schon als kleiner Bub gewesen, einmal für den VfB Stuttgart zu spielen", gibt sich Gumper als Fan der Kicker mit dem Brustring zu erkennen. "Alles andere als das Ziel ,Bundesliga' wäre gelogen." Vom neuen VfB-Trainer Giovanni Trappatoni hält Heiko viel. "Mir als defensiven Mittelfeldspieler müsste die Taktik des Italieners eigentlich ganz gut liegen", scherzt Gumper.
An Ehrgeiz mangelt es dem Fußball-Talent also nicht. Kein Wunder: Vater Paul ist in der Region als guter Fußballer bekannt und seit der Winterpause auch Trainer seines Heimatvereins TSV Allmendingen. Auch Heikos Bruder Daniel ist praktisch in den Kickschuhen groß geworden und hat in der vergangenen Landesliga-Saison beim TSV gute Leistungen abgeliefert. "Wir sind eine klassische Fußball-Familie, daher hat mich mein Vater immer unterstützt", findet Heiko.
Um den Traum von der Bundesliga wahr werden zu lassen, muss Gumper streng auf seinen Lebenswandel achten. "Alkohol ist für mich tabu, bei der Ernährung stehen sehr oft Nudeln und Fleisch auf meinem Speiseplan." Dass die Bundesliga nicht von heute auf morgen kommt, ist auch Gumper klar. "Ich muss realistisch bleiben und Schritt für Schritt an mir arbeiten, dann ist alles möglich", hofft Gumper auf die Zukunft. In Sachen Vorbilder schwört der Allmendinger auf zwei Ausnahme-Kicker. "Was Zinedine Zidane und Ronaldinho mit dem Ball machen, ist erste Sahne", schwärmt Gumper. Im Bewusstsein, dass auch die beiden Fußball-Weltmeister einmal klein angefangen haben.}
Quelle:
http://www.szon.de/lokales/ehingen/spor ... 50445.html
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Skandalöse Aussagen!
ALLMENDINGEN - Der Fußballer Heiko Gumper ist ein Ausnahmetalent. Seit Herbst 2002 spielt der Allmendinger bei den Stuttgarter Kickers in der Regionalliga. Doch der Sohn von TSV-Coach Paul Gumper hat höhere Ziele. Er träumt von einem Profi-Vertrag beim Bundesligisten VfB Stuttgart. Ein ehrgeiziges Ziel für einen 21-Jährigen.
Von unserem Mitarbeiter Tobias Götz
Heiko Gumper gehört zu den besten Fußballern der Region Ehingen. Der Allmendinger ist seit 2002 Leistungsträger beim Regionalligisten Stuttgarter Kickers. "Unter Coach Robin Dutt bin ich zum Stammspieler geworden", erzählt der Allmendinger stolz. Seine Wurzeln hat der 21-Jährige beim TSV Allmendingen. Von 1988 bis 1993 kickte Gumper für seinen Heimatverein, um von dort aus zum SSV Ulm 1846 zu wechseln. "Bevor ich nach Ulm gewechselt bin, war ich beim Talent-Training des VfB Stuttgart. Wegen der großen Entfernung war der Wechsel nach Ulm eine Vernunft-Entscheidung von mir und meinen Eltern", so Gumper weiter.
Nach dem Bundesliga-Aufstieg mit der SSV 46-A-Jugend standen bei Heiko Gumper die ersten großen Vertragsverhandlungen an. "Ich bin mir damals mit Ulm nicht einig geworden, mein Spielerberater Jürgen Schwab hat mich dann zu den Kickers nach Stuttgart geholt", erklärt der Allmendinger. Schwab ist im Fußball kein Unbekannter, er holte beispielsweise Mitte der 90er Jahre das "Magische Dreieck", bestehend aus Fredi Bobic, Giovane Elber und Krassimir Balakov, nach Stuttgart. Heute ist Schwab für den Allmendinger Fußballer wie ein zweiter Vater. "Jürgen hat sich bei mir um alles gekümmert. Ich durfte bei ihm wohnen, er hat mir bisher einfach sehr viel geholfen", schwärmt Gumper von seinem Spielerberater.
Von "Trap" hält Heiko viel
In Stuttgart fühlt sich Heiko ziemlich wohl. "Das Trainingsgelände an der Waldau ist top, die Mannschaftskameraden sind mittlerweile gute Kumpels von mir, allgemein passt das ganze Umfeld bei den Kickers", sagt Gumper. Degerloch, die Heimat der Kickers, soll jedoch nicht das Ende der Fahnenstange sein. "Mein Traum ist es schon als kleiner Bub gewesen, einmal für den VfB Stuttgart zu spielen", gibt sich Gumper als Fan der Kicker mit dem Brustring zu erkennen. "Alles andere als das Ziel ,Bundesliga' wäre gelogen." Vom neuen VfB-Trainer Giovanni Trappatoni hält Heiko viel. "Mir als defensiven Mittelfeldspieler müsste die Taktik des Italieners eigentlich ganz gut liegen", scherzt Gumper.
An Ehrgeiz mangelt es dem Fußball-Talent also nicht. Kein Wunder: Vater Paul ist in der Region als guter Fußballer bekannt und seit der Winterpause auch Trainer seines Heimatvereins TSV Allmendingen. Auch Heikos Bruder Daniel ist praktisch in den Kickschuhen groß geworden und hat in der vergangenen Landesliga-Saison beim TSV gute Leistungen abgeliefert. "Wir sind eine klassische Fußball-Familie, daher hat mich mein Vater immer unterstützt", findet Heiko.
Um den Traum von der Bundesliga wahr werden zu lassen, muss Gumper streng auf seinen Lebenswandel achten. "Alkohol ist für mich tabu, bei der Ernährung stehen sehr oft Nudeln und Fleisch auf meinem Speiseplan." Dass die Bundesliga nicht von heute auf morgen kommt, ist auch Gumper klar. "Ich muss realistisch bleiben und Schritt für Schritt an mir arbeiten, dann ist alles möglich", hofft Gumper auf die Zukunft. In Sachen Vorbilder schwört der Allmendinger auf zwei Ausnahme-Kicker. "Was Zinedine Zidane und Ronaldinho mit dem Ball machen, ist erste Sahne", schwärmt Gumper. Im Bewusstsein, dass auch die beiden Fußball-Weltmeister einmal klein angefangen haben.}
Quelle:
http://www.szon.de/lokales/ehingen/spor ... 50445.html
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Skandalöse Aussagen!