GAZi-U19-Junior-Cup 2005 der Kickers

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Horschdi
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GAZi-U19-Junior-Cup 2005 der Kickers

Beitrag von Horschdi »

Presseschau

27.07.05, Kickers Nachrichten

Juniorenfußball der Spitzenklasse beim GAZI-U19-Junior-Cup 2005 - U19-Turnier des SV Stuttgarter Kickers am Sonntag, 31. Juli 2005 in Hildrizhausen

Am kommenden Sonntag, 31. Juli 2005 findet zum achten Mal der GAZI-U19-Junior-Cup 2005 des SV Stuttgarter Kickers statt. Auf dem Clubgeländes des TSV Hildrizhausen werden von 10.00 bis 17.30 Uhr die besten U19-Nachwuchsmannschaft aus Süddeutschland um den Turniersieg spielen. Auf zwei Spielfeldern tragen die acht teilnehmenden Mannschaften die Vorrunde aus, die Finalspiele ab 15.15 Uhr findet dann auf dem Hauptplatz statt, siehe auch beiliegender Spielplan.

Das Teilnehmerfeld des diesjährigen GAZI-U19-Junior-Cups sucht sicherlich seines Gleichen, und mit dem aktuellen Deutscher Meister der A-Junioren ist das Zugpferd auch wieder an Bord. Der VfB Stuttgart um Trainer Hansi Kleitsch greift ab 10.00 Uhr ins Turniergeschehen ein. Titelverteidiger ist der 1.FC Kaiserslautern, der sich 2004 im Finale gegen den SC Freiburg mit 5:3 nach Elfmeterschiessen durchsetzen konnte Die weiteren Mannschaften neben dem VfB Stuttgart und dem 1.FC Kaiserslautern sind der SC Freiburg, Karlsruher SC, TSG Hoffenheim, SV Stuttgarter Kickers, SpVgg Unterhaching und erstmals der FC Basel.

Hauptsponsor und Namensgeber der U19-Cups ist wie im letzten Jahr die Firma GARMO AG mit Ihrer Premiummarke GAZi. Die GARMO AG mit Hauptsitz in Stuttgart stellt Milch- und Käseprodukte her und engagiert sich für viele Kinderprojekte – wie zuletzt auf dem Kinder- und Jugendfestival - und unterstützt den Jugendfußball bei vielen Vereinen. Mehrere Verlosungsaktionen während des Turniertags, viele Geschenke von GAZi, ein Glücksrad, Torwandschiessen und viele weitere Aktionen mehr laden auch abseits des Spielgeschehens zu einem Besuch ein. Der Eintrittspreis für den GAZi-U19-Junior-Cups beträgt fünf Euro für Erwachse und drei Euro ermäßigt.

GAZi präsentiert die Stuttgarter Kickers

Als Veranstalter des Turniers nehmen die Kickers wieder eine klare Außenseiterrolle ein. Das Turnier gilt für Trainer Wolfgang Schneck als erste Standortbestimmung mit dem neuen Kader.
Die Kickers kamen auch im zweiten Jahr in der Junioren-Bundesliga sehr gut zurecht. Von Beginn an hieß das Saisonziel nur Klassenerhalt, denn im Vergleich zu den anderen Bundesligamannschaften sind die finanziellen Rahmenbedingungen und Trainingsmöglichkeiten bei den Kickers weit nicht in der Form gegeben. Deshalb ist der Erfolg von Trainer Wolfgang Schneck und seiner Mannschaft umso höher einzustufen. Die Jungs zeigten vor allem in den ersten Spielen tolle Partien und legten da schon den Grundstein für den Klassenerhalt. Auch wenn es bis kurz vor Saisonende wieder knapp wurde, weil die dahinter platzierten Mannschaften viele Spiele gewannen und die Kickers doch Federn ließen. Doch das Team von Trainer Wolfgang Schneck zog im richtigen Moment die Zügel wieder an, so dass am Ende der 11. Tabellenplatz raussprang. Der Gewinn des WFV-Pokals, den sich übrigens auch die B1-Junioren und 1.Herrenmannschaft der Kickers in dieser Saison sicherten, rundete eine gelungene Saison ab.
Dass die gute Jugendarbeit bei den Kickers weiter Früchte trägt zeigt die Tatsache, dass sieben Spieler der letztjährigen A-Junioren in die Oberligamannschaft übernommen wurde. Und wer weiß, vielleicht entwickelt sich bei den Kickers schon bald ein neues Talent wie die Junioren-Nationalspieler Patrick Milchraum oder Tobias Gitschier.

Die Mannschaftsvorstellungen der anderen Teams gibt's auch auf der Kickers-Homepage!

Quelle: www.stuttgarter-kickers.de

Das mit der Huldigung der Lampen hätten sie sich aber sparen können, finde ich!
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beobachter
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Beitrag von beobachter »

die kickers wurden sang- und klanglos letzter und verloren dabei gegen zum teil klassentiefere gegner (freiburg II, unterhaching). 4 spiele, 4 niederlagen, 1:9 tore...
so wird es schwer die klasse zu halten....
Blaues C
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Pressebericht Kreiszeitung Böblinger Bote

Beitrag von Blaues C »

Fußball: GAZI-U19-Junior-Cup in Hildrizhausen - Talente des Karlsruher SC zeigen ihre Klasse

Gastgeber ganz klar auf der Gewinnerseite
Hildrizhausen - Der GAZI-U19-Junior-Cup wurde zum zweiten Mal vom TSV Hildrizhausen organisatorisch vorbereitet und erneut so souverän abgewickelt, dass der anwesende Geschäftsführer des Kickers-Sponsors, Kahraman Erdin, nur Positives über den Ablauf berichten konnte.

"Eine rundum gelungene Sache," lobte er den Gastgeber. Dessen Präsident, Helmut Hörmann, war ebenfalls ganz angetan: "Eine eine feine Sache. Die Ausrichtung hat riesigen Spaß gemacht."

Dass dieses Turnier wiederholt werden sollte, ist für ihn bereits ausgemachte Sache: "Lediglich den Zuschauerzuspruch hätte ich mir etwas besser gewünscht. 300 bis 400 Zuschauer sind zu wenig. Aber daran trägt der Mitveranstalter, die Stuttgarter Kickers, Mitschuld", so Hörmann. "Wenn man zum gleichen Zeitpunkt ein Freundschaftsspiel der eigenen Regionalligamannschaft in Holzgerlingen austrägt, braucht man sich nicht zu wundern. So etwas darf nicht passieren." Insgeheim hofft Hörmann noch auf ein stärkeres finanzielles Engagement von GAZI: "Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Sponsor uns zukünftig über eine Bandenwerbung ein bisschen Unterstützung zukommen lässt. Dann wären wir hoch zufrieden."

Die Bilanz des hochkarätig besetzen Turniers fiel also positiv aus. Dafür waren insbesondere auch die beiden Klubs Karlsruher SC und TSG Hoffenheim verantwortlich, die mächtig auf die Pauke hauten. Insbesondere Hoffenheim, gerade erst in die Junioren-Bundesliga aufgestiegen, betreibt eine besonders zielstrebige Jugendarbeit. Der baumlange Schlussmann Thorsten Kirschbaum, Torjäger Sinan Andic oder der Junioren-Nationalspieler Ricardo Di Piazza imponierten nachhaltig.

Wozu die Hoffenheimer fähig sind, bekam zum Auftakt der Nachwuchs des VfB Stuttgart zu spüren. Die Stuttgarter blieben schlichtweg chancenlos und unterlagen mit 0:2. Für VfB-Coach Hansi Kleitsch keine Überraschung: "Wir müssen erst noch eine neue U19-Mannschaft formen. Das Team heute hat nichts mit der Elf gemeinsam, die letzte Runde deutscher Meister wurde."

Hoffenheim hatte also seine erste positive Duftnote gesetzt, auch wenn es im nächsten Gruppenspiel gegen den späteren Turniersieger Karlsruhe ein 0:2 setzte. Der nächste Gegner hieß FC Basel, der gegen Hoffenheim nicht über ein 1:1 hinauskam. Damit hatte sich die Jugendvertretung des Regionalligisten für das kleine Finale qualifiziert, wo sie auf den letztjährigen Turniersieger 1. FC Kaiserslautern traf. Die Hoffenheimer erwiesen sich aber als weitaus raffinierter. Torhüter Kirschbaums gewaltiger Abschlag landete direkt bei Mittelstürmer Andic, der quirlige Mittelstürmer ließ sich nicht zweimal bitten und vollstreckte eiskalt. Der Anfang vom Ende für Kaiserslautern, Hoffenheim gewann mit 4:0.

Nach einem ähnlichen Strickmuster agierte die Jugend des KSC, die beim 1:0 gegen den FC Basel allerdings noch Glück benötigte, um einen positiven Start zu erwischen. Dann gab es den wegweisenden Sieg über Hoffenheim, ehe das Duell gegen den VfB 1:2 verloren wurde. Das schnelle 1:0 durch Hüseyin Kuday sollte dabei nicht ausreichen, denn Adam Szalai machte den Rückstand mehr als wett. Doch auf Grund des besseren Torverhältnisses zog der KSC ins Finale ein, das er gegen die Spvgg Unterhaching eindeutig dominierte. Yasar Acik schoss die verdiente Führung heraus, dann sorgten Umut Kaya mit zwei Treffern und Lars Stindl für einen beruhigenden Zwischenstand. Der Unterhachinger Ehrentreffer von Ockan Balkan war nur noch Kosmetik.

Die Unterhachinger hatten zuvor mit dem schwachen SC Freiburg beim 3:1 wenig Federlesens gemacht, ehe sie sich gegen Kaiserslautern mit einem Unentschieden zufrieden geben mussten. Gegen die Stuttgarter Kickers stießen die Bayern auf wenig Widerstand. 2:0, die Finalteilnahme war gesichert.

Ganz anders traten die Stuttgarter Kickers auf, sie hielten nur selten mit. 0:1 gegen Kaiserslautern, 0:2 gegen SC Freiburg und 0:2 gegen Unterhaching lautete die magere Bilanz. Im Spiel um Platz sieben unterlagen die Kickers dem FC Basel zudem mit 1:4.

Ergebnisse: TSG Hoffenheim - VfB Stuttgart 2:0, Karlsruher SC - FC Basel 1:0, Stuttgarter Kickers - 1. FC Kaiserslautern 0:1, SC Freiburg - Spvgg Unterhaching 1:3, TSG Hoffenheim - Karlsruher SC 0:2, VfB Stuttgart - FC Basel 0:0, Stuttgarter Kickers - SC Freiburg 0:2, FC Kaiserslautern - Spvgg Unterhaching 0:0, FC Basel - TSG Hoffenheim 0:0, VfB Stuttgart - Karlsruher SC 2:1, Spvgg Unterhaching - Stuttgarter Kickers 2:0, 1. FC Kaiserslautern - SC Freiburg 1:0. Spiel um Platz 7: FC Basel - Stuttgarter Kickers 4:1. Spiel um Platz 5: VfB Stuttgart - SC Freiburg 3:0 nach Elfmeterschießen. Spiel um Platz 3: TSG Hoffenheim - 1. FC Kaiserslautern 4:0. Endspiel: Karlsruher SC - Spvgg Unterhaching 4:1.
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Horschdi
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Re: Pressebericht Kreiszeitung Böblinger Bote

Beitrag von Horschdi »

Dass dieses Turnier wiederholt werden sollte, ist für ihn bereits ausgemachte Sache: "Lediglich den Zuschauerzuspruch hätte ich mir etwas besser gewünscht. 300 bis 400 Zuschauer sind zu wenig. Aber daran trägt der Mitveranstalter, die Stuttgarter Kickers, Mitschuld", so Hörmann. "Wenn man zum gleichen Zeitpunkt ein Freundschaftsspiel der eigenen Regionalligamannschaft in Holzgerlingen austrägt, braucht man sich nicht zu wundern. So etwas darf nicht passieren." Insgeheim hofft Hörmann noch auf ein stärkeres finanzielles Engagement von GAZI: "Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Sponsor uns zukünftig über eine Bandenwerbung ein bisschen Unterstützung zukommen lässt. Dann wären wir hoch zufrieden."
So ein Dummschwätzer! Der vergleicht Äpfel mit Birnen! Der Amateur kann doch nicht ernsthaft glauben, dass erheblich mehr Zuschauer gekommen wären, wenn unsere Kickers ein Testspiel bei nem Amateurclub nicht am selben Tag gespielt hätten! Ausserdem wurde das doch auch nach hinten verlegt, damit sich die Veranstaltungen nicht überschneiden (18 anstatt 17 Uhr)! Da waren 8 Teams am Start, also auch 8 verschiedene Fangruppierungen (wobei die meisten Anwesenden ja oft Angehörige sind). Da machen 2-3 weitere Kickers-Fans den Braten auch nimmer fett! Der soll sich mal nicht so aufplüstern, der gute Herr Hörmann, sonst kann er sich seine GAZi-Werbebande sonstwo hinstecken!
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