Ismael für Deutschland
Verfasst: Dienstag 30. August 2005, 11:50
Ich denke bald darf jeder mal für uns spielen. So ein Blödsinn, vielleicht sollten wir mal Ronaldo fragen ob er nicht auch für uns will. Und wenn sich keiner findet, ich würde auch mitspielen.
Das hat mit Fußball nix zu tun.
Ismael will Ahnenforschung betreiben
Den Brasilianer Lincoln wollte Bundestrainer Jürgen Klinsmann nicht für die DFB-Auswahl. Jetzt hat sich aber der Franzose Valerien Ismael von Bayern München ins Gespräch gebracht. Unterstützung erhält der Innenverteidiger von seinem Trainer Felix Magath.
München - "Wenn Jürgen Klinsmann mich will, würde ich für Deutschland spielen", sagte der 29-Jährige der "Bild"-Zeitung. Auch Magath kann sich Ismael in der Nationalmannschaft vorstellen: "Valerien kann der deutschen Elf helfen. Er spricht ja auch perfekt Deutsch", sagte Magath.
Zuletzt fehlte es der deutschen Abwehr gerade auf dem von Ismael bevorzugten Posten des Innenverteidigers neben Per Mertesacker an echten Alternativen. Robert Huth vom FC Chelsea konnte bei seinen Einsätzen im Konföderationen-Cup nicht immer überzeugen und auch das Comeback des Dortmunders Christian Wörns Mitte August gegen die Niederlande misslang gründlich.
Grund für sein Interesse an der deutschen Elf sei seine erneute Nicht-Berücksichtigung für die WM-Qualifikationsspiele der Franzosen gegen die Färöer Inseln und Irland, so Ismael. "Ich hoffe aber, durch gute Spiele für Bayern endlich eine Chance in Frankreich zu bekommen. Aber es gibt keinen Kontakt mit Trainer Domenech. Bleibt das so, bin ich für alles offen", sagte Ismael.
Um seine Chancen auf einen Einsatz für Deutschland zu steigern, will Ismael sogar Ahnenforschung betreiben: "Ich müsste mal nach deutschen Urgroßeltern forschen. Es wurden schon ganz andere eingebürgert: Der Brasilianer Rink, der Schweizer Neuville, der Südafrikaner Dundee", so der Abwehrspieler weiter.
Eine Berufung des Brasilianers Lincoln dagegen hatte Bundestrainer Klinsmann vor einer Woche noch abgelehnt. "Obwohl er sicherlich eine sportliche Verstärkung wäre, sind wir nach reiflicher Überlegung zu der Entscheidung gekommen, sein Angebot abzulehnen, da ein engerer Bezug von Nationalspielern zu Deutschland bestehen sollte, als dies bei Lincoln der Fall ist." Eine Antwort auf das Angebot von Ismael steht noch aus.
Das hat mit Fußball nix zu tun.
Ismael will Ahnenforschung betreiben
Den Brasilianer Lincoln wollte Bundestrainer Jürgen Klinsmann nicht für die DFB-Auswahl. Jetzt hat sich aber der Franzose Valerien Ismael von Bayern München ins Gespräch gebracht. Unterstützung erhält der Innenverteidiger von seinem Trainer Felix Magath.
München - "Wenn Jürgen Klinsmann mich will, würde ich für Deutschland spielen", sagte der 29-Jährige der "Bild"-Zeitung. Auch Magath kann sich Ismael in der Nationalmannschaft vorstellen: "Valerien kann der deutschen Elf helfen. Er spricht ja auch perfekt Deutsch", sagte Magath.
Zuletzt fehlte es der deutschen Abwehr gerade auf dem von Ismael bevorzugten Posten des Innenverteidigers neben Per Mertesacker an echten Alternativen. Robert Huth vom FC Chelsea konnte bei seinen Einsätzen im Konföderationen-Cup nicht immer überzeugen und auch das Comeback des Dortmunders Christian Wörns Mitte August gegen die Niederlande misslang gründlich.
Grund für sein Interesse an der deutschen Elf sei seine erneute Nicht-Berücksichtigung für die WM-Qualifikationsspiele der Franzosen gegen die Färöer Inseln und Irland, so Ismael. "Ich hoffe aber, durch gute Spiele für Bayern endlich eine Chance in Frankreich zu bekommen. Aber es gibt keinen Kontakt mit Trainer Domenech. Bleibt das so, bin ich für alles offen", sagte Ismael.
Um seine Chancen auf einen Einsatz für Deutschland zu steigern, will Ismael sogar Ahnenforschung betreiben: "Ich müsste mal nach deutschen Urgroßeltern forschen. Es wurden schon ganz andere eingebürgert: Der Brasilianer Rink, der Schweizer Neuville, der Südafrikaner Dundee", so der Abwehrspieler weiter.
Eine Berufung des Brasilianers Lincoln dagegen hatte Bundestrainer Klinsmann vor einer Woche noch abgelehnt. "Obwohl er sicherlich eine sportliche Verstärkung wäre, sind wir nach reiflicher Überlegung zu der Entscheidung gekommen, sein Angebot abzulehnen, da ein engerer Bezug von Nationalspielern zu Deutschland bestehen sollte, als dies bei Lincoln der Fall ist." Eine Antwort auf das Angebot von Ismael steht noch aus.