Hilfe für den Ostfußball!
Verfasst: Dienstag 30. August 2005, 13:01
Oberliga-Meister von Nord und Süd dürfen direkt hoch
Präsidium stimmt zu
Magdeburg (OTZ/M. Koch). Der MSV Neuruppin war wohl das letzte Opfer, das in den Aufstiegsspielen zur Fußball-Regionalliga gescheitert ist.
Schon in der laufenden Spielzeit dürfen die Meister der beiden Oberliga-Staffeln des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes (NOFV) direkt in die Regionalliga aufsteigen. "Mein Paket, das auch zwei direkte Aufsteiger enthielt, wurde auf der DFB-Präsidums-Sitzung am Freitag komplett abgesegnet", erklärte gestern Abend DFB-Vize und NOFV-Präsident Hans-Georg Moldenhauer.
Damit fallen die seit Sommer 2001 stattfindenden Entscheidungsspiele zwischen dem Nord- und Südmeister weg. In der letzten Relegation im Sommer dieses Jahres hatte sich der FC Carl Zeiss Jena gegen den MSV Neuruppin (2:0, 2:1) durchgesetzt.
Für diesen ersten greifbaren Erfolg in Sachen Hilfe für den Ostfußball musste Moldenhauer in der vergangenen Woche viel Überzeugungsarbeit leisten. Seine Argumentation überzeugte aber sowohl die Regional- und Landesverbände als auch den Spielausschuss und das DFB-Präsidium - obwohl 2007 ohnehin eine Strukturreform der Spielklassen ansteht.
Moldenhauer glaubt nicht, dass sich der DFB-Vorstand der Empfehlung des Präsidiums verweigern wird. Jeweils kurzfristig geklärt werden muss dann die Zugehörigkeit der Aufsteiger zur Regionalliga Nord oder Süd. Auch die Verteilung des Fernsehgeldes ist noch strittig. Kein Regionalligist soll nach den Worten Moldenhauers weniger als bisher (375 000 Euro) erhalten.
Quelle: fussballstammtisch.de
Präsidium stimmt zu
Magdeburg (OTZ/M. Koch). Der MSV Neuruppin war wohl das letzte Opfer, das in den Aufstiegsspielen zur Fußball-Regionalliga gescheitert ist.
Schon in der laufenden Spielzeit dürfen die Meister der beiden Oberliga-Staffeln des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes (NOFV) direkt in die Regionalliga aufsteigen. "Mein Paket, das auch zwei direkte Aufsteiger enthielt, wurde auf der DFB-Präsidums-Sitzung am Freitag komplett abgesegnet", erklärte gestern Abend DFB-Vize und NOFV-Präsident Hans-Georg Moldenhauer.
Damit fallen die seit Sommer 2001 stattfindenden Entscheidungsspiele zwischen dem Nord- und Südmeister weg. In der letzten Relegation im Sommer dieses Jahres hatte sich der FC Carl Zeiss Jena gegen den MSV Neuruppin (2:0, 2:1) durchgesetzt.
Für diesen ersten greifbaren Erfolg in Sachen Hilfe für den Ostfußball musste Moldenhauer in der vergangenen Woche viel Überzeugungsarbeit leisten. Seine Argumentation überzeugte aber sowohl die Regional- und Landesverbände als auch den Spielausschuss und das DFB-Präsidium - obwohl 2007 ohnehin eine Strukturreform der Spielklassen ansteht.
Moldenhauer glaubt nicht, dass sich der DFB-Vorstand der Empfehlung des Präsidiums verweigern wird. Jeweils kurzfristig geklärt werden muss dann die Zugehörigkeit der Aufsteiger zur Regionalliga Nord oder Süd. Auch die Verteilung des Fernsehgeldes ist noch strittig. Kein Regionalligist soll nach den Worten Moldenhauers weniger als bisher (375 000 Euro) erhalten.
Quelle: fussballstammtisch.de