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Spielberichte: Kickers - TSG Hoffenheim

Verfasst: Dienstag 20. September 2005, 23:21
von DirtyToby
20.09.2005
1:0 (1:0) in einem emotionalen Derby

Heimsieg gegen die TSG Hoffenheim

Einen tollen 1:0-Heimsieg feierten die Kickers am Abend vor 2360 Zuschauern im GAZi-Stadion auf der Waldau gegen die TSG Hoffenheim. Ein Traumtor von Marvin Braun in der 30.Spielminute entschied das emotionale und spannende Derby gegen den Tabellenführer zugunsten der Kickers, die nach zwei Niederlagen in Folge wieder in der Erfolgsspur sind.
Trainer Robin Dutt: "Ich bin mit dem Spielausgang sehr zufrieden, denn es war heute nicht einfach in einer auf taktisch und spielerisch hohem Niveau gestandenen Partie."

Quelle: Kickers HP

Verfasst: Dienstag 20. September 2005, 23:25
von DirtyToby
Erste Niederlage für Hoffenheim

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Die Englische Woche in der Regionalliga Süd wartete am Dienstag mit einem Paukenschlag auf: Spitzenreiter TSG Hoffenheim musste bei den Stuttgarter Kickers die erste Saisonniederlage einstecken. Die Amateure des VfB Stuttgart verloren in Kaiserslautern, das sich ins gesicherte Mittelfeld vorarbeitet. Die restlichen Partien des Spieltags werden am Mittwoch ausgetragen.


Die Partien am Dienstag fanden jeweils mit Stuttgarter Beteiligung statt, jedoch hatten die beteiligten Klubs unterschiedlichen Erfolg. Während der Aufwärtstrend des VfB II in Kaiserslautern gestoppt wurde und die Adrion-Elf nach einem Gegentreffer von Mihal Ilkow-Golab die Punkte abgab, sorgten die Kickers für einen Paukenschlag. Die Mannschaft von Trainer Robin Dutt brachte der TSG Hoffenheim die erste Saisonniederlage bei. Was am vergangenen Wochenende nach einer umkämpften Partie gegen den Tabellenzweiten Darmstadt 98 (0:2) nicht gelang, wurde nun gegen den Tabellenführer nachgeholt. Marvin Braun schoss nach 32 Minuten das Tor des Tages und beschehrte seinem Klub drei Punkte.


Quelle: Kicker.de

Verfasst: Dienstag 20. September 2005, 23:26
von DirtyToby
20.09.2005
Erste Saisonniederlage für die TSG

Mit dem ersten Gegentor in der Fremde kam sogleich auch die erste Saisonniederlage. Die TSG unterlag am Abend vor mehr als 3.300 Zuschauern bei den Stuttgarter Kickers mit 0:1 (0:1), das Tor des Tages für die Gastgeber erzielte in der 31. Spielminute Marvin Braun, als er per Direktabnahme ins TSG-Tor traf. Allerdings hat sich die Elf von Trainer Hansi Flick diese Niederlage letztlich selbst zu zuschreiben, denn gerade im ersten Spielabschnitt tat man zu wenig und baute somit den Gegner auf. In der zweiten Hälfte spielten zwar nahezu ausschließlich die Gäste, doch trotz einiger guter Gelegenheiten wollte es mit einem TSG-Treffer an diesem Abend nicht klappen.


Quelle: TSG-Hoffenheim.de

Verfasst: Mittwoch 21. September 2005, 08:10
von Raul
Kickers müssen hinter den Kulissen Brände löschen

Wichtiges 1:0 gegen Hoffenheim stoppt Talfahrt - Braun erzielt einziges Tor - Gambo verlängert Vertrag

Stuttgart - Die Stuttgarter Kickers haben die Talfahrt vorerst gestoppt. Nach zwei Niederlagen in Folge gewann der Fußball-Regionalligist gestern Abend dank einer starken kämpferischen Leistung gegen den Tabellenführer TSG Hoffenheim mit 1:0 (1:0). Hinter den Kulissen geht es aber drunter und drüber. Zwischen Aufsichtsrat und Präsident Hans Kullen ist ein offener Machtkampf entbrannt.

Quelle: EZ

Verfasst: Mittwoch 21. September 2005, 12:39
von Überlinger
Hoffenheim: 0:1 bei Stuttgarter Kickers

Stuttgart - Die TSG Hoffenheim hat am 8. Spieltag der Fußball-Regionalliga Süd ihre erste Niederlage kassiert.

Der Tabellenführer unterlag vor 2360 Zuschauern den Stuttgarter Kickers mit 0:1. Marvin Braun war mit seinem 2. Saisontor nach 23 Minuten erfolgreich. Zwar versuchte Hoffenheim nach dem Wechsel alles, doch das Stuttgarter Tor blieb sauber, obwohl Daniel Sager in der 85 Minuten nach einer Tätlichkeit die Rote Karte sah. Die Kickers setzten sich mit dem Erfolg im sicheren Mittelfeld fest.

Quelle: dpa

Verfasst: Mittwoch 21. September 2005, 19:40
von magge
in der Heilbronner Stimme war ein schlechter Bericht zum Spiel zu lesen.

Schon in der Überschrift: "Kritik an Dutt"

Später heißt die Hoffenheimer hätten sich aufgeregt, dass unser Robin die "verletzten" Doofenheimer nicht mit dem nötigen Respekt behanndelt habe.
Außerdem hat das gemeine Stuttgarter Publikum immer ganz arg den Kümmerle und den ex- vfbähler blessin ausgepfiifen.

Verfasst: Mittwoch 21. September 2005, 21:58
von DirtyToby
Na wenn das schon so ein spektakulärer Bericht war, dann poste ihn hier auch bitte

Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 09:31
von Soulfly
Keiner wurde aufgrund seiner Vergangenheit ausgepfiffen,
sondern wegen seinem Verhalten auf dem Platz.

Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 12:56
von Überlinger
Spielbericht

Die TSG trat in der ersten Hälfte sehr verhalten auf und überließ den engagierteren Kickers das Feld. Diese erspielten sich auch ohne den gelb-gesperrten Mesic mehrere gute Chancen. Eine davon nutzte der später mit Innebandriss ausgewechselte Braun (er fällt sechs Wochen aus) zum 1:0, als er aus halbrechter Position volley in den Winkel traf. In der hart geführten zweiten Hälfte drängte die nun aggressiver spielende TSG die Kickers in die Defensive und verpasste bei Chancen von Senesie und Reule den Ausgleich.

Matthias Jung, kicker.de

Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 13:01
von Überlinger
"Klosterschüler und Pantoffelhelden"

Die Trainer gerieten sich in die Haare, der Geschäftsführer wurde beschimpft und der Nimbus des unbesiegten Tabellenführers ist weg. Die TSG Hoffenheim hat schon angenehmere Fuß-ball-Abende erlebt als beim 0:1 bei den Stuttgarter Kickers. Nicht nur auf dem Rasen wurde mit harten Bandagen gekämpft, auch auf der Haupttribüne ging es heftig zur Sache. „Weil ich eine Hoffenheim-Jacke anhatte, wurde ich übel beleidigt. Ein Wahnsinn, was da ablief“, be-richtet Geschäftsführer Dag Heydecker, „hinterher hat sich Kickers-Präsident Kullen sogar bei mir entschuldigt.“

Dass es im GAZI-Stadion zuweilen zugeht wie in einem neapolitanischen Hinterhof, ist nicht neu. „Doch so extrem wie diesmal war es noch nie“, war selbst Alexander Blessin erschro-cken, der früher mal bei den Kickers gespielt hat. „Ich wurde umgetreten und anschließend von Trainer Robert Dutt als ‘Schauspieler‘ verhöhnt. Der Mann hat seine Spieler regelrecht aufgestachelt. Ich weiß nicht, was der vorher gegessen hat“, klagte der Hoffenheimer Mittelstürmer.

Für Heydecker hätte der Schiedsrichter den Kickers-Coach schon nach zehn Minuten auf die Tribüne schicken müssen. „Wie Dutt unten rumgeturnt ist, eine Hektik verbreitet und unsere Spieler beschimpft hat, das war in höchstem Maße unsportlich.“ Der Geschäftsführer war auf den Fußballlehrer schlecht zu sprechen. Dutt wollte die Vorwürfe nicht auf sich sitzen lassen und keilte in der Pressekonferenz zurück. Blessin habe sich nur fallen lassen, Kapitän Matthias Örüm habe ihn beschimpft, und als Dragan Paljic ihm die Hand reichen wollte, sei er von Trainer Hansi Flick daran gehindert worden. Der Kickers-Coach empört: „Zum ersten Mal hat mir ein Kollege nach einem Sieg nicht gratuliert. Wir haben uns alle nichts geschenkt. Doch mit dem Abpfiff muss man sich wieder vertragen.“

Hansi Flick, eigentlich die Höflichkeit in Person, platzte der Kragen. „Du stellst dich hier als Klosterschüler hin“, fuhr er den Kollegen an, „hast du nicht gehört, wie es auf die Knochen ging?“ Doch dann zeigte sich Flick versöhnlich, gab dem Kontrahenten die Hand. „Es war vielleicht nicht alles richtig, was ich gemacht habe“, entschuldigte er sich. Auch Dutt zeigte sich einsichtig: „Es gab Dinge, die waren nicht in Ordnung.“

Während die Trainer Frieden schlossen, ging es draußen am Mannschafts-Bus weiter. Immer wenn ein Hoffenheimer Spieler aus der Kabine kam, riefen die Kickers-Fans: „Aua, aua, aua.“ Doch nicht Wehleidigkeit vergiftete die Atmosphäre. Schuld hatte neben den heißblütigen Herren auf der Haupttribüne in erster Linie der Schiedsrichter. Walter Hofmann ließ sich von erhobenen Fäusten, deftigen Beschimpfungen und wüstem Gebrüll beeindrucken, wirkte unsi-cher. zuweilen richtig verschreckt.

Freilich, dass die TSG Hoffenheim in Stuttgart ihr erstes Saisonspiel verlor, lag weder an den bösen Fans, noch am schwachen Unparteiischen, sondern einzig und allein an der TSG Hoffenheim. „Wir waren in der ersten Halbzeit viel zu passiv“, stellte Hansi Flick fest, „eigentlich waren wir gar nicht richtig auf dem Platz.“ Ein Phänomen, das leider nicht neu ist. Vielleicht sollte man den Hoffenheimern elf Wecker schenken, und zwar am besten gleich und nicht erst an Weihnachten. Denn auch gegen Kaiserslautern, Regensburg, Aalen und Pfullendorf haben sie die erste Halbzeit verschlafen, gaben erst nach der Pause Gas. Mühten sich den Rückstand (Marvin Braun/31.) aufzuholen, vergaben dabei jedoch gute Chancen. Nein, versichert Bles-sin, Überheblichkeit sei es nicht gewesen, weshalb man den Gastgebern anfangs ungehindert die Initiative überließ. Was aber dann?

Hoffenheim hat das Potenzial, ganz oben mitzuspielen. Aber, mit halber Kraft geht‘s ganz bestimmt nicht. Die Lust am Gewinnen muss größer werden. Für die wenigen Lichtblicke an diesem Abend sorgten der eingewechselte und gleich hellwache Dragan Paljic, Timo Böttjer, der sich nach der Pause gewaltig am Riemen riss, besonders aber Martin Lanig. Wie er durchs Mittelfeld marschierte und dabei die Gegenspieler wie C-Schüler abhängte, das war sehr beeindruckend.

„Am Sonntag in Darmstadt müssen wir über 90 Minuten marschieren“, fasst Alexander Bles-sin gute Vorsätze. Als Kenner schwäbischer Befindlichkeit hat der gebürtige Bad Cannstädter übrigens seine eigene Theorie, was die zornigen Herrschaften auf der Haupttribüne angeht: „Vielleicht werden sie zu Hause von ihren Frauen unterdrückt.“ Ob nun Pantoffel-Helden oder nicht, lernen können die Hoffenheimer von der schwäbischen Sieger-Mentalität durchaus. Als sich Flick und Dutt fetzten, krähte ein Degerlocher Opa dazwischen: „Hauptsache, wir hänn gwonne...“

von Wolfgang Brück, RNZ Heidelberg

Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 13:03
von Überlinger
"Kickers-Trainer erhitzt TSG-Gemüter"

Nach der 0:1-Niederlage bei den Stuttgarter Kickers gab es für Hoffenheims Trainer Hansi Flick einige Gründe zur Aussprache. Zum einen mit seinem Kollegen Robin Dutt, zum anderen mit seinem Regionalliga-Team.

Dragan Paljic schaute verdutzt drein - ja geradezu verstört. Der kleine Stürmer des Fußball-Regionalligisten TSG Hoffenheim war sich keiner Schuld bewusst. Trotzdem hatte er wenige Augenblicke zuvor eine schallende Ohrfeige von seinem Trainer kassiert. Der Schlag ins Gesicht war zwar nur verbaler Natur aber immerhin, geschmerzt hatte er sicher trotzdem. Doch was war passiert? Was erzürnte Hansi Flick? Es war ein einfacher Handschlag, der den TSG-Trainer völlig aus der Fassung brachte. Eine faire Geste an den gegnerischen Trainer. Paljic gratulierte am Dienstagabend Robin Dutt, dem Coach der Stuttgarter Kickers, zum 1:0-Sieg über die TSG.

Doch Flick war bereits zuvor wütend - einfach stinksauer. Er selbst hatte Dutt zunächst die Anerkennung verweigert. Hoffenheims Matthias Örüm, sonst eher ein ruhiger Geselle, wollte sich nicht mehr beruhigen. Auch er schimpfte mit dem Kickers-Trainer. Der Stuttgarter habe seine Spieler beleidigt, sagte Flick. Und während des Spiels von der Bank aus auf übelste Weise beschimpft. "Das hat mich einfach gestört. Ich wollte zuerst in die Kabine gehen und mich etwas beruhigen", so Flick weiter. "Danach hätte ich ihm die Hand gereicht." Und nach einer kurzen Diskussion war die Geschichte vergessen. Der Sieger Dutt nahm das Friedensangebot an: "Ich denke, es sind auf beiden Seiten Fehler passiert. In so einem Spiel stecken einfach Emotionen. Das muss nach dem Schlusspfiff vergessen sein." Damit war die Sache dann auch erledigt.

Jetzt ärgerte Flick nur noch die Niederlage seines Teams. Es war die erste der Saison. Bitter. Doch es war nicht die erste gegen die Stuttgarter Kickers. "Wir hatten gegen zwei Serien anzukämpfen. Wir haben hier noch nie gewonnen. Und auch wenn Schiedsrichter Hofmann gepfiffen hat, haben wir noch keinen Sieg zu verzeichnen gehabt", sagte Flick. Doch er wusste auch, dass er die Niederlage weder dem Unparteiischen noch der Übermacht des Gegners zuschreiben konnte. Flick: "Wir waren ganz allein schuld. Deshalb bin ich enttäuscht. Das Spiel haben wir in der ersten Halbzeit verloren. Da waren wir nicht auf dem Platz. Da hat uns der Zug zum Tor gefehlt."

Richtig. Die Kickers waren von Beginn an aggressiver. Die Schwaben kauften den Badenern von Anfang an den Schneid ab. Bremsten den Höhenflug der Hoffenhiemer. Der Tabellenzehnte setzte den Spitzenreiter unter Druck. "Wir waren Tabellenführer", sagte Flick. "Entscheidend ist aber, dass ich so etwas auch dokumentiere. Das haben wir nicht gemacht." Die Frage, warum seine Mannschaft im ersten Abschnitt so schlecht gespielt hatte, konnte Flick nicht beantworten. Nach dem Seitenwechsel agierte Hoffenheim dann zwar druckvoller. Doch die TSG wurde für den Sturmlauf nicht mehr belohnt. Am Ende hatte Flick mit Paljic, Daniel Reule, Alexander Blassin und Sahr Senesie gleich vier Stürmer auf dem Feld. "Die Chancen, die wir uns dann erspielt haben, zeigen, dass die Einwechslungen richtig waren." Doch die Kickers verteidigten mit den Zuschauern im Rücken geschickt den knappen Vorsprung. "Die Fans waren der zwölfte Mann der Kickers", sagte der frühere Stuttgarter Blessin. "Die Anfeuerungsrufe haben sie sicher noch etwas gepusht." So wie auch Dutt die Stimmung am Rande des Spielfeldes angeheizt hatte. Was Paljic später schmerzhaft zu spüren bekam.

von Marc Schmerbeck, Kraichgau-Stimme

Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 14:47
von Shishabande
Also zu dem Hoffenheimer Scheiß Verein fallen mir wirklich keine Worte mehr ein, einfach ein lächerliches Verhalten von Hansilein und seiner Schauspieltruppe.

Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 14:47
von Die Macht im Schwabenland
Überlinger hat geschrieben:„Am Sonntag in Darmstadt müssen wir über 90 Minuten marschieren“, fasst Alexander Bles-sin gute Vorsätze. Als Kenner schwäbischer Befindlichkeit hat der gebürtige Bad Cannstädter übrigens seine eigene Theorie, was die zornigen Herrschaften auf der Haupttribüne angeht: „Vielleicht werden sie zu Hause von ihren Frauen unterdrückt.“

ein glück spielst du nicht bei uns :twisted:

Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 14:52
von Brigade-B
Klingt stark nach sehr sehr sehr sehr schlechten Verlierern! :evil:

Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 15:24
von Ralphonso
blessin :arrow: a........ w...... h........ !! :twisted:

Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 15:31
von Blauer Bayer
Hehe, ich find's richtig lustig. :P Ich glaube, fürs Rückspiel sollten wir zwei Fanbusse bestellen.
Herr Blessin hat uns dereinst übrigens verlassen, weil er nicht Regionalliga spielen wollte. Ist wohl nicht ganz aufgegangen der Plan.

Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 15:41
von Buddy
Überlinger hat geschrieben: Schuld hatte neben den heißblütigen Herren auf der Haupttribüne in erster Linie der Schiedsrichter. Walter Hofmann ließ sich von erhobenen Fäusten, deftigen Beschimpfungen und wüstem Gebrüll beeindrucken, wirkte unsi-cher. zuweilen richtig verschreckt.

Freilich, dass die TSG Hoffenheim in Stuttgart ihr erstes Saisonspiel verlor, lag weder an den bösen Fans, noch am schwachen Unparteiischen, sondern einzig und allein an der TSG Hoffenheim.

von Wolfgang Brück, RNZ Heidelberg

Hoffenheim hat ja wohl überhaupt keinen Grund sich über den Schiri zu beschweren, wenn es strittige Entscheidungen gab hat er ja schließlich immer für Hoffenheim gepfiffen.

Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 16:21
von G.Regor
Haha, Ihr Dorftrottel! Willkommen in der Großstadt. :lol: :lol: :lol:

Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 16:23
von magge
Wie geht es in einem neapolitanischen Hinterhof zu???????????

Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 17:50
von Jean-Luc Girard
Überlinger hat geschrieben:"Klosterschüler und Pantoffelhelden"

„Doch so extrem wie diesmal war es noch nie“, war selbst Alexander Blessin erschro-cken, der früher mal bei den Kickers gespielt hat. „Ich wurde umgetreten und anschließend von Trainer Robert Dutt als ‘Schauspieler‘ verhöhnt. Der Mann hat seine Spieler regelrecht aufgestachelt. Ich weiß nicht, was der vorher gegessen hat“, klagte der Hoffenheimer Mittelstürmer.
Der Typ schreit doch nur rum, weil seine Frisur durcheinanderkommt, wenn er mal auf dem Boden landet.

Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 18:17
von Unregistered [II]
Blessin hat geschrieben:"Die Fans waren der zwölfte Mann der Kickers. Die Anfeuerungsrufe haben sie sicher noch etwas gepusht."
Und das, liebe Hoppenheimer werdet IHR nie erleben!

Verfasst: Donnerstag 22. September 2005, 18:34
von SVK-Micha
Haha, die Bauern sind soooo lächerlich...!!!
freu mich scho auf's Rückspiel!! :wink:
Der Schiri hat doch gemerkt, dass wir durch die Fans ein Mann mehr sind und fand das unfair. Deswegen stellte er noch Sager vom Platz.

Verfasst: Freitag 23. September 2005, 08:32
von Tacheles
Laut heutiger StZ haben Dutt und Flick nochmals telefoniert. Mit welchem Ergenbnis ist allerdings nicht bekannt.

Verfasst: Freitag 23. September 2005, 12:00
von hiblaupositiv
Tacheles [reloaded] hat geschrieben:Laut heutiger StZ haben Dutt und Flick nochmals telefoniert. Mit welchem Ergenbnis ist allerdings nicht bekannt.
völlig unnötig, schade um die Telefonkosten

Verfasst: Freitag 23. September 2005, 13:28
von DirtyToby
Also diese Berichte sind ja wohl die absolute Frechheit!!! Also das es so schlechte Verlierer/Schauspieler gibt, hätte ich vorher gar nicht zu glauben gewagt. Was haben die sich über den Schiri aufzuregen?!? Haben die irgendwas verwehrt bekommen? Oder wir irgendwas unrechtmäßig erhalten? Ich glaube nicht!

Verfasst: Freitag 23. September 2005, 14:04
von DirtyToby
Akcay wurde in die Kicker-Elf des Tages gewählt!

http://www.kicker.de/content/spielplan/ ... pvc_atab=7

Verfasst: Freitag 23. September 2005, 14:06
von DirtyToby
Stuttgarter Kickers: Yelldell - Steinle, Wildersinn, Härter, Kanitz - Marvin Braun, Akcay, Gambo, Stierle - Akwuegbu, Schlabach - Trainer: Dutt

TSG Hoffenheim: Hillenbrand - Bindnagel, Zepek, Örüm, Kümmerle - Matthias Keller, Böttjer, Lanig, Cescutti - Blessin, Senesie - Trainer: Flick

Tore: 1:0 Marvin Braun (31.)

Eingewechselt: 68. Parmak für Gambo, 72. Sager für Akwuegbu, 84. Schreiber für Marvin Braun - 46. Reule für Matthias Keller, 58. Paljic für Kümmerle, 85. M. Throm für Böttjer

Schiedsrichter: Hofmann

Zuschauer: 2360

Rote Karten: Sager (85., Tätlichkeit)

Gelbe Karten: Gambo, Kanitz - Blessin, Matthias Keller, Reule


Spielbericht
Die TSG trat in der ersten Hälfte sehr verhalten auf und überließ den engagierteren Kickers das Feld. Diese erspielten sich auch ohne den gelb-gesperrten Mesic mehrere gute Chancen. Eine davon nutzte der später mit Innebandriss ausgewechselte Braun (er fällt sechs Wochen aus) zum 1:0, als er aus halbrechter Position volley in den Winkel traf. In der hart geführten zweiten Hälfte drängte die nun aggressiver spielende TSG die Kickers in die Defensive und verpasste bei Chancen von Senesie und Reule den Ausgleich.

Matthias Jung


kicker.de