"Task Force" Nationalelf wiederbelebt
Verfasst: Dienstag 25. Oktober 2005, 14:28
Der "Arbeitskreis Nationalmannschaft“ wird wieder installiert, um Bundestrainer Jürgen Klinsmann in seiner Arbeit im Vorfeld der WM 2006 in Deutschland zu unterstützen. Das war das Ergebnis einer Aussprache des DFB-Trainerstabs mit führenden Verbands- und Ligavertretern in Frankfurt/Main.
An einem Tisch und wieder in einem Boot: Die DFB-Trainer und die Manager der Liga.Der neuen "Task Force" gehören Liga-Präsident Werner Hackmann, Uli Hoeneß (Bayern München), Herbert Briem (VfB Stuttgart), Dieter Hoeneß (Hertha BSC Berlin), Rudi Assauer (Schalke 04) und Michael Zorc (Borussia Dortmund) an.
Laut Hackmann hätten sich die Teilnehmer an der Aussprache in den Räumlichkeiten der Deutschen Fußball Liga (DFL) "in die Hand versprochen", mögliche Kontroversen künftig intern zu behandeln und nicht mehr den Weg über die Medien zu führen. Klinsmann erklärte: "Es war ein sehr lebhaftes und gutes Gespräch. Wir haben einen guten Austausch geführt und die Gelegenheit genutzt, unser Konzept den Managern oder den Präsidenten nochmals vorzustellen."
Behandelt wurde bei dem Meeting unter anderem die Torwart-Rotation, die Weiterentwicklung eines inneren Kerns der Nationalmannschaft und der Wohnort Klinsmann im Vorfeld der WM 2006. Zurzeit wohnt der 41-Jährige in Kalifornien. Daran wird sich nichts ändern, allerdings wird Klinsmann nach eigenen Worten bei Bedarf häufiger in Deutschland sein. "Ich bin für die Ratschläge und Hinweise sehr dankbar", erklärte Klinsmann.
Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge betonte: "Beide Seiten haben sich extrem aufeinander zu bewegt." Er lobte Klinsmann, der sich sehr offen gezeigt habe.
kicker.de
An einem Tisch und wieder in einem Boot: Die DFB-Trainer und die Manager der Liga.Der neuen "Task Force" gehören Liga-Präsident Werner Hackmann, Uli Hoeneß (Bayern München), Herbert Briem (VfB Stuttgart), Dieter Hoeneß (Hertha BSC Berlin), Rudi Assauer (Schalke 04) und Michael Zorc (Borussia Dortmund) an.
Laut Hackmann hätten sich die Teilnehmer an der Aussprache in den Räumlichkeiten der Deutschen Fußball Liga (DFL) "in die Hand versprochen", mögliche Kontroversen künftig intern zu behandeln und nicht mehr den Weg über die Medien zu führen. Klinsmann erklärte: "Es war ein sehr lebhaftes und gutes Gespräch. Wir haben einen guten Austausch geführt und die Gelegenheit genutzt, unser Konzept den Managern oder den Präsidenten nochmals vorzustellen."
Behandelt wurde bei dem Meeting unter anderem die Torwart-Rotation, die Weiterentwicklung eines inneren Kerns der Nationalmannschaft und der Wohnort Klinsmann im Vorfeld der WM 2006. Zurzeit wohnt der 41-Jährige in Kalifornien. Daran wird sich nichts ändern, allerdings wird Klinsmann nach eigenen Worten bei Bedarf häufiger in Deutschland sein. "Ich bin für die Ratschläge und Hinweise sehr dankbar", erklärte Klinsmann.
Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge betonte: "Beide Seiten haben sich extrem aufeinander zu bewegt." Er lobte Klinsmann, der sich sehr offen gezeigt habe.
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