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[Vorberichte] Bad Cannstatt II - Kickers
Verfasst: Montag 7. November 2005, 11:56
von Überlinger
Stuttgarter Derby
Der Höhepunkt einer jeden Regionalligasaison steigt für den VfB II am Samstag, 12. November 2005. Dann empfängt die Adrion-Elf um 14.30 Uhr im Robert-Schlienz-Stadion im Rahmen des 15. Spieltages den Stadtrivalen Stuttgarter Kickers.
Der ewig junge Klassiker hat allein schon deshalb seinen Reiz, weil die Kickers nach einer bislang durchwachsenen Runde nicht wie erhofft als Spitzenteam nach Cannstatt reisen, sondern in der Tabelle derzeit hinter dem "kleinen VfB" platziert sind und den eigenen Ambitionen weit hinterherlaufen.
Quelle: vfb.de
Verfasst: Montag 7. November 2005, 13:23
von Blauer Bayer
Liebe VfBler,
unser Ziel war ein einstelliger Tabellenplatz. Auf dem stehen wir.
Komisch, dass Ihr mit Eurer kleinen Tirade (Vorbericht will ich es nicht nennen) so daneben liegt, weil eigentlich müsste man sich bei Euch ja bestens damit auskennen, wenn es daraum geht, "den eigenen Ambitionen weit hinterherzulaufen".
Verfasst: Montag 7. November 2005, 13:32
von Rinderwahn
Blauer Bayer hat geschrieben:Liebe VfBler,
unser Ziel war ein einstelliger Tabellenplatz. Auf dem stehen wir.
Komisch, dass Ihr mit Eurer kleinen Tirade (Vorbericht will ich es nicht nennen) so daneben liegt, weil eigentlich müsste man sich bei Euch ja bestens damit auskennen, wenn es daraum geht, "den eigenen Ambitionen weit hinterherzulaufen".
So ist es und nicht anders, ihr Pfeifen.
Verfasst: Dienstag 8. November 2005, 00:23
von Blue Fritz
Was soll man von denen auch anderes erwarten! Einfach nur peinlich diese Roten! In jeder Beziehung!
Verfasst: Mittwoch 9. November 2005, 18:56
von Buddy
Der Vfb muss auf seinen Stammtorwart Langer verzichten da er für Österreichs U21 spielt.
Quelle: STN von gestern
Verfasst: Donnerstag 10. November 2005, 18:23
von Überlinger
VfB Bad Cannstatt II - Stuttgarter Kickers
Anstoß: Samstag, 12.11.2005 14:30 Uhr (Robert-Schlienz-Stadion)
Schiedsrichter: Kempter (Sauldorf), Assistenten: Fritz (Winnenden), Fett (Ilvesheim)
Bad Cannstatt: Hammel - Tasci, Pischorn, Kovacevic, Schaschko - Weis, Caligiuri, Rathgeb, Berger - Nehrig, Perchtold - Trainer: Adrion
Perchtold ist nach abgelaufener Rotsperre wieder einsatzfähig. Im Mittelfeld könnte Weis seinen Platz auf der Außenbahn wieder einnehmen.
Stuttgart: Yelldell - Steinle, Wildersinn, Härter, Kanitz - Hartmann - Parmak, Akcay, Stierle - Mesic, Akwuegbu - Trainer: Dutt
Zum Spiel: Parmak ist wieder fit, bei Gambo gibt es nur eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass er spielen kann. Akwuegbu bleibt in der Startelf.
Quelle: kicker.de
Verfasst: Donnerstag 10. November 2005, 18:41
von Buddy
Überlinger hat geschrieben:Schiedsrichter: Kempter (Sauldorf), Assistenten: Fritz (Winnenden), Fett (Ilvesheim)
Quelle: kicker.de
Auch noch der
Der hat ja letztes Jahr auch das Spiel in Cannstatt gepfiffen als es die 2 Elfer gab.
http://www.fussballdaten.de/regionallig ... stkickers/
Verfasst: Donnerstag 10. November 2005, 19:10
von Blauer Bayer
Überlinger hat geschrieben: Parmak ist wieder fit, bei Gambo gibt es nur eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass er spielen kann. Akwuegbu bleibt in der Startelf.
Die meinen wohl eher Braun statt Gambo...
Verfasst: Donnerstag 10. November 2005, 19:10
von kickers85
der Schiri ist die letzte lusche. Was der letztes jahr entschieden hat war ein witz. Tja da hat der VFB wohl seine Finger im Spiel
Verfasst: Freitag 11. November 2005, 07:56
von GelsenKickers
[...]Das Lokalderby zwischen dem VfB Stuttgart und den Stuttgarter Kickers wird am Samstag um 14.30 Uhr angepfiffen. Die Kickers sind nach zuletzt sieben Punkten aus drei Spielen wieder im Soll. Akwuegbu findet immer besser ins Team. "Da können die Anderen noch so gut sein, er ist erst einmal gesetzt", so Kickers-Trainer Robin Dutt, der auf den Einsatz von Mittelfeld-Spieler Bashiru Gambo (Schulter-Eckgelenksprengung) hofft. Dafür hat Mustafa Parmak seine Leistenverletzung auskuriert und kann am Samstag wieder auflaufen. Beim VfB ist der Einsatz von Sreto Ristic fraglich (muskuläre Probleme), Timo Hammel wird für Michael Langer (Spiel für die österreichische U21) das Tor hüten.[...]
Quelle: kicker.de
Verfasst: Freitag 11. November 2005, 10:31
von Rinderwahn
Wie ich gehört habe, soll Tiffert bei den Lampen morgen mitspielen. Wenn er die gleiche Rolle wie Meissner letztes Jahr einnimmt wäre das okay.
Verfasst: Freitag 11. November 2005, 15:16
von Überlinger
Vorschau: VfB Bad Cannstatt II - Stuttgarter Kickers
Das Stuttgarter Stadtderby ist immer eine reizvolle Angelegenheit, wer wen in die Schranken weist ist völlig offen. VfB-Trainer Rainer Adrion muß auf Torhüter Michael Langer verzichten, er ist in der Österreichischen U21 gegen Italien im Einsatz, für ihn wird der 18-jährige Timo Hammel zwischen den Pfosten stehen. Peter Perchtold hat seine vier Spiele Rotsperre abgesessen und steht wieder zur Verfügung, ebenso Tobias Weis, er sit nach seinem Muskelfaserriss wieder voll einsatzfähig. Fraglich ist nur Stürmer Sreto Ristic, ihn plagen muskuläre Probleme.
Kickers-Coach Robin Dutt setzt auf Emmanuel Akwuegbu, der nach Meinung seines Trainers immer besser ins Spiel findet. Hinter Bashiru Gambo steht ein dickes Fragezeichen, die Vermutung auf Schulter-Eckgelenksprengung hat sich zwar bestätigt, doch ist sie wohl weniger stark ausgeprägt als zunächst angenommen, ein Einsatz ist unwahrscheinlich. Mustafa Parmak dagegen ist wieder voll belastbar, er hat seine Leistenverletzung überwunden. Die Mittelfeldakteure Marvin Braun und Vincenzo Marchese befinden sich wieder im Aufbautraining.
Quelle: irsport.de
Verfasst: Freitag 11. November 2005, 15:23
von Überlinger
Rot gegen Blau - Adrion gegen Dutt - oder einfach VfB Bad Cannstatt II gegen Kickers
Am morgigen Samstag, 12. November 2005 kommt es nunmehr zum siebten Aufeinandertreffen zwischen der Amateurmannschaft des VfB Bad Cannstatt und der Elf von Kickers-Trainer Robin Dutt in der Regionalliga.
Am morgigen Samstag, 12. November 2005 kommt es nunmehr zum siebten Aufeinandertreffen zwischen der Amateurmannschaft des VfB Bad Cannstatt und der Elf von Kickers-Trainer Robin Dutt in der Regionalliga.
Über 3000 Zuschauer werden im Robert-Schlienz-Stadion bei einem hoffentlich erfolgreichen Nachmittag für die Kickers erwartet. Die Blauen würden bei einem Sieg nicht nur vor die Roten in der Tabelle klettern, sondern wären dann seit vier Spielen ungeschlagen und würden damit ihren einstelligen Platz in der Tabelle der Regionalliga Süd weiter festigen.
Die Mannschaft von Ex-Kickerscoach Rainer Adrion, die am letzten Wochenende mit 0:2 beim FC Bayern München II verloren hat, kann an dem Bundesligafreien Wochenende so gut wie aus dem vollen Schöpfen.
Die Blauen dagegen müssen auf die verletzten Heiko Gumper, Bashiru Gambo und Marvin Braun verzichten. Dafür stehen aber Trainer Robin Dutt wieder Enzo Marchese, Mustafa Parmak sowie Daniel Sager, dessen Sperre abgelaufen ist, zur Verfügung. Selbstverständlich hofft die Mannschaft beim Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart II auf zahlreiche Unterstützung der Kickers-Fans, so dass der Aufwärtstrend mit der Hilfe der Fans weiterhin anhält.
Die Partie wird wie im letzten Jahr von Schiedsrichter Michael Kempter geleitet, Anpfiff im Robert-Schlienz-Stadion ist um 14:30 Uhr.
Quelle: stuttgarter-kickers.de
Verfasst: Freitag 11. November 2005, 15:32
von Überlinger
Nicht jeden packt das Derby-Fieber
"Von den beiden Abwehrchefs wird beim Regionalliga-Derby Rot gegen Blau am morgigen Samstag (14.30 Uhr/Schlienzstadion) viel abhängen. Ansonsten gibt es jedoch keine Parallelen zwischen Marijan Kovacevic (VfB Stuttgart II) und Jens Härter von den Stuttgarter Kickers.
Vorfreude bei Härter
Jens Härter macht aus seiner Vorfreude keinen Hehl. "So ein Derby ist immer ein schöner Anreiz", spürt der Abwehrchef der Kickers ein besonderes Kribbeln. Der 25-Jährige kennt die Rivalität zwischen Rot und Blau von Kindesbeinen an. Genauso wie seine Teamkollegen Marvin Braun und Mirnes Mesic, die auch schon beim VfB am Ball waren. Härter ist heiß auf das Derby. Ab der B-Jugend spielte er drei Jahre lang für die Roten. Bei den A-Junioren hießen seine Trainer Wolfgang Geiger, Thomas Gundelsweiler und am Schluss - Rainer Adrion. Er teilte Härter damals auch mit, dass er nicht zu den Aktiven übernommen werde. Sauer und nachtragend ist der Linksfuß deshalb nicht. "Dafür bin ich nicht der Typ", versichert er.
Jens Härter kletterte auch abseits vom Wasen die Karriereleiter nach oben. Über den FV Zuffenhausen und den SGV Freiberg kam er 2004 zu den Blauen. Dort hat sich der gelernte Industriekaufmann zu einer Persönlichkeit entwickelt. Er ist so etwas wie der verlängerte Arm des Trainers auf dem Platz. Robin Dutt drückt das so aus: "Jens ist die absolute Säule in unserer Elf." Vergangenes Jahr spielte er fast nur auf der Position des linken Verteidigers. Seit Beginn dieser Saison organisiert er im Abwehrzentrum zusammen mit Marco Wildersinn die Defensive. Dass die beiden das eingespielte Duo Alexander Malchow/Oliver Barth aus der vergangenen Saison problemlos ersetzen würden, hatten die wenigsten gedacht. Härters Vertrag läuft am Saisonende aus. Die Verlängerung gilt als Formsache. Jetzt fehlt zu seinem Glück nur noch ein Derby-Sieg.
Gelassenheit bei Kovacevic
Derby-Fieber? Marijan Kovacevic schüttelt mit dem Kopf. "Es geht auch nur um drei Punkte", sagt der Innenverteidiger betont gelassen. Dem Kroaten fehlt der Bezug zur Region. Außerdem hat der Routinier schon viel zu viel erlebt, als dass ihn ein solches Nachbarschaftsduell aus der Ruhe bringen könnte. "Ich hatte die Abenteuer satt und wollte nicht mehr kreuz und quer durch Europa reisen", nennt der 32-jährige Familienvater die Gründe für seinen Wechsel zum VfB. Kovacevic ist ein Weltenbummler in Sachen Fußball. Nach seinen Bundesligastationen beim HSV, MSV Duisburg und VfL Wolfsburg lebte er nur noch aus dem Koffer. Ihn zog es unter anderem zum kroatischen Club FC Siroki Brijeg, zum portugiesischen Zweitligaclub Uniao de Madeira, nach Österreich zu Admira Mödling, und bis vergangenen April jagte er auf Zypern für Enosis Paralimni dem Ball nach. Nicht überall lief alles nach Plan. Oft herrschte Chaos. "In Mödling", seufzt Kovacevic, "hat der Verein monatelang die Miete nicht bezahlt."
In Stuttgart findet er vergleichsweise paradiesische Zustände vor. Dass es nur die dritte Liga ist, stört ihn wenig. "Alles ist seriös und absolut professionell", lobt der Abwehrmann. Wie der Wechsel zu Stande kam? Trainer Rainer Adrion suchte verzweifelt nach einem Leitwolf für sein junges Team. Sportdirektor Herbert Briem kannte Kovacevic aus seiner früheren Tätigkeit als Spielerberater - und fädelte die Verpflichtung ein. Adrion ist heilfroh über seinen Neuzugang. "Nach anfänglichen Fitnessproblemen hat sich Marijan sehr gut entwickelt", sagt der Coach. Zwar löst die Defensivleistung seines Teams bei Adrion alles andere als Begeisterungsstürme aus, doch er stellt klar: "Ohne Kovacevic hätten wir sicher einige Gegentore mehr kassiert." Der Ex-Profi geht kompromisslos in die Zweikämpfe, glänzt vor allem durch seine Kopfballstärke und sein gutes Stellungsspiel. Kovacevics Vertrag endet am 30. Juni 2006. Der frühere Weltenbummler hätte garantiert nichts dagegen, wenn er verlängert würde."
Quelle: Stuttgarter Nachrichten
Verfasst: Freitag 11. November 2005, 15:44
von Überlinger
"Ein direkter Vergleich ist reizvoll"
"In der Regionalliga Süd ist es morgen (14.30 Uhr, Schlienzstadion) wieder so weit: Im Spiel des VfB Stuttgart II und der Stuttgarter Kickers wird darüber entschieden, wer - zumindest kurzfristig gesehen - hinter der Elf von Giovanni Trapattoni die Nummer zwei im Stuttgarter Fußball ist. Joachim Klumpp hat den beiden Trainern Rainer Adrion (VfB) und Robin Dutt (Kickers) sieben Fragen gestellt.
Es ist inzwischen schon das siebte Derby in der Regionalliga zwischen VfB und Kickers. Ist es für Sie als Trainer und die Mannschaft trotzdem immer noch etwas Besonderes?
Rainer Adrion: Ich denke schon. Es ist ein Spiel mit besonderem Aufmerksamkeitsgrad, die Spannung ist höher - genau wie die Zuschauerzahl, die ja schon bei 5000 lag. Und überhaupt ist ein direkter Vergleich zweier Mannschaften aus einer Stadt eine reizvolle Aufgabe.
Robin Dutt: Der Derbycharakter kommt für mich erst an zweiter Stelle; wichtiger ist, dass wir die drei Punkte holen wollen. Aber generell denke ich schon, dass so eine Partie etwas Besonderes ist, gerade für die Spieler, die schon in der Jugend damit groß geworden sind.
Wo sehen Sie denn aktuell die Stärken oder Schwächen Ihres Gegners?
Rainer Adrion: Ich denke im Spiel nach vorne sind die Kickers mit ihrem offensiven Mittelfeld schon gefährlich. Wenn man sich da einen Fehler erlaubt, geht es ruck, zuck, da muss man höllisch aufpassen.
Robin Dutt: Das möchte ich weder in die eine noch in die andere Richtung kommentieren. Nur so viel: der VfB hat ein eingespieltes Mittelfeld und etliche Spieler auf Zweitliga-Niveau.
In welchem Punkt sind Sie etwas neidisch auf Ihren Kollegen?
Rainer Adrion: Das ist schwer zu vergleichen, weil es zwei völlig unterschiedliche Aufgaben sind. Ich kenne die Zielsetzung der Kickers nicht so genau, aber sicher ist es dort für alle Beteiligten reizvoll, mit den Zuschauerzuspruch im Rücken den Blick auf die zweite Liga zu richten. Unsere Aufgabe ist es dagegen, Spieler an die Profis heranzuführen, so wie es mit Gomez und Gentner zuletzt gelungen ist.
Robin Dutt: In keinem.
Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, welchen Spieler würden Sie denn von Ihrem Gegner holen?
Rainer Adrion: Ich bin genug mit meiner Mannschaft beschäftigt, die auch mein Vertrauen besitzt. Insofern möchte ich da keinen Wunsch äußern.
Robin Dutt: Im Moment keinen. Obwohl der VfB mit Bernd Nehrig zum Beispiel einen hervorragenden Torjäger besitzt, mache ich mir darüber keine Gedanken, weil ich mit den Stürmern meines Teams sehr zufrieden bin.
Im Moment liegen beide Mannschaften fast gleichauf. Wer wird am Saisonende die Nase vorne haben?
Rainer Adrion: Das ist mir letztendlich egal, solange es uns gelingt, die genannten Aufgaben zu erfüllen. Aber natürlich wollen wir uns gerne im vorderen Mittelfeld halten. Es macht die Aufgabe leichter, wenn man nicht bis zum Schluss im Abstiegskampf steckt, obwohl es letzte Saison dann auch noch geklappt hat.
Robin Dutt: Kurzfristig geht es darum, nach dem Spiel in der Tabelle vor dem VfB zu stehen. Wie das dann am Ende aussehen wird, das wird die Saison zeigen.
Würden Sie sagen, dass das Niveau der Liga in den vergangenen Jahren insgesamt zugenommen hat?
Rainer Adrion: Ich glaube schon, dass die Regionalliga ein Stück weit stärker geworden ist, zumal etliche Mannschaften mit Exprofis aufrüsten, weil immer häufiger Spieler von der zweiten Liga abfallen, die dankbar genommen werden. Und ein, zwei, drei überragende Einzelspieler helfen natürlich enorm die Qualität zu steigern. Da muss man aufpassen, dass man nicht nach hinten abrutscht.
Robin Dutt: Auf jeden Fall. Weil sich die Spitzenmannschaften mit Spielern aus der zweiten Liga verstärken, die das Niveau heben. Und auch die zweiten Mannschaften der Profiklubs sind insgesamt sicher stärker geworden.
Vergangene Woche haben die Kickers das A-Jugend-Derby gewonnen. Wagen Sie einen Tipp?
Rainer Adrion: Letztes Jahr haben wir zu Hause gewonnen, auswärts verloren. Ich denke, das Spiel wird wieder auf des Messers Schneide stehen.
Robin Dutt: Wir hoffen natürlich, dass wir es unserer A-Jugend nachmachen können, deren Sieg nicht hoch genug einzuschätzen ist."
Quelle: Stuttgarter Zeitung
Verfasst: Freitag 11. November 2005, 16:22
von hobbesblau
Akwuegbu findet immer besser ins Team. "Da können die Anderen noch so gut sein, er ist erst einmal gesetzt", so Kickers-Trainer Robin Dutt
Welche anderen?
Verfasst: Freitag 11. November 2005, 16:28
von Buddy
hobbesblau hat geschrieben:Akwuegbu findet immer besser ins Team. "Da können die Anderen noch so gut sein, er ist erst einmal gesetzt", so Kickers-Trainer Robin Dutt
Welche anderen?
Vielleicht Schlabach ? Wenn Parmak und Braun zurück sind wird für Schlabach wahrscheinlich im Mittelfeld kein Platz mehr sein. Da Mesic im Sturm auch gesetzt sein wird, müsste Schlabach dann auf die Bank.
Verfasst: Freitag 11. November 2005, 17:33
von Die Macht im Schwabenland
Überlinger hat geschrieben:
In welchem Punkt sind Sie etwas neidisch auf Ihren Kollegen?
Robin Dutt: In keinem.
richtige antwort

Verfasst: Samstag 12. November 2005, 12:10
von Raul
"Beim VfB hat es offensichtlich ein Umdenken gegeben"
Kickers-Trainer Robin Dutt sieht die Entwicklung beim heutigen Derby-Gegner positiv
Stuttgart - Wer hätte das zu Saisonbeginn gedacht? Vor dem Derby in der Fußball-Regionalliga steht der VfB Stuttgart II in der Tabelle vor dem Stadtrivalen Stuttgarter Kickers. Wenn die "Blauen" heute (14.30 Uhr) im Robert-Schlienz-Stadion gewinnen, ändert sich das jedoch. Die Statistik spricht aber für den VfB.
Von Sigor Paesler
Die Bilanz ist eindeutig: Sechs Mal standen sich die beiden Teams in der Regionalliga gegenüber. Drei Mal gewann der VfB, zwei Mal gab es ein Unentschieden, am 1. Mai diesen Jahres schafften die Kickers mit dem 2:0 den ersten Sieg.
Klar, dass beide Trainer auf die Vergangenheit wenig geben und lieber auf die Gegenwart schauen. Und da gibt es Punkte, die für beide Teams sprechen. Der VfB steht bislang besser da, die Kickers haben mit zuletzt sieben Punkten aus drei Spielen (VfB: zwei) dagegen die bessere Kurzzeit-Bilanz. "Die Kickers können uns überholen, aber das wollen wir natürlich verhindern", sagt VfB-Trainer Rainer Adrion. Für Kickers-Coach Robin Dutt kommt der Erfolg des Nachbarn, der auf Platz acht zwei Ränge und zwei Punkte besser dasteht als sein Team, nicht ganz überraschend. "Für eine zweite Mannschaft eines Bundesligisten hat der VfB eine verhältnismäßig erfahrene Mannschaft, dazu hat er in Bernd Nehrig einen Shooting-Star in seinen Reihen." Dass es der kleine VfB in dieser Saison aus eigener Kraft, das heißt ohne Unterstützung aus dem Profi-Team, schafft, ist Dutt durchaus positiv aufgefallen. "Da hat es offensichtlich ein Umdenken gegeben", sagt er, "dadurch sind sie mannschaftlich geschlossener. Diese Erfahrung haben wir bei unserer zweiten Mannschaft auch gemacht."
VfB-Trainer Rainer Adrion sieht zwar auch als Vorteil, dass seine Mannschaft eingespielt ist. Gegen Gastspiele von Bundesliga-Profis hat er aber grundsätzlich nichts einzuwenden: "In der vergangenen Saison haben sie sich tadellos verhalten." Der VfB-Coach ist froh, dass Tobias Rathgeb nun ganz für die zweite Mannschaft spielt: "Er ist ein ganz wichtiger Stabilisator im Mittelfeld."
Dutt muss die Mannschaft gegenüber dem 2:0-Erfolg gegen den TSV 1860 München II umstellen, denn Bashiru Gambo wird wegen einer schmerzhaften Schulter-Eckgelenkssprengung nicht spielen. Mustafa Parmak steht dagegen nach ausgestandener Leistenverletzung wieder zur Verfügung. Beim VfB fällt heute Rückkehrer Sreto Ristic genauso verletzt aus wie Torhüter Michael Langer. Peter Perchtold hat dagegen seine Rot-Sperre abgesessen.
VfB Stuttgart II: Hammel - Tasci, Pischorn, Kovacevic, Schasko - Weis, Caligiuri, Rathgeb, Berger - Nehring, Perchtold.
Stuttgarter Kickers: Yelldell - Steinle, Wildersinn, Härter, Kanitz - Hartmann - Parmak, Akcay, Stierle - Mesic, Akwuegbu.
Quelle: Esslinger Zeitung
Verfasst: Samstag 12. November 2005, 17:45
von Buddy
Raul hat geschrieben:V**-Trainer Rainer Adrion sieht zwar auch als Vorteil, dass seine Mannschaft eingespielt ist. Gegen Gastspiele von Bundesliga-Profis hat er aber grundsätzlich nichts einzuwenden: "In der vergangenen Saison haben sie sich tadellos verhalten."
Richtig, vorallem der Meißner im Derby.
