Stefan Meißner muss seine Karriere beenden!
Verfasst: Montag 16. Januar 2006, 21:49
Kapitän Stefan Meißner muss seine Karriere beenden
Der Kapitän geht von Bord. Stefan Meißner, Mannschaftsführer des VfL Wolfsburg II, beendet seine aktive Karriere.
Ein Knorpelschaden im Knie zwang den Aufstiegshelden von 1997 zum Aufhören.
"So habe ich mir das Ende meiner aktiven Laufbahn nicht vorgestellt", meinte der Stürmer enttäuscht, als klar war, dass das Knie wettkampfmäßigen Belastungen nicht mehr stand halten sollte. Meißner, der 1994 vom damaligen Oberligisten Eintracht Braunschweig nach Wolfsburg wechselte, feierte beim VfL seine größten Erfolge. "Das DFB-Pokalfinale 1995 gegen Gladbach in Berlin war klasse. Aber der absolute Wahnsinn war das 5:4 gegen Mainz 05, das den Aufstieg in die Bundesliga bedeutete“, so der 32-Jährige.
Für den VfL absolvierte er in der 1. Liga insgesamt 26 Spiele, erzielte drei Tore. Danach spielte Meißner noch für die Zweitligisten Stuttgarter Kickers und Karlsruher SC, später für den Regionalligisten Chemnitzer FC. Im Winter 2004/05 kehrte Meißner zum VfL zurück, absolvierte in einem Jahr verletzungsbedingt nur 17 Spiele (6 Tore) für die VfL-Reserve. Im März macht der Stürmer in Barsinghausen seinen Trainer-B-Schein und wird künftig wohl in die Nachwuchsarbeit des VfL eingebunden...
Quelle: kicker.de
Der Kapitän geht von Bord. Stefan Meißner, Mannschaftsführer des VfL Wolfsburg II, beendet seine aktive Karriere.
Ein Knorpelschaden im Knie zwang den Aufstiegshelden von 1997 zum Aufhören.
"So habe ich mir das Ende meiner aktiven Laufbahn nicht vorgestellt", meinte der Stürmer enttäuscht, als klar war, dass das Knie wettkampfmäßigen Belastungen nicht mehr stand halten sollte. Meißner, der 1994 vom damaligen Oberligisten Eintracht Braunschweig nach Wolfsburg wechselte, feierte beim VfL seine größten Erfolge. "Das DFB-Pokalfinale 1995 gegen Gladbach in Berlin war klasse. Aber der absolute Wahnsinn war das 5:4 gegen Mainz 05, das den Aufstieg in die Bundesliga bedeutete“, so der 32-Jährige.
Für den VfL absolvierte er in der 1. Liga insgesamt 26 Spiele, erzielte drei Tore. Danach spielte Meißner noch für die Zweitligisten Stuttgarter Kickers und Karlsruher SC, später für den Regionalligisten Chemnitzer FC. Im Winter 2004/05 kehrte Meißner zum VfL zurück, absolvierte in einem Jahr verletzungsbedingt nur 17 Spiele (6 Tore) für die VfL-Reserve. Im März macht der Stürmer in Barsinghausen seinen Trainer-B-Schein und wird künftig wohl in die Nachwuchsarbeit des VfL eingebunden...
Quelle: kicker.de