Gerland rastet aus
Verfasst: Sonntag 26. Oktober 2003, 13:53
Aufgeschnappt bei Irsport:
TSG Hoffenheim - Bay.München Am. 2 : 2 (1 : 1)
Eklat in der Pressekonferenz durch Bayern-Trainer Hermann Gerland
Das Spiel wurde zur völligen Nebensache, denn der Eklat in der Pressekonferenz, ausgelöst durch Bayern-Trainer Hermann Gerland rückte in den Vordergrund.
Was war und ist geschehen? Wie immer bekam der Bayern Coach als Gästetrainer und somit als Erster das Mikrofon zur Abgabe seines Statements zum Spiel übergeben. Sofort polterte er los, dass das 1:0 für Hoffenheim nur der Schiedsrichter-Assistent im Tor gesehen habe und sonst keiner, es war ein kurioses Tor. Was weiss ich was der gesehen hat und so weiter und so weiter. Dabei wurde er immer undeutlicher und leiser, Zwischenruf von einem Zuhörer, er möge doch lauter und deutlicher sprechen. Seine Reaktion, ich glaube jetzt gehts los, ich glaube ich hab einen Vogel, ich glaub ich spinn und so weiter und so weiter. Sagte dann noch völlig überhastet, dass man zweimal die Chance hatte das Spiel zu gewinnen und er den langen Österreicher, gemeint war Ralph Hasenhüttl, gebracht hätte um hinten die Kopfbälle wegzuputzen und wo stand der beim 2:2 an der 16 Meter Linie. Legte das Mikrofon weg und und verlies wutentbrannnt die Pressekonferenz. Beim verlassen soll er angeblich noch den Gästen den "Stinkefinger" gezeigt haben, was ich nicht bestätigen kann. Der Leiter der Pressekonferenz Dirk Rittmüller brach daraufhin die Pressekonferenz ab. Nun schaltete sich Gönner und Sponsor Dietmar Hopp, ein persönlicher Freund von Franz Beckenbauer, ein und verkündete. Das ist mit einer Entschuldigung nicht vergeben, so etwas gehört sich für einen Bayern Trainer nicht und Franz Beckenbauer weiß schon Bescheid. Das hat ein Nachspiel für Hermann Gerland. Der Bayern Coach saß derweil fassungslos im Mannschaftsbus und liess über einen Verantwortlichen mitteilen, dass es ihm leid täte. Das war wohl nicht der Tag des Hermann Gerland, schon während des Spiels führte er sich wie "Rumpelstilzchen" auf, als er laut schreiend und hüpfend mit hochrotem Kopf zum x-ten Mal seine Pudelmütze auf den Boden feuerte. Nach dem Spiel im Kabinengang ging die unqualifizierte Verhaltensweise des Bayern Trainers weiter, polternt und Türen knallend gab er sich dort. Der Höhepunkt dann in der Pressekonferenz. Das lassen wir uns nicht bieten, so Dietmar Hopp, so geht man nicht mit einem Dorfverein um, auch wenn man vom FC Bayern aus München kommt.
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TSG Hoffenheim - Bay.München Am. 2 : 2 (1 : 1)
Eklat in der Pressekonferenz durch Bayern-Trainer Hermann Gerland
Das Spiel wurde zur völligen Nebensache, denn der Eklat in der Pressekonferenz, ausgelöst durch Bayern-Trainer Hermann Gerland rückte in den Vordergrund.
Was war und ist geschehen? Wie immer bekam der Bayern Coach als Gästetrainer und somit als Erster das Mikrofon zur Abgabe seines Statements zum Spiel übergeben. Sofort polterte er los, dass das 1:0 für Hoffenheim nur der Schiedsrichter-Assistent im Tor gesehen habe und sonst keiner, es war ein kurioses Tor. Was weiss ich was der gesehen hat und so weiter und so weiter. Dabei wurde er immer undeutlicher und leiser, Zwischenruf von einem Zuhörer, er möge doch lauter und deutlicher sprechen. Seine Reaktion, ich glaube jetzt gehts los, ich glaube ich hab einen Vogel, ich glaub ich spinn und so weiter und so weiter. Sagte dann noch völlig überhastet, dass man zweimal die Chance hatte das Spiel zu gewinnen und er den langen Österreicher, gemeint war Ralph Hasenhüttl, gebracht hätte um hinten die Kopfbälle wegzuputzen und wo stand der beim 2:2 an der 16 Meter Linie. Legte das Mikrofon weg und und verlies wutentbrannnt die Pressekonferenz. Beim verlassen soll er angeblich noch den Gästen den "Stinkefinger" gezeigt haben, was ich nicht bestätigen kann. Der Leiter der Pressekonferenz Dirk Rittmüller brach daraufhin die Pressekonferenz ab. Nun schaltete sich Gönner und Sponsor Dietmar Hopp, ein persönlicher Freund von Franz Beckenbauer, ein und verkündete. Das ist mit einer Entschuldigung nicht vergeben, so etwas gehört sich für einen Bayern Trainer nicht und Franz Beckenbauer weiß schon Bescheid. Das hat ein Nachspiel für Hermann Gerland. Der Bayern Coach saß derweil fassungslos im Mannschaftsbus und liess über einen Verantwortlichen mitteilen, dass es ihm leid täte. Das war wohl nicht der Tag des Hermann Gerland, schon während des Spiels führte er sich wie "Rumpelstilzchen" auf, als er laut schreiend und hüpfend mit hochrotem Kopf zum x-ten Mal seine Pudelmütze auf den Boden feuerte. Nach dem Spiel im Kabinengang ging die unqualifizierte Verhaltensweise des Bayern Trainers weiter, polternt und Türen knallend gab er sich dort. Der Höhepunkt dann in der Pressekonferenz. Das lassen wir uns nicht bieten, so Dietmar Hopp, so geht man nicht mit einem Dorfverein um, auch wenn man vom FC Bayern aus München kommt.
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