Kicker Interview mit R. Dutt: "Wir visieren den Aufstie
Verfasst: Donnerstag 3. August 2006, 12:43
Stuttgarter Kickers: Trainer Robin Dutt
"Wir visieren den Aufstieg an"
Die Stuttgarter Kickers haben mit Kanyuk (Offenbach), Benda und Okpala (Beide Augsburg) aufgerüstet und gelten in der Regionalliga Süd als Geheimfavorit für den Sprung in die Zweite Liga. Trainer Robin Dutt unterstreicht im kicker-Interview die Ambitionen der "Stukis".
kicker: Herr Dutt, laut Ihren Trainerkollegen zählt auch Ihr Team zu den Aufstiegsfavoriten. Sind Sie stolz darauf oder ist es eine Belastung?
Robin Dutt (41): Das ist doch kein Nachteil! Wenn uns keiner auf dem Plan hat, fehlt der nötige Respekt.
kicker: Wie lauten Ihre Ziele?
Dutt: Ich sehe hinter Hoffenheim sechs Mannschaften auf Augenhöhe. Uns zähle ich zu diesem Favoritenkreis. Wenn man Platz eins bis sechs als Ziel angibt, ist es klar, dass man die ersten beiden Plätze anvisiert.
kicker: Sie haben den Kader mit Christian Okpala, Sascha Benda (beide FC Augsburg) und Laszlo Kanyuk (Kickers Offenbach) qualitativ deutlich verstärkt. Aber mit 18 Spielern ist er recht dünn besetzt. Könnte das ein Problem werden?
Dutt: Das ist schwer zu beantworten. Die Frage ist, ab welcher Position die Leistung abfällt. Und da sind wir in der Breite deutlich besser besetzt als vergangene Saison. Zudem haben wir noch unser Oberliga-Team, das ist ein großer Vorteil.
kicker: Der Verein hat sich von Stürmer Emmanuel Akwuegbu getrennt. Bleibt die Personalplanung damit trotzdem abgeschlossen?
Dutt: Es bleibt dabei. Ich bin mit dem Kader, den ich zur Verfügung habe, sehr zufrieden.
kicker: Die Mannschaft hat die Chance, vorne mitzuspielen. Dadurch wächst auch der Druck, gerade für den Trainer. Mit welchen Gefühlen gehen Sie in die Saison?
Dutt: Es ist zweifellos eine größere Herausforderung, wenn man diese Möglichkeit hat. Ich gehe mit einer noch größeren Motivation und noch größerer Vorfreude in die Runde als in den vergangen drei Jahren mit den Kickers.
Interview: Sigor Päsler
"Wir visieren den Aufstieg an"
Die Stuttgarter Kickers haben mit Kanyuk (Offenbach), Benda und Okpala (Beide Augsburg) aufgerüstet und gelten in der Regionalliga Süd als Geheimfavorit für den Sprung in die Zweite Liga. Trainer Robin Dutt unterstreicht im kicker-Interview die Ambitionen der "Stukis".
kicker: Herr Dutt, laut Ihren Trainerkollegen zählt auch Ihr Team zu den Aufstiegsfavoriten. Sind Sie stolz darauf oder ist es eine Belastung?
Robin Dutt (41): Das ist doch kein Nachteil! Wenn uns keiner auf dem Plan hat, fehlt der nötige Respekt.
kicker: Wie lauten Ihre Ziele?
Dutt: Ich sehe hinter Hoffenheim sechs Mannschaften auf Augenhöhe. Uns zähle ich zu diesem Favoritenkreis. Wenn man Platz eins bis sechs als Ziel angibt, ist es klar, dass man die ersten beiden Plätze anvisiert.
kicker: Sie haben den Kader mit Christian Okpala, Sascha Benda (beide FC Augsburg) und Laszlo Kanyuk (Kickers Offenbach) qualitativ deutlich verstärkt. Aber mit 18 Spielern ist er recht dünn besetzt. Könnte das ein Problem werden?
Dutt: Das ist schwer zu beantworten. Die Frage ist, ab welcher Position die Leistung abfällt. Und da sind wir in der Breite deutlich besser besetzt als vergangene Saison. Zudem haben wir noch unser Oberliga-Team, das ist ein großer Vorteil.
kicker: Der Verein hat sich von Stürmer Emmanuel Akwuegbu getrennt. Bleibt die Personalplanung damit trotzdem abgeschlossen?
Dutt: Es bleibt dabei. Ich bin mit dem Kader, den ich zur Verfügung habe, sehr zufrieden.
kicker: Die Mannschaft hat die Chance, vorne mitzuspielen. Dadurch wächst auch der Druck, gerade für den Trainer. Mit welchen Gefühlen gehen Sie in die Saison?
Dutt: Es ist zweifellos eine größere Herausforderung, wenn man diese Möglichkeit hat. Ich gehe mit einer noch größeren Motivation und noch größerer Vorfreude in die Runde als in den vergangen drei Jahren mit den Kickers.
Interview: Sigor Päsler