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Presseberichte (StN/StZ) über Erdins Entlassung

Verfasst: Donnerstag 6. November 2003, 14:28
von Horschdi
StN:

Kickers trennen sich von ihrem Geschäftsführer - Präsidium und Aufsichtsrat übernehmen die Aufgaben

Erdin: "Die haben einen Schuldigen gesucht"

Stuttgart - Die Spatzen haben es bereits von den Dächern gepfiffen, nun ist es amtlich: Die Stuttgarter Kickers trennen sich zum Jahresende von ihrem Geschäftsführer Kahraman Erdin. Eine Entscheidung, die Erdin überhaupt nicht nachvollziehen kann.

VON JÜRGEN KNAPPENBERGER UND CARSTEN MEYER

Am Ende ging alles ganz schnell. Noch am Dienstagabend saßen beide Parteien mit ihren Anwälten zusammen und klärten die Modalitäten, am Mittwoch räumte Kahraman Erdin seinen Schreibtisch auf der Geschäftsstelle. Sein Vertrag wurde zwar erst fristgerecht zum Jahresende gekündigt, aber der Club stellte seinen bisherigen Geschäftsführer sofort frei. Offiziell verkündet wurde das Ganze in einer Pressemitteilung, die nur einen einzigen Satz enthielt: "Die Stuttgarter Kickers sehen sich aus wirtschaftlichen Gründen veranlasst, das Arbeitsverhältnis mit dem Geschäftsführer, Herrn Kahraman Erdin, fristgemäß zum 31. 12. 2003 zu beenden." Sonst nichts. Keine weitere Begründung, kein Wort des Dankes, kein Wort des Lobes. Nichts.

Und sehr viel mehr will Präsident Hans Kullen dazu auch nicht sagen. Nur so viel: "Wenn du in einer wirtschaftlichen Notsituation bist, kannst du dir eben nicht alles leisten." Anscheinend schon gar keinen Geschäftsführer. Erdin habe dafür Verständnis gezeigt. Kullen will sogar festgestellt haben: "Wir sind absolut im Guten auseinander gegangen. Kahraman Erdin und ich waren fast ein Herz und eine Seele."

Diese Ansicht kommt für Erdin dann doch etwas überraschend. Zwar sagt auch er: "Ich will keine schmutzige Wäsche waschen." Aber ganz kommentarlos will er das alles nicht hinnehmen. Dazu haben die vergangenen Tage zu tiefe Wunden hinterlassen. Denn auch wenn Kullen offiziell nichts sagt, war doch immer wieder Kritik an der Arbeit des Geschäftsführers aufgekommen. Hauptvorwurf: Erdin habe nicht genügend Sponsoren herangeschafft, er koste dem Verein mehr als er bringe. Er habe mit seinem Auftreten sogar Sponsoren vergrault und sei deshalb mitverantwortlich für das Finanzloch. "Das sind Lügen", wettert Erdin, "wegen Kahraman Erdin ist kein einziger Geldgeber abgesprungen." Alleine aus dem ehemaligen Aufsichtsrat hätten vier Mitglieder bereits im Frühjahr ihr Sponsoring eingestellt. Dafür könne er nun wirklich nicht verantwortlich gemacht werden. "Ich habe sicher nicht alles richtig gemacht. Das wäre vermessen zu behaupten. Aber meine Vorteile haben überwogen." Deshalb kommt er zu der Erkenntnis: "Die haben nur einen Schuldigen gesucht."

Und auch die Auffassung der Verantwortlichen, dass man überhaupt keinen Geschäftsführer benötigt, ruft bei Erdin Verwunderung hervor: "Ich habe hier alleine den Job gemacht, den Ralf Vollmer und Andreas Kleinhansel zuvor zu zweit gemacht haben. Ich war Manager und Geschäftsführer. Und ich hatte gerade genug zu tun."

Die Arbeit ist mit der Trennung von Erdin nicht weniger geworden. Aber Kullen kann das nicht schrecken: "Die Aufgaben werden jetzt von den vier Präsidiumsmitgliedern und den neun Aufsichtsratsmitgliedern geschultert. Das kriegen wir hin - sonst hätten wir ja nicht so entschieden." Erdin nimmt das kopfschüttelnd zur Kenntnis: "In den dreieinhalb Monaten, in denen das neue Präsidium und der neue Aufsichtsrat da waren, hat keiner der 13 Personen mir auch nur einmal geholfen - so kann man nicht weiterkommen."

Kullen ist da naturgemäß anderer Meinung. Er sieht die Trennungen von Jugendleiter Paul Kilgus, Trainer Rainer Adrion und Erdin fast schon positiv. "Wir läuten den Umschwung ein", sagt er, "wir sorgen nicht für Unruhe, sondern für Ruhe." Auch eine Sicht der Dinge - aber keine, die man in diesen Tagen zwingend teilen muss.

Aktualisiert: 06.11.2003, 05:07 Uhr

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/s ... php/541488


Konzeptlos

VON JÜRGEN KNAPPENBERGER

Wer glaubt, die Querelen bei den Stuttgarter Kickers seien nicht mehr zu übertreffen, wird permanent eines Besseren belehrt. Die Blauen sorgen im Wochenrhythmus für negative Schlagzeilen. Sportliche Talfahrt, Krach auf allen Ebenen, Entlassungen von Jugendleiter, Trainer, Geschäftsführer . . .

Ärger gibt es unter dem Fernsehturm jede Menge. Was fehlt, ist eine klare Linie. Davon abgesehen, ob es richtig oder falsch war, Kahraman Erdin zu entlassen - die Art und Weise war nicht gerade sehr stilvoll. Damit war neuer Zoff programmiert. Hinzu kommt: Nicht nur diese Maßnahme von Präsident Hans Kullen und seinem Team lässt keinerlei Strategie erkennen. Dabei wäre es bitter nötig, das angeschlagene Schiff endlich in ruhigeres Fahrwasser zu steuern - schließlich geht es um die Existenz des Vereins.

Trainer Rainer Adrion und Erdin waren aus Sicht von Präsidium und Aufsichtsrat nicht fähig genug. Es ist an der Zeit, dass die Verantwortlichen endlich einmal einen Nachweis ihrer Kompetenz erbringen.

Aktualisiert: 06.11.2003, 05:07 Uhr

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/s ... php/541489


StZ:

Kahraman Erdin will nicht der Sündenbock sein

Weil die Stuttgarter Kickers 600000 Euro Schulden drücken, muss der Manager gehen - der aber ist sich keiner Schuld bewusst

STUTTGART. Kahraman Erdin ist nicht mehr der Manager der Stuttgarter Kickers. "Ich hatte einen Traum - und ich bin gescheitert", sagt der 39-Jährige. Offiziell nennt das Kickers-Präsidium die schlechte Wirtschaftslage des Vereins als Grund für die Trennung.

Von Heiko Hinrichsen

Als das Ende seiner Tätigkeit längst besiegelt war, lief Kahraman Erdin auf der Geschäftsstelle der Stuttgarter Kickers noch einmal zur Höchstform auf. Den Knoten seiner roten Krawatte hatte der 39-jährige Deutsch-Türke bereits gelockert. Also baumelte das Seidenstück vor Erdins weißem Oberhemd hin und her, und der Tellerstapel neben dem Brezelkorb bebte, als der geschasste Manager mit der Hand auf den Tisch schlug. "Ich will keine Schlammschlacht", sagte Erdin dann aber mit sanfter Stimme, "ich bin als Gentleman gekommen - ich werde als Gentleman gehen."

Für Karahman Erdin, der am 1. Mai 2002 als Nachfolger des Managers Ralf Vollmer und des Geschäftsführers Andreas Kleinhansl sein Amt bei den Stuttgarter Kickers in einer Doppelfunktion angetreten hatte, war es wenig später Zeit, mit seinen Mitarbeitern auf der Geschäftsstelle die letzte Brezel zu essen. "Die Stuttgarter Kickers sehen sich aus wirtschaftlichen Gründen veranlasst, das Arbeitsverhältnis mit dem Geschäftsführer, Herrn Kahraman Erdin, fristgerecht zum 31. 12. 2003 zu beenden", so der knappe Text der Presseerklärung, die die Trennung zwischen Kickers und Erdin besiegelte.

Von der aktuellen Führungsspitze um den neuen Präsidenten Hans Kullen, einem 61-jährigen Versicherungskaufmann aus Reutlingen, wollte auch gestern niemand darüber hinaus Position beziehen. Der Präsident selbst ließ von seiner Sekretärin ausrichten, bei ihm jage leider eine Sitzung die andere. Außerdem wolle er sich an das vereinbarte Stillschweigen halten. Und auch der Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Jürgen Wetzel, das Präsidiumsmitglied Jürgen Hollenbach, der Aufsichtsrat Günter Daiss und der Trainer Robin Dutt waren sich einig: "Zum Fall Erdin geben wir keinen Kommentar ab", sagte das Quartett unisono. Nur Kai-Uwe Völschow, der bis Juli im Aufsichtsrat der Kickers saß, brach das Schweigen. "Die Außendarstellung der neuen Führungsriege ist erschreckend", sagte Völschow, "um nicht zu sagen: Sie ist eine Katastrophe."

Auf der Geschäftstelle der Kickers versuchte derweil Kahraman Erdin seine Sicht der Dinge darzustellen. "Ich wollte den Verein wirtschaftlich auf ein gesundes Fundament stellen, um dann sportlich wieder angreifen zu können", sagte der 39-Jährige, "doch man hat mich nicht machen lassen."

Zu groß waren die Ressentiments, die das neue Präsidium gegen den Kickers-Manager hatte. Und das, obwohl Erdin noch am 16. Juli bei der Hauptversammlung Hans Kullen im Zweikampf um das Präsidentenamt gegen den zweiten Kandidaten Peter Kappes unterstützt hatte. "Damals hat Erdin in einem Umfang Vereinspolitik gemacht", sagt Kai-Uwe Völschow, "wie es ihm als Geschäftsführer und damit als Angestelltem des Vereines nicht zusteht." Jetzt wurden ihm seine Freunde von einst zum Verhängnis.

"Die 13 Herren von Präsidium und Aufsichtsrat brauchen einfach einen Schuldigen", sagt Erdin, während er wie ein unruhiger Wolf durch sein Arbeitszimmer läuft. Seine Kritiker werfen dem Betriebswirt und Exfußballer vor, er habe durch seine selbstherrliche Art einige Sponsoren vergrault. "Der neue Vorstand will auf der Geschäftsstelle lieber einen Sachbearbeiter sehen, der hinter seinem Schreibtisch klebt", sagt Erdin, "aber das entspricht nicht meinem Naturell."

Auch die Vorwürfe, er habe das Präsidium vor dessen Amtsantritt über den wahren Kassenstand des Vereins - die Kickers drücken derzeit 600 000 Euro Verbindlichkeiten - im Unklaren gelassen, weist Kahraman Erdin entschieden zurück. "Ich habe Hans Kullen unter Zeugen über die finanzielle Situation aufgeklärt", sagt Erdin, "außerdem ist mit Hans-Jürgen Wetzel der alte Vorsitzende des Aufsichtsrates auch gleichzeitig der Neue. Wenn getrickst worden wäre, dann hätte er das doch merken müssen."

In den nächsten zwei Wochen möchte Kahraman Erdin erst einmal Urlaub machen, "um den Kopf ein wenig frei zu bekommen". Dann will er sich neu orientieren. Mehrere Angebote aus der Wirtschaft liegen Erdin nach eigenen Angaben auf dem Tisch - doch am liebsten will er dem Fußballgeschäft erhalten bleiben. "Mit meinem Herzen werde ich weiter an den Kickers hängen", sagt der entlassene Manager, "ich hatte hier einen Traum. Mit dem bin ich gescheitert - und das stimmt mich traurig." Dann bittet Kahraman Erdin seine Mitarbeiter zum Kaffee herein.

Wenig später räumt er sein Büro.

Beim 88. Kickers-Treff in der Stuttgarter Szene-Kneipe Schlesinger stellen sich heute von 17.30 Uhr an der Trainer Robin Dutt und das Präsidiumsmitglied Edin Rahic den Fragen der Kickers-Fans.

Aktualisiert: 06.11.2003, 05:07 Uhr

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/p ... php/541515


Die Kickers-Führung ohne Erdin

Ausverkauf der blauen Träume

Mit der Trennung von ihrem Manager Kahraman Erdin sind die Stuttgarter Kickers endgültig in der Drittklassigkeit angekommen. Von den alten Ansprüchen, bald wieder im Profifußball mitzumischen, ist heute nichts mehr übrig geblieben. Ohne Erdin hat sich nun auch die Geschäftsstelle dem Niveau der Spieler auf dem Rasen angepasst: Die Kickers unterscheiden sich kaum mehr von einem x-beliebigen Amateurklub. Denn allein vom alten Glanz, einmal ein Stuttgarter Erstligist gewesen zu sein, kann niemand leben.

Was wirft die neue Führung um den Präsidenten Hans Kullen dem Geschäftsführer Erdin vor? Zunächst ist da das Argument, ein Regionalligaverein brauche keinen hauptamtlichen Manager. Erdin, so die Kritik seiner Gegner, bringe dem Verein weniger ein, als er koste. Das ist zu kurz gedacht: Schließlich stellte der umtriebige Erdin den Verein nach außen dar, war der Ansprechpartner für die Medien und die Sponsoren. Ohne ihren populärsten Repräsentanten müssen sich jetzt andere um die Sponsorenakquise kümmern. Doch einen Nachfolger gibt es nicht. Und das bei einem Produkt wie den Kickers, das sich bestimmt nicht von allein verkauft.

Doch auch Kahraman Erdin hat Fehler gemacht: Seine selbstbewusste, temperamentvolle Art kam nicht bei jedem gut an. Eigene Fehler wollte sich der 39-Jährige nur ungern eingestehen. Viele Mitglieder im Aufsichtsrat und im Präsidium der Kickers hielten den Manager daher für einen Schaumschläger - der er aber sicher nicht war.

Alte Kickers-Haudegen wie der gesundheitlich angeschlagene Ehrenpräsident Axel Dünnwald-Metzler werden die Entlassung des Managers wie den Ausverkauf ihrer Träume empfinden. Denn ohne professionelle Strukturen im Management wird der Klub lange Zeit drittklassig sein - allerhöchstens drittklassig. Von denen, die den Verein führen, war gestern keiner zu sprechen. Der Präsident Hans Kullen muss sich daher diesen Vorwurf gefallen lassen: Sein Krisenmanagement taugt nicht mal für die dritte Liga.

Von Heiko Hinrichsen

Aktualisiert: 06.11.2003, 05:07 Uhr

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/p ... php/541518

Verfasst: Donnerstag 6. November 2003, 16:29
von hiblaupositiv
irgendwie riecht das alles verdammt nach Ulm oder Reutlingen...

Verfasst: Donnerstag 6. November 2003, 16:42
von Steffen FFC
hiblaupositiv hat geschrieben:irgendwie riecht das alles verdammt nach Ulm oder Reutlingen...
Kullen kommt ja auch aus Reutlingen. :roll:

Verfasst: Donnerstag 6. November 2003, 16:49
von Soulfly
Also, jetzt heisst es "ran an den Speck"!

Trainer und Mannschaft sorgen dafür, dass
bis zur Winterpause ein einstelliger Tabellen-
platz erreicht wird.
Und jedes der 13 Vorstands- bzw. Aufsichtsrats-
mitglieder präsentiert bis zum Jahresende jeweils
einen Sponsor, der sich mit 50.000 Euro engagiert.

Den Personalentscheidungen müssen auch Taten folgen.

Verfasst: Donnerstag 6. November 2003, 17:19
von hiblaupositiv
dazu müssten aber alle an einem Strang ziehen, damit tut man sich in letzter Zeit aber etwas schwer... :lol:

Verfasst: Donnerstag 6. November 2003, 17:26
von McVillager
Es genügt wenn alle in eine Richtung des Stranges ziehen und nicht jeder in eine andere Richtung. Und vielleicht mal Ruhe reinbringen indem nicht jedesmal einer mit dem Hals in der Schlinge des Stranges steckt wenn gleichzeitig in verschiedene Richtungen gezogen wird. Irgendwann steckt nämlich in der Schlinge der Verein und nicht Personen.

Verfasst: Donnerstag 6. November 2003, 17:59
von Hajo
Spätestens mit der Entlassung von Erdin hat sich Kullen als ungeeignet für die ihm gestellte Aufgabe als Präsident erwiesen. Er ist in RT gescheitert, er wird auch bei den Kickers nicht mehr sehr alt werden.
Die nächste Fehlplanung ist der Verkauf von Milchraum zur Winterpause. Wenn einer der Leistungs- und Hoffnungsträger gegen dessen Willen in der Winterpause verkauft wird, sehe ich schwarz für die Perspektiven in der Rückrunde.

Verfasst: Donnerstag 6. November 2003, 18:18
von hiblaupositiv
und wenn die Alternative Insolvenz wäre?

Verfasst: Donnerstag 6. November 2003, 23:41
von Blue Fritz
Ich glaube da hilft jetzt nur noch Beten oder eine Kerze für die Kickers anzünden!

Verfasst: Freitag 7. November 2003, 01:06
von Horschdi
Wann ist denn jetzt bitte schön die angekündigte Pressekonferenz, bei der die aktuellen Finanzen der Kickers vorgelegt werden sollen?
Sollte die erst am Samstag Morgen stattfinden oder schon unter der Woche?

Verfasst: Freitag 7. November 2003, 07:41
von McVillager
Da kam wohl die Personalie Erdin dazwischen.

Ich denke die Personalfragen sind jetzt größtenteils einmal geklärt. Nun muss das Gewitter von Dr. Garcia schadlos überstanden werden und dann muss das Konzept endlich stehen. Wobei das Konzept sich ja quasi von selbst diktiert. In der Winterpause sollte das stehen. Vorher glaub ich da nicht dran. Es müssen zu viele Löcher kurzfristig gestopft werden. Denn noch sind wir von der Insolvenz bedroht und da muss dann wohl ein Spieler verkauft werden.

Verfasst: Freitag 7. November 2003, 12:10
von Soulfly
Am Ende der Saison werden wir sehen,
ob Kullen der Heilsbringer oder der
Totengräber der Kickers ist.

Mit der Ausdünnung der Personaldecke ist
Kullen ja schon mutig nach vorne geprescht.

Jetzt entscheidet sich, ob er ein Team um sich
hat, dass die vorhandenen Probleme aktiv
angeht und löst. Daran wird er sich messen
lassen müssen.

Re: Presseberichte (StN/StZ) über Erdins Entlassung

Verfasst: Freitag 7. November 2003, 16:12
von Felix B.
Horschdi hat geschrieben:wegen Kahraman Erdin ist kein einziger Geldgeber abgesprungen.
Lebt Herr Erdin auf dem Mond?

Aber ich muss schon sagen dass sich die Art und Weise wie das ablief mittlerweile echt nich mehr schön darstellt...

Verfasst: Freitag 7. November 2003, 23:58
von Soulfly
Wieso?
Das Problem ist doch nur die Darstellung in der Presse.

Die Entlassung eines Trainers oder eines Managers ist
doch Gang und Gebe im Fußballgeschäft.

Aber vielleicht sind jetzt ja genau die gegangen worden,
die in den letzten Tagen die Presse mit Informationen
versorgt haben.

Beispiel Garcia:
Ein Mann, der sich aus den Ämtern zurück zog und schon
vor Wochen bzw Monaten seinen Ausstieg als Sponsor
ankündigte, hat meiner Meinung nach das Recht
verwirkt sich öffentlich zur Geschäftspolitik des Vereins
zu äußern.