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Mofafahrer klauen Penise

Verfasst: Samstag 23. September 2006, 12:51
von peeknockyo
In Benin geht der Penisklau um

Der Voodooglaube ist in dem afrikanischen Benin weit verbreitet, so dass er sogar als Staatsreligion gilt. Dies führt zu immer neuen abergläubischen Gerüchten.

Das neuste Gerücht: Mofafahrer, die dem armen Land mit ihren Mofas als Taxi und Krankentransporter dienen, werden verdächtigt, Ihren Kunden die Penisse zu klauen, um damit Voodoo-Rituale zu betreiben.
Was sich eigentlich lustig anhört, wird schnell ernst, wenn die Verdächtigen an Ort und Stelle der Lynchjustiz der Meute zum Opfer fallen. Laut TAZ sind bereits an die zwei Dutzend Verdächtige auf diese Art ums Leben gekommen.

quelle: taz

andre länder, andre sitten :shock:

Verfasst: Samstag 23. September 2006, 12:58
von Blaues Stuttgart
Aufpassen Bunny :wink:

Verfasst: Samstag 23. September 2006, 13:20
von Bunny
Blaues Stuttgart hat geschrieben:Aufpassen Bunny :wink:
Nur weils bei dir nix zu ernten gibt :lol: :lol: :wink:
Nee, zum Glück treib ich mich nich in Afrika rum... Könnte glaub ich sehr sehr sehr schmerzhaft sein das ganze ;)

Verfasst: Samstag 23. September 2006, 15:12
von peeknockyo
haha ich erinnere mich auch noch an die geschichte vom afrika cup als winnie schäfer's co trainer/torwarttrainer nach dem halbfinale in gefängnis musste, weil leute beobachtet haben wollen, dass er beim Elfmeterschießen den 16er verhext hat :lol:

Verfasst: Samstag 23. September 2006, 16:30
von Blaues Stuttgart
Sowas macht man aber auch nicht :!:

Re: Mofafahrer klauen Penise

Verfasst: Samstag 23. September 2006, 17:43
von moehringer
peeknockyo hat geschrieben:
andre länder, andre sitten :shock:
andere länder, andere sitten? wenn du dich da mal nicht täuschst...

Witwe schnitt totem Ehemann den Penis ab!
„Ich wollte ihn als Souvenir. Er hat mir so viel Freude gemacht“
Von B. STREHLAU und S. BAUMANN

Stuttgart – Ihr Mann ist tot. Aber sein bestes Stück wollte die Witwe für immer bei sich haben...

Überraschend starb Heinrich S. (ca. 68) in einem Krankenhaus in Vogtsburg-Bischoffingen (Baden-Württemberg). Sofort fuhr seine Frau (ca. 65) in die Klinik, um Abschied von ihrem geliebten Mann zu nehmen.

Die Ärzte ließen sie mit der Leiche ihres Mannes alleine. Sie wussten nicht, dass die Witwe ein großes Küchenmesser in ihrer Handtasche hatte ... Als die Frau alleine am Sterbebett stand, packte sie die Waffe aus, hob das Laken hoch, und schnitt den Penis des Toten ab.

Zufällig kam ein Pfleger in das Zimmer, sah wie die Frau wie besessen ihren Gatten entmannte.

Unbemerkt schlich der Angestellte aus dem Raum, alarmierte die Polizei. Minuten später stürmten Polizisten das Zimmer, entdeckten den verstümmelten Leichnam. Die Beamten nahmen die Witwe noch in der Klinik fest.

Als sie die Handtasche der verwirrten Frau durchsuchten, wurde selbst den abgebrühten Polizeibeamten schlecht. In einem Einmachglas fanden sie den abgeschnittenen Penis.

Im Verhör gab die grauhaarige Frau alles zu. Ihr Sexgeständnis: „Das gute Stück hat mir doch immer so viel Freude bereitet. Ich wollte den Penis als Erinnerung aufbewahren.“ Gegen die Witwe wird nun wegen Störung der Totenruhe ermittelt. :wink: