Von der Meute gehezt
Verfasst: Dienstag 13. März 2007, 21:02
Von der Meute gehetzt ....
Nicht leicht hatte es der ehemalige Präsident der Stuttgarter Kickers, Hans Kullen, während seiner 31/2-jährigen Amtszeit.
Er war ziemlich auf sich alleine gestellt und musste oft unpopuläre Maßnahmen ergreifen, um Schaden vom Verein abzuwenden.
Leider wurde immer wieder gezielt und bewusst Unruhe in seinem Umfeld erzeugt. Anstatt den Rücken zu stärken, sind einige seiner Mitstreiter
(Aufsichtsrat, Präsidium) ihm in den Rücken gefallen.
Was die Finanzen anbetraf, wurde er vom Präsidium und Aufsichtsrat im Stich gelassen. Es galt bei Vielen der Standpunkt : Kullen wird’s schon richten !
Das Handeln und Tun des ehemaligen Präsidenten war stets zum Wohle der Stuttgarter Kickers ausgerichtet. Dies können nicht alle Verantwortlichen von sich sagen.
Kullen war nicht nur ein Präsident der Worte, sondern tatsächlich auch der Taten. Das müssten fairerweise auch seine Kritiker (z.B. Journalisten u.s.w.) neidlos anerkennen.
Bei vielen Sponsoren und Gönnern wurde er durch seine Vertrauenswürdigkeit, Gradlinigkeit und Korrektheit sehr geschätzt. Ob dies in Zukunft für die Gewinnung neuer Sponsoren gewährleistet sein wird, muss sich erst noch zeigen.
Eines aber ist ganz sicher – nach der Ära Kullen muss der Aufsichtsrat, der in der Vergangenheit nicht bereit war, den Präsidenten finanziell zu unterstützen, nun endlich Farbe bekennen, so oder so. Die nahe Zukunft wird’s weisen.
Nicht leicht hatte es der ehemalige Präsident der Stuttgarter Kickers, Hans Kullen, während seiner 31/2-jährigen Amtszeit.
Er war ziemlich auf sich alleine gestellt und musste oft unpopuläre Maßnahmen ergreifen, um Schaden vom Verein abzuwenden.
Leider wurde immer wieder gezielt und bewusst Unruhe in seinem Umfeld erzeugt. Anstatt den Rücken zu stärken, sind einige seiner Mitstreiter
(Aufsichtsrat, Präsidium) ihm in den Rücken gefallen.
Was die Finanzen anbetraf, wurde er vom Präsidium und Aufsichtsrat im Stich gelassen. Es galt bei Vielen der Standpunkt : Kullen wird’s schon richten !
Das Handeln und Tun des ehemaligen Präsidenten war stets zum Wohle der Stuttgarter Kickers ausgerichtet. Dies können nicht alle Verantwortlichen von sich sagen.
Kullen war nicht nur ein Präsident der Worte, sondern tatsächlich auch der Taten. Das müssten fairerweise auch seine Kritiker (z.B. Journalisten u.s.w.) neidlos anerkennen.
Bei vielen Sponsoren und Gönnern wurde er durch seine Vertrauenswürdigkeit, Gradlinigkeit und Korrektheit sehr geschätzt. Ob dies in Zukunft für die Gewinnung neuer Sponsoren gewährleistet sein wird, muss sich erst noch zeigen.
Eines aber ist ganz sicher – nach der Ära Kullen muss der Aufsichtsrat, der in der Vergangenheit nicht bereit war, den Präsidenten finanziell zu unterstützen, nun endlich Farbe bekennen, so oder so. Die nahe Zukunft wird’s weisen.
