Leidensgeschichte um Tomislav Maric :-(
Verfasst: Dienstag 26. August 2003, 22:54
Nach Zoltan Sebescen gibt es nun auch eine traurige Leidensgeschichte um Tomislav Maric! :(
Tut mir persönlich unheimlich leid für beide Spieler, die ja bei den Kickers noch viele Sympathien haben. Ich habe den Tommi an Weihnachten in Heilbronn getroffen. Da war er noch sehr gut drauf und hat mich auch gleich wieder von der Zeit bei den Kickers erkannt. Gute Besserung von meiner Stelle aus...Du schaffst das schon!
Hier der Bericht aus dem Kicker:
Wolfsburg: Tomislav Maric "weiß nicht, was los ist" - 26.08.2003 12:15
Jenseits des Jubels
Es hätte eine große Saison für ihn werden können. Doch Wolfsburgs Torjäger Tomislav Maric (30) kann seit drei Monaten nicht mehr Fußball spielen. Eine rätselhafte Verletzung hat den Kroaten gestoppt.
Es begann Anfang Juni. Oder schon früher? Tomislav Maric weiß es nicht mehr genau. "Bei der Nationalmannschaft in Kroatien wurde es jedenfalls richtig schlimm. Aber vielleicht war da auch vorher in Wolfsburg schon etwas."
Ein Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Das man aber während der laufenden Saison so wegsteckt, nicht richtig wahrnimmt? Oder nicht richtig deutet? "Keine Ahnung."
Seit fast drei Monaten liegt der Stürmer nun auf Eis. Lahm gelegt von einer rätselhaften Verletzung. Die Zahl der Comeback-Versuche seither - Maric hat sie nicht gezählt. Ein halbes Dutzend dürfte es sein. Aber immer, wenn er sich anstrengt, bleibt ihm aufs Neue die Luft weg. Immer wieder. Laufen, Trainieren, Fußball spielen? Unmöglich. "Muskuläre Disbalancen" - lapidar klingt, was die Mediziner festgestellt haben. "Fehlstellungen im Wirbelsäulen- und Beckenbereich, die den Bewegungsapparat beeinträchtigen und die Atemnot auslösen", wie der 30-Jährige selbst erklärt.
Woher dies alles kommt - ebenfalls ein Rätsel. "Nach vielen Jahren Belastung und Verschleiß kann einem Profi so etwas schon passieren", äußert Wolfsburgs Mannschaftsarzt Dr. Günter Pfeiler mehr eine Vermutung. Über andere Auslöser gibt es nur Schulterzucken. Ratlosigkeit bis hin zur Verzweiflung. Dazu offene Fragen, hundertfach gestellt von den Fans im Gästebuch auf der Homepage des beliebten Spielers: "Wann kommst du zurück, Tommi?"
Maric, der nach Andrzej Juskowiak die meisten Wolfsburger Bundesligatore aller Zeiten erzielte, hat erst einmal andere Sorgen. Jenseits des Jubels erlebt der Mann, der sich mit zwölf Saisontreffern zuletzt noch im kicker in die Top-Ten der Stürmer-Rangliste katapultierte, eine schwere persönliche Krise. "Ich hatte immer alles selbst in der Hand, habe mir stets alles selbst erarbeitet. Nun bin ich zum ersten Mal in meinem Leben auf die Hilfe anderer angewiesen."
Ein völlig neues Gefühl: Nicht Maric macht, sondern es wird etwas mit ihm gemacht. Wochenlange, intensive Behandlungen zuletzt bei Fitmacher Klaus Eder in Donaustauf. Ein spezielles Stimulieren der Muskeln, damit diese wieder richtig funktionieren. "Bei einem Fußbruch oder Bänderriss wüsste ich, woran ich bin. So aber weiß ich eigentlich gar nicht richtig, was los ist."
Tomislav Maric - das ist für viele immer noch der Sonnyboy mit dem guten Spruch auf den Lippen. Jener "Mr. Doppelpack", der auf dem Platz immer mitreißt, begeistert, auch andere zu Bestleistungen motiviert. Und jetzt? Jetzt ziehen die rein körperlichen Probleme langsam auch die Psyche in Mitleidenschaft. "Jetzt muss ich für mich selbst kämpfen."
Ein Rest-Optimismus in einer schwierigen Situation. Vermischt mit Angst, dunklen Ausblicken. Auf ein Aus, wie er es in Wolfsburg hautnah schon bei zwei Kollegen miterlebte: Im Dezember 2000 absolvierte der dänische Abwehrchef Claus Thomsen sein letztes Spiel, musste dann wegen eines irreparablen Rückenleidens aufgeben. Im Februar 2001 stand der Pole Krzysztof Nowak letztmals im VfL-Team, ehe er an einem schweren Nervenleiden erkrankte. Trifft nun auch Maric das Schicksal, mittendrin aussteigen zu müssen? So weit ist es noch lange nicht. "Ich mache mir über alles Gedanken. Aber ich habe auch Vertrauen in die Ärzte."
Der VfL hat den Ausfall seines besten Schützen kompensiert. Die zuletzt oftmals guten Auftritte der Teamgefährten verfolgt Maric aus der Distanz. Manchmal in seiner Geburtsstadt Heilbronn. Heimat und Familie rücken für den Familienmenschen noch mehr in den Vordergrund. Wolfsburg ist da manchmal weit weg. "Es gibt Spieler, die anrufen. . .", lautet die zögerliche Antwort darauf, wie es um Kontakt zu den Kollegen steht. Überhaupt: "In solch einer Situation merkst du, auf wen du zählen kannst."
Tomislav Maric - ein vergessener Torjäger?
Nach langem Hin und Her hatte er gerade im Juni seinen Vertrag bis 2005 verlängert. In Wolfsburg, wo er schon abgeschlossen hatte, als ein für ihn akzeptables Angebot lange auf sich warten ließ. Dann kam Jürgen Röber. Der Trainer erkannte die Qualitäten des Stürmers, setzte sich vehement dafür ein, dass der Klub seinen Wunschspieler - und nicht den aus Bröndby geholten Peter Madsen - behält: "Einen wie Tommi, mit solch einer Gefährlichkeit vor dem Tor und dieser positiven Ausstrahlung, musst du binden."
In Wolfsburg als Top-Stürmer etabliert, in der kroatischen Nationalelf gegen harte Konkurrenz behauptet - Tür und Tor standen in diesem Sommer offen für die beste Zeit der Karriere. Es kam ganz anders. Letzten Freitag war wieder Sprechstunde bei Dr. Müller- Wohlfahrt in München. Wieder Beratung, nach zwei Wochen Donaustauf. Analyse der Reha, Abstimmen des weiteren Therapieplans. Das nüchterne Zwischenergebnis: Keine echte Besserung.
Aber alle, die glauben, Tomislav Maric zu kennen, sind sich sicher, dass er wiederkommt. Nur, wann es so weit ist, wann er wieder die Form hat, wann er wieder Tore schießt - all das steht in den Sternen. "Ich habe noch einen weiten, steinigen Weg vor mir."
Michael Richter
Hier nochmals der Bericht über Zoltan Sebescen aus dem Kicker:
Leverkusen: Comeback noch ungewiss - 10.07.2003 11:25
Das Drama um Sebescen
Ist ein Fußballer laufend im Gespräch, muss das nicht heißen, das was passiert ist. Siehe Lucio. Jeden Tag verkaufen ihn die Italiener irgendwo anders hin, erst zum AS Rom, dann zu Juventus, jetzt wieder nach Rom. Blödsinn alles, momentan. Es kann sich alles noch ändern, es muss sich aber nicht.
Ist ein Fußballer überhaupt nicht mehr im Gespräch, dann ist was passiert. Wie bei Zoltan Sebescen. Abseits des sportlichen Niedergangs von Bayer spielte sich beim 27-Jährigen fast unbemerkt ein ganz persönliches Drama ab. Es begann, langsam und recht harmlos, im Frühjahr 2002. Eine Meniskusoperation am linken Knie wurde aufgeschoben. Viele Spiele, kleiner Kader - Sebescen wollte helfen auf dem Weg zu den (verpassten) Titeln: "Das war selbstverständlich. Also schluckte ich Tabletten ohne Ende." Anschließend die Operation, die Vorbereitung und das erste Pech: Im August riss der Meniskus wieder. Unglücklicherweise erwischte ihn in dieser Zeit auch eine Zecke. Dies aber wurde erst erkannt, als es fast zu spät war. Als Folge des Bisses lief Flüssigkeit in das linke Knie, immer wieder entzündete sich die Schleimhaut, die schließlich in zwei weiteren Operationen entfernt wurde. Zusätzlich weichte der Knorpel auf, der fünfte (!) Eingriff war die Folge.
Heute kann Zoltan Sebescen sein Knie immerhin wieder erkennen: "Es war teilweise dick wie ein Ballon." Er wagt den langen Weg zurück: "Die Flüssigkeitsbildung ist deutlich rückläufig. Es geht mir den Umständen entsprechend gut." Sportinvalidität habe ohnehin nie gedroht, einen Zeitpunkt für ein Comeback allerdings könne er nicht voraussagen: "Ich setze mich nach diesen Erfahrungen sicherlich nicht unter Druck."
Dass er es schaffen wird, steht für ihn außer Frage: "Das Knie ist okay, die Bänder, der Knorpel. Es muss nur wieder lernen, richtig zu funktionieren." Deshalb das tägliche Aufbautraining in Donaustauf, seit dreieinhalb Wochen, vierzehn Tage wird er noch dort bleiben, dann in Leverkusen weiter malochen. Für sein Knie, für sein Comeback.
Frank Lußem
Tut mir persönlich unheimlich leid für beide Spieler, die ja bei den Kickers noch viele Sympathien haben. Ich habe den Tommi an Weihnachten in Heilbronn getroffen. Da war er noch sehr gut drauf und hat mich auch gleich wieder von der Zeit bei den Kickers erkannt. Gute Besserung von meiner Stelle aus...Du schaffst das schon!
Hier der Bericht aus dem Kicker:
Wolfsburg: Tomislav Maric "weiß nicht, was los ist" - 26.08.2003 12:15
Jenseits des Jubels
Es hätte eine große Saison für ihn werden können. Doch Wolfsburgs Torjäger Tomislav Maric (30) kann seit drei Monaten nicht mehr Fußball spielen. Eine rätselhafte Verletzung hat den Kroaten gestoppt.
Es begann Anfang Juni. Oder schon früher? Tomislav Maric weiß es nicht mehr genau. "Bei der Nationalmannschaft in Kroatien wurde es jedenfalls richtig schlimm. Aber vielleicht war da auch vorher in Wolfsburg schon etwas."
Ein Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Das man aber während der laufenden Saison so wegsteckt, nicht richtig wahrnimmt? Oder nicht richtig deutet? "Keine Ahnung."
Seit fast drei Monaten liegt der Stürmer nun auf Eis. Lahm gelegt von einer rätselhaften Verletzung. Die Zahl der Comeback-Versuche seither - Maric hat sie nicht gezählt. Ein halbes Dutzend dürfte es sein. Aber immer, wenn er sich anstrengt, bleibt ihm aufs Neue die Luft weg. Immer wieder. Laufen, Trainieren, Fußball spielen? Unmöglich. "Muskuläre Disbalancen" - lapidar klingt, was die Mediziner festgestellt haben. "Fehlstellungen im Wirbelsäulen- und Beckenbereich, die den Bewegungsapparat beeinträchtigen und die Atemnot auslösen", wie der 30-Jährige selbst erklärt.
Woher dies alles kommt - ebenfalls ein Rätsel. "Nach vielen Jahren Belastung und Verschleiß kann einem Profi so etwas schon passieren", äußert Wolfsburgs Mannschaftsarzt Dr. Günter Pfeiler mehr eine Vermutung. Über andere Auslöser gibt es nur Schulterzucken. Ratlosigkeit bis hin zur Verzweiflung. Dazu offene Fragen, hundertfach gestellt von den Fans im Gästebuch auf der Homepage des beliebten Spielers: "Wann kommst du zurück, Tommi?"
Maric, der nach Andrzej Juskowiak die meisten Wolfsburger Bundesligatore aller Zeiten erzielte, hat erst einmal andere Sorgen. Jenseits des Jubels erlebt der Mann, der sich mit zwölf Saisontreffern zuletzt noch im kicker in die Top-Ten der Stürmer-Rangliste katapultierte, eine schwere persönliche Krise. "Ich hatte immer alles selbst in der Hand, habe mir stets alles selbst erarbeitet. Nun bin ich zum ersten Mal in meinem Leben auf die Hilfe anderer angewiesen."
Ein völlig neues Gefühl: Nicht Maric macht, sondern es wird etwas mit ihm gemacht. Wochenlange, intensive Behandlungen zuletzt bei Fitmacher Klaus Eder in Donaustauf. Ein spezielles Stimulieren der Muskeln, damit diese wieder richtig funktionieren. "Bei einem Fußbruch oder Bänderriss wüsste ich, woran ich bin. So aber weiß ich eigentlich gar nicht richtig, was los ist."
Tomislav Maric - das ist für viele immer noch der Sonnyboy mit dem guten Spruch auf den Lippen. Jener "Mr. Doppelpack", der auf dem Platz immer mitreißt, begeistert, auch andere zu Bestleistungen motiviert. Und jetzt? Jetzt ziehen die rein körperlichen Probleme langsam auch die Psyche in Mitleidenschaft. "Jetzt muss ich für mich selbst kämpfen."
Ein Rest-Optimismus in einer schwierigen Situation. Vermischt mit Angst, dunklen Ausblicken. Auf ein Aus, wie er es in Wolfsburg hautnah schon bei zwei Kollegen miterlebte: Im Dezember 2000 absolvierte der dänische Abwehrchef Claus Thomsen sein letztes Spiel, musste dann wegen eines irreparablen Rückenleidens aufgeben. Im Februar 2001 stand der Pole Krzysztof Nowak letztmals im VfL-Team, ehe er an einem schweren Nervenleiden erkrankte. Trifft nun auch Maric das Schicksal, mittendrin aussteigen zu müssen? So weit ist es noch lange nicht. "Ich mache mir über alles Gedanken. Aber ich habe auch Vertrauen in die Ärzte."
Der VfL hat den Ausfall seines besten Schützen kompensiert. Die zuletzt oftmals guten Auftritte der Teamgefährten verfolgt Maric aus der Distanz. Manchmal in seiner Geburtsstadt Heilbronn. Heimat und Familie rücken für den Familienmenschen noch mehr in den Vordergrund. Wolfsburg ist da manchmal weit weg. "Es gibt Spieler, die anrufen. . .", lautet die zögerliche Antwort darauf, wie es um Kontakt zu den Kollegen steht. Überhaupt: "In solch einer Situation merkst du, auf wen du zählen kannst."
Tomislav Maric - ein vergessener Torjäger?
Nach langem Hin und Her hatte er gerade im Juni seinen Vertrag bis 2005 verlängert. In Wolfsburg, wo er schon abgeschlossen hatte, als ein für ihn akzeptables Angebot lange auf sich warten ließ. Dann kam Jürgen Röber. Der Trainer erkannte die Qualitäten des Stürmers, setzte sich vehement dafür ein, dass der Klub seinen Wunschspieler - und nicht den aus Bröndby geholten Peter Madsen - behält: "Einen wie Tommi, mit solch einer Gefährlichkeit vor dem Tor und dieser positiven Ausstrahlung, musst du binden."
In Wolfsburg als Top-Stürmer etabliert, in der kroatischen Nationalelf gegen harte Konkurrenz behauptet - Tür und Tor standen in diesem Sommer offen für die beste Zeit der Karriere. Es kam ganz anders. Letzten Freitag war wieder Sprechstunde bei Dr. Müller- Wohlfahrt in München. Wieder Beratung, nach zwei Wochen Donaustauf. Analyse der Reha, Abstimmen des weiteren Therapieplans. Das nüchterne Zwischenergebnis: Keine echte Besserung.
Aber alle, die glauben, Tomislav Maric zu kennen, sind sich sicher, dass er wiederkommt. Nur, wann es so weit ist, wann er wieder die Form hat, wann er wieder Tore schießt - all das steht in den Sternen. "Ich habe noch einen weiten, steinigen Weg vor mir."
Michael Richter
Hier nochmals der Bericht über Zoltan Sebescen aus dem Kicker:
Leverkusen: Comeback noch ungewiss - 10.07.2003 11:25
Das Drama um Sebescen
Ist ein Fußballer laufend im Gespräch, muss das nicht heißen, das was passiert ist. Siehe Lucio. Jeden Tag verkaufen ihn die Italiener irgendwo anders hin, erst zum AS Rom, dann zu Juventus, jetzt wieder nach Rom. Blödsinn alles, momentan. Es kann sich alles noch ändern, es muss sich aber nicht.
Ist ein Fußballer überhaupt nicht mehr im Gespräch, dann ist was passiert. Wie bei Zoltan Sebescen. Abseits des sportlichen Niedergangs von Bayer spielte sich beim 27-Jährigen fast unbemerkt ein ganz persönliches Drama ab. Es begann, langsam und recht harmlos, im Frühjahr 2002. Eine Meniskusoperation am linken Knie wurde aufgeschoben. Viele Spiele, kleiner Kader - Sebescen wollte helfen auf dem Weg zu den (verpassten) Titeln: "Das war selbstverständlich. Also schluckte ich Tabletten ohne Ende." Anschließend die Operation, die Vorbereitung und das erste Pech: Im August riss der Meniskus wieder. Unglücklicherweise erwischte ihn in dieser Zeit auch eine Zecke. Dies aber wurde erst erkannt, als es fast zu spät war. Als Folge des Bisses lief Flüssigkeit in das linke Knie, immer wieder entzündete sich die Schleimhaut, die schließlich in zwei weiteren Operationen entfernt wurde. Zusätzlich weichte der Knorpel auf, der fünfte (!) Eingriff war die Folge.
Heute kann Zoltan Sebescen sein Knie immerhin wieder erkennen: "Es war teilweise dick wie ein Ballon." Er wagt den langen Weg zurück: "Die Flüssigkeitsbildung ist deutlich rückläufig. Es geht mir den Umständen entsprechend gut." Sportinvalidität habe ohnehin nie gedroht, einen Zeitpunkt für ein Comeback allerdings könne er nicht voraussagen: "Ich setze mich nach diesen Erfahrungen sicherlich nicht unter Druck."
Dass er es schaffen wird, steht für ihn außer Frage: "Das Knie ist okay, die Bänder, der Knorpel. Es muss nur wieder lernen, richtig zu funktionieren." Deshalb das tägliche Aufbautraining in Donaustauf, seit dreieinhalb Wochen, vierzehn Tage wird er noch dort bleiben, dann in Leverkusen weiter malochen. Für sein Knie, für sein Comeback.
Frank Lußem