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Spielberichte vom Spiel gegen Pfullendorf

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 00:05
von Steffen FFC
Sieg gegen Pfullendorf

2:0 – Parmak lässt die Stuttgarter Kickers wieder hoffen


Stuttgart – Die Stuttgarter Kickers leben noch! Am Dienstagabend gelang dem Fußball-Regionalligist ein wichtiger 2:0(0:0)-Erfolg gegen den SC Pfullendorf – es war der erste Heimsieg seit dem 26. Mai 2007 und der erste Dreier unter Trainer Stefan Minkwitz. Beide Tore erzielte Mustafa Parmak.

Schon drei Stunden vor dem Kellerduell stand Mustafa Parmak auf dem Platz. Der Mittelfeldspieler der Kickers übte Freistöße, als hätte er geahnt, was kommen würde. Nach 63 Minuten legte sich Parmak den Ball zurecht, drosch einen Freistoß aus 25 Metern in den Winkel – 1:0, ein Traumtor. Doch damit hatte der Meisterschütze noch nicht genug. Nur drei Minuten später stand er nach einer Flanke des starken Neuzugangs Alexander Rosen richtig, traf zum 2:0. Kurz darauf scheiterte Angelo Vaccaro nach einem Foul am eingewechselten Serhat Cerci am überragenden Pfullendorfer Torwart Ralf Hermanutz. Zum ersten Sieg nach zwölf Spielen reichte es dennoch. „Mir fällt eine Last vom Herzen“, sagte Trainer Stefan Minkwitz, „aber es ist nur ein erster Schritt gewesen – mehr nicht.“

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Gelaufen sind die Kickers von Beginn an enorm viel. Sie zeigten Aggressivität und Einsatzwillen – so wie es Minkwitz nach der schwachen Leistung gegen Bayern München II (0:1) gefordert hatte. Einziges Manko vor der Pause war die Torausbeute. Vaccaro nach schöner Vorarbeit von Parmak (18.) und Sokol Kacani nach einer Flanke von Sascha Benda (26.) scheiterten am glänzend parierenden Hermanutz. Der Schuss von Oliver Stierle (41.) ging knapp daneben. „So ein Engagement hätte ich mir schon gegen die Bayern gewünscht“, meinte Kickers-Präsidiumsmitglied Walter Kelsch in der Pause, „aber wir werden es packen.“

Der Ex-Profi behielt recht, was vor allem an Mustafa Parmak lag. Der treffsichere 25-Jährige schlug just in der Phase zu, als die Pfullendorfer das Spiel in den Griff zu bekommen schienen. Danach schaukelte der Gastgeber den Vorsprung sicher nach Hause. Präsident Dirk Eichelbaum lobte: „So eine leidenschaftliche Leistung der Mannschaft habe ich lange nicht gesehen.“

Über den ersten Sieg der Blauen seit dem 22. September freute sich auch Wolfgang Wolf. „Es war zu sehen, dass die Mannschaft will“, erklärte der Ex-Trainer, „sie ist ein hohes Tempo gegangen.“ Doch auch nach dem Sprung auf Rang 15 müssen die Kickers weiter Gas geben – am besten schon am Karsamstag in Kassel. „Es gibt keinen Grund, euphorisch zu sein“, sagte Manager Joachim Cast, „wir müssen nun nachlegen.“


Jürgen Frey, Stuttgarter Nachrichten

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2:0-Sieg wahrt die letzte Chance

Rückstand auf Platz zehn jetzt sieben Punkte - Erster Dreier unter Trainer Minkwitz

Stuttgart - Mit dem ersten Sieg unter ihrem neuen Trainer Stefan Minkwitz haben die Stuttgarter Kickers die Chance auf den Einzug in die eingleisige 3. Fußball-Profiliga gewahrt. In einem Nachholspiel der Regionalliga Süd vom 20. Spieltag setzte sich der frühere Bundesligist gegen den direkten Konkurrenten SC Pfullendorf mit 2:0 (0:0) durch und verkürzte damit den Rückstand auf Platz zehn auf sieben Punkte.

Mustafa Parmak (63./66.) entschied das Duell vor 2860 Zuschauern mit einem Doppelschlag. Angelo Vaccaro scheiterte zudem mit einem Foulelfmeter an Pfullendorfs Torhüter Ralf Hermanutz (74.).

Für die Kickers war es der erste Heimsieg der Saison und im achten Anlauf auch der erste Dreier mit Minkwitz. Die Gäste verloren zudem Angreifer Ewald Beskid, der nach einer Tätlichkeit die Rote Karte sah (78.).

sid

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Endlich hat es zum ersten Heimsieg der Saison gereicht! Im Nachholspiel der Regionalliga Süd gewannen die Kickers gegen den SC Pfullendorf mit 2:0 (0:0) Toren. Beide Treffer erzielte Mustafa Parmak mit einem tollen Doppelpack: Erst zirkelte er einen Freistoß direkt unters Lattenkreuz (63.), später traf er mit seinem Volleyschuss ins kurze Ecke (68.). Die Blauen beendeten damit endlich die sieglose Zeit zuhause im GAZi-Stadion auf der Waldau und feierten den mehr als verdienten ersten Sieg unter Trainer Stefan Minkwitz.

Der Spielverlauf:

Dass heute eine ganz andere Kickers-Mannschaft auf dem Platz stand, das merkten die 2860 Fans im GAZi-Stadion bereits nach den ersten Sekunden. Die Kickers spielten richtig aggressiv in den Zweikämpfen und kauften so den ersatzgeschwächten Gästen aus Pfullendorf den Schneid ab. Mustafa Akcay und Alexander Rosen hatten eine beeindruckende Zweikampfquote, ebenso die neu zusammengestellte Innenverteidigung mit Marcus Mann und Marcel Rapp, die nahezu alle Kopfballduelle gewannen. Vorne wirkten die Blauen von Anfang an viel gefährlich als zuletzt, denn es ergaben sich in der ersten Halbzeit regelmäßig gute Chancen zur Führung. Die erste Möglichkeit hatte Sokol Kacani, als er eine Parmak-Flanke aufs Tor köpfte, doch der bärenstarke Schlussmann der Pfullendorfer Ralf Hermanutz lenkte den Ball über die Latte (4.). Nach zehn Minuten zog Angelo Vaccaro nach einer Hereingabe von Mustafa Parmak aus 12 Metern ab, doch erneut zeigte der Keeper seine Klasse. Wieder ein schöner Angriff über die rechte Seite, als Sokol Kacani Mustafa Parmak schickte, der zog auf die Grundlinie und passte zurück auf Angelo Vaccaro. Der Kickers-Stürmer zog direkt ab und traf das Leder super, doch erneut fand er seinen Meister in Person von Ralf Hemanutz im Gästetor. Der Schlussmann lenkte den Schuss mit der rechten Faust stark über die Latte (20.).
Nach einer guten halben Stunde die Doppelchance für die Blauen: Zuerst schickte Alexander Rosen seiner Stürmer Angelo Vaccaro, doch der nahm den Ball zunächst nicht an, so dass dieser immer länger und länger wurde. Leider bekam er beim Abschluss dann nicht mehr den nötigen Druck hinter den Ball, so dass Hermanutz sicher anfangen konnte. Nur Sekunden später aber wieder Gefahr für das Pfullendorfer Tor: Sascha Benda zog eine schöne Flanke mit links in den Strafraum auf Sokol Kacani, doch dessen Kopfball kam leider zu zentral, so dass Hermanutz den Ball über die Latte lenken konnte. In der 40. Minute wieder eine gefährliche Flanke, dieses Mal von Angelo Vaccaro, der seine Hereingabe auf den zweiten Pfosten auf Oliver Stierle zog. Der Kickers-Mittelfeldspieler traf die Kugel im Fallen noch gut, doch erneut war der Pfullendorfer Keeper schnell auf den Beinen und entschärfte gekonnt.
Da es von den Pfullendorfern bis auf den Distanzschuss von Faruk Gül (35.) keine nennenswerte Möglichkeit im ersten Durchgang zu verzeichnen gab, blieb es beim torlosen Halbzeitstand.

Anfangs der zweiten Hälfte verflachte die Partie aus Sicht der Kickers. Der Schwung und die Spielfreude waren weg, sicherlich aber auch, weil die Gäste von Trainer Michael Feichtenbeiner entsprechend neu eingestellt wurden. Die Pfullendorfer waren nur merklich aggressiver, kamen jedoch nie gefährlich vor das Tor vom nahezu beschäftigungslosen Kickers-Keeper David Yelldell.
In der 63. Minute fasste sich Alexander Rosen ein Herz, setzte sich energisch im Mittelfeld durch und versuchte durch die Abwehrreihe zu brechen. Jedoch wurde der Neuzugang unsanft von den Gästeabwehrspielern gestoppt, als er eigentlich schon fast durch war. Die Kickers bekamen immerhin einen Freistoß aus aussichtsreicher Position zugesprochen. Mustafa Parmak schnappte sich das Leder in 23 Meter Torentfernung und zirkelte es über die Mauer hinweg in den linken Torwinkel zur 1:0 Führung. Der Bann war endlich gebrochen, und die Freude kannte unter den Fans und auf dem Platz kein Ende. Das Tor wirkte wie eine Befreiung und die Kickers versuchten gleich nachzulegen. Alexander Rosen setzte sich erneut durch und wurde wieder gefoult, wobei der Ball auf Strafraumhöhe bei Mustafa Parmak landete, der völlig freistehend die Möglichkeit hatte, auf 2:0 zu erhöhen, doch pfiff der Unparteiische tatsächlich den Vorteil ab (65.).
Nur 60 Sekunden später gelang dem starken Mustafa Parmak dann doch sein zweiter Treffer: Ferhat Cerci dribbelt in Richtung Strafraum, Alexander Rosen hinterlief ihn mustergültig, Pass nach Außen, starke Flanke in das Sturmzentrum, wo zunächst Sokol Kacani den Ball nur auf den Kopf bekommt, doch seine unfreiwillige Verlängerung landete bei Mustafa Parmak, der ca. 7 Meter vor dem Tor den Ball volley abnahm und ins kurze Ecke vollstreckte. Das 2:0 in der 66. Spielminute.
Die Kickers machten weiter Druck, allen voran der eingewechselte Ferhat Cerci. Wieder zog er mit seinem Dribbling in den Strafraum, doch dieses Mal wurde er von Mark Lerandy an der Strafraumkante zu Fall gebracht. Schiedsrichter Walter Hofmann entschied sofort auf Foulelfmeter, von den Pfullendorfer Spielern kamen auch keine Reklamationen. Angelo Vaccaro schnappte sich wie vor dem Spiel abgesprochen den Ball, zog mit Vollspann ab, doch auch diesen Versuch vereilte Ralf Hermanutz stark, als er die richtige Ecke ahnte und er mit der Faust reaktionsschnell abwehren konnte (72.).
Doch wer gedachte hatte, dass der verschossenen Elfmeter nun vielleicht die Gäste wieder zurück ins Spiel brachte, der irrte sich gewaltig. Die Kickers spielten weiter nach vorne und hatten mit dem Flugkopfball von Angelo Vaccaro nach einer Parmak-Flanke die nächste gute Möglichkeit, doch leider hatte der Kickers-Stürmer heute kein Glück, denn auch dieser Ball strich knapp über die Latte (75.).
Als Pfullendorfs Ewald Beskid dann aus heiterem Himmel gegen Marcel Rapp nachtrat, zeigte ihm Schiedsrichter Walter Hoffmann nach Rücksprache mit seinem Linienrichter völlig zurecht die Rote Karte wegen Tätlichkeit (78.).
Danach war die Partie gelaufen, bis auf den Kopfball von Ferhat Cenci zeigten auch die Kickers keine gefährliche Aktion mehr. Die Kickers-Fans hatten endlich mal wieder einen Heimsieg zu bejubeln, und das taten sie auch bis zum Schlusspfiff.
Denn endlich wurden viele Serien gebrochen: Der erste Sieg für Trainer Stefan Minkwitz im achten Spiel, nach zwölf Partien endlich wieder ein dreifacher Punktgewinn, der erste Heimsieg im GAZi-Stadion seit dem 26. Mai 2007.

Zur Aufstellung:

Stefan Minkwitz machte seinen Ankündigungen wahr und stellte sein Team im Vergleich zur enttäuschten Niederlage gegen die Bayern II auf mehreren Positionen um. Oliver Stierle und Mustafa Akcay standen nach auskurierten Verletzungen ebenso wie Moritz Steinle in der Startelf. Angelo Vaccaro spielte nach abgesessener Gelb-Sperre wieder im Sturm. Dafür wurde Bashiru Gambo aus disziplinarischen Gründen aus dem Kader gestrichen, Marco Wildersinn, Mike Baradel und Ferhat Cerci saßen auf der Bank. Die Ausstellung im Einzelnen: David Yelldell im Kickers-Tor, von rechts die Abwehrreihe mit Sascha Benda, Marcus Mann, Marcel Rapp und Moritz Steinle. Vor der Abwehr spielten Mustafa Akcay und Alexander Rosen, auf den Außenbahnen Mustafa Parmak und Oliver Stierle. Vorne stürmten Angelo Vaccaro und Sokol Kacani.


Die Trainerstimmen:

Michael Feichtenbeiner: „Mein Fazit fällt sehr bitter aus. Wir haben nicht nur drei Punkte verloren, sondern auch Ewald Beskid mit seiner Roten Karte. Er als erfahrener Spieler wird uns in den nächsten Wochen sehr fehlen, das trifft mich fast noch härter als die Niederlage. Mir schien es gerade so, als ob wir für die Kickers der richtige Gegner zum richtigen Zeitpunkt gewesen sind. In der ersten Halbzeit haben die Kickers mit dem konsequenten und aggressiven Spiel meiner Mannschaft den Schneid abgekauft und sind durch den Kampf ins Spiel gekommen. Hier hätte ich mir gewünscht, dass der Schiedsrichter nicht nur ermahnt, sondern schon früher die Gelbe Karte gezeigt hätte. Die erste Hälfte haben wir nur glücklich überstanden und unser Torwart hat einige Male prächtig gehalten. In der zweiten Halbzeit waren wir anfangs besser im Spiel, der Elan der Kickers schien vorbei und die Zeit hätte für uns gespielt. Doch mit dem guten Freistoßtor und gleich danach mit dem 2:0 war das Spiel entschieden. Wir waren vorne heute viel zu harmlos.“

Stefan Minkwitz: "Mir ist heute ein riesen Stein vom Herzen gefallen. Die Truppe hat von der ersten bis zur 90. Minute Gas gegeben und verdient gewonnen. Aber wir wollen jetzt nichts verschreien, dass alles bereits wieder in Butter ist. Ein Kompliment an die Jungs, die heute auf dem Platz gestanden sind und im Kader waren. Ich hoffe es geht so weiter."

Die Spielstatistik:

Kickers: David Yelldell – Sascha Benda, Marcus Mann, Marcel Rapp, Moritz Steinle – Mustafa Akcay, Alexander Rosen (80. Recep Yildiz), Mustafa Parmak, Oliver Stierle (56. Ferhat Cerci) – Sokol Kacani, Angelo Vaccaro (87. Marco Tucci) – Trainer: Stefan Minkwitz
SC Pfullendorf: Ralf Hermanutz – Fabian Gerster, Matthias Kiefer, Mark Lerandy, Timo Trefzger – Daniel Isailovic (68. Harun Toprak), Markus Knackmuß, Johannes Flum, Patrick Ghigani (80. Pascal Stadelmann) – Faruk Gül, Ewald Beskid – Trainer: Michael Feichtenbeiner

Zuschauer:
2.860 Fans im GAZi-Stadion auf der Waldau

Torfolge:
1:0 Mustafa Parmak (63.)
2:0 Mustafa Parmak (66.)

Schiedsrichter:
Walter Hofmann (Ansbach)

Verwarnungen:
Gelbe Karten: Moritz Steinle, Alexander Rosen, Angelo Vaccaro - Patrick Ghigani, Johannes Flum, Mark Lerandy
Rote Karte: Wald Beskid (78. Tätlichkeit)

Besondere Vorkommnisse:
Angelo Vaccaro scheitert mit Foulelfmeter an Ralf Hermanutz (74.)

Kim-Tobias Stehle, Kickers Homepage

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 01:12
von Blue Chris
2:0 gegen Pfullendorf – neue Hoffnung
Erster Kickers-Sieg seit 6 Monaten
Von HELMUT HEIMANN

War das der Beginn einer großen Aufholjagd?

Gestern Abend schlugen die Stuttgarter Kickers im Regionalliga-Nachholspiel den SC Pfullendorf 2:0, träumen jetzt wieder von der 3. Liga.

Die Horror-Bilanz vor dem Anpfiff: Die Kickers seit September (2:1 in Oggersheim) in 12 Spielen sieglos, seit Mai 2007 (3:1 gegen Hoffenheim) daheim ohne Dreier.

Vor 2860 Fans im GAZI-Stadion geben die Blauen aber von Beginn an Gas.

Kacani scheitert zweimal per Kopf am starken Hermanutz (3. und 27.) Der SCP-Keeper ist bester Mann der harmlosen Gäste und pariert auch klasse gegen Vaccaro (18.) und Stierle (40.).

0:0 zur Halbzeit – wird’s etwa auch im achten Spiel von Coach Stefan Minkwitz nichts mit einem Sieg?

Von wegen! Denn nach der Pause werden seine Jungs endlich belohnt.

63. Minute: Mustafa Parmak zaubert einen Freistoß aus 22 Metern traumhaft in den Winkel.

Riesenjubel in Degerloch!

Und es kommt noch besser. Drei Minuten später trifft erneut Parmak per Direktabnahme aus elf Metern zur Vorentscheidung.

Angelo Vaccaro vergeigt sogar einen Elfer (72.) – macht aber nichts!

Pfullendorf wird den Kickers nicht mehr gefährlich, verliert Beskid noch durch Platzverweis (78.).

Erleichterung pur nach dem Abpfiff. Aber der erste Kickers-Sieg seit sechs Monaten ist nur ein erster Schritt.

Denn als Tabellenfünfzehnter sind die Blauen immer noch sechs Punkte vom Drittliga-Quali-Platz zehn entfernt...

www.bilde.de

Joe Bauers Depeschen

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 01:28
von Kickers-Horschdi
Stuttgarter Nachrichten:

Vor dem Spiel:

Neues im Blog: Keine Langeweile zu Ostern

Joe Bauer sorgt sich um die Kickers

Joe Bauer leidet weiter mit den Kickers – erste Rufe nach dem Henker werden laut.

Kickers: Abgelegt unter Bauers Depeschen — Joe Bauer

Montag, 17. März 2008, 127. Depesche

... Zuvor, am Samstagnachmittag, auf der schönen Waldau das Spiel der Stuttgarter Kickers gegen Bayern II besucht. Sang- und kampflos nulleins verloren. Das ist das Ende. Die Ratten verlassen das gesunkene Schiff. Am Dienstagabend noch ein Nachholspiel gegen Pfullendorf, dann steige ich rattenhaft aus oder nicht. Womöglich solidarisiert sich mein standhafter B-Blocknachbar George der Grieche. Ich grüße an dieser Stelle unseren blauen Leidensgenossen, den großen Punk-Musikanten Tschelle:

Buenas tardes amigo
Hola, my good friend
Cinco de Mayo's on Tuesday
And I hoped we'd see each other again...

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Heute, am Dienstag, treten die Stuttgarter Kickers auf der schönen Waldau zu ihrem Nachholspiel gegen Pfullendorf an. Jeder kann selbst entscheiden, ob er wie ein Mann mit den Blauen untergeht oder als Verräter am Fernsehturm aufgehängt wird. Anpfiff ist um 19 Uhr. Der Henker kommt fünf vor sieben. Ende der Durchsage.
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Nach dem Spiel:

Dienstag, 18. März 2008, 128. Depesche

Fußball-Regionalliga Süd: Stuttgarter KIckers gewinnen am Dienstagabend bei klirrender Kälte auf der Waldau gegen Pfullendorf trotz verschossenem Foulelfmeter (Vaccaro) zweizunull. Stop. Parmak zweifacher Torschütze. Stop. Nach erstem Heimsieg der Saison zwingend Depeschenpause erforderlich. Ende. Ist doch nicht normal, sich so was anzutun.

Quelle: http://www.flaneursalon.de/de/depeschen.php

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 08:35
von nordlicht
"Mein Herz gehört den Kickers" Ein Stück Kultur geht verloren Trauern um den liebsten Rivalen Gute Stimmung Kein System, keine Kondition Das Wunder ist noch möglich
Leserstimmen zur Krise beim Fußball-Regionalligisten und ein kühner Vorschlag: Freier Eintritt für alle!


Stuttgart - Wir baten unsere Leser um ihre Meinung zum drohenden Untergang der Stuttgarter Kickers. Das Echo war enorm - und die vielen Zuschriften belegen: Den Fußballfans in und um Stuttgart ist nicht gleichgültig, was aus den Blauen wird.

Unsere Granden haben den Spagat zwischen kaufmännischem, verwalterischem Kalkül und dem Mut zur sportlichen Umkehr durch Investitionen in der Winterpause (neuer Trainer, arrivierter Stürmer) nicht gewagt. Nun gilt es, unverzüglich einen Masterplan für die kommende Saison in der vierten Liga zu entwerfen. Kann nicht kurzfristig, nachdem wir alle unsere maßlose Trauer abgeschüttelt haben, glaubhafte Aufbruchstimmung erzeugt werden, dann besteht die Gefahr, dass unsere Liebe, unsere Tradition für immer im Nirwana der Bedeutungslosigkeit verschwinden und Stuttgart um ein Stück Kult(ur)-Gut ärmer ist!

Bernd Schelling, Korntal-Münchingen

www.stuttgarter-nachrichten.de/meinung

Für mich als Roten ist dieses Trauerspiel amüsante Unterhaltung, wie sie ein Drehbuchautor kaum besser bieten könnte. Im Endeffekt hat das ganze Theater doch nicht erst in der Winterpause angefangen. Eine Manschaft wird doch nicht erst im Winter schlecht, und nicht erst im Winter treffen Stürmer nicht mehr.

Immer wieder wenn so eine Krise kam, wurde dann irgendein "Messias" verpflichtet, der aber irgendwie bei anderen Vereinen nicht wirklich auf dem Damm war, oder vielleicht manchmal seinen Zenit auch schon etwas überschritten hatte. Aber egal: Augen zu und dann sehenden Auges in die vierte Liga. Souverän waren die Kickers schon lange nicht mehr, weder Manschaft, noch sportliche Führung.

Ein Abstieg würde mir überhaupt nicht weh tun, im Gegenteil, ich würde mich mit einer gewissen Süffisanz darüber freuen. Der verdiente Lohn für nicht geleistete Arbeit. Ein komplettes Aus der Kickers hingegen würde selbst mich etwas traurig stimmen. Denn in diesem Fall ginge Stuttgart und selbst uns Roten (Stadtrivalen sind einfach immer die liebsten Rivalen) ein Teil der Tradition verloren, welche die gesamte Stuttgarter (Fan-)Landschaft irgendwie auch ausmacht.

Axel Schmid, Feuerbach, per E-Mail :twisted: :twisted:

Die Unterstützung der Fans würde ich mir als Vereinsverantwortliche dadurch sichern, dass ich zu den kommenden drei Heimspielen freien Eintritt proklamiere. Dann kommen die Zuschauer und sind in der entsprechend guten Stimmung.

Jürgen Lutz, Erdmannhausen, per E-Mail

Da stellt ein Präsidium einen Trainer ein, dessen größte Erfolge bis dahin zwei Unentschieden in zehn Spielen mit der A-Jugend waren. Den Erfolg sieht man: Kein System, keine Kondition, keine Geschlossenheit, willkürliche Auswechslungen - die Spieler haben nichts dazugelernt. Im Gegenteil: Sogar die Leistungsträger haben abgebaut. Der Manager stellt dann lapidar fest, dass seine bisherigen Einschätzungen der Mannschaft Trugschlüsse waren. Er darf trotzdem weiterwursteln. Der Präsident und das für die Mannschaft zuständige Präsidiumsmitglied Walter Kelsch tönen: Das ziehen wir jetzt durch!

Ja, was um Gottes Willen wollen sie denn durchziehen? Ihre Plan- und Hilflosigkeit? Das Chaos in der Jugendabteilung? Ich bin nicht nur wütend, sondern auch unendlich traurig.

Franz Steinhard, Stuttgart

Die Kickers können das Wunder noch schaffen. Wenn man die anderen Mannschaften sieht, drängt sich keine auf, die wesentlich besser ist. Glück gehört nun mal dazu. Fehler wurden in der Einkaufspolitik gemacht. Sprüche wie vom selbst ernannten Fußball-Experten Walter Kelsch helfen nicht weiter. Obendrein holt man Jürgen Sundermann als Berater aus der Rente. Trotzdem: Mein Herz gehört auch in Zukunft den Kickers.

Martin Landwehr, Stuttgart, per E-Mail

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 08:39
von nordlicht
Der Absturz
VON JÜRGEN FREY


Gäbe es einen Wettbewerb für die Fähigkeit, sich dauerhaft in die eigene Tasche zu lügen, die Stuttgarter Kickers wären in der Champions League. Aber der Fußball besteht nun mal nicht aus Erinnerungen, Wünschen und Durchhalteparolen. Titel und Tore sind gefragt. Und wenn die ausbleiben, zumindest Taten. Doch die aktuelle Führungsmannschaft reagierte mit einer unfassbaren Fantasielosigkeit auf den drohenden Absturz in die Bedeutungslosigkeit. Sie schraubte mit ihrer Planlosigkeit den Club systematisch nach unten.

An die Qualifikation für die dritte Liga glauben nach dem gestrigen Spiel endgültig nicht einmal mehr die allergrößten Superoptimisten. Jetzt geht es um Schadenbegrenzung. Und bei Lichte betrachtet gibt es nun nur zwei Möglichkeiten: Die Kickers-Granden kommen zu der Erkenntnis, dass es wenig Sinn macht, in der vierten Liga über eine Million Euro Altlasten vor sich herzuschieben, und bereiten die Insolvenz vor. Oder sie greifen ab sofort entschlossen in die Speichen für einen Neuanfang ohne Träumereien in der dreigleisigen Regionalliga - und sprechen mit Sponsoren, Spielern und einem erfahrenen Trainer, der den Blick für Talente in der Region hat. Das große Problem dabei ist, dass genau die Leute die Weichen stellen müssen, die konsequenterweise am Saisonende eigentlich geschlossen zurücktreten müssten.

19.03.2008 - aktualisiert: 19.03.2008 06:13 Uhr

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 12:57
von Roland

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 13:27
von DirtyToby
Roland hat geschrieben:Pressekonferenz als Video:

:arrow: http://de.youtube.com/watch?v=AzT9R1_HGxc
Na Minki ist da ja hoch motiviert..... :roll:

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 13:57
von svk4ever
Das ist der Schock über den ersten Sieg als Trainer...

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 14:13
von Kickers-Horschdi
Weitere Spielberichte (StZ, EßZ und Südkurier) unter: http://www.kickersnews.de/?p=1158 (wie immer halt)

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 14:47
von nordlicht
DirtyToby hat geschrieben:
Roland hat geschrieben:Pressekonferenz als Video:

:arrow: http://de.youtube.com/watch?v=AzT9R1_HGxc
Na Minki ist da ja hoch motiviert..... :roll:
Der lümmelt auf dem Stuhl, wie wenn er gerade genervt auf den Nachtisch wartet, aber nicht wie ein Trainer, vor dem man Respekt haben sollte, sorry! :?

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 18:41
von Raul
nordlicht hat geschrieben:
DirtyToby hat geschrieben:
Roland hat geschrieben:Pressekonferenz als Video:

:arrow: http://de.youtube.com/watch?v=AzT9R1_HGxc
Na Minki ist da ja hoch motiviert..... :roll:
Der lümmelt auf dem Stuhl, wie wenn er gerade genervt auf den Nachtisch wartet, aber nicht wie ein Trainer, vor dem man Respekt haben sollte, sorry! :?
Erinnert mich doch sehr an Dieter Bohlen ...

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 18:53
von nordlicht
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 19:14
von Jean-Luc Girard
nordlicht hat geschrieben:Der Absturz
VON JÜRGEN FREY

Gäbe es einen Wettbewerb für die Fähigkeit, sich dauerhaft in die eigene Tasche zu lügen, die Stuttgarter Kickers wären in der Champions League. Aber der Fußball besteht nun mal nicht aus Erinnerungen, Wünschen und Durchhalteparolen. Titel und Tore sind gefragt. Und wenn die ausbleiben, zumindest Taten. Doch die aktuelle Führungsmannschaft reagierte mit einer unfassbaren Fantasielosigkeit auf den drohenden Absturz in die Bedeutungslosigkeit. Sie schraubte mit ihrer Planlosigkeit den Club systematisch nach unten.

An die Qualifikation für die dritte Liga glauben nach dem gestrigen Spiel endgültig nicht einmal mehr die allergrößten Superoptimisten. Jetzt geht es um Schadenbegrenzung. Und bei Lichte betrachtet gibt es nun nur zwei Möglichkeiten: Die Kickers-Granden kommen zu der Erkenntnis, dass es wenig Sinn macht, in der vierten Liga über eine Million Euro Altlasten vor sich herzuschieben, und bereiten die Insolvenz vor. Oder sie greifen ab sofort entschlossen in die Speichen für einen Neuanfang ohne Träumereien in der dreigleisigen Regionalliga - und sprechen mit Sponsoren, Spielern und einem erfahrenen Trainer, der den Blick für Talente in der Region hat. Das große Problem dabei ist, dass genau die Leute die Weichen stellen müssen, die konsequenterweise am Saisonende eigentlich geschlossen zurücktreten müssten.

19.03.2008 - aktualisiert: 19.03.2008 06:13 Uhr
Das liest sich irgendwie so, als wäre bereits vor dem Spiel ein Abgesang vorgefertigt worden ("endgültig"). Oder das stammt noch vom Sonntag? War das so in der Zeitung oder nur online?

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 19:32
von nordlicht
Das war online, aber von heute - ob das auch in der Zeitung ist, weiß ich nicht - hab mich auch gewundert!

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 19:43
von tobi-svk
Die Kickers leben noch – dank Parmak
Mit einem Doppelschlag innerhalb von nur drei Minuten sichert der Mittelfeldspieler den 2:0-Sieg gegen den SC Pfullendorf



Stuttgart - Was lange währt, wird endlich gut: die Kickers schlagen den SC Pfullendorf mit 2:0 (0:0) und schaffen im elften Versuch den ersten Heimsieg in dieser Regionalligasaison. „Aber jetzt müssen wir in Kassel nachlegen“, sagt der Manager Joachim Cast.

Die Ausgangslage war für den Kickers-Präsidenten Dirk Eichelbaum eindeutig: „Am Samstag gegen Bayern war unsere letzte Chance, gegen Pfullendorf ist unsere allerletzte.“ Die hat die Mannschaft gestern Abend genutzt. Mit dem 2:0-(0:0-)Erfolg gegen Pfullendorf sorgte das Team nicht nur für den ersten Heimsieg der Saison, sondern auch für neue Hoffnung im Kampf um die Qualifikation zur dritten Liga. „Ich denke, wir haben heute alles richtig gemacht“, sagte der Kickers-Trainer Stefan Minkwitz.



Der hatte seine Elf gleich auf vier Positionen verändert. Die zuletzt verletzten Stierle und Akcay rückten ebenso ins Team wie Moritz Steinle und im Sturm natürlich der zuletzt gesperrte Angelo Vaccaro. Die kämpferische Note sollte bei dieser Formation ganz eindeutig dominieren, so dass für Bashiru Gambo nicht einmal mehr Platz auf der Bank war; der Ghanaer bekam eine Denkpause nach dem Bayern-Auftritt. „Von einem Kapitän muss ich in unserer Situation mehr erwarten“, sagte Minkwitz und meinte damit das berühmte „Gras fressen“.

Das wollte die Mannschaft gegen Pfullendorf, was zwei Gelbe Karten bereits in der Anfangsphase dokumentierten. Der Wille war also vorhanden, die Chancen waren es auch. Zwei Kopfbälle von Sokol Kacani parierte Pfullendorfs Schlussmann Ralf Hermanutz. Die Kickers dominierten die Partie, allerdings gegen einen ersatzgeschwächten Gast, der noch harmloser auftrat als vor drei Tagen der FC Bayern München II. Der SCP-Trainer Michael Feichtenbeiner sagte: „Wir waren zum richtigen Zeitpunkt der richtige Aufbaugegner.“ Sehr zur Freude der immerhin 2860 Zuschauer, die den Ernst der Lage erkannt zu haben scheinen. Die Mannschaft auch. Dass es bis zur Pause torlos blieb, lag letztendlich an Hermanutz, der gegen Stierle aus kurzer Distanz klärte.

Das war nach 41 Minuten – und fast schon die letzte Aktion des Kapitäns. „Er soll spielen, solange ihn die Füße tragen“, hatte Minkwitz gesagt, um ihn nach 56 Minuten gegen Cerci auszutauschen. In dieser Phase verlor das Spiel der Kickers an Linie, weshalb der Trainer bereits den zweiten Wechsel vorbereitete; doch dazu kam es nicht – sondern zum 1:0, als Mustafa Parmak einen Freistoß aus 25 Metern in den Winkel zirkelte (63.), Maßarbeit. Der Schuss saß – und Yildiz durfte sich (zunächst) wieder setzen.

Dafür standen die Fans zwei Minuten später schon wieder – und zwar auf den Bänken. Erneut hieß der Torschütze Parmak, der eine Flanke des starken Alex Rosen volley ins kurze Eck setzte. Damit nicht genug der Aufregung: in der 72. Minute wurde Cerci im Strafraum gelegt – Elfmeter. Doch einmal mehr war Hermanutz der Spielverderber, als er den von Vaccaro gut geschossenen Strafstoß mit einer Glanzparade parierte. Kurz darauf flog dann Pfullendorfs Beskid wegen einer Tätlichkeit vom Platz.

„Der SVK ist wieder da“, hallte es von den Rängen. Dort saß auch Wolfgang Wolf, den viele gerne als Trainer in Degerloch gesehen hätten. Doch der Pfälzer sagte: „Ich bin als Glückbringer hier.“ Und in dieser Funktion darf er gerne wiederkommen.

Stuttgarter Kickers: Yelldell – Benda, Mann, Rapp, Steinle – Parmak, Rosen (80. Yildiz), Akcay, Stierle (56. Cerci) – Vaccaro (87. Tucci), Kacani. Schiedsrichter: Hofmann (Ansbach). Tore: 1:0 Parmak (63.), 2:0 Parmak (65.). Rote Karte: Beskid (77./Tätlichkeit).

quelle:STZ
... hallte es von den Rängen.
Die Haupttribüne ist doch nicht mal nach 2:0 aufgestanden :roll:

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 21:12
von Buddy
nordlicht hat geschrieben:Das war online, aber von heute - ob das auch in der Zeitung ist, weiß ich nicht - hab mich auch gewundert!

In der gedruckten Zeitung steht der Artikel nicht :!:

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 21:13
von Buddy
tobi-svk hat geschrieben:
... hallte es von den Rängen.
Die Haupttribüne ist doch nicht mal nach 2:0 aufgestanden :roll:

Nach den Kickers Toren stehen eigentlich immer die meisten auf der HT.

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 21:33
von MrBombastik
Raul hat geschrieben:
nordlicht hat geschrieben:
DirtyToby hat geschrieben: Na Minki ist da ja hoch motiviert..... :roll:
Der lümmelt auf dem Stuhl, wie wenn er gerade genervt auf den Nachtisch wartet, aber nicht wie ein Trainer, vor dem man Respekt haben sollte, sorry! :?
Erinnert mich doch sehr an Dieter Bohlen ...
. . . nur dass Dieter B. erfolgreich ist. :D

Aber mal ehrlich, so schlecht hat sich noch kein Trainer in der Öffendlichkeit (auf einem Stuhl) präsentiert.

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 22:11
von barneygumble
MrBombastik hat geschrieben:[...
Aber mal ehrlich, so schlecht hat sich noch kein Trainer in der Öffendlichkeit (auf einem Stuhl) präsentiert.
Beweise es... :roll:

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 22:29
von Blaues Stuttgart
Wenn wir auf dem Platz jetzt endlich erfolgreich sind kann er auch nackt auf dem Stuhl Polka tanzen :wink:

Verfasst: Mittwoch 19. März 2008, 22:36
von DirtyToby
Blaues Stuttgart hat geschrieben:Wenn wir auf dem Platz jetzt endlich erfolgreich sind kann er auch nackt auf dem Stuhl Polka tanzen :wink:
Jo, wär auch mal was :lol: Wenn wir dafür alle retlichen Spiele gewinnen, solls mirrecht sein

Verfasst: Donnerstag 20. März 2008, 07:46
von FKA ManneS
Gar nicht viel Gebruddel....


http://www.mannesauter.de/waldaubruddler

Verfasst: Donnerstag 20. März 2008, 08:43
von Jules
@manne:
danke für den bericht. :D
"der geneigte leser" ist auch wirklich eine sehr schöne formulierung. versuchst du immer noch, den weg in den literaturunterricht zu finden? :wink:
im falle, dass du tatsächlich zahnschmerzen hast, gute besserung!

Verfasst: Freitag 21. März 2008, 22:51
von DirtyToby
Ihr üsst mal im Forum der Pfullendorfer lesen. Einfach ein paar Namen ändern und schon hat man genau das gleiche wie hier (zumindest vor dem Sieg gegen Pfullendorf) Anschuldigungen und Verzweiflung kann man da wirklich 1:1 übertragen:

http://linzgaudynamite.kostenlose-foren ... 6-s15.html