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Politisches Erdbeben in Bayern. CSU Drama
Verfasst: Sonntag 28. September 2008, 20:16
von Brigade-B
Die CSU hat nach ersten Hochrechnungen die absolute Mehrheit im bayerischen Landtag verloren. Mit den bisher errechneten 43,6 Prozent kann sie nicht allein regieren. Die SPD kommt auf 18,7 Prozent, die FDP auf 7,7 Prozent, die Grünen auf 9 Prozent, die Freien Wähler auf 10,4 Prozent. Die Linke verpasst mit 4,4 Prozent knapp den Einzug in den Landtag. Nur 57 Prozent der Wähler gingen zu den Urnen: ein neuer Tiefstand.
Verfasst: Sonntag 28. September 2008, 20:39
von Tacheles
Die Krönung wäre doch noch der Einzug der Linken gewesen...

Re: Politisches Erdbeben in Bayern. CSU Drama
Verfasst: Sonntag 28. September 2008, 20:41
von (weiß)blaues Blut
Brigade-B hat geschrieben:
Nur 57 Prozent der Wähler gingen zu den Urnen: ein neuer Tiefstand.
Was ja nicht verwunderlich ist. Gut, dass die CSU endlich mal einen Dämpfer bekommen hat. Wird aber sicher weiter regieren, dann halt mit der FDP

Verfasst: Sonntag 28. September 2008, 20:48
von Brigade-B
Tacheles [reloaded] hat geschrieben:Die Krönung wäre doch noch der Einzug der Linken gewesen...

In der Tat...dann wäres es sogar 6 Parteien in einem Landtag gewesen. Wann gab es so etwas schon mal

Re: Politisches Erdbeben in Bayern. CSU Drama
Verfasst: Sonntag 28. September 2008, 20:52
von gerko
Brigade-B hat geschrieben: Nur 57 Prozent der Wähler gingen zu den Urnen: ein neuer Tiefstand.
43 % waren wohl im Biergarten und auf dem Oktoberfest.
Verfasst: Sonntag 28. September 2008, 20:56
von Stepi
Ich fände eine Zeit ohne CSU wirklich spannend, ich glaube da würde plötzlich eine ganze Menge Skandale aufkommen...
Re: Politisches Erdbeben in Bayern. CSU Drama
Verfasst: Sonntag 28. September 2008, 21:50
von Felix B.
Brigade-B hat geschrieben:Nur 57 Prozent der Wähler gingen zu den Urnen: ein neuer Tiefstand.
Das ist wirklich traurig und ein großes Armutszeugnis :( :(
Habe kein Verständniss für Leute die nicht zur Wahl gehen. Wer nicht wählt, der darf sich auch nicht beschweren und eben das passt leider nie.
Verfasst: Sonntag 28. September 2008, 22:11
von Jules
Tacheles [reloaded] hat geschrieben:Die Krönung wäre doch noch der Einzug der Linken gewesen...

bin ja froh, dass es nicht zu klappen scheint, aber irgendwie wärs schon auch auf eine art witzig gewesen!
Verfasst: Sonntag 28. September 2008, 22:29
von Überlinger
Brigade-B hat geschrieben:Tacheles [reloaded] hat geschrieben:Die Krönung wäre doch noch der Einzug der Linken gewesen...

In der Tat...dann wäres es sogar 6 Parteien in einem Landtag gewesen. Wann gab es so etwas schon mal

Zu guten alten Weimar-Zeiten...

Verfasst: Montag 29. September 2008, 08:09
von Bluebyte
Überlinger hat geschrieben:Brigade-B hat geschrieben:Tacheles [reloaded] hat geschrieben:Die Krönung wäre doch noch der Einzug der Linken gewesen...

In der Tat...dann wäres es sogar 6 Parteien in einem Landtag gewesen. Wann gab es so etwas schon mal

Zu guten alten Weimar-Zeiten...

Hätten wir die 5% Regel nicht, wären wir schon längst wieder dort...
Re: Politisches Erdbeben in Bayern. CSU Drama
Verfasst: Montag 29. September 2008, 08:12
von Bluebyte
Felix B. hat geschrieben:Brigade-B hat geschrieben:Nur 57 Prozent der Wähler gingen zu den Urnen: ein neuer Tiefstand.
Das ist wirklich traurig und ein großes Armutszeugnis :( :(
Habe kein Verständniss für Leute die nicht zur Wahl gehen. Wer nicht wählt, der darf sich auch nicht beschweren und eben das passt leider nie.
...das ist vor allem ein Armutszeugnis für die Politiker.
Verfasst: Montag 29. September 2008, 12:29
von Tobaiäs
Bluebyte hat geschrieben:Überlinger hat geschrieben:Brigade-B hat geschrieben:
In der Tat...dann wäres es sogar 6 Parteien in einem Landtag gewesen. Wann gab es so etwas schon mal

Zu guten alten Weimar-Zeiten...

Hätten wir die 5% Regel nicht, wären wir schon längst wieder dort...
zum glück gibt es diese regelung !!!!
Verfasst: Montag 29. September 2008, 15:51
von Buddy
Man sollte aber nicht vergessen, dass die SPD auch ihr schlechtestes Nachkriegsergebnis erzielt hat.
Was bei den Verlusten für die CSU wohl auch keiner in der SPD für möglich gehalten hat.
Verfasst: Montag 29. September 2008, 16:19
von Brigade-B
Das auch die SPD abstürzt war doch klar. Die haben die Linkspartei im Nacken > auch in Bayern.
Es könnten aber auch die Freien Wähler die politische Landschaft verändern, vergleichbar wie die roten Bürger jetzt die Linke zur Spd als Alternative haben, so hat das Bürgerliche Lager nun eine weitere Option zur CSU, CDU und FDP.
Bin mal gespannt ob die Freien Wähler "Schule schreiben", indem sie auf Landesebene in anderen Bundesländer durch starten.
6 Parteien in einem Landtag zu haben wäre nicht auszuschließen.
Verfasst: Donnerstag 2. Oktober 2008, 17:17
von Tacheles
CSU-Dorf fahndet nach dem Verräter
In Balderschwang im Oberallgäu stimmten stets fast 100 Prozent für die CSU. Doch jetzt herrscht Unruhe im schwärzesten Dorf Deutschlands. Bei der Landtagswahl verloren die Christsozialen bei den Erststimmen 20 Prozent, schlimmer noch: Es gab wieder eine Stimme für die SPD - und keiner weiß, von wem.
Balderschwang - Sie wollen es nicht wahrhaben, dort oben im kleinsten und "schwärzesten" Dorf Deutschlands: Dass die CSU auch hier die Krise zu spüren bekommt. Und doch ist auch in Balderschwang im Oberallgäu die Zeit der fast 100 Prozent für die Christsozialen vorbei. Mehr als 20 Prozent hat die CSU am vergangenen Sonntag bei den Erststimmen verloren. Was für noch mehr Unruhe sorgt: wieder gab es eine Stimme für die SPD und gar eine für die Grünen.
Aufruhr in Balderschwang: Hotelier Konrad Kienle, der CSU-Ortsvorsitzende Luggi Endroes und Bürgermeister Werner Fritz (parteilos) vor einem Plakat mit Noch-Ministerpräsident Beckstein
Das können die lokalen CSU-Granden offenbar nicht ertragen: "Wir hatten schon bei der Landtagswahl 2003 einen, dieses Mal dachten wir, es geht ohne ihn, aber wir haben wieder eine SPD-Stimme", klagt der örtliche CSU-Chef Luggi Endrös. Und er merkt an: "Es weiß aber niemand, wer es ist. Ich habe immer gehofft, er ist weggezogen, aber scheinbar wohnt der noch hier."
Weltläufig gibt sich der parteilose Bürgermeister Werner Fritz, der meint, auch in Balderschwang habe längst die Wahlfreiheit Einzug gehalten. Und doch ist seit Sonntag vor allem der eine SPD-Wähler das Dorfgespräch in der 228-Einwohner-Gemeinde auf 1050 Metern Höhe: "Wir wissen wirklich nicht, wer's ist", beteuern Bürgermeister und CSU-Chef, "aber wir könnten ihn ja mal gemeinsam suchen" - diesen rätselhaften "Sozi".
Vor dem Tourismusbüro in der beliebten Fremdenverkehrsgemeinde sortiert gerade der Postbote seine Pakete. "Hm, ein geheimnisvoller SPD-Wähler?", sinniert der und empfiehlt die politische Farbenlehre als Spürhilfe: "Schauen sie doch mal rüber zum Hotel Kienle, die haben eine rote Tür, vielleicht haben die auch rot gewählt", sagt er lapidar und blickt dem Trio aus Reporter, Rathauschef und CSU-Vorstand kopfschüttelnd nach, als die Drei tatsächlich beim Hotel vorstellig werden.
"Nein, ich war's sicher nicht", beteuert die Dame an der Rezeption des Hotels Kienle. Sie komme aus Österreich und dürfe in Balderschwang gar nicht wählen. Erst auf die Nachfrage, ob denn wirklich nichts dran sei an dem Gerücht, es könne sich um eine Saisonkraft, also einen auswärtigen aber hier wahlberechtigten Hotelmitarbeiter handeln, wird sie hellhörig. Ob der CSU-Chef und der Bürgermeister wohl mal kurz rausgehen könnten, bittet sie. "Denn einen Verdacht habe ich, aber das darf ich sicher vor den Herrschaften nicht sagen." Dann flüstert sie dem Reporter einen Namen ins Ohr. Tatsächlich, ein Hotelangestellter!
Um ein Gespräch gebeten, taucht der besagte Mitarbeiter fröhlich pfeifend in der Hotellobby auf und er gibt sich gar nicht erst die Mühe, unerkannt zu bleiben. "Servus, ich bin der Markus. Ich habe vielleicht ein Gesicht wie so ein SPD-Wähler", spöttelt der junge Mann. "Aber ich muss Sie leider enttäuschen: Ich wähle nicht hier, ich wähle in Baden-Württemberg." Spricht's und verabschiedet sich zum freien Nachmittag im herbstlich-sonnigen Balderschwang.
"Ich war's gewiss nicht", sagt die nächste Dame, die mit dem "Vorwurf" konfrontiert wird, sie könnte die SPD gewählt haben. Im anderen Hotel, im "Hotel Hubertus" arbeitet sie. Auf dringende Bitte hin befragt sie die Kolleginnen und Kollegen. Ein einhelliges Nein, aber eben auch ein vielfaches Grinsen in der Mitarbeiterrunde weckt den Unmut beim Bürgermeister. Der will sofort den Chef sprechen. Karl Traubel erscheint prompt. Jemand muss ihn vorgewarnt haben, denn auch er grinst übers ganze Gesicht. "Ich habe wirklich keine Ahnung, wer das gewesen sein könnte", beteuert der Hotelier.
Irgendwann wird es dem CSU-Chef und dem Bürgermeister zu viel. Weder die Fremdenführerin mit ihrer Reisegruppe, noch eine Passantin auf dem Gehweg, auch nicht der Herr in dem stolzen, holzvertäfelten Haus an der Hauptstraße - alle winken ab. "Nein, wir waren's sicher nicht." Die CSU-Welt in Balderschwang sei immer noch heil. Ganz bestimmt.
spiegel.de
Verfasst: Donnerstag 2. Oktober 2008, 20:08
von Buddy
Brigade-B hat geschrieben:Tacheles [reloaded] hat geschrieben:Die Krönung wäre doch noch der Einzug der Linken gewesen...

In der Tat...dann wäres es sogar 6 Parteien in einem Landtag gewesen. Wann gab es so etwas schon mal

In Sachsen sind momentan 8 Parteien im Landesparlament.
In Bremen sind momentan 6 Parteien im Landesparlament.
In Niedersachsen sind momentan 6 Parteien im Landesparlament.
http://de.wikipedia.org/wiki/Sitzvertei ... arlamenten
Verfasst: Donnerstag 2. Oktober 2008, 20:09
von Bunny
Statistikboy schlägt wieder ohne Vorwarnung eiskalt zu
Die Wahlbeteiligung ist meiner Meinung nach ein riesen Skandal...
Da brauch sich dann auch keiner wundern, wenn kleine Parteien plötzlich stark werden...
Verfasst: Freitag 3. Oktober 2008, 18:55
von Brigade-B
Seehofer ist jetzt Favorit
Seehofer gilt als Favorit für Beckstein-Nachfolge
Im CSU-internen Rennen um die Nachfolge des bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein ist der designierte Parteivorsitzende Horst Seehofer jetzt klarer Favorit. In vier CSU-Bezirksverbänden gibt es inzwischen eine klare Präferenz für Seehofer, darunter die beiden größten Gliederungen in Oberbayern und der Oberpfalz.
Verfasst: Samstag 4. Oktober 2008, 18:37
von Heiko K.
Das war dann wohl eine Bauchlandung mit Vorankündigung.
Noch lustiger wurde es allerdings hinterher. Da haben doch tatsächlich zigtausende bayrische Wähler für die CSU mit ihren Köpfen Beckstein und Huber gestimmt. Und ein paar Tage nach der Wahl sind die gar nicht mehr da. Na sowas.
Obwohl - in Bayern glaubt ja immer noch mancher daß Wählen so funktioniert wie Toto spielen.
Verfasst: Dienstag 7. Oktober 2008, 22:43
von Brigade-B
Die CSU-Politiker Thomas Goppel und Joachim Herrmann haben ihre Kandidaturen für das bayerische Ministerpräsidenten-Amt zurückgezogen. Das teilte die Landesleitung der Partei mit. Damit ist der Weg für Horst Seehofer frei. Er ist nun einziger Kandidat für die Nachfolge von Günther Beckstein.
Die Entscheidung sei in einem Telefonat mit dem nun einzig verbliebenen Kandidaten Horst Seehofer gefallen, berichtet "Bild". Damit stehe in der entscheidenden CSU-Fraktionssitzung am Mittwoch nur noch Bundesagrarminister Horst Seehofer zur Abstimmung, berichtete die Zeitung.
Der scheidende Landtagspräsident Alois Glück hatte seine Partei zuvor vor einer unmittelbaren Machtprobe gewarnt. „Eine Kampfabstimmung würde die Partei in eine riskante Situation bringen“, sagte er am Dienstag im Bayerischen Rundfunk. „Ich rechne damit, dass es im Vorfeld zu einer Verständigung kommt“, erklärte der CSU-Politiker.
Seehofer, der bereits die Unterstützung wichtiger CSU-Bezirke hat, bekam zuvor auch vom Münchner CSU-Bezirksvorstand Rückendeckung. Seehofer müsse als zukünftiger Parteivorsitzender in jedem Fall „eine große Integrationsanstrengung unternehmen“, um den schwelenden Konflikt zwischen den Bezirksverbänden in Franken und Altbayern zu beenden, sagte Landtagspräsident Glück. „Sonst findet die CSU nicht zu ihrer alten Stärke zurück.“
In Berlin wird derweil schon über Seehofers Nachfolger als Verbraucherschutzminister nachgedacht, sollte der designierte CSU-Chef ganz nach München wechseln. Als möglicher Kandidat gilt sein Parlamentarischer Staatssekretär Gerd Müller.
CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer hatte bereits vergangene Woche klar gemacht, dass er nicht ins Kabinett wechseln will. Wenn es schon anderswo rund gehe, müsse die Landesgruppe dringend ein Zeichen der Stabilität und Kontinuität setzen, begründete er seine Entscheidung.
Verfasst: Mittwoch 8. Oktober 2008, 09:01
von Bluebyte
... mit dem nun einzig verbliebenen Kandidaten Horst Seehofer gefallen ...
Aahhh, ich liebe Demokratie ...

Verfasst: Mittwoch 8. Oktober 2008, 12:44
von pipes
@Brigade-B: Wäre es möglich in Zukunft auch die jeweiligen Quellen anzugeben?
Verfasst: Mittwoch 8. Oktober 2008, 21:21
von Brigade-B
pipes hat geschrieben:@Brigade-B: Wäre es möglich in Zukunft auch die jeweiligen Quellen anzugeben?
Kein Problem. Der letzte Beitrag von mir stammt von
www.msn.de
Verfasst: Donnerstag 9. Oktober 2008, 00:00
von Brigade-B
CSU-Fraktion verpasst Seehofer einen Dämpfer
Die CSU-Landtagsfraktion hat die wichtigsten Personalfragen gelöst: Georg Schmid wird erneut Fraktionschef, Horst Seehofer soll für das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten kandidieren. Allerdings verpasste die bayerische CSU-Fraktion dem Noch-Bundesminister Seehofer einen kräftigen Dämpfer.
* Sprüche - Stoiber macht sich zur ewigen "Lachnummer"
Von den 92 anwesenden Abgeordneten verweigerten Seehofer 16 die Unterstützung, wie ein Sprecher der CSU-Fraktion am Mittwoch vor Journalisten sagte.
* Umfrage: Union stürzt nach CSU-Krise in der Wählergunst ab
Seehofer bekam demnach 76 Ja-Stimmen, zehn Nein-Stimmen, sechs Stimmen waren ungültig. Falls die CSU wie erwartet mit der FDP eine Koalition bildet, hätten beide Parteien zusammen eine Mehrheit von 14 Stimmen im Landtag. Sollten die 16 CSU-Abgeordneten auch im Landtag gegen oder nicht für Seehofer stimmen, würde diese Mehrheit wackeln.
Ebenfalls mit einem Dämpfer wählte die Fraktion Georg Schmid erneut zu ihrem Fraktionschef. Schmid erhielt 72 Ja-Stimmen und 17 Nein-Stimmen, drei Stimmen waren ungültig. Damit konnte sich der nach dem Wahldebakel der CSU ebenfalls umstrittene Fraktionschef im Amt halten. Einen Gegenkandidaten hatte Schmid nicht.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwartet mit der Verständigung der CSU auf Horst Seehofer als neuen Vorsitzenden und bayrischen Ministerpräsidenten ein Ende der Turbulenzen in der Schwesterpartei. Seehofer sei „die geeignete Persönlichkeit, die CSU in die Bundestagswahl, in die europäische Wahl und in eine gute Zukunft Bayerns zu führen“, sagte Merkel in Berlin. Sie zeigte sich „zutiefst überzeugt“, dass sie mit Seehofer „prima zusammenarbeiten“ wird. CDU und CSU könnten nur gemeinsam stark sein.
Quelle: Msn
Verfasst: Samstag 20. Dezember 2008, 04:33
von Erfurter
Tja ja die Prostetwähler und Wähler die noch nie etwas von Politik im Unterricht hatten die Wählen halt mal sowas
Verfasst: Samstag 20. Dezember 2008, 12:53
von barneygumble
Erfurter hat geschrieben:Tja ja die Prostetwähler und Wähler die noch nie etwas von Politik im Unterricht hatten die Wählen halt mal sowas
... geschweige denn "Deutsch"

Verfasst: Samstag 20. Dezember 2008, 19:42
von VinceVega
@ Erfurter:
für Dich gibt es den Spaten des Monats!!

Verfasst: Samstag 20. Dezember 2008, 21:05
von Blauer Bayer
So bemerkenswerte Gedanken müssen eben erst ein wenig reifen.

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